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Ich verstehe die Philosophie nicht ganz genau

2 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Psychologie, Philosophie, Sinn, Spiritualität
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Danmilman
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Ich verstehe die Philosophie nicht ganz genau

21.05.2014 um 01:23
Die Philosophie möchte das wir unsere Wahrnehmung schärfen und den ganzen Mist aus unseren Kopf kriegen, damit wir uns ganz dem Augenblick widmen sollen. Sie sagt das unser Geist immer in Vergangenheit und Zukunft ist, aber nie in der Gegenwart. Gegenwart aber soll die Zeitspanne zwischen Vergangenheit und Zukunft sein und damit auch wo immer das Leben statt gefunden hat und immer statt finden wird. Und Gegenwart soll immer der Zeitpunkt sein wodurch wie alles in der Vergangenheit gemacht haben und in Zukunft tun werden, auch nur durch Aktionen in der Gegenwart statt findet und statt finden kann. Unser Geist konzentriert sich quasi immer dann immer nur auf das Jetzt im Prinzip, aber unbewusst. Unser Geist soll zu sehr zittern, doch die Philosophie sagt das unser Geist nicht zittern soll und das wir zu mehr fähig wären, wenn wir mit vollem Geist ohne zu zittern uns der nicht voraussehbaren Augenblicken widmen sollen. (Und so wie gesagt viel mehr im Stande wären)

René Descartes kam ein Geistesblitz über den Rationalismus als er im Bett lag, Isaac Newton war entspannt als er die Gravitation entdeckte und Archimedes hatte ein Bad genommen als er heraus fand wie man herausfinden könnte ob der König wirkliches Gold geschenkt bekommen hat. (Das war zur damaligen Zeit ein unlösbares Problem und mit Bad meine ich eben das Archimedes auch entspannt war, davor wälzte er sich 2 Wochen lang im Bett, bis seine Frau ihm riet ein Entspannungsbad zu nehmen) Also Intellektuell lohnt sich das dann sicherlich, doch auch Physisch soll das von nutzen sein: Danmilman sollte angeblich überall Knochenbrüche haben, doch er schrieb in seinem Buch das absolute Verwundbarkeit wahre Tapferkeit ist und das es im Leben lediglich auf bewusste Entscheidungen usw. ankommt. Wie dem auch sei, er hatte auch die Wahrnehmung genutzt und obwohl er überall Knochenbrüche hatte konnte er durch intensives Training bei Olympia Gold gewinnen. Er hatte sich auch nur auf das Hier und Jetzt konzentriert. Doch wie kann man sich auf das Hier und Jetzt konzentrieren? Das scheint mir Unmöglich zu sein. Ich habe ein Ziel woran ich immer denken muss (Für die Zukunft) Doch das kann ich auch aufgeben, weil es wahrscheinlich nicht klappen wird. Ich hätte ein zufriedenes Leben, wenn ich schon Durchschnittsbürger mit einem guten Job wäre doch das spielt jetzt auch nicht eine Rolle, sondern vielmehr interessiert mich das Hier und Jetzt. Nicht aus egoistischen Interessen sondern um herauszufinden wie man seine Wahrnehmung überhaupt richtig nutzen kann. Es heißt auch oft das man seine eigene Welt durch seine Gedanken erschafft und das man durch sein Bewusstsein "Macht" bekommen kann indem man einfach das ICH BIN Prinzip nutzt und sich selber "Macht" gibt da es sonst niemand anderes tun kann und wir in unserem gesamten Leben nur vollkommene Macht über uns selber haben ggf. über unsere Gedanken.

Liebe Grüße, Dan


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Ich verstehe die Philosophie nicht ganz genau

21.05.2014 um 12:18
@Danmilman
Ich sage manchmal, das Leben im Augenblick findet dann statt, wenn man das Lied des Lebens hoert, erkennt wie man als Individuum in die Realitaet hinein passt. Es gibt keinen Weg, es gibt kein Ziel, dennoch erkennst du in der Rueckschau diesen Weg der das Ziel erahnen laesst. Mit Paradoxa kann man leben lernen.
Sei vorsichtig, wenn du Gedanken anderer uebernimmst. Sei immer wach und aufmerksam und schau wie du und dein Umfeld sich entwickelt.


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