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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

62 Beiträge, Schlüsselwörter: Israel, Politiker, Juden, Antisemitismus, Morde, Jude
Paka
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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

06.05.2012 um 13:31
@Bernddasbrot

Dann müssten die Todeszellen aber voll sein, Metzger, Schlachter, Tierversuchsärzte....

Und in gewisser Weise hat @stopje recht, der Verfolgungswahn mancher Juden nervt nur noch. Manche Leute zu bevorzugen vor anderen, ist Rassismus.


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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

06.05.2012 um 14:12
Manche Leute zu bevorzugen vor anderen, ist Rassismus.

Dann sollten wir dringend die Behindertenparkplätze neutral überpinseln.

der Verfolgungswahn mancher Juden nervt nur noch

Hätte das jetzt einer mit "Moslems" gesagt, na da hättes hier abern Feuerwerk gegeben.


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Nynie
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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

06.05.2012 um 14:30
Wenn jeder der gemordet hat oder damit zu tun hatte die Todesstrafe bekäme würde fast keiner mehr leben, keine Soldaten, keine Politiker und viele Zivilisten auch nicht.


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Fabs
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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

06.05.2012 um 15:23
Paka schrieb:Und in gewisser Weise hat @stopje recht, der Verfolgungswahn mancher Juden nervt nur noch
Die Paranoia der Antisemitismuskeulenkeulenschwinger erst. Oder die "verfolgter" Christen. ;)


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stopje
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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

06.05.2012 um 18:59
Fabs schrieb:Haha, ich lach mich scheckig. Dein deutschnationaler Größenwahn ist schon ungewollt humoristisch, aber hier toppst selbst du dich.
Dann lach du mal.
Vielleicht lachen die nigerianischen Christen mit dir, wenn mal wieder ihre Kirche angezündet, während des Gottesdienstes in die Luft gejagt werden und sie durch sie Strassen getrieben werden. Oder die Kopten in Ägypten, wenn da mal wieder einer auf offener Strasse erschossen wird. Wie sieht es mit den irakischen Christen aus, ups, hatte vergessen, die gibts die überhaupt noch? Vor zehn Jahren waren es noch Hunderttausende. Und chinesische Katholiken lachen aus dem Untergrund mit dir. Vielleicht lachen sie auch nicht, trotzdem, ihre Nächstenliebe gilt auch dir.

Es sollen Christen wohl ob der Geschichte der katholischen Kirche gefälligst lautlos und von der Öffentlichkeit unbeachtet und ungezählt sterben, damit dem Einen oder Anderen, dem es vergönnt ist, in einem wohlhabenden Land zu leben, in dem jeder frei seiner Religion nachgehen kann und seine Meinung äußern kann, nicht das Lachen im Halse stecken bleibt.

Wie ich schon schrieb, Kämpfer gegen den Antisemitismus sind nicht mutig, sie sind zu feige, um sich dem qualitativ und quantitativ dominierenden rassistischem Problem zu stellen. Stattdessen wird die Problematik lieber geleugnet und die Menschen, die darauf aufmerksam machen wollen ausgegrenzt und lächerlich gemacht, wie man hier schön sehen kann.

@Nynie
Die meisten Menschen haben nicht gemordet und haben damit auch nichts zu tun. Die meisten Menschen führen ein friedvolles Leben.


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Nynie
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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

06.05.2012 um 19:00
@stopje
Ich hoffe, dass dem so ist...


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Fabs
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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

06.05.2012 um 19:50
Klar lach ich weiter. Es ist die eine Sache auf die Repression und die Brutalität gegen christliche Gemeinschaften hinzuweisen, eine andere, sie in Analogie zu einer Ideologie, die im organisierten Massenmord endete, zu stellen und pathetisch von der "jahrtausendealten Verfolgung" der Christen zu palavern.
stopje schrieb:Wie ich schon schrieb, Kämpfer gegen den Antisemitismus sind nicht mutig, sie sind zu feige, um sich dem qualitativ und quantitativ dominierenden rassistischem Problem zu stellen.
Natürlich ist es etwas anderes sich einem zivilgesellschaftlichen Umfeld bewusst zu sein und unter Umständen zu agieren, unter denen einem nicht unmittelbar Gewalt droht bzw. man abgesichert agieren kann. (Ich gehe jetzt davon aus das du dich auf pol. Aktivitäten gegen Diskriminierung in unseren Gefilden beziehst.)

Aber ob es im Sinne deiner Nächstenliebe ist, das bestehende Problem Antisemitismus gegen das der Gewalt gegen Christen klein zu reden und ob es nicht doch dieselbe engstirnige, verengte Sichtweise eines Danny Danon ist, die dich dazu treibt gegen die "Kastengesellschaft des Opferkultes" zu wettern um dann (vielleicht aus Opferneid?) "das Leiden gemäß Gruppenzugehörigkeit" zu bewerten ("Der Antisemitismus ist nix, verglichen mit der seit jahrtausenden anhaltenden weltweiten Christenverfolgung"), kann in Abfrage gestellt werden. ;)

Zumal Christen und Juden, hätten der ägyptische und irakische Volksmob nicht schon Mitte der 1940er Jahre in Pogromen dafür gesorgt, das letztere das Weite suchen würden, wohl heute im selben Boot sitzen würden.


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Bernddasbrot
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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

07.05.2012 um 01:29
@ Paka
Paka schrieb: Dann müssten die Todeszellen aber voll sein, Metzger, Schlachter, Tierversuchsärzte....
Du weißt was ich meine.


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Paka
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07.05.2012 um 01:38
@Bernddasbrot

Mord ist Mord.


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stopje
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07.05.2012 um 07:29
@Fabs
ich hab da nix in
Fabs schrieb:in Analogie zu einer Ideologie, die im organisierten Massenmord endete,
gestellt. Das ist eine reine Unterstellung deinerseits. Die Forderung nach der Todesstrafe kam als Reaktion auf einen Vorfall aus Toulouse in letzter Zeit auf. Und hier bin ich nicht informiert, ob die Hintergründe im dschihadistischem Lager oder einen seit Jahrzehnten laufenden politischem Konflikt im nahen Osten zu suchen sind. Helf mir auf die Sprünge, mir ist da kein organisierter Massenmord bekannt.

Die Tat und die Hintergründe sind wohl nicht entscheidend zur Bewertung, sondern die Opfer. Die Täter sind immer alle gleich für jene, die ausgestattet mit einer Ideologie, jeder hasst und verfolgt uns, durchs Leben gehen. Da sind Hilter, Arrafat, Osama, Grass und der allmy-user, der nicht gleich den Ruf nach harten Strafen befürwortet, schon mal gleicher ideologischer Analogie.

Das bestehende Problem des Antisemitismus ist durchaus zu vernachlässigen, die aktuellen Progromqouten liegen schon seit Jahren bei Null und die Anzahl der Opfer sind sehr gering, allein die fremdenfeindlichen Handlungen Israels gegenüber früheren Nachbarn überstiegen diese. Die genannten Beispiele der Christenverfolgung sind hingegen alle recht aktuell.

Da bringt es auch nix zu Palavern von Antisemitismuskeule, Ideologien mit organisierten Massenmord und anderen Phantasiegebilden.


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Fabs
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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

07.05.2012 um 11:11
Der Satz:
Fabs schrieb:Der Antisemitismus ist nix, verglichen mit der seit jahrtausenden anhaltenden weltweiten Christenverfolgung.
stand natürlich nicht in Analogie zum Antisemitismus und sollte der Aufwertung deiner These, von der jahrtausendealten Christenverfolgung dienen, neeein. ;)

Über Danon's unsinnige Forderung ging es in unserer Diskussion eigentlich gar nicht konkret.
stopje schrieb:Die Täter sind immer alle gleich für jene, die ausgestattet mit einer Ideologie, jeder hasst und verfolgt uns, durchs Leben gehen. Da sind Hilter, Arrafat, Osama, Grass und der allmy-user, der nicht gleich den Ruf nach harten Strafen befürwortet, schon mal gleicher ideologischer Analogie.
Nicht schlecht das als Ausfluss einer ideologischen Waffe zu bezeichnen, wo drei von den fünf genannten ausgewiesene eliminatorische Antisemiten (gewesen) sind.

Grass ist da von ganz anderer Kategorie, sein Maulheldentum ist in nichts zu vergleichen mit den drei erstgenannten, das verhangene Einreiseverbot wurde in Israel selbst als völlig überzogen diskutiert. Der "unbekannte allmy-user" ist mir zu anonym, außer du meinst natürlich wieder dich selbst, Größenwahn ist ja eine deiner Schwächen. :D

Jedenfalls sehe ich hier nur einen der umstandlos vermengt und das bist du. Schon allein damit dein eintöniges Bild von der "Kastengesellschaft des Opferkultes", über die man selbst bestens Bescheid wisse, aufrechterhalten bleibt. Über israelische Diskurse und Meinungsverschiedenheiten zu den angeschnittenen Themen bist du dabei scheinbar recht schlecht informiert, sonst kämen da nicht so pauschalisierende Sätze bei rum.
stopje schrieb:Die genannten Beispiele der Christenverfolgung sind hingegen alle recht aktuell.
Da hab ich sogar noch ein aktuelles Beispiel für dich.

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4221651,00.html
stopje schrieb:Das bestehende Problem des Antisemitismus ist durchaus zu vernachlässigen, die aktuellen Progromqouten liegen schon seit Jahren bei Null und die Anzahl der Opfer sind sehr gering, allein die fremdenfeindlichen Handlungen Israels gegenüber früheren Nachbarn überstiegen diese.
Stimmt, weil er sich nicht im Pogrom auslebt, sondern weitestgehend aufs Ressentiment bzw. andernorts das Raketenschießen zurückgezogen hat, ist er zu vernachlässigen. :D


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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

07.05.2012 um 11:18
Nicht genug das hier die Faktenlage bezüglich Antisemitismus von @stopje verdreht und kleingeredet wird, nein, ein Engagment gegen Antisemistismus wird auch noch als feige und blind betrachtet.

Ziemlich harter Tobak. Ach was sag ich, das ist ziemlich ekelig. ^^

Natürlich lassen meine Worte aber nun nicht darauf schliessen, das ich Christenverfolgungen wo auch immer gutheissen würde. Das eine schliesst das andere ja nicht aus...


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stopje
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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

08.05.2012 um 00:31
@Fabs
Wir sind hier in Deutschland, da wird schon mal diskutiert, ob auch die Linken Antisemiten sind. Natürlich ganz in jahrhundertealter deutscher Tradition. Der Begriff ist ausgelutscht, da wird so alles reingepackt, von industrieller Vergasung bis zur Israelkritik. Bei den Linken gibt es bestimmt nicht wenige Christen- und Kirchenkritiker, aber keiner behauptet, sie verfolgten Christen.

Einen Großteil des Kampfes gegen den Antisemitismus, den ich bisher erleben durfte, ist nichts anderes als Verfolgung abweichender Meinungen durch einen hasserfüllten Mob gegenüber Menschen, die Israels Politik kritisierten. Grass hat das erleben dürfen. Differenzierte israelische Diskussionen ändern nichts an diesem Phänomen.
Etwas wenig für ein Land, welches von latenten Antisemiten mit einer jahrhundertealten antisemitischen Trdition bevölkert ist und von dem einige behaupten, sie riechten hier überall den Geruch von Ausschwitz.
Der große Anteil des Kampfes gegen den Antisemitismus in Deutschland beschränkt sich auf die Verbreitung dogmatischer Parolen, "Europa christlich-jüdischen Tradition", "die schlimmste Form des Rassismusses, der Antisemitismus" und mediale Hetzjagden auf Menschen, die Kritik an israelischer Politik wagen. ach ja, früher kamen die regelmäßigen Warnungen des Zentralrates hinzu.

Natürlich geht es in der Diskussion um die Forderung des israelischen Politikers. International rühren die derzeitigen Probleme aus Israels Außenpolitik. Das ist kein Antisemitismus, Fakt ist aber, daß es sich hier um einen diametralen Krieg handelt und keine antisemitische Ideologie. Die Forderung des Politikers, um die es hier geht, ist nichts anderes als eine der üblichen verbalen Provokation Israels gegenüber seinen Feinden, aktuell dient sie der Vorbereitung eines Angriffskrieges.

@jimmybondy
Welche Faktenlage habe ich hier denn verdreht?
Engagement gegen Antisemitismus ist nicht notwendig, in Deutschland gibt es keinen nennenswerten relevanten Antisemitismus. Es gibt etliche Gruppen, die sind größerem Verfolgungsdruck ausgesetzt. Das Engagement dient lediglich dem Sammeln von Anerkennung und manchmal dem Ausleben niederster Instinkte, wenn mal wieder eine mediale Hetzjagd ansteht und steht in keinerlei Verhältnis.


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08.05.2012 um 08:13
stopje schrieb:Welche Faktenlage habe ich hier denn verdreht?
Was auch immer, hier fand sich harter Tobak....

07.05.2012 15:46 Uhr (Dr.Shrimp) - Beitrag von stopje gelöscht (Seite 2), Begründung: Beleidigung für alle, die gegen Antisemitismus kämpfen!


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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

08.05.2012 um 08:48
das kann doch nur populististischer mist sein um die ultra orthodoxen zu bedienen.stehen in israel wahlen an?


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Fabs
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Israel-Politiker fordert weltweite Todesstrafe für Morde

08.05.2012 um 10:35
stopje schrieb:Wir sind hier in Deutschland, da wird schon mal diskutiert, ob auch die Linken Antisemiten sind.
Wie ihre Grundgesetzkonformität, das Privatleben ihrer Repräsentanten usw. usf. Es kostet einen nichts, auf die politischen Stiefkinder der Republik zu zeigen, ob das nun der Porsche vom Ernst ist oder die Frauendeck-Fraktion und Gestalten wie Dierkes.

Mal schauen wie "kritisch" man sie noch sieht, sollten sie wirklich einmal an einer Regierungsbeteiligung im Bund beteiligt sein (was in unmittelbarer Zeit aber nicht zu erwarten ist).
stopje schrieb:Der Begriff ist ausgelutscht, da wird so alles reingepackt, von industrieller Vergasung bis zur Israelkritik.
Nö, was man aber auch wissen könnte, würde man sich mit der Antisemitismusforschung auseinandergesetzt haben. Da wird genau zwischen den Erscheinungsformen des Antisem. vor und nach 1945 unterschieden, politischer und antisemitisch aufgeladener Israelkritik (im betreffenden Land wehrt man sich ja nicht gegen Kritik per se, sondern die 3D, die hier so ziemlich jeder zweite User im Repertoire hat), sekundären und strukturellen Antisemitismus usw. usf.

Daher rührt wohl sicher auch dein Verständnis, in den Debatten um bspw. Martin, der den Walser des Vergessens tanzen wollte, Möllemann, der wusste das die Juden am Antisemitismus selber schuld seien, Hohmanns Relativismus oder Grassens Ursache und Wirkung auslassendes, dämonisierendes Poem, handelt es sich um "Hetzjagden" gegen wackere Wahrheitsverkünder. Aber gut, was das betrifft, kommen wir eh auf keinen grünen Zweig.
stopje schrieb:Der große Anteil des Kampfes gegen den Antisemitismus in Deutschland beschränkt sich auf die Verbreitung dogmatischer Parolen, "Europa christlich-jüdischen Tradition", "die schlimmste Form des Rassismusses, der Antisemitismus"
In dem Abschnitt gebe ich dir sogar Recht. So ziemlich jeder "Kampf gegen xyz" verebbt (nach anfänglichem Scheinaktivismus, der für gute Schlagzeilen sorgt) in wohlfeilen Sonntagsreden und der Beschwörung, es besser zu machen. Den Spruch von der "jüdischen Tradition" des "christlichen Abendlandes" haben konservative Politiker (und einige Christen) wohl an dem Tag entdeckt, an dem sie feststellten, das Muslime in einer Zahl in Deutschland leben, das sie sich nicht mehr verleugnen lassen; vor 1945 hat man die jüdische Sau bei Bedarf allzu gerne durchs Dorf getrieben, danach hat man den Mantel des Schweigens drüber gehangen, da war auch nichts mit einem "Bewusstsein für die jüdischen Wurzeln Europas". Vom Rassenantisemitismus der Nazis abgesehen, ist der Rassismus mit dem Antisemitismus sicher nicht zu vergleichen, da die Juden, statt sie in rassistischer Manier abzuwerten (die gängigen rassistischen Klischees waren bzw. sind ja: arbeitsscheu und faul, asozial, minderbemittelt, triebhaft usw. usf.), eher aufgewertet werden (sie sitzen angeblich an den Schalthebeln der Macht, sind elitär, stehen über den Verhältnissen usw. usf.). Das man das tut, zeigt eher die Unreflektiertheit, mit der man an die Sache herangeht.


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Ur-Uhr
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08.05.2012 um 15:01
Linke sind besonders gerne Antisemitisch!
Oder soll ich sagen Antizionistisch!


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Fabs
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08.05.2012 um 15:09
@Ur-Uhr

Der Antizionismus der Arbeiterklasse (vor dem Holocaust wohlgemerkt) hatte durchaus seine Berechtigung, weil er den Anspruch formulierte, die antisemitischen Verhältnisse in der Weltrevolution aufzuheben; war in diesem Sinne sogar emanzipatorisch. Aber wo die Revolution geendet ist und das unter dem Eindruck von Auschwitz ein Refugium für die Juden unumgehbar wurde, wissen wir beide.


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Rodewin
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08.05.2012 um 17:07
Wenn interessiert es was so ein Israel Politiker daher redet?
In Deutschland muss man ja schon immer den Mist ertragen der vom ZDJ kommt.


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10.06.2012 um 23:49
Als ob ein Jüdisches Leben mehr Wert sei als nicht jüdisches Leben..


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