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Abgasskandal und kein Ende

lawine
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Abgasskandal und kein Ende

07.11.2018 um 23:50
denkst du wieder ein Konjunkturprogramm für die Autoindustrie?
Abahatschi schrieb:aber Geld? Entschädigungen?
meine Vision:
wenn die Grünen an die Macht kommen, legen sie 11,50€ beim "Umtausch" eines Diesel gegen ein Elektroauto drauf. So als Maximalanreiz für den Kunden. Die Autoindustrie profitiert auf jeden Fall vom Verteufeln der Diesel.

die Politik könnte die Betrügenden in den Etagen der Autobauerfirmen auch dazu zwingen, die behaupteten Abgaswerte mittels Nachrüstung einzuhalten.
ich wäre für diesen Weg.


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Abgasskandal und kein Ende

08.11.2018 um 12:30
Ich habe bei der aktuellen öffentlichen Diskussion den Eindruck, dass klare Unterschiede verwischt werden:

Fall 1: Firmen, die Dieselfahrzeuge verkauft haben, die damals ohne Schummelei den Abgasnormen entsprachen, heute jedoch nicht mehr. Die sehe ich zu gar nichts verpflichtet.

Fall 2: Firmen, die mittels Schummelsoftware die Gesellschaft, die Umwelt und ihre Kunden betrogen haben: eigentlich sollte doch ganz klar sein, dass sie zumindest die seinerzeit behaupteten Grenzwerte per Hardwarenachrüstung herstellen müssen unabhängig davon, was das kostet. Sollten sie sich auf den Standpunkt stellen, dass dies nicht möglich ist, bliebe nur die Rückabwicklung der entsprechenden Verträge. Alles andere - und danach sieht es derzeit aus - ist mal wieder einen Sargnagel in unsere Rechtsstaatsparodie.

Der kleine Ladenbesitzer, dessen Obstauslage 30cm zu weit auf den Bürgersteig ragt, trifft 'the strong arm of the law', die Firmen, die sich Lobby Arbeit leisten können, treffen sagen wir mal freundlichen Appelle, mehr nicht. Da setzt sich eine Ministerin mal mit den Verantwortlichen zusammen bei einem Essen und am Ende versickert alles im Sande, darauf vertrauend, dass die Geschädigten sich irgendwie selbst helfen. Sind ja auch nur blöde Wähler, denen man dann im Folgenden Unverständnis entgegenbringt, wenn sie den Groko Deppen ihr Kreuzchen verweigern.


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Abgasskandal und kein Ende

08.11.2018 um 15:47
sacredheart schrieb:Fall 1: Firmen, die Dieselfahrzeuge verkauft haben, die damals ohne Schummelei den Abgasnormen entsprachen, heute jedoch nicht mehr. Die sehe ich zu gar nichts verpflichtet.
Das wäre ja selbstverständlich. Wenn der Wert nach den damals geltenden Normen ermittelt wurde und den damals geltenden Richtwerten entsprach, haben diese Firmen ja nichts falsch gemacht (wobei ich kaum glauben kann, dass es diese Firmen geben kann, sie wurden vermutlich nur noch nicht erwischt).
sacredheart schrieb:eigentlich sollte doch ganz klar sein, dass sie zumindest die seinerzeit behaupteten Grenzwerte per Hardwarenachrüstung herstellen müssen unabhängig davon, was das kostet.
Im Grunde ja.
sacredheart schrieb:Alles andere - und danach sieht es derzeit aus - ist mal wieder einen Sargnagel in unsere Rechtsstaatsparodie.
Na ja, bei solchen Dingen sind die Konsequenzen eben auch extrem weitreichend.
Wenn VW ein paar Autos falsch baut, dann müssen sie wie der Ladenbesitzer voll haften, Lobby hin oder her.
Aber hier kommen wir in Bereiche, die grundsätzlich existenzvernichtend sein können. Wäre der Gesellschaft wirklich damit gedient, wenn VW zerschlagen werden würde? Was wäre dann mit all den andere Käufern, deren Ansprüche sich dann gegen ein insolventes Unternehmen richten würden?

Ich verstehe Dich durchaus, es ist schlicht unfair, dass es ein "too big to fail" gibt. Aber so ist aktuell die Situation. Wollte man das ändern, dürfte man keine so großen Strukturen erlauben. Statt weniger Autokonzerne nur viele kleine Hersteller. Das dann aber weltweit, denn gäbe es hierzulande keine Autokonzerne, könnten die kleinen Hersteller in der internationalen Konkurrenz nur ein paar Nischenmärkte bedienen.
Das ist insgesamt eine komplexe Angelegenheit, die keine gute Lösung bietet. Nur verschiedene schlechte Lösungen, von denen man sich eine aussuchen muss.


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Abgasskandal und kein Ende

08.11.2018 um 16:36
@kleinundgrün

Es kann jedenfalls nicht sein, dass mit dem Argument der Kollateralschäden, das grundsätzlich richtig ist, den Großen Fischen einfach dauerhaft alles durchgehen lassen wird. Daraus lernen sie, nicht nur einfach heiter weiter, sondern unter Ausnutzung des Wissens, damit dann ja 'über dem Gesetz' zu stehen, das für alle anderen gilt, dass es keinerlei Grenzen mehr gibt.

Das wäre auch nicht fair gegenüber Mitbewerbern, die vielleicht nicht schummeln. So es sie gibt, sind die ja auch geschädigt worden. Und weil der Markt für Automobile ja insgesamt nicht kleiner wird, müsste man eine marktbereinigende Wirkung eigentlich nicht fürchten.

Ein Staat darf sich nicht erpressbar machen. Das hatte Helmut Schmidt bezüglich der RAF begriffen. Dann sollten es andere im Bezug auf eine Autofirma auch hinbekommen. Und so schnell ist so ein Laden nicht platt. Im schlimmsten Falle würde ein VW Konzern niemals abgewickelt, sondern übernommen.

Die vorhandene Autoindustrie hat Wettbewerbsvorteile zur Genüge. Dazu zähle ich auch einen Teil der unzähligen Regularien, die dauerhaft verhindern, dass sich neue Hersteller bilden können. Ich meine zB unzähige Airbags an jeder Stelle, ich meine gesetzlich geregelte Teileversorgung, die zwar grundsätzlich gut sind, die aber ein mittelgroßes Unternehmen niemals hinbekommen kann, allenfalls ein Kleinserienhersteller, der noch gewisse Ausnahmen bekommt, aber letztlich auch die großen nie gefährdet.

Theoretisch kann man VW einfach vor die Wand fahren lassen, dann auffangen und dann staatlich so hineindirigieren, dass sich solche Dinge nicht wiederholen. Offensichtlich ist es wohl erforderlich.

Eine ehrliche Alternative wäre, dann wenigstens die Drangsalierung von kleineren Unternehmen zu reduzieren. Dann darf auch der Obststand 30cm weiter auf den Bürgersteig ragen, ohne ein möglicherweise existenzvernichtendes Ordnungsgeld zu zahlen. Dann sollte wenigstens für die Kleinen auch der Abbmahnwahnsinn stillgelegt werden, wenn jede Dönerbude für ein nicht ganz richtiges Impressum im Internet zahlen muss und jede kleine Wäscherei für nicht ordnungsgemäß ausgehängte Öffnungszeiten.


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08.11.2018 um 17:53
kleinundgrün schrieb:Aber hier kommen wir in Bereiche, die grundsätzlich existenzvernichtend sein können. Wäre der Gesellschaft wirklich damit gedient, wenn VW zerschlagen werden würde? Was wäre dann mit all den andere Käufern, deren Ansprüche sich dann gegen ein insolventes Unternehmen richten würden?
Soviel ich weiß war der Gewinn 2014 12,7Mrd.,2015 -5,5Mrd., 2016 7Mrd., 2017 11,4Mrd., die Strafe 800Mio...voll existenzgefährdend.
Hey cool, BETRÜGEN lohnt sich.


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09.11.2018 um 11:03
sacredheart schrieb:Es kann jedenfalls nicht sein, dass mit dem Argument der Kollateralschäden, das grundsätzlich richtig ist, den Großen Fischen einfach dauerhaft alles durchgehen lassen wird
Volle Zustimmung.
sacredheart schrieb:Daraus lernen sie, nicht nur einfach heiter weiter, sondern unter Ausnutzung des Wissens, damit dann ja 'über dem Gesetz' zu stehen, das für alle anderen gilt, dass es keinerlei Grenzen mehr gibt.
Na ja, für VW war das saldiert betrachtet eher kein Gewinn.
sacredheart schrieb:Und weil der Markt für Automobile ja insgesamt nicht kleiner wird, müsste man eine marktbereinigende Wirkung eigentlich nicht fürchten.
Man muss halt wirtschaftliche Folgen für den nationalen Standort fürchten.
sacredheart schrieb:Und so schnell ist so ein Laden nicht platt. Im schlimmsten Falle würde ein VW Konzern niemals abgewickelt, sondern übernommen.
So schnell nicht. Aber es sind ja hier keine Kleinigkeiten. Wir reden, würde man das wirklich richtig berechnen, nicht nur von ein paar Zehnmilliarden.
sacredheart schrieb:Theoretisch kann man VW einfach vor die Wand fahren lassen, dann auffangen und dann staatlich so hineindirigieren, dass sich solche Dinge nicht wiederholen.
Staatsbetriebe haben aber auch ihre systematischen Nachteile.
sacredheart schrieb:Dann darf auch der Obststand 30cm weiter auf den Bürgersteig ragen, ohne ein möglicherweise existenzvernichtendes Ordnungsgeld zu zahlen.
Existenzvernichtende Ordnungsgelder wegen so etwas dürften extreme Ausnahmen sein.
sacredheart schrieb:Dann sollte wenigstens für die Kleinen auch der Abbmahnwahnsinn stillgelegt werden, wenn jede Dönerbude für ein nicht ganz richtiges Impressum im Internet zahlen muss und jede kleine Wäscherei für nicht ordnungsgemäß ausgehängte Öffnungszeiten.
Da bin ich wieder voll bei Dir.


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09.11.2018 um 11:03
Abahatschi schrieb:Soviel ich weiß war der Gewinn 2014 12,7Mrd.,2015 -5,5Mrd., 2016 7Mrd., 2017 11,4Mrd., die Strafe 800Mio...voll existenzgefährdend.
Hey cool, BETRÜGEN lohnt sich.
Die Strafe ist ja unabhängig von Schadenersatzansprüchen. Die kommt noch obendrauf.


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Abgasskandal und kein Ende

11.01.2019 um 10:20
Fiat-Chrysler muss jetzt in Kalifornien 500 Millionen $ wegen Abgasmanipulation bei Diesel-Fahrzeugen zahlen....

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Fiat-Chrysler-zahlt-Hunderte-Millionen-article20805929.html

.....sagte ja schon vor Jahren dass wird nicht nur VW und andere Deutsche Hersteller betreffen...


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Abgasskandal und kein Ende

11.01.2019 um 12:00
@querdenkerSZ
Da werden die unterschiedlichsten Beträge aufgerufen.
Hab jetzt 500mio, 700 und 800 gelesen.
Würfelt das jede Redaktion für sich aus? Oder channeln die sowas?


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Abgasskandal und kein Ende

14.02.2019 um 11:06
Tja, unsere Lungenärzte und ihre Unfähigkeit zur Mathematik. Da geisterten ein paar Wochen lang 100 (dramatische Zahl) Lungenärzte mit ihrer Meinung zum Abgaskandal/Dieselgate durch die Presselandschaft und scharrten vor allem in der Politik begeisterte Anhänger um sich. Der sinistre Bundesverkehrsminister Scheuer ließ keine Gelegenheit und keine Talk Show aus, um dem besendeten Volk deren Thesen und Rechnereien unter die Nase zu reiben, rief sogar die Kommunen zur Ausschöpfung aller juristischen Mittel auf und dann sowas. Nichts davon stimmt, die Herrschaften haben sich verrechnet:

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/feinstaub-grenzwerte-stickoxid-1.4329818


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14.02.2019 um 22:03
...und alle haben Unterschrieben...


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Abgasskandal und kein Ende

19.02.2019 um 10:16
Heute ein toller Beitrag im Spiegel, dem ich mich ohne Einschränkung anschließen kann. Da wird die These aufgestellt, daß vermutlich die Gesellschaft oder diejenigen, die Autos fahren, am Stockholm Syndron leiden. Anders ist es nicht zu erklären, daß das Thema in der Öffentlichkeit nicht viel breiter getreten wird. Auch Journalisten fahren im Auto, das macht eine unabhängige Berichterstattung natürlich schwierig bis unmöglich, im günstgsten Falle unglaubwürdig. Eine Zustandsbeschreibung der deutschen Gesellschaft:
Wie kann es sein, dass dieser gigantische Kriminalfall mit Millionen direkt und Abermillionen indirekt Geschädigten nicht das zentrale Thema ist? Wieso streiten Ärzte mit Forschern, Umweltorganisationen mit Politikern? Wieso gehen all die erbosten Dieselkäufer nicht in Wolfsburg oder Ingolstadt auf die Straße und beschimpfen die Täter?

Ich kann mir das nur mit einer Kombination aus Stockholm-Syndrom und einem verwandten Konzept, der "post-purchase rationalisation" erklären. Letztere ist schnell erklärt - Details bietet das eingangs zitierte Buch: Wer etwas Unnötiges, zu Teures oder Fehlerhaftes gekauft hat, legt sich hinterher womöglich Begründungen zurecht, warum der Kauf trotzdem sinnvoll war. Um kognitive Dissonanz zu reduzieren, denn die ist unangenehm. Niemand gesteht sich gern einen Fehler ein. Im konkreten Fall: Es ist leichter, auf die Deutsche Umwelthilfe, Richter und die WHO sauer zu sein als auf den Automobilhersteller, dem man 30.000 oder 40.000 Euro für ein betrügerisches Produkt ausgehändigt hat.

Das Stockholm-Syndrom hat unterdessen augenscheinlich ganz Deutschland im Griff: Statt auf die Bankräuber schimpfen Politik, Autofahrer und viele Journalisten lieber auf Gesetze, Polizei, Gerichte und Zeugen. Böse Wissenschaftler, arme Konzerne. "Diesel-Irrsinn!". Der Geiselnehmer Autoindustrie hat fast alle eingewickelt - die einen mit "Wirtschaftsstandort!", die anderen mit "Arbeitsplätze!", wieder andere mit "Das wird man ja wohl noch fahren dürfen!".

Man tut der Branche mit all der Zuneigung keineswegs einen Gefallen. Mit ihrer staatlich geförderten Reformunfähigkeit ist sie dabei, sich selbst obsolet zu machen. Die wirklich relevanten Innovationen finden heute anderswo statt. Das heimliche Motto der deutschen Automobilbranche ist: "Im Moment geht's ja noch." So ähnlich muss die Stimmung bei Kodak um die Jahrtausendwende gewesen sein.
Absolut wahre Worte. Und bevor jemand fragt. Ich nutze ausschließlich Muskelkraft und wenn es sein muß den ÖPNV.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/dieseldebatte-ein-ganzes-land-mit-stockholm-syndrom-a-1253397.html


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Abgasskandal und kein Ende

19.02.2019 um 11:17
@JamieStarr
Gut, das mit Demos und auf die Straße gehen ist so ein Problem in Deutschland.
Aber das auf Platz 1 bis 4 der Verkaufslisten Volkswagen und Konzernprodukte stehen, ist nicht zu erklären....außer mit Blödheit.
Wer kommt jetzt noch auf die Idee ein VW Produkt zu kaufen?


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Abgasskandal und kein Ende

19.02.2019 um 11:39
@Abahatschi
Wer kommt jetzt noch auf die Idee ein VW Produkt zu kaufen?
dir ist schon aufgefallen dass alle anderen genauso beschissen haben ?


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Abgasskandal und kein Ende

19.02.2019 um 11:53
querdenkerSZ schrieb:alle anderen
Nein, nix da alle anderen...und nicht so dreist wie VW und nicht in so vielen Autos.


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19.02.2019 um 12:06
@Abahatschi
Nein, nix da alle anderen...und nicht so dreist wie VW und nicht in so vielen Autos.
wer denn nicht ?
Opel, BMW , Mercedes, Fiat , Mazda usw.....


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Abgasskandal und kein Ende

22.02.2019 um 20:12
Jetzt wird’s gemütlich:

„Bundesgerichtshof stärkt Rechte von VW-Kunden
Erstmals nimmt der Bundesgerichtshof zur VW-Dieselaffäre konkret Stellung: Bei der illegalen Abschalteinrichtung müsse man von einem Sachmangel ausgehen. Damit erhöhen sich die Chancen der Kunden auf Schadensersatz.“

http://m.spiegel.de/auto/aktuell/volkswagen-bundesgerichtshof-haelt-vw-abschalteinrichtung-fuer-mangel-a-1254615.html


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Abgasskandal und kein Ende

22.02.2019 um 22:30
Individudumm schrieb:Bei der illegalen Abschalteinrichtung müsse man von einem Sachmangel ausgehen.
Nette Umschreibung für Betrug, so meine Meinung.


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23.02.2019 um 11:29
@querdenkerSZ

Bitte zu allen Marken ein vergleichbares (!) Vorgehen verlinken wie VW es getan hat. Danke Dir.

Achtung: Eine Abschaltvorrichtung welche den Prüfstand erkennt und dann aktiv eingreift ist ungleich der Annahme, dass pauschal „alle“ betrogen haben „nur“ weil die Abgaswerte allgemein höher sind.


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23.02.2019 um 12:18
@Gwyddion
Betrug ist Strafrecht, Sachmangel zivilrecht.


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