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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

58 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Leben, Zeit, Dauer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

08.04.2021 um 03:06
Wenn man bedenkt das man grob gerechnet 1/3 seines lebens schläft(tägl 8std)und 1/3 (tägl 8 std) arbeitet und nur 1/3 zur freien verfügung(tägl 8 std) steht hiesse das bei sagen wir 75 jahren durschnittslebensalter das wir NETTO 25 jahre LEBEN.
Den rest schlafen(25jahre) und arbeiten(25jahre) wir.

Das Leben (also die freie Verfügung/freizeit//geniessen/reisen/hobbys etc) ist also sehr sehr kurz!

Wäre auch (wenn gesund und kein stress) gerne über 100 geworden.
Aber das ist in diesen hektischen und den umwelt und persönlichen gesundheitlichen Faktoren wunschdenken.
Deswegen IST die durch Lebenserwartung ja auch nicht höher wie 75/80.
Da stress/krankheit/sorgen/finanziell belastungen etc 90% der Menschen eben nicht älter sein LÄSST wie 75/80 .
Denn unter optimalen Bedingungen(ausser der genetischen Veranlagung) wie kaum stress,gesunde Ernährung,Glücklich im job,bewegung,etc KANN der mensch ja durchaus 100/ 110/120 werden.

Kann, wird er aber nicht weil das leben einfach zu hektisch ist.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

08.04.2021 um 03:13
Zitat von Freigeist38Freigeist38 schrieb:Wenn man bedenkt das man grob gerechnet 1/3 seines lebens schläft(tägl 8std)und 1/3 (tägl 8 std) arbeitet und nur 1/3 zur freien verfügung(tägl 8 std) st
Du lebst 8std am Tag? Und einkaufen? Arztbesuche? Stunden die man einfach vor sich hindöst weil man von Arbeit erledigt ist?

Am Ende bleiben die 10jahre leben mit Glück


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

08.04.2021 um 03:16
Ich schrieb ja: "grob" ..
Ansonsten hast du recht...wenn man so einige dinge miteinrechnet was man in seiner Freizeit noch machen muss...bleiben einem Noch weniger.

Es heisst nicht um sonst" das leben ist kurz"

Diese simple floskel ist so verdammt hart wahr:))


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

08.04.2021 um 09:09
Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
Nietzsche

2 Stunden Fahrt zum Arbeitsplatz und ständige Erreichbarkeit, sogar im Urlaub, zählt für mich auch nicht als "Frei"zeit.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

08.04.2021 um 11:38
@Unik

Die Frage muss jeder für sich selber beantworten. Ich gib aber mal ein paar Sätze dazu, mit deren Hilfe man sich dem Thema näher kann.

1. The Who aus dem Lied 'My generation' - Hope I die before I get old...
Ich habe nicht den Eindruck, dass das die noch lebenden Bandmitglieder heute noch sagen würden, stattdessen letztes jahr ein neues Album.

2. Ich habe mal gelesen, finde aber gerade keinen link, dass den Menschen die ersten 21 Lebensjahre genau so lange vorkommen, wie der ganze Rest.

3. Verheiratete Männer leben länger als Unverheiratete, wären aber eher bereit, früher zu sterben.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

08.04.2021 um 12:32
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:2. Ich habe mal gelesen, finde aber gerade keinen link, dass den Menschen die ersten 21 Lebensjahre genau so lange vorkommen, wie der ganze Rest.
Klar, weil da der Löwenanteil des Lernens stattfindet, von dem man den Rest des Lebens zehrt. Und die wichtigsten Prägungen. Später ändert sich nur noch wenig.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:1. The Who aus dem Lied 'My generation' - Hope I die before I get old...
Ich habe nicht den Eindruck, dass das die noch lebenden Bandmitglieder heute noch sagen würden, stattdessen letztes jahr ein neues Album.
Man ist so alt wie man sich fühlt, und auf der Bühne fühlen sie sich nicht alt?
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:3. Verheiratete Männer leben länger als Unverheiratete,
Bei Frauen ist es genau umgekehrt, da kostet die Ehe im Schnitt anderthalb Lebensjahre. https://www.t-online.de/leben/liebe/id_12895442/liebe-und-partnerschaft-ehestress-laesst-frauen-frueher-sterben.html


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

08.04.2021 um 13:26
Zitat von Freigeist38Freigeist38 schrieb:Wenn man bedenkt das man grob gerechnet 1/3 seines lebens schläft(tägl 8std)und 1/3 (tägl 8 std) arbeitet und nur 1/3 zur freien verfügung(tägl 8 std) steht hiesse das bei sagen wir 75 jahren durschnittslebensalter das wir NETTO 25 jahre LEBEN.
Den rest schlafen(25jahre) und arbeiten(25jahre) wir.
Eigentlich kann man von diesen 25 Jahren noch die Jahre abziehen, die wir nicht bewusst erleben und später im Alter wegen gesundheitlichen Problemen nicht mehr so genießen können oder einfach weil sich das höhere Alter bemerkbar macht, ohne wirklich krank zu werden. Man kann zwar körperlich gesund sein und trotzdem nicht mehr alles so können wie in jüngeren Jahren. Wird schneller müde bspw. etc.
Letzteres ist natürlich von Mensch zu Mensch verschieden.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

08.04.2021 um 13:50
Schwierige Frage. Kommt drauf an ob es mir gerade gut oder schlecht geht. Demnach währe es am besten das ich kurz vorm tot ne beschissene zeit habe. Dann wärs weniger schlimm.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

08.04.2021 um 14:22
Zitat von Freigeist38Freigeist38 schrieb:Wenn man bedenkt das man grob gerechnet 1/3 seines lebens schläft(tägl 8std)und 1/3 (tägl 8 std) arbeitet und nur 1/3 zur freien verfügung(tägl 8 std) steht hiesse das bei sagen wir 75 jahren durschnittslebensalter das wir NETTO 25 jahre LEBEN.
@Freigeist38

Du solltest mal mit Deinem Arbeitgeber sprechen. Bezüglich Urlaubsanspruch und freie Wochenenden und Feiertage muss der mal zügig nachbessern. Es sind vielleicht 8h / Tag, aber kaum mehr als 220 Tage im Jahr.

Aber mal im Ernst: Für mich war die '50' ein Punkt, der mich dazu gebracht hat, über Zeit nachzudenken. Selbst bei wohlwollendster betrachtung bin ich in der zweiten Halbzeit, ich weiss nur nicht in welcher Spielminute.

Und ich teile meine Zeit seither anders auf, indem ich eben nachdenke: Was ist wirklich wichtig? Und die vielen unwichtigen Dinge, die keinen Spaß machen, versuche ich eben zu kürzen. Und ich versuche, meine Freizeit bewusster zu gestalten. Eben nicht mehr 'Wir müssten uns mal irgendwann treffen', sondern 'Ok, dann bis übermorgen bei uns'. Natürlich prä Corona gesprochen.

Und weil mir der Modus ganz gut gefällt, erledige ich praktisch alles, was zu erledigen ist, in der Woche. Das Wochenende ist heilig und dient dazu, dass meine Frau und ich das tun, was wir gerne machen wollen oder womit wir anderen eine Freude machen können. Im Klartext: Kein Sonntag Steuererklärung, da müssen eben ein paar Abende in der Woche herhalten.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

08.04.2021 um 19:28
Zitat von UnikUnik schrieb am 05.04.2021:Wie wäre das optimale Lebenszeitalter?
Zeitlos.

Wir sind bestimmt für die Ewigkeit.

Erde zu Erde. Asche zu Asche. Staub zu Staub. Geist zu Geist.

Der Geist ist ewig. Alles andere ist zeitlich.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

09.04.2021 um 00:02
In jungen Jahren empfand ich das Leben als ewig lang,
jetzt im Alter zerfließt die Zeit wie Sand in der offenen Hand...


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

10.04.2021 um 04:07
Zitat von UnikUnik schrieb am 05.04.2021:So ein Tag vergeht sehr schnell und das summiert sich in Wochen, Monate, dann Jahre,
und der Mensch hat nun mal vlt. im Schnitt nur 80 Lebensjahre.

Wenn man viele Erlebnisse hat, vergeht das Leben gefühlt dann noch schneller...

Und das Leben ist auch sehr verletzlich...

Wie wäre das optimale Lebenszeitalter?
"Jetzt" ist "Ewigkeit".
Zeit vergeht nicht, weil es keine Zeit gibt.
Es gibt nur Dauer, die Elementardauer.
"Jetzt" ist also die fortwährende Abfolge von Elementardauern.
Der physische Mensch hat nur 80 Jahre.
Mit dem Tod verlässt der unsterbliche Geist diese "80 Jahre" und wechselt in die Unendlichkeit des Geistes außerhalb der Physik.
Das Verhältnis 80 zu unendlich ist 0:1.
Wer das verstanden hat, weiß, um was es geht.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

10.04.2021 um 10:09
Zitat von pharmipharmi schrieb am 05.04.2021: Früher kam es mir viel zu lang vor. Aber je älter ich werde desto kürzer erscheint es mir. Irgendwie vergeht die Zeit mit dem älter werden auch immer schneller.
Das stimmt. Als Kind kam mir die Zeit von Weihnachten zu Weihnachten unendlich lang vor - aber vermutlich auch, weil man nicht mehr so systematisch denkt.

Interessanter Gedanke von meinem Frauenarzt vor 20 Jahren: Er sagte (im Rahmen einer Kondolenz, mein Cousin war damals bei einem Unfall verstorben), dass seine ersten 45 Jahre auf der Erde weitaus ambitionierter waren und interessanter. Seine Theorie: Nach 45 ist man irgendwie eingefahren im Leben und es ändert sich nicht mehr viel: beruflicher Status ist erreicht, Freundeskreis steht und ändert sich wenig, man ist im Alltag angekommen, kennt sich selbst gut, so dass man nicht mehr viel ausprobieren muss und überrascht ist, dass es einem gefallen hat. Kam mir damals seltsam vor: Jetzt bin ich 46 ... und er hatte Recht. Irgendwie.
Zitat von Hailey25Hailey25 schrieb am 06.04.2021:Das kann ich noch gar nicht so genau sagen. Momentan reicht es mir erstmal aus zu leben/überleben, bis die Kinder aus dem Haus sind. Alles was danach kommt, sehe ich als Bonus an und wird sich dann zeigen.
Bei mir war es so, dass ich die Zeit, als meine Kinder klein war, als sehr lang und sehr kurz empfand. Ich hatte drei kleine Kinder und habe Vollzeit gearbeitet und hatte Tage, wo ich nicht eine Minuten für mich hatte - sie standen sogar vor der Klotür und redeten durch die Tür mit mir :-)). Meine "Minimalhoffnung" ist auch, dass ich noch mindestens fünf Jahre lebe, dann ist mein Jüngster 18. Und, dass ich dann auch wieder mehr Zeit "für mich" habe.
Zitat von Freigeist38Freigeist38 schrieb:Wenn man bedenkt das man grob gerechnet 1/3 seines lebens schläft(tägl 8std)und 1/3 (tägl 8 std) arbeitet und nur 1/3 zur freien verfügung(tägl 8 std) steht hiesse das bei sagen wir 75 jahren durschnittslebensalter das wir NETTO 25 jahre LEBEN. Den rest schlafen(25jahre) und arbeiten(25jahre) wir.
Das 1/3 ist ja auch noch von anderen Verpflichtungen durchzogen - Haushalt, Vokabeln abfragen, sich um die betagten Eltern kümmern.
Zudem der Job eben auch alles strukturiert - wenn mein Chef um 18 Uhr noch eine "kurze Videokonferenz" anberaumt, dann muss ich meinen Tag entsprechend strukturieren.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

12.04.2021 um 12:37
Zitat von Freigeist38Freigeist38 schrieb am 08.04.2021:Wenn man bedenkt das man grob gerechnet 1/3 seines lebens schläft(tägl 8std)und 1/3 (tägl 8 std) arbeitet und nur 1/3 zur freien verfügung(tägl 8 std) steht hiesse das bei sagen wir 75 jahren durschnittslebensalter das wir NETTO 25 jahre LEBEN.
Den rest schlafen(25jahre) und arbeiten(25jahre) wir.

Das Leben (also die freie Verfügung/freizeit//geniessen/reisen/hobbys etc) ist also sehr sehr kurz!
Aber auch nur, wenn man sehr grob rechnet. :D

Ansonsten sind wir netto eher bei 25 Jahren Schlaf, 7 Jahren Arbeit und 43 Jahren "Freizeit". Die durchschnittliche Lebensarbeitszeit beträgt in D ca. 38 Jahre mal 42 Wochen a 35/40 Stunden, macht 6,4/7,3 Jahre netto ...

*

Ein komplettes Menschenleben spielt sich während eines Wimpernschlages des Universums ab. Die lächerlich kurze "Sekunde" Lebenszeit auf der Erde ist völlig unbedeutend, egal, ob es 20, 50 oder 80 Jahre sind oder ob es 1000 Jahre wären, weil man danach Milliarden Jahre bzw. für immer weg vom Fensterbrett ist, kein Bewusstsein mehr hat.

Es gibt immer noch Länder mit einer Lebenserwartung von ~50 Jahren, wir sind bei ~80. Primär die reichen Länder steigern die Lebenserwartung jedes Jahrzehnt etwa um 2-3 Jahre, sodass wir im Jahr 2100 vermutl. bei 100 Jahren sind.

Empfinde ich das Leben nun als zu kurz oder zu lang? Nee, die Lebenszeit beträgt im Verhältnis zum Gegenteil quasi immer 0, alles andere spielt sich kilometerweit hinter dem Komma ab. Und jeden Tag steht ein Irrer auf, der dich umnietet oder du wirst schwer krank, sodass du die Lebenserwartungszahl an Position 12 Tsd. hinter dem Komma nicht mal erreichen wirst.

Daher beginne ich jeden Tag ein neues Leben, dann ist es zum Frühstück immer perfekt. Du musst dich nicht an das alte Leben erinnern, zB wer da neben dir im Bett liegt oder du fährst einfach ans Meer, anstatt zur Arbeit. :D


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

12.04.2021 um 12:50
Beides. Es gibt Momente, die leider zu kurz sind und wieder Augenblicke, die sich zu lange strecken

Das Leben ist ein Geschenk, was man jeden Tag auskosten sollte. Leider verplempern wir Menschen häufig zu viel Zeit damit, uns selbst zu blockieren und trauen uns nicht, neue Dinge zu wagen. Manche stecken sogar ein ganzes Leben in einem Sumpf fest und kommen nicht heraus, was schon sehr traurig ist.

Ich würde sogar behaupten, dass von 100 % vielleicht nur 1 % wirklich wahrhaft leben. Von dem Rest verspielen mindestens 60 bis 70 % ihr Leben und ein Teil lebt zumindest ein wenig.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

13.04.2021 um 18:20
Zitat von RiseRise schrieb:Beides. Es gibt Momente, die leider zu kurz sind und wieder Augenblicke, die sich zu lange strecken
Wie wusste schon Albert Einstein:

Wenn man mit dem Mädchen, das man liebt, zwei Stunden zusammensitzt, denkt man, es ist nur eine Minute; wenn man aber nur eine Minute auf einem heißen Ofen sitzt, denkt man, es sind zwei Stunden - das ist die Relativität.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

16.04.2021 um 08:45
Als ich jünger war schien mir das Leben kurz zu sein.
Es war aufregend ,es gab viel zu entdecken und zu erleben.
Naiv wie ich war .

Jetzt wo ich mittleren Alters bin, viele Krisen erlebt ,viele Höhen und noch mehr Tiefen , Menschen verloren habe ,da kommt es mir zu lang vor .

Ich möchte nicht zu alt werden,leiden, und noch mehr Menschen älter werden und krank und sterben sehen .
Nein, da will ich lieber vorher abnippeln, und das bitte schmerzlos damit ich wieder mit denen vereint bin die ich liebe und die zu schnell gegangen sind .

Sicherlich wurde das aufgelockert durch kurze vergängliche Momente des Glücks.


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Empfindet ihr das Leben eher zu kurz oder zu lang?

16.04.2021 um 11:28
Ich empfinde es als viel, viel, viel zu kurz. Eindeutige Entscheidung.

Natürlich wird irgendwann der körperliche Verfall die Meinung ändern, aber könnte man halbwegs normal 1000 Jahre leben, würde ich das sofort nehmen. Oder wenn irgendwann das Bewusstsein transferiert werden kann und Körper überflüssig werden, auch das. Nice wäre nur eine Art Not-Aus, also eine Möglichkeit, sich selbst zu vernichten, sollte es doch wider Erwarten irgendwann zu langweilig werden. Oder sollte die Zukunft zu ermüdend werden. Falls die Vogonen die Welt übernehmen und uns nur noch ihre Gedichte votragen oder so.


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