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Wir-Gefühl

58 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Patriotismus, Wir-gefühl ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wir-Gefühl

15.11.2007 um 10:04
Hm, spielt auch mit eine Rolle sicherlich, wobei man dabei aufpassen sollte sich nicht selbst nen Stolperstein in den Weg zu legen, schließlich gibt es nicht nur den hierzulande geltenden Klassen und Bildungsstandart. Auch der primitivste Bauer in irgendeinem Kuhnest hat seine Bildung. Mit regional meinte ich nicht einzig auf Deutschland bezogen. In jedem Land und Kontinent herrschen bestimmte Gegebenheiten an die sich die Bewohner auch kulturell angepasst haben.

Ausser unserer Bildung bzw dem was wir darunter verstehen gibt´s noch die "Lebensschule" und wenn das mal verstanden wird, kommt man dem Grund auch näher, was es für Unterschiede sind, die den Wert der Gesellschaft für den Einzelnen ausmacht.


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15.11.2007 um 10:05
Zitat von DoorsDoors schrieb:"When you are in Germany, you can start a worldwar every twenty years, you can kill six million jews and sell weapons all over the world. But never ever put an empty bottle in your garbage can. Always remember german "Muelltrennung"."
@Doors:
Das ist einfach nur blöd, müßtest selbst du zugeben! Ich hoffe, das dachte die Freundin Deiner Frau auch, als sie diese exakte Beschreibung des deutschen Wesens zu lesen bekam. Oder war sie da einfach noch viel zu jung und durch Schulwissen verblendet?

Andererseits kann es nicht so sein, wie Doors behauptet, denn es gibt, nachgewiesenermassen, ein großes Bedürfnis des Volkes, aller Völker, sich als Nation zu identifizieren.
Zur Zeit sieht man das vor allem sehr anschaulich bei Türken, die hier Leben. Kein Tag vergeht mehr, wo ich nicht eine Halbmond-Flagge irgendwo flattern sehe.

Es begann bei uns Deutschen erst richtig mit den Freiheitskriegen und Hambach etc.
Aber auch gerade bei der hoffnungsvollen 2. Nachkriegsgeneration, welche den Ungeist von 68 zu überwinden scheint ist wieder ein starkes Bedürfnis nach einer Nation, zu der man aufsehen kann vorhanden und deshalb versucht die Regierung mit Hilfe des gleichgeschalteten und -gesinnten Presse- und Medienapparates dieses Bedürfnis in Worthülsen wie "Verfassungspatriotismus" usw. zu lenken, jüngstes Beispiel ist ein Buch, welches angeblich 100 Dinge veranschaulicht, auf die wir Deutschen stolz sein können, darunter zB Döner und Iris Berben. Oder in der Bild stand einmal u.a., wir könnten stolz sein auf die deutschen Mädchen, weil diese überall auf der Welt am schnellsten die Hüllen fallen liessen (man stelle sich sowas in einer türkischen oder iranischen Zeitung vor --> mindestens 350 Peitschenhiebe für den Autor^^!)
Zum Glück wird so ein Dreck fast nicht angenommen.


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15.11.2007 um 10:25
Für mich ist dieses sich als Nation wahrnehmen und verstanden werden wollen auch ein Zeichen dafür, dass der Mensch eben wirklich fühlt, dass er im Alleingang nicht viel verändern kann, sollten Veränderungen, oder auch Reformationen gewisser Strukturen nötig sein. Das Leben ist kein statisches Konstrukt, sondern man ist ständig einem Wandel ausgesetzt, da ist man doch dankbar, wenn man weiß im Hintergrund sind andere die einem den Rücken stärken und es sind Werte vorhanden auf denen man aufbauen kann.

Stolz wird meist negativ gewertet, weil man von "hochmütiger" Haltung gegenüber anderen ausgeht, wobei Stolz eine Triebfeder sein kann um aus verfahrenen Situationen Auswege zu finden, wenn man sich dem Positiven bewusst wird.

Denkt mal daran wie heute Vorbilder gesehen werden, meint der ein oder andere hier nicht auch, dass es in der Vergangenheit und Geschichte nicht auch welche gab, die wirklich humane Werte verkörperten und in deren Fußstapfen es vielleicht wert wäre zu treten ?

Stolz muss nicht´s negatives sein, er stellt etwas anderes dar als der Hochmut und trägt auch dazu bei, dass Menschen sich selbst motivieren können. Es soll sich nicht nach Rosinen rauspicken klingen, aber jede Nation hat Dinge in ihrer Entwicklung hervorgebracht die es zu achten und wert zu schätzen gild !

Davon bin ich jedenfalls überzeugt und würden wir mehr ohne Argwohn aufeinander zugehen im Zuge der Globalisierung könnten wir von und miteinander noch eine Menge lernen !


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15.11.2007 um 11:07
@asmodeus:
Nur, weil weit hinten in der Türkei die Völker aufeinander schlagen, der Tal-Kurde dem Berg-Türken im Namen der Einheit oder Eigenständigkeit einer "Nation" nach dem Leben trachtet und umgekehrt, muss das ja nicht zum Standard für uns erhoben werden.
Wundert mich, dass gerade DU, Asmo, plötzlich von den sonst von Dir eher wenig verehrten Türken lernen willst.
Von den Türken lernen heisst siechen lernen! Wir erinnern uns an das Kaiser-Wort vom "Kranken Mann" am Bosporus.
Aber, wenn Asmo es braucht, dann baut er sich seinen Türken, bzw. holt ihn sich aus dem Keller, wie seinerzeit seinen Vorfahren ihren Alibi-Juden.

Da haben wir den die von mir oft beschworene Einheitsfront zwischen deutschen und türkischen Patrioten, die sich sonst schon gern mal gegenseitig nach dem Leben trachten.

Eiinnert mich an den Rumänen-Rabatz von Frau Mussolini im EU-Parlament.
Da freut es mich natürlich, wenn Nazi und Nazi aufeinander hauen. Muss ja nicht weit hinten in der Türkei sein. Brüssel ist schon okay.


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15.11.2007 um 11:07
Knigges Ausspruch zum Thema Stolz gefällt mir recht gut und würde auch in diesem Sinne gerne verstanden werden !


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15.11.2007 um 11:09
War das nicht: Dummheit und Stolz wachsen am selben Holz!


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15.11.2007 um 11:18
Nein, das gild im Volksmund !


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15.11.2007 um 11:19
"Ich möchte gern, daß man Stolz als eine edle Eigenschaft der Seele ansähe; als ein Bewußtsein wahrer innerer Erhabenheit und Würde; als ein Gefühl der Unfähigkeit, niederträchtig zu handeln.“

– Adolph Freiherr Knigge: Über den Umgang mit Menschen


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15.11.2007 um 14:13
Leider hält "Nationalstolz" die davon Befallenen nicht davon ab, niederträchtig zu handeln. Gegen die, die sie nicht als erhaben und würdig, kurz: Als Untermenschen ansehen.
Daher kannste Knigge knicken!


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15.11.2007 um 14:22
Ob s ein wir Gefühl gibt oder nicht das ist eine gute Frage, vielleicht nimmt man da auch nur eine Scheinatmosphäre wahr..

Doch selbst wenn es ein Wir Gefühl gibt, heisst das nicht das jedes Individuum darunter leiden muss, oder vllt mit dem Strom schwimmen muss.

Sicher gibt es Mentalität, diese ist doch gerade durch Religion und Tradition, Werte und Normen geprägt, alles in allem, von den einzelnen Individuen ergibt eine Mentalität, die respektiert, geschätzt und sowieso akzeptiert wird.

Ich finde wir "Deutschen" sind im zwischenmenschlichen Umgang eher kühl und arrogant, der Konsum und Status bestimmt unser Denken, aber Werte und Normen , so ist es meine Meiniung, gehen verloren oder orientieren sich an Medien und Konsum und vorallem an der Tatsache, ob der sichere Platz im System vorhanden ist, erst dann kommen zwischenmenschliche Kontakte zustande, die sich natürlich an Geichgesinnten orientieren!
Hier wird Wert darauf gelegt, total abgeklärt zu sein!

Der Individualist will leben, ja das ist unser Wir Gefühl, unter so vielen Individualisten, in einem Land der fast unbegrenzten Möglichkeiten!
Massenegoismus!

Es gibt sicher auch Ausnahmen und Schubladendenken is nicht immer alles, allerdings meine ich, dass es Völker bzw Landesleute gibt, die nicht mit diesem Massenegoismus/ Massenindividualismus schwimmen und eben viel freundlicher und sozialer miteinander umgehen, obwohl sie sich auch jeden TAg ihren Hintern retten müssen.

Der Individualismus bleibt dort auch nicht auf der Strecke!


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15.11.2007 um 14:25
Nationalstolz.....:D...unser lieber guter Nachbar Namens" Mr.Ernst hab ich nie Spass im Leben", er wollte einfach die bescheurte Falgge nach der WM nicht mehr vom Balkon wegnehmen. Nun ja ich habe ja nichts gegen deutsche Fahnen, lebe ja in diesem Land....aber er hats dann endlich mal gerafft als wir uns dann mal draussen unterhalten hatten, natüüürlich gaaanz nett, das er das Ding auch mal wieder abnehmen kann. Hat sehr lange gedauert.....


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15.11.2007 um 14:29
Das eint Alkoholiker und stolze Deutsche: Kein Tag ohne Fahne!


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15.11.2007 um 14:46
Was ist mit den Cowboys äh Amis zB?
Jeder gute amerikanische Patriot ist Stolz auf seine Stars & Stripes und auf die eigene Knarre hinter der Türe!

Sie haben eine gigantische Propagandamaschine mit Hollywood und diverse Feiertage (Liberty Day, Flag Day etc.), wo das "Wir-Gefühl" voll zur Geltung kommt.

Das dann ausgerechnet die Frau des linkslinken Doors aus dem konservativen Irland kommt, welches seit den Befreiungskämpfen gegen die Engländer ein ausgeprägtes Nationalgefühl besitzt und zudem neuerdings gegen Überfremdung kämpfen will ist pure Ironie^^


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15.11.2007 um 15:53
Doors,

ich finde es erschreckend wieviel von dem "Erbe" einer Volkshirnwäsche noch hängen geblieben ist !

Es gibt werder Herrenmenschen noch Untermenschen wenn endlich mal erkannt werden würde, dass jeder selbstverantwortlich für sein Handeln und Tun ist und dadurch auch zum Bild der Gesellschaft beiträgt. Wie lange wirken diese Früchte wohl noch nach, egal ob als Vorurteil, oder gar tatsächliche innere Überzeugung ?

Der von dir erwähnte "Nationalstolz" ist kein solcher, sondern dieser entspricht viel mehr der von mir schon erwähnten Hochmutshaltung. Es erschrickt mich immer wieder auf´s neue zu erkennen was noch aus dem Nationalsozialismus in unsere heutige Zeit überlebt hat.

Es mag auch heute Schichtunterschiede geben, was allerdings nicht mit der Unterteilung von wertem und unwertem Leben zu verwechseln ist. Liegt es denn nicht an uns, wie wir uns und unsere Geschichte, sprich die Entwicklung unserer Gesellschaft wahrnehmen, sie verinnerlichen und alte Fehler versuchen sollten zu verhindern, gerade was die Haltung gegenüber anderen Menschen betrifft ?

Vielleicht sollte man weniger von Mentalität, als vielmehr von einer psychosozialen politisch und somit auch gesellschaftlichen Prägung sprechen...

Macht dieses fiktive "Wir-Kollektiv-Bild" einer Weltgesellschaft soviel Angst weil doch vieles nicht wirklich vergessen ist aus einer Zeit in der man aus heutiger Sicht glaubt sie bestand vorwiegend aus Monster, was ist mit den Umständen/Grundvoraussetzungen die dazu beitrugen, warum will das keiner nachvollziehen können wie diese Haltung sich seinerzeit entwickeln hatte können ?

Man kann stolz auf sein Land, seine Kultur und seine Heimat sein, aber man sollte unterscheiden wofür man seine Heimat achtet. Jedes Land hat auch Flecken auf der Weste und Punkte auf die man bei genauer Betrachtung wirklich keinen Stolz empfinden sollte.

Ein Punkt auf den ich stolz bin ist z.B., dass nach Kriegsende es dann Menschen gab, die den demokratischen Werten in Deutschland ihr Fundament gaben; z.B. darauf, dass man hier seine Meinung frei äussern kann und dass es im Grunde doch eine Chancengleichheit gibt, allerdings liegt der Erfolg des Einzelnen auch daran wie und wofür er/sie sich einsetzt. Und wenn einige mal kapieren würden, dass jedes Verhalten und jedes Ziel auch Zeit benötigt und man eben nicht einzig im Eilverfahren seine Ziele erreicht, sondern dass es harte eigenverantwortliche Arbeit bedeutet...aber ich denke einfach hier auf Allmy wird man eh nicht verstehen worum es mir geht, schade eigendlich...


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15.11.2007 um 16:16
@asmo:
Bei mir kam das "Wir-Gefühl" nicht mal während der Fussball-WM durch. Vielleicht, weil ich seit mehr als 10 Jahren keinen Alkohol mehr trinke?
Und ob sich ein Amerikaner in seine Fahne wickelt, bevor er mit der Pumpgun ins Bett geht, ist mir so egal, wie der Fahrer des japanischen Kleinwagens, der seine Rostlaube zur WM mit SRG zierte.
Meine Liebste darf sich am 17. März gern die Haare grün färben, solange ich mir am 3. Oktober keine Glatze schneiden muss.

@Laber:
Natürlich kann man stolz auf sein Land sein. Wenn man sonst nichts geleistet hat, auf das man stolz sein könnte, dann wenigstens darauf, Deutscher zu sein, oder sonst irgendeiner Herde anzugehören. Da kann man dann als Depp schon stolz auf Goethe, als Legastheniker auf Schiller oder als Fussgänger auf Benz sein. Solange man nicht von mir erwartet, dass ich das auch tue.
Ich möchte nicht von Kollektiven vereinnahmt werden. Das hatte ich im Laufe meines Lebens schon zur Genüge erlebt.
Mit mir ist kein Staat zu machen.
Sicher sind demokratische Werte, Grundrechte, etwas, das es zu verteidigen gilt, gegen Angriffe von Rechts wie Links, von Oben wie von Unten. Da sind wir beiden sicher einer Meinung - wenngleich so manche Allmy-User diese nicht teilen würden.


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15.11.2007 um 16:23
Mit mir ist kein Staat zu machen.

Genau diese Einschätuung wollte ich gerade treffen. :I

Eher im positiven Sinne, aber man muss schon bedenken, das
Doors Einstellung nicht in dem Sinne eine Allgemeingültige sein kann, nicht weil sie es nicht wert wäre, sondern weil es aufgrund unterschiedlicher Lebensverhältnisse nicht realistisch ist Jeman der in einer Fabrik arbietet und er weiss, für immer, und nie genug Geld nach Haus bringt, der wird zwangsläufig anders denken, mehr wert auf Gemeinschaft legen Sport/Verein/Garten/Auto/Feuerwehr/Partei alles im Verein, und sich vielleicht eben auch deshalb anders fühlen als ein Doors der auf seiner Kohle sitzt, und seinen persöhnlichen Erfolgsweg hinter sich hat. Das ist klar das die Verlierer zusammenhalten, und die Gewinner nur wenns ums umverteilen der Macht geht.
Das ist immer alles etwas "nitzschesk" aber so ist es eben.


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15.11.2007 um 16:23
nietzschesk wenn schon


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15.11.2007 um 16:28
Hm, Kollektiv...ich denke einfach dass manche Menschen ein zu negatives Bild in sich tragen, was ein Schulterschluß von unterschiedlichen Menschen bedeuten kann.

Wichtig wäre mir zu unterscheiden zwischen einem Kollektiv in dem man andere zwingt sich einer Führung zu unterwerfen und einem Zusammenschluss um zu einer gerechteren Sicht der Gemeinschaft zu finden.

Doors ich gebe dir in gewisser Weise Recht und kann deine Einwände verstehen, einen "Leithammel" benötigen wir nicht, denn wer sich zu sehr einer Führung unterwirft der wird eventuell auch schnell einer Irreführung unterliegen.

In meiner Gedankenwelt um dies mal zu erläutern ist eine Gemeinschaft gemeint in der jeder seinen Platz hat, aber eben nicht von Oben bestimmt, sondern anhand seiner Fähigkeiten anerkannt und geschätzt gefördert und selbst geschaffen. Ich weiß nicht ob ich unmissverständlich machen kann wie ich es meine, hoffe aber doch, dass du verstehst wie ich dieses kollektive Gemeinschaftsgefüge meine !


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15.11.2007 um 19:53
Wir gehen nicht mit der Pumpgun ins Bett, sondern wir haben die 357er Magnum unterm Kopfkissen ! Lach !!!!


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16.11.2007 um 10:37
@julianswitch:
Schöne Waffe, aber etwas hart zum drauf liegen, wenngleich sie weniger Platz wegnimmt als eine Remington oder Mossberg.

@DeadPoet:
"Eher im positiven Sinne, aber man muss schon bedenken, das
Doors Einstellung nicht in dem Sinne eine Allgemeingültige sein kann, nicht weil sie es nicht wert wäre, sondern weil es aufgrund unterschiedlicher Lebensverhältnisse nicht realistisch ist Jeman der in einer Fabrik arbietet und er weiss, für immer, und nie genug Geld nach Haus bringt, der wird zwangsläufig anders denken, mehr wert auf Gemeinschaft legen Sport/Verein/Garten/Auto/Feuerwehr/Partei alles im Verein, und sich vielleicht eben auch deshalb anders fühlen als ein Doors der auf seiner Kohle sitzt, und seinen persöhnlichen Erfolgsweg hinter sich hat. Das ist klar das die Verlierer zusammenhalten, und die Gewinner nur wenns ums umverteilen der Macht geht."

Natürlich kann die Meinung eines Einzelnen keine Allgemeingültigkeit haben. Bin ich Papst? Übrigens habe auch ich als missratener Schulabbrecher hart im Hafen buckeln müssen, später als freier Journalist nicht gewusst, von was ich meine Tochter durchfüttern soll. Ist ja nicht so, dass ich mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wäre.
Übrigens bin ich durchaus in Vereinen und Partei aktiv. So ist es ja nun nicht.
Dass Verlierer zusammenhalten ist allerdings eine gern gehegte Illusion. Je weniger man hat, um so unsolidarischer wird man.


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