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Alles über die besten Schauspieler und Entertainer Deutschlands

1.080 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutsche Entertainer, Deutsche Schauspieler

Alles über die besten Schauspieler und Entertainer Deutschlands

10.11.2010 um 18:16
Auch bei diesem Lied sind Text und Musik von Les Humphries / Hildegard Knef ...


Hildegard Knef - Dreizehn Fische
FaIrIeFlOwEr schrieb:Liveaufnahme mit den Les Humphrey Singers


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Alles über die besten Schauspieler und Entertainer Deutschlands

10.11.2010 um 18:20
Hildegard Knef und die Les Humphries Singers: Worum gehts hier eigentlich?
Ausschnitt aus »Die Les Humphries Singers - Aufstieg und Fall einer Poplegende«, gesendet am 27.12.2008 auf 3sat


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Alles über die besten Schauspieler und Entertainer Deutschlands

10.11.2010 um 18:21
habe zu dem Titel "Worum geht's hier eigentlich?" noch ein Video gefunden ...


Hildegard Knef "Worum geht's hier eigentlich?"
Hildegard Knef & Les Humphries Singers (1971): "Worum geht's hier eigentlich?" und "Ich wart' auf die Nacht"


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Alles über die besten Schauspieler und Entertainer Deutschlands

10.11.2010 um 18:25
Hier singt Hildegard Knef zwei Interpretationen von Brecht/Weil-Titeln von 1982 ...

Hildegard Knef "Wie man sich bettet/ September Song"


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CosmicQueen
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Alles über die besten Schauspieler und Entertainer Deutschlands

10.11.2010 um 18:43
@FaIrIeFlOwEr
@KlausBärbel
1953 Aufnahmen in Berlin und London für ihre erste britische Produktion, The Man Between, mit James Mason; vor ihrem Berliner Hotel stehen Fans und rufen: „Hilde! Hilde!“; Knef-Doppelgänger-Preisausschreiben werden veranstaltet.

Dt. Premiere des Films The Snows of Kilimanjaro; der „Spiegel“ schreibt: „Hilde, in unvorteilhaften Schlauchgewändern (muss) gegen zwei Glamour-Damen, Ava Gardner und Susan Hayward, ansingen“; Gregory Peck erklärt, Hildegard Knef sei eine gute Schauspielerin, „aber ein Star ist sie [in den USA] noch nicht“; Hildegard Knef bezeichnet den Film später als „grauenhaft“ und „oberflächlich“.

Blinddarmoperation in Hamburg; kurz zuvor Beginn ihrer Freundschaft mit „Stern“-Herausgeber Henri Nannen (der sich – so wurde behauptet – in sie verliebte und sogar darüber nachdachte, sich Hildegard Knefs wegen scheiden zu lassen), nachdem sie für die Dreharbeiten an ihrem letzten Film mit Produzent Eric Pommer, Eine Liebesgeschichte (nach Carl Zuckmayer) in Hamburg-Poppenbüttel, Kritenbarg 38c, ein Haus gemietet hatte.

Kinostart in der BR Deutschland des frz. Films La fête à Henriette; kurz danach Preis der französischen Filmkritik für ihre Rolle in dem Film.

In der Zeitschrift „Reader’s Digest“ erscheint eine Anzeige, in der Hildegard Knef für „Ergee“-Strumpfhosen wirbt.

Hildegard Knef in London, zur Premiere der engl. Fassung des Films Die Sünderin („The Sinner“); die berühmte Nacktszene war herausgeschnitten worden; ihr Premierenbegleiter war Henri Nannen, der am darauf folgenden Tag zu Hildegard Knefs Entgeisterung von einer Londoner Boulevardzeitung „her SS-bodyguard“ genannt wird; in den USA startet der Film später ebenfalls (Dezember 1954).

Der „Spiegel“ schreibt: „Europas Aufstand gegen Hildegard Knefs Version der ‚Sünderin’ dauert an. In der ostbelgischen Stadt Kelmis schalteten die Elektrizitätswerke kurz vor Beginn der Aufführung den Strom ab“.

In Brüssel Auszeichnung als „Beste Schauspielerin des Jahres“.


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10.11.2010 um 18:55
Es ist eine Liveaufnahme ... die Erstveröffentlichung erfolgte auf der LP "knef concert" in 11/1968
Text und Musik sind von Charly Niessen / Hildegard Knef, Charly Niessen

Hildegard Knef - Zwei Meter Bein


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CosmicQueen
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Alles über die besten Schauspieler und Entertainer Deutschlands

10.11.2010 um 19:04
@KlausBärbel
@FaIrIeFlOwEr

1954 Kinostart der dt. Fassung des Films The Man Between.

Erster Auftritt im deutschen Fernsehen, als Interviewpartnerin in der NWDR-Sendung Unsere ersten Gäste im neuen Jahr.

Premiere des Films Eine Liebesgeschichte im „Theater am Aegi“ in Hannover; die Dreharbeiten fanden in Hamburg und Celle und Umgebung statt; die Pressekritiken in Deutschland sind negativ – die „New York Times“ dagegen bespricht die US-Premiere im März 1958 positiv; es war die erste deutsche Spielfilmproduktion im Breitwandformat von 1:1,85 sowie mit Stereo-Tonspur.

Dreharbeiten für den britischen Film Svengali; Elisabeth Schwarzkopf übernimmt die Synchronisation für die Gesangsnummern in der Produktion.

Auf Einladung der Zeitschrift „Neue Illustrierte“ treffen sich in Waldeck am Edersee mehrere international bekannte Schauspieler und Regisseure zum „privaten Kennen lernen“, neben Hildegard Knef nehmen daran teil: Bernhard Wicki, André Michel, Barbara Rütting, Ivan Desny, Michel Auclair.

In einer Leserumfrage des „Spiegel“ kreuzen zur Überraschung der Redaktion nur 10% der Befragten an, sie seien „an der Lebensgeschichte der Hilde Knef“ interessiert.

Eine Rundreise durch die Alpen (in der Presse als „Abschied von Europa“ tituliert) führt sie nach Salzburg, Bad Ischl, Bad Wiessee und Fuschl; sie besucht u.a. ihre neue Managerin, Ilse Alexander (der Ehefrau des Komponisten Charly Niessen); des Weiteren trifft sie den italienischen Filmregisseur Roberto Rossellini, der sie dazu überreden will, neben Ingrid Bergman eine Hauptrolle in seinem ersten deutschen Film („La Paura“, dt. „Angst“) zu spielen – Hildegard Knef lehnt mit Verweis auf ihr Broadway-Engagement ab; die Rolle wird später mit der aus Heimatfilmen bekannten Schauspielerin Renate Mannhardt besetzt.

Ankunft in New York; als Vorbereitung auf ihre Rolle als „Ninotschka“ im kommenden Musical Silk Stockings erhält sie zwei Wochen lang Gesangsunterricht bei Herbert Green.


Uraufführung des Films Geständnis unter vier Augen in Berlin („Spiegel“: „sehr wenig Spannung“); die Dreharbeiten fanden im Sommer in Göttingen und Hamburg statt.


Beginn der Voraufführungen in Philadelphia (5 Wochen), Boston (4 Wochen) und Detroit (3 Wochen) für das Cole-Porter-Musical Silk Stockings (den längsten der Broadway-Geschichte); Porter war durch Hildegard Knefs Interpretation zweier seiner Lieder im Film The Snows of Kilimanjaro auf sie aufmerksam geworden; während der Voraufführungen in Philadelphia wird ihre Erkrankung an Masern vor der Presse geheim gehalten; die Krankheit löst Kurzsichtigkeit aus und einen Stimmbandriss, mit der Folge, dass ihr lebenslang zwei Knoten in den Stimmbändern verbleiben.

Hildegard Knef wirbt in Zeitungsanzeigen für „VL – der Volks-Lippenstift“ der Kosmetikfirma Riz, Köln.


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10.11.2010 um 19:16
Das Lied "Ich bin zu müde, um schlafen zu gehn", ist Text und Gesang von Hildegard Knef und
Charly Niessen hat die Musik gemacht ...


Hildegard Knef - Ich bin zu müde, um schlafen zu gehn - Charly Niessen


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10.11.2010 um 20:39
Beim Lied "Ich brauch' kein Venedig" ist die Musik von Charly Niessen und Text und Gesang von
Hildegard Knef
veröffentlicht im © Musikverlag Johann Michel GmbH & Co. KG



Hildegard Knef - Ich brauch' kein Venedig - Charly Niessen


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10.11.2010 um 20:45
Die Erstveröffentlichung des Liedes erfolgte auf der LP "Die großen Erfolge" in 2/1964
erschienen im © Edition Rhythmus Rolf Budde KG (Rolf Budde Musikverlag GmbH)
Text und Musik von Charly Niessen / Charly Niessen


Hildegard Knef - Wo einmal nichts war


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10.11.2010 um 20:53
@CosmicQueen
@KlausBärbel


Hildegard Knef - Seeräuber Jenny - Pirate Jenny - live.flv


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10.11.2010 um 21:04
Die Erstveröffentlichung der Single "Macky Messer" erfolgte in 1/1963, veröffentlicht bei © Universal Edition AG (Wien) / Haifisch Musikverlag GmbH
Die Moritat von Mackie Messer: Text und Musik von Kurt Weill / Bertolt Brecht


Hildegard Knef. Meckie Messer 1963


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10.11.2010 um 21:08
@FaIrIeFlOwEr
@KlausBärbel
1955 Nach mehrfachem Aufschub erfolgreiche Premiere von Coler Porters letztem Broadway-Musical Silk Stockings im New Yorker Imperial Theatre, in Anwesenheit der Mutter. Weitere Hauptdarsteller: Don Ameche und Gretchen Wyler; die „New York Times“ schreibt über „Hildegarde Neff“: „She gives an immensely skillful performance“ [Sie liefert eine ungeheuer gekonnte Darstellung ab]; insgesamt steht Hildegard Knef 478 mal (inkl. der Voraufführungen: 576 mal) als „Ninotschka“ auf der Bühne, 8 mal dreieinhalb Stunden pro Woche; Ella Fitzgerald bezeichnet sie lt. Knef als „beste Sängerin ohne Stimme“; in dieser Zeit lebt sie in einem Penthouse über dem „Grosvenor Hotel“ in der Fifth Avenue; 2 Jahre später wird das Musical – wohl aus vertragsrechtlichen Gründen – ohne Hildegard Knef verfilmt (mit Fred Astaire und Cyd Charisse).

Die LP zum Musical Silk Stockings erscheint in den USA.

Während des Aufenthalts in New York Freundschaft mit Cole Porter, Tennessee Williams, Noel Coward und dem Chefredakteur der Zeitschrift „Aufbau“ in New York, Manfred George.

Zu einer Party erscheinen in Hildegard Knefs Wohnung Henri Nannen, „Spiegel“-Herausgeber Rudolf Augstein, Manfred George und US-Dramatiker William Faulkner (der sogleich in einer der beiden Hängematten auf der Terrasse seinen Vollrausch ausschlief).

Dt. Kinostart des britischen Films Svengali; die Zeitschrift „Revue“ schreibt: „Die schauspielerische Leistung Hildegard Knefs wird ihn in die Filmgeschichte eingehen lassen.“

Mehrere dt. Zeitungen behaupten, Silk Stockings sei ein Flop („Berliner Morgenpost“: „Hildegard Knef am Broadway gescheitert“


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10.11.2010 um 21:22
@FaIrIeFlOwEr
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Das Cover ihrer Lebenspräsentation

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Alles über die besten Schauspieler und Entertainer Deutschlands

10.11.2010 um 21:34
@FaIrIeFlOwEr
@CosmicQueen

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10.11.2010 um 21:40
@FaIrIeFlOwEr
@KlausBärbel
1956 Hildegard Knef spielt nach 15 Monaten am Broadway zum letzten Mal in Silk Stockings; Don Ameche war – angeblich wegen eines Nervenzusammenbruches – schon Mitte Januar ausgeschieden und von Lawrence Brooks ersetzt worden; Hildegard Knef und ihre Mutter kehren nach Europa zurück.

Nach Zwischenstopp in Paris dreivierteljähriger Erholungsaufenthalt im „Berghüsli“ bei St. Moritz in der Schweiz; Wiederentdeckung ihrer Mal-Leidenschaft; Hildegard Knef erfährt, dass ihr Anwalt und Manager den größten Teil der Einnahmen aus Silk Stockings veruntreut hat und mit den Geldern nach Venezuela geflohen ist.


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10.11.2010 um 21:45
@FaIrIeFlOwEr
@KlausBärbel
1957 Rückkehr nach Berlin; die Presse empfängt sie am Grenzübergang Dreilinden, wo sie in ihrem Chevrolet „Bel Air“ vorfährt, der von ihrem neuen Manager Henry Lester gesteuert wird (mit Vorgängerin Elli Silman besteht nur noch Kontakt per Anwalt); Empfang durch den Regierenden Bürgermeister Otto Suhr im Rathaus Schöneberg; über der Stadt kreisen Hubschrauber und werfen tausende Bänder ab, auf denen „Willkommen an den Ufa’n der Spree“ steht; sie bezieht zunächst mit ihrer Mutter eine 3-Zimmer-Wohnung in Berlin-Westend, Oldenburgallee 1a (1. OG), später Umzug in eine Villa in Berlin-Dahlem, Finkenstraße 11.

Hildegard Knef Ehrengast bei der Einweihung des „Zoo-Palastes“ in Berlin.

Hildegard Knef einer der Stars auf dem Ball der Berliner Filmfestspiele.

Beginn der Dreharbeiten in Berlin zum Film Madeleine und der Legionär, des ersten Films der neugegründeten UfA; die Außenaufnahmen finden in Cuxhaven, Nordafrika (Tanger, Algier u.a.), Frankreich und Italien statt; die Arbeiten sind Ende Oktober beendet.

Hildegard Knef erlebt mehrere Monate der Arbeitslosigkeit.

Affäre mit dem Drehbuchautor von Madeleine und der Legionär, Herbert Reinecker (später bekannt als Autor der Krimiserien „Der Kommissar“ und „Derrick“) – sie endet wegen mit seinem Rauswurf aus Hildegard Knefs Wohnung.


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10.11.2010 um 21:54
@FaIrIeFlOwEr
@KlausBärbel

1958 Lauer Beifall bei der Premiere von Madeleine und der Legionär im Berliner „Zoo-Palast“ (in der Presse zuvor angekündigt unter dem Titel „Verkauftes Leben – Schicksale in der Fremdenlegion“); der Film wird vom größten Teil der Kritik verrissen („Star Revue“: „[Hildegard Knef] gab ihren Part verklemmt, nervös und statuarisch“); Hildegard Knef bezeichnet den Film später als „Schwachsinn aller Schwachsinne“; der neue Vertrag mit der UfA – die sie zuvor zum Stirnrunzeln der dt. Presse als „UfA-Star Nummer 1“ proklamierte – wird umgehend „in bestem Einvernehmen“ aufgelöst.

Hildegard Knef ist für die weibliche Hauptrolle in einer UfA-Verfilmung des Lebens von Wernher von Braun vorgesehen; das Projekt mit dem Arbeitstitel „Die Welt hält den Atem an“ scheitert.

Das Magazin „Frankfurter Illustrierte“ (Vorläuferin der „Bunte“) verleiht erstmals seinen Künstlerpreis „Frankfurter Oskar“ – erste Trägerin: Hildegard Knef

In Ausgabe 21 der DDR-Zeitschrift „Filmspiegel“ erscheint ein Artikel unter dem Titel: „Sie wählte den falschen Weg: Das Schicksal der Hildegard Knef“; der Autor wirft ihr vor, seit dem DEFA-Film Die Mörder sind unter uns keinen guten Film mehr gemacht zu haben, und nur aus Geldgründen und unter dem Einfluss geldgieriger Manager schlechte und erfolglose Filme im Ausland zu drehen; Silk Stockings sei Mitwirkung in einer „antisowjetischen“ Komödie gewesen; in der DDR bleibt Hildegard Knef verpönt – auch später als Sängerin, denn nur eine LP (Bei dir war es immer so schön, 1976) und eine EP (Amiga-Quartett, 1982) werden jemals veröffentlicht.

Der „Spiegel“ schreibt, Hildegard Knef sei es seit dem Vorjahr gelungen, aus der „mittleren Gagenklasse auszubrechen und in die Elite der 100.000-D-Mark-Mimen vorzudringen“.

Nachdem Jazz-Trompeter Miles Davis in Paris auf ihre Stimme aufmerksam wurde, wird in Frankreich eine EP mit Liedtexten von Boris Vian (Bal de Vienne u.a.) veröffentlicht; die Platte verkauft sich jedoch schlecht.

In der Zeitschrift „Brigitte“ gibt Hildegard Knef folgenden „Schönheitstip“: „Täglich Gymnastik! Jeden Morgen zwei bis drei Minuten – um dieses kleine Frühtraining drücke ich mich nie herum, auch wenn ich noch soviel zu tun habe. Es macht hellwach und frisch und hält gelenkig. Die Figur bleibt in Form“.

Dt. Erstaufführung ihrer zweiten französischen Filmproduktion, La fille de Hambourg; während der Dreharbeiten im Frühjahr Freundschaft mit Co-Darsteller Daniel Gélin; der Film kommt bei der dt. Presse nicht besonders gut an.

In Großbritannien knapp zweimonatige Dreharbeiten für den Film Subway in the Sky; in einem Interview mit der engl. Tageszeitung „Daily Express“ sagt sie: „I am really a very impolite person, especially when I am working. In fact, I’m hated like hell“ [Ich bin wirklich ein sehr unhöflicher Mensch, vor allem wenn ich arbeite. Ja, ich bin höllisch verhasst]; die Zeitschrift „Bravo“ behauptet, die Gründe dafür seien: der ungewohnte Umgang mit einem weiblichen Regisseur (Muriel Box), die zu sanft gewesen sei, außerdem, weil sie den Austausch des Kameramanns durchgesetzt hatte und wegen ihrer angeblich schlechten Behandlung der Pressevertreter.

• Hildegard Knef wirbt in dt. Zeitschriften für die Seife „Lux“ („Lux – Schönheit auch für Sie“).

• Mit Romy Schneider zu Gast beim Hamburger Filmball.


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10.11.2010 um 21:55
@FaIrIeFlOwEr
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Bei Aussenaufnahmen

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10.11.2010 um 22:03
@FaIrIeFlOwEr
@KlausBärbel

1959 Hildegard Knef beteiligt sich aufgrund ihrer Freundschaft mit dem Regierenden Bürgermeister Willy Brandt an der Spendenaktion für Berlin, „Macht das Tor auf“.

Im „Spiegel“ wird der Schriftsteller Erich Kuby mit folgendem Satz über Hildegard Knefs Gesangsqualitäten zitiert: „Ich staunte, was für einen tollen Jazz man doch mit gar keiner Stimme, mit weniger als gar keiner Stimme, aber tief, tiefer, am tiefsten, und rauchig, rauchiger, am rauchigsten singen kann“.

Erste Schallplattenveröffentlichung in Großbritannien, die EP Hildegarde Neff.

Premiere in Hannover des Films Der Mann, der sich verkaufte.

Hildegard Knef lernt in Brighton, während der Dreharbeiten zum britischen TV-Film International Detective: The Carrington Case, den 7 Jahre jüngeren, zu diesem Zeitpunkt noch verheirateten englischen Schauspieler David „Tonio“ Cameron kennen (später von ihm verwendeter zweiter Nachname: Palastanga – nach seinen griechisch-italienischen Vorfahren väterlicherseits).

Während der Internationalen Filmfestspiele in Berlin Verleihung des Bundesfilmpreises (Filmband in Silber) für die beste weibliche Nebenrolle im Film Der Mann, der sich verkaufte; der gemeinsame Besuch der Veranstaltung mit David Cameron veranlasst die „Bild“-Zeitung zur Schlagzeile: „Sünderin nun auch Ehebrecherin“. Die Kontroverse führt dazu, dass Hildegard Knefs Filme in 64 dt. Klein- und Mittelstädten auf den Index gesetzt werden.


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