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Alles über die besten Schauspieler und Entertainer Deutschlands

1.080 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutsche Schauspieler, Deutsche Entertainer

Alles über die besten Schauspieler und Entertainer Deutschlands

13.11.2010 um 09:59
ein wunderschöner Zusammenschnitt von Bildern ... Erinnerungen an die große Hildegard Knef ...


Hildegard Knef
Berlin,dein Gesicht hat Sommersprossen ; Excellent german actress and singer ; Pictures and music of this handsom Lady from Berlin


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Alles über die besten Schauspieler und Entertainer Deutschlands

13.11.2010 um 10:11
13. März 2009, 10:50 Uhr
Hildegard Knef:
Wanderin zwischen Drama und Triumph

Anlässlich ihres 75. Geburtstags im Dezember 2000 gab Hildegard Knef dem stern ein Interview, mit der Bitte, keinen Fotografen mitzubringen. Es ging ihr miserabel. stern-Reporterin Gerda-Marie Schönfeld erinnert sich an ihren Besuch bei "der Knef".


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Hildegard Knef, Weltstar aus Deutschland© Picture-Alliance

B"loß keine roten Rosen mitbringen" dachte sich stern-Reporterin Gerda-Marie Schönfeld auf dem Weg zu Hildegard Knef und entschied sich vielmehr für einen prächtigen exotischen Winterstrauß. Das war die richtige Wahl. Seit ihrem Hit "Für mich soll's rote Rosen regnen" wird nämlich die Knef bombardiert mit roten Rosen. "Dabei hasse ich die Dinger" sagte sie zur Begrüßung. Sie lebte damals, bereits schwer krank, mit ihrem Mann Paul von Schell in einem hübschen Dachgeschoss in Berlin-Zehlendorf. Ihr letztes Konzert absolvierte sie 1995. Zu ihrem 75. Geburtstag im Dezember 2000 gab sie dem stern ein Interview, mit der Bitte, keinen Fotografen mitzubringen. Es ging ihr miserabel. Hildegard Knef starb mit 76 Jahren im Februar 2002. Die Stadt Berlin spendierte ihr ein Ehrengrab.
Der Entzug war unerfreulich. Vier Monate stopfte Hildegard Knef Eiscreme in sich hinein, wurde stündlich dicker, hätte ständig die Tapeten von den Wänden zerren können, hat es dann doch geschafft, sich aus einer 50-jährigen süchtigen Liebesbeziehung zu retten: der Zigarette.

Nun ist sie clean und hat ein Lungenemphysem. Das kommt vom Rauchen. Das Atmen wird mühsamer. "Man fragt sich: Warum hast du eigentlich geraucht?", sagt sie und schnüffelt an ihrem Sauerstoffgerät. Weil die späte Frage ebenso überflüssig ist wie die späte Reue, gibt es jetzt in Berlin eine Hildegard-Knef-Stiftung zur Erforschung des Lungenemphysems.
Immer wieder rote Rosen
In ihrer gemütlichen sonnigen Berliner Dachgeschosswohnung sitzt eine Frau, die keine große Neigung zeigt, auf ihr Leben zurückzublicken. Von ihrem hellen Sofa aus schaut sie in die herbstlichen Bäume. Fast schmal wirkt sie in ihrem schwarzen Hosenanzug. Besucher mit Grippeverdacht werden auf Abstand gehalten. "Sie husten ja", sagt die Knef vorwurfsvoll und entschuldigt sich, allmählich werde sie zum Hypochonder, schon gar nach der letzten Lungenentzündung. Seit ihrem Hit: "Für mich soll's rote Rosen regnen" kommt sie blumenmäßig nicht mehr ungeschoren davon. Unerbittlich werden ihr rote Rosen in den Arm geschoben. Dabei kann sie die Dinger einfach nicht ausstehen.

Die Knef auf der Bühne und im Film - das war immer etwas Unverwechselbares. Schulterlange blonde Haare, ein intelligentes, schönes, nie süßliches Gesicht. Dazu eine Tonlage mit Charakter, gebrochen, rauchig, ein unverkennbarer Sprechgesang. "Die größte Sängerin ohne Stimme", wurde sie von Ella Fitzgerald genannt. Nur die stets viel zu dunkel umrandeten Augen wollten nie so recht passen zu diesem blonden Gesicht.
Berühmter als Günter Grass
Mehr als 60 Filme, sieben Bücher, dazu Konzerte und CDs - die Frau war stets in allen Disziplinen erfolgreich, als Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin, selbst als Malerin. Berühmt-berüchtigt wurde sie vor 50 Jahren, als "Die Sünderin". Zum ersten Mal durfte für Sekunden ein nackter Frauenkörper auf der Leinwand erscheinen. Politiker, Pfarrer, das ganze Land spielte verrückt. Ihre Autobiografie "Der geschenkte Gaul", erschienen 1970, war ein weltweiter Bestseller, übersetzt in 17 Sprachen, mit einer Auflage von mehr als vier Millionen. Als Autorin war die Schauspielerin Knef in den USA plötzlich berühmter als der Schriftsteller Günter Grass. Die "New York Times" schrieb Elogen auf die Deutsche, die zweite "Kraut" in Amerika, neben Marlene Dietrich.

Ihre erste Begegnung mit Marlene in Hollywood schildert die Knef so: "Ich fühlte mich ein bisschen wie ein Konfirmandenkind, das eigentlich einen Knicks machen muss." Marlene füttert Hilde mit Vitamintabletten, hat immer eine Hausapotheke im Koffer, versorgt den Berliner Nachwuchs mit Kleid, Mütze, Hut und bekocht die Erschöpfte nachts nach deren Vorstellung von "Silk Stockings". Das Musical lief zwei Jahre und war ein Sensationserfolg. Hildegard Knef wurde damit der erste deutsche Broadway-Star in New York. Später, als die alt gewordene Marlene sich in Paris verbarrikadiert hatte, durften nicht mal gute Freunde in ihre Wohnung, auch nicht Hildegard Knef. Sie stand 1977 am Fenster ihres Pariser Hotels und winkte auf die andere Straßenseite, wo sich eine Gardine bewegte. "Behalt mich in Erinnerung wie früher", hauchte Marlene Dietrich ins Telefon. Die Knef hat das stets respektiert.

Ein Mythos, wie die Dietrich es schon zu Lebzeiten war, ist Hildegard Knef nie geworden, weder in Amerika noch in Deutschland. Sie war, anders als Marlene, keine Emigrantin. Vielmehr war sie, so wenige Jahre nach dem Krieg, die junge Frau aus Naziland. Das hat man sie in Amerika auch spüren lassen. Der Filmstar James Mason erinnert sich: "In Hollywood, wo nach dem Krieg die fürchterlichsten Holocaust-Nachrichten eintrafen, war der Hass der emigrierten Juden auf alles Deutsche unbeschreiblich. Darum war das plötzliche Auftauchen einer schönen blonden jungen Deutschen eine echte Sensation. Einen jungen blonden Mann hätten sie aus der Stadt gejagt. Bei einer kleinen Süßen wie der Knef sind sie alle schwach geworden."
http://www.stern.de/kultur/film/hildegard-knef-wanderin-zwischen-drama-und-triumph-657741.html


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13.11.2010 um 10:20
@CosmicQueen
@KlausBärbel



eine andere große Künstlerin, der damaligen Zeit, ein Idol, ein Mythos, war Marlene Dietrich ...
wie es auch im vorgenannten Bericht beim Stern.de u. a. heißt ...
FaIrIeFlOwEr schrieb:Ein Mythos, wie die Dietrich es schon zu Lebzeiten war, ist Hildegard Knef nie geworden, weder in Amerika noch in Deutschland. Sie war, anders als Marlene, keine Emigrantin.
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Diven
Unter Blitzlichtgewitter begrüßt Hildegard Knef die mit ihr befreundetete Marlene Dietrich. Diese machte im Rahmen einer Europatournee 1960 Station in Deutschland.


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13.11.2010 um 11:39
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Marlene Dietrich, gebürtig: Marie Magdalene Dietrich, (* 27. Dezember 1901 in Schöneberg (heute ein Ortsteil Berlins); † 6. Mai 1992 in Paris) war eine deutsch-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin.

In den frühen 1930er Jahren gelang ihr der Aufstieg zur international berühmten Künstlerin und sie wurde als erste Deutsche ein Filmstar in Hollywood.


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13.11.2010 um 18:24
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Marie Magdalene Dietrich, die sich mit etwa elf Jahren den Namen Marlene gab, kam als zweites Kind des Königlichen Polizeileutnants Louis Erich Otto Dietrich und dessen Ehefrau Wilhelmine Elisabeth Josephine (geb. Felsing) in Schöneberg im heutigen Berlin zur Welt.

Ihre Schwester Elisabeth ist zwei Jahre älter. Nachdem der Vater 1908 verstarb, heiratete die Mutter 1914 den Leutnant Eduard von Losch, der 1916 an einer Kriegsverletzung verstarb. Zu einer Adoption der beiden Töchter ist es nicht gekommen.


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13.11.2010 um 18:26
@FaIrIeFlOwEr
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Marlene Dietrich war eine deutsche-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. sie wurde als erste Deutsche ein Filmstar in Hollywood.


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13.11.2010 um 18:26
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Ihre ersten Lebensjahre verbrachte Marlene Dietrich in der Leberstraße 65 (bis 1937 Sedanstraße) auf der so genannten Roten Insel und besuchte die Auguste-Viktoria-Schule in der Nürnberger Straße. Die Familie wohnte zeitweise auch in der Kaiserallee (der heutigen Bundesallee) in Berlin. Vom 13. April 1917 bis Ostern 1918 besuchte Marlene Dietrich die Victoria Luisen-Schule (heute Goethe-Gymnasium).

Sie erhielt Musikunterricht und begann 1918 an der Musikhochschule Weimar eine Ausbildung zur Konzertgeigerin. Die hier erworbenen Fertigkeiten ermöglichten Marlene später – längst zum Filmstar avanciert – das virtuose Spiel auf der „Singenden Säge“, mit dem sie während Drehpausen ihre Kollegen zu unterhalten pflegte.


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13.11.2010 um 18:27
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1921 setzte sie ihr Studium in Berlin fort, musste es aber im Jahr darauf wegen einer Sehnenentzündung abbrechen und beschloss, Schauspielerin zu werden. Nach einem Vorsprechen am Deutschen Theater wurde sie von dem bekannten Theaterleiter und -regisseur Max Reinhardt als Statistin und Kleindarstellerin engagiert und besuchte angeblich seine Schauspielschule in Berlin. Tatsächlich nahm sie jedoch privaten Unterricht bei Mitgliedern des Reinhardt-Ensembles.


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13.11.2010 um 18:29
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1922 wirkte Marlene Dietrich erstmals in einem Film mit – in „So sind die Männer“ spielte sie unter der Regie von Georg Jacoby eine Zofe. Weitere kleine aber tragende Filmrollen folgten, die sie jedoch in späteren Jahren stets verleugnete und ihr deutsches Bühnen- und Filmschaffen auf reine Komparserie zurückstufte; gesichert ist ihre Mitwirkung bei immerhin 16 Stummfilmen vor dem „Blauen Engel“.

Bei den Arbeiten an ihrem dritten Film, „Tragödie der Liebe“ unter der Regie von Joe May (1923), lernte Marlene ihren künftigen Ehemann Rudolf Sieber (1897–1976) kennen, einen Produktionsassistenten, mit dem sie über 50 Jahre verheiratet blieb. 1924 kam am 13. Dezember das einzige gemeinsame Kind Maria Elisabeth zur Welt.


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13.11.2010 um 18:32
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Marlene Dietrich in dem Film Lili Marlene
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13.11.2010 um 18:33
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Nach mittleren bis großen Bühnenparts und Filmnebenrollen wurde Dietrich ab 1927 auch mit Hauptrollen in Filmprojekten betraut. So engagierte sie der Wiener Filmproduzent Sascha Kolowrat-Krakowsky als Erni Göttlinger in „Café Elektric“ (Regie: Gustav Ucicky), wo sie neben dem Publikumsliebling Willi Forst spielen durfte.

1928 bekam Marlene eine weitere Hauptrolle in dem Harry-Liedtke-Film „Ich küsse Ihre Hand, Madame“ (Regie: Robert Land), dessen Regieassistent Fred Zinnemann sich ebenfalls Jahre später in den USA als Filmregisseur Weltgeltung verschaffte.


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13.11.2010 um 18:34
@FaIrIeFlOwEr
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Marlene Dietrich, Erfinderin des Glamours und Extravaganz, schockierte die Welt mit ihrem blonden Afro-Look in den Film "Blonde Venus" von Josef von Sternberg (1932).
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13.11.2010 um 18:34
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1929 erhielt Marlene Dietrich dann die Rolle, die ihr zum internationalen Durchbruch verhalf. Der von dem Ufa-Produzenten Erich Pommer engagierte österreichisch-US-amerikanische Regisseur Josef von Sternberg, der auf der Suche nach der weiblichen Hauptdarstellerin für die erste deutsche Tonfilm-Produktion „Der blaue Engel“ nach der Romanvorlage „Professor Unrat“ von Heinrich Mann war, sah sie in der Spoliansky-Kaiser-Revue „Zwei Krawatten“. Sein Freund und Drehbuchautor Karl Vollmoeller hatte ihn auf die Hauptdarstellerin Marlene Dietrich aufmerksam gemacht.


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13.11.2010 um 18:36
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Da von Sternberg nach dem Besuch der Revue skeptisch blieb, setzte Vollmoeller einen Probeaufnahmetermin für die Dietrich durch. „I urged Mr. von Sternberg to cast for the starring role Miss Marlene Dietrich a young actress who was as yet unknown, but who, I believed, had all potentialities of a great star. Mr. von Sternberg respected my opinion about such matters …“, erinnert sich Vollmoeller in seinen autobiographischen Notizen.

Diese Probeaufnahmen überzeugten von Sternberg, so dass er dem Rat Vollmoellers folgend sich für Dietrich entschied – gegen die von Pommer favorisierte Lucie Mannheim, die sich gleich den ebenfalls weit bekannteren Schauspielerinnen Blandine Ebinger, Brigitte Helm und Käte Haack zu Probeaufnahmen eingefunden hatte


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13.11.2010 um 18:39
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Marlene Dietrich in dem Film Blauer Engel.
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13.11.2010 um 18:41
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Ebenso aus der Revue-Besetzung engagiert wurde Hans Albers, Marlenes Partner in „Zwei Krawatten“. Am 9. Oktober 1929 unterzeichnete Marlene Dietrich den Vertrag, der ihr pauschal 20.000 RM zusicherte, zuzüglich 5.000 RM für die parallel gedrehte englischsprachige Fassung. Zum Vergleich: ihr Filmpartner Emil Jannings, als internationaler Star, erhielt eine Gage von 200.000 RM.

Mit der Rolle der Lola Lola initiierte Josef von Sternberg jedoch Marlene Dietrichs Aufstieg zu einem neuen Weltstar binnen weniger Jahre; sein starkes Interesse an der jungen Darstellerin fiel Jannings auf und missfiel ihm sehr.


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13.11.2010 um 18:43
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Die Dreharbeiten liefen daher unter Spannungen zwischen Altstar und Newcomerin; gut 30 Jahre später beschrieb Marlene Dietrich in einem Interview ihre Stellung im Produktionsteam so: ?Albers war immer nett zu mir, Jannings dagegen lehnte mich bis zum letzten Drehtag (?) ab, wie viele, die den Regisseur Sternberg für verrückt hielten, weil er mich engagierte.

Sehen Sie, man fragt mich immer nach meinen Schauspieler-Kollegen von damals, aber schließlich war ich doch ein Nichts. Eine kleine Komparsin, die in Reinhardts verschiedenen Theatern ? mit dem Bus von einem zum anderen eilend ? je einen Satz in verschiedenen Stücken am selben Abend sprechen durfte, die Komparserie in ein paar Filmen machte. Und an die niemand glaubte, als Sternberg mir die Rolle im ?Blauen Engel? gab ??.

Das im Film von ihr gesungene Lied Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt (engl: Falling in love again) wurde ein Welthit.


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13.11.2010 um 18:44
@FaIrIeFlOwEr
@KlausBärbel
Noch mal ein Bild aus dem berühmten Film - Blauer Engel
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13.11.2010 um 18:45
@FaIrIeFlOwEr
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Dietrich folgte ihrem Regisseur nach Amerika und unterschrieb bei Paramount Pictures. Für ihre Rolle im Film Marokko wurde sie für den Oscar als beste Hauptdarstellerin des Jahres 1930 nominiert.

Es blieb ihre einzige Oscar-Nominierung. Im Laufe der nächsten Jahre entstanden fünf weitere von insgesamt sieben Filmen unter der Regie Sternbergs. Shanghai-Express, 1932 gedreht, war der kommerziell erfolgreichste Sternberg/Dietrich-Film. 1935 beendete Dietrich die Zusammenarbeit mit von Sternberg.


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13.11.2010 um 18:49
@FaIrIeFlOwEr
@CosmicQueen

1936 lehnte sie ein Angebot Goebbels’ ab, der ihr hohe Gagen und freie Wahl bei Drehbuch und Mitarbeitern für in Deutschland gedrehte Filme zusicherte. Dietrich drehte weiterhin in den USA, unter anderem unter Hitchcock, Lubitsch, Welles und Wilder.

1939 nahm sie die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an und unterstützte aus Europa und später aus Amerika Emigranten, die vor dem Nationalsozialismus aus Deutschland flohen.


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