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Sagen aus Eurer Heimat...

427 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Geschichten, Legenden, Sagen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Sagen aus Eurer Heimat...

29.11.2009 um 21:44
Und das ein runterfallender Ast ............! ;)


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Sagen aus Eurer Heimat...

29.11.2009 um 21:49
@mysteryman94
hey kann man dich als Geschichtenerzähler engagieren...ich brauch immer was zum Einschlafen und am liebsten Gruselgeschichten...nicht übel...gegen Kost und Logis ? ;D


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Sagen aus Eurer Heimat...

29.11.2009 um 21:57
hat mir die oma als sage erzählt und das erlebniss is mir echt passiert


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Sagen aus Eurer Heimat...

29.11.2009 um 21:57
@mysteryman94
Ja näh! is schon klar!! ;)


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Sagen aus Eurer Heimat...

29.11.2009 um 22:00
http://www.sagen.at/texte/sagen/slowenien/zlatorog.html

Das Getränk der Slowenen ist übrigends das Zlatorog Bier, nur zu empfehlen...Zivijo!!!


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Sagen aus Eurer Heimat...

29.11.2009 um 22:09
@mysteryman94
Na der Wald bei euch scheint ja recht Strange zu sein !!
also bei uns gibts ne legende die sich anscheinend echt zugetragen haben soll :
im jahre 1813 soll bei uns im wald eine frau von 10 räubern die haut abgezogen bekommen haben und die haare alle abgeschnitten und dann die noch Lebende frau mit salz überstreut (das brennt) und dann sind die räuber einfach weg gegangen ...... als ich neulig in dem wald spazieren war hab ich einen haufen salz mit blut gesehen ! bin dann sofort weg gerannt
Düstere Legenden (Seite 43)
Zitat von mysteryman94mysteryman94 schrieb:2009... es wurden kinder stimmen und schreie aus einem wald gehört als ich und en kumpel in den wald ging sahen wir ein mädchen mit glühent weißen augen und sie sagte "verschwinde hier es ist nicht sicher" ich ging ein paar meter zurück und plötzlich fiehöl ein ast auf die stele wo ich stand und borte sich 1 meter in den boden dann hörte ich noch ein lautes "VERDAMMT"

was sagt ihr dazu ?
Sagen aus Eurer Heimat... (Seite 14)

Ich Frage mich wie du den Mut aufbringst und immer wieder diesen Wald betrittst!! ;)


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Sagen aus Eurer Heimat...

29.11.2009 um 23:07
Bei uns in der Gegend gibt es auch viele Sagen. Die meisten stammen aus der sorbischen Bevölkerung. (die einzige Nichtdeutschsprechende Bevölkerung in Deutschland)

Die berühmteste davon ist Krabat. Sie wurde verfilmt und lief letztes jahr im Kino.
Die Geschichte von Krabat ist sowas wie das Bonbönchen aller Lausitzer Sagen und sie ist auch sehr schön. So nebenbei stammt Krabat aus meinem Nachbarort.
https://www.youtube.com/watch?v=RyxiT3jon10

Weiter Bekannte Sagen sind :
- die Mittagsfrau,
- Vom Wassermann,
- Hexenmeister Pumphut
- die Lutken
http://wiki.lausitzerleben.de/lausitzwiki/index.php/Sagen

Wer mehr über Lausitzer/Sorbische Sagen erfahren möchte, der kann sich dieses Buch bestellen, kann ich nur empfehlen.

http://www.smij.de/epages/61381638.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61381638/Products/51013 (Archiv-Version vom 19.06.2008)


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Sagen aus Eurer Heimat...

30.11.2009 um 14:22
@jofe

das mit den kindern war in einem nachbardorf
nich in unserem dorf

in unserm gibts haber noch ne harmlosere sage die sich vor 7-8 jahren zugetragen hab soll :
eine junges mädchen ging einmal durch den wald da kamen 2 maskierte männer und schnitter ihr den daumen ab und hingen ihn mit einem seil an einen baum und das mädchen bzw ihre leiche wurde nie gefunden.


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Sagen aus Eurer Heimat...

30.11.2009 um 15:30
Ganz erhlich ich werd aus deinen Geschichten nicht schlau.....


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Sagen aus Eurer Heimat...

30.11.2009 um 15:34
Warum


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Sagen aus Eurer Heimat...

30.11.2009 um 16:42
Zitat von mysteryman94mysteryman94 schrieb:da kamen 2 maskierte männer und schnitter ihr den daumen ab und hingen ihn mit einem seil an einen baum
Gab es da irgendwelche zeugen ?
Woher weiß man das es 2 waren...............die ganze geschichte ist komisch.


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Sagen aus Eurer Heimat...

30.11.2009 um 17:33
ich hab sie mal vor ein paar jahren gehört ...kann auch einer gewesen sein oder nochmehr keine ahnung

in nem see in unserem dorf soll angeblich ein 3 meter großer fisch leben


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Sagen aus Eurer Heimat...

01.12.2009 um 14:00
@mysteryman94
sollte bei einem Wels durchaus drinn sein..nicht mysteriös ;D

also vorsicht am Ufer... sonst heißt es noch mysteryman verschwunden....LG

Als größter und schwerster Riesenwels aller Zeiten gilt ein mit Netzen 1761 in der Oder gefangener Koloß. Der gewaltige Fisch wog ohne Eingeweide 375 Kg.


http://www.petri-heil.ch/uploads/pics/wels01.jpg


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Sagen aus Eurer Heimat...

01.12.2009 um 14:29
Den “Schallaburg-Geistern” auf der Spur (Teil 1) und 2/3
Sage des “Hundefräuleins” und mehr...

http://www.dunkelsteinerwald.net/?tag=schallaburg


Pünktlich zur Weihnachtszeit flackert das Thema “Geister auf der Schallburg” wieder auf. Waren es im Herbst noch das Team von “Ghostscene”, so wagt nun die Truppe der “Austrian Paranormal Investigators” einen wohlgetimten Anlauf um uns mit neuen Sichtung der Schallaburg’schen Geistwesen zu überraschen.

Geister auf Schloss Schallaburg#
Niederösterreich das Land der Burgen und Schlösser. Im Herzen Niederösterreichs, etwa 5 km von Melk entfernt, liegt Schloss Schallaburg. Es zählt zu den schönsten Renaissanceschlössern nördlich der Alpen und wird gleichzeitig von Experten auf dem Gebiet der paranormalen Aktivitäten als eines der Top-Spukschlösser eingestuft.


Zahlreiche Legenden und Erzählungen von schwebenden Frauengestalten und unruhigen Seelen ranken sich um die Schallaburg, deren älteste Wurzeln bis ins Mittelalter zurück gehen und sich heute noch in der romanischen Wohnburg und der gotischen Kapelle wieder finden. Die Schallaburg wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder den „modernen“ Gegebenheiten angepasst und bekam 1572 das für sie charakteristische Aussehen nach dem Vorbild italienischer Palazzi. Im 16. Jh. wurden Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude angelegt. Eines davon ist heute als „Gerichtsstöckl“ bekannt. Verurteilte, die auf die Vollstreckung ihres Todesurteils warteten, sollen hier eingeschlossen gewesen sein und ihre Seelen heute noch im Gerichtsstöckl herumspuken. Legenden zufolge soll hier sogar ein besonders grausamer Richter gehaust haben, der von Todesstrafe und Folter regelmäßig Gebrauch machte.


Das Hundefräulein treibt sein Unwesen#
Das Hundefräulen soll indes schon viel länger sein Unwesen im Schloss treiben. Die Legende besagt, dass auf der Schallaburg zwei Brüder aus dem Geschlecht der Losensteiner hausten. Sie hassten einander so, dass der eine den anderen im Zweikampf erschlug. Dem Ermordeten errichtete man ein rotes Kreuz. Von Gewissensbissen geplagt versuchte der Mörder bei der Jagd seine Schuld zu vergessen und streifte mit seinen Hunden Tag und Nacht durch den Wald. Eines Tages konnte er nichts erlegen und stieß zufällig auf dem Heimweg auf das rote Kreuz. Vor Wut, dass ihm das Marterl seine Schandtat in Erinnerung gebracht hatte, jagte er dem Gekreuzigten eine Kugel in die Brust. Aus dem Kreuz ertönte ein Schrei und ein Gewitter zog plötzlich herauf. Geschockt eilte der Mörder zurück zur Burg und musste erfahren, dass seine Frau soeben ein Kind mit Hundskopf geboren hatte. Er stürmte aus der Burg, verlor sich im Unwetter und wurde nie mehr gesehen. Nach Jahren hieß es, dass Jäger eine unheimliche Gestalt mit sieben Hunden in den Rauhnächten im Wald gesehen hätten.


Über das Hundefräulein wird berichtet, dass sie an einer silbernen Kette in einem Gemach gefangen gehalten wurde, bis sie mit 32 Jahren starb. Erscheint ihr Geist auf Schallaburg, so stirbt innerhalb dreier Tagen ein Burgbewohner.


In der Schallaburg stellt eine Büste einen menschlichen Rumpf mit einem Hundskopf dar. Diese Büste wird mit der Sage in Beziehung gebracht. Ob dieses Fräulein wirklich auf der Schallaburg gelebt hat, ist historisch nicht belegt.

Quelle z.t. AustriaForum


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Sagen aus Eurer Heimat...

23.12.2009 um 18:23
Bei mir im weit entfernten Österreich gibt es von einer Stadt ne SAge bei uns im Berg soll ein Lindwurm sein der einen Golzapfen bewacht wenn der Lindwurm drufkommt das der Zapfen weg sein sollte (ist er noch nicht) wird er die ganze Stadt mit überschwemmen


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Sagen aus Eurer Heimat...

23.12.2009 um 22:46
Der Teufelssee und die Müggelberge

Im Osten von Köpenick bilden Spree und Dahme eine Insel, über welche sich die Müggelberge hinziehen. Sie sind dicht mit Wald bewachsen.
Um die Müggelberge ranken sich viele Sagen, ebenso um den kleinen waldbestandenen Teufelssee.

Wer da zur Nachtzeit vorbeigeht, dem erscheint möglicherweise die „wilde Jagd“, die mit Hörnerrufen und lautem Gepolter durch den Wald zieht. Beginnt aber der neue Tag, dann ist das wilde Treiben vorbei.



Der Wassermann im Teufelssee

Eine andere Geschichte erzählt von einem Wassermann im Teufelssee, der ein kleines Mädchen zu sich eingeladen und es bewirtet hatte. Als das Kind auf die Erde zurückkam, fand man es im Moor stecken, aber gesund und munter. Jedoch sehnte sich das Kind so sehr nach dem Wassermann zurück, dass es krank wurde und bald starb.



Köpenicker Spukgestalten

An der Wuhlheide, im Sand neben der Pyramidenbrücke, die über die Wuhle führte, hatte ein großer schwarzer Hund sein Lager. Er hieß Morro. Tagsüber schlief er, aber abends und vor allem in der Nacht lief er mit feurigen Augen durch die Straßen der Stadt. Stundenlang saß er oft vor den Häusern gewisser Leute, die selbst etwas Unheimliches an sich hatten, und bei denen nicht alles mit rechten Dingen zuging.
Aber nicht nur der Hund machte die Stadt unsicher. Manchmal sah man zur Nachtzeit einen Reiter ohne Kopf auf einem Schimmel durch die Straßen reiten. Eine Meute von gleichfalls kopflosen Hunden folgte ihm.



Die Seufzerbrücke

Eine hübsche Prinzessin aus dem Geschlecht der Askanier soll einst im Köpenicker Schloss gewohnt haben, die eifrig auf die Jagd ging. Dabei gewann sie einen schmucken Jägersmann lieb, der sie dann auch öfters in der Feste besuchte. Um nicht entdeckt zu werden, nahm er seinen Rückweg durch den Fluß, der Dahme genannt wird, und schwamm bis zur langen Brücke. Dort pflegte er noch kurz zu verweilen und jedesmal winkte ihm der weiße Schleier der Prinzessin noch einen letzten Gruß von der Plattform zu.
Der Schleier aber sollte der heimlichen Liebe zum Verhängnis werden. Denn eines Nachts gewahrte einer der Brüder der Prinzessin das Winken und da wurde furchtbare Rache an den beiden geübt. Die Schwester ließen sie zur Strafe für die zugefügte Schmach im Burgverlies am Flußufer lebendig einmauern, während der Jäger an einem Pfeiler der Brücke aufgehängt wurde.
Seit dieser Zeit hat man lange, lange Zeit allnächtig ein banges Seufzen von der Brücke her vernommen und über dem Wasser zwischen Festung und Brücke konnte man einen weißen Schleier schweben sehen. Daher hat man die lange Brücke, die über die Dahme zur Feste führt, damals nur die "Seufzerbrücke" genannt. Erst nach langen hundert Jahren sollen die Liebenden ihre Ruhe gefunden haben, so dass auch der Name Seufzerbrücke allmählich wieder verschwand.


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23.12.2009 um 22:54
Ganz klar. Der liebe Augustin! Oder wie man im Suff sogar die Pestgrube überlebt :D

/dateien/mt2067,1261605278,augustin
Als im Jahr 1679 der Winter zu Ende geht, ist die Welt in Wien noch in Ordnung.
Augustin, ein bescheidener Dudelsackpfeifer, der bei seinen Auftritten in den Weinkellern dem Rebensaft stets sehr zugetan ist, unterhält allabendlich die Menschen, die gerne zu ihm kommen, um sich von seiner immer und ewig guten Laune anstecken zu lassen. Sie zeigen sich dem Unterhaltungskünstler stets großzügig mit Speis und Trank. Um's Quartier braucht sich Augustin auch nicht zu sorgen, denn das stellen ihm die Wirte, wo er für volle Gaststuben sorgt, gerne zur Verfügung.

Im Frühjahr ändert sich alles schlagartig. Die Pest erreicht Wien. Zu Tausenden sterben die Menschen innerhalb weniger Wochen. Panik bricht aus. Die einen versuchen zu flüchten, die anderen geben sich der Weltuntergangsstimmung hin und verprassen ihre Ersparnisse.

Anfangs gelingt es dem Augustin noch, die Menschen aufzuheitern. Als dann aber schon jeder ein paar Todesfälle in der Familie hat, scheut man sich, das Haus zu verlassen - aus Trauer oder aus Angst vor Ansteckung.

So sitzt der Augustin eines Abends alleine im Weinkeller, deprimiert darüber, daß die meisten Wirtshäuser geschlossen haben, daß niemand mehr sein fröhliches Spiel hören will. Der Wirt, ein dankbarer Mensch, der nicht vergessen hat, daß Augustin vor der Pest immer für volles Haus gesorgt hat, füllt seinen Becher immer wieder, um mit ihm auf's "Alles ist hin" anzustoßen. So kommt es, daß sich gegen Mitternacht der Augustin vom Wirt, beide schwerstens betrunken, verabschiedet und seines Wegs zieht.

Lange hält es Augustin nicht auf den Beinen. Irgendwo fällt er hin, zu benebelt, um wieder aufzustehen. Er schläft ein und schläft so tief, daß er nicht einmal merkt, daß neben ihm die Pestknechte, deren traurige Arbeit es ist, die Toten einzusammeln, mit ihrem Wagen halten, auf dem schon etliche Leichen liegen.

"Do schau her!" ruft der eine Pestknecht erstaunt aus und bekreuzigt sich dreimal. "Des is jo der Augustin! Wenn's den a scho erwischt hat, steht die Welt nimma lang."

Traurig packen die Männer die vermeintliche Leiche auf den Wagen und werfen den Dudelsack dazu. Dann karren sie ihre Fracht zur Pestgrube nach St. Ulrich und kippen sie hinein.

Als Augustin die Augen aufschlägt, weiß er erst nicht recht, wo er ist. Zuerst glaubt er, das Brummen, das er hört, kommt aus seinem Schädel. Bald aber merkt er, daß es von den Millionen Fliegen kommt, die um ihn herumschwirren. Und einen Gestank hat es da! Daß er so weich sitzt, macht ihn stutzig. Da ist ein Mensch unter ihm! Einer? Nein, hunderte, scheint es ihm! Männer, Frauen, Greise, Kinder - alle mit schwarzen Pestflecken übersät!

Dem Augustin packt die Panik.
"I wü auße do!" schreit er. "Helft's ma! Hüüüüfe!!!"
Doch niemand hört ihn.
In seiner Verzweiflung greift er zum Dudelsack.
"Der Augustin soll sterben, wie er g'lebt hat", sagt er zu den Toten. "Spü' auf!"
Und so sitzt er in der Grube und spielt in seiner Angst ein Lied nach dem anderen.

Einige Kirchgänger bleiben verwundert stehen, als sie Musik hören, die nicht aus der Kirche kommt. Sie gehen den Klängen nach und finden Augustin in der Pestgrube. Rasch holen sie ihn heraus.

Daß er die Nacht unter all den Toten verbracht hat ohne sich anzustecken, verbreitet sich in Wien schnell. Die Menschen schöpfen wieder Hoffnung. Augustin bleibt "punperlg'sund" und beweist damit, daß die Pest nicht unbesiegbar ist.
http://www.suf.at/wien/sagen/augustin.htm


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01.02.2010 um 13:25
eine nee story von mir :D

eine legende besagt das 1589 ein mann mit einem strohhut nach einem 5tägigen regenschauer beim wandern an einem see in schlick steckengebliegen ist und in diesem schlick versank.... 1592 würde in einem nachbardorf ein skelett und strohüberrete in einem see gefunden...


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Sagen aus Eurer Heimat...

01.02.2010 um 15:38
Zitat von mysteryman94mysteryman94 schrieb:eine nee story von mir
Was soll das sein?

Hier mal eine Sage aus meiner Heimatstadt (Schwerte, bei Dortmund)

1243 wurde Schwerte zur Stadt erhoben und sie durften eine Mauer um die Stadt ziehen. Innerhalb dieser Mauer waren die Stadtbewohner sicher und konnten ihrer Arbeit nachgehen. Mit der Zeit wurde die Stadt immer wohlhabener. Die Häuser wurden größer, die Kirche am Marktplatz bekam einen neuen Altar (wenn ich mich recht erinnere, steht der sogar noch). Es wurde ein neues Rathaus gebaut (heute ein Museum).
Doch nach etwa 300 Jahren, kam großes Unglück über die Stadt. Innerhalb von wenigen Jahren fielen fremde Soldaten ein, raubten, brannten und mordeten. Mehr als die Hälfte der Bewohner starben durch Krankheiten (u.a. Pest). Die, die nicht starben, stürzten in großes Unglück. In zehn Jahren wüteten drei große Brände hinter den Stadtmauern und zerstörten viele Häuser. Auch ein Teil der Häuser, die nach dem ersten Brand neu erbaut worden waren.
Der Lebensmut der Leute war fast völlig dahin... doch die Schwerter-Frauen gaben nicht auf! Es wurden Kartoffeln auf dem nicht so guten Boden angebaut und aus dem Raps, dass ebenfalls im Stadtgebiet angebaut wurde, machte man Öl. Das Öl und die Kartoffeln backten die Frauen zu "Pannekauken" - Reibeplätzchen. Die Leute mussten nicht mehr so arg hungern, wie zuvor. Deshalb nennt man Schwerte auch "Pannekauken-Schweierte".

Seit September 1984 steht in Schwerte, in der Nähe vom Marktplatz ein Denkmal.


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01.02.2010 um 15:58
in meiner Heimatstadt wuppertal gibt es eine Felsgrupe, die sogenannten "Hohensteine", um die sich 3 Legenden ranken. Zum einen, sollen die Steine der Schreibtisch des Teufels sein, da manche Steine wie Schreibutensilien geformt sind, eine ander besagt, die Steine sind ein versteinertes Brautpaar, das beim Kartenspielen versteinerte und die dritte Legende besagt, die Steine waren eins, der Platz heidnsicher rituale und irgendeiner alten germanischen gottheit gewidmet.

Welcher genau, kann ich so aus dem Gedächtnis nicht sagen.

/dateien/mt2067,1265036283,180x120.pm0.bgFFFFFF


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