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Die Linke und die "Antideutschen"

38 Beiträge, Schlüsselwörter: Politik, Rechte, Linke, Antideutsch, Wagenknecht, Antilopengang

Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 04:19
Nach dem "Torten-Attentat" auf die gute Sarah frage ich mich (mal wieder) warum die Linke dieses reaktionäre, mit Verlaub, Pack in ihren Reihen immer noch zulässt.
Ich weiß dieser Beitrag trieft vor Polemik.
Dass diese Pappnasen innerhalb der Linken und Antifa umstritten sind weiß man ja schon lange, aber wieso duldet man solche Halb-Rechten die fast allen klasischen Positionen der Linken ablehnend gegenüber stehen?

Grob zusammengefasst ist das ideologische Weltbild der Antideutschen eines der simpelsten überhaupt, auch wenn es sich gerne in pseudointellektuelle "kritische Theorie" und Extremgeschwurbel kleidet:

Kritik an Israel ist Antisemitsmus, Kritik an den USA ist Antisemitismus, Kritik am Kapitalismus ist Antisemitismus, Kritik an ihnen ist natürlich auch Antisemitismus.
Natürlich wahlweise auch der "strukturelle Antisemitismus". Die beschuldigen sich sogar untereinander des Antisemitismus wenn sie mal wieder geistig überfordert sind.
Linke sind Nazis (weil fast alle irgendwie latent antisemitisch), Polizei ist cool, Kriege sind cool (wenn USA oder Israel sie führen) , Pazifisten sind eh des Antisemitismus verdächtig!
Wenn Menschen demonstrieren, zb. gegen Sozialabbau, oder ein Fest feiern, gilt das als "völkisch", ist also abzulehnen - weil auch schon sehr nahe am Antisemitismus (wie die Deutschen eben so sind..).
Diese Leute sind wie ein Sketch von Monty Python, allerdings intellektuell eine Beleidigung für die "Volksfront von Judäa" !

Aber so ist es ausgeglichen: Die Rechten haben ihre Reichsdeppen und die Linken ihre Antideutschen-Honks. Fragt sich nur wer verwirrter ist.

Also, was zur Hölle wollen die eigentlich? Wieso schmeißt die niemand endlich raus?


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 05:18
Lannister schrieb:Kritik an Israel ist Antisemitsmus, Kritik an den USA ist Antisemitismus, Kritik am Kapitalismus ist Antisemitismus, Kritik an ihnen ist natürlich auch Antisemitismus.
Ehm..das sind alles keine wirklich Linken Positionen.....wo hast du den Schmarn denn bitte her?
Kapitalismus ist der Erzfeind der wirklich Linken.
Lannister schrieb:Linke sind Nazis (weil fast alle irgendwie latent antisemitisch), Polizei ist cool, Kriege sind cool (wenn USA oder Israel sie führen) , Pazifisten sind eh des Antisemitismus verdächtig!
Wenn Menschen demonstrieren, zb. gegen Sozialabbau, oder ein Fest feiern, gilt das als "völkisch", ist also abzulehnen - weil auch schon sehr nahe am Antisemitismus (wie die Deutschen eben so sind..).
Und noch mehr Schwachsinn.. Extreme Linke finden die Polizei und Kriege ganz sicher nicht "cool" und sind selbst Demonstranten wie sonstwas.. oO

Was hast du bitte für ein komisches Bild von extremen Linken?
Fast NICHTS was du aufgezählt hast trifft auf sie zu!


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 09:02
Nerok schrieb:Ehm..das sind alles keine wirklich Linken Positionen.....wo hast du den Schmarn denn bitte her?
Kapitalismus ist der Erzfeind der wirklich Linken.
Egal, wie polemisch bzw undifferenziert die Aussage "Kritik am Kapitalismus ist Antisemitismus" ist, gibt es selbstverständlich einen ganzen Haufen antisemitischen "Antikapitalismus" und der sollte auch von jedem klar denkenden Menschen als dieser benannt werden.
Alexander Popp geht noch heute mit dem Pamphlet des Wirtschaftstheoretikers des Führers hausieren.
"Antikapitalismus" wie der von Feder oder Strasser ist seit geraumer Zeit wieder hochaktuell, auch die NSDAP gab sich damals "antikapitalistisch" bzw sozialistisch (jedenfalls so lange, wie man um die Stimmen der Arbeiter kämpfte). Anschließend wurde dieser ganze Querfrontflügel aussortiert bzw verließ die NSDAP.
Und genau in deren Tradition ist auch die gesamte heutige Querfrontbewegung, die gesamten Mahnwachen waren durchsetzt von derartigem "Antikapitalismus" und das kursiert auch in linken Kreisen.
Wenn man Kritik daran nun nicht versteht, kann man durchaus zu der unsinnigen Annahme kommen, Leute würden Kritik am Kapitalismus für Antisemitismus halten.
Das ist aber nunmal keine Kritik am Kapitalismus sondern das ewige Geschwaffel vom Weltjudentum bzw Finanzjudentum, auch wenn man da die Wörter mittlerweile durch "Zionist" ersetzt hat, auf den Rothschilds herumhackt oder die FED kritisiert, die man dann auch wieder irgendwie mit Juden in Verbindung bringt.


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 09:53
@Lannister
Du hast anscheinend eine komische Wahrnehmung von Linksextremisten (zb. seit wann finden sie die Kriege der Amis und Israelis denn cool?) und die einzigen die Linke mit Nazis vergleichen oder gar gleichsetzen sind die Rechtsradikalen- und Extremisten.


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 10:29
Venom schrieb:Du hast anscheinend eine komische Wahrnehmung von Linksextremisten
Nerok schrieb:Was hast du bitte für ein komisches Bild von extremen Linken?
Weil das jetzt schon der 2. schreibt: "antideutsch" ist kein Synonym für "linksextremistisch".
Deshalb sollte man sich die eingangs erwähnten Themenaspekte evtl mal genauer anschauen und dann ein Urteil fällen, wie ich das im vorigen Post mit dieser Kritik am "Antikapitalismus" versucht habe.
Denn der TE schreibt ja selbst:
Lannister schrieb:Ich weiß dieser Beitrag trieft vor Polemik.
Ansonsten landet der Thread nämlich nur wieder bei der Suggestion, das sind keine "Linken", das sind
Lannister schrieb:solche Halb-Rechten
, die "Linksfaschisten" etc etc.


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 10:29
@Venom

Es ging nicht um "Linke" sondern "Antideutsche". Und da ist die vorgebrachte Kritik dann auch korrekt plaziert.


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 11:35
Ich bin, was Demos und so betrifft, nicht gut informiert. Würde mich aber auch mal interessieren - hat es eine Demo mit Beteiligung der Antifa oder direkt von der Antifa gegeben, gegen den Krieg, der gegen Syrien geführt wird?
Früher wären die im Falle eines Krieges der USA - wo auch immer - auf dem Plan erschienen und hätten den Ami verbellt.
Ich hab auch den Eindruck, dass sich die Postitionierung der extrem Linken in den letzten Jahren stark verändert hat. Sie sind alles in allem sehr regierungskonform geworden.


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 11:53
@LuciaFackel
Naja Antifa und Antideutsche sind für mich zwei verschiedene Dinge....

Davon abgesehen das die Sache um den tortenangriff extrem Kontraproduktiv war...


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 12:08
Lannister schrieb:Dass diese Pappnasen innerhalb der Linken und Antifa umstritten sind weiß man ja schon lange, aber wieso duldet man solche Halb-Rechten die fast allen klasischen Positionen der Linken ablehnend gegenüber stehen?
Weil die "klassische" Linke ein vulgärmarxistischer und unemanzipativer Haufen von Opportunisten ist.
Nerok schrieb:Ehm..das sind alles keine wirklich Linken Positionen.....wo hast du den Schmarn denn bitte her?
Kapitalismus ist der Erzfeind der wirklich Linken.
Antiimps können halt nur Kritik am subjektivierten Kapital üben. Strukturlogiken zu analysieren ist denen zu kompliziert. Wenn denen jemand das Feinblid des Banksters wegnehmen will, werden die fuchsig.


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 12:22
@paranomal
Es gibt zum Glück nicht nur die AntiDs und die Antiimps innerhalb der Linken, zum Glück! Natürlich sind vor allem diese "Putin ist der Beste" Antiimps nervig, die jeden gut finden hauptsache geht gegen den Westen. aber die AntiDs sind auch nicht wirklich besser, vor allem ihre nervige Penetranz und ihre spiessige Art und weise wie sie mit ihren Kritisieren und dann noch die Behauptung sie wären Undogmatisch, Die sollten mal wirklich sich mit Begriffe wie Dogmarismus auseinandersetzen. Dazu kommt noch das Pseudointellektuelle...

Aber Adorno hat doch gesagt....


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 12:22
paranomal schrieb:Wenn denen jemand das Feinblid des Banksters wegnehmen will, werden die fuchsig.
Als Linker muss ich dennoch wissen und darf das nie vergessen, wo die Klassenstruktur herrührt und wer dafür verantwortlich ist, dass weiterhin Geld von unten nach oben verteilt wird.

Dagegen anzugehen ist für mich der Kern einer linken Position.

Ansonsten müsste man die Differenzen zwischen "alter Linker", "neuer Linker" und "Antideutschen" genau untersuchen. Ich weiß nicht, ob das überhaupt schon jemand getan hat und ob es dazu Fachliteratur gibt. Wikipedia ist da ein bisschen zu dünn.


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 12:23
@paranomal
paranomal schrieb:Wenn denen jemand das Feinblid des Banksters wegnehmen will, werden die fuchsig.
Es ist richtig das die Bankster selber nicht die Ursache sondern Symptom sind, ändert aber nicht auch das diese Teile des Kapitalismus sind....


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 12:32
Flatterwesen schrieb:Es ist richtig das die Bankster selber nicht die Ursache sondern Symptom sind, ändert aber nicht auch das diese Teile des Kapitalismus sind....
Wie jeder der in ihm lebt. Die die ihre Arbeitskraft verkaufen (müssen), sind genauso Teil wie die, die diese kaufen.


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 12:35
Ich frage mich, wieviele Antideutsche, ich nenne sie Wutbürger, aus purem Neid und Missvunst agieren, und wie vielen es tatsächlichen ums Soziale geht.

Jemand der in seinem Iphon über den Kapitalismus und die Eliten herzieht hat mMn ein Neidproblem..


Übrigebs ist das Wort "Antideutsche" ziemlich nationalistisch...
Ihr deutschen seit nicht die einzigen auf dieser Welt ... ;)


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 12:37
@paranomal
Klar, trotzdem kann man die EZB, Bankster und co. nicht walten lassen wie sie wollen. Man tut ja gerade bei den Antideutschen so als wären sie Unschuldslämmer die ja nur handreln wie sie handeln müssen.
Aber es gibt noch mehr was ich kritisieren könnte, da wäre das Deutschlandbild und die Geschichtliche Blickweise auf Deutschland, ihren Nationalismus, aber auch ihre zahlreichen Kontraproduktive Aktionen wie eben Tortenattacke auf Sahra Wagenknecht....


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 12:45
EvilParasit schrieb:Ich frage mich, wieviele Antideutsche, ich nenne sie Wutbürger, aus purem Neid und Missvunst agieren, und wie vielen es tatsächlichen ums Soziale geht.
Ner Menge. Schließlich beziehen die ihre theoretischen Grundlagen aus ökonomischen Analysen und der Ideologiekritik. Antideutsche sind auch nicht so Luxusfeindlich wie beispielsweise Leninisten. Kein Krieg den Palästen, sondern die Möglichkeit des Wohnens für alle. Das Neid Argument kommt leider immer ins Spiel, wenn jemand Hegel/Marx/Lukacs/Adorno nicht im Ansatz verstanden hat. Die sozialneider findest du eher bei den besorgten, die glauben irgendwer nimmt ihnen ihr Ausbeutungsverhältnis weg.
Flatterwesen schrieb:Klar, trotzdem kann man die EZB, Bankster und co. nicht walten lassen wie sie wollen. Man tut ja gerade bei den Antideutschen so als wären sie Unschuldslämmer die ja nur handreln wie sie handeln müssen.
Ne, man ist sich nur im klaren, das Regulation keine Lösung ist, da die systeminterne Logik immer Schlupflöcher findet. Genauso wie Markt und Warenförmigkeit im Kapitalismus zusammenhängen und nicht beliebig wegreformierbar sind.
Flatterwesen schrieb:Aber es gibt noch mehr was ich kritisieren könnte, da wäre das Deutschlandbild und die Geschichtliche Blickweise auf Deutschland, ihren Nationalismus, aber auch ihre zahlreichen Kontraproduktive Aktionen wie eben Tortenattacke auf Sahra Wagenknecht....
Und was ist daran zu kritisieren?


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 12:49
LuciaFackel schrieb:Ich bin, was Demos und so betrifft, nicht gut informiert. Würde mich aber auch mal interessieren - hat es eine Demo mit Beteiligung der Antifa oder direkt von der Antifa gegeben, gegen den Krieg, der gegen Syrien geführt wird?
Welcher Krieg gegen Syrien?


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 13:06
@paranomal
Was daran zu kritisieren ist. Kommen wir erstmal zum Deutschlandbild, was bei den Antideutschen ähnlich ist wie bei den Neonazis, was sich zunächst Widersprüchlich anhört, aber im Prinzip haben sie beide das selbe Deutschlandbild, mit den unterschied das man es Negativ sieht, während man es bei den Nazis positiv, Dabei bleibt es aber das für die Antideutschen das selbe Bild über Deutschland teilen. Nur das dieses Deutschlandbild historisch und Gegenwärtig nicht richtig, so war Deutschland historisch gesehen niemals eine Abstammungsgemeinschaft. Aber da gibt es noch mehr. Solche Aussage wie das wenn man sich mit Deutscher Geschichte beschäftigt an Ausschwitz nicht erwähnt lasse. Ich meine ich bin Historisch bewandert und wenn man jetzt ein Vertrag über die Zeit der Ottonen halte Ausschwitz sprich der HC unerwähnt lassen soll? auch wenn es gar nicht in den historischen Kontext passt?
Was den Tortenangriff angeht so kann man sich über Wagenknechts aussagen in letzter Zeit halten was man will und es sollte auch bemerkbar gewesen das sie auf grossen Widerstand gestossen auch in ihrer Partei. Das wäre auch auf dem Parteitag zur Sprache gekommen, doch den Angriff der als Angriff auf die Pluralität innerhalb der Linkspartei aufgefasst, ist das Thema eher untergegangen, stattdessen solidarisierten sich die meisten mit Sahra Wagenknecht...

PS: Das nicht beseitigt...


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 13:10
Das nicht vor dem HC wurde entfernt sorry...


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 13:15
Flatterwesen schrieb:Nur das dieses Deutschlandbild historisch und Gegenwärtig nicht richtig, so war Deutschland historisch gesehen niemals eine Abstammungsgemeinschaft.
Deutschland zeichnet sich im historischen Nationalverständnis (im Gegensatz zu Frankreich oder den USA) gerade dadurch aus, das ein ethnisiertes Bild von Volk und Nation existiert. Deutschland ist hier wohl der Türkei am nächsten (auch wenn die Idee der Türkei in einem deutlich geringerem Zeitraum entwickelt wurde). Es geht ja in erster Linie um dem Willen zur Volksgemeinschaft. Das fängt erstmal harmlos da an wo Leute die sich nicht für Fußball interessieren, plötzlich aber mitjubeln, weil sie dazu gehören wollen und endet in einer scheinbaren Auflösung der gesellschafltichen Widersprüche durch das totale aufgehen des Individuums im nationalen Kollektiv. Das heißt nicht das eines zwangsläufig zum anderen führt, aber hier lässt sich die deutsche Eigen- und Fremdgruppendynamik empirisch beobachten.
Aber da gibt es noch mehr. Solche Aussage wie das wenn man sich mit Deutscher Geschichte beschäftigt an Ausschwitz nicht erwähnt lasse. Ich meine ich bin Historisch bewandert und wenn man jetzt ein Vertrag über die Zeit der Ottonen halte Ausschwitz sprich der HC nicht unerwähnt lassen soll? auch wenn es gar nicht in den historischen Kontext passt?
Also niemand fordert das man das in jedem Zusammenhang ununterbrochen erwähnen soll. Es geht nur um eine kritische Erinnerung in Anlehnung an die gesetzen Imperative.
Flatterwesen schrieb:Was den Tortenangriff angeht so kann man sich über Wagenknechts aussagen in letzter Zeit halten was man will und es sollte auch bemerkbar gewesen das sie auf grossen Widerstand gestossen auch in ihrer Partei. Das wäre auch auf dem Parteitag zur Sprache gekommen, doch den Angriff der als Angriff auf die Pluralität innerhalb der Linkspartei aufgefasst, ist das Thema eher untergegangen, stattdessen solidarisierten sich die meisten mit Sahra Wagenknecht...
Jetzt nur mal so: Waren das überhaupt Leute die sich selbst als antideutsch bezeichnen?


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