So etwas läßt sich zum Beispiel einmal für das ganze Monat - vielleicht auf einem Markt - erledigen.
Also ein wenig mehr Erfindungsgeist wenn ich bitten darf.
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Da brauchst keinen Erfindungsgeist sondern ein Blick in die Geschichte und die Eigenschaften von Geld. Dann erledigt sich das mit Tauschhandel, der im überigen Handel nur erschweren würde und dem Allgemeinen Wohlstand abträglich ist
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Wieso ist "einsam in der Wildnis" für Dich die einzige Alternative zu Städten ?
Es gibt doch auch kleinere Ansiedlungen oder Dörfer.
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Wäre Ökonomisch und Umwelttechnisch eher ein Rückschritt. Abgesehen davon das es auf vielen Teilen der Welt schlicht unmöglich ist.
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charon77 schrieb:Für den Menschen ist es unnatürlich, er stumpft ab und wird zum Getriebenen, entscheidet nichts mehr wirklich selbst, alles geschieht aus inneren Zwängen heraus und flieht das Alleinsein in so einer Stadtwohnung unterbewußt meine ich
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Das mag bei dir vielleicht so sein, jedoch würde ich daraus kein Soziologisches Gesamtbild der Urbanen Stadtbevölkerung ableiten.