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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

784 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Rosemarie, Zwangsräumung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 17:32
Wie soll sich denn bitte jemand selbst helfen, der vom Sozialamt lebt, 67 Jahre alt und Schwerbehindert ist, und zudem vom Sozialpsychatrischen Dienst betreut werden sollte!?


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 17:32
Wenn ich lese

"Das Sozialamt, von dem Rosemarie F. eine Grundsicherung erhält, hat die Mietzahlungen eingestellt, nachdem die Rentnerin den Kontakt zur Behörde eingestellt hatte. Zu dem Gerichtstermin erscheint Rosemarie F. nicht, sie schickt auch keine Entschuldigung.

Am 21. November 2012 hält Rosemarie F. von der Gerichtsvollzieherin die Mitteilung über die Räumung. Sie nimmt sich einen Anwalt, der dem Gericht mitteilt, Rosemarie F. habe von dem Verfahren bisher nichts gewusst, weil sie ihre Post nicht geöffnet habe. Das kommt immer wieder vor bei Personen, die überfordert sind und den Überblick verlieren."



gewinne ich tatsächlich den Eindruck von Überforderung und wahrscheinlich hat sie den Ernst der Lage unterschätzt oder wollte tatsächlich die Situation auf die Spitze treiben, denn andererseits scheint Rosemarie F. gewusst zu haben, was sie wollte, denn



"Anfang April ist Rosemarie F. auf einer Demonstration gegen eine Zwangsräumung im Berliner Bezirk Neukölln. Falls sie ihre Wohnung verliert, sagt sie, werde sie sich keine neue suchen. „Nie mehr“ wolle sie vom Sozialamt abhängig sein. „Wenn ich auf der Straße lande, hat das der Staat zu verantworten.“



Intelligent und klar genug, die Situation zu erfassen, aber zu halsstarrig, entsprechend zu
reagieren.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 17:33
@all
wer was unternimmt will gewinn machen und das ist völlig legal!


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 17:35
Hare Krishna
Zitat von der-Ferengider-Ferengi schrieb:Ah ja. Ein 6-Parteienhaus, das ich für 450.000,-€ kaufe
und noch 100.000,-€ für Renovierungen reinstecke, wann
hat sich das den amortisiert?
Wenn es von den Mieten bezahlt ist - ansonsten kannst du das immer noch für ein Mindestpreis von 650000 Euro anbieten, da du es ja gerade renoviert hast. Ausserdem gibt es Steuer vor teile u.s.w.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 17:37
@BhaktaUlrich
Zitat von BhaktaUlrichBhaktaUlrich schrieb:... ansonsten kannst du das immer noch für ein Mindestpreis von 650000 Euro anbieten, ...
Na Du hast ja echt die Superahnung. Ich glaube wir
beenden das hier, sonst lach' ich mich noch tot.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 17:38
Zitat von DieSacheDieSache schrieb:dennoch ich denke solche Fälle können vermieden werden, wenn man sich mehr menschlich füreinander interessiert!
Dieser Fall hätte vermieden werden können wenn die Betroffene die Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit gezeigt hätte, mit welcher sie leben wollte.
Sich so vehement gegen Hilfe, Ämter, Gerichte, Anwälte und Ärzte zu sperren, auf dem Zenit der Probleme, und das hätte sie auch erkennen können, ist keine Lösung.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 17:39
Hare Krishna

der Ferengi

Tue das nicht, du würdest mir irgend wie fehlen.
:-)


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 17:41
@der-Ferengi
Wie kommst du denn darauf, das Objekt dann nur für knapp die Hälfte zu verscherbeln?
Du schreibt ne Immobilie doch nicht wie ein Auto ab...


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 18:18
Der Vermieterin die Schuld zu geben, was ich hier beim Querlesen mitbekommen habe, ist sehr bequem, und es kann dazu führen, dass Senioren Probleme bekommen, eine Wohnung zu finden.

Ich war viele Jahre lang Vermieter, und ich fühle mich als solcher nicht in der Verantwortung, Seelsorger oder Wohlfahrtsamt für meinen Mieter zu sein.
Das ist Sache der Familienangehörigen und falls nicht vorhanden der Behörden, aber keinesfalls die des Vermieters.

Damals hat sich meine Wohnung nur durch das Vermieten überhaupt getragen, also Null Gewinn, nur getragen. Fällt die Mieteinnahme weg, kommt man schnell in Schwierigkeiten mit der Bank. Würde mir der Mieter dann auch zur Seite stehen?

Man darf das nicht durcheinanderwürfeln.

Selbst wenn ich es mir hätte leisten können, sähe ich keine Verpflichtung, auf meine berechtigten Forderungen zu verzichten mit Rücksicht auf den Gesundheitszustand des Mieters.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun und darf es auch nicht.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 19:27
Vor mehreren Jahren hat mein Ex-Mann eine Wohnung für ca. 80.000 gekauft. Da wir geheiratet haben und uns was größeres gesucht hatten, haben wir 1 1/2 Jahre gebraucht, um sie zu verkaufen.
Als er sie verkaufen wollte, hat er trotz Modernisierung und guter Pflege nur noch 60.000 bekommen.
Dazu die Abstandszahlung an die Bank und noch ein kleiner Batzen für neue Fenster, die von der Eigentümerversammlung kurz vorher beschlossen wurde. Wenn man jetzt noch die ganzen Zinsen aus der Ratenzahlung rausrechnen würde, dann war der Verlust immens.
Dass wir dann nicht auch noch riskieren wollten, Mietnomaden in der Wohnung zu haben, die die Wohnung zusätzlich noch demolieren, da haben wir kurzerhand auf die "riesen" Gewinne durch's Vermieten lieber verzichtet. :) @BhaktaUlrich

@ramisha
Zitat von ramisharamisha schrieb:"Das Sozialamt, von dem Rosemarie F. eine Grundsicherung erhält, hat die Mietzahlungen eingestellt, nachdem die Rentnerin den Kontakt zur Behörde eingestellt hatte. Zu dem Gerichtstermin erscheint Rosemarie F. nicht, sie schickt auch keine Entschuldigung.
Das ist wirklich typisch und leider auch oft der Grund, warum die hilfebedürftigsten Menschen, irgendwann ganz allein da stehen. Sie boykotieren ihr eigenes Leben.

Wo stand das alles? Davon habe ich nichts gelesen.


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HF ehemaliges Mitglied

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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 20:34
Zitat von vincentvincent schrieb:Und wenn jemand so unglücklich über seine Immobilie ist, kann er sie immer noch verkaufen. Oh Moment, die Immobilienbesitzer scheinen gar nicht so unglücklich zu sein, wenn man sich den Markt mal betrachtet.
Ja, guck dir den Markt mal an, dann würdest du dir solche Peinlichkeiten ersparen.
Der Immobilienmarkt ist ziemlich arm Arsch. Man könnte von einem Käufermarkt sprechen.
Ich bin gerade dabei ein Haus mit Blick aufs Wasser für lächerlich wenig Geld zu kaufen.

Meine Eigentumswohnung hat ewig gebraucht, bis sie weg war. (und ich bin ohne Gewinn da rausgekommen)
Zitat von BhaktaUlrichBhaktaUlrich schrieb:Wenn es von den Mieten bezahlt ist - ansonsten kannst du das immer noch für ein Mindestpreis von 650000 Euro anbieten, da du es ja gerade renoviert hast. Ausserdem gibt es Steuer vor teile u.s.w.
Das ist ein Haufen Hundescheiße. Wohnungen für 650.000 Euro kann man verkaufen, wenn man vorher 800.000 bezahlt hat und dann noch mal 150.000 reingesteckt hat.
Steuervorteile? Lol. Nein.
Im Gegenteil auf einen eventuellen Gewinn beim Verkauf zahlt man nette 24% Steuern. Oder waren es 27%? Auf alle Fälle viel.

Wenn man nur von hare rama und so weiter Ahnung hat, dann sollte man sich aus weltlichen Diskussionen besser heraushalten. Alles, was du bis jetzt von dir gegeben hast, war Sondermüll in Worten. Einer Diskussion eher nicht zuträglich.

Beispiel gefällig?
Zitat von BhaktaUlrichBhaktaUlrich schrieb:Schwachsinn - der Vermieter ist durch Versicherungen abgesichert diese bezahlt auch der Vermieter ansonsten ist der Vermieter eben nicht clever genug.
Hinter "Schwachsinn" hättest du einen Doppelpunkt machen müssen, um ihn anzukündigen.
Der Vermieter ist nicht durch Versicherungen abgesichert. Die Versicherungen zahlt der Vermieter, aber er hat keine, die ihn gegen Mietausfall und Messies oder Mietnomaden versichern.
Abgesehen davon hat man als Vermieter genügend andere Ausgaben. Meine Mietwohnung hat sich mit Ach und Krach selber getragen. Du kannst also hieraus ersehen, dass ich bereits das Vergnügen hatte, eine Wohnung zu vermieten.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 20:37
Rein rechtlich gesehen war die Vermieterin völlig im Recht, und wer selber einmal Vermieter war oder es ist, der weiß um die gern unter den Tisch fallen gelassenen Probleme, welche durch problematische Mieter entstehen können, vor allem, wenn es sich nicht um Großinvestoren handelt, die die Vermieter sind, sondern um ganz normale Menschen, die die Mieteinnahmen, die sie beziehen, in ihre Fixkosten fest eingebunden haben.

Aus der ethisch-moralischen Sicht kann ich mit dem Handeln der Vermieterin jedoch nicht übereinstimmen und finde diesen Vorfall dramatisch und traurig.
Ihr nun die Pest an den Hals zu wünschen und gar Morddrohungen gegen sie auszusprechen, ist zwar nichts weiter als die Offenbarung geistiger Diarrhoe, dennoch sollte dringlich geklärt werden, warum es zu so einem Vorfall in dieser Dramatik kommen konnte.

Ich las hier, die alte Dame hätte sich gegen alle Hilfsangebote gewehrt und wäre somit selber Schuld.
Das ist zu platt und engstirning gedacht, denn auch wenn jemand Hilfe ablehnt und sich "starrköpfig" zeigt, bedeutet das nicht, das man diesen Menschen einfach unbeachtet seines Weges ziehen lassen sollte, wenn dennoch erkennbar ist, daß er Hilfe braucht.
Hier einen einzelnen Schuldigen zu finden ist sicher nicht möglich und es wäre auch zu oberflächlich, anscheinend war es erst eine Kette von verschiedenen Ereignissen, die letzten Endes zu ihrem Tode geführt haben.

Das beginnt schon damit, daß der sozialpsychiatrische Dienst sich nicht einfach abweisen lassen dürfte. Zu klären wäre auch, was genau in den Attesten steht, inwieweit Ärtze eventuelle Probleme, die durch die Räumung entstehen könnten, festgestellt haben, und vor allem, inwiefern der richterliche Beschluß davon beeinflusst wurde. Es ist nämlich durchaus möglich, eine Zwangsräumung trotz ärtzlichen Bescheinigungen durchzuführen, auch wenn eine "Gefährdung von Leib und Leben" vorliegt - die Betroffenen müssen dann aber in das Krankenhaus bzw. in eine Psychiatrie noteingewiesen werden, das ist soweit ich weiß gesetzlich vorgeschrieben, wenngleich ich diesen Schritt keineswegs als Hilfe ansehe, sondern als grausamen Schritt, der lediglich dazu dient, Gewissen zu beruhigen, wenn suizidale Gefahr besteht.


Ich weiß allerdings auch von einem Fall, in welchem es ebenfalls um eine von einer Zwangsräumung betroffene ältere Dame geht, diese hat ärztlich bescheinigt bekommen, daß das Verlassen ihres Hauses (sie wohnt dort ihr Leben lang) zu ihrem Tode führen würde, deshalb sind den Zwangsräumern in diesem Fall die Hände komplett gebunden.

Man darf vor allem im Hinblick auf Mieter nicht verallgemeinern, manche benehmen sich tatsächlich wie Säue und es ist mir in solchen Fällen verständlich, daß der Vermieter sie aus der Wohnung raushaben will, andere aber - und ich weiß persönlich, daß dies viele Fälle sind - würden mit einer Räumung alles verlieren und sind dadurch ernsthaft gesundheitlich gefährdet, diesen Menschen einfach alles wegzunehmen ist, auch wenn rein rechtlich gesehen alles abgedeckt ist, sozial gesehen eine Katastrophe und nicht selten ein Mord auf Raten. Es sind Tragödien, die sich dabei abspielen, die betroffenen Menschen werden in tiefste Verzweiflung gestürzt, welche nicht selten dramatische gesundheitliche Folgen hat. Ich habe vieles davon miterlebt.


Ich denke nicht, daß es in diesem Fall einen eindeutigen Schuldigen gibt.
Auf die Vermietern loszugehen ist jedenfalls keine Lösung, das ist reines reaktionistisches kopfloses Gedankengut, das nicht besser als der Umgang mit der verstorbenen Dame ist.

Die Vorkommnisse haben sich "unglücklich summiert"; jedoch erschreckt mich persönlich die soziale Kälte und Unbetroffenheit, die vielerorts herrscht, sehr, und ich denke wir sind durch dieses Beispiel wieder einmal schmerzlich darauf hingewiesen worden, was alles in unserer Gesellschaft schief läuft, daß die meisten aneinander vorbei leben, ohne mal auf den anderen zu schauen oder ein eigenes Gewissen zu entwickeln, daß sich nicht an rein gesetzlich-rechtlichen Richtlinien orientiert.

Die Menschen können sich hinterher jedoch immer wunderbar empören und Schuldige ausfindig machen, aber in den Momenten, wo die Hilfe direkt benötigt wird, sieht man selten einen tatsächlichen Einsatz.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 21:26
@Sidhe
Was du geschrieben hast sehe ich auch so.
Wir sind immer so schnell mit Urteilen, dabei wissen wir oft nicht, welche Tragik hinter manchen Situationen steckt, die wir da kritisieren.
Generell sollte eine gesunde Gesellschaft viel mehr Wert darauf legen, Schwächeren nicht nur zu helfen, sondern auch mehr Verständnis und Akzeptanz entgegenzubringen.

Und auch mal konträre Meinungen zu beleuchten, um zu sehen, was anderen Menschen wichtig ist...


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 21:47
Ihr seid zum kotzen. (Die Angesprochenen wissen, dass ich sie meine.)

Alle labern von den Kosten und jeder weicht meiner Frage aus.
Schau dich an. Du wagst es, über Kosten zu reden. Hier ist jemand verreckt! Wie degeneriert sind wir eigentlich schon?
Die globalisierte Gesellschaft ist moralisch so verkommen und vom Geld besessen... eigentlich wäre es endlich mal Zeit, dass die Menschheit einen Abgang macht. Was hier abgeht, ist nur noch pervers.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 21:58
Ach ja Zeolein. Dir fehlt es nie an klugen Worten aber immer an Taten.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 22:03
@-ripper-
Du willst dieses Scheißsystem doch. Immer wenn ich was dagegen sage, trollst du mich und wirst frech. Ich kann gar nicht sagen, wie wenig Achtung ich dir entgegen bringe, du Homo Sapiens.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 22:06
@Zeo

Was tangiert dich das System? Du versteckst dich doch eh davor.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 22:07
@-ripper-
Ja. Und ich werd nie wieder auch nur einen Finger dafür krumm machen. Ich hab endgültig die Schnauze voll von euch Kapitalisten.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 22:14
@Zeo

Ich bin kein Kapitalist. Eher Realist. Was du nicht sein kannst, da du dich vor der Wirklichkeit drückst und nur noch in einer Idealistischen Scheinwelt lebst. Gleichzeitig schimpfst du auf ein System das dir ein schönes Leben, fern von Arbeit oder sonstigen Verpflichtungen ermöglicht.

Ich kenne Menschen die haben vor dem Leben genauso resigniert wie du. Die haben das Elend gesehen und die haben sich vor Wut und Verzweiflung selbst zerfressen. Keiner von denen sitzt jetzt zuhause vor seinem Computer (so wie du) und zeigt mit den Finger auf andere (so wie du) die nicht besser sind als du (du) und schimpft und lästert.
Die machen jetzt in Entwicklungshilfe, irgendwo in dritten Welt Ländern. Die andere marschiert sich die Füße kaputt auf Demonstrationen und schreit sich die Stimmbänder heißer.


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67 Jährige nach Zwangsräumung gestorben.

16.04.2013 um 22:15
Zitat von -ripper--ripper- schrieb:Gleichzeitig schimpfst du auf ein System das dir ein schönes Leben, fern von Arbeit oder sonstigen Verpflichtungen ermöglicht.
Ja, ein echt schönes Leben! In einer echt schönen Welt. Voll von unmenschlichen Arschlöchern. Mir wäre lieber, ihr würdet mich einfach einschläfern.


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