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Die 22 Tarotkarten als Initiationswege

43 Beiträge, Schlüsselwörter: Magie, Tarot, Mysterium, Kabbala, Bardon, Initiation, Orienta
Aeons
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Die 22 Tarotkarten als Initiationswege

10.03.2018 um 13:44
Hallo! Nach Franz Bardon und anderen quellen wie Levi, Blavatsky, stellen die großen Arkana des Tarot einen Initiationsweg dar.. Jetzt sehen wir mal von der 22er Symbolik ab, denn die Tarotsymbolik ist derart umfassend dass sich Bände mit nir dieser füllen lassen würden..
Franz Bardon Beschrieb die erste Tarotkarte als den Weg zum wahren Adepten, mit dem Ziel, die Verbindung zur persöhnlichen Gottheit aufzubauen, durch die vier Elementebeherrschung zT auch durch viele andere Praktiken..
Bei der zweiten, handelt es sich Um die Sphärenmagie bzw die Evokation von Wesenheiten,
Bei der dritten Handelt es sich um das schöpferische Sprechen, der Kabbala (ich weiss viele missbiligen dieses Werk, jedoch möchte ich dieses gerne so stehenlassen..)

Die vierte Tarotkarte wurde von Seila Orienta (auch als Anion bekannt) aus der Astralwelt von Bardon geschrieben, Das goldene Blatt der Weisheit nennt sich dies, darin werden Techniken der Mentalen annäherung an die Elementschöpfer oder die 5 Dhyana buddhas beschrieben, sowie Techniken die dem Mentalkörper und folglich dem Luftelement entsprechen..

Die fünfte wurde ebenfalls von Orienta "gechannelt" darin findet man (wenn auch sehr kryptisch) Die Alchemie, den Stein der Weisen..

Über die sechste wurde kein Übungsvuch geschrieben aber man weiss dass dies die Mysterien der Sexualität bzw Sexualmagie darstellt..

Welche Mysterien liegen in den weiteren großen Arkana verborgen?

Jeder der sich damit ein wenig auskennt oder vielleicht sogar nach diesem Pfad arbeitetboder gearbeitet hazbist herzlich zu dieser Diskussion eingeladen..

Würde mich freuen wenn es uns gelingen würde, wenigstens die ersten 12 Karten vollständig zu entschlüsseln..

(Ps. Welche Karte Stellt die Sphärenkabbala dar?)


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Die 22 Tarotkarten als Initiationswege

13.03.2018 um 01:39
Hallo @Aeons

Wenn du die große Arkana als Initiationsweg betrachten willst, ist es vielleicht vorteilhaft, alle Karten mit einzubeziehen.
Die 22 sind ein Ganzes, ähnlich wie das Alphabeth. Eigenlich ist es das Alphabeth in hebräisch. Denn die 22 Bilder der großen Arkana entsprechen den 22 hebräischen Buchstaben, die wiederum den 22 Pfade des Lebensbaumes entsprechen.


https://www.allmystery.de/i/t4c739e_03.jpg

(zB zu der ersten Karte "der Narr" wird der Buchstabe Aleph zugeordnet - pfad nr 11 auf der Grafik,
zu der zweiten Karte, der Magier wird der Buchstabe Beth zugeordnet - pfad nr 12,
zu der dritten Karte, die Hohepriesterin der Buchstabe Gimel, pfad nr 13 usw.... bis pfad 32, der Buchstabe Taw, welcher der Letzte ist. )


Soweit mir bekannt ist, hat Franz Bardon nur zwei Tarotkarten veröffentlicht die er nach seinem eigenen System interpretiert.
Ich denke, die Bilder der 22 karten sind eigentlich schon seit vielen jahrhunderten überliefert und mehr oder weniger in ihrer Bedeutung und Interpretation festgelegt.




(Ps. Welche Karte Stellt die Sphärenkabbala dar?)

Was meinst du mit Sphärenkabbala?

Gruß snafu


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13.03.2018 um 09:13
@snafu
Danke erstmal Snafu. Sehr interessant..

Ich bin da mittlerweile selbst rangegangen ein bisschen und hab mir mal die Anordnung der Arkana auf den 22 Pfaden angegangen ^^
Ardon hat drei selbst veröffentlicht und 2 sind von Seila Orienta auch als Anion bekannt veröffentlicht worden..
Was mich wundert is zum einen, warum die Karten die den Anfang darstellen von den höheren Sphären "herunter" kommen, und nicht zb von Malkuth oder den unteren "hoch", zum Anderen die Anordnung selbst.. ich habe aber bemerkt dass wenn man die drei bzw vier ersten großen Arkana bearbeitete man nach Tipheret "kommt" das hat mir dann schon ne gewisse symbolische Befriedigung verschafft..

Die Sphärenkabala beschreibt praktisch gesehen den großen Bruder der dritten Tarotkarte (wenn man den Narr mit 0 bezeichnet..) Das Wirken mit Schöpfungsideen in form von Formeln auf auserplanetarischer Ebene, wie ich herausfand..


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13.03.2018 um 09:17
@snafu
Nach Bardons Auffassung wurde man durch Beherrschung der 72 Karten ein verwirklichter Adept (nun ja darüber konnte man wieder viel spekulieren ^^ ==> Erleuchtung, Moksh?)

Ach die Trümpfe sollen anscheinend begleitend zu den Arkana die Element-Teile der Arkana darstellen, die zur verwirklichung einer Karte dienen.. später müsste man mehrere Vierergruppe n zusammennehmen um die 22 gerade hinzubekommen..


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13.03.2018 um 10:32
@snafu
interessant dass hier in dieser Quelle bei Levi der Narr nicht das Aleph darstellt sondern null einfach und der Magier das Aleph.. entgegen der Bahnen zwischen den Sephirot:

https://de.wikibooks.org/wiki/Tarot/_Anwendungen/_Das_Buch_der_Kabbala


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13.03.2018 um 10:53
Hallo @Aeons


Ich habe ein Bild gefunden, dass die Tarotkarten in Entsprechung zum Lebensbaum zeigt.


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Die 22 gr. Arkanakarten entsprechen den 22 Pfaden, die 16 Hofkarten entsprechen gemäß ihrer Elementenzugehörigkeit, der 2. (Feuer) und der 3. (Wasser) und der 6. (Luft) und der 10 Sephira (Erde). So dass die Form eines Y entsteht. die Zahlenkarten entsprechen den Ziffern der Sephiroth. Also die 1er Karten zu 1. Sephira, die 2er zur Zweiten usw.
So kann man das ganze Tarot am Lebensbaum auflegen. Und so ist zu erkennen, dass die Karten bzw der Lebensbaum eine 'Geschichte' erzählt, die in Form von Bildern entsteht. und diese Bilder kann man als Reflektionen aus dem menschlichen Unterbewusstsein betrachten.
Somit ist auch ein 'Weg' erkennbar, von der Erde musste Adam (der Mensch) sich erheben, so wie die Schlange (Kundalini) um zum Licht zu gelangen.

Der Weg ist so, wie die Ziffern sind. In der Geschichte der Bibel wird dem Menschen nach dem Fruchtessen vom Baum der Erkenntnis sein Körper und sein "ich" bewusst, zuvor lebte er in "ichlosigkeit" so wie jedes Kind unter drei Jahren. In der Genesis weist Gott den Adam aus dem Paradies in die materielle Welt der Körper (Malkuth). Das ist in der Bedeutung der 1 bis 10, der Fall des Menschen aus der Einheit in die Vielheit. Man könnte sagen, das "flammende Schwert Gottes" das Adam aus dem Paradies vertrieb, lässt die 10 Sephiroth im Grunde genommen erst entstehen.
Es ist die Bewusstwerdung der materiellen Welt und seines "ich" darin, verhaftet in Raum und Zeit.



Die Schlange (Nechesh, Kundalini) am Baum des Lebens/Erkenntnis:


t7f87f6 tol6


Von der Illusion der Vielfalt zur Erkenntnis der Einheit.
Das Schwert 'berührt' die Ziffern(Sephiroth) von "oben nach unten", die Schlange berührt die Pfade von "unten nach oben".


Im Grunde genommen gibt es keinen Anfang oder Ende der Tarotkarten, es ist ein Kreis, ein ewiger Zyklus. (denn in Malkuth kannst du Kether erkennen und in Kether Malkuth.)

Die Sphärenkabala beschreibt praktisch gesehen den großen Bruder der dritten Tarotkarte (wenn man den Narr mit 0 bezeichnet..) Das Wirken mit Schöpfungsideen in form von Formeln auf auserplanetarischer Ebene, wie ich herausfand..

Naja, verstehe ich nicht ganz..... Die Kabalah beruht an sich auf das bewusste Be-Wirken von Ideen. bzw Verständnis des Werdens.
(es sind 78 Karten. :) )


interessant dass hier in dieser Quelle bei Levi der Narr nicht das Aleph darstellt sondern null einfach und der Magier das Aleph.. entgegen der Bahnen zwischen den Sephirot

Ja es gibt verschiedene System mit einigen Unterschieden in den Zuordnungen.
Wobei Bardon mM hierbei sich ziemlich weit entfernt von den traditionellen kabalistischen Zuordnungen, die aber jedoch das Grundgerüst des Systems des Sephirothbaumes darstellen., der bei Bardon gar nicht erwähnt wird.


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Die 22 Tarotkarten als Initiationswege

13.03.2018 um 10:59
In meinem System ist der "Narr" die Karte 0 und der Buchstabe Aleph, der "magier" die Karte 1 und Buchstabe beth.... usw. (Crowley-system) .


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13.03.2018 um 11:06
@snafu
Boa danke für das Bild war drauf und dran mir sowas selbst zu basteln ^^

Ach ja 78, wir sind ja nicht mein Schemhamemphorasch :')

Die Anordnung der Trümpfe überrascht mich und auch wieder nicht das muss ja irgendwo schlüssig sein :)

Naja Bardon ist immer mit Vorsicht zu genießen, da er intuition voraussetzte und dann vieles ausließ.. In seiner Kabbala, weiss nicht ob du sie kennst, beschreibt er wie man mithilfe den Buchstaben universelle Schöpfungsgedanken zum Schwingen bringen kann.. okay gut.. fann gibts einer, zweier, dreier vierer Kombinationen von Buchstaben die dann in entsprechend verschiedenen "Reichen" wirken, zb Mental, astral grobstoflich usw..

Ja die praktische Kabbala is im prinzip das selbe nur halt arbeitet mit anderen Methoden..


In der Sphärenkabbala wirkt man sozusagen in die Planetarischen Sphären hinein, damit wirt eine Ursache oder gegebenenfalls eine Wiekung erschaffen, die dann mit jenen grobstofflichen Bereichen interagiert die betroffen ist..


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Die 22 Tarotkarten als Initiationswege

13.03.2018 um 14:58
Die großen Arkana sind übrigens auch bildliche Darstellungen der sogenannten Archetypen, der Narr etwa ist der Weisheitssucher, der Adept, der die Mysterien erst noch durchschauen muß. Sich mit den Tarotkarten auszukennen kann deshalb beim Deuten von Träumen helfen, wo die Archetypen ebenfalls in vielfältiger Verkleidung auftauchen, man kann sie sich wie Schauspieler in wechselnden Rollen und unterschiedlichen Stücken vorstellen. Da sie quasi allgemeingültige "Programme" für die ganze Menschheit sind, bildliche Vorlagenschablonen des Unterbewußtseins, tauchen sie an den unterschiedlichsten Stellen, egal ob Tarot, Kabbala, prähistorische Felszeichnungen, mythologische Erzählungen oder eben Träume, immer wieder auf.


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13.03.2018 um 15:03
In Träumen ist der Narr, der Träumer selbst, übrigens leicht zu finden, weil er die Bühne darstellt, auf der die Handlung des Traumes wie ein Theaterstück inszeniert wird. Einfach gesagt, die Umgebung in der der Traum stattfindet, häufig innerhalb eines (Lebens-)Gebäudes, manchmal auch in einem Außenraum, jedes davon symbolisiert den Träumer selbst.


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13.03.2018 um 15:23
@Rao
Sebr interessant ich könnte versuchen meine Träume dadurcb mal zu Analysieren unter dem Lichte ✓


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Die 22 Tarotkarten als Initiationswege

13.03.2018 um 15:30
Schreib mal einen Traum nieder, in möglichst vielen Einzelheiten, dann können wir uns ja mal beide an der Deutung versuchen und sehen, wie unterschiedlich wir deuten. Wird bestimmt interessant.


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13.03.2018 um 15:31
@Rao
Ja gerne, krame dazu mal in meinen Errinnerungen ^^


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13.03.2018 um 15:53
Der Narr als Karte 0 und aleph (Alpha, der Anfang) macht Sinn, weil alles erst mal vom Fragesteller selbst, dem Narren, der noch keine Weisheit besitzt und sich diese erst erarbeiten muß, ausgeht. Der Magier besitzt schon einiges an Wissen und kann deshalb erst später kommen, er kann deshalb als der Narr in der Zukunft gelesen werden. Initiation ist ja nichts anderes als eine Ausbildung, bei der man Wissen erwirbt, das Wissen mit den Archetypen, die im Tarot und an anderen Orten zu finden sind, umgehen zu können. Dazu muß man sie erst mal finden und identifizieren können (was auch ein Traumdeuter erst erlernen muß, der sonst zu leicht die Maske des Schauspielers für den Schauspieler selbst hält, was in oberflächlichen Traumdeutungen immer wieder zu erkennen ist), und dann muß man enträtseln können, was sie speziell an dieser Stelle und in dieser Funktion zu bedeuten haben.

Um das ganze für jemanden klarzumachen, der sich noch nie damit beschäftigt hat:

stell dir einen Theaterkenner vor. Den man von jetzt auf gleich in ein Theater führt, wo gerade ein Stück läuft, und die Aufgabe des Kenners ist es jetzt herauszufinden a) welches Stück da gerade läuft und b) was will uns der Regisseur mit seiner Art der Inszenierung sagen.
Eine solche Deutung ist jedem Kenner, der sich in der Materie wirklich auskennt, möglich, auch ohne daß er Zusatzinformationen wie etwa den Namen des Regisseurs bekommt. Wenn wir da auf der Bühne etwa zwei unglücklich Liebende haben, Dekoration Italien Mittelalter, verfeindete Familien, Balkonszene - aha, Romeo und Julia. Nicht schwer, oder? Aber vielleicht ist der Regisseur minimalistisch eingestellt, nackte Leute die auf einer leeren Bühne agieren - dann wird es schon schwerer, ist aber immer noch möglich, allein aus den Konstellationen der handelnden Figuren zueinander, die jedes Theaterstück so individuell machen wie ein Fingerabdruck.
Genau das machen Traumdeuter oder Leute, die Tarotkarten legen. Sie schauen sich die handelnden Figuren - alles was im Traum auftaucht oder die Bedeutungen der gezogenen Karten - an, und versuchen daraus einen Sinn herauszulesen. Zuerst welches Stück da überhaupt läuft und dann, welche Aussage speziell dieser Regisseur damit treffen will.


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13.03.2018 um 16:46
@Rao
Wow da hab ich mich nir beschäftigt mit.. wenn ich am pc bin werde ich ma nen interessanten Traum niederschreiben..


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13.03.2018 um 16:54
Ich habe gern Klartext statt Esoterik-Gebabbel. Ich brauche auch keine übergeordneten Astralsphären oder so, wenn sich alles übers menschliche Unterbewußtsein erklären läßt. Esoterik ist imho häufig das gezielte Verschleiern von Informationen, die sich mühelos auch im Klartext erklären ließen, vermutlich um die ganze Sache interessanter und geheimnisvoller wirken zu lassen als sie wirklich ist. Und um die Esoteriker aufgeklärter und "abgehobener" wirken zu lassen, mit exklusiv-privatem Direktzugang zu überirdischen Mächten und so.
Brauch ich alles nicht.


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13.03.2018 um 17:21
@Rao
Naja das ist im prinzip wahr, aber das mystifizieren haz auch seine Vorteile.. ^^


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13.03.2018 um 17:37
Vorteile für Wichtigtuer. In der Hinsicht sind die Esoteriker mit Ärzten gleichzusetzen, die sich auf ihren Kongressen mit lateinischen Fachausdrücken bepflastern, um möglichst gelehrt auszusehen. Oder mit Computernerds, die das gleiche auf ihren Games-Fachmessen mit ihren eigenen Spezialausdrücken und Games-Scores machen. Verbale Schwanzvergleiche, wer hat denn jetzt das größte und tollste "Geheimwissen", um Bewunderung und Anhänger der jeweiligen Lehre zu finden. Und natürlich, um Bücher und Kurse verkaufen zu können, der Geldbeutel will ja auch was davon haben.


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13.03.2018 um 17:48
@Rao
Nun ja ich benutze von beidem, manchmal das mysteriöse Getue manchmal Einfachheit


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13.03.2018 um 18:16
@Aeons
Soweit ich mich entsinne schreibt Bardon am Ende des ersten Werkes das der soweit gelangte Magier zurecht Adept genannt werden kann. (Der weg zum wahren Adeten)
Bardon sieht die Beherrschung von Tipheret in der Beherrschung der Sonnensphäre die er in seinem 2. Buch beschrieben hat, soweit ich weiß.


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