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Kryptide

150 Beiträge, Schlüsselwörter: Kryptiden, Und So Weiter
AgentDoggettX
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Kryptide

31.08.2016 um 23:09
@Dogmatix
Ein kryptozoologisch sehr interessantes Tier, da es (sogar über einen noch früher beginnenden Zeitraum) zeigt, dass nicht immer alles verloren ist, nur, weil die Menschheit es denkt.

Und Lake Champlain ist wie erwähnt ebenso ein Kandidat für mich, dass da etwas ist, halte ich für sicher - nur was? Denn all diese Beobachtungen können gar keine Fehlinterpretationen sein. Und dann gibt es ja noch das schöne Mansi-Foto, was unter Garantie kein Vogel ist. Und all die Videos.


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Kryptide

02.09.2016 um 08:58
@AgentDoggettX
Habe mich heute morgen n bischen über Robert Rines, den berühmten Nessie-Forscher, der in den 70ern die Welt der seriösen Wissenschaft in Erregung brachte, schlaugemacht. Dein Erlebnisbericht über ihn war mir noch lebhaft in Erinnerung. War ja wirklich ein faszinierender Mann, über 800 Patente, komponiert hat er auch.

Leider ... ja einem Mann, der eine neue Leidenschaft entdeckt (die für Nessie), während er sich in den Flitterwochen bzw. auf seiner Hochzeitsreise befindet, muss man dann vielleicht doch mit etwas Skepsis entgegentreten.

Und dann sagte er noch, als Anwalt, später als er glaubte, Nessie sei während seinen Suchexpeditionen irgendwann gestorben: auch wenn es ihm letztlich nicht gelungen war, die wissenschaftlichen Kriterien zu erfüllen, sei er doch jederzeit überzeugt, eine Jury (die Geschworenen) von Nessies Existenz überzeugen zu können.


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Kryptide

03.09.2016 um 11:39
... Das könnte auch ein weiteres interessantes Thema hier sein: studierte Juristen und die Kryptozoologie.

Hier ist ein interessantes Interview mit einem, Juristen (Hans-Jörg Vogel) über die Kryptozoologie. Kryptide lassen sich ja in mehrere Untergruppen einteilen, das wird hier auch noch mal herausgestrichen. Sehr lesenswertes Interview.
Aktualisiert am 14. Oktober 2015, 16:38 Uhr
http://web.de/magazine/wissen/mystery/bigfoot-nessie-yeti-kryptozoologie-spuren-verborgenen-tierwelt-30993002
Hans-Jörg Vogel, geboren 1959 und studierter Jurist, ist Herausgeber der privaten Zeitschrift "Der Kryptozoologie-Report" und beschäftigt sich seit 20 Jahren mit dem Thema. Er ist einer der bekanntesten Kryptozoologen in Deutschland. Wir haben ihn zum Interview getroffen.
Daraus seien hier nur einzelne Aspekte betont, die ich für besonders wichtig und interessant erachte:

Das in der Kryptozoologie als Erkenntnishorizont berücksichtigte und reflektierte Geschichtsverständnis finde ich toll und überaus bemerkenswert, und zwar nicht nur heuristisch im Kontext des philosophischen Historismus.
Dass Sagen und kulturelle Quellen wertvolle Informationen über unentdeckte Tiere liefern können, beweist das Okapi. Dieses ist ein fester Bestandteil in den Sagen der Ituri-Pygmäen, in denen es als Waldesel beschrieben wird. Wissenschaftler taten das Tier als nichtexistentes Fabeltier ab, bis 1901 das erste Exemplar gefangen wurde. Eine Beachtung und Auswertung der Sagen hätte zu einer früheren Entdeckung führen können.

So auch beim Komodowaran: Erst als der sogenannte Holotypus den Wissenschaftlern vorlag, existierten diese Tiere auch offiziell. Ähnlich ist es auch beim Quastenflosser gewesen. Er galt für die Wissenschaft seit Jahrmillionen als ausgestorben, und doch hat man ihn 1938 im Indischen Ozean lebendig entdeckt. Weitere entdeckte Kryptide sind der Riesenpanda, das Zwergflusspferd oder der Waldelefant.
Wobei man hier ja noch weiter fragen und reflektieren könnte: ob Entdeckungen immer so ein Segen sind. Aber dazu mehr ein ander mal.

Auch dass in der Kryptozoologie eine mitunter hitzige Diskussionskultur gepflegt wird: finde ich toll (dazu mehr im Interview). Ebenso die Multi- und Interdisziplinarität dieser Forschungsrichtung:
Neben den Forschungen, wie dem Literaturstudium, Analysen von Sichtungen unterschiedlicher Kryptide zu Wasser, Land und in der Luft, organisieren einzelne Kryptozoologen auch in Deutschland Exkursionen auf den Spuren verschiedener Kryptiden ...
LG an @AgentDoggettX und allerseits.

Bin dieses Jahr wohl ausgebucht, aber Lake Champlain steht nächstes Jahr an. Werde mich auch noch um Sponsoren kümmern. Spontan fallen mir Canon (Das Abenteuer beginnt) und Azzaro (Wenn eine Begegnung zum Abenteuer wird) ein. Ist noch Zeit.


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Kryptide

03.09.2016 um 13:22
@TripleZero
TripleZero schrieb am 14.08.2016:Guten tag allerseits
ich möchte hier die Riesenanakonda mit einbringen, in der Landessprache Sucuriju gigante genannt.
Angeblich bis zu 50 m lang leben sie in den Flüssen Südamerikas.
Ich glaube das es sich hier um ein großes, sehr altes Tier der Anakondas handelt. Genug fressen wäre ja im Regenwald vorhanden. Allerdings sind für mich nicht mehr als 30 m drin da kann das Tier noch so alt( Reptilien wachsen ihr leben lang, im Alter allerdings deutlich langsamer).
Ich glaube, du hast einen entscheidenden Faktor in deinen Überlegungen vergessen.

Wie du richtig schreibst, wäre das Nahrungsangebot im Regenwald ausreichend für ein gutes Gedeihen der Schlange.

Schlangen können aber ihre Körpertemperatur nicht über den Stoffwechsel regulieren, sondern sind dabei auf Wärmezufuhr durch die Umgebungstemperatur angewiesen.

Dabei gilt:

Je größer die Schlange, desto höher muss die durchschnittliche Umgebungstemperatur liegen.


Schon ein Exemplar von 15 Metern Länge, würde eine durchschnittliche jährliche Umgebungstemperatur von 30 bis 35 Grad benötigen. Wohlgemerkt im Durchschnitt ! Nicht in den Temperaturspitzen.......

Diese Durchschnittstemperatur kann der Regenwald nicht für eine Schlange bereitstellen.


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Kryptide

03.09.2016 um 13:36
@TripleZero


Habe gerade nochmal weitergelesen.

Ähem...hüstel....

Sag mal.

Hast du vielleicht beim Lesen übersehen, dass man annimmt das besagte Sucuriju gigante 50 Fuß und nicht 50 Meter lang sein soll ?

50 Fuß wären nämlich nur knappe 16 bis 18 Meter.....


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Kryptide

03.09.2016 um 14:27
@EDGARallanPOE
Sag mal.

Hast du vielleicht beim Lesen übersehen, dass man annimmt das besagte Sucuriju gigante 50 Fuß und nicht 50 Meter lang sein soll ?
Nein habe ich nicht. In meinem nächsten Beitrag weise ich daraufhin das zum Ende des Beitrags hin eine Schlange auf 46 Meter geschätzt wird.
EDGARallanPOE schrieb:Je größer die Schlange, desto höher muss die durchschnittliche Umgebungstemperatur liegen.
Dafür hätte ich gerne eine Quelle.


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Kryptide

04.09.2016 um 00:50
@TripleZero
Nein habe ich nicht. In meinem nächsten Beitrag weise ich daraufhin das zum Ende des Beitrags hin eine Schlange auf 46 Meter geschätzt wird.
Die Einleitung eines Artikels beginnt mit folgendem Satz:

Noch heute spricht man von 50 Fuß langen Riesenschlangen
Quelle dieses Zitats

http://www.kryptozoologie-online.de/kryptozoologie/reptilien-reptilia/riesenanakonda-sucuriju-gigante-und-co.html

Deshalb kam bei mir der Gedanke auf, dass Fuß und Meter verwechselt worden sein könnten.
EDGARallanPOE schrieb:Je größer die Schlange, desto höher muss die durchschnittliche Umgebungstemperatur liegen.
TripleZero schrieb:Dafür hätte ich gerne eine Quelle.
Zitat:
Bei den poikilothermen oder wechselwarmen Tierarten, zu denen auch die Schlangen gehören, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der maximalen Körpergröße und der Temperatur der Umgebung. Große Arten benötigen besonders hohe Umgebungstemperaturen, um eine Stoffwechselrate für ein entsprechendes Wachstum zu besitzen. Aufgrund der geschätzten Körperlänge von 13 Metern wird eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 30 bis 35 °C für den Lebensraum der Schlange angenommen.
Quelle des Zitats

Wikipedia: Titanoboa


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Kryptide

04.09.2016 um 04:07
@Dogmatix
Ja, die Expedition machen wir definitiv, aber ich werde versuchen, dass wir das eben schon im ersten Quartal abwickeln können, denn man weiß ja nie *respektvoll nach oben blick*.
Und das mit der Schlange, was hier immer mal wieder auftaucht, finde ich auch recht interessant, nur eine Expedition dahin wird mir wohl aus Mangel an Zeit schon fast verwehrt bleiben. Aber dieses Bild, das der belgische Offizier gemacht hat, das habe ich natürlich in bester Akte X Art über meinem Schreibtisch in meinem "Labor", also dem umfunktionierten Weinkeller, hängen.


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Kryptide

04.09.2016 um 04:10
@Dogmatix
Huch, das hätte ich fast vergessen. Robert Rines. Da klappen sich mir die Zehennägel hoch (hehe, praktisch, denn ich habe keine mehr, oder besser gesagt momentan nicht, denn die Biester wachsen). Der hat mich als verstockt bezeichnet, lass dir das Wort mal auf der Zunge zergehen. Der hat mir wirklich keine andere Möglichkeit zur Deutung der schönen Fotos gelassen. Anders als ein türkischer Professor, den ich 1999 kennenlernte, als ich mich mit dem Lake Van Monster beschäftigt hatte, der war richtig schön seriös und ist auch wie ein Forscher, nicht wie ein Marktschreier an die Materie rangegangen. So muss das, Mr. Rines.


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Kryptide

04.09.2016 um 10:04
@AgentDoggettX
Danke für die Antwort(en). Hoffe, dir geht es gut. Expedition et al. dann weiter im maritimen Thread.


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Kryptide

07.09.2016 um 03:37
@AgentDoggettX
Henry, dearest!
You see, I keep my promises. Now I would be glad if you "show me around" a little, so I get a little grip of the forum and its tone. And btw, you are an even bigger lunatic than I first thought :-). But I like you nevertheless, old fart.

@Dogmatix
Du willst mit Henry auf Expedition gehen. Davon kann ich dir abraten, denn ich spreche aus Erfahrung. Vor Jahren, als er noch so konnte, wie er wollte, da waren wir und noch ein paar Freunde in Schottland, Loch Ness um genau zu sein, den Zweck der Expedition kannst du dir ja denken. Das einzige, was er wirklich akribisch und mit Inbrunst erforscht hat waren die Kneipen in der Nähe, und während er dann mit den anderen um die Wette gepisst hat, durften wir zwei Weiber Steine auf den See werfen. Was für eine Expedition! Sorry, Bruder, aber es war zum Kotzen!


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Kryptide

07.09.2016 um 03:55
@AnneBeaufort
Thank you very much for signing up so quick. So now we can discuss mothers sighting?
And why are you always so rude? We are (nearly) all believers here. And also, I never drank so much that I did what you accuse me to have done! But thank you.


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Kryptide

07.09.2016 um 10:06
Mich haben in der Vergangenheit eher solche Sachen interessiert, wie die Aufnahme eines Gnomes in Argentinien.



Oder die Nightcrawler von Fresno



... aber auch die Welt bietet Potential für noch so einiges mehr, das vergessen oder nie entdeckt wurde.


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Kryptide

08.09.2016 um 09:25
@AnneBeaufort

Ich hab heute morgen nicht so viel Zeit, so sage ich erst mal nur: welcome!

Das eröffnet in der Tat eine neue und, so mein erster Eindruck, auch erkenntnistheoretisch notwendige Perspektive.

Die von dir aus persönlicher Erfahrung beschriebene und nicht ohne emotionale Beitöne kritisierte Forschungsmethode soll in der Tat nicht immer die besten Auswirkungen auf die in der Forschung unabdingliche Akribie haben (die Inbrunst lasse ich mal außen vor, werde aber ggf. auf sie zurückkommen). Aber auch sie durchbricht mitunter die eingefahrenen Gleise der Wissenschaft und eröffnet -- nicht immer, aber in seltenen Fällen -- doch die eine oder andere neue Fragestellung.


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Kryptide

11.09.2016 um 17:55
EDGARallanPOE schrieb am 03.09.2016:nur knappe 16 bis 18 Meter.....
wären idT noch mal n ordentlicher Happen mehr als die Grüne Anakonda, deren Weibchen ja bis zu 9m werden können.

Man soll damit ja auch gut Geld verdienen können. Aber die Preise wurden bis heute nicht abgeholt. Steh nicht so auf sie, auch deshalb gehen meine Expeditionen in andere Richtungen.
In der Tat wurde in den 30er Jahren von R.L. Ditmars, dem Leiter des Bronx Zoo New York, ein Preis von 1000 Dollar für eine 30 Fuß lange Schlange ausgesetzt, der später sogar auf 50.000 Dollar erhöht wurde, heute aber nicht mehr gültig ist. Häute waren nicht zugelassen, weil sie mindestens um 25 Prozent gestreckt werden können und sich der Zoo natürlich ein lebendes Tier als Publikumsmagnet wünschte. Bezeichnender Weise wurde der Preis nie eingelöst
http://www.anakondas.de/cms/front_content.php?idcat=10
Die grüne Anakonda soll Längen bis 9m erreichen, allerdings ist von der New Yorker Zoologischen Gesellschaft seit vielen Jahren ein hoher Preis (10.000 $) für den Fang einer 10m langen Anakonda ausgesetzt, der bisher nicht abgeholt wurde ...
http://www.agamen.de/epicrates/schlangen/Anakonda.html


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Kryptide

11.09.2016 um 20:07
@Nevrion

Danke. Interessant. Ich sehe gerade, dass deine Beispiele hier gar nicht in die Liste aufgenommen sind:

Wikipedia: Kategorie:Kryptid

Hier auch nicht:

Wikipedia: List_of_cryptids

Da wird nur der Gnome of Gerona erwähnt. Das ist eine Wissenslücke von mir, die ich eventuell noch schließen muss. Aber nicht jetzt.


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Kryptide

03.10.2016 um 06:35
Hallo @AgentDoggettX
Hallo @AnneBeaufort

Das fiel mir auch noch gerade ein, zu Dir und deiner Schwester. Also ...

(1)
Es gibt da ne psychologische Studie, die sieht eine gewisse, vielleicht sogar systematische Verbindung zwischen paranormalen und kryptozoologischen Gläubigkeiten, auf der einen Seite, und stark oder leicht klinischen Tendenzen zu Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS/ADHD), Dissoziations- oder auch Depressionsstörungen, auf der anderen.

Siehe hier:
Cognition and Belief in Paranormal Phenomena: Gestalt/Feature-Intensive Processing Theory and Tendencies Toward ADHD, Depression, and Dissociation
In: The Journal of Psychology 140.6 (2006)

http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.3200/JRLP.140.6.579-590
Belief in paranormal phenomena and cryptids—unknown animals such as Bigfoot—may predispose individuals to interpret real-world objects and events in the same way that eyewitness identification can be biased by unrelated information (P. James & N. Thorpe, 1999). Psychological tendencies toward attention deficit hyperactivity disorder (ADHD), dissociation, and depression, even at subclinical levels, may be associated systematically with particular paranormal or cryptozoological beliefs. The authors evaluated these psychological tendencies using the Conners Adult ADHD Rating Scales (C. K. Conners, D. Erhardt, & E. Sparrow, 1999), the Dissociative Experiences Scale (L. Coleman & J. Clark, 1999), and the Beck Depression Inventory-II (A. T. Beck, 1996). They performed regression analyses against beliefs in ghosts, unidentified flying objects (UFOs), extrasensory perception (ESP), astrology, and cryptids. ADHD, dissociation, and depression were associated with enhanced tendencies toward paranormal and cryptozoological beliefs, although participants who believed in each of the phenomena differed from one another in predictable and psychologically distinguishable ways. Cognitively biasing influences of preexisting psychological tendencies may predispose individuals to specific perceptual and cognitive errors during confrontation of real-world phenomena.
(2)
Peter Dendle, ein Folklore-Experte, sagt dagegen, Kryptozoologen und Krypto-Enthusiasten machen etwas sehr Nobles. Sie führen eine Tradition der Erkundung und Erforschung weiter, der unverbesserlichen Neugierde und einer aufgeschlossenen, offenen und echten Recherche, eben jenes Geistes, der nun schon seit Jahrhunderten die Wisssenschaft gelenkt und weitergetrieben habe.
But his search, as a whole, is motivated by the same curiosity that drove Kristofer Helgen and Roland Kays to discover the olinguito. “Enthusiasts of cryptozoology are doing something noble,” said Peter Dendle, the folklore expert, even though he doesn’t believe in the existence of the skunk ape or any other cryptid. “They’re carrying on a tradition of exploration, and open-mindedness, and genuine inquiry, the spirit which has driven science for many centuries.”
http://www.smithsonianmag.com/science-nature/trail-floridas-bigfoot-skunk-ape-180949981/?no-ist=&page=2

Das würde mich schon freuen, dich und deine Schwester da in einem Streitgespräch zu sehen, wie Ihr euch weiter fetzt :-)

A propos Explorationen und Champ ... hoffe, dir gehts gut.


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Kryptide

03.10.2016 um 10:06
Hi an euch alle!

Möchte auch noch zwei Kryptide hier da zunehmen und bin gespannt was ihr zu ihnen sagt.

Das erste Tier wäre der Mongolische Todeswurm, welcher angeblich in der Gobi Wüste sein Unwesen treibt.
Er soll angeblich eine Blutrote Farbe besitzen und kann zwischen 60 cm bis zu 2 Metern groß sein.
Ebenfalls soll er die Fähigkeiten besitzen, eine Gelbe Korrosive Flüssigkeit auf seine Opfer zu spucken und kleine elektrische Stösse zu ihnen abzugeben. Niemand weiß genau was für eine Art Wurm dies sein könnte weil die Wüste Gobis zu heiß für ein solches Tier wäre.
Finde ich wirklich interessant und ich könnte mir auch vorstellen, dass so ein Lebewesen weit draußen in einer Wüste leben könnte.
Wer weiß vielleicht hat es ja unterirdische Seen oder einfach feuchtere Gebiete in denen sie sich aufhalten.
latestcb20120329011102

Das zweite wäre der "Bloop"
Der Bloop war ein solch mächtiger Niederfrequenz Ton im Westlichen Meer Südamerikas, welcher von NOAA (National Ocean and Atmospheric Administration) 1997 abgefangen wurde. Zuerst wurden seismische Aktivitäten oder Gletscher für die Ursache in Erwägung gezogen, jedoch sind sich Wissenschaftler nicht mehr einig, da die Muster in den Variationen innerhalb des Schall tierischen Herkunft angeben. Würde man es mit einem Blauwal vergleichen müsste dieses Tier fast doppelt so groß sein wenn nicht dreifach so groß.
Meine Meinung dazu ist, ich kann mir gut vorstellen das ein solches Tier in tiefen unserer Meere leben könnte. Ich meine 90% unserer Meere sind noch unerforscht. Was sich da alles noch verstecken kann meine lieben!

latestcb20130918120156


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Kryptide

03.10.2016 um 22:43
@FreaK0800

Vielen Dank! Zum Mongolischen Todeswurm würde ich gerne noch mehr hören, vielleicht finden sich ja noch weitere Experten ein?

Den Bloop-Ton (ein zerbrechender Eisberg? wirklich?) kann man sich ja auch mal anhören:



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Kryptide

03.10.2016 um 23:22
Vor 2 Jahren wollte ja Mark McMenamin die Höhle des Riesenkraken (in der Trias :-) entdeckt haben, hat aber gleichwohl nicht alle Fachkollegen überzeugen können. Dazu n ander mal.


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