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Was ist auf Oak Island?

Was ist auf Oak Island?

11.02.2019 um 21:33
@s..zwerg05

Ich meinte, die drei waren allein nicht in der Lage, die Grube freizulegen, dafür war sie zu tief.
Sie haben die Onslow Company gewonnen und mit ihrer Hilfe den Schatz um 1805 geborgen. Heute würde man sagen "Raubgräber".

Aber ich gebe zu, dass Du besser informiert bist. Wenn die Truro Company nur eine Nachfolgegesellschaft der Onslow war, mit zum Teil identischem Personal, dann hätte eine weitere Suche keinen Sinn gemacht.


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11.02.2019 um 21:50
Hildesheimer schrieb:Wenn die Truro Company nur eine Nachfolgegesellschaft der Onslow war, mit zum Teil identischen Personal, dann hätte eine weitere Suche keinen Sinn gemacht.
So sehe ich das auch. Ein Investor der Truro Company hieß ebenfalls Lynds. Es handelte sich aber definitiv nicht um die gleiche Person, evtl der Sohn. Belegt ist allerdings ein Mann namens Harris, der bei beiden Unternehmungen dabei war. Und eben Vaughan.

Dann gab es noch den „Bauleiter“ McCully, der später auch den ersten Artikel über Oak Island schrieb. Ihm unterstellt waren u. a. Creelman und Tupper. Sie kannten nicht nur Vaughan persönlich (er war ja sowieso dabei) sondern mindestens auch Smith, dessen Nachlass sie wohl verwalteten. Tupper dokumentierte zudem die Arbeiten.

Man kann also als Fakt ansehen, dass von der ersten Entdeckung bis zur Truro Company personelle Überschneidungen bestanden und generell alles recht „verwoben“ miteinander war.

Später setzte sich das übrigens so fort....


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11.02.2019 um 21:54
Ich nahm an, dass nach der Onslow-Kampagne für vier Jahrzehnte Ruhe einkehrte.
Da von einer Bergung eines Schatzes nichts bekannt wurde, hat es um 1847 die Truro erneut versucht. Vaughan wurde zu Rate gezogen, konnte aber unmöglich die Wahrheit erzählen, um sich nicht selbst zu belasten. Dass daraufhin die Legende um Oak Island begann, die vielen Menschen ihr Vermögen und manchen sogar das Leben kosten würde, konnte er nicht ahnen.

Wenn es jedoch zu viele Mitwisser gab, wird sich ein Geheinmis wohl kaum hätte halten können...

Hat sich gerade mit Deiner letzten Nachricht überschnitten...


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11.02.2019 um 22:06
Meint die Expertin wirklich, das in diesem Kreuz Edelsteine verarbeitet waren? Sieht mir eher so aus, als wenn die Form so gewollt ist. Gibt es denn vergleichbare Kreuze aus dieser Zeit (muss ja nicht Gold sein)?


20190211 215756


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11.02.2019 um 22:07
Hildesheimer schrieb:Ich nahm an, dass nach der Onslow-Kampagne für vier Jahrzehnte Ruhe einkehrte.
So ist es. Die Truro-Planungen begannen wohl schon einige Jahre früher, aber zwischen dem Ende der Onslow-Arbeiten und dem Beginn der Truro-Operation liegen grob 40 Jahre. Das erklärt auch wieso nicht mehr allzuviele von damals dabei waren, aber eben doch noch mindestens zwei direkt Beteiligte und einige indirekt.
Hildesheimer schrieb:Da von einer Bergung eines Schatzes nichts bekannt wurde, hat es um 1847 die Truro erneut versucht. Vaughan wurde zu Rate gezogen, konnte aber unmöglich die Wahrheit erzählen, um sich nicht selbst zu belasten. Dass daraufhin die Legende um Oak Island begann, die vielen Menschen ihr Vermögen und manchen sogar das Leben kosten würde, konnte er nicht ahnen.

...
Sicherlich, komplett auszuschließen ist es nicht. Aber ich halt’s für sehr unwahrscheinlich....

So für heute ist mal Schluss mit Oak Island! 😉

Mittwoch geht’s weiter mit Aktuellem. Hoffentlich ohne Wikinger, Römer und Aliens...


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11.02.2019 um 22:30
o.k.
Ich halte es zudem für äußerst schwierig, die frühen Ereignisse zu rekonstruieren. Für jede Deutung gibt es ein Für und Wider.

Bleibt vorerst nur die Erkenntnis:

Dass dort niemals etwas war, ist unwahrscheinlich.
Dass dort noch etwas ist, ist ebenfalls unwahrscheinlich.
Dass inzwischen etwas geborgen wurde, ist auch unwahrscheinlich.
Es wird wohl immer ein Rätsel bleiben.


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12.02.2019 um 08:53
Diapo schrieb:Meint die Expertin wirklich, das in diesem Kreuz Edelsteine verarbeitet waren? Sieht mir eher so aus, als wenn die Form so gewollt ist. Gibt es denn vergleichbare Kreuze aus dieser Zeit (muss ja nicht Gold sein)?
Ich finde dazu wie gesagt nicht viel. In der Serie haben Sie das Kreuz einer "Expertin" vorgelegt, die es sich anschaute und dann meinte, dass hier eventuell mal Steine eingefasst waren und dass es vermutlich handgearbeitet sei. Von der Machart her könnte es spanischen Ursprungs sein. Eine wirklich wissenschaftliche Untersuchung oder Deutung ist mir nicht bekannt.

Crowell hat hier eine gute Zusammenfassung geschrieben, auch hier sind die Kommentare unter dem Artikel lesenswert:

https://www.oakislandcompendium.ca/blockhouse-blog/gold-legends-and-old-maps-the-story-of-an-oak-island-familys-treasure

Hier noch eine Ausführung von Hennigar, die aber auch nichts neues bringt.

https://www.chesterbound.com/Oak%20Island/scribes%20corner%20-%2030.htm

Einen interessanten Ausschnitt aus dem ersten Link füge ich noch an weil der zeitliche Ablauf der Entdeckung und des Grundstückskaufs hier auch Thema war. Hier hat Driscoll damals für sein 1929 erschienenes Buch ein Interview mit John McInnis geführt. Dieser war der Ur-Urgroßvater von Daniel McInnis. Lt. seinen Aussagen "siedelte" McInnis erst nach der Entdeckung des Moneypit auf Oak Island.

Ist natürlich auch Auslegungssache und man weiß nicht, wie genau Driscoll das Interview wiedergegeben hat. Aber so entstehen vermutlich auch die unterschiedlichen Aussagen zum zeitlichen Ablauf.

Driscoll.JPG


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12.02.2019 um 17:46
In der Folge heute Abend tritt Randall Sullivan auf. Mal sehen, was er so zu Smith's Cove sagt. In der Vorschau scheint er den Vorschlag zu machen, bei der neuen Betonstruktur nach einem Eingang zu suchen. Die Idee ist ja nicht verkehrt.

Aber warum lassen die Laginas einen doofen "Runenstein" ohne Runen untersuchen, das Holz und den ganzen Kram in Smith's Cove aber (noch) nicht datieren? Auch Dramaturgie von HC? Could it be...? :)


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12.02.2019 um 18:22
Smartstream schrieb:Aber warum lassen die Laginas einen doofen "Runenstein" ohne Runen untersuchen, das Holz und den ganzen Kram in Smith's Cove aber (noch) nicht datieren? Auch Dramaturgie von HC? Could it be...? :)
.....oder weil sie das Ergebnis schon kennen:

Die U-förmige Struktur wurde ja bereits einige Male freigelegt. Fast komplett von Blankenship vor über 40 Jahren. Aber es wurden auch in jüngerer Zeit Proben entnommen, und zwar von Wonnacott zusammen mit Les Mcphie (er hatte seinerzeit die genaue Lage aufgezeichnet) und Hennigar.

Im Jahr 2000 gruben Sie ein schmale Rinne in smith´s cove und schnitten ein paar kleine Stück aus dem Nordarm der Struktur heraus um sie mit der C14-Methode analysieren zu lassen. Dieses Ergebnis war allerdings sehr wahrscheinlich komplett unbrauchbar, da die Probe vermutlich jünger als 500 Jahre alt ist. Dennoch lieferte sie ein Ergebnis: 1890 +/- 30 Jahre. Aber wie gesagt, diese Zahl mag durchaus vollkommen falsch sein.

Sie schickten dann auch Proben zur dendrochronologischen Untersuchung. Ergebnis aber auch negativ. Es waren zu wenig Jahresringe enthalten und es konnte kein match gefunden werden.

Im Jahr 2015 versuchten sie es dann aber erneut mit der Dendrochronologie da die Datenbanken nun um einiges besser sind und auch nicht mehr so viele Jahresringe gebraucht werden wie noch vor 20 Jahren. Diesmal gab es jedoch ein belastbares Ergebnis. Besser gesagt gleich drei:

1695, 1747 und 1858

Diese Fälljahre sind möglich mit einer leicht höheren Wahrscheinlichkeit für 1858. Und Wonnacott schreibt auch, dass sie die Ergebnisse an die Lagina´s gaben. Selbst wenn nicht, da Doug Crowell mittlerweile ja ebenfalls involviert ist, wissen die Lagina´s ganz genau, dass - zumindest die U-förmige Struktur - definitiv weder von Templern, noch von Wikingern oder Römern stammt.

Ok, das gilt nur für die u-förmige Struktur, aber sind wir mal ehrlich. Der restlichen Strukturen in smith´s cove werden doch aller Wahrscheinlichkeit nach von den selben Erbauern stammen.

Naja, wier auch immer. Der HC und das ganze Lagina-Team kennen diese Testresultate ganz genau.


Hier der genaue Wortlaut des Berichts, verfasst von Wonnacott im Jahr 2016:

"Last February we published “The U-shaped Structure at Smith’s Cove, Oak Island”, and in the article I said that we (meaning me, Les MacPhie and Danny Hennigar) had sent a sample to a Dendrochronology research lab to attempt to learn the date when the tree was cut, from which our sample was taken. That date would almost certainly have been close to the date when the U-shaped structure was built. However we ran into two problems. Our sample had only 34 tree growth rings, while a proper dendrochronological investigation needs at least 50 rings to have the best chance of finding a unique age match.

So for this reason, the lab took a lot of extra time trying to find clues in the data which would help determine the age of the sample. Secondly, the Dendrochronology lab we used is located at the University of Saskatchewan, and the pace of lab work was determined by other events going on within the university. So it has taken a long time for the lab to reach a conclusion, and even now we only have a draft report of the findings. I have been waiting until now to write this follow-up article, preferring to have a final report that I can share with you. But the professor who directed our work has said it is fine with him for us to publicize the results presented in the rough draft.

Our sample was determined to be Red Spruce (Picea rubens), and that species identification helped us in a curious way. Red Spruce trees are prone to infestations of spruce budworms, which cause characteristic damage to the tree, and such damage is observable in the growth rings for the years of infestation. For hundreds of years, budworm infestations occurred about every 40 years in Nova Scotia, and if our sample had included growth rings from infestation years, these would have acted as markers that would have helped the lab obtain a match. However we were not so lucky and the 34 years of growth exhibited by our sample was between budworm infestations. However this turned out to be quite a help just the same. The lab did find 3 possible matches for our sample, when they compared our growth ring sequence to their master chronology. Our growth ring sequence could be for one of the following three periods: 1659 to 1695 (meaning the tree sprouted in 1659 and was cut down in 1695), or 1711 to 1747, or 1822 to 1858. The interesting and valuable thing is this: for each of these three possible periods, there were no spruce budworm infestations! So the lab is quite sure that one of these three periods is correct and that means our sample probably dates to either 1695, 1747 or 1858.

The data base that the lab uses for their work is called a master chronology and it consists of individual tree growth ring sequences from many samples with over-lapping years of growth. The database has less than 5 Nova Scotia samples for the 1659 to 1695 and 1711 to 1747 growth periods, while they have quite a lot more data for the 1822 to 1858 period. Because of this variance in data density for the earlier possibilities, the lab has concluded that the date our sample tree was cut was more likely 1858. That’s not good news for those of us who are hoping the U-shaped structure could have been built before 1795, however, like so many findings at Oak Island, the answer is not definitive. Maybe our sample is older.

We have shared a copy of the dendrochronological testing report with Rick and Marty Lagina, and I have asked them if they could possibly get a permit to re-excavate at Smith’s Cove, in the area of the U-shaped structure. In my correspondence with the Lagina brothers I explained how we triangulated from old photographs to find the U-shaped structure about 15 years ago, and I suggested if they get a chance to dig in the area, to focus on the south arm of the structure, so that a new sample of the structure could be obtained (that would be from a different log than the one our recent sample was taken from, and hopefully they would find a log with more than 50 growth rings).
The lab at the University of Saskatchewan has told me that they would be very willing to investigate a new sample if we can obtain one. So I am crossing my fingers that Rick and Marty Lagina can come up with a new specimen, and that we will be allowed to take a thin slice of wood from it, so we can continue the Dendrochronology work. I think it would be great if we can learn the date for sure, when the U-shaped Structure was built!"


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12.02.2019 um 18:40
Genau weil alles auf ca. 1850 hindeutet, wäre eine neue Datierung gut. Die neueren Datierungsmethoden sind auch um einiges genauer.

Den Steg mal außen vor gelassen (der ist ja sogar noch auf älteren Luftaufnahmen zu sehen), könnte es trotzdem interessant sein, alle anderen Hölzer und Fundstücke zu untersuchen.

Wenn die dann alle auch auf Mitte des 19. Jh. datiert werden können, ist zumindest klar, dass es die Sucher waren. Aber vielleicht ist da ja noch anderes dabei.

Aber dramaturgisch passt das vielleicht noch nicht.


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12.02.2019 um 19:19
Smartstream schrieb:Den Steg mal außen vor gelassen (der ist ja sogar noch auf älteren Luftaufnahmen zu sehen), könnte es trotzdem interessant sein, alle anderen Hölzer und Fundstücke zu untersuchen.
Da muss man ein bisschen aufpassen. Der Steeg, der auf den alten Luftaufnahmen zu sehen ist, wurde erst 1937 von Hedden gebaut und ist dann verfallen.... Darunterliegend, an fast exakt der gleichen Stelle, gibt es aber noch eine ältere Struktur, die sie jetzt freigegelgt haben.

Hier ein paar Bilder dazu:

smith´s cove 1931 (ohne Steeg) und 1943 (mit Steeg)

1931 1943.JPG

Hedden baute diesen Steeg um Material direkt an Ort und Stelle bringen zu können, denn eine Landverbindung gab es ja noch nicht. Der Steeg ist dann verfallen, ich glaube Restall nutzte die Reste auch noch für sein Boot.

Die Struktur, die ebenfalls nach einem Steeg aussieht, hat damit aber nichts zu tun. Sie liegt nur an exakt der gleichen Stelle wir der Steeg von Hedden.

War quasi ein neuer Steeg, gebaut auf einem alten. Ohne dass Hedden etwas davon wusste....

Hier sieht man es gut:

1. Hier ist als "Log Ramp" die alte - nun wieder freigelegte - Struktur eingezeichnet"
Log Ramp.JPG

2. Auch hier ist die alte Struktur eingezeichnet und man sieht, dass Hedden seinen Steeg exakt drüber gebaut hat.

log ramp 2.JPG


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12.02.2019 um 19:35
Danke, dass Hedden ausgerechnet an der gleichen Stelle gebaut hat, war mir nicht klar. Eigentlich interessant, der hätte ja auch sonstwohin gekonnt, um einen Anleger hin zu stellen.

Vielleicht wusste er von der U-förmigen Struktur und wollte diese nicht zerstören, dann hätte er aber auch gleich weiter weg bauen können.


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12.02.2019 um 19:50
Smartstream schrieb:der hätte ja auch sonstwohin gekonnt, um einen Anleger hin zu stellen.
Es wird eine für einen Anleger optimale Stelle sein. Die Bucht schützt vor hohen Wellengang.
Solche Konstruktionen halten trotzem nicht sehr lang. Eher Jahrzehnte als Jahrhunderte. Dann muß neu gebaut werden. Es könnte also ohne weiteres sein, dass es nicht nur eine "Struktur" gibt, sondern daneben oder darunter noch weitere.


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12.02.2019 um 20:05
Alternativ zu meiner gestrigen Aussage

1.) Es ist sehr wahrscheinlich, dass im Money Pit auf Oak Island einst etwas Wertvolles verborgen wurde.

2.) Es ist eher unwahrscheinlich, dass es heute im Money Pit auf Oak Island noch etwas Wertvolles zu
finden gibt

3.) Aus 1. und 2. folgt, dass in der Zwischenzeit etwas Wertvolles geborgen wurde.

Aber von wem?

Aufgrund des außergewöhnlich wertvollen goldenen Kruzifix, das sich im Besitz der Nachfahren von Daniel McGinnis befindet, ist jener der Hauptverdächtige.

Sollte Punkt 1. und/oder 2. angezweifelt werden, entfällt Punkt 3.


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12.02.2019 um 20:13
@Hildesheimer
Hmm.
Hier scheint ihr euch ja ziemlich darauf aufgehängt zu haben, wer wessen Nachfahre ist.
Na dann hoffe ich mal dass ihr da recht habt auch wenn es den Ziel nur bedingt näher bringen wird.


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12.02.2019 um 20:15
Lupo54 schrieb:Es könnte also ohne weiteres sein, dass es nicht nur eine "Struktur" gibt, sondern daneben oder darunter noch weitere.
Der anscheinend ursprüngliche Steg ist ja knapp ausserhalb der Flutkanäle. Das legt nahe, das der Erbauer des Steges von den Kästen wusste oder sie sogar selbst gebaut hat. Im Laufe der Zeit ist der Steg zerfallen.

Die nächsten Besucher/Schatzjäger fanden Reste des Steges und bauten ihren darüber. So ging das Spielchen weiter, auch bedingt, durch einen langsam ansteigenden Meeresspiegels.


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12.02.2019 um 20:30
Die Existenz eines „Flutkanals“ von Smith´sCove zum Money Pit ist äußerst unwahrscheinlich. Es handelt sich wohl eher um eine spätere Legende.

Mit einem Kanal einen anderen unterirdischen Schacht exakt zu treffen, war ein sehr schwieriges Unterfangen. Eupalinos von Samos ist dieses zwar bereits um 530 v.Chr. gelungen, aber es bedurfte eines großen vermessungstechnischen Aufwandes, um diese Leistung zu vollbringen.

Für Oak Island halte ich es für sehr unwahrscheinlich. Denn auch die Einfärbungsversuche des Wassers erbrachten keinen Nachweis für diese Theorie. Selbst wenn man Smith´s Cove durch einen Fangdamm komplett trockenlegt, bleiben die unterirdischen Grotten der Insel durchflutet.

Dass im Money Pit auf Oak Island etwas Mysteriöses verborgen wurde, das für alle Zeiten unerreichbar sein sollte, ist ebenso ausgeschlossen. Dann hätte man nur auf den Atlantik hinausfahren müssen und die Gegenstände für immer auf den Grund des Ozeans versenkt. Und sich somit eine Menge Arbeit erspart.


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12.02.2019 um 20:43
Hildesheimer schrieb:Dann hätte man nur auf den Atlantik hinausfahren müssen und die Gegenstände für immer auf den Grund des Ozeans versenkt.
Dann wäre man mit damaligen Mitteln auch nie wieder ran gekommen. Der "Schatz" wäre dann für immer verloren. Da hat man sich auf Land schon bessere Chancen für eine spätere Hebung ausgerechnet. Man musste ihn bloß sichern.
Kanalähnliche Strukturen wurden aber anscheinend schon von früheren Schatzsuchern gefunden (5-Finger-Kästen) und ausgemessen. Heute wird es immer schwieriger, davon noch was genaues zu finden.


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12.02.2019 um 20:54
@Hildesheimer

Dass im Money Pit auf Oak Island etwas Mysteriöses verborgen wurde, das für alle Zeiten unerreichbar sein sollte, ist ebenso ausgeschlossen. Dann hätte man nur auf den Atlantik hinausfahren müssen und die Gegenstände für immer auf den Grund des Ozeans versenkt. Und sich somit eine Menge Arbeit erspart.

Da bin ich 100%ig bei Dir. Es ist völlig unvorstellbar so einen Aufwand mit Kammern und Fluttunneln zu betreiben, nur damit der Schatz niemals wieder geborgen werden kann. Hast Recht....einfach Im Ozean versenken. Und ich setz noch einen drauf.....zerstören....egal ob Gral oder Kelch oder Kiste oder Lade.....oder Manuskripte......einfach einschmelzen.....ein Klumpen...fertig.

Das wäre Schwachsinn hoch zehn und ich glaube das ist auch nicht die bevorzugte Meinung der User hier im Forum.

Eine Kultur hat das allerdings betrieben. Die alten Ägypter bauten um Gräber mit schatzähnlichen Beigaben die Pyramiden drumrum und wollten nicht das dort jemals Jemand rankommt. Da wurden auch Fallen eingebaut. Mit Sand....Gift....Gruben.....und einen Fluch gab es meistens auch mit dazu. Irgendwie erinnert mich das an etwas.....mmhhh.....was war das noch gleich..??? Oak Island !!!! Ich habs...es waren die alten Ägypter. Deshalb auch die Pergament ähnlichen Funde......das ist Papyrus gewesen. Da unten liegt der mächtige Pharao "OakTutschIsland"

"Could it be.."......dass die alten Ägypter......??? Ähem....


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12.02.2019 um 21:02
Hallo @rickLagina , hallo @alle !
rickLagina schrieb:"Could it be.."......dass die alten Ägypter......??? Ähem....
Natürlich, und die "Flutungskanäle" waren auch keine Flutkanäle, sondern so etwas wie die Seelenschächte in der großen Pyraminde. Der Pharao Oak Tusch Island sollte am Morgen im Osten mit den Fischgöttern schwimmen und am Abend zur anderen Seite wieder rein kommen. Da passt alles, auch der Fluch des Pharaos mit den 7 Toten. :troll: :troll: :troll:

Gruß, Gildonus


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