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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

68 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Welt, Politiker, Einstein, Dummheit, EGO, Selbsterkenntnis, Einsicht

Warum ist die Welt so, wie sie ist?

02.02.2014 um 15:21
@Chomsky

Keine Angst, nichts anderes hatte ich erwartet. Deine Argumentation ist also dass die Statistiken luegen? Dann erklaer mir mal wie genau hier gelogen wurde:

Lebenserwartung Deutschland Welt 1960 20.jpg

Kindersterblichkeitsrate
pfc6 mdg4 under-five mortality rate per


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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

02.02.2014 um 15:37
@McNeal

Statistiken lügen nicht (im naiven Sinne ) . Aber sie sind auch keine Abbildung der Realität. Ein feiner Unterschied. Ich weiß allerdings nicht was Kindersterblichkeit und Lebenserwartung generell mit einem "besseren" Leben zu tun haben und vor allem was diese mit den großen Problemen der Menschheit, wie ich sie benannt habe, zu tun haben. Aber lass uns das nicht vertiefen. Ewige Statistikschieberei bin ich schon von der Uni gewohnt. Privat hätte ich gerne meine Ruhe davon.


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02.02.2014 um 15:37
@McNeal

Wie soll man denn anhand deiner Bilder feststellen, ob diese Statistiken lügen? Dazu bedarf es der statistischen Grundgesamtheit sowie der Validität der Aussagekraft der Erhebung. Du kannst sehr gut mit Statistiken manipulieren und lügen. Das passiert regelmäßig; selbst in Wissenschaftskreisen und vor allem in den Medien - wobei man einem Großteil unterstellen muss, dass unbewusst Fehler gemacht wurden. Da reichen schon mal Farbgebungen, die sich schlecht unterscheiden lassen, um den Nutzer der Statistik zu täuschen.


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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

02.02.2014 um 16:20
@Chomsky

Wenn du geringe Kindersterblichkeitsrate nicht mit mehr Lebensqualitaet in Verbindung bringst, was dann? Welches Mass soll man anwenden um Lebensqualitaet zu messen? Ich finde diese beiden Statistiken eigentlich sehr gute Indikatoren fuer Lebensqualitaet. Welches Problem der Menschheit ist denn wichtiger Kindersterblichkeit? Und bitte keine Zukunftspekulationen :-)

@Aldaris

Die Statistiken sind von der WHO und im Fall der Kindersterblichkeit aeusserst einfach definiert: Entweder ein Kind stirbt oder eben nicht, nicht viel Platz fuer Interpretationsspielraum. Zur Datenerhebung muss man irgendwo auf Behoerden- und Krankhausdaten bzw. Schaetzungen zurueckgreifen, die vermutlich nicht immer 100% praezise sind jedoch im Mittel schon hinkommen sollten.
Also: wie soll in diesem Fall der globale Trend manipuliert worden sein? Grade bei Kindersterblichkeit, die sehr einfach messbar ist?


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02.02.2014 um 16:38
@McNeal
Ach bevor ich wieder rum diskutiere. Du hast Recht. Ich habe mich geirrt. Stimmt, dein Gedankgang ist total richtig. Am Maß der Kindersterblichkeit kann man natürlich Lebensqualität ablesen. Und ja, ich muss dir auch recht, dass wir keine Zukunftspekulationen machen sollten. Mein gesamter vorherige Post war irrig. Sorry. "Zwinker, Zwinker"


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02.02.2014 um 17:05
@Chomsky

Schade dass von dir keine Antworten mit Inhalt kommen.


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KillingTime
ehemaliges Mitglied

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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

02.02.2014 um 17:13
@Chomsky
@Aldaris

Eigentlich sieht man doch auch schon an diesem Thread, wie die Welt beschaffen ist. Da kommen Leute um die Ecke, haben irgendwelche kruden Theorien, aber keine Argumente. Man versucht, der Sache auf den Grund zu gehen, bekommt aber keine oder nur nichtssagende Antworten.

Man verliert dann die Lust ob dieser fruchtlosen Gespräche, und gibt auf.

Und genau so ist es auch im Real Life. Deswegen werden die Bösen[TM] wahrscheinlich immer siegen. :X


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02.02.2014 um 17:24
@McNeal
Wenn du möchtest können wir per PN diskutieren. Ich möchte nur nicht wieder den Thread vereinnahmen mit ewig langen Post die sich aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie, Kulturwissenschaften, Psychologie aber auch, wenn nötig, Statistiken aus der Ökonomie bedienen.


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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

02.02.2014 um 18:00
@Chomsky

Ach ich bin mir sicher die anderen wollen die verschiedenen Perspektiven aus Philosophie, Kulturwissenschaften, Psychologie und Oekonomie auch hoeren. Ewig lange Posts benoetigt man auch nur wenn die Argumente selbst relativ schwach sind und man deshalb durch Quantitaet ueberzeugen muss. Von daher ist es garnicht notwendig den Thread mit seitenlangen Posts zu vereinnahmen wenn du dich auf deine staerksten Argumente fokusierst, zum Beispiel warum sinkende Kindersterblichkeitsrate nicht fuer steigende Lebensqualitaet stehen kann.


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KillingTime
ehemaliges Mitglied

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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

02.02.2014 um 18:06
@McNeal
McNeal schrieb:warum sinkende Kindersterblichkeitsrate nicht fuer steigende Lebensqualitaet stehen kann.
Die Frage kann unmöglich ernst gemeint sein.

Schau dir doch nur mal Afrika an. Da bekommen manche Frauen im Laufe ihres Lebens 20 Kinder, von denen die allermeisten Kinder absterben, sei es wegen Krankheit oder wegen Unterernährung oder was weiß ich. Ein "Kind" ist da nichts Besonderes! Darum spielt es offensichtlich keine Rolle, wenn da mal eins stirbt. Für uns Europäer mag hohe Kindersterblichkeit grausam sein, aber für die da unten ist Kindersterblichkeit fest einkalkuliert (ansonsten würden sie wohl kaum für derart viel Nachwuchs sorgen).

Hinzu kommt, das Lebensqualität höchst subjektiv ist. Ich könnte mir vorstellen, dass südamerikanische Indianer wesentlich zufriedener sind als wir, weil sie sich nicht mit DVD und Auto und Smartphone herumplagen müssen.


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02.02.2014 um 18:16
@KillingTime

Eh wat? Ein Kind soll da nichts besonderes sein?!? Ich bin bei so einem Kommentar echt sprachlos! "Absterben" ... Es kann doch nicht so schwer nachzuvollziehen sein dass die Eltern wenigstens ein Kind durchbringen wollen und deshalb mehr Kinder kriegen um eben diese Chance zu erhoehen. Und um jedes Kind das dort stirbt wird genauso getrauert wird bei uns. Manmanman, ich glaub ich hab genug Allmy fuer heute.


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02.02.2014 um 19:14
@McNeal

Ich gebe dir mal ein Beispiel, wie schnell man als Betrachter einer Statistik getäuscht werden kann. Bei dem oberen Bild handelt es sich um die Kriminalstatistik 2012 für Deutschland in absoluten Zahlen. Wie du feststellen kannst, wirkt es so, als wäre Nordrhein-Westfalen mit Abstand das "kriminellste" Bundesland.

S1

Die zweite Abbildung zeigt ebenfalls die Kriminalstatistik 2012 für Deutschland. Allerdings beziehen sich die Angaben jetzt auf die erfassten Fälle pro 100.000 Einwohner. Jetzt sieht das ganze schon anders aus.

S2

Beim letzten Bild wurden nur die Farbstärken verändert und wieder sieht die Grafik anders aus. Das sind einfache Mittel, um den Betrachter mehr oder weniger zu täuschen.

S3

Das erste Bild täuscht, weil es sich um absolute Zahlen handelt. Da NRW die meisten Einwohner innerhalb Deutschland hat, wirkt es so, als würden die NRWler krimineller sein als der Rest Deutschlands. Bei der zweiten Statistik sieht man, dass dem nicht so ist.

Die letzte Grafik täuscht, indem einfach nur die Farbstärken verändert wurden. Es ist gar nicht so schwer, mit Statistiken zu lügen. Es gibt da noch viel, viel mehr Möglichkeiten. Ich hoffe, ich konnte das mit dem Beispiel etwas veranschaulichen.

Mag sein, dass deine Beispiele tatsächlich seriöse Statistiken sind. Ich finde es trotzdem etwas merkwürdig, jemanden zu fragen, was an diesen Statistiken gelogen sein soll. Dafür müsstest du mehr Hintergrundinfos liefern. So offensichtlich sind Manipulationen und Lügen meist nicht. Im Übrigen lassen sich Statistiken auch mit Mitteln verfälschen, die etwas komplizierter sind. Fakt ist: Mit Statistiken lässt sich lügen und das wird auch häufig getan - oft auch unbewusst. Oder Korrelationen werden falsch verstanden. Gibt's viele Möglichkeiten.


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rockandroll
ehemaliges Mitglied

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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

02.02.2014 um 19:31
zudem bedeutet die statistik für den einzelnen gar nichts. erst recht in solchen weltschmerz themen. der eine tanzt mit freude auf dem vulkan, während der andere in watte eingepackt den ganzen tag das wetter beweint, egal ob regen oder sonne. das empfindet jeder etwas anders


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02.02.2014 um 21:36
@McNeal
McNeal schrieb: Ewig lange Posts benoetigt man auch nur wenn die Argumente selbst relativ schwach sind und man deshalb durch Quantitaet ueberzeugen muss.
Ja, du hast "Recht".
McNeal schrieb:Von daher ist es garnicht notwendig den Thread mit seitenlangen Posts zu vereinnahmen wenn du dich auf deine staerksten Argumente fokusierst, zum Beispiel warum sinkende Kindersterblichkeitsrate nicht fuer steigende Lebensqualitaet stehen kann.
Also ich hab mit deinen Argumenten ehrlich gesagt nichts zu tun. Ich hab mein Post hier geschrieben, auf deine Anfrage geantwortet und pariert. Mit deinem Argument für Lebensqualität habe ich nichts mehr zu tun. Ich fände es schade, wenn sich aufgrund eines eher OFF-TOPIC- Arguments der ganze Thread gekapert wird, denn hier geht's durchaus um eine individuelle Sicht, wie man die Welt verbessern könnte. Und letzlich habe ich meine persönliche (!) Sicht geschildert. Das hatte nicht den Anspruch einer wissenschaftlichen Ausarbeitung. Ansonsten hätte ich andere Kaliber aufgefahren.

Ich akzeptiere deine Sicht und finde es schön, dass für dich die Welt ein Ort ist, in den es den Menschen besser geht. Andere haben eine andere Meinung.


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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

02.02.2014 um 21:41
Eine Frage die ich mir schon 1000 sende male gestellt habe, man müsste eher fragen warum sind die Menschen so wie sie sind und nicht die Welt, die Welt ist zwar auch ungerecht aber das ist ein anderes Kapitel, die kann man nicht ändern, weil sie Naturgewalten unterworfen ist. Der Mensch müsste änderbar sein, da er denken kann und nicht so starr ist wie Granit.

Bei Menschen ist es schlicht weg, Dummheit, Sturheit, Ignoranz, und ein wichtiger Punkt ist sicher das System, welches da irgendwo geschrieben steht, stur, kalt und unbezwingbar wie die dickste Mauer Granibachsteine, an der alles abprallt das irgendwie dagegen schreit.

Zbpsp. Ist so eine Sache, dass immer alle Menschen, Geld eine gute Sache finden und es verteidigen, obwohl es so viele schlechte Sachen und Elend auf dem Planeten anrichtet. Es gibt viel zu wenige Menschen, denen das Geld zum Halse heraus zu hängen beginnt, wenn sie all die schlechten Beispiele betrachten die Geld anrichtet, und einen Plan entwckeln es abzuschaffen. Der Mensch scheint irgendwie ein besserer Affe zu sein, der sich irgendwie auf dem Ego-Prinzip durchzusetzen versucht. Und wer nicht um sein Überleben kämpft, den lassen sie in der 3.Welt einfach verrecken, dies ist auch der Grund, weshalb so viel Elend entsteht auf der Welt.

Dies ist einmal das Grundprinzip des Menschens.


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Kurosagi
ehemaliges Mitglied

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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

02.02.2014 um 21:50
Ich habe mir den EP nicht durchgelesen, weil ich am Anfang fast wieder nur rumgeheule sah.
Was man hier ja schon x mal gesehen hat.

Die Welt ist so wie es sich eben im Lauf der Dinge entwickelt, nach dem Entscheidungen jedes einzelne Lebewesens.

Gehe ich heute diesen Weg, könnte ich sterben, gehe ich den anderen, könnte ich der größten Liebe meines Lebens begegnen.

Alles passiert wie es nun mal passiert und man kann es nie vorausahnen wie es wirklich kommt oder hätte kommen können.
Da nur ein Fluss des Lebens existiert bis es schließlich endet.


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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

02.02.2014 um 21:59
Der Spruch:

Verändere die Welt beginne zuerst bei dir selbst, stammt eigentlich von einer typischen "ist mir egal"
Haltung. Weil er schliesst nicht ein, ob sich jemand schon verändert hat und dann die Welt verändern will oder nicht. Und auch wenn sich jemand schon stark verändert hat, kann es schon unheimlich schwer bis unmöglich sein die Welt zu verändern, weil wenn man einmal einem Parlamentarier oder einem Firmenchef schreibt, prallt das an denen ab, als wären sie eine Felswand die dir den Rücken zukehrt, denen ist das im Prinzip völlig Wurst was ein irgendwer zu sagen hat, die sind auch noch mit einer kräftigen Portion Ignoranz gefüllt und dies nicht zu knapp, wie ich aus eigener Erfahrung weiss, heisst also ein kleiner Mann kann gar nicht mit seiner Ideologie die Welt verändern, der wird einfach ignoriert!


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matraze106
ehemaliges Mitglied

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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

04.02.2014 um 01:30
@Aldaris
Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Churchill (zugeschrieben)
;)

@Wolkenleserin
so habe ich auch einst gedacht. nur an dem spruch:
Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi
ist schon was dran. in vieler hinsicht. bestes beispiel ist zunächst der eigene schatten: was oder wer missfällt einem eigentlich und warum? kein verständnis? warum? warum hört bei manchen unsere bereitschaft auf, ein auge zuzudrücken? die schatten beantworten diese frage. so mancher trägt zeitlebens missmut im herzen. so einer malt (sich) schon mal gern alles schwarz und die teufel an die wände. er und "DIE" anderen? - niemals! ;) nicht unmöglich, unvermeidlich!
was ist das große problem an der welt? worauf lässt es sich runterbrechen? neid? gier? rücksichtslosigkeit? egozentrik? - nein, nein, das ist nur flickwerk. das sind nur symptone.
auch sie allesamt sind begründet in unehrlichkeit, besser noch: uneingestandenheit.
der mensch kann oft genug in der evolutionären erfahrungsleiter weit unter unsere brüder die menschenaffen rutschen und zum dummen, dickköpfigen affen werden, der - vom wahnsinn gepackt - mit dem kopf durch die wand will. du bist nicht deutschland. du bist hulk. ;)
der spruch, man müsse bei sich beginnen, impleziert ja nicht, das man selbst schuld sei an den zuständen in der welt. aber darin ist weisheit. zudem würde alles in alte verhältnisse rutschen, wohlmöglich sogar noch schlimmere, vermögten unreife tunichtgute mit bebendem klagen die welt zu umkrempeln. schau die korruption in der welt, dann such in den tiefen deines eigenen herzens danach. jeder ist auf irgendeine weise korrumpierbar, und man muss vom schlimmsten und mitleidwürdigsten fall ausgehen, blickt man den unverbesserlichen hinter die stirn.
zudem denkt sich leichter und unbefangener - outside the box - verinnerlicht man, dass wir alles früchte des selben baumes sind, und zuweilen verspielte kinder, gackernde säuglinge.


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07.02.2014 um 03:46
@fabricius
Wichtig ist vor allem, das Gute nicht immer von anderen einzufordern (das wäre Moralismus), sondern selber mit gutem Beispiel voranzugehen!

- - - - - - -

Nichts für ungut, aber woher willst Du wissen, dass ich das nicht tue!

Außerdem, habe ich in keinem Satz geschrieben, dass ich mich für besser halte, wie hier vielleicht einige meinen. Das ich hier den Oberlehrer spielen will.
Ich sagte in etwa, in der Mitte des Threads, wir müssen gemeinsam nach einer Lösung suchen.

Um nochmals zu Deinem Post zu kommen, ja ich tue etwas für die Allgemeinheit. Und das schon seit einigen Jahren.
Aber, es ist nicht meine Art, das groß herum zu posaunen. Seht mal her, was für ein guter Mensch ich bin! Da pfeife ich drauf!

Aber, wenn wir alles so lassen wie es ist, mit allem Einverstanden sind, oder auch nicht, aber noch nicht mal den Versuch unternehmen, etwas zu Gunsten der Allgemeinheit zu unternehmen zu verändern, und mag es noch so im Kleinen sein, dann dürfen wir uns auch nie über das eine oder andere beschweren.

Eine Gemeinschaft ändert sich nicht von alleine, wie hier vielleicht manche meinen, wir ... und da ist jeder mit gemeint, dreht mit an diesem Veränderungsrad.
Entweder in die Positive Richtung, oder ins Negative.

Es gibt eine Menge Menschen auf der Welt, die sich ohne finanzielle Vorteile zu verschaffen sich für Hilfsbedürftigen einsetzen. Da gibt es eine Menge Beispiele!
Hätten wir all diese Menschen nicht, würde es noch besch ... auf diesem Globus aussehen.
Und, wenn keiner mehr etwas für positive Veränderungen tun will, dann gibt es mit der Zeit noch schlimmere Kriege und Elend. Und Ungerechtigkeit.
Seit die zivilisierte Menschheit besteht, und das Gott sei Dank, gab es immer Menschen die sich für die Hilfsbedürftigen und Schwachen eingesetzt haben. Selbst Politiker möchte ich da nicht ganz ausschließen.
Aber auch politisch sind änderungen immer wieder erforderlich. Würde man das einfach laufen lassen, würden wir irgendwann im Chaos versinken. Auch Gesetze z. B. unterliegen zeitgemäßen Veränderungen. Ohne diese Veränderungen hätten wir immer noch Steinzeit.
Was die Veränderungen angeht, ich rede von Positver, ließen sich die Beispiele was noch so alles machbar wäre, endlos fortführen.

Ich allein kann die Welt nicht verändern, im Großen erst recht nicht, aber ich kann für mich selbst versuchen, meinen Obulus, soweit dies für mich möglich ist, dazu beizutragen. Und mag der noch so klein sein.

Aber, wenn ich hier so manches lese, glaube ich manchmal ich bin im falschen Film. Die scheinen anscheinend nicht die Grundidee des Threads zu verstehen!


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Warum ist die Welt so, wie sie ist?

07.02.2014 um 12:11
Vielleicht war die Welt einst so, wie Du sie dir nun wünschst. Ich stelle mir dabei den Ursprung der Menschheit vor.
Z.B. eine Gruppe von Neandertalern, die ganz im Sinne der Gemeinschaft handelt. Wie sollte es auch anders gewesen sein!? Kein Geld, kein Hab und Gut, kein Neid, keine Faulheit, kein Müßigtum, alles im Einklang der Gemeinschaft.
Vielleicht liegt der negative Wandel nur an der zu großen Intelligenz der Menschheit. Das was der Mensch geschaffen hatt, dient eigentlich nur der Erleichterung, leider verursacht es so manch Negatives.

Die jetzige Situation (egal wie man sie empfindet) ist aber nur eine Übergangsphase, der Wandel geht weiter.

Der Einzelne spielt dabei eigentlich gar keine Rolle, er fügt sich letztendlich doch der Gesamtheit.

Das die Menschheit nicht bereit ist zum Ursprung zurückzukehren, alles Fortschrittliche aufzugeben, liegt auf der Hand. Es wird munter Weiterentwickelt. Das ist für den menschlichen Fortbestand auch unerlässlich. Man wird expandieren müssen, andere Planeten aufsuchen müssen, um weiter existieren zu können.
Uns Menschen ist es als einzigste Spezies gegeben dies zu vollbringen. Es ist unsere Aufgabe! Vielleicht auch im Sinne aller Lebewesen. (Arche Noah)
Man lebt halt noch im falschen Zeitalter. Das ganze Gequängele im Hier und Jetzt ist wissenschaftlich völlig bedeutungslos und wird hoffentlich nicht zum Untergang der Menschheit führen. Abwarten, alles wird gut!


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