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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

376 Beiträge, Schlüsselwörter: Schweiz Demokratie 1:12

1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 00:58
Schwachsinn.

Der Fussballspieler steht bei weitem nicht so sehr im Fokus wie der Mananger.


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25h.nox
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 01:00
Kybernetis schrieb:Dennoch rechtfertigt es nicht warum ein Messi 35 mio im Jahr verdient und noch so dreist ist Steuern zu hinterziehen. Das ist absurd...
er ist der beste fußballer auf der welt, mit abstand... ja er hat mehr marktwert als die ganze erste schweizer liga, aber das ist auch die schweiz...

@Aldaris fußball ist etwas anderes. gladiatoren wurden immer schon gut bezahlt...


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 01:08
Der Witz ist das 25% aller Profi Fußballer direkt nach der Karriere pleite und verschuldet sind. Ich will gar nicht wissen wie viele spätestens dann im mittleren Alter nichts mehr haben. Die meisten Spieler werden eben keine Trainer oder Sportmanager nach der Karriere und haben auch nicht so viel Werbepotential, aber weil sie seid dem sie recht Jung sind über sehr viel Geld verfügen gewöhnen sie sich einen zu ausschweifenden Lebensstil an....


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 01:42
@25h.nox
25h.nox schrieb:auf etwas ähnliches, mit ner ähnlichen zahl würde fast jeder kommen der sich ohne vorabinformationen an so ein problem wagen würde.
Und wieso? Und wieso ausgerechnet diese spezielle Zahl (also circa)?


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 01:43
@25h.nox
25h.nox schrieb:fußball ist etwas anderes. gladiatoren wurden immer schon gut bezahlt...
Es ist durchaus ein spezieller Markt mit eigenen Regeln. Sowohl das Produkt (Karten, Lizenzen etc.), was angeboten wird, als auch die Marktteilnehmer (Die Vereine) und die Verflechtungen untereinander sowie das große öffentliche Interesse sind außergewöhnlich.

--

Derartig hohe Vergütungen für Personal gibt es nur dort, wo enorme Knappheit herrscht. Ein Schauspieler ist meist einzigartig, häufig ist er gleichzeitig auch eine Marke und damit wertvoll. Wenn ich mir den Verdienst der Hauptdarsteller mancher Serien anschaue, dann wird mir schwindelig. Da fließt Cash pro Folge in einer Höhe, für die man vermutlich jemanden um die Ecke bringen würde. Aber das ist nun mal der Preis, den der Markt bereit ist, zu zahlen.

Ein Top-Manager ist davon gar nicht weit entfernt. Für solche Positionen gibt es einen überschaubaren Markt, das ist alles.

Die Wirtschaft ist eben von Natur aus nicht gerecht. Für Gerechtigkeit muss der Staat sorgen, aber auch nur in einem geringstmöglichem Maße.


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25h.nox
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 01:46
@tris weil die meisten menschen nict völlig dumm sind und verstehn das niemand deutlich mehr als das 10 fache seiner kollegen leisten kann.
Aldaris schrieb:Ein Top-Manager ist davon gar nicht weit entfernt. Für solche Positionen gibt es einen überschaubaren Markt, das ist alles.
im gegensatz zum fußball liegt das aber nicht an den leistungen sondern daran das top-manager teil eines exklusiven clubs sind die sich untereinander jobs zuschieben.
das sieht man besonders krass bei den versagern unter den managern, die finden immer wieder einen job, egal wie schlecht sie sind.

bei fußballern ist das anders,wenn du ein talent wie messi hast kannst du in jeden dorf club gehn und nach nem jar spielst du bundesliga...


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 01:51
25h.nox schrieb:m gegensatz zum fußball liegt das aber nicht an den leistungen sondern daran das top-manager teil eines exklusiven clubs sind die sich untereinander jobs zuschieben.
Das ist in der Praxis leider tatsächlich meist so. Da hast du schon recht.


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 02:20
@25h.nox
25h.nox schrieb:weil die meisten menschen nict völlig dumm sind und verstehn das niemand deutlich mehr als das 10 fache seiner kollegen leisten kann.
Wenn sie der Meinung sind, dass die Entlohnung die verschiedenen Leistungen im Verhältnis zueinander überhaupt darstellen kann, bin ich mir nicht sicher, wie man das sonst, wenn nicht dumm, bezeichnen soll.


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nooom
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 08:37
@tris
in der selben Firma kann man das sehr wohl da alle für das Ergebnis der Firma arbeiten.

@Aldaris
Sportler sind keine Arbeiter die einer Firma etwas bringen sondern werden vom Sport bezahlt durch einnahmen an den Zuschauern und den Sponsoren. Das ist unvergleichbar.

Ein Weltmeister und Olympiasieger im Kanufahren verdient etwa soviel wie ein Mechaniker in der Schweiz. es Verhält sich im Sport nicht überall gleich.
Aber wenn im Sport Unmengen an Geld generiert wird und der Sportler nichts davon hätte sondern nur die Manger und Trainer dann würde man sich wohl auch fragen.


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nooom
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 08:43
@tris
Wenn sie der Meinung sind, dass die Entlohnung die verschiedenen Leistungen im Verhältnis zueinander überhaupt darstellen kann, bin ich mir nicht sicher, wie man das sonst, wenn nicht dumm, bezeichnen soll.
Du verstehst die Initiative nicht. Denn es werden nicht die Verhältnisse in einer Firma dargestellt sondern DAS Verhältnis. Wie Intelligent Deine Auffassung der Initiative ist darf auch mal im Raum stehen gelassen werden.


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 09:29
Aldaris schrieb:Für Gerechtigkeit muss der Staat sorgen, aber auch nur in einem geringstmöglichem Maße.
Das geringstmögliche Maß ist: Gar nicht !

Warum muss nicht für das höchstmögliche Maß an Gerechtigkeit gesorgt werden,
sondern für das geringstmögliche Maß an Gerechtigkeit ?
Welches Interesse steckt da dahinter? @Aldaris


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 10:36
nooom schrieb:Sportler sind keine Arbeiter die einer Firma etwas bringen sondern werden vom Sport bezahlt durch einnahmen an den Zuschauern und den Sponsoren. Das ist unvergleichbar.
Sportler haben einen Arbeitsvertrag unterschrieben. Sie erbringen Leistung für den Arbeitgeber (also den Verein) gegen Entgelt. Dass die Spieler "der Firma" nichts bringen, ist eine völlig falsche Aussage.

@eckhart

Verstehst du etwas davon, wie Märkte funktionieren? Staatliche Eingriffe führen in vielen Fällen dazu, dass der Markt geschädigt wird. Der Staat sollt nur dann eingreifen, wenn es unbedingt notwendig ist, wie beispielsweise bei der Gestaltung des Arbeitsrechtes.


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nooom
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 10:54
@Aldaris
was für Sportler meinst Du den? hat jeder Sportler einen einen Arbeitsvertrag und ist die Aussage wirklich komplett falsch? Für wenn Arbeitet den so ein Roger Federer?

Und es ist keine Einschränkung! Es ist ein Verhältnis das eingehalten werden soll!
Jeder Darf seinen Top Managern weiterhin 10millionen bezahlen.


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 11:00
@nooom
nooom schrieb:in der selben Firma kann man das sehr wohl da alle für das Ergebnis der Firma arbeiten.
Na dann verrate mir mal, wieviel in einem Industriebetrieb ein Ingenieur mehr leistet als der Buchhalter.
Oder verrate zumindest, wie man ein konkretes Verhältnis zwischen diesen beiden Leistungen ermitteln könnte.

Oder allgemein: Wie willst du überhaupt irgendein Verhältnis zwischen unterschiedlichen Leistungen festlegen können?
Nehmen wir dein Putzfrau:Herzchrurg-Beispiel: An welchen Kriterien machst du fest, dass ein Herzchirug 12-mal soviel leistet wie eine Putzfrau?
nooom schrieb:Und es ist keine Einschränkung! Es ist ein Verhältnis das eingehalten werden soll!
Es ist eine Einschränkung der Entscheidungsfreiheit der Unternehmenseigentümer. Ob diese Einschränkung gerechtfertigt ist, sei mal dahin gestellt, aber eine EInschränkung bleibt es. Auch wenn du noch so sehr auf den Boden stampfst.


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nooom
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 11:04
@tris
tris schrieb:Na dann verrate mir mal, wieviel in einem Industriebetrieb ein Ingenieur mehr leistet als der Buchhalter.
Oder verrate zumindest, wie man ein konkretes Verhältnis zwischen diesen beiden Leistungen ermitteln könnte.
ziemlich simpel. Ausbildungszeit, Investition in die Ausbildung, Wertschöpfung die aus der Arbeit generiert wird, Arbeitsbedingungen.

und wie es Dir schon mal gesagt habe, es geht nicht darum in der Firma die Einzelnen Posten zu vergleichen sondern das Verhältnis zwischen dem untersten und obersten Gehalt zu definieren.
tris schrieb:Es ist eine Einschränkung der Entscheidungsfreiheit der Unternehmenseigentümer. Ob diese Einschränkung gerechtfertigt ist, sei mal dahin gestellt, aber eine EInschränkung bleibt es. Auch wenn du noch so sehr auf den Boden stampfst.
Fühlst Du Dich eingeschränkt das Du Dir keine Sklaven halten darfst?


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 11:12
@nooom
nooom schrieb:ziemlich simpel. Ausbildungszeit, Investition in die Ausbildung, Wertschöpfung die aus der Arbeit generiert wird, Arbeitsbedingungen.
Und wie genau generierst du daraus ein X:Y?
Wie müssen diese einzelnen Faktoren gewichtet werden?
Nach welchen Kriterien erfolgt die Gewichtung?

Nimm einfach das Beispiel Putzfrau:Herzchirurg her, daran kannst du ja mal exemplarisch darstellen, welche unterschiedlichen Ausprägungen die von dir genannten Faktoren bei den beiden Berufen haben und wie du sie gewichtest und warum.
Ist ja alles sehr simpel, wie du schon selber sagst.
nooom schrieb:Fühlst Du Dich eingeschränkt das Du Dir keine Sklaven halten darfst?
Fühlt sich ein Nichtraucher davon eingeschränkt, wenn er in öffentlichen Gebäuden nicht rauchen darf? Nein. Eine Einschränkung ist das Rauchverbot trotzdem.
Und auch, wenn eine Einschränkung besteht, bedeutet das nicht, dass sie nicht gerechtfertigt ist.

Oder muss ich dir jetzt allen ernstes den Unterschied zwischen dem Bestehen einer Einschränkung und "eingeschränkt fühlen" erklären?
Oder soll ich gleich bei Adam und Eva anfangen und dir erklären, dass eine gerechtfertige Einschränkung dennoch eine Einschränkung ist?


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 11:17
nooom schrieb:hat jeder Sportler einen einen Arbeitsvertrag und ist die Aussage wirklich komplett falsch?
Welche Sportler meine ich wohl? Wir reden hier doch über Profi-Fußballer. Und ja, die haben Arbeitsverträge.


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nooom
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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 11:21
@tris
ich glaub nicht das ich Dir jetzt hier das Beispiel Putzfrau Herzchirurg Betriebswirtschaftlich aufschlüsseln muss um es glaubhaft zu machen oder nicht. Es sollte möglich sein. So wie man es im Gesundheitssystem auch erwartet das die Lohnkosten nicht über ein gewisses Mass steigen.

über Einschränkung braucht man mit Dir nicht zu diskuitieren das merk ich. und Du hast recht. Ich bin auch eingeschränkt meinem Nachbarn die Birne einzuschalgen wenn er wieder zu laut Musik hört. pöse Einschränkungen.


@Aldaris
Ok Du willst Profifussballer. Ist es nicht so das das Gehalt der Arbeitnehmer (Fussballer) mit dem Erfolg ihres Unternehmen (Verein) in sehr engem Zusammenhang steht und das die Arbeiter (Fussballer) die Stars sind und nicht die Manager?


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27.10.2013 um 11:24
@nooom
nooom schrieb:ich glaub nicht das ich Dir jetzt hier das Beispiel Putzfrau Herzchirurg Betriebswirtschaftlich aufschlüsseln muss um es glaubhaft zu machen oder nicht. Es sollte möglich sein.
Es sollte möglich sein. Aha. Keine weiteren Fragen.
nooom schrieb:So wie man es im Gesundheitssystem auch erwartet das die Lohnkosten nicht über ein gewisses Mass steigen.
Was hat das damit zu tun?
nooom schrieb:über Einschränkung braucht man mit Dir nicht zu diskuitieren das merk ich. und Du hast recht. Ich bin auch eingeschränkt meinem Nachbarn die Birne einzuschalgen wenn er wieder zu laut Musik hört. pöse Einschränkungen.
Gut, ich belasse dich in deinem Glauben.
Muss sich jeder selbst aussuchen, wie er sterben will.


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1:12 Gemeinsam für gerechte Löhne

27.10.2013 um 11:27
nooom schrieb:Ok Du willst Profifussballer
Ich will überhaupt nichts. Die Diskussion wurde über Profi-Fußballer geführt.
Ist es nicht so das das Gehalt der Arbeitnehmer (Fussballer) mit dem Erfolg ihres Unternehmen (Verein) in sehr engem Zusammenhang stehen und das die Arbeiter (Fussballer) die Stars sind und nicht die Manager?
Die Höhe des Gehaltes hängt nicht nur vom Erfolg des Vereins, sondern auch vom Marktwert des einzelnen Spielers ab.

Natürlich sind die einzelnen Spieler keine Manager des Vereins. Was willst du denn jetzt diskutieren? Drück dich mal bitte so aus, dass die Diskussion irgendwie zielführender von statten geht.


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