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Black Budget

5 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Geld, Geheim ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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werder1899 Diskussionsleiter
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Black Budget

18.05.2012 um 12:27
Das Black Budget, zu Deutsch "Schwarzer Haushalt" ist ein Teil der Ausgaben eines Landes.
Diese Budget wird für geheime Zwecke verwendet. Ein gutes Beispiel ist Area 51 in den USA.

Aufmerksam auf das Black Budget bin ich durch die Dokumentation
"Das geheime Buch der Präsidenten" geworden.
Und nun bin verwundert das wenn man "Black Budget" oder "Schwarzer Haushalt" bei
der Allmystery-Suchmaschine eingibt, keine Diskusion zu dem Thema findet.

Ein Doku zum Thema findet ihr hier
http://www.seite3.ch/USA+56+Milliarden+Black+Budget/426903/detail.html


Was meint ihr zu diesem Thema?


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Black Budget

18.05.2012 um 12:39
@werder1899

Area 51, jadazu findest du einiges. ;)

Und so Black ist das budget nun nichtgrade, es leigt schon alles vor, wenn man weiss wo man suchen muss, du waerst erstaunt was unter dem FOIA alles zu finden ist.

Und was soll man ueber verdecktfinanzierte Projekte auchdiskutieren, dazuist naemlich nichts bekannt was man diskutieren koennte und der Rest istentweder kalter Kaffee, oder pure Phantasie.


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Black Budget

18.05.2012 um 12:51
da fällt mir iran contra und air america ein...


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Black Budget

18.05.2012 um 13:01
Auch ohne mysteriöses Area 51-Geschwafel gehören sogenannte "Reptilienfonds" seit jeher zum politischen Alltag.

Ein Reptilienfonds ist im weiteren Sinn eine „schwarze Kasse“ aus anderweitig aus Haushaltsgeldern abgezweigten Mitteln oder aus vor der Steuer verstecktem Schwarzgeld, die in der Regel zur politischen Einflussnahme oder zur Zahlung von Schmiergeldern benutzt wird und über deren Verwendung keine öffentliche Rechenschaft abgelegt werden muss. Reptilienfonds werden auch Dispositionsfonds genannt.

Im engeren Sinn leitet sich der Begriff von Otto von Bismarck her, der nach dem Preußisch-Österreichischen Krieg von 1866 Gelder aus dem beschlagnahmten Privatvermögen des Königs Georg V. von Hannover (dem Welfenfonds) und Mitteln des hessischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. nutzte, um sich eine positive Presse zu erkaufen und die Zustimmung des bayerischen „Märchenkönigs“ Ludwig II. zum Krieg gegen Frankreich und zur Gründung des neuen Deutschen Reichs unter preußischer Hegemonie zu erhalten. Schon Heinrich Wuttke hatte dies auf das schärfste kritisiert.

Der Ausdruck leitet sich her aus einer Rede Bismarcks, die er am 30. Januar 1869 anlässlich der Beratung über die Beschlagnahme des Vermögens des Kurfürsten von Hessen im preußischen Abgeordnetenhaus hielt, worin er die im Dienst des entthronten Kurfürsten arbeitenden Agenten als "bösartige Reptilien" bezeichnete. Die gegnerische Presse bezog diesen Ausdruck jedoch auf die Journalisten und Organe, die im Dienst der Regierung standen.

Der Begriff kann aber auch den mit Titel 300: Für Förderung des Informationswesens bezeichneten Haushaltstitel des deutschen Bundeskanzleramtes umschreiben, welcher seit Gründung der Bundesrepublik einzig der Prüfung des Bundesrechnungshofes unterlag. Die Opposition verdächtigte die deutsche Bundesregierung mehrfach, aus dem Bundeshaushalt Gelder zur Finanzierung des Wahlkampfes abzuzweigen, was jedoch nie bewiesen werden konnte. Der Titel 300 wurde erst 1967 der parlamentarischen Kontrolle unterworfen. Ähnliche Titel dienten später dann z. B. zum Häftlingsfreikauf politischer Gefangener aus der DDR.

Die deutsche Bundesregierung führt nach Presseberichten einen Reptilienfonds, aus dem unter anderem Lösegeld für deutsche Geiseln im Ausland bezahlt wird.

(Wiki)


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Black Budget

30.08.2013 um 08:36
"Schwarzes Budget" der US-Geheimdienste geleakt
CIA liegt mit 14,7 Milliarden Dollar von NSA mit 10,8

Der NSA-Whistleblower Edward Snowden hat der (unlängst von Jeff Bezos gekauften) Tageszeitung Washington Post möglicherweise bereits im Mai dieses Jahres ein 178-seitiges Dokument zukommen lassen, aus dem hervorgeht, wie viel Steuergeld die insgesamt 16 US-amerikanischen Geheimdienste mit zusammengerechnet über 100.000 Angestellten jeweils für sich beanspruchen. Diese Information, das "Black Budget", galt bislang als geheim.

Dem Dokument zufolge (aus dem die Zeitung nach Rücksprache mit Mitarbeitern der Obama-Administration jetzt 43 Seiten veröffentlicht) gibt die US-Bundesregierung 2013 insgesamt 52,6 Milliarden Dollar für Spionage, Überwachung, Desinformation und ähnliche Aufgaben aus – mehr als Länder wie Venezuela oder Neuseeland insgesamt im Staatshaushalt haben. Den Löwenanteil kassiert mit 14,7 Milliarden Dollar die CIA, was viele Beobachter überrascht, die die NSA an erster Stelle vermutet hatten. In der deutschen Wikipedia stand beispielsweise noch am Freitag früh, dass der für die elektronischer Kommunikation zuständige US-Auslandsgeheimdienst der "finanziell am besten ausgestattete" sei. Tatsächlich bezieht er mit nur etwa 10,8 Milliarden Dollar fast 50 Prozent weniger als die CIA.

Eine weitere Überraschung ist, dass sich unter den wichtigsten Spionagezielen neben den erwartbaren Kandidaten China, Russland, Iran und Kuba auch Israel findet. Beobachter erklären dies damit, dass die Geheimdienste dieses Landes selbst sehr aktiv und leistungsfähig sind. Weniger wundert dagegen, dass ein großer Teil der Geheimdienstbudgets in die Kryptoanalyse und in Einbrüche in die Computersysteme fremder Länder fließt. Dem Geheimdienstexperten James Bamford nach hat die NSA in diesem Bereich in den letzten Jahren "enorme Durchbrüche" erzielt.
http://www.heise.de/tp/blogs/8/154869


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