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Wahlkampf in den USA - Idiotenparade

97 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Obama, Wahlkampf, Rick Perry

Wahlkampf in den USA - Idiotenparade

09.12.2011 um 21:01
@libertarian
Wenn es so offensichtlich ist müsste es doch ein leichtes sein Zahlen finden die konkret belgen, dass die Bürger sich unter Clinton so stark verschuldeten. Naja, ich finde dazu irgentwie garkeine Zahlen. Wieso gibt es da nix-.-

Aber was kann Clinton dafür
libertarian schrieb:Das billige Geld reizt, die Kreditkartenunternehmen und Banken erleichtern den Zugang.
Auf den Leitzins hat die Politik (zumindest theoretisch) keinen Einfluss. Auf Kreditkartenunternehmen schon garnicht. Und, dass die Bürger durch explizit Clintons Deregulierungsmaßnahmen dazu verleitet wurden sich zu verschulden ist Blödsinn.

Clinton kann man keine Schuld an der Finanzkrise geben, Thatcher und Reagan auch nicht. Sie haben diese Politik damals eingeleitet, aber damals was es unmöglich abzusehen wohin das führt. Auch unter Clinton was das nur die konsequente weiterführung.(Aber die Haushaltsanierung war definitiv NICHT der Börse zuzuschreiben!).
Bis 2008 merken die meisten Leute nicht was sich da aufgebaut hatte.
Übrigens war das ja eine Immobilienkrise die durch die Immobilienblase die plazte ausgelöst wurde. Die Immobilien sind für das in deinem Text erwähnte Leistungsbilanzdefizit eher irrelevant.
Auch wenn das heftig ist war es wohl nicht der Auslöser, es war eher so ein Nachtritt^^Als eh schon alles am Arsch ist kommt noch das Leistungsbilanzdefizit und haut dir eine rein.


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09.12.2011 um 21:11
1.21Gigawatt schrieb:Wenn es so offensichtlich ist müsste es doch ein leichtes sein Zahlen finden die konkret belgen, dass die Bürger sich unter Clinton so stark verschuldeten. Naja, ich finde dazu irgentwie garkeine Zahlen. Wieso gibt es da nix-.-
Hab mal selber geschaut:
http://www.welt.de/multimedia/archive/00708/kreditkartenschulde_708961z.jpg
1.21Gigawatt schrieb:Auf den Leitzins hat die Politik (zumindest theoretisch) keinen Einfluss. Auf Kreditkartenunternehmen schon garnicht. Und, dass die Bürger durch explizit Clintons Deregulierungsmaßnahmen dazu verleitet wurden sich zu verschulden ist Blödsinn.
Inwiefern das so ist, ist wohl nicht einfach festzumachen. Greenspan gab jedenfalls an, von der Politik unter Druck gesetzt worden zu sein. Da er anfangs andere Prinzipien hatte.

Fakt ist, dass auf jeden Fall unter Bush durch staatlichen Druck die Kreditinstitute dazu verleitet wurden, auch in schlechten Gegenden und bei nicht zahlungskräftigen Kunden Kredite zum Niedrigzins zu vergeben. Das dürfte unter Clinton nicht anders gewesen sein. Da dürfte Bush einfach den Weg, der ja einen Boom und jeden Amerikaner ein Haus brachte, weiter gegangen sein.


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09.12.2011 um 21:18
Naja diese Zahlen lassen aber keinen Vergleich mit der Zeit VOR Clinton zu.
Ausserdem erkenne ich da nicht wirklich Ausreisser, das steigt ziemlich gleichmäßig an.
Dass Kreditinstitute sich dermaßen unter Druck setzen lassen und jetzt(wo der Karren im Dreck ist) nicht den Mund aufmachen würde mich aber doch verwundern. Ich denke die haben alle nicht gemerkt wohin der Zug fährt, bzw. der Karren, um im Bild zu bleiben.

Interessant fände ich auch eine pro Kopf Verschuldung, die deutsche Pro Kopf verschuldung hab ich etwas im Kopf, da könnte man vergleichen. Die deutsche durchschnittliche Haushaltsverschuldung kenn ich nicht.


Ich bleib jedenfalls bei dem was ich im letzten Absatz meines letzten Posts geschrieben habe.


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09.12.2011 um 21:24
@1.21Gigawatt
Ich finde keinen Vergleich zum Davor. Aber bei Clinton stehen noch immer die größten Prozentzahlen innerhalb eines Jahres , und zusammensummiert auch die größte prozentuale Gesamtsumme.

Insofern darf man dem Artikel von mir durchaus Glauben schenken.
1.21Gigawatt schrieb:Ich bleib jedenfalls bei dem was ich im letzten Absatz meines letzten Posts geschrieben habe.
lass ich so stehen. Wollte nur mal geklärt haben, dass man nicht überall den bösen Reagan für alles verantwortlich machen kann. Und auch nicht die Reps.


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09.12.2011 um 21:29
@libertarian
Es sind 3 Jahre mit 2 stelligen Prozentzahlen in Folge. Aber keine echten Ausreißer.

Ich mache auch nicht Reagan oder sonstwen für die Krise verantwortlich. Die Politik die sie zuließ fand aber zu dieser Zeit ihren Ursprung, damals konnte aber niemand wissen wo es hinführt.
JETZT wissen wir es und sollte dafür sorgen, dass es nicht wieder passieren kann. Im Moment sind wir da nicht auf dem optimalen Weg.


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09.12.2011 um 21:36
@1.21Gigawatt
Mit Obamas Rekord-Niedrigzinsen, die das ganze ja auslösten, sind wir also auf dem richtigen Weg?
1.21Gigawatt schrieb:Ich mache auch nicht Reagan oder sonstwen für die Krise verantwortlich. Die Politik die sie zuließ fand aber zu dieser Zeit ihren Ursprung, damals konnte aber niemand wissen wo es hinführt.
Mitnichten. Reagan hatte keine Niedrigzinspolitik. Und er löste die USA aus der Stagflation und einer damals aussichtslosen Wirtschaftskrise. Sein Schuldenberg ist dem kalten Krieg zu verdanken. Denke aber nicht, dass der Schuldenberg der Auslöser für die Krise ist, denn die kam ja woanders her. Nicht vom Staat, wie derzeit in Griechenland.

Aber wenn man so argumentiert, kann man das gesamte Fiat-Geld System für die derzeitige Krise verantwortlich machen. Und die Zentralbanken.


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09.12.2011 um 21:42
Was hat Obama ausgelöst? Und von welchem Weg sprichst du?
Reagans Schuldenberg hat nichts mit der Krise zu tun, aber seine Politik legte den Grundstein für das Entstehen der Krise.


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09.12.2011 um 21:46
@1.21Gigawatt
Ich meine die Niedrigzinsen lösten die Krise aus. Unter Obama sanken die Zinsen auf ein Rekordtief. Stichwort: quantitative easing.
1.21Gigawatt schrieb:Reagans Schuldenberg hat nichts mit der Krise zu tun, aber seine Politik legte den Grundstein für das Entstehen der Krise.
Das sehe ich anders. Seine Politik hat damals eher aus einer Krise herausgeführt. Aber welchen Grundstein soll er denn gelegt haben?


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09.12.2011 um 21:55
@libertarian

1. Obama wurde doch erst über ein Jahr NACHDEM die Krise begonnen hatte Präsident. Wie soll er der Auslöser sein?

2. Reagans Politik der Deregulierung des Marktes, meine ich. Erstmals seit der Finanzkriee die die goldenen 20er beendete kehrte man wieder zu dieser Linie zurück, führte sie weiter und landete da wo wir heute sind.


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09.12.2011 um 22:02
1.21Gigawatt schrieb:Obama wurde doch erst über ein Jahr NACHDEM die Krise begonnen hatte Präsident. Wie soll er der Auslöser sein?
Natürlich hat sie nicht bei ihm begonnen. Ich meinte, die Niedrig-Zinsen _an sich_ haben die Krise ausgelöst. Obama bekämpft Feuer mit Feuer.
1.21Gigawatt schrieb: Reagans Politik der Deregulierung des Marktes, meine ich. Erstmals seit der Finanzkriee die die goldenen 20er beendete kehrte man wieder zu dieser Linie zurück, führte sie weiter und landete da wo wir heute sind.
Die Niedrig-Zinsen der USA sind die Hauptauslöser der Krise gewesen. Die Deregulierung spielt da eher eine minimale Rolle. Eine größere spielt da schon die De-Industrialisierung der USA, sowie eben das damit einhergehende Bilanzdefizit.

Für die verschachtelten Pakete gab es damals ja noch nicht mal Regularien, auch für sowas wie eine Dotcom-Blase nicht, wie du ja selbst schon sagtest. Da kann weder Clinton, noch Reagan dran rumgefummelt haben.


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09.12.2011 um 22:05
Die Wirtschaftskrise wurde von der Federal Reserve, auch Fed genannt, ausgeloest. Immer mehr Geld in Umlauf zu bringen das nicht von Gold gestuetzt ist fuehrt zur Inflation und wirtschaftlichem Zusammenbruch.


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09.12.2011 um 22:05
VoiceofLiberty schrieb:Die Wirtschaftskrise wurde von der Federal Reserve, auch Fed genannt, ausgeloest. Immer mehr Geld in Umlauf zu bringen das nicht von Gold gestuetzt ist fuehrt zur Inflation und wirtschaftlichem Zusammenbruch.
Bin ich ganz bei dir.


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09.12.2011 um 22:16
@libertarian
Obama hatte keine andere Wahl, ohne billiges Geld wären die Banken reihenweise gefallen. Das wäre ein Massaker geworden. Die EZB hat in Europa genau das selbe gemacht.
Niedrige Zinsen sind eine Seite. Die andere Seite sind Spekulationen die ohne die Deregulierung des Marktes nicht drin gewesen wären, diese Seite gewichte ich erheblich stärker.

@VoiceofLiberty
Unfug.
Der Goldstandard wurde quasi schon mit der 1st Bank of the United States(BotUs) begraben. Spätestens seit der 2ndBotUS.
Willst du also sagen das auslaufen der Charta der 1stBotUS(1811 war das) war an der jezigen Krise Schuld?
Die Fed ist dafür zuständig das die Währung stabil bleibt OBWOHL sie nicht vollständig gedeckt ist.
Nachdem die Charta der 1stBotUS abgelaufen war spießten lokale Banken nur so aus dem Boden und verteilten ihr Papiergeld, mussten ihre Schulden aber gleichzeitig mit Hartgeld begleichen(weil nur das gedeckt war), es dauerte nur 5 Jahre bis dieses System crashte. Die Schuld gab man damals der BotUS obwohl die garnichts dafür konnte. Jedenfalls durfte die dann wieder dafür sorgen, dass Währung ihren Wert behält und so ist es bis heute. Nur die BotUS gibts nichtmehr. Heute macht es eben die FED.

Der Goldstandard ist aber absolute Utopie in der heutigen Welt.


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09.12.2011 um 22:16
"Das was er als "libertär" bezeichnet heißt für ihn schlicht Kürzung der Sozialsysteme, jeder soll selber schauen wo er bleibt. Die Monroe-Doktrin ist für ihn ein heißes Eisen, das ist sehr wohl isolationistisch.
Innenpolitisch stimme ich ihm teils aber auch zu, was die Meinungsfreiheit und Drogenpoltik anbetrifft. Ganz und garnicht stimme ich mit seinen Plänen zur Mauer an der Grenze zu Mexico überein.
Und der Gipfel sind seine Aussagen über gleichgeschlechtliche Ehen und Abtreibung. (Deswegen ist er in meinen Augen ein Arsch.)"

@ 1.21 Gigawatt. Bist Du etwa GEGEN freie Meinungsaeusserung? Und warum sollte die Regierung ein Recht haben mir, Dir, uns allen, vozuschreiben was wir konsumieren duerfen und was nicht?
Auch hat er nichts gesagt von einer "Mauer" an der Grenze im suedwesten der USA. Allerdings ist Ron Paul bemueht das illegale Uebertreten dieser Grenze einzudaemmen. Einwanderungspolitik der Vernunft.

Abtreibung und Gleichgeschlechtliche Ehe: Ron Paul will eine Entscheidung darueber den einzelnen Bundesstaaten ueberlassen (ganz im Sinne der U.S. Constitution), anstelle der federal (zentralregierung) in D.C. die Macht zu geben den einzelnen Bundesstaaten Gesetze aufzuzwingen.

Ron Paul 2012!


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09.12.2011 um 22:24
@VoiceofLiberty
Gegen freie Meinungsausserung weil ich seine Meinung kritisiere?
Wenn du meinst...
Für dich aber nochmal zum lesen was ich geschrieben habe:
1.21Gigawatt schrieb:Innenpolitisch stimme ich ihm teils aber auch zu, was die Meinungsfreiheit und Drogenpoltik anbetrifft.
Ich hoffe du liest diesmal richtig....
Er hat für die Mauer (ich nenn es Mauer, weil Zaun klingt mir zu harmlos) gestimmt, also wird er ja wohl dafür sein oder?

Wenn Ron Paul nicht gegen Abtreibung ist, wieso ist er dann Pro-Life Futzi?
Seine Äusserungen zu gleichgeschlechtlichen Ehen wurden durchaus negtativ aufgenommen, von den Betreffenden Gruppen.


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09.12.2011 um 22:43
1.21Gigawatt schrieb:Seine Äusserungen zu gleichgeschlechtlichen Ehen wurden durchaus negtativ aufgenommen, von den Betreffenden Gruppen.
Wie kann man das denn negativ aufnehmen?
http://www.youtube.com/watch?v=QGaBAb_oS84
Youtube: Ron Paul on Gays in the Military
Von wo kommen eigentlich diese Gerüchte bezüglich Paul?
1.21Gigawatt schrieb:Wenn Ron Paul nicht gegen Abtreibung ist, wieso ist er dann Pro-Life Futzi?
Wieso sollte man für Abtreibung sein? Auch ein ungeborenes Leben ist ein Leben, das geschützt werden sollte.
Youtube: Ron Paul on Abortion
Das ist seine Meinung.


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09.12.2011 um 23:03
1. Ehen
Gleichgeschlechtliche ehen sind nicht gleichgestellt mit normalen Ehen. Dadurch, dass er sagt, dass keine änderungen nötigt sind lehnt er also die Gleichstellung ab. Das ist das was die Homosexuellen in den USA fordern.
Ich bin zwar nicht Homosexuell und dementsprechend könnte es mir egal sein aber irgentwie ist das für mich so ein ANzeichen für Tolleranz. Die fehlt mir hier.


Warum sollte man Abtreibungen verbieten. Hier kommt wieder der grundsätzliche Meinungsunterschied zum Vorschein.
Ich bin nicht Gläubig, deswegen definieren ich richtig und falsch, recht und unrecht und den Wert des Lebens wohl anders als er.
Für mich ist ein ein paar Zellen großer Zellhaufen kein Leben. Wer mit der unvermeidbarkeit der entstehung des Lebens argumentiert müsste auch Verhütung verbieten.
Das Wohl der Mutter bzw. der Eltern gewichte ich hier erheblich stärker als das Wohl einiger Zellen.
Nicht nur die Meinung, auch die vorgehensweisen dieser Pro-Lifer mag ich nicht. Ich wohne in München, hier gibt es solche Leute nach amerikanischem Vorbild. Ich kannte Berichte aus den USA und dachte aber nicht das hier sowas auch passiert. Die stellten sich vor Frauenarztpraxen auf und pöbelten Frauen an sie seien Mörderinen wenn sie abtreiben etc.
Inzwischen wude ihnen das von der Stadt verboten.
Hemmungen haben die anscheinend auch keine. Jedenfalls war es ihnen schnurz piep egal als sich bei einer Demo einfach mal ein paar Nazis dazugesellten. Erst als die Nazis nicht mit ihnen beten wollten forderten sie die auf zu gehen dem kamen die Nazis aber nicht nach.


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09.12.2011 um 23:24
@1.21Gigawatt
Ich bin auch nicht radikal-religiös.
Trotzdem ist für mich ein im Mutterbauch heranreifender "Zellhaufen" schon etwas anderes als Sperma oder eine Eizelle. Als besonders schlimm erachte ich Spätabtreibungen.
1.21Gigawatt schrieb:Das Wohl der Mutter bzw. der Eltern gewichte ich hier erheblich stärker als das Wohl einiger Zellen.
Du bist auch nur ein Zellhaufen. Ab wann beginnt denn Leben? Und was heißt Wohl der Mutter? Ich kenne viele, die schon abgetrieben haben. Sie lassen sich gehen, ohne darüber nachzudenken, mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass man im Notfall ja auch mal schlicht abtreiben könne.

Wohin verschwindet denn da der Wert für das Leben?

Jetzt sind wir aber offtopic...


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10.12.2011 um 00:16
Leben beginnt für mich sobald Rückmark und Gehirn verbunden sind.
Wenn du in die Richtung weiter Diskutieren willst kannst du eine PN schreiben. Aber ich glaube das führt zu nichts.


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10.12.2011 um 01:38
@1.21Gigawatt
Gut, lassen wir das. Hier gehen unsere Meinungen wohl auseinander. Wobei ich unter gewissen Umständen durchaus für die Abtreibung bin. Aber gewiss nicht dafür, verantwortungsloses Handeln zu honorieren.

Back to topic:
Youtube: Michele Bachmann Wants To Close US Embassy In Iran That's Been Gone for 31 Years
Sie sagt kurz gefasst, sie würde die Botschaft in einem Land wie dem Iran abziehen. Das kann sowohl bedeuten, dass sie denkt, es gebe dort noch eine Botschaft der USA, als auch, dass sie schlicht einen Standpunkt rein hypothetisch bekräftigt und das auf Großbritannien bezieht.

Also immer vorsichtig. Aber für die einschlägigen Medien ist es natürlich von vorne herein klar, welche Intention ihre Aussage hatte, sowie, auf welchem Wissen diese aufbaute.


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