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Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

28 Beiträge, Schlüsselwörter: Politik, Geheimhaltung

Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

11.01.2006 um 13:23
hi,
ich möchte gerne einen kurzen text zitieren, den ein guter freund von mir geschrieben hat, es ist nur ein auszug, aber ich denke schon, dass er seine berechtigung findet.

Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

Das Unbekannte und Ungewisse weckt Furcht und Angst in den Menschen. Informationen haben, in der Geschichte, nie Panik verursacht, tauchen sie doch etwas in Licht. Nein, es ist das Dunkel, das die Menschen ängstigt.
Es gibt viele Fakten, die Grausamkeiten und Furchtbares offenbarten, doch verfiel der Mensch nie einer Panikattacke, ganz im Gegenteil:
Zeige dem Menschen, was sich hinter seinem Horizont befindet, egal wie fantastisch es auch anmutet, und er passt sich an diese Erweiterung an.
Veränderung und Anpassungsfähigkeit sind Grundlagen jedes lebendigen Objekts.
So verläuft die Verschwiegenheit und Geheimhaltung von Regierungen und Behörden, welche mit fadenscheinigen Argumenten, wie dem Schutz vor Hysterie, in eine völlig entgegengesetzte Richtung. Verhindert man doch so, das Durchdringen von benötigten Informationen, die es ermöglicht, sich als menschliches Wesen weiterzuentwickeln, evolutionär Voranzuschreiten!
So fordere ich, ein unverzügliches Ende, der Unterdrückung von Tatsachen und Informationen! Nur dies vermag unsere Zukunft zu sichern.
Es ist verwerflich und anzuprangern die Informationsfreiheit zu beschneiden, ja gerade das ist eine der größten Verbrechen der letzten Jahrhunderte, an der Menscheheit, gleichzusetzen mit Völkermord und Folter.
(L.P.Tulipan)

in liebe


Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
- Platon -


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Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

11.01.2006 um 14:15
Dein Freund mag schon recht haben. Doch muss man auch bedenken, dass ein einzelner Mensch nichts anstellen kann, aber tausende von Menschen sehr gefährlich und dumm sein können.

"Verhindert man doch so, das Durchdringen von benötigten Informationen, die es ermöglicht, sich als menschliches Wesen weiterzuentwickeln, evolutionär Voranzuschreiten!"

Das ist, finde ich, viel zu allgemein gefasst. Welche Informationen?

Stellen wir uns mal vor, dass die Regierungen wirklich alle Verschwörungen, Geheimnisse und so weiter aufdecken; ich glaube nicht, dass es dann besser um die Menschen stehen würde...


Lautes Stöhnen und Klagen gehören heutzutage in Deutschland zum guten Ton.

"Die Bürger, die nicht hier gelebt haben, sollten uns nicht sagen, wie sie hier gelebt hätten."
Gregor Gysi


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experiment
ehemaliges Mitglied

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Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

11.01.2006 um 14:42
Inspektoren durften nicht in Irak. Ist doch Unterdrückung

Das Leben ist ein unsichtbarer Krieg.
Warum ist die Menschheit immer noch am scheitern, wo ich doch geboren bin?


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Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

11.01.2006 um 15:04
oh oh oh experiment

Sie werden assimiliert werden widerstand ist Zwecklos.


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11.01.2006 um 15:09
Geheimhaltungs-Politik ist in den meisten Fällen richtig !

Was meinst du was für ein Tam Tam auf der Erde los wäre wenn der Präsident erzählt ein rießiger Komet kommt auf die Erde zu und trifft Sie in 7 Monaten ?



Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.
Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll.


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11.01.2006 um 15:13
Lesslow,meinst du nicht dass du ein wenig übertreibst?

Gib mal konkrete Beispiele für die unterschlagenen Informationen...aber bitte nichts,das mit Area 51 zu tun hat.

Ob Evolutionsforscher oder Theologe,beide klammern sich an die Unbewießenheit Gottes um ihre eignen Thesen zu stärken.


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11.01.2006 um 15:13
soso
sehr guter text den dein freund da geschrieben hat lesslow.
nur werden hier viele nicht verstehen auf was dieser text hinauslaufen soll. also um welches wissen es sich bei dieser geheimhaltung handelt.
ist es möglich den ganzen text zu lesen ?
gruss
soso

ich sagte zum affen:" siehst du das dinosaurierei ? saug es aus !"


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11.01.2006 um 15:22
"Was meinst du was für ein Tam Tam auf der Erde los wäre wenn der Präsident erzählt ein rießiger Komet kommt auf die Erde zu und trifft Sie in 7 Monaten"

Szenario 1:

Die Menschheit schlachtet sich selbst ab um alles an Ressourcen da ist für sich zu haben.
Dies geschieht wenn die Regierungen zerfallen und Anarchie herrscht.

Szenario 2,das wahrscheinlichere Szenario:

Die Regierungen der Welt planen eine Abwehr des Kometen.
Man muss den Menschen in dieser Situation bewusst machen das man alles im Griff hat.


Ob Evolutionsforscher oder Theologe,beide klammern sich an die Unbewießenheit Gottes um ihre eignen Thesen zu stärken.


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11.01.2006 um 15:44
hmm interesant...

SEHT IHR DIE JUNGS MIT DEN KURZEN HAAREN
WIR SIND SCHON LANGE DA - SEIT VIELEN JAHREN
ZEITEN ÄNDERN SICH, DOCH DER KULT, DER BLIEB BESTEHEN


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gsb23
ehemaliges Mitglied

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Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

11.01.2006 um 17:08
"Es ist verwerflich und anzuprangern die Informationsfreiheit zu beschneiden, ja gerade das ist eine der größten
Verbrechen der letzten Jahrhunderte, an der Menscheheit, gleichzusetzen mit Völkermord und Folter. "

Na ja, man kanns auch übertreiben.



Zudem ist die Annahme, jeder Mensch sei so mega-flexibel, wie es der Schreiber vermutet, falsch.

Nicht alle Menschen sind Helden. Nicht alle Menschen können Informationen genau so verwerten, wie es gut für sie wäre. Nicht alle Menschen sind klug und ausserdem, wer was wissen will, kriegts eh raus. Sieht man doch hier am Forum - nicht ein Geheimnis, was nicht ans Licht gezerrt wird. Und wenns vorher keins war, so wird hier eins draus gemacht. Das ist Information! ;)

Gruß




Des Menschen Wille ist sein Himmelreich;)


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gesehen
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Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

11.01.2006 um 18:05
@Prometheus

Geheimhaltungs-Politik ist in den meisten Fällen richtig !

-----------------------------------------------------------------------------------------

Ach du findest es also richtig das die Regierung und dessen Geheimstaat uns
vorsätzlich belügt,desinfomiert und die Menschen also bewußt getäuscht und in die Irre geleitet werden??

Da kann man doch nur den Kopf schütteln über solche Naivität und Dummheit.


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Obrien
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11.01.2006 um 18:21
Das kann man nicht pauschalisieren. Natürlich,je freier der Informationsfluss,desto besser ist es für die Vitalität einer Gesllschaft.

Allerdings gibt es Informationen,die einfach nicht an die Öffentlichkeit gehören. Beispielsweise wenn sie die Privatsphäre von Menschen betreffen. Oder beispielsweise wäre es töricht von der Polizei,auf einer Pressekonferenz Details zu Ermittlungen zu verraten...das würde ja dem Täter helfen.

Oder militärisch relevante Daten...usw usf.

Bevor man eine völlig freizügige und transparente Gesellschaft errichtet,muss man erstmal die nötigen Vorraussetzungen schaffen.

"Sei vergnügt solange du am Leben bist..."

-=ebai=-


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packo13
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12.01.2006 um 12:16
@Prometheus
Geheimhaltungs-Politik ist in den meisten Fällen richtig !

Was meinst du was für ein Tam Tam auf der Erde los wäre wenn der Präsident erzählt ein rießiger Komet kommt auf die Erde zu und trifft Sie in 7 Monaten ?


ja aber die menschen wählen den Präsidenten das heiß er ist der sprecher des Volkes, dem das Volk zuhört. warum sollte der Präsident es nicht sagen???
womal der Präsident daran auch nix ändern könnte, und wenn er es ändern könnte wäre es doch fair dem Volk gegen über das zu tun oder zu sagen.

denn der Präsident ist auch nur ein mensch ;) genau wie wir alle in dieser sitiation sitzen wir alle im selben boot!

wenn er es geheimhalten würde aber dann auch nur um seine haut zu retten (taktik)


MFG


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Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

12.01.2006 um 15:09
also ich kann mich nur soso anschließen und hätte auch gerne den
kompletten text zum lesen, bidde ;)

ich bin der, der ich bin & Werde Wohlgeordnet Wahnsinnig


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Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

15.01.2006 um 14:45
Tatbestand: Menschenversuche

Wie vor einigen Jahren bekannt wurde, schreckten die amerikanischen Militärs im Zuge ihrer „fabelhaften Großtat“ (Zündung der ersten Atombombe, Anmerkung lesslow) auch vor Menschenversuchen nicht zurück: Unter strengster Geheimhaltung ließen sie von 1945 bis 1947 Spitalpatienten ohne deren Wissen Plutonium einflößen, um dessen Wirkung auf den menschlichen Körper zu studieren!
Hochschwangeren Frauen wiederum wurde um 1950 radioaktives Eisen verabreicht. Makabres Ergebnis der von Dr. Paul Hahn (Vanderbilt-Universität) geleiteten Versuchsreihe: Die Neugeborenen wiesen eine höhere Krebsrate auf. Geistig behinderten Jungen einer Schule in Waltham (Massachusetts) schließlich wurde radioaktives Eisen und Calcium in die Cornflakes gemischt. Ihre Eltern hatten den Versuchen damals zwar zugestimmt, von der Beigabe radioaktiver Substanzen aber war nirgendwo die Rede gewesen.
Auf dieses düstere Kapitel in der amerikanischen Geschichte hat der amerikanische Kongressabgeordnete Edward Markey aufmerksam gemacht. Bis 1986 recherchierte er 31 Humanexperimente, in deren Rahmen rund 700 Menschen als „nukleare Kalibrierungsgeräte“ missbraucht worden waren. Doch trotz Markeys Protesten hielten sich die amerikanischen Behörden lange Zeit bedeckt, ehe die Clinton-Administration 1993 endlich grünes Licht für interne Untersuchungen gab. Dazu war es allerdings auch höchste Zeit, denn den Strahlenforschern waren bei ihren Experimenten bis vor kurzem ganz offensichtlich kaum Grenzen gesetzt. Wie sonst ließe sich wohl rechtfertigen, daß amerikanische Gefangene noch zwischen 1963 und 1971 erhöhte Röntgendosen über ihre Geschlechtsteile ergehen lassen mussten, nur um den Effekt der Strahlung auf die Samenproduktion feststellen zu können?!
Glenn T. Seaborg, Professor für Chemie und Nobelpreisträger, sieht die Sache seinerseits nicht so eng. In einem 1995 im „Skeptical Inquirer“ veröffentlichten Aufsatz gibt er zu bedenken, daß die Forscher seinerzeit durchaus „im Rahmen der damaligen ethischen Normen“ gehandelt hätten. Seaborg wörtlich: „Schon möglich, daß auch die heute gültigen Standards in der modernen nuklearmedizinischen Forschung unsere Nachkommen in fünfzig Jahren erschaudern lassen werden.“
Luc Bürgin, Irrtümer der Wissenschaft



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Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

15.01.2006 um 14:45
(…)UND SIE STIMMT. Wahre Menschlichkeit hat all die großartigsten Eigenschaften Gottes zum Inhalt – Liebe, Mitgefühl, Fürsorge, Geduld, Akzeptanz und Verständnis, die Fähigkeit zu erschaffen und zu inspirieren – darum geht es.

Doch die Menschen handeln nicht immer mit solcher Menschlichkeit. Was hindert uns daran?

EURE IRRTÜMER IN Bezug auf Gott und das Leben plus die Angst, die durch diese Irrtümer entsteht, und eure geistigen Konstrukte, die funktionsuntaugliche gesellschaftliche Konventionen hervorbringen - wie zum Beispiel die Anwendung von Gewalt zur Lösung menschlicher Probleme und die Proklamation, dass Gott ein solches Morden tatsächlich befiehlt, duldet und belohnt.
Alles menschliche Handeln und Reagieren geht ursprünglich von zwei Dingen oder Orten aus: Liebe und Angst.
Es gibt keinen anderen Ort, aus dem das Leben entstehen, keine andere Quelle, aus der Gedanken, Wort und Tat hervorgehen können. Und von diesen beiden überwiegt beim menschlichen Verhalten die Angst.
Die meisten eurer geistigen Konstrukte und gesellschaftlichen Konventionen basieren auf der Angst. Ihr habt sie errichtet, um euch vor etwas zu schützen.
Eure „Moralgesetze“ schützen euch davor, etwas „Falsches“ oder „Unrechtes“ zu tun und (von Gott oder den Menschen) bestraft zu werden. Euer „Rechtssystem“ schützt euch davor, „ungerecht behandelt“ zu werden. Selbst die Konstruktion, die man „Eigentum oder Besitz“ nennt, soll dem Schutz dienen. Ihr bildet euch ein, sie schützt euch davor, dass euch etwas weggenommen wird. Keine dieser Schutzmechanismen funktionieren auf Dauer, wie euer Leben bewiesen hat. Und so fangen mal wieder eure Kämpfe und Schlachten an.

Das hört nie auf, oder?

ES HÖRT NICHT auf und wird so lange nicht aufhören, wie ihr nicht eure Ängste und Irrtümer aufgebt, die sie produzieren. Erst dann werden sich eure gesellschaftlichen Konventionen - die euer Leben beherrschenden, zwischenmenschlichen Interaktionsweisen – ändern und die Grundlegenden Lebensprinzipien, die sie nun ohne Erfolg zum Ausdruck zu bringen versuchen, angemessener wiederspiegeln.

Warum wurden uns diese Dinge nicht früher mitgeteilt? Warum musste ich bis zu diesem Gespräch mit Gott warten, um die Wahrheit über das Leben, die hier so klar formuliert werden, übermittelt zu bekommen?

GRÖSSTENTEILS WEGEN EINES anderen geistigen Konstrukts von euch: „Was du nicht weißt, macht dich nicht heiß.“
Die hier gesagten Dinge werden euch eure religiösen Führer und Politiker nicht erzählen. Und sie würden sie euch selbst dann nicht erzählen, wenn sie sie glaubten.
Es wurde den Leuten mehr als ein religiöses Mysterium auf Grund der Theorie vorenthalten, „dass es für sie zu viel sei, um damit umgehen zu können“. Mit derselben Rechtfertigung blieb auch mehr als eine gesellschaftliche Wahrheit unausgesprochen.
Geheimnisse voreinander zu haben, wurde den Menschen geradezu zur Lebensweise.
Heute lebt ihr im Wesentlichen in einer Gesellschaft der Geheimhaltung, in der mehr nicht gesagt als gesagt, mehr verhüllt als enthüllt, mehr verdeckt wird als entdeckt wird.
Die Menschen haben dieses Milieu ganz absichtlich geschaffen aus Angst, dass keiner sein, tun und haben könnte, was er möchte, wenn jeder alles über jeden wüsste.
Ihr meint, die einzige Möglichkeit zu bekommen, was ihr wollt, ist die, keinem anderen zu erzählen, worauf ihr aus seid, und schon gar nicht, was ihr bei eurem Versuch unternehmt, es zu kriegen.
Das Merkwürdige ist, ihr wollt eigentlich gar nicht so völlig undurchsichtig sein.
Es macht euch keinen Spaß. Ihr fühlt euch nicht wohl dabei. Aber ihr seid davon überzeugt, dass alle anderen „ihr Mäntelchen der Geheimhaltung“ umgelegt haben, also behaltet ihr das eure auch an.

Ich kapiere, dass wir eine gesellschaftliche Konvention namens „Geheimhaltung“ errichtet haben. Wir haben sogar Begriffe dafür. Wir reden von „Gesellschaftslüge“, „Industriegeheimnis“, „Staatssicherheit“ und auch „religiösem Mysterium“, um verschiedene Formen zu unterteilen, in denen wir einander anlügen, entweder durch Verschweigen oder die direkte, konkrete Lüge.

JA, UND DIE Menschen haben noch andere, ebenso schädigende und zerstörerische gesellschaftliche Konventionen geschaffen. Und so geht es immer weiter, jedes eurer Konstrukte ist auf eure irrigen Glaubensvorstellungen über Gott und das Leben gegründet, jedes wurde aus einem ehrlichen Bestreben heraus geschaffen, das Leben zu verbessern und eine höhere Wahrheit in euer Erleben einzubringen. Und doch verzerrt ein jedes die Wahrheit so, dass es dadurch zu gestörten Verhaltensweisen kommt - und zu einer außerordentlich gestörten und gefährlichen Welt.

Wenn ich das so höre, glaube ich allmählich, dass unser ganzes menschliches Wertesystem eher destruktiv als konstruktiv ist. Ist es das, worauf du in diesem Dialog hinaus willst? Versuchst du uns dazu zu bringen, dass wir unser ganzes Wertesystem aufgeben?

ICH ZEIGE DIR, dass ihr das schon tut.
Ihr tut es, wann immer ihr wollt, je nachdem, was ihr in irgendeinem gegebenen Augenblick anstrebt und wünscht. Ich weise darauf hin, dass der Grund, warum ihr eure Werte so oft aufgebt, vielleicht der ist, dass die Glaubensvorstellungen, auf die sie gegründet sind irrig sind, und dass ihr dies irgendwo tief im Innern wisst.
Zu den Glaubensvorstellungen, die ihr im Geheimen als iirig ausgemacht habt, gehört die Vorstellung, dass sich nichts von echtem moralischem Wert je ändert.
Eure Religionen und Traditionen und Kulturen sind bestrebt, euch zu erzählen, dass sich moralische Werte nie ändern, aber im Herzen wisst ihr, dass das nicht stimmt.
Mit diesem Gespräch bestätige ich euch, was ihr schon wisst. Ich veranlasse euch, zur Kenntnis zu nehmen, dass ihr wisst, dass sich die Moral in der Tat ändert; dass Gedanken und Vorstellungen, die zu einer Zeit und an einem Ort hohen moralischen Wert besaßen, zu anderen Zeiten und an anderen Orten diesen nicht haben mögen, dass tausend Jahre lang gehegte Glaubensvorstellungen sich nicht unbedingt - und tatsächlich nur ausgesprochen selten - auf die nächsten tausend Jahre anwenden lassen.
Ich lade euch hier ein, einen neuen Satz von Kernüberzeugungen anzunehmen, der euch das Erschaffen von Grundwerten ermöglicht, die ihr nicht wieder aufgeben müsst. (Sie sind funktional.) Kernüberzeugungen, die sich ändern können, wenn sich die Bedingungen, das Bewusstsein und Gewahrsein und die Erfahrungen ändern. (Sie sind anpassungsfähig.) Kernüberzeugungen, die der menschlichen Agende immer dienen werden, weil sie der Agenda der Seele dienen. (Sie lassen sich erhalten.)
Gegenwärtig dienen die Glaubensvorstellungen, die die menschliche Gesellschaft untermauert, der Agende des Körpers und führen euch daher in massive Störungen hinein.

Neale Donald Walsch, Neue Offenbarungen



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15.01.2006 um 14:49
ein eben solches thema ist der wall, der vor nicht langer zeit, um das gizeh-platoe gebaut wurde. soweit die recherchen dies hergeben, hat man neue kammern und anomalien in der pyramide entdeckt und betreibt nun einige forschung unter dem ausschluss der öffentlichkeit, was sehr verwerflich ist. sollten entdeckungen gemacht werden, die dem lehrbild wiedersprechen, wäre es ein leichtes sie ungenannt zu lassen, wenn die öffentlichkeit nicht mit einbezogen wird. diese tragweite sollte einem bewusst werden. der wall wurde im übrigen von ausländischen finanziers gebaut.


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15.01.2006 um 16:03
Link: www.onmeda.de (extern)

dies beschränkt sich nicht nur auf regierungen, es gibt auch anschauliche beispiele in der wissenschaft. oft vermeidet man es gewisse fakten überhaupt der öffentlichkeit zuzuführen oder deskreditiert gar leute, um sie, so will es mal nennen mundtod zu machen. oft werden genies verspottet und in der öffentlichkeit zu spinnern verunglimpft, was schon manchen wissenschaftler zum suizid veranlasste, die rehabilitierung geschieht oft dann erst jahre oder jahrzehnte nach seinem tod.

ein beispiel sei hier genannt:
der arzt semmelweis, fand heraus was die ursachen, für das kindbettfieber waren, an dem abertausende frauen starben. er fand heraus das seine kollegen dies zu verantworten hatten, da sie ihre werkzeuge und hände in keinem hygienischen zustand hielten, während sie opperietern. semmelweis landete schließlich unter widrigen umständen in einer psychatrie und kam dort auf tragische weise durch eine blutvergiftung ums leben, da er sich mit aufsehern in einem gerangel wiederfand und einer schnittwunde erlegen ist, die niemand behandelte, gar diagnostizierte, wohl ganz zum vorteil seiner kollegen.

http://www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/semmelweis.html


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Gedanken zur Geheimhaltungs-Politik

15.01.2006 um 19:11
Geheimhaltung ist die eigentliche Erbsuende. Das
Feigenblatt im Garten Eden.Das Hauptverbrechen
gegen die Liebe.

Der Sinn des Lebens liegt doch gerade darin,
Energie zu empfangen, durch Synthese zu steigern
und weiterzugeben.

Kommunikationsverschmelzung-darum gehts. Jeder
Stern koennte das bestaetigen. Kommunikation ist
Liebe. Geheimhaltung, Horten von Signalen,
Zurueckhalten,Verstecken, das Licht verbergen-all
das ist durch nichts anderes als Scham und Angst
motiviert.

Wie so oft hat auch hier der rechte Fluegel aus
den falschen Gruenden schon wieder halb recht. Er
sagt: Wenn Du nichts getan hast brauchst du auch
keine Angst haben, abgehoert zu werden. Richtig,
aber diese Logik gilt doch wohl auch umgekehrt.
Dann sollten naehmlich auch die FBI-Akten und
CIA-Dossiers und die Gespraeche im Weissen Haus
fuer alle zugaenglich sein.

Macht alles oeffentlich. Macht die Regierung
durchsichtig wie Glas. Die letzten, aber wirklich
die allerletzten, die irgendwas zu verbergen
haben, sollten doch wohl Polizei und Regierung
sein.

Timothy Leary

Denke metaphorisch, denke hypothetisch, aber falle nie einem Dogma zum Opfer.


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16.01.2006 um 12:35
mir kommen die tränen wenn ich das lese, wirklich.
oh der gute alte leary, seine letzte party soll die beste gewesen sein ;)


es kann vorkommen, daß gute arbeiten nicht in wissenschaftlichen
zeitschriften veröffentlicht werden, weil der autor an einen
lästigen referenten geraten ist und ihm der streit zu mühselig
wurde. es kann auch vorkommen, daß ein autoritätsgläubiger referent
eine schlechte arbeit eines berühmten kollegen zur veröffentlichung
zuläßt, obwohl er einwände hätte. ja, es kann sogar vorkommen,daß
ein referent eine arbeit längere zeit zurückhält, weil er gerade an
ähnlichem arbeitet, und seine ergebnisse zuerst im druck sehen möchte
Herbert Pietschmann, Physiker



Immer wieder werden Archäologen mit Ausgrabungsstücken
konfrontiert, die sich herkömmlichen Erklärungen
entziehen. Je widersprüchlicher die zutage geförderten
Gegenstände sind, desto stärker wird auch ihre Authentizität
in Frage gestellt.
Um die unwillkommenen Objekte aus dem Blickfeld des
Interesses verschwinden zu lassen, bedient man sich verschiedener
Tricks. So wird dem Entdecker im Zweifelsfall
gerne unterschoben, die Fundstücke selbst angefertigt zu
haben, um aus ihrem Verkauf Profit zu schlagen. Um so
besser, wenn er nicht der Gilde der Gelehrten angehört.
Reicht das nicht aus, um die Sache zu den Akten legen
zu können, 'wird das Alter der Fundstücke angezweifelt.
Auch Datierungsmethoden haben bekanntlich Schwachstellen.
Bei Bedarf erlauben sie es, Resultate so zurechtzubiegen,
daß die Fragezeichen verblassen. Ist erst einmal
einige Zeit verstrichen und das Fundgut aus dem Bewußtsein
der Öffentlichkeit verschwunden, kann man es getrost
ignorieren.
Viele sensationelle Fundstücke erlitten dieses Schicksal in
den letzten hundert Jahren. Ihre Spuren haben sich längst
in irgendwelchen düsteren Archiven verloren, und so ist es
heute oft unmöglich, die Objekte einer erneuten Untersuchung
zu unterziehen, um das Geheimnis ihrer Herkunft
vielleicht doch noch zu lüften. Hätten Amateurforscher einige
der umstrittenen Sammlungen vor ihrem Verschwinden
nicht dokumentiert und fotografiert, wüßten wir heute
vielleicht nicht einmal von ihrer Existenz...

Luc Bürgin, Geheimakte Archäologie


Kummer bereitet dem Ettingcr vor allem die Tatsache, daß
längst nicht alle der Fundstücke fotografisch erfaßt sind.
»Seit ein französisches TV-Team vor einigen Jahren für
Wirbel im Museum sorgte, ist das Fotografieren dort
strengstens untersagt«, seufzt er. »Das ist bedauerlich,
denn nach wie vor ist völlig offen, was mit der Glozelsammlung
geschehen soll. Schon möglich, daß die Stücke
in alle Winde verstreut werden, um später in irgendwelchen
Privatsammlungen zu verschwinden.«
Mit Recht kritisiert Hitz das Desinteresse des wissenschaftlichen
Establishments an weiteren Untersuchungen.
Nach wie vor harrt die Fundstätte von Glozel nämlich
einer sauber durchgeführten archäologischen Grabung.
Zwar hatten die zuständigen Stellen bereits 1982 grünes
Licht gegeben, allerdings wurde der Spaten damals nicht
auf Fradins Gelände angesetzt, sondern an drei anderen
Orten, peripher zu Glozel. Den Archäologen war wenig
Glück beschieden. Weder in Le Cluzel noch in Puyravel
konnten nennenswerte Funde verzeichnet werden. Lediglich
in Chez Guerrier zeigten ihre Bemühungen Erfolg.
Die Ausbeute: eine weitere Schrifttafel sowie ein in Stein
graviertes Wildpferd.
Altersbestimmungen durch französische Laboratorien
warfen in der Folge mehr Fragen auf, als sie Antworten
lieferten. »Die Resultate zeigten eine derart breite Streuweite,
daß sich keinerlei Schlüsse daraus ziehen ließen«, erklärt
Hans-Rudolf Hitz. »Eigenartigerweise ist die Tontafel
von Chez Guerrier seither spurlos verschwunden...«

Luc Bürgin, Geheimakte Archäologie


Daß wir von der Existenz des Coso-Objekts überhaupt erfahren
haben, ist der amerikanischen Zeitschrift »INFO«
zu verdanken. Bereits 1969 machte sie ihre Leser auf den
erstaunlichen Fund aufmerksam. Paul Willis, den damaligen
Chefredakteur, erinnerte der vom Stein ummantelte
Gegenstand an eine moderne Zündkerze. Tatsächlich offenbarten
Röntgenanalysen spektakuläre Details in dessen
Innern, die eindeutig auf ein technisches Artefakt hindeuten.
Nur: Was hat eine »Zündkerze« in einem Gestein zu
suchen, das nach der unbestätigten Datierung eines Geologen
500000 Jahre alt sein soll?
Ein kalifornischer »INFO«-Leser machte sich auf die
Suche nach dem mysteriösen Artefakt. Seinen Angaben
zufolge befand sich der Gegenstand Ende der 60er Jahre
nach wie vor im Besitz von Wallace Lane. Lane bot das
Coso-Objekt damals für 25000 US-Dollar feil. Doch, obwohl
die »Geode« bereits 1963, also einige Jahre zuvor, für
einige Monate im Eastern California Museum in Independence
ausgestellt war, schien sich kein Wissenschaftler
ernsthaft dafür zu interessieren. Konsequenz: Ein wissenschaftliches
Gutachten fehlt, und das ist äußerst bedauerlich,
denn das Fundstück ist mittlerweile spurlos verschwunden.
Wie ist es dazu gekommen?
»Zum letzten Mal gezeigt wurde das Coso-Artefakt Ende
der 70er-/Anfang der 80er Jahre in der von Schauspieler
Leonard Nimoy präsentierten TV-Show >In search of ..-<«,
berichtete mir ein amerikanischer Kollege via Internet.
»Noch während der Dreharbeiten wurde es aus der Stein-
Sammlung der drei Finder gestohlen. Seither gilt es als verschollen.
«

Luc Bürgin, Geheimakte Archäologie


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Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
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16.01.2006 um 12:52
Hmm, Glozel ...

Interessant, kannte ich noch gar nicht.

NICHTS lebt ewig !


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