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Verkommt Deutschland?

252 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutschland, Hilfsarbeiterland, Verkommt
25h.nox
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Verkommt Deutschland?

27.03.2011 um 23:28
Was könnte so ein langfristig angelegtes konzept sein?
autobahnen und hochseeflotte fallen weg, die funktionieren nich


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Verkommt Deutschland?

28.03.2011 um 01:10
Ich sehe die wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit kulturellen. Japan als Beispiel ist unter anderem deswegen soweit vorn weil die japanische Nation geeint auftritt, im Guten wie (leider) auch im Schlechten. Trotz der aktuellen Probleme Japans wird die dortige Wirtschaft nicht auf lange Dauer schwächeln, weil ALLE etwas dafür tun um voran zu kommen.


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catholicus
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28.03.2011 um 01:20
Ja, Japan und Deutschland haben halt gemein, dass sie so viele gute Ingenieure haben. Die sind die Quelle des Reichtums, da sie mit ihren Erfindungen dafür sorgen, dass man mehr aus der Produktion rausholen bzw. sparen kann, was dann eben die Gewinnspanne vergrößert. Von diesem Profit leben wir letztlich alle. Es ist schade, dass man seit den Brandtschen Schulreformen in den frühen 70-ern die Naturwissenschaften und die Mathematik so vernachlässigt hat in der Schule.
Polen hat sehr viele kluge Köpfe, das weiß ich, aber es fehlt die Infrastruktur, um einen Maschinenbau wie in Deutschland aufzubauen, zudem ist die demographische Situation dort noch katastrophaler als in Deutschland, lange wird es Polen also gar nicht mehr geben, von noch kleineren osteuropäischen Völkern ganz zu schweigen.


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Verkommt Deutschland?

28.03.2011 um 01:52
Wenn ich mir überlege wie geil die Leute auf Sendungen wie "Deutschland sucht den Super - Dödel", "Bauer sucht Sau", "Shit Brother", Germany 's Next Top Modell, "Frauentausch" und den ganzen, weiteren medialen Dünnschiss sind, dann denke ich, sollte man sich schon Sorgen machen!


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Obrien
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28.03.2011 um 02:34
Meine Schwester arbeitet in der Personalabteilung eines städtischen Betriebs. In den Einstellungstests für neue Auszubildende (Industriekaufleute), erreichte von den 20 Teilnehmern kein einziger die vorher festgelegte Messlatte. Da gab es junge Menschen, die glaubten der längste Fluss Deutschlands sei die Wolga oder das eine "Angelika Merkel" unsere Präsidentin sei. Kein einziger konnte die Rechenaufgabe 4,5:0,9=? lösen.
Sämtliche Teilnehmer waren Fachabiturienten und nur einer hatte einen Migrationshintergrund.

Grade Inflation ist mittlerweile auch in Deutschland ein allgegenwärtiges Problem und wenn sich das erstmal bei ausländischen Arbeitgebern rumgesprochen hat, ist es vorbei mit dem Glauben das deutsche Diplom wäre ein Garant für einen Arbeitsplatz im Ausland.


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schimbaa
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28.03.2011 um 06:06
@catholicus


Was glaubst Du denn wie lange in Deutschland noch Maschinen gebaut werden? Ok, das Engineering wird es noch ein paar Jahre geben. Was ist mit Gießen, Fertigung, Vormontage?
Der Normalbürger bekommt gar nicht mit was sich abspielt. Die Maschinenbaufirmen verlagern mehr und mehr den Prozess vom Gießen über Fertigung bis zur Vormontage in andere Länder. Dadurch bekommen die ausländischen Firmen Fertigungszeichnungen, mit Materialangaben und allen sonstigen nötigen Informationen zur Herstellung der Teile. Mittlerweile wird die Herstellung von kompletten Walzanlagen in Asiatische Länder verlagert, insbesondere auch an die Kopiermeister Chinas. Dort stehen bereits Fertigungsstätten, die das Ausmaß von Kleinstädten haben http://www.china-erzhong.com/erzhong-en/ und es wurden dort schon die ersten eigenen chinesischen Walzwerke gebaut, und auch ins Ausland verkauft. Die grösste Deutsche Werkstatt die ich kenne, kann man bei denen allein in der Schweißerei 2 x unterbringen!! Es wurden auch bereits in China Kopien von Walzwerken Deutscher Traditionsunternehmen an Chinesische Kunden verkauft, und jetzt kommt der Hammer: Die fehlende Steuerung für die kopierten Walzwerke wurde von Siemens/VAI geliefert. Noch Fragen?
Ich war in diesem Erzhong Unternehmen, und durfte dort beobachten, wie unsere Maschinenbaufirmen dort Gießen, Fertigen und Vormontieren lassen. Dann wird das Ganze in andere Länder verschifft. Und zur Krönung der Dämlichkeit lassen die ihre Teile teilweise (der Trend geht zu 100%) auch noch von chinesischen Qualitätsprüfern abnehmen. Da wird mir schlecht. Doch damit nicht genug. Anlagen die dort gefertigt werden, und für chinesische Kunden sind, werden im Land von Chinesen unter deutscher Supervision aufgebaut, und neuerdings auch von chinesischen Firmen in Betrieb genommen (ABB China). Es wird nicht mehr lange dauern, dann ist auch dieser Know-how Vorsprung nicht mehr da, und die Chinesen lachen sich ins Fäustchen. Vorhersage von mir: Der Maschinenbau in Deutschland ist in 10 Jahren am Ende. Heute schon wird mit ihm kein Geld mehr verdient. Automatisierung ist die Zukunft. Aber auch da ist z.B. Siemens ja schon gewaltig mit den Chinesen verstrickt. Mit über 33.600 Mitarbeitern zählt Siemens zu den größten ausländischen Arbeitgebern in China. Im Geschäftsjahr 2010 (1. Oktober 2009 – 30. September 2010) erreichte der Umsatz mit Kunden in China 5,8 Mrd. EUR. Der Auftragseingang lag bei 5,6 Mrd. EUR.


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schimbaa
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28.03.2011 um 06:37
Aus Wikipedia:

VW China

In China gründete Volkswagen drei Gemeinschaftsunternehmen, um auf dem dortigen Markt produzieren zu können. FAW-Volkswagen, FAW-Audi und Shanghai Volkswagen sind als eigenständigen Marken zu betrachten, die mit eigener Modellpalette am Markt antreten. Volkswagen tritt auch noch als Marke auf und vertreibt große Teile der europäischen Modelle, wie Touareg oder New Beetle.

FAW-Volkswagen

 VW Bora, entspricht dem europäischen Bora, der in Deutschland nicht mehr verkauft wird
 VW New Bora
 VW Golf nur Golf IV, kein Golf V in China erhältlich
 VW Jetta, Weiterentwicklung des europäischen Jetta II
 VW Sagitar, chinesischer Name für aktuellen Jetta
 VW Magotan, chinesischer Name für den aktuellen Passat B6
 VW Caddy
 Audi A6 L Langversion des Audi A6
 Audi A4
 Audi A4L Langversion des Audi A4 B8
 Audi Q5

Shanghai Volkswagen
 VW Polo
 VW Gol, Modell aus Brasilien
 VW Passat (B5GP)
 "Passat Lingyu" „China“-Passat, vom Škoda Superb I abgeleitete Langversion
 Santana, B2 Platform
 Santana 3000
 VW Touran
 VW Tiguan
 SVW-Škoda
 Škoda Octavia
 VW Lavida

Ein paar Berichte:

11.01.2011

FAW-Volkswagen feiert 15-jähriges Bestehen


Der deutsch-chinesische Automobilhersteller FAW-Volkswagen hat heute sein einmillionstes Jetta-Fahrzeug produziert. Der von FAW-Volkswagen für den chinesischen Markt weiterentwickelte Jetta führt die Verkaufsstatistik in China im ersten halben Jahr 2006 mit 94.400 Einheiten an. Das Produktionsjubiläum fand zeitgleich mit den Feierlichkeiten zum 15-jährigen Bestehen des Joint Ventures statt. Dr. Bernd Pischetsrieder, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen AG, begleitete die Veranstaltung gemeinsam mit Zhu Yanfeng, General Manager der FAW Group und President von FAW-Volkswagen, sowie weiteren Gästen aus Politik und Wirtschaft.

Der Jetta ist das erste Modell, das FAW-Volkswagen im Jahr 1991 in den chinesischen Markt eingeführt hatte. Seitdem hat das Unternehmen seine Modellpalette kontinuierlich erweitert und produziert neben den speziell auf den chinesischen Markt abgestimmten Volkswagen-Modellen Sagitar, Caddy, Golf, New Bora und Jetta auch den Audi A4 sowie den Audi A6 in einer Langversion.

Volkswagen ist als Marktführer in China mit zwei Fahrzeug produzierenden Joint Ventures vertreten. Bereits 1984 wurde das Gemeinschaftsunternehmen Shanghai Volkswagen gegründet, das heute die Modelle Passat, Touran, Polo, Gol, Santana 3000 und Santana fertigt.

Die Geschichte des Audi-Engagements in China
Die 1953 gegründete First Automobile Works (FAW) im nordostchinesischen Changchun ist der älteste Automobilkonzern der Volksrepublik. FAW umfasst mehr als 100 Unternehmen mit insgesamt über 100.000 Beschäftigten.
Seit 1988: Kooperation mit First Automobile Works (FAW)
Bereits am 13. August 1988 wurden nach nur einjähriger Verhandlungszeit Verträge über die Lizenzfertigung des Audi 100 unterzeichnet. Der Audi 100 (C3 mit 1,8 Liter 4-Zylinder und 2,2 Liter 5-Zylinder sowie Audi 100 C4 mit 2,6 Liter V6 und der Audi V8 Lang) wurde im FAW-Werk Changchun aus SKD-/CKD-Teilesätzen montiert (SKD – Semi Knocked Down, CKD – Completely Knocked Down). Zum Kooperationsabkommen gehörten sowohl der Technologie-Transfer zur Produktion und Planung des Audi 100 als auch der Aufbau einer Kundendienstbetreuung. Weiterhin bestand ein Know-how-Transfer durch Schulungen von circa 500 chinesischen Mitarbeitern bei Audi in Deutschland. Darüber hinaus hielten sich etwa 30 Audi-Mitarbeiter zur Produktionsunterstützung in Changchun auf.
Im November 1993 unterzeichneten die damaligen Vorstandsvorsitzenden der FAW und der VOLKSWAGEN AG einen Letter of Intent zur Integration der Audi-Fertigung und eines V6-Motorenwerkes in das Ende 1991 gegründete Joint Venture FAW-Volkswagen. Durch die Unterzeichnung der Verträge im Dezember 1995 wurde Audi zehnprozentiger Shareholder am Joint Venture FAW-Volkswagen Automotive Company Ltd.

Die Produktion in China

Das erste Audi-Produkt im Joint Venture FAW-VW, ein überarbeiteter Audi 100 mit V6-Motor, der die Modellbezeichnung Audi 200 trug, rollte im Mai 1996 vom Band. Produziert wurde bis zum Sommer 1999 der Audi 200 (Facelift des Audi 100) mit 2,6- und 2,4-Liter-V6-Motoren und dem 4-Zylinder-1,8-Liter-Turbo-Aggregat. Der lokale Fertigungsanteil im Werk Changchun lag bei 60 Prozent.
Anfang Januar 2000 fand die Markteinführung des gemeinsam von Audi und FAW an den chinesischen Markt angepassten Audi A6 in China statt. Produktionsstart war am 6. September 1999.

Etwa 200 chinesische Ingenieure und Facharbeiter bildeten sich dazu mehrere Wochen in den Audi-Standorten Neckarsulm und Ingolstadt fort.

Rund 100 Audi-Mitarbeiter unterstützten in einem mehrmonatigen Programm den Anlauf des neuen Audi A6 im Werk bei FAW-Volkswagen. Für die Fertigung des Audi A6 brachte Audi modernste Fahrzeug- und Fertigungstechnologie (wie zum Beispiel Laserschweißen und Wachsfluten) nach China.
Mitte 2005 wurde in China der neue Audi A6L eingeführt. Der in Changchun produzierte A6L ist wie sein Vorgänger mit verlängertem Radstand auf die speziellen Wünsche der chinesischen Kunden ausgerichtet. Aufgrund des großen Erfolgs des Audi A6 hat Audi das Produktangebot in China mit dem Audi A4 aus lokaler Fertigung ergänzt. Markteinführung war im April 2003.
Der Audi A4L, die erste Langversion im Premium-B-Segment in China, wurde Anfang 2009 im Markt eingeführt. Als erste Premiummarke produziert Audi eine Langversion in der oberen Mittelklasse exklusiv für den chinesischen Markt. Der Audi A4L hat einen um 60 Millimeter längeren Radstand, von dem vor allem die Fondpassagiere profitieren. Damit bietet der Audi A4L einen im Wettbewerb einzigartigen Raumkomfort in diesem Segment.
Seit Herbst 2009 wird in Changchun ein drittes Audi-Modell lokal gefertigt: Der Audi Q5.
2010 erreichte die Produktion in Changchun mit 209.469 lokal gefertigten Fahrzeugen einen neuen Höchstwert (plus 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr).




Shanghai Volkswagen durchbricht die 1 Mio. Fahrzeuge Marke

Shanghai/Wolfsburg 27.12.2010 (www.emfis.com) Am Sonntag war bei Shanghai Volkswagen Automotive Co., dem Gemeinschaftsunternehmen von Volkswagen AG und SAIC Motor, schon regelrechte Silvesterstimmung ausgebrochen. Der Konzern konnte melden, sein 1 millionstes Fahrzeug in diesem Jahr produziert und verkauft zu haben. Vor 26 Jahren, im Gründungsjahr des Konzerns, konnten gerade mal 1.700 Fahrzeuge verkauft werden.Das Unternehmen produziert und vertreibt neben den Modellen von Volkswagen auch jene der tschechischen Tochtergesellschaft der Wolfsburger, Skoda.


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28.03.2011 um 10:56
Wenn wir einen Blick auf die letzten 20 jahre werfen, allgemein gesehen..in nur einer Generation hat sich fast alles zum schlechteren geändert. Deutschland verkommt total und es wird meiner Meinung nach keine 100 Jahre mehr dauern da gibt es das Land nicht mehr.

Oh Gott ich bete und hoffe sooooo sehr das ich mich täusche!!!


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schimbaa
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28.03.2011 um 11:06
Was neueres hab ich nicht gefunden (von 09/2008):

Deutschland fällt bei der Ausbildung von Akademikern international immer weiter zurück und kann seinen Bedarf an Hochqualifizierten im naturwissenschaftlich-technischen Bereich kaum decken. Das geht aus der Studie "Bildung auf einen Blick" hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Dienstag in Berlin vorgestellt hat.


Die Entwicklung sei nicht befriedigend, kritisierte die für Bildung zuständige OECD-Direktorin Barbara Ischinger. Trotz einiger positiver Schritte verliere Deutschland bei der Ausbildung von Hochqualifizierten weiter an Boden, sagte sie. Der Anteil der Studienanfänger wie auch der Graduierten je Jahrgang wuchs in den meisten OECD-Ländern in den vergangen Jahren schneller als in der Bundesrepublik, und das von einem deutlich höheren Niveau.

So stieg der Anteil der Hoch- und Fachhochschulabsolventen je Jahrgang in Deutschland von 2000 bis 2006 von 18 auf 21 Prozent, im OECD-Schnitt dagegen von 28 auf 37 Prozent. Die Entwicklung der Studienanfängerzahlen lasse erwarten, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren noch verstärke. Um mehr junge Menschen aus ärmeren Elternhäusern für ein Studium zu gewinnen, plädiert die OECD für ein Stipendiensystem. Dies sei wirksamer, als die Finanzierung von Studiengebühren über Kredite

Im OECD-Mittel ist der Anteil der Studienanfänger an Hoch- und Fachhochschulen von 2003 bis 2006 von 53 auf 56 Prozent eines Jahrgangs gestiegen, in Deutschland stagniert er dagegen zwischen 35 und 37 Prozent. Obwohl in kaum einem anderen OECD-Land ein größerer Anteil der Studierenden einen Abschluss in naturwissenschaftlich-technischen Fächern erwerbe, seien wegen der insgesamt geringen Absolventenquote in Deutschland Hochqualifizierte in diesen Fächern unter den jungen Erwerbstätigen deutlich unterrepräsentiert, hieß es weiter.

Zugleich konnten Akademiker auch 2006 ihren Einkommensvorsprung gegenüber Erwerbstätigen mit Berufsausbildung ausbauen. Auch dies spreche dafür, dass der Bedarf durch die Absolventenzahlen nicht gedeckt werde. So verdienten Arbeitnehmer mit akademischem Abschluss 2006 im Schnitt 64 Prozent mehr als Arbeitnehmer mit Berufsausbildung. Im Jahr 2000 hatte der durchschnittliche Einkommensvorteil noch 43 Prozent betragen.


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rockandroll
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28.03.2011 um 11:23
vorstellbar ist zunächst mal alles in diesem Zusammenhang, aber nicht alles ist auch mit den tatsächlichen Gegebenheiten vereinbar. D hat immer noch eine 1a Infrastruktur, einen stabilen "middle-tech" Absatz, und sehr gute Hochschulen, mit genügend Absolventen, die den internationalen Vergleich in keinster Weise scheuen brauchen. Was gibts da überhaupt zu mäkeln?


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buddel
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28.03.2011 um 11:31
ist dieser ganze thread eine einzige satire ?

oder seid ihr wirklich solche jammerlappen, hosenscheisser und bangebüxe ?

noch nie (!) stand deutschland so gut da wie jetzt
und der "demographische wandel" hier
ist das beste, was uns passieren kann.

polen, ausgerechnet polen.
ich möchte mal wissen, wo der threadersteller diesen beitrag rausgekramt hat,
so ein schwachsinn

buddel


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buddel
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28.03.2011 um 11:34
@history_x
ich möchte mal wissen, was du damit meinst, dass sich mit einem "Blick auf die letzten 20 jahre werfen" alles verschlechtert hat ?

buddel


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rockandroll
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Verkommt Deutschland?

28.03.2011 um 11:36
@buddel
stimmt genau. ;) Die letzen 20 Jahre ist fast alles besser geworden, auch -man möge darüber staunen- in Polen :D


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buddel
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28.03.2011 um 11:38
@rockandroll
gerne auch dort, das finde ich sehr gut.
trotzdem ist es hanebüchen anzunehmen, polen würde in den nächsten jahrzehnten deutschland in irgendeiner position auch nur nahekommen.
nicht mal im fussball, die kaufen wir eh vorher weg ;)

buddel


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28.03.2011 um 11:40
@buddel

in jeder Hinsicht einfach..Natürlich empfindet das jeder für sich anders und wenn doch alles besser geworden ist, warum ist dann die arbeitslosenrate so hoch? Manche Städte so verkommen, warum wird dann wieder spekuliert, ob es die DM wieder geben soll?

Warum muss man heute abi machen, für Jobs wo man damals nur nen Hauptschulabschluss brauchte und bekommt trotzdem keinen Job???

Weil ja alles sehr viel besser ist - aha -


wie gesagt jeder sieht es anders. ich finde es ist eben nich besser.


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buddel
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28.03.2011 um 11:41
bevor polen uns den rang abläuft, stehen da noch ganz andere kandidaten in den startlöchern

buddel


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rockandroll
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28.03.2011 um 11:42
@buddel
naja, da biste vllt jetzt doch etwas vorschnell. In high-tech Angelegenheiten legen die tatsächlich ein ordentliches Tempo vor. Das scheint wirklich nicht die deutsche Domäne zu sein. Zumindest momentan. ;)


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buddel
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28.03.2011 um 11:42
@history_x
keine ahnung wie alt du bist
aber vor 20 jahren war definitiv NICHTS besser

buddel


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waage
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Verkommt Deutschland?

28.03.2011 um 11:45
buddel schrieb:polen würde in den nächsten jahrzehnten deutschland in irgendeiner position auch nur nahekommen
wir dürfen Polen nicht unterschätzen. In einigen Pkt. werden Sie uns demnächst sicherlich überholen.


Denken wir nur mal an die professionellen Autoschieber aus Polen .... wenn demnächst der Sprit zuneige geht bzw. unbezahlbar wird, sind uns dementsprechend die Polen um längen voraus.


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