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Was ist auf Oak Island?

Was ist auf Oak Island?

07.02.2019 um 07:11
Smartstream schrieb:in H8 werden Pergamentfragmente mit Farbspuren gefunden
Wäre schon wichtig, ob es sich um echtes Pergament (Tierhaut) handelt oder um Pergamentpapier.
Das letztere ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts.


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Was ist auf Oak Island?

07.02.2019 um 08:22
Lupo54 schrieb:Wäre schon wichtig, ob es sich um echtes Pergament (Tierhaut) handelt oder um Pergamentpapier.
Laut Vorschau bestätigt das Labor das Pergament als echtes Pergament und die darauf verwendete Farbe als antik. Aber genaues ist da noch nicht zu sehen.


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Was ist auf Oak Island?

07.02.2019 um 09:24
Dann wird es interessant, weil Pergament das typische Material des Mittelalters ist. Ist in der Neuzeit immer weniger verwendet worden. Der Fund echten Pergaments auf Oak Island wäre schon eine kleine Sensation. Zur Standardausrüsung von Schatzsuchern der letzten 200 Jahre gehörte das bestimmt nicht.


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07.02.2019 um 09:50
s..zwerg05 schrieb:so langsam überspannen sie den Bogen. Gestern die Wikinger, heute die Römer und morgen Aliens.....
Mein aktueller Stand ist zwar der von Staffel 5, der zurzeit vorabendlich auf dem deutschen History läuft, aber das sind so Sachen, wo ich nicht glaube, dass die Laginas & Co. selber glauben, was sie vor der Kamera buddeln und erzählen. Alles nur Schauspielerei, Scriptet Reality. Sorry, aber irgendwann nach tausend Tonnen umgedrehtem Erdaushub, die lediglich paar Münzen und altes Holz zum Vorschein bringen, sollte der Verstand einsetzen. Das findet man auch unter jeder ehemaligen oder noch bestehenden Siedlung auf der ganzen Welt.


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Was ist auf Oak Island?

07.02.2019 um 18:09
s..zwerg05 schrieb:Smith´s cove halte ich zwar immer noch für das Werk von Schiffsbauern, Fischern und das neuere Zeug ist von Schatzsuchern.
Die Salzproduktion war im 18. Jahrhundert auch ein gutes Geschäft.

Bildschirmfoto-2019-02-07-um-17-58-38

Bildschirmfoto-2019-02-07-um-17-59-07

(©Harpers Weekly)

Irgendwie passt das Gebäude auf den Zeichnungen zu Smith's Cove. Wenn man sich überlegt, dass das Aufkochen von Brackwasser ein besseres Resultat bei der Salzgewinnung ergibt, machen auch Dämme aus Holz und mit Lehm abgedichtet durchaus Sinn!

Zumal es auch genügend gutes Eichenholz zum Verbrennen auf der Insel gab. Und dazu passt dann auch der Bootsanleger ganz gut. Ganz ohne Römer, Wikinger und Aliens.


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07.02.2019 um 18:35
Oder noch viel einfacher, wie es auch in Osttimor gemacht wird. Aus einem Kubikmeter normalem Meerwasser lassen sich so ca. 23kg Salz gewinnen. Das Verdampfen in den Pfannen erfordert keine übermäßige Hitze, sondern ein langsames Kochen des Wassers.

Und die "Flutungsschächte" führten zu weiter oben liegenden Absetzbecken.

Ist natürlich nicht so spannend wie Schatzsuche. :)

Salzgewinnung


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Was ist auf Oak Island?

07.02.2019 um 21:05
Hallo an Alle,
als neues Mitglied möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Architekt und habe vor 14 Jahren promoviert. Mein Interesse am Money Pit auf Oak Island wurde, wie bei vielen anderen auch, bereits in der Jugend gelegt. In meinem Fall war es die Folge einer Sendereihe im ZDF Ende der achtziger Jahre.

Es war lange Jahre sehr ruhig um Oak Island und ich habe mich häufig gefragt, was wohl aus Fred Nolan und Dan Blankenship geworden ist. Über das Vorhaben der Brüder Lagina war ich sehr erfreut und schaue die Folgen bei kabel 1 doku.

Dass sich die Handlung mittlerweile verselbständigt hat, wie hier bereits mehrfach geschrieben wurde, ist offensichtlich. Zu Beginn fuhr man noch einen alten Range Rover und Marty Lagina verdrehte bei jedem neuen vergeblichen Bohrversuch angesichts der hohen Kosten die Augen. Mittlerweile fährt man (wahrscheinlich gesponserte) aktuelle Modelle von Jeep und lässt ohne Probleme einen Schacht nach dem anderen in den Boden treiben. Aufgrund des großen Erfolges wurde die Finanzierung des Projektes wohl weitgehend von HC übernommen.

Wie auch immer, ich halte die Lagina-Brüder und ihr Team für ehrlich und authentisch. Wie alle anderen Sucher zuvor werden sie zwar ebenfalls nichts auf Oak Island finden, jedoch im Gegensatz zu ihren Vorgängern nicht ihr Vermögen, oder sogar das Leben, verlieren.

Ich werde gleich etwas zu meiner Deutung zu Oak Island schreiben, die wohl sehr viel unspektakulärer ist, als manch andere Theorie.
Ich meine nämlich, dass weder Templer, noch die Bundeslade, der Heilige Gral, Sir Francis Drake oder die Inka mit Oak Island in Verbindung zu bringen sind. Und erst recht nicht die angeblichen Manuskripte von William Shakespeare. Und auch SETI sowie die Prä-Astronautik spielen keine Rolle.

Gruß
H.


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07.02.2019 um 21:46
Wie bereits erwähnt habe ich große Zweifel daran, dass die Laginas schlussendlich erfolgreich sein werden. Zumindest was das Auffinden eines Schatzes auf Oak Island betrifft. Was auch immer im Money Pit verborgen war, es wurde längst geborgen.

Was aber war im Money Pit?

Bei der Entdeckung der Stelle durch Daniel McGinnis waren die Spuren noch erkennbar: eine leichte Bodensenke und Schleifspuren am Ast einer Eiche. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um ein Versteck, das Piraten im späten 17. oder 18. Jh. vergraben haben, eventuell William Kidd, Edward Teach o.a. Das ist die älteste und auch plausibelste Deutung. Dass die Erbauer des Schachtes Franzosen oder Engländer im 18.Jh. waren, erscheint eher unwahrscheinlich, da es dann sicher amtliche Aufzeichnungen, Akten, Notizen in Logbüchern etc. gegeben hätte.
Der Schatz wurde wahrscheinlich in 27 – 30 m Tiefe vergraben. Dieses hatte zwei Gründe: Die verborgenen Werte wurden nicht sofort gebraucht, sondern sollten auf Jahre oder Jahrzehnte dort lagern, heute würde man sagen Festgeld. Um zu verhindern, dass desertierte Besatzungsmitglieder in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den Schatz bergen und in ihren Besitz bringen, musste der Arbeitsaufwand so außerordentlich groß sein, dass zur Freilegung die Arbeitskraft vieler Männer über einige Wochen nötig gewesen wäre.

Warum gab es im Money Pit alle drei Meter eine Lage aus Holzbalken?

Um dem Druck der darüber liegenden Erdmasse abzufangen, wurden beim Zuschütten der Grube alle drei Meter eine Lage aus Holzbalken eingezogen. Es waren sogenannte Entlastungsböden, die den Erddruck abfangen sollten. Eine Erdsäule von 27 m Höhe hätte die Schatzkammer zerdrückt und zerbrechliche Güter zerstört.
Die Vorstellung, dass es eine Art Unterdruckkammer gab, die durch Kanäle mit Meerwasser geflutet werden konnte, ist reine Fiktion. Dazu hätte lediglich eine einzige versiegelte Holzbalkenlage gereicht. Diese angeblich von Smith´s Cove ausgehenden Kanäle hat es jedoch nie gegeben. Dass Meerwasser in jene Schächte eindrang, die spätere Sucher gruben, liegt daran, dass die Insel unterirdisch von Grotten und Höhlen durchzogen ist, die zum Teil unterirdisch mit dem Meer verbunden sind. Ein Beispiel ist der natürliche Hohlraum unter Blankenship´s Schacht 10X, der eine deutliche Strömung aufweist, ohne dass künstlich nachgewirkt wurde. Die am Ufer von Smith´s Cove gefundenen Reste von Kokosfasern waren Verpackungsmaterial, mit dem zerbrechliches Gut, wie zum Beispiel kostbares Porzellan, während der Fahrt geschützt wurde. Die Freibeuter haben dieses Material in Smith´s Cove entsorgt. Kokosfasern wären nicht geeignet, die Versandung von angeblichen Unterwasserkanälen zu verhindern.

Die Granitplatte mit der rätselhaften Inschrift

Auch die angebliche Granitplatte mit einer geheimnisvollen Inschrift ist reine Legende. Hätte diese Tafel tatsächlich bis um 1900 in einem Laden in Halifax existiert, wäre sie fotografiert worden. Da jede fotografische Dokumentation fehlt, ist die Existenz dieser Platte höchst zweifelhaft.

Fazit:

Drei ältere Damen, direkte Nachfahren des einstigen Entdeckers Daniel McGiniss, haben ein goldenes Kruzifix vorgelegt, das sich im Familienbesitz befindet. Dieses goldene Kreuz ist als ein spanisches Schmuckstück des 17.Jahrhunderts identifiziert worden und es ist unerklärbar, wie die Nachfahren in den Besitz eines solch wertvollen Stückes gelangen sein sollen. Es ist wohl auszuschließen, dass die drei älteren Damen dieses kostbare Stück (ich schätze den Wert auf mindestens 50 000,- $) im Kunsthandel erworben haben, um den Laginas einen Streich zu spielen.

Es sieht folglich so aus, dass ihr Vorfahre mit seinen Freunden tatsächlich einen Schatz fand und diesen von der Öffentlichkeit und den damaligen Behörden unentdeckt geborgen hat. Anfang des 19.Jahrhunderts war Oak Island im Besitz der britischen Krone, so dass jeglicher Fund dem britischen König zugefallen wäre. Mc Giniss und seine Freunde werden mit Unterstützung der Onslow-Company um 1805 den Schatz geborgen und veräußert haben, einige wenige Stücke blieben im eigenen Besitz und wurden vererbt. Der einstige Sklave Samuel Ball wurde zum Mitwisser vielleicht auch Mithelfer und erhielt seinen Anteil. Erst 1864 wurde die Geschichte um den Money Pit schriftlich veröffentlicht und die Legende um Oak Island wurde geboren.


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Was ist auf Oak Island?

08.02.2019 um 19:15
Hallo @alle !

Mich würde mal interessieren, wer bis 1795 auf Oak Island Land besessen oder gar dort gelebt hat. Da ist auch die Frage wer von wem was gekauft hat. Unter Nachbarn ist man sich nicht immer "grün" und mancher gönnt dem Anderen nicht die Butter auf dem Brot. Auf der Liste von Seite 151 taucht der Name Samuel Ball als Landbesitzer auf. Ansonsten scheint der bei der ganzen Grabungsaktion keine Rolle gespielt zu haben.

Gruß, Gildonus


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08.02.2019 um 19:39
@Gildonus
Soweit ich es auf Wikipedia gelesen habe, haben eher die dortigen Indianer lange dort gelebt.
. Bis dahin hatten die Micmac-Indianer als Jäger und Sammler dort gelebt.
So zumindest Wikipedia.
Aber die Europäer kamen 1605.
Ansonsten kamen halt Europäer, darunter viele Deutsche da hin
Die nächstgrößeren Städte auf dem Festland sind die 1753 von deutschen Einwanderern gegründete Stadt Lunenburg sowie Halifax im Nordosten.


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Was ist auf Oak Island?

08.02.2019 um 20:56
@Hildesheimer

Interessante Ausführung. Sicherlich auch Deinem Beruf gefruchtet z.B. wegen der Stämme alle paar Meter. Das würde Sinn machen um eine Statik sozusagen unter Tage zu gewähren. Zumindest nach dem Zuschütten der Grube. Bleibt für mich nur die Frage wie konnten die "Piraten" einfach 30 m tief in die Erde graben ohne seitliche Abstützungen und ohne Pumpen um das Wasser abzuführen? Bei Allem Respekt, aber ich stell mir das gerade ganz banal in meinem Garten vor und will 30 !! Meter in die Tiefe graben nur mit Spaten nem Eimer und meinen Händen. Wie soll das gehen?

Das wäre schon ein gewaltiges Bauvorhaben. Und dann zu dieser Zeit mit den fast nicht vorhandenen technischen Möglichkeiten.

Ich finde zudem, dass Deine interessanten Ausführungen auch nur eine der vielen hier im Forum gemachten Vermutungen sind. Denn auch Deine Theorien stützen sich nicht auf Beweise. Genauso kann es auch wieder jede andere Theorie sein.

Nur wenn Du nicht an die ganze Sache glaubst, und meinst der Schatz wäre weg, warum guckst Du das denn dann noch?

Ich stimme Dir zu, dass genau die Sache mit den alten Damen und dem Kreuz mich auch immer daran erinnern....die haben den Schatz gefunden in 3 Truhen wie sie sagen und haben noch ein Kreuz davon......aber ich glaube auch da ist trotzdem noch mehr. Die Insel wurde Jahrhunderte genutzt und hatte bestimmt den Ruf einer "Bank" oder so etwas. Alle möglichen Piraten, Seefahrer oder von mir aus die Spanier oder Briten haben diese Insel in dieser Weise genutzt um ihre Reichtümer zu "parken".

Was heute eine normale Sparkasse ist war halt damals Oak Island....warum nicht?

Du hast ein Fazit gemacht, dann mach ich auch eins (nur meine persönliche Meinung)

Fazit:

Kein Mensch lässt unentdeckt und auf nimmer Wiedersehen einen Milliardenschatz zurück, ohne ihn irgendwann wieder abzuholen. Selbst wenn es so wäre, dass diese Person es nicht aufschreibt und dann plötzlich stirbt. Es gibt aufgrund des Aufwandes der Grabungen und der Bekanntheit der "Bank" so viele Mitwisser, dass mit 1000%iger Sicherheit jede Goldmünze abgeholt wurde. Es gibt einfach zu viele Leute die das wissen.

Nur in einem einzigen Fall weiß ich wann das allerdings nicht mehr geht und das ist wenn ein Schiff mit Gold oder Silber im Ozean gesunken ist, dann war es unmöglich den Schatz zu bergen. Das ist fast auch heute noch so. Mit Tauchrobottern wurden schon Schätze geborgen. Aber die kommen auch nicht unendlich tief. Weist Du wie tief die Ozeane sind und wieviele Schiffe gesunken sind?

Und die These der Bundeslade, der Hl.Gral, Manuskripte....ich schrei mich weg. Da kann ich wegen Blutdruck Nix mehr zu sagen.

Also unterm Strich würde ich als Schlusssatz sagen: Archäologisch wäre die Insel samt Sumpf interessant gewesen. Nach den Grabungen und den damit verbundenen Zerstörungen speziell im Moneypit (bohr einfach durch alles durch, egal ob Bundeslade oder Pergamentbuch) ist die ganze Arbeit der Laginas ein "Millionengrab" geworden. Als Archäologie sträubten sich mir hier die Haare.

Die Sendung ist nur noch für den Kommerz.

Gruß Rick


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Was ist auf Oak Island?

09.02.2019 um 00:38
Hallo Rick,

ich wusste nicht, dass Du auch hier im Forum schreibst. Und dann noch in perfektem deutsch! Aber Spaß beiseite.

Ob man eine Grube von 30 m Tiefe graben kann, hängt wesentlich von der Beschaffenheit des Bodens ab. Handelt es sich um einen sandigen Boden, rutscht die Erde recht bald seitlich nach. Bei bindigem Boden, wie auf Oak Island, kann man durchaus 30 m tief kommen, ohne dass der Schacht einstürzt. Zwei oder drei Männer haben gegraben, während über Körbe an Seilen der Erdaushub nach oben befördert wurde. Deshalb gab es die noch sichtbaren Schleifspuren am Ast darüber. Ich gebe zu, eine mühsame und langwierige Arbeit, mit vielen Schichtwechseln, aber das war auch der Sinn der Sache.
Normalerweise reicht es aus, einen Schatz in wenigen Metern Tiefe zu vergraben, wenn man die oberirdischen Spuren gut verwischt. Auf Oak Island wollte man offensichtlich verhindern, dass Mitglieder, die an der Arbeit beteiligt waren, auf Eigeninitiative den Schatz unbemerkt und rasch freilegen konnten. Wie auch immer, es hat wohl einen Money Pit gegeben.

Das Problem beim Auffüllen einer Grube ist, dass man die Erde anschließend nicht verdichten kann. Wenn man die Grube bündig schließt, rutscht die Erde mit der Zeit nach und hinterlässt eine auffällige Grube. Durch die Entlastungsböden wurde dieses Problem weitgehend gelöst und eine finale Decke aus Schieferplatten sollte das ihrige tun. Freibeuter waren keineswegs tumbe Trunkenbolde wie in Hollywood-Filmen. Einige mögen durchaus Erfahrungen im Grund- bzw. Bergbau gehabt haben. Dennoch ist die oberste Erdschicht leicht nachgesackt und die entstandene leichte Senke ist dem aufmerksamen Auge von Daniel McGinnis nicht entgangen.

Selbstverständlich ist die von mir geschilderte Deutung nur eine von vielen. Beweise habe ich auch nicht. Lange Zeit habe ich tatsächlich darauf gehofft, dass ein Schatz gefunden wird. Aber seit die drei Damen, mittlerweile sind es leider nur noch zwei, ein sehr kostbares goldenes Kruzifix vorlegen konnten, sind mir erhebliche Zweifel gekommen. Man muss sich wohl der Realität stellen: das Nest ist leer.
Seitdem sehe ich die Sendung nur noch als Unterhaltung an und staune über die zum Teil abstrusen Deutungen.

Lieber Rick, ich wünsche Dir und Deinem Bruder Marty trotzdem alles Gute und macht weiter so! Im Gegensatz zu allen bisherigen Suchern werdet ihr dank der finanziellen Unterstützung von HC Euer Vermögen bei der Suche auf Oak Island nicht verlieren. Im Gegenteil, ihr werdet gut verdienen.
Die Geschäftsidee ist übrigens genial. Möchte sich jemand bei HC bei der Suche nach dem Schatz auf Cocos-Island bewerben? Oder vor der Küste Korsikas auf die Suche nach dem Rommel-Schatz gehen?

Gruß
H.


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Was ist auf Oak Island?

09.02.2019 um 00:53
Ihr schreibt immernoch über Oak Island? Ich hatte vor zig Jahren noch nen Blog wo ich drüber geschrieben habe. Aber mittlerweile ist das so ein alter Hut...
Dort gibt es gar nichts und dort war auch nie was. Das Fernsehteam wirft alle "Beweise" selbst dahin, 5 minuten bevor sie drehen.
Das sollte doch wohl auch den letzten Deppen klar sein. Am Arsch der Welt haben vor Jahrunderten keine Piraten oder Freimaurer irgendwelche Schächte gebaut.
Das einzige Rätsel ist nur wie sie es geschafft haben ganze STaffeln (!) von dem Müll zu drehen und irgendwelche Menschen gucken sich das an.


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09.02.2019 um 01:15
Warum wurde der Schatz auf der Insel Oak Island verborgen und nicht auf dem nahen Festland ?

Jene, die die Wertsachen auf Oak Island vergruben, wollten sicher gehen, dass sie während der Verbergung nicht unbemerkt beobachtet oder überrascht werden.
Sie ankerten vor der Insel und entluden ihre kostbare Fracht wohl bei Smith´s Cove, einer dem Festland abgewandten kleinen Bucht. Dort wurde auch das Verpackungsmaterial, die Kokosfasern, entsorgt.
Von Beobachtungsposten konnte man erkennen, ob sich Boote vom Festland näherten. Schließlich lebten in der Gegend Micmac-Indianer und Europäer im nahe gelegenen Lunenburg. Die damals noch unbewohnte Insel aber ließ sich gut kontrollieren. Sie eignete sich somit als Versteck einer Beute.


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09.02.2019 um 01:23
Hallo Rorro,

man könnte Deine Meinung teilen, dass es auf Oak Island nie etwas gegeben hat. Aber wie sollen dann die drei Damen, direkte Nachfahren von Daniel McGinnis, in den Besitz dieses wertvollen goldenen Kruzifix gekommen sein?

Gruß
H.


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09.02.2019 um 01:30
@Hildesheimer

Das nennt man Showbusiness!
3 Damen direkte Nachfahren? Mit Geburtsurkunde und Familienregister? Goldenes Kruzifix? Aus purem Gold? Und das TV Team sind die ersten nach fast 100 Jahren die davon berichten?

Wer soll das glauben? Geschichten bis zum Abwinken um die Folgen zu füllen und ganz am Ende - das weiß ich jetzt schon - wird es nichts weiter geben.
Nur heiße Luft. Alle die dort Wohnen machen jetzt Geld mit "Geschichten". Irgendwer wirds schon glauben.


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09.02.2019 um 01:36
Es gibt wohl keinen Fleck auf der Erde, der so akribisch, teilweise brachial, durchbohrt, umgegraben und durchsiebt wurde wie der Bereich um den Money Pit auf Oak Island. Seit über 150 Jahren findet man dort nur belanglose Krümel oder Hinterlassenschaften vorheriger Sucher. Obwohl dort ursprünglich Spuren erheblicher menschlicher Tätigkeit sichtbar waren. Das kann nur heißen, dass die einst dort verborgenen Objekte sehr früh geborgen wurden und alle kommenden Sucher einer Legende auf den Leim gingen.


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09.02.2019 um 01:45
@Rorro

Dass die drei Damen Hochstaplerinnen sind, die die Serie bereichern sollen, kann sich HC nicht leisten. Es ist kein Schwindel.
Auch war das präsentierte goldene Kruzifix zuvor nicht bekannt, sonst hätte sich schon ein Kunsthändler oder Auktionshaus gemeldet.


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09.02.2019 um 01:46
@Hildesheimer

Das heißt nur: Europäer und Indianer führten dort Handel. Geschichten über einen Schatz wurden Erfunden und viele Generationen haben die Erde dort Umgepflügt. Mehr nicht.
Was man dort gefunden hat ist gar nichts. Absolut nichts. Das TV Team hält die Geschichte nur Aufrecht weil viele daran interessiert sind.
Die Werfen jede Staffel da was hin damit sie weiter machen können. Die Anwohner lachen sich eins ins Fäustchen.


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09.02.2019 um 01:50
@Hildesheimer
Hildesheimer schrieb:Dass die drei Damen Hochstaplerinnen sind, die die Serie bereichern sollen, kann sich HC nicht leisten. Es ist kein Schwindel.
Neeeein.... :D Natürlich nicht. Diesen SCHWINDEL treiben die ja nur seit Anfang an.

Was glaubst du denn kommt am Ende dabei heraus? Eine Kiste voller Gold und Juwelen?
Hast du gesehen mit was für Technik da gegraben wird?

Wie sollte irgendwas vor Jahrhunderten mit Spaten und Eimer dort Eingegraben worden sein? Denk mal nach. Wie viele Menschen sollten damals einen Schatz verbuddeln und nichts mehr darüber sagen?

The show must go on.


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