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Die Linke und die "Antideutschen"

38 Beitr√§ge ‚Ė™ Schl√ľsselw√∂rter: Politik, Rechte, Linke ‚Ė™ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 13:29
@paranomal
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Deutschland zeichnet sich im historischen Nationalverständnis (im Gegensatz zu Frankreich oder den USA) gerade dadurch aus, das ein ethnisiertes Bild von Volk und Nation existiert.
Nein Deutschland hat in seiner doch langen Geschichte nur 10 Jahre lang nur ein Ethnisierter Staatsb√ľrgerrecht gehabt, ansonsten spielte es zur Volks oder Staatszugeh√∂rigkeit eigentlich keine Rolle. aber es ist richtig das Deutschland auch nicht so etwas wie die USA nicht ist, liegt aber auch der Geschichte der USA zusammen, da sie immer Einwanderungsland war, bei Frankreich w√ľrde ich das nicht unterschreiben. Deutschland definierte sich sehr viel √ľber die Kultur, insbesondere die Sprache.
Es geht ja in erster Linie an dem Willen zur Volksgemeinschaft. Das f√§ngt erstmal harmlos da an wo Leute die sich nicht f√ľr Fu√üball interessieren pl√∂tzlich mitjubeln, weil sie dazu geh√∂ren wollen und endet in einer scheinbaren Aufl√∂sung der gesellschafltichen Widerspr√ľche durch das totale aufgehen des Individuums im nationalen Kollektiv. Das hei√üt nicht das eines zwangsl√§ufig zum anderen f√ľhrt, aber hier l√§sst sich die deutsche Eigen- und Fremdgruppendynamik empirisch beobachten.
Naja das ist jetzt aber nicht typisch Deutsch sondern der √ľblichen Gruppenzwang den du √ľberall hast. Machst du nicht mit, bist du uncool und steht schnell am rande....
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Jetzt nur mal so: Waren das √ľberhaupt Leute die sich selbst als antideutsch bezeichnen?
Es war doch die Antisächsische Aktion und die sind Antideutsch...


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 13:43
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:Nein Deutschland hat in seiner doch langen Geschichte nur 10 Jahre lang nur ein Ethnisierter Staatsb√ľrgerrecht gehabt, ansonsten spielte es zur Volks oder Staatszugeh√∂rigkeit eigentlich keine Rolle.
Doch gerade die Idee vom Deutschen war ja notwendig um Sachsen und Westfalen, Preusen und Bayern √ľberhaupt an einen Tisch zu bekommen. Die NS-Diktatur war nur die konsequent weitergedachte Deutscht√ľmelei, die bereits seit dem 19. Jahrhundert grasierte und auch die Revolution von 1848 √ľberhaupt erst m√∂glich machte. Volk und Nation sind in Deutschland sich zwei gegenseitig bedingende Konzepte.
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:Naja das ist jetzt aber nicht typisch Deutsch sondern der √ľblichen Gruppenzwang den du √ľberall hast. Machst du nicht mit, bist du uncool und steht schnell am rande....
Gruppenzwang und negative Vergesellschaftung sind nunmal nicht dasselbe. Gerade wenn man das ganze Sozialpsychologisch durchleuchtet, wird schnell klar, dass Herrschaftsanspr√ľche und Vernichtungsfantasien nicht zuf√§llig mit Eigen- und Fremdgruppe zusammen h√§ngen. Nat√ľrlich ist das nix was es ausschlie√ülich in Deutschland gibt (Die Studien vom Autorit√§ren Charakter wurden ja im Exil in der USA durchgef√ľhrt). Jedoch macht es doch Sinn sich damit spezifisch mit der deutschen Variante zu besch√§ftigen, wenn man hier schon lebt und sich dem Agressionspotential des Deutschtums bewusst ist.
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:Es war doch die Antisächsische Aktion und die sind Antideutsch...
Also in den Zeitungen stand was von "Antifaschistische Initiative 'Torten f√ľr Menschenfeinde'".


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 17:22
Zitat von LannisterLannister schrieb:aber wieso duldet man solche Halb-Rechten die fast allen klasischen Positionen der Linken ablehnend gegen√ľber stehen?
das Volk besteht auch nicht aus NUR Linken, Demokratie ist jedoch die Stimme des Volkes.


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 23:16
@paranomal
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Doch gerade die Idee vom Deutschen war ja notwendig um Sachsen und Westfalen, Preusen und Bayern √ľberhaupt an einen Tisch zu bekommen. Die NS-Diktatur war nur die konsequent weitergedachte Deutscht√ľmelei, die bereits seit dem 19. Jahrhundert grasierte und auch die Revolution von 1848 √ľberhaupt erst m√∂glich machte. Volk und Nation sind in Deutschland sich zwei gegenseitig bedingende Konzepte.
Ich bin jetzt Historisch nicht so eine Anhängerin des deutschen Sonderweges, weil die Theorie zum einen zu Anglozentrisch ist, viele Dinge ausser aucht lässt und auch Produkt des damaligen Zeitgeist der glaubte das mit dem Aufstieg der Menschen in "höhere Kulturelle Sphären" bedeutet das die Menschen auch "menschlicher" wird und da passte das dritte Reich nixcht wirklich hinein.
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Gruppenzwang und negative Vergesellschaftung sind nunmal nicht dasselbe. Gerade wenn man das ganze Sozialpsychologisch durchleuchtet, wird schnell klar, dass Herrschaftsanspr√ľche und Vernichtungsfantasien nicht zuf√§llig mit Eigen- und Fremdgruppe zusammen h√§ngen. Nat√ľrlich ist das nix was es ausschlie√ülich in Deutschland gibt (Die Studien vom Autorit√§ren Charakter wurden ja im Exil in der USA durchgef√ľhrt). Jedoch macht es doch Sinn sich damit spezifisch mit der deutschen Variante zu besch√§ftigen, wenn man hier schon lebt und sich dem Agressionspotential des Deutschtums bewusst ist.
Da muss ich dir widersprechen, man kann den Deutsche Variante nur dann verstehen wenn man den Vergleich mit anderen L√§ndern anstellt und da w√ľrde ich da eher sagen das die Gesellschaft in Deutschland eher recht westlich ist, wenn ich mir da Osteuropa da spiegelt sich der Autorit√§re Charakter dar als in der Deutschland.
Das intressante bei der Diskussion das es im Grunde genommen nichts Deutscheres gibt als die Politische Linke. Keine politische Richtung hat von dem Deutschen Idealismus mehr √ľbernommen als die Linke. Schon allein Hegel und die Dialektik. Das ist Ironie der Geschichte...
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Also in den Zeitungen stand was von "Antifaschistische Initiative 'Torten f√ľr Menschenfeinde'".
Da habe ich mich vielleicht geiirt, Asche √ľber mein Haupt.

Ich w√ľrde die Antideutschen nicht g√§nzlich als bl√∂d, allerdings als ganze Konzeption finde ich sie schwachsinnig. allerdings haben sie Impulse gegeben innerhalb der Innerlinken Auseinandersetzungen die wichtig waren um bestimmte Haltungen zu Hinterfragen, gerade die unreflektierten Verteufelung des Westens sowie recht oberfl√§chliche Kapitalismuskritik. Aber als gesamtes ist sie oft auch recht Kontraproduktiv...


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Die Linke und die "Antideutschen"

22.06.2016 um 23:46
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:Ich w√ľrde die Antideutschen nicht g√§nzlich als bl√∂d
Nochwas blöd war der flasche Ausdruck, ich meine eher Sinnlos


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Die Linke und die "Antideutschen"

23.06.2016 um 00:03
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:wenn ich mir da Osteuropa da spiegelt sich der Autoritäre Charakter dar als in der Deutschland.
Osteuropa sollte definiert sein, immerhin kann damit Bulgarien, Rumänien, Moldavien, Georgien, Armnien, Aserbaidschan, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, die Ukraine, Russland, Weißrussland, Polen, Litauen, Lettland, Estland gemeint sein.

Von Bemutterung könnten diese Länder alle verständlicherweise die Schnauze voll haben.


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Die Linke und die "Antideutschen"

23.06.2016 um 00:05
@Narrenschiffer
Ich verstehe was du meinst, aber die Gesesllschaft dort ist aber wesentlich Autoritärer und Elitärer gestrickt. Sicherlich gibt es da Unterschiede zwischen den Ländern das ist klar.


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Die Linke und die "Antideutschen"

23.06.2016 um 00:21
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:die Gesesllschaft dort ist aber wesentlich Autoritärer und Elitärer gestrickt
Dies l√§sst sich f√ľr die osteurop√§ischen Staaten nicht so √ľber einen Kamm scheren. Innerhalb der EU erscheinen Ungarn oder Polen im Augenblick sehr autorit√§r, aber wenn man diese L√§nder bereist, erscheint die EU zelebriert zu werden: grade in Polen sind Grenzen nicht erkennbar und Menschen werden wegen ihrer Anschauung nicht verfolgt.

Wäre aber ein anderes Thema zu diskutieren, in diesem Thread hier geht es um was anderes.


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Die Linke und die "Antideutschen"

23.06.2016 um 00:22
@Narrenschiffer
Das ist richtig, aber wenn bspw. Orban könnte wie er wöllte naja....


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Die Linke und die "Antideutschen"

23.06.2016 um 17:42
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:Ich bin jetzt Historisch nicht so eine Anhängerin des deutschen Sonderweges, weil die Theorie zum einen zu Anglozentrisch ist, viele Dinge ausser aucht lässt und auch Produkt des damaligen Zeitgeist der glaubte das mit dem Aufstieg der Menschen in "höhere Kulturelle Sphären" bedeutet das die Menschen auch "menschlicher" wird und da passte das dritte Reich nixcht wirklich hinein.
Interessant ist aber doch warum eine objektive historische M√∂glichkeit (trotz des in ganz Europa und den USA vorhandenen Potentials) in Deutschland und eben nciht in den USA verwirklicht wurde. Ich glaube auch nicht an eine lineare Entwicklung, sondern (die ebenfalls von der antideutschen Linken vertretenden) Dialektik der Moderne. Der R√ľckfall in die faschistische Barbarei ist auch nicht gebannt, weil ihre Ursachen in der kapitalistischen Vergesellschaftung begr√ľndet liegen.
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:Da muss ich dir widersprechen, man kann den Deutsche Variante nur dann verstehen wenn man den Vergleich mit anderen L√§ndern anstellt und da w√ľrde ich da eher sagen das die Gesellschaft in Deutschland eher recht westlich ist, wenn ich mir da Osteuropa da spiegelt sich der Autorit√§re Charakter dar als in der Deutschland.
Da verweise ich auf meine vorherige Antwort. Verstehen kann man √ľber den Vergleich im √ľbrigen nicht, da man sich ja mit der spezifischen Auspr√§gung einer allgemeinen Tendenz besch√§ftigen muss.
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:Da habe ich mich vielleicht geiirt, Asche √ľber mein Haupt.

Ich w√ľrde die Antideutschen nicht g√§nzlich als bl√∂d, allerdings als ganze Konzeption finde ich sie schwachsinnig. allerdings haben sie Impulse gegeben innerhalb der Innerlinken Auseinandersetzungen die wichtig waren um bestimmte Haltungen zu Hinterfragen, gerade die unreflektierten Verteufelung des Westens sowie recht oberfl√§chliche Kapitalismuskritik. Aber als gesamtes ist sie oft auch recht Kontraproduktiv...
Ich m√∂chte hier auch keine fragw√ľrdigen Ausw√ľchse einer ansich sinnvollen fortf√ľhrung der Ideologiekritik supporten. Ich wollte eigentlich nur gegen die eher von Ressentiments als von Tatsachen aufgeladenen Behauptungen des TE steuern.


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Die Linke und die "Antideutschen"

23.06.2016 um 18:53
Der klassische Fall: paranomal.

Ich kann hier nichtmehr weiterlesen, mir wird kotz√ľbel, sorry..


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Die Linke und die "Antideutschen"

23.06.2016 um 19:07
Zitat von LannisterLannister schrieb:Ich kann hier nichtmehr weiterlesen, mir wird kotz√ľbel, sorry..
Och sei doch ncht so. Ich hab mir deinen gef√ľhlslinken Quatsch ja auch reingezogen ;)


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Die Linke und die "Antideutschen"

23.06.2016 um 22:25
@paranomal
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Interessant ist aber doch warum eine objektive historische M√∂glichkeit (trotz des in ganz Europa und den USA vorhandenen Potentials) in Deutschland und eben nciht in den USA verwirklicht wurde. Ich glaube auch nicht an eine lineare Entwicklung, sondern (die ebenfalls von der antideutschen Linken vertretenden) Dialektik der Moderne. Der R√ľckfall in die faschistische Barbarei ist auch nicht gebannt, weil ihre Ursachen in der kapitalistischen Vergesellschaftung begr√ľndet liegen.
Die Ursache daf√ľr das der Faschismus oder besser gesagt der NS so dermassen in Deutschland Fuss gefasst. Das liegt auch am Versailer Vertrag der von Anfang falsche Akzente setzte. Aber auch die Tatsache das Deutschland nunmal immer in Europa eine Grossmacht war und es nunmal auch so ist das wenn eine solche Totalit√§re in so einen Land wesentlich gr√∂ssere Auswirkung hat als wenn in einer Regionalmacht eine Faschistische Regierung an die Macht kommt. Ich meine Mussolini hatte nicht weniger grossenw√§hnsinnige Pl√§ne(Wiederherstellung des r√∂mischen Reiches und so), konnte sie aber nicht so umsetzen wie der Gr√∂FaZ in Deutschland, da einfach das millit√§rische, logistische und politische Potenzial fehlte, Italien war damals in einen desolaten Zustand, was auf deutschland nicht zutraff, man hatte einfach die Mittel um das umzusetzen.
Davon abgesehen halte ich es f√ľr falsch den Faschismus als Produkt einer R√ľckfall in die Vormoderne darstellt. In gewisserweise ist der Faschismus auch ein Kind der moderne. Das Weltbild war zwar Reaktion√§r, aber ohne die Moderne w√§re er nicht m√∂glich gewesen. So wie der 1. Weltkrieg die Industrialisierung des Krieges war, war der Holocaust die Industrialisierung des Massenmordes und das macht den Holocaust einzigartig(Und ich hoffe es bleibt so) nicht die Zahl der Opfer, sondern die Art und weise wie er stattfand macht ihn einzigartig. Ohne Moderne w√§re das nicht m√∂glich gewesen, die Moderne hat viel gutes gebracht aber hat auch negative Seiten.
Man sollte auch bedenken das es in ganz Europa einen Rechtsruck gegeben hat Rechtsautorit√§re bis faschistische Regime kamen √ľberall an die Macht Italien, Rum√§nien, √Ėsterreich(Dollfuss und der Austrofaschismus), Ungarn, Polen(Ironie der Geschichte ist das Rechtsruck das das Autorit√§re Regime in Polen an die Macht brachte auch das Ende dieses Regimes einleitete), Spanien etc. Vielleicht gibt es Gesellschaftliche Dinge die die Macht√ľbernahme in Deutschland beg√ľnstigte, vielleicht war es nur Zufall und wenn es nicht Deutschland gewesen w√§re, w√§re es vielleicht nicht Deutschland das die Katastrophe ausgl√∂st h√§tte w√§re es vielleicht ein anderes Land gewesen. aber dar√ľber kann man wohl nur Spekulieren.
Was die USA angeht denke ich, ist es eher so das die Geschichte des Landes ganz einfach so ist, das es als Einwanderungsland f√ľr den Europ√§ischen Faschismus nicht wirklich empf√§nglich war. Die Radikale Rechte ist dort auch vorhanden, auch gibt es dort NS nahe Rechtsradikale, aber dort spielt der KKK eine gewichtige Rollen, aber was dort auch in der Radikale Rechte noch einflussreicher ist, ist das Fundamentalistische Christentum, z.b. in Form von Evangelikalen und radikal Baptistische Gruppen. Was vielleicht auch daran liegt das sich ein V√∂lkisches Ideal in den USA nur schwer umsetzbar(Und wenn dann spricht man bspw. eher von "Den Weissen" anstatt sich eines Volksbegriffes wie in Europa zu bedienen) und da bedient man sich halt der Religion.....
Was die Kapitalistische Vergesellschaftung, so ist sie eine Ursache des Faschismus, aber es ist vielleicht nur ein Faktor unter vielen.


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Die Linke und die "Antideutschen"

24.06.2016 um 00:00
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:Die Ursache daf√ľr das der Faschismus oder besser gesagt der NS so dermassen in Deutschland Fuss gefasst. Das liegt auch am Versailer Vertrag der von Anfang falsche Akzente setzte.
Was allerdings so erstmal keinen Erklärungsgehalt bietet.
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:Aber auch die Tatsache das Deutschland nunmal immer in Europa eine Grossmacht war und es nunmal auch so ist das wenn eine solche Totalitäre in so einen Land wesentlich grössere Auswirkung hat als wenn in einer Regionalmacht eine Faschistische Regierung an die Macht kommt. Ich meine Mussolini hatte nicht weniger grossenwähnsinnige Pläne(Wiederherstellung des römischen Reiches und so), konnte sie aber nicht so umsetzen wie der GröFaZ in Deutschland, da einfach das millitärische, logistische und politische Potenzial fehlte, Italien war damals in einen desolaten Zustand, was auf deutschland nicht zutraff, man hatte einfach die Mittel um das umzusetzen.
Aus diesem Grund wird ja von Dialektik der Moderne gesprochen. Gerade der hohe Grad der technischen und indutriellen Entwicklung ermöglichte dieses Vernichtungsregime (und bei Regime mein ich nicht nur die Regierenden und Verwalter) erst. Aber das hast du ja in dem Absatz danach auch quasi selbst nochmal so erläutert.
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:Was die USA angeht denke ich, ist es eher so das die Geschichte des Landes ganz einfach so ist, das es als Einwanderungsland f√ľr den Europ√§ischen Faschismus nicht wirklich empf√§nglich war. Die Radikale Rechte ist dort auch vorhanden, auch gibt es dort NS nahe Rechtsradikale, aber dort spielt der KKK eine gewichtige Rollen, aber was dort auch in der Radikale Rechte noch einflussreicher ist, ist das Fundamentalistische Christentum, z.b. in Form von Evangelikalen und radikal Baptistische Gruppen. Was vielleicht auch daran liegt das sich ein V√∂lkisches Ideal in den USA nur schwer umsetzbar(Und wenn dann spricht man bspw. eher von "Den Weissen" anstatt sich eines Volksbegriffes wie in Europa zu bedienen) und da bedient man sich halt der Religion.....
Das geht ja auch in die Richtung in die ich bereits argumentiert habe. Wir sind da gar nicht so wit auseinander.
Zitat von FlatterwesenFlatterwesen schrieb:Was die Kapitalistische Vergesellschaftung, so ist sie eine Ursache des Faschismus, aber es ist vielleicht nur ein Faktor unter vielen.
Nat√ľrlich wirken hier auch andere Faktoren. Jedoch sollte die politische √Ėkonomie, als die gesellschaft strukturierendes Faktum ,nicht unterschlagen werden. Die Verwertungslogik des Kapitals und der Faschismus bedienen sich derselben "instrumentellen Vernunft".


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Die Linke und die "Antideutschen"

24.06.2016 um 00:36
@Lannister
Du bist nicht polemisch,du willst nur gegen Linke,egal wie und wo verortet,hetzen.
Aber nichtmal das kannst du besonders gut,herumst√ľmpern beherrschst du halbwegs passabel.. auf niedrigem Niveau,so wie die meisten Autodidakten ein Handwerk ausf√ľhren das sie nie gelernt oder gar studiert haben,dann k√∂nntest du zumindest als Blender dein Brot verdienen.
So aber schmeisst du alles in einen Topf und meinst es käme schon was essbares dabei raus.
Du hast Die Linke nicht verstanden,von ihren Str√∂mungen ganz zu schweigen,du hast die Antideutsche Antifa nicht verstanden,in ihre Positionen und Beweggr√ľnde hast du dich eh nicht reingelesen,und andere linke oder linksradikale Gruppierungen und Str√∂mungen sind dir ein Buch mit sieben Siegeln.
Behaupte nicht du kennst Solid,F.e.l.S,Linksruck,Arab,Bang,Sternburgbrigaden,ANO und deren Positionen zu diesem und zu jenem Thema
Lass die Finger hiervon,du machst dich ungl√ľcklich


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Die Linke und die "Antideutschen"

24.06.2016 um 00:37
@Lannister
Du bist nicht polemisch,du willst nur gegen Linke,egal wie und wo verortet,hetzen.
Aber nichtmal das kannst du besonders gut,herumst√ľmpern beherrschst du halbwegs passabel.. auf niedrigem Niveau,so wie die meisten Autodidakten ein Handwerk ausf√ľhren das sie nie gelernt oder gar studiert haben,dann k√∂nntest du zumindest als Blender dein Brot verdienen.
So aber schmeisst du alles in einen Topf und meinst es käme schon was essbares dabei raus.
Du hast Die Linke nicht verstanden,von ihren Str√∂mungen ganz zu schweigen,du hast die Antideutsche Antifa nicht verstanden,in ihre Positionen und Beweggr√ľnde hast du dich eh nicht reingelesen,und andere linke oder linksradikale Gruppierungen und Str√∂mungen sind dir ein Buch mit sieben Siegeln.
Behaupte nicht du kennst Solid,F.e.l.S,Linksruck,Arab,Bang,Sternburgbrigaden,ANO und deren Positionen zu diesem und zu jenem Thema
Lass die Finger hiervon,du machst dich ungl√ľcklich


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24.06.2016 um 00:37
@Lannister
Du bist nicht polemisch,du willst nur gegen Linke,egal wie und wo verortet,hetzen.
Aber nichtmal das kannst du besonders gut,herumst√ľmpern beherrschst du halbwegs passabel.. auf niedrigem Niveau,so wie die meisten Autodidakten ein Handwerk ausf√ľhren das sie nie gelernt oder gar studiert haben,dann k√∂nntest du zumindest als Blender dein Brot verdienen.
So aber schmeisst du alles in einen Topf und meinst es käme schon was essbares dabei raus.
Du hast Die Linke nicht verstanden,von ihren Str√∂mungen ganz zu schweigen,du hast die Antideutsche Antifa nicht verstanden,in ihre Positionen und Beweggr√ľnde hast du dich eh nicht reingelesen,und andere linke oder linksradikale Gruppierungen und Str√∂mungen sind dir ein Buch mit sieben Siegeln.
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24.06.2016 um 00:59
@Lannister
Hier haste noch ein Schlaflied

Youtube: DAS ANTI ANTI DEUTSCHE LIED
DAS ANTI ANTI DEUTSCHE LIED



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