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Mein Plan zur Rettung des Euros

99 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Euro ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Mein Plan zur Rettung des Euros

20.09.2011 um 11:39
Richtig, Deutschland fällt als letztes. Merkst du dabei aber was? Es ist niemand da, der uns "retten" kann.

Natürlich bestreite ich nicht, dass eine DM aufwerten würde. Aber nicht so sehr, dass sie die deutsche Wirtschaft ruinieren würde. Das wäre nicht der Fall. Die Aufwertung wäre verkraftbar und außerdem, wie vorher schon gesagt, bringt eine Aufwertung auch Vorteile mit sich.

Ganz zu schweigen davon, dass mit einer DM oder einem Nord-Euro, es diese Krise gar nicht geben würde. Schuldenstaaten hätten erst mal nie so viele Schulden aufnehmen können und zweitens hätten sie ihre eigenen Währung abwerten können, um so wieder wettbewerbsfähig zu werden.

@jimtonic


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Mein Plan zur Rettung des Euros

20.09.2011 um 11:42
und es wird passieren! Das ist ein Fakt! Das sollte langsam aber sicher mal allen klar werden.

Mit den regierenden Parteien in den Abgrund! Und keiner der uns retten kann. Zumindest in Deutschland, wir Österreicher haben zum Glück einen blauen Fallschirm mit eingepackt ;-)


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Mein Plan zur Rettung des Euros

20.09.2011 um 11:54
@GrandOldParty
Eine starke Währung mag für den "kleinen Mann" zunächst vorteilhaft sein, aber letztendlich ist es schlecht für die Industrie - und damit den Arbeitgeber, der dann Leute entlassen muss, wenn Produkte nicht mehr verkauft werden.
Und Deutschland retten.... warum sollte man das tun müssen? Wenn du danach gehst, dass es wichtig ist "wer wen retten kann", ist es ohnehin aussichtslos. Es ist nicht mal klar, wer momentan die EU-Schuldenstaaten retten kann.


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Mein Plan zur Rettung des Euros

20.09.2011 um 12:59
Deine Theorien werden von der Praxis nicht gedeckt.

Wenn wir den Euro für den Export brauchen, wieso sinkt dann der Exportanteil in die Euroländer?
Und gegenüber dem Dollar und dem RMB ist der Euro sogar stärker und dennoch exportieren wir.

Wir waren auch schon Exportweltmeister vor dem Euro. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir 1998, vor dem Euro, ein bitterarmes Land gewesen sind. Dass sich die BMW's, die deutschen Maschinen, die deutsche Chemie usw. unter die Decke gestapelt haben, weil sie niemand kaufen konnte, aufgrund der DM.

Wir haben damals exportiert, wir werden auch morgen noch exportieren. Ob mit oder ohne Euro.

Und natürlich ist die Frage gerechtfertigt, wer Deutschland rettet? Glaubst du tatsächlich, Deutschland kann dauerhaft sein Tripple A Rating halten, wenn es die Schulden von Griechenland, Irland, Portugal, Spanien, Italien usw. übernimmt? Wir haften heute schon mit mehr als 400 Milliarden Euro und dabei sind noch nicht mal die Verpflichtungen durch die Bundesbank, wegen dem Staatsanleihen-Kauf der EZB, mit eingerechnet.

Denkst du, hier wächst das Geld auf der Erde?!


@jimtonic


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20.09.2011 um 13:11
@jimtonic Es gibt noch andere Länder mit sicheren AAA ^^

Ich konnte die EU noch nie ausstehen und habe damals dagegen gestimmt. Aber eine Rückkehr ist schwer möglich...

Also warum nicht eine kleine EU mit finanziellen starken Nettozahler Staaten wie Deutschland, Dänemark, Frankreich und Österreich. Ist schon etwas egoistisch aber ansonsten gehen alle irgendwann vor die Hunde.


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20.09.2011 um 13:24
@Sandalphon: Du sagst es. Das ist der einzig richtige Weg!


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20.09.2011 um 13:34
@GrandOldParty

DM Wieder her denn mit der guten alten Mark ging es uns allen besser da bin ich mir sicher, ich mag den euro nit....


mfg


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20.09.2011 um 14:12
@GrandOldParty
Selbstverständlich wird das von der Praxis gedeckt. 2007 war es doch genau der Fall:
http://www.sueddeutsche.de/geld/gemeinschaftswaehrung-auf-rekordstand-deutsche-industrie-klagt-ueber-starken-euro-1.907986

Und der Fall der Schweiz sollte aktuell ebenfalls bekannt sein:
http://www.swissinfo.ch/ger/wirtschaft/Starker_Franken_macht_der_Schweiz_Angst_.html?cid=29225936

Sicherlich werden mit der DM die Exporte nicht schlaggartig aufhören, aber sie würde die deutsche Exportwirtschaft ebenso stark belasten, wie es derzeit in der Schweiz der Fall ist. Der Euro brachte in den vergangenen Jahren der deutschen Wirtschaft durch Exporte ca. 50 - 60 Mrd Euro mehr, als es die D-Mark gebracht hätte. Auch hierzu nochmal zum nachlesen:
http://www.ftd.de/finanzen/:kf-w-studie-euro-rettung-lohnt-sich-fuer-deutschland/60101449.html


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Mein Plan zur Rettung des Euros

20.09.2011 um 15:00
Der Fall Schweiz ist mit Deutschland nicht vergleichbar, da die Schweiz ein viel kleineres Land ist und eine viel kleinere Wirtschaftsleistung hat. Solche Länder sind in der Regel eher Zielländer bei wirtschaftlichen Turbulenzen.

Und 2007 war das nicht der Fall. Auch damals war der Euro mehr Wert als der Dollar oder RMB, dennoch hat es der Volkswirtschaft nicht nennenswert geschadet. Übrigens bin ich immer sehr überrascht vom kurzen Gedächtnis der Leute. Wir hatten jetzt anderthalb Jahre "Aufschwung", aber was ist mit den verlorenen Jahren davor?

Erinnert sich niemand mehr, dass wir 2005 mehr als 5 Millionen Arbeitslose hatten? Oder dass die Reallöhne in den letzten 10 Jahren kaum gestiegen sind? Oder dass trotz dieses "Aufschwungs" die Löhne in Deutschland im Schnitt nur um 0,6 Prozent gestiegen sind im letzten Jahr? Zieh mal die Inflationsrate davon ab und du bekommst wieder, wie schon in den 10 Jahren, einen Verlust.

Diese Studie der KfW wird im übrigen auch kritisiert, da sie meines Wissens nach nur die Jahre 2009 und 2010 als Grundlage hatte.

Die alte Regel, dass wenn es der deutschen Industrie gutgeht, es den Menschen gutgeht, gilt nicht mehr. Die kleinen und mittleren Einkommen, die, die in den letzten 10 Jahren nicht gestiegen sind, subventionieren die Exportexzesse der deutschen Wirtschaft.

Es ist nicht möglich, so unterschiedliche Volkswirtschaften wie die von Griechenland und Deutschland in einem Währungsraum zu haben. Man braucht ein System, um die Ungleichgewichte auszugleichen. Das waren vorher die Wechselkurse. Und wenn die Deutschen Exportunternehmen zu gut geworden sind, haben die Italiener einfach ihre Währung abgewertet. Dann mussten die Exportunternehmen reagieren, in dem sie z.B. die Produktivität erhöht haben.

Diesen Ausgleich durch die Wechselkurse gibt es nicht mehr und daher entstehen solche Ungleichgewichte. Jetzt kommen wir immer mehr dazu, einen europäischen Länderfinanzausgleich zu haben, um die Ungleichgewichte auszugleichen. Aber diesen Finanzausgleich zahlen nun alle in Deutschland, alle.

Vorher hatten diese Ungleichgewichte nur die Exportunternehmen an der Backe, nun wird das auf den Steuerzahler abgewälzt.

@jimtonic


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20.09.2011 um 15:20
@GrandOldParty
Klar war der Euro 2007 ziemlich stark. Genau darum geht es doch. Die Wirtschaft klagte unter dem starken Euro, da Produkte dadurch zu teuer geworden sind. Damals war der Euro auch viel stärker im Vergleich zum Dollar, als heute.

Der starke Franken in der Schweiz hat nichts direkt mit wirtschaftlichen Turbulenzen zu tun, sondern damit, dass die Schweiz eine abgekoppelte Währung, viele Rücklagen und kaum Schulden hatte - und dadurch im Vergleich zu den Euroländern schlagartig attraktiver wurde. Deutschland hat eine ähnlich gute Bonität und wäre ebenso aufgewertet worden, wenn es beim Aufkommen der Eurokrise die D-Mark gehabt hätte. Von daher ist das schon vergleichbar. Ähnlich ergeht es ja momentan auch Norwegen.

Beim letzten Teil (ab "die alte Regel") gebe ich dir aber vollkommen Recht. Deswegen ist meiner Meinung nach der Euro nur zu retten, wenn Deutschland austritt. Er ist in dieser Form nicht zu retten, wenn eines der Mitgliedsländer pleite geht. Dies könnte mit Eurobonds verhindert werden - die aber von Deutschland abgelehnt werden, aus Angst, wieder der Zahlemann der EU zu sein. Von daher ist der Euro mit Eurobonds zu retten - die ohne Deutschland auch funktionieren würden.

Was wäre die Alternative? Griechenland, Portugal, Italien, Irland, und evtl. weitere Schuldenstaaten aus der EU werfen und sich selbst überlassen? Das würde höchstwahrscheinlich auch den größten Teil der deutschen Banken pleite gehen lassen, die große Teile ihrer Einlagen in griechische/portugiesische/italienische Kredite umgewandelt haben, und die sie nicht wieder zurück bekommen. Das bedeutet, dass auch die Bürger nicht mehr an ihr Geld kommen würden oder zumindest 80 - 90% der Einlagen ihres Bankkontos abschreiben müssten. Keine so tolle Vorstellung, oder?


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20.09.2011 um 15:38
Zitat von jimtonicjimtonic schrieb:Deutschland hat eine ähnlich gute Bonität und wäre ebenso aufgewertet worden, wenn es beim Aufkommen der Eurokrise die D-Mark gehabt hätte.
Mit dem feinen Unterschied, dass es mit D-Mark keine Eurokrise gegeben hätte.

Das Problem am Euro war schon immer, dass die Währung nicht auf wirtschaftlichen Realitäten fußt, sondern auch auf politischen bzw. dem politischen Wunsch. Der Euro als "Krönung" der europäischen Integration. Mit einer Währung macht man aber keine Politik. Man macht Politik mit der Politik, eine Währung soll nur ein stabiles Tauschmittel sein.

Ohne Deutschland kann der Euro gar nicht funktionieren.

Deutschland ist das Bayern München der europäischen Wirtschafts-Bundesliga. Wir spielen mit den Großen, mit China, USA, Japan usw. Der Rest ist höchstens Kreisliga.

Die Alternative ist, diesen Euro umzubauen. Griechenland muss raus, da gibt es keine Alternative. Bei allen anderen Staaten muss man sehen. Aber Griechenland ist am Ende.

@jimtonic


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20.09.2011 um 15:52
@GrandOldParty
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb:Mit dem feinen Unterschied, dass es mit D-Mark keine Eurokrise gegeben hätte.
Hätte es mit Sicherheit schon, nur in anderer Form und viel früher. Die Schulden hätten die betreffenden Länder sicherlich trotzdem gemacht, nur bei anderen Banken.

Richtig ist, der Euro ist eine politische Währung, hinter der eigentlich nichts progressives steckt. Aber der Euro könnte auch ohne Deutschland funktionieren. Warum auch nicht? Wenn von Beginn an eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik betrieben würde, hätte der Euro ohne Deutschland sogar sehr gut funktioniert. Dann hätte man nämlich einen relativ homogenen Korb von Staaten, die mehr oder weniger produktiv arbeiten und wirtschaften und die einen gemeinsamen Schuldenmarkt betreiben könnten, in den z.B. China und andere Investoren liebend gern investieren würden. Das kann man immernoch machen - nur müsste dafür Deutschland austreten.
Und Griechenland benötigt eine Sonderbehandlung - das ist auch klar. Inwiefern sie dazu den Euro abschaffen müssten, oder ob Eurobonds Griechenland retten könnten, vermag ich nicht zu sagen.
Ich sage: Deutschland muss raus.


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20.09.2011 um 16:12
Zitat von jimtonicjimtonic schrieb:Ich sage: Deutschland muss raus.
Ich auch.

Aber im Gegensatz zu dir, glaube ich nicht, dass der Euro ohne Deutschland lebensfähig wäre. Die Eurozone ist ohne Deutschland, zu einem gewissen Teil auch Frankreich, nicht lebensfähig. Das sind die beiden Anker, wobei Frankreich auch wackelt.

Und natürlich hätten die Länder weniger Schulden machen können, weil sie mehr Zinsen hätten zahlen müssen, um ihre Staatsanleihen zu verkaufen.


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20.09.2011 um 16:16
@GrandOldParty
Nein, eben nicht. Wenn es einen gemeinsamen Schuldenmarkt für alle Euroländer außer Deutschland gäbe, müssten alle einen einheitlichen Zinssatz für Staatsanleihen zahlen - und dieser Zinssatz wäre in der Gesamtheit niedriger, als es der Durchschnitt der einzelnen Zinssätze jetzt ist. Ich sage, dass der Euro dann mit Eurobonds sehr gut lebensfähig wäre.


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20.09.2011 um 16:24
Zitat von GrandOldPartyGrandOldParty schrieb am 16.09.2011:Zu unterschiedlich sind die Mentalitäten und Wirtschaften innerhalb der Eurozone.
Wie oft ich schon diese Relativierung gelesen habe. Auch in der Bundesrepublik gibt es Unstimmigkeiten hinsichtlich der kulturellen Art und Weise jedweder Bundesländer.
Klingt komisch, ist aber Tatsache, dass die Friesen mit den Bayern in keinster Weise zu vergleichen sind, mit Ausnahme der deutschen Sprache.
Zitat von Mc_FlyMc_Fly schrieb am 16.09.2011:Wer zum Teufel würde den Euro retten wollen???
Ich zum Beispiel! Aber nicht den jetzigen Euro. Vielmehr postuliere ich eine neue, zweigeteilte europäische Währung (€ Nord und € Süd) Mit der Rückeinführung der DM würde rein gar nix günstiger werden, eher sogar teurer für den Endverbraucher. Vergisst es, die alte DM ist Geschichte.


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20.09.2011 um 16:27
Das ist falsch, denn du vergisst, dass Deutschland nicht das einzige Land ist, was niedrige Zinsen zahlt. Dazu gehören z.B. auch die Niederlande oder Finnland. Mit Eurobonds müssten auch sie höhere Zinsen zahlen und das wollen sie verständlicherweise nicht. An ihnen scheitern die Eurobonds also auch. Das heißt, am Ende müssen so gut wie alle Starkländer raus und dann hat man nur eine unattraktive Schwach-Eurozone. @jimtonic

Aber die Menschen in Deutschland sehen sich als ein Land, in der Eurozone ist das nicht so. @collectivist


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20.09.2011 um 16:29
@GrandOldParty
Was hälst du von einer zweigeteilten europäischen Währung?
(Euro NORD für die starken Volkswirtschaften und der Euro Süd für die jetzigen PIIGS Staaten)


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20.09.2011 um 16:38
@GrandOldParty
Nein, an den Niederlanden oder Finnland scheitert die Einführung von Eurobonds nicht. Zumindest ist mir nichts von Gegenstimmen im EU-Rat bekannt. Diese Länder haben aber auch keinen großen Nachteil von Eurobonds, da die Größenvorteile die Zinsnachteile zumindest relativieren würden. Man muss sich vorstellen, dass Eurobonds auch ohne Deutschland einen Schuldenmarkt von knapp 4000 Mrd ausmachen würden, der mit Japan oder den USA durchaus konkurrieren kann. Finnische oder niederländische Staatsanleihen könnten das alleine nicht.

@collectivist
Von Nord- und Süd-Euro halte ich persönlich wenig. Ich weiß aber auch nicht, wie das ausgestaltet sein soll? Was passiert mit den Schulden, die ein Süd-Euroland bei einem Nord-Euroland hat? Sicherlich müssten hier auch riesige Abschreibungen vorgenommen werden, die ein Nord-Euroland wohl nicht mittragen würde.


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20.09.2011 um 16:43
@jimtonic
Mag sein, aber wie wir sehen, kriselt der jetzige EURO aufgrund der unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen der einzelnen EU Länder. Der Euro Süd müsste auf die dortigen Wirtschaften zugeschnitten sein. Denn der € ist einfach zu stark für diese Länder.
Aber nationale Währungen liegen auch nicht in meinem Interesse. Diese europäische Devisenvielfältigkeit nervte mich damals schon.


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20.09.2011 um 16:57
@collectivist
Theoretisch wäre das sicherlich erfolgreich gewesen, wenn man es zu Beginn der Euro-Einführung bereits in Nord- und Süd aufgeteilt hätte. Jetzt ist die Eurozone aber so sehr durch Schulden und Staatshilfen miteinander verflochten, dass eine Aufteilung im Nachhinein sinnlos wäre.


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