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Immer wieder nachfragen, nachhaken, beharrlich sein... nerven.

42 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Mensch, Verhalten, Beziehungen, Umgang, Soziales, Behörden
Chu
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Immer wieder nachfragen, nachhaken, beharrlich sein... nerven.

07.10.2018 um 11:59
Ja, ich denke auch, dass das tatsächlich eine Frage nach der Situation ist. Lässt sich auf keinen Fall pauschal beantworten.

Bei Fragen um Recht, Verträge, etc. sollte man tatsächlich beharrlich bleiben. Zu oft kann es nämlich sein, dass man am Schluss mit den schlechteren Kontingenten darsteht. Allerdings meine ich damit nicht, dass man die Leute nerven soll ohne Ende, sondern gehe von einer vernünftigen Verhandlung aus.

Alles was allerdings das soziale Miteinander betrifft sehe ich in dieser Form als skeptisch an.
Ein "Nein" heißt "Nein". Wenn derjenige seine Meinung ändert, dann liegt es an ihm/ihr, diese zu widerrufen. Es ist nicht meine Sache, denjenigen zu bedrängen. Sei es romantisch oder freundschaftlich, jede Art von zwischebmenachlicher Beziehung hat einzuhaltene Grenzen. Werden die übertreten, will man nicht.

Ein oft erlebtes und gehörtes Beispiel: Ein Mann, der nicht locker lässt und sich ständig treffen will. Ein klares "Nein, ich habe kein Interesse und auch nicht den Status" trifft auf "aber ich bin vielleicht besser als der andere, lerne mich trotzdem kennen, los triff mich sofort" führt dann mal schnell zu einem Block, wenn derjenige dann 50 Mal das gleiche fragt, obwohl man klar Nein gesagt hat.


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Negev
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Immer wieder nachfragen, nachhaken, beharrlich sein... nerven.

07.10.2018 um 12:05
@RobynTheTiny
Gerade das "um die Liebe kämpfen" ist eben nur immer wieder Thema in der Literatur oder in Filmen.
Wahrscheinlich kommt es auch darauf an, an welchen Menschen man gerät. Du magst vielleicht nicht umworben werden. Andere dann aber schon.

Achja mit "umwerben" und "kämpfen" schließe ich Dinge wie Smartphone hacken, Facebook verfolgen oder am Wohnort auf der lauer liegen aus. 😄


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Chu
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Immer wieder nachfragen, nachhaken, beharrlich sein... nerven.

07.10.2018 um 12:08
Negev schrieb: "um die Liebe kämpfen"
Um die Liebe kämpfen tut man allerdings eher mit Aufmerksamkeiten oder kleinen Handlungen. Und nicht mit neverending Nachfragen a'la "Willst du jetzt endlich mit mir gehen? Hör auf dich zu zieren und probiere es wenigstens".

Ersteres ist ja total okay, wenn man eben im Rahmen bleibt. Aber letzteres macht immer unsympathisch.
Vorallem frage ich mich, ob man damit glücklich sein kann, wenn man jemanden zu einer Beziehung "überredet".


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Immer wieder nachfragen, nachhaken, beharrlich sein... nerven.

07.10.2018 um 12:09
Ich denke auch man muss hier zwischen geschäftlichen Beziehungen und privaten unterscheiden.
Wenn man den Chef nach einer Gehaltserhöhung fragt und dieser sie ablehnt, dann kann man mit Sicherheit zu einem späteren Zeitpunkt nochmals nachhaken und/oder weitere Argumente vorbringen.
Wenn man aber einen Freund fragt, ob er ins Kino gehen möchte und die Antwort nein lautet, dann ist es respektlos und unhöflich weiter nachzuhaken. Denn man hat bereits eine eindeutig ablehnende Antwort erhalten.


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07.10.2018 um 12:21
@Dwarf

Naja, es ist jetzt kein riesiger Fauxpas, wenn man nach dem ersten nein sagt, welche Filme laufen, von denen man weiß, daß der andere sie mag und danach noch anbietet, ihn einzuladen. Das finde ich jetzt nicht unhöflich.

@Chu hat schon recht, die Situation ist ein wichtiger Faktor.

Viele neins sind halbherzig und subjektiv. Nein ist die Sicherheitsantwort. Menschen denken vollkommen zu unrecht: wenn ich nichts mache, mache ich nichts falsch. Dabei kann nicht handeln auch extrem zerstörerisch sein.

Ich stelle mir gerade den nächsten Liebesfilm im Kino vor, ganz respektvoll:

Er: "Hast Du Lust, mit mir auszugehen?"

Sie: "Nein"

Er: "Ok, bye"

ENDE


Also ich weiß nich...


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Chu
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07.10.2018 um 12:25
@Thaddeus
Haha, ein sehr schönes Beispiel! :D

Allerdings muss man natürlich im Hinterkopf behalten, dass die Hollywood-Liebe, dargestellt in fast allen Liebesfilmen, so weniger existiert.
Es gibt doch sogar zich wissenschaftliche Studien darüber, dass ein paar Menschen aufgrund der vorgespielt Scheinvorstellungen keine vernünftige Beziehung mehr führen können oder völlig abstrus handeln.
Irgendwie ist man da steckengeblieben in dieser Wunschvorstellung.
Und genau damit machen die ja ihr Geld. Das ist traurig.


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07.10.2018 um 12:27
Thaddeus schrieb:Naja, es ist jetzt kein riesiger Fauxpas, wenn man nach dem ersten nein sagt, welche Filme laufen, von denen man weiß, daß der andere sie mag und danach noch anbietet, ihn einzuladen. Das finde ich jetzt nicht unhöflich.
So etwas ist natürlich in Ordnung. Ich meinte den Fall in dem jemand bereits deutlich sagte, dass er nicht ins Kino gehen möchte und der andere weiter beharrlich nachhakt.
Thaddeus schrieb:Ich stelle mir gerade den nächsten Liebesfilm im Kino vor, ganz respektvoll:

Er: "Hast Du Lust, mit mir auszugehen?"

Sie: "Nein"

Er: "Ok, bye"

ENDE


Also ich weiß nich...
Wie sonst? Das Nein ist doch eindeutig. Diese Person möchte nicht ausgehen und hat das deutlich geäußert. Wie kommt jemand dazu, sich darüber hinweg zu setzen? Für mich fehlt da nicht mehr viel zur Belästigung.


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Chu
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07.10.2018 um 12:29
Dwarf schrieb:Wie sonst? Das Nein ist doch eindeutig. Diese Person möchte nicht ausgehen und hat das deutlich geäußert. Wie kommt jemand dazu, sich darüber hinweg zu setzen? Für mich fehlt da nicht mehr viel zur Belästigung.
Naja, wenn man vielleicht noch fragt, wieso, dann ist das legitim.
Eventuell kann es tatsächlich sein (geht mir so durch den Kopf), dass manchmal ein einfaches "Nein" alle Begründungen offen lässt für den Fragesteller und dieser eventuell davon ausgeht, dass es auch am Wetter liegt und nicht daran, dass man keine Lust auf ihn hat :D


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07.10.2018 um 12:39
Ich muß hier an "The Shawshank Redemption" denken. Da schreibt Andy jede Woche einen Brief, um eine Gefängnisbibliothek aufzubauen und nach sechs Jahren sagen sie ja. Ich stelle mir gerade vor, wie er nach dem ersten Brief aus Respekt vor einer oberflächliochen Absage aufgibt...

Ich muß auch an einen Ausbildungsbetrieb denken, die den Willen eines Bewerbers mit einer Absage getestet haben. Kam keine Rückfrage, war's das. Die gibt es tatsächlich.


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Chu
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07.10.2018 um 12:44
@Thaddeus
Ja, das stimmt. Bei vielem vermittelt man den Eindruck der Hartnäckigkeit, welchen man in bestimmten Jobs definitiv braucht.


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07.10.2018 um 12:44
@Chu

Grundsätzlich ist es natürlich legitim nach dem Warum zu fragen. Nur stellt sich mir da die Frage zu was das führen soll. Wenn ich nachfrage warum eine Frau oder ein Mann nicht mit mir ausgehen möchte, bekomme ich vielleicht die Antwort dass derjenige keine Lust hat, oder bereits vergeben ist, oder mich nicht attraktiv findet, usw. Vielleicht erhalte ich auch keine ehrliche Antwort, weil demjenigen die Frage unangenehm ist.
Letztendlich ändert das alles aber nichts daran, dass diese Person nicht mir ausgehen möchte. Wozu sollte ich also weiter Zeit und Energie damit verschwenden?

Man kann andere Menschen alles mögliche Fragen. Daran ist nichts verwerflich oder schlimm. Nur sollte man auch bedenken, dass Fragen nicht immer mit einem Ja beantwortet werden. Und das scheint vielen Probleme zu bereiten. Es ist aber notwendig, dass man seinen Mitmenschen auch die Möglichkeit einräumt Fragen mit Nein zu beantworten. Und das man ein Nein auch akzeptiert.
Thaddeus schrieb:Ich muß hier an "The Shawshank Redemption" denken. Da schreibt Andy jede Woche einen Brief, um eine Gefängnisbibliothek aufzubauen und nach sechs Jahren sagen sie ja. Ich stelle mir gerade vor, wie er nach dem ersten Brief aus Respekt vor einer oberflächliochen Absage aufgibt...
Das ist Fiktion und nicht das wahre Leben.


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07.10.2018 um 12:45
Negev schrieb:Geht ihr den Leuten so lange auf die nerven - bis ihr bekommt, was ihr wollt?
Das kommt auf die Leute und den Sachverhalt an. Ich frage Fremde nicht stundenlang nach der Uhrzeit, Behördenmitarbeiter aber beharrlich nach dem Bearbeitungsstand von Widersprüchen.


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Chu
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07.10.2018 um 12:49
@Dwarf
Naja, eigentlich hast du recht. War auch nur ein kurzer Gedanke.
Generell lehne ich sowieso solche Art von Kommunikationsform ab. Ich finde, einfach ein "Nein" hinzuknallen würde bei mir auch jegliches Interesse schmälern. Aber wahrscheinlich nur, weil mich sowas an Leute erinnert, die sich sowieso kommunikativ nur im "See der Ein-Wort-Sätze" befanden, damit aber nicht aufhören wollen :D Gespräche ohne Tiefe at its best.
Denke mal das ist also bei mir eher subjektiv.

Ist nur schwierig, weil mir noch nie jemand so geantwortet hat. Daher kann ich gar nicht genau einschätzen, ob ich bei sowas nochmal nachfragen würde oder nicht.


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07.10.2018 um 12:53
Sehe ich das also richtig, daß ich selbst das dümmste, uninformierteste, oberflächlichste, aus Zeitdruck und Streß geborene dem Verneiner schadende Nein unbedingt und unangefochten akzeptieren muß, weil ich sonst respektlos bin?

Damit habe ich Probleme. Diese Einstellung macht den Frager zum Spielball der Ignoranz anderer.

Tatsächlich braucht man oftmals ein paar Neins, um überhaupt zu wissen, was der andere denkt, warum er verneint und welches die Argumente sind, die er übersehen hat.


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07.10.2018 um 13:05
Ich denke das Wichtigste ist ein klarer Standpunkt.

Es gibt Menschen die einfach ihren Standpunkt nicht klarmachen. So weiss man überhaupt nicht woran man ist und das führt natürlich dazu das offene Fragen bleiben.

Beispiel:
Kommst du zu meinem Geburtstag?
Nein.
(Bis hierhin alles klar und die Frage ist beantwortet, allerdings erzeugt sie ganz natürlich die folgende Frage:)

Warum kommst du nicht ?
Keine oder ausweichende Antwort...

Jetzt hat man meiner Meinung nach das Recht zu erfahren "warum".
Ob man das jetzt penetrant verfolgt oder nicht muss jeder selber entscheiden. Fakt ist: der Neinsager schuldet einem eine Antwort, ohne das man das meiner Meinung nach penetrant einfordern muss. Schuld lebt ja von der Nichtvergänglichkeit bei Nichtstun.


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07.10.2018 um 14:28
Thaddeus schrieb:Sehe ich das also richtig, daß ich selbst das dümmste, uninformierteste, oberflächlichste, aus Zeitdruck und Streß geborene dem Verneiner schadende Nein unbedingt und unangefochten akzeptieren muß, weil ich sonst respektlos bin?
Ja, das siehst du richtig. Denn andere Menschen dürfen dumm, uninformiert, oder oberflächlich sein wenn sie das möchten. Das ist deren gutes Recht, zumindest so lange sie mit ihrer Einstellung nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten oder anderen Menschen schaden. Und das ist bei meinem Beispiel mit dem Kino oder deinem mit dem Ausgehen nicht der Fall.
Thaddeus schrieb:Damit habe ich Probleme. Diese Einstellung macht den Frager zum Spielball der Ignoranz anderer.
Nicht wirklich. Das liegt eher an deiner Einstellung, als an dem tatsächlichen Sachverhalt. Der andere verneint einfach nur deine Frage.
Klar, niemand bekommt gerne einen Korb. Aber gerade in zwischenmenschlichen Beziehungen kann man nichts erzwingen. Wenn von einer Seite aus kein Interesse vorhanden ist, dann ist das eben leider so. Und das muss man dann akzeptieren, anstatt sich in gekränkter Eitelkeit zu verzetteln und die andere Person zu nerven.
Thaddeus schrieb:Tatsächlich braucht man oftmals ein paar Neins, um überhaupt zu wissen, was der andere denkt, warum er verneint und welches die Argumente sind, die er übersehen hat.
Der andere hat dir in beiden Beispielen bereits deutlich mitgeteilt er nichts ins Kino und auch nicht ausgehen möchte. Dir scheint diese Antwort nur nicht zu gefallen und deshalb akzeptierst du sie nicht.
Und man muss auch ganz sicher keine Argumente austauschen, wenn es um Freizeitaktivitäten geht. Wenn jemand nicht ins Kino gehen will, muss er sich dafür nicht rechtfertigen und er muss sich auch keine Argumente anhören die für einen Kinobesuch sprechen würden.
Es ist belästigend wenn man jemand immer weiter drängt, obwohl derjenige bereits Nein sagte.

Du: Möchtest du heute mit mir ins Kino gehen?
Der andere: Nein, tut mir leid.
Du: Warum möchtest du nicht ins Kino gehen?
Der andere: Habe keine Lust auf Kino. (Bis hierhin ist es noch akzeptabel, aber alles was danach kommt ist definitiv too much)
Du: Aber es läuft Godzilla. Hast du nicht doch Lust?
Der andere: Nein, wirklich nicht.
Du: Auch nicht auf einen anderen Film?
Der andere: Nein, auch das nicht.
Du: Okay, dann frage ich dich übermorgen nochmal.
Der andere: .....

Das ist deine Vorstellung von einer normalen Konversation? Finde ich ziemlich nervtötend, unhöflich und belästigend und ich könnte mir auch nicht vorstellen mit jemand der sich so benimmt befreundet zu sein.

Bei mir würde die Konversation folgendermaßen ablaufen:

Ich: Möchtest du heute mit mir ins Kino gehen?
Der andere: Nein, tut mir leid.
Ich: Okay, kein Problem.
Das Thema wäre an dieser Stelle für mich beendet und ich würde auf ein anderes Thema umschwenken. Das liegt daran, dass ich mein Gegenüber ernst nehme und dessen Entscheidungen akzeptiere. Derjenige wird schon seine Gründe haben warum er etwas ablehnt.


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07.10.2018 um 15:01
@Dwarf
Die Frage nach einem Kinobesuch ist so dermaßen trivial, daß sie den Bedarf von Hartnäckigkeit nicht rechtfertigt.

Ein bedeutungsloses Anliegen nehmen, um das Dranbleiben zu stigmatisieren, das tu bitte alleine.


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07.10.2018 um 15:01
Dwarf schrieb:Du: Möchtest du heute mit mir ins Kino gehen?
Der andere: Nein, tut mir leid.
Du: Warum möchtest du nicht ins Kino gehen?
Der andere: Habe keine Lust auf Kino. (Bis hierhin ist es noch akzeptabel, aber alles was danach kommt ist definitiv too much)
Korrekt. Standpunkt ist klar, keine Fragen offen.


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07.10.2018 um 15:16
Abgesehen davon habe ich glaube ich mehrfach deutlich gemacht, daß ich die Variante:

"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"Nein"
"Bitte, Dad"
"ALSO GUT, MEINETWEGEN"

nicht sonderlich geschickt finde. Aber in die Ecke werde ich mit Suggestivfragen trotzdem geschoben.
Manchmal sind die Gründe des Gegenübers schlicht furchtbar. Soweit ich menschen kenne, jedenfalls.


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07.10.2018 um 15:41
behind_eyes schrieb:Jetzt hat man meiner Meinung nach das Recht zu erfahren "warum".
Ob man das jetzt penetrant verfolgt oder nicht muss jeder selber entscheiden. Fakt ist: der Neinsager schuldet einem eine Antwort, ohne das man das meiner Meinung nach penetrant einfordern muss.
Sehe ich nicht so, dass man sich jedesmal rechtfertigen muss, wenn man etwas nicht möchte. Klar...es ist auf jeden Fall immer höflicher und freundlicher, wenn man dem Nein eine (eventuell ausgedachte) Erklärung folgen lässt. Aber ich bin dazu nicht verpflichtet. Schulde also niemanden etwas.


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