Politik
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Was bedeutet Frieden?

58 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Frieden ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 12:33
Dan lass dich doch einfach nicht so aufregen junge an unserer Geschichte lässt sich leider nischt mehr ändern.

So war es und so bleibt es auch wenn wir nich schuldig sind!!!!!!!!!!!!!!!

Wenn die Gründe nicht klar sind,ist es schwer,etwas zu erreichen.
wenn die Dinge nicht erkennbar sind,ist es schwer,die Gründe darzulegen. Hsing Yun



melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 12:35
Schon der Pharao wollte Juden vernichten
Zwei Historiker spüren die Ursprünge des Judenhasses auf
Von Ursula Homann
Besprochene Bücher ...
Anhand zahlreicher Texte aus der Antike, der Bibel, aus frühchristlichen Schriften und dem Koran decken die beiden Historiker Carsten Peter Thiede und Urs Stingelin die Ursprünge der traditionellen Judenfeindschaft auf und weisen nach, dass unverhohlener Hass auf Juden, wie ihn palästinensische Muslime heute noch lehren und ihn die Christen Jahrhunderte lang gepredigt haben, sowohl auf den Koran wie auf frühchristliche Quellen zurückgeht.

Schon antike Autoren haben den Grund bereitet, auf dem vom zweiten Jahrhundert ab ein zunehmend römisch-griechisch geprägtes Christentum, das sich seiner jüdischen Wurzeln zu entledigen begann, in Wort und Tat gegen Juden vorgehen konnte. In die gleiche Tradition stellte sich, allerdings eher frühmittelalterlich als spätantik, eine neue weitere Weltreligion, nämlich der Islam.

Genau genommen geht der Judenhass bis in das zweite vorchristliche Jahrtausend zurück, bis in die pharaonische Epoche vor dem Auszug aus Ägypten. Denn schon im Buch Exodus (2. Mose) heißt es vom Pharao: "Und der König von Ägypten sprach zu den hebräischen Hebammen, deren eine den Namen Shiprah trug, und die andere hieß Puah; und er sagte: ,Wenn ihr das Amt der Hebamme an einer hebräischen Frau ausübt, dann sollt ihr [...] wenn es ein Sohn ist, [...] ihn töten'." Darüber hinaus befahl Pharao seinem ganzen Volk, jeden Sohn, der bei den Israeliten geboren werde, in den Fluss zu werfen. Dies waren, meinen die beiden Autoren, die erste uns bekannte Aufhetzung gegen das jüdische Volk, der erste Versuch, die Juden zu vernichten.

Gleichwohl steht in der Antike der Hass gegen Juden noch in einem allgemeineren Zusammenhang. Denn die Animositäten, die bis zu Hass, Verfolgung und Pogromen führen konnten, waren in erster Linie gegen Menschen gerichtet, die sich als identifizierbare Gruppe absonderten und nicht so lebten wie die Mehrheit. Es handelte es sich hierbei um eine Art Fremdenhass oder Xenophobie gegen sogenannte "Barbaren".

Eine erkennbar religiöse Motivation des Judenhasses taucht erstmals im Buch Esther auf, das zur Zeit des persischen Königs Xerxes (Ahasveros), 486-465 v. Chr., angesiedelt ist. In diesem heißt es: "Und Haman sprach zum König Ahasveros: ,Es gibt da ein Volk, verstreut und abgesondert unter den Völkern [...]Es ist dem König nicht angemessen, sie gewähren zu lassen. Gefällt es dem König, so werde geschrieben, dass man sie ausrotte'." Das sind Sätze, in denen unverhüllter Hass gegen den Gott der Juden zum Ausdruck kommt.

Nicht von ungefähr sehen daher die Autoren in Hamans Plan einen frühen Vorläufer der Wannsee-Konferenz von 1942, auf der die bereits 1941 von den Nationalsozialisten beschlossene Ausrottung der Juden in ihrer logistischen Umsetzung festgelegt wurde. Zwei antike Schriften, das Buch "Exodus" und das Buch "Esther" sind somit, literaturhistorisch gesehen, die ältesten Belege für den traditionellen Antijudaismus, der dann dem Antisemitismus der Moderne den Weg bereitet hat.

Ferner wurde im Jahr 411 v. Chr. auf der Nilinsel Elephantine der Tempel der jüdischen Militärkolonie in Brand gesetzt und zerstört, wobei politische Interessen und religiöse Kontroversen Hand in Hand gingen. Denn diesmal war die Bevölkerung nicht gegen einen innenpolitischen Gegner oder sozialen Fremdkörper aufgehetzt worden, sondern gegen die Vertreter einer verhassten Religion und ihrer Praktiken, die in direkter Konkurrenz zu den eigenen Riten standen.

Der erste Grieche, dem eine schriftlich überlieferte Äußerung gegen die Juden nachgewiesen werden kann, ist Hecataeus von Abdera, der etwa von 360 bis 290 vor Christus lebte und als Autor volkskundlicher Schriften mit philosophischem Einschlag bekannt war. Doch lassen die frühesten griechischen Belege noch keinen eigentlichen Judenhass erkennen, weder gegen das Volk noch gegen die Religion, obgleich sie, laut Thiede und Stingelin, nicht mehr allzu fern davon entfernt gewesen seien. Auch Manetho, ein in Ägypten lebender Grieche des dritten Jahrhunderts v. Chr., der als Oberpriester in Heliopolis amtierte, war ein ausgesprochener Judenhasser.

Der mit Abstand wichtigste Überlieferungsträger judenfeindlichen Gedankenguts aus der Antike war indessen nicht ein Grieche, nicht ein Römer, nicht ein Christ oder Moslem - sondern ein Jude, Flavius Josephus, Verfasser der Schrift "Jüdischer Krieg". Seinem Werk verdanken wir fast unser gesamtes Wissen über die Judenfeindschaft in der Antike. Im Grunde wollte Flavius Josephus in erster Linie die jüdische Sache verteidigen. Doch sprach er vor allem die Gegner der Juden an und wurde so unversehens zum Hauptüberlieferungsträger antisemitischen Gedankenguts in der Antike.

Eine Reihe antiker, also nichtchristlicher, Autoren haben über Juden in einem unüberhörbar judenfeindlichen Ton geschrieben, wie etwa Lysimachus, Posidonius, Seneca der Jüngere, Tacitus, Rutilius Claudius Namatianus, Macrobius und andere. Ihre einschlägigen Texte werden in dem Büchlein ausgiebig zitiert.

In einem weiteren Kapitel wird die Judenfeindschaft im Neuen Testament untersucht, wobei auch hier die Autoren in erster Linie einzelne Texte für sich sprechen lassen, wie etwa das Matthäus-, Lukas- und Johannes-Evangelium, die Apostelgeschichte, die Römer- und Galaterbriefe. Freilich dürfe man nicht übersehen, betonen Thiede und Stingelin mit Nachdruck, dass im Neuen Testament Juden mit anderen Juden über entscheidende Fragen des Glaubens und des Lebens streiten -- nicht in einem gepflegten Diskurs, eher hart, aggressiv, polemisch und manchmal mit brachialer Gewalt. Aber selbst in den scharfen Anklagen der zitierten Bibelstellen wird Christen, nach Meinung der beiden Verfasser, "keine Handhabe zu Judenhass und Judenverfolgung geliefert." Häufig habe man aus dem Neuen Testament, obwohl es noch fest im Judentum verankert ist, herausgelesen, was nicht in ihm steht, und habe in ihm fälschlicherweise eine Quelle der Judenfeindschaft gesehen.

Erst in späteren Schriften seien ausdrücklich Judenfeindschaft und Judenhass gepredigt worden. Während das Judentum nach dem Verlust des Tempels dazu übergegangen sei, die Jesus-Anhänger auszustoßen, habe das frühe Christentum seine Jüdischkeit geleugnet. Kein einziger Autor, der sich jetzt fanatisch äußert, stammt noch aus dem Judentum. Die Judenfeindschaft war und blieb mithin ein "Privileg" der Heidenchristen.

Gerade die Großen unter den Kirchenvätern, wie Ambrosius und Augustinus, lieferten dann mit Predigten und Traktaten "gegen die Juden", die in dem Buch ebenfalls im Wortlaut wiedergegeben werden, das Rüstzeug für Judenhass und ungestrafte Judenverfolgung. Die Nachwirkungen ihrer Schriften reichten bis in die Reformationszeit und stießen in allen christlichen Kirchen bis in die jüngste Vergangenheit keineswegs auf einhellige Ablehnung.

Auch die zweite auf das Judentum folgende große monotheistische Religion, der Islam, übernahm in ihren Ursprüngen das Erbe des Judenhasses und führte es weiter. Einzelne Suren des Koran enthalten durchaus die Aufforderung zur Verfolgung, Bekämpfung und Vernichtung der Juden.

Angeführt werden von Thiede und Stingelin im letzten Kapitel vor allem jene Aussagen aus dem Koran, die in unmissverständlicher Deutlichkeit den vernichtenden Hass gegen Juden predigen. Offensichtlich ist die anfängliche Anerkennung der Auserwähltheit des Volk Israels vor anderen Völkern in dem Maße der aggressiven Feindschaft gewichen, in dem die Juden, statt sich auf die Seite Mohammeds zu schlagen, bei ihrem Glauben blieben, den Koran ablehnten und dessen Gebote ignorierten. Die Zitate zeigen, dass es Abstufungen gibt zwischen der scharfen Zurückweisung jüdischer Positionen und der Aufforderung zur Tat, gegen Juden mit aller Brutalität vorzugehen. Viele Vorwürfe und Klischeevorstellungen, die den mittelalterlichen und neuzeitlichen Judenhass geprägt haben, kommen auch im Koran vor wie: Die Juden nehmen Wucherzins, beuten andere aus und betrügen sie um ihr Einkommen.

Hilfreich an dem informativen Büchlein sind nicht nur die ausführlich zitierten Quellen, sondern auch der bibliografische Anhang mit zahlreichen weiterführenden Hinweisen.

Was an den Ausführungen indes empfindlich stört, ist, dass der frühe Judenhass häufig mit den Vokabeln Antisemitismus oder antisemitisch belegt wird, obwohl, wie die Autoren gleich zu Beginn ihrer Ausführungen einräumen, dieser Begriff erst im 19. Jahrhundert von Wilhelm Marr eingeführt wurde und in einem rassistischen Sinne gegen Juden gerichtet war.



Tja, wo bin ich


melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 12:41
Tiqvah,
uns ist schon klar, dass du Sympathie für Juden (vor allem für Israel) bringen willst und gegen Palästina (vor allem Muslime) aufstacheln willst. Aber wir wissen auch, dass ihr Juden nicht ganz sauber seid. Was der Sheikh da sagt ist grössenteils gar nicht mal verkehrt. Nur wieder etwas übertrieben, was ich aber bei der Unterdrückung sehe. Dass Juden wirklich oft hinterhältig sind, sieht man doch in der Geschichte, wie sie die drei letzten Propheten jagten und teilweise töteten (Johannes der Täufer, Jesus, Muhammad(Friede sei auf ihnen)).
Also beschwer dich nicht, dass ein Mann versucht die Muslime gegen euch aufzustacheln, tust du auch hier in diesem Forum. Oder soll ich jedesmal hunderte von Bildern von toten Kindern und zerstückelten Leichen posten ? Ihr (??) Israelis versucht eure Taten stets zu beschönigen und Ausrede zu finden ("Der hatte nen Gürtel um"). Aber wenn mal ein Mann was gegen euch sagt, knallen Bomben !
So was find ich hinterlistig.

Aschhadu an la ilaha ilallah ua aschhadu ana muhammadan rasul Allah
"Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt ausser Allah und Muhammad ist Sein Gesandter"

"Es ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit und kein Zweifel ist darin"



melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 12:54
Huch - wie schnell das immer geht. Kaum stellt man die Frage nach "Frieden" in den Raum, schon kommt so ein Möchtegernsprengstoffgürtelträger aus irgendeiner Ecke gekrochen und verschafft sich Luft. Nun ja - solange niemand anderes darunter zu leiden hat, kann jeder seinem Hobby nachgehen.

Friede sei mit euch, im Himmel wie auf Erden.


Gruß

Die Reihenfolge ist:
Regnerisch kühl, Schaufensterbummel, Hundekot....Oo.NWIO-WBIN.oO



melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 12:55
religion ist schwachsinn, von schwachsinnigen, für schwachsinnige

Haltet eure Stellung! Söhne Gondors und Rohans, meine Brüder! In euren Augen sehe ich dieselbe Furcht, die auch mich verzagen ließe. Der Tag mag kommen, da der Mut der Menschen erlischt, da wir unsere Gefährten im Stich lassen und aller Freundschaft Bande bricht. Doch dieser Tag ist noch fern. Die Stunde der Wölfe und zerschmetterter Schilde, da das Zeitalter der Menschen tosend untergeht, doch dieser Tag ist noch fern! Denn heute kämpfen wir! Bei allem, was euch teuer ist auf dieser Erde, sage ich: Haltet stand, Menschen des Westens!


melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 12:56
religion ist die wurzel allen übels, weg damit.

Haltet eure Stellung! Söhne Gondors und Rohans, meine Brüder! In euren Augen sehe ich dieselbe Furcht, die auch mich verzagen ließe. Der Tag mag kommen, da der Mut der Menschen erlischt, da wir unsere Gefährten im Stich lassen und aller Freundschaft Bande bricht. Doch dieser Tag ist noch fern. Die Stunde der Wölfe und zerschmetterter Schilde, da das Zeitalter der Menschen tosend untergeht, doch dieser Tag ist noch fern! Denn heute kämpfen wir! Bei allem, was euch teuer ist auf dieser Erde, sage ich: Haltet stand, Menschen des Westens!


melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 13:07
Jolly - so einfach ist das alles nicht. Es gibt aber eine totsichere Methode, dass endlich Frieden ist. Der Mensch ist die Wurzel allen Übels - denkst du weiter, so wie du's oben schriebst, kommt unweigerlich....Krieg. Ist doch klar! Religionen ausrotten zu wollen ist schwerer als Menschen zu töten. Darum gibt es keinen Frieden.

Gruß

Die Reihenfolge ist:
Regnerisch kühl, Schaufensterbummel, Hundekot....Oo.NWIO-WBIN.oO



melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 13:32
@gsb23

Respekt :)

Greetz

Krieg wäre ein Geschenk der Götter, wenn er nur die Kriegstreiber umbrächte.


melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 13:44
Frieden beginnt in unseren Herzen. Solange wir nicht in der Lage sind in uns selber frieden zu finden, klappt es nach aussen auch nicht.

Sich biegen und wiegen wie ein Blatt im Winde


melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 13:45
@schonella


auch ne gute ansicht der dinge

Wenn die Gründe nicht klar sind,ist es schwer,etwas zu erreichen.
wenn die Dinge nicht erkennbar sind,ist es schwer,die Gründe darzulegen. Hsing Yun



melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 18:41
straightleg

18.05.2005straightleg
12:22 (melden) Was bedeutet Frieden?

sorry, aber diese fundamentalisten machen mich porös

@straightleg

"porös"? ich würde eher sagen das auf diese weise zu tage kommt was in dir steckt!!!


MfG
Bianca


melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 20:03
Wie eine Blume am Winterbeginn
und so wie ein Feuer im eisigen Wind.
Wie eine Puppe die keiner mehr mag,
fühl´ ich mich an manchem Tag.
Dann seh´ ich die Wolken, die über uns sind.
Und höre die schreie der Vögel im Wind.
Ich sing´ aus Angst vor dem Dunkeln mein Lied.
Und hoffe daß nichts geschieht

Ein bißchen Frieden,
ein bißchen Sonne
für diese Erde auf der wir wohnen.
Ein bißchen Frieden,
ein bißchen Freude
ein bißchen Wärme, das wünsch´ ich mir.

Ein bißchen Frieden
ein bißchen Träumen
und daß die Menschen nicht so oft weinen.
Ein bißchen Frieden,
ein bißchen Liebe
das ich die Hoffnung nie mehr verlier´

Ich weiß, meine Lieder, die ändern nicht viel
Ich bin nur ein Mädchen, daß sagt was es fühlt
Allein bin ich hilflos, ein Vogel im Wind
Der spürt das der Sturm beginnt

Ein bißchen Frieden
ein bißchen Sonne
für diese Erde auf der wir wohnen
Ein bißchen Frieden
ein bißchen Freude
ein bißchen Wärme, das wünsch´ ich mir

Ein bißchen Frieden
ein bißchen Träumen
und daß die Menschen nicht so oft weinen
Ein bißchen Frieden
ein bißchen Liebe
das ich die Hoffnung nie mehr verlier´

Sing mit mir, ein kleines Lied
das die Welt in Frieden lebt
Singt mit mir ein kleines Lied
das die Welt in Frieden lebt

nicole/siegel...*sing*

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!!!

Legalize it...



melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 20:18
*G* Sehr schöne Vorstellung Maxetten so sollte Frieden aussehen.

Der Vogel fliegt,
Der Fisch schwimmt,
Der Mensch flüchtet,
Der Ausserirdische reist.



melden

Was bedeutet Frieden?

18.05.2005 um 23:55
Ich finde ein mensch hat seinen frieden gefunden wenn er anfängt die geschichte zu analysieren.

und dann begreift das es sinnvoll währe daran nix mehr zu verändern.

Und sich damit zufrieden stellt das es so ist und war.

Man kann die vergangenheit in der zukunft nicht verändern.


alles ist ein anfang vom ende


melden

Was bedeutet Frieden?

19.05.2005 um 06:50
tiqva oder wie er heißt,hat sie echt nicht mehr alle....
kann er nur über palästinenser herziehn?

ich kann da nur den kopf schütteln


Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
- Platon -



melden

Was bedeutet Frieden?

19.05.2005 um 12:46
so ist das halt wenn man nicht klar kommt.

Wenn die Gründe nicht klar sind,ist es schwer,etwas zu erreichen.
wenn die Dinge nicht erkennbar sind,ist es schwer,die Gründe darzulegen. Hsing Yun



melden

Was bedeutet Frieden?

19.05.2005 um 14:56
Wenn irgendwann mal Frieden herrscht werd ich das aufjedenfall genießen


*michindensesselzurücklehn*

Wenn die Gründe nicht klar sind,ist es schwer,etwas zu erreichen.
wenn die Dinge nicht erkennbar sind,ist es schwer,die Gründe darzulegen. Hsing Yun



melden

Was bedeutet Frieden?

19.05.2005 um 15:36
ja und dann? frieden auf der welt wir alle lieben und vermehren uns.waffen werden alle ausnahmslos zerstört, statt einem gewehr bekommen die überflüssig gewordenen soldaten ein gänseblümchen in die hand gedrückt und alle sind happy...

gegen AIDS/ Krebs und sonstige todbringenden krankheiten finden wir ein mittelchen, die malariaübertragende tse-tse fliege rotten wir aus, und die menschen werden immer mehr...
hungersnöte werden über die menschheit herreinbrechen weil wir bald 200 milliarden sein werden und wir uns nicht ernähren können, nur maxetten hat seine maschinenpistole mit den 100 000 schuß munition nicht abgegeben, ich überfall die "freien" lebensmitteltransporte und verkauf euch eure lebensmittel sauteuer. meine milizen bezahl ich mit lebensmittel
dann stirbt die menschheit eben nicht "im krieg" sondern verhungert,ist soetwas "humaner"???


Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!!!

Legalize it...



melden

Was bedeutet Frieden?

19.05.2005 um 15:42
Ich glaube du hast falsch verstanden wie Frieden gemeint is.Frieden gilt nich nur für die Menschheit!!!!!!!

Wenn die Gründe nicht klar sind,ist es schwer,etwas zu erreichen.
wenn die Dinge nicht erkennbar sind,ist es schwer,die Gründe darzulegen. Hsing Yun



melden

Was bedeutet Frieden?

19.05.2005 um 16:06
sollen die raubkatzen auf vegetarische kost umsteigen oder wie war es sonst gemeint??

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!!!

Legalize it...



melden