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BüSo Propaganda oder Seriös?

BüSo Propaganda oder Seriös?

08.05.2013 um 21:15
@RandomFail

die Büso ist von einer Helga Zepp gegründet.

Sie ist wohl mit Lyndon LaRouche verheiratet, und würde selbst gerne Amerikas FirstLady werden.

Sie hatten mal ein Büro und einen Saal bei uns in einer Querstraße gemietet.

Dorrt sangen sie komische Hymnen.

Sie sind nicht mehr dort.

Manchmal stehen sie auf Stimmenfang vor der Sparkasse.


die Helga hat manchmal abstruse Ideen.

Was sie über das Finanzsystem sagt könnte aber stimmen, nur ist es eher hundertmal schlimmer, wenn das reicht.


Sie kam immer nur mit Body Guards, ein bischen lächerlich hier in Dresden Nord.

Naja. Schaun wir mal.



mfg,


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BüSo Propaganda oder Seriös?

14.05.2013 um 00:08
Ne,die BÜSO ist die ca. 5te Umbenennung des Haufens,den Helgalein finanziert durch die Kohle ihres Alten um sich geschart hat. Früher nannten die sich mal Schiller-Institut,,dann Executive Intelligence Review‘ , ‚Anti-Drogen-Koalition ‚Club of Life, Europäische ArbeiterPartei, Patrioten für Deutschland und jetzt halt Büso.Im Prinzip handelt sich um den deutschen Zweig der amerikanischen LaRouche-Bewegung, der immer wieder unter anderen Namen auftritt.
1988 wurde Lyndon LaRouche wegen „conspiracy and mail fraud“ in den USA zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.

Helgalein wollte schon zurück in die Schillerzeit, und das ,was sie nun erzählt ist ebenfalls gequirltes,aber ganz dübnflüssig.
Auch was sie heute über das Finanzsystem sagt,ist Unnfug ..oder gab es etwa im Januar bei uns ne Hyperinflation ,wie von ihr angekündigt ? -Nebbich. Und die Rückkehr zum Nachkriegs-Bretton-Wood-System mit dem Dollar als Leitwährung entspricht schon lange nicht mehr den wirtschaftlichen Realitäten.


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Beerchen
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BüSo Propaganda oder Seriös?

12.05.2014 um 08:06
@RandomFail
Moin zusammen. Ich lese mich erst mal ein, bevor ich etwas sage. Als erstes folge ich mal dem link. Mal sehen was da hinter steckt.

mfg., HULK :X


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Simowitsch
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12.05.2014 um 12:40
BüSo sieht so viel ich weiß für die Menschheit nur zwei mögliche Wege: zurück ins Mittelalter oder grenzenloser Fortschritt. Deshalb ist die Partei ja auch so fortschrittsbegeistert. Großprojekte wie Brückenbau über den Atlantik oder die Austrocknung des Mittelmeeres sollen so viel ich weiß ein neues Mittelalter verhindern.
Um solche Projekte aber überhaupt finanzieren zu können, setzt BüSo radikal auf Wachstum. Das soll über Nachfragepolitik erreicht werden, indem man es den Banken nimmt und dem einfachen Volk, also dem Michel, gibt. Dann würde der Konsum wieder boomen und es entsteht automatisch eine Aufwärtspirale, weil Wachstum weiteres Wachstum erzeugt. Durch Verteilung aber einen Mega Aufschwung hinzubekommen ist etwa vergleichbar mit der Idee des Grundeinkommens, die ja auch super fortschrittsgläubig ist. Durch den dann anziehenden Aufschwung durch Nachfrage könne das Grundeinkommen zudem ständig erhöht werden.
Deshalb sieht sich also BüSo als grenzenlos fortschrittlich, und traut sich zu einen Aufschwung hinzubekommen, der nur mit dem Wirtschaftswunder der Nachkriegsjahre vergleichbar ist. Die heutige Zeit ist aber sozusagen "1945" und deshalb haben wir das Mittelalter noch nicht endgültig hinter uns gelassen. Aus diesem Mittelalter herausführen kann uns nur BüSo, und wenn man sie nicht wählt, bekommt man, wie sie immer betont, nur mehr statt weniger Mittelalter.


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fabricius
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13.05.2014 um 00:36
Das alte amerikanische Kreditsystem wie es unter Hamilton erdacht wurde hat ja tatsächlich immer wunderbar funktioniert (bis dann die Privatbanken kamen); es ist also überhaupt keine Frage, ob die BüSo recht oder unrecht hat. Unter Alexander Hamilton wurden die USA reicher und reicher und es gab Fortschritt. Das haben sich die Rothschilds und ihr Anhang natürlich nicht bieten lassen ("wo bleibt mein Zinsgeschäft?") und so schnell wie möglich auf eine Abschaffung dieser paradiesischen Zustände hingewirkt. So ging das mehrmals hin und her in den USA, ein paar Jahre lang gab es großzügig Kredite, dann wieder musste man bei den verknappenden Banken betteln und sich verschulden.

Dass die BüSo deshalb von den (alles regierenden, ja, auch unsere Zeitungen regierenden) Banken mächtig Gegenwind bekommt ist doch nur logisch.


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fabricius
ehemaliges Mitglied

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13.05.2014 um 00:41
LaRouche ist zwar gegen die Banquier-Juden (wie Rothschild), aber viele viele Mitarbeiter in den USA (und auch in Frankreich) sind jüdisch. Alles also eine Frage, wie man "antisemitisch" definiert.


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fabricius
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13.05.2014 um 01:29
Mit dem Mittelmeer hast du was verwechselt: die BüSo will die Sahara begrünen, nicht das Mittelmeer austrocknen!...Den Kredit dafür schießt der Staat vor, Generationen von Ingenieuren (und alle, die an deren Leistungen dranhängen) werden dadurch gutbezahlte Arbeitsstellen erhalten, Handel und Wandel werden blühen, die Leute brauchen nicht auszuwandern. Einen großen Erfolg (nach 20 Jahren) hatte Helga jetzt endlich mit der Seidenstraße, die die Chinesen neu beleben wollen. Endlich ist der Anfang gemacht, um die ganze Welt aus der wirtschaftlichen Stagnation herauszuholen:
http://bueso.de/node/7314


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Vltor
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BüSo Propaganda oder Seriös?

13.05.2014 um 04:24
@fabricius
fabricius schrieb:ist zwar gegen die Banquier-Juden (wie Rothschild), aber viele viele Mitarbeiter in den USA (und auch in Frankreich) sind jüdisch
Sicher? Ich dachte immer es sind Mondnazis und Reptiloide, welche sich tarnen um die Vorgänge auf der Erde für die Galaktischen Föderation zu überwachen. Gibt es!
Ich wiederhole nochmals... Die Erde ist ein Strafplanet!


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fabricius
ehemaliges Mitglied

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BüSo Propaganda oder Seriös?

13.05.2014 um 05:13
Genau, das hatte Jeremy Duggan auch geglaubt, der jüdische Junge, der an einem LaRouche-Seminar teilgenommen hatte und sich umgebracht hat, weil er den grenzenlosen Fortschrittsglauben und Optimismus, der dort vermittelt wird, nicht mehr hören konnte:

Aussage von Torbjörn, einem Ex-LaRouchisten:

"With this article I am urging more ex-members to step forward. Do it however you want, but just DO IT! One good way is to post a statement on the factnet or at a personal blog, as I do.

***

I was at the LaRouche-conference 2003, where Jeremiah Duggan participated too. I spent two days at the youth conference afterwards, and then I went back home to Sweden.

The night before Jeremiah died, or perhaps two days before I spoke to him.

At the conference he had voiced his opinion about several things, among them that he wondered whyt many of the people the movement were attacking were Jewish, but also why so many "enemies" were Brittish. The movement said that Sharon was "fascist" and he wondered if that was not antisemitic to say such a thing..

On the night I saw him in a very heated exchange with some of the french and american LYM (LaRouche Youth Movement members) at the youth hostel in Wiesbaden, where I too was staying. The exchange I listened to had to do with if the world could be changed or not, if humans are good or not. Duggan were of the opinion that mankind was evil and that ist was not possible to change the world to the better. He was clearly in a bad shape. Almost crying. The LYM told him not to be psychosexually impotent. They yelled at him that he was not "serious" about his life..

He left the discussion (or the Lym left him, I cant remember). I went up to him to calm him down and see what I could do. I was already at that time on my way to leave the organization and did not like the way new "recruits" were put under psychological pressure. I simply asked him what HE thought about things and let him speak.

First he voiced his worries about antisemitism, but added that that was no BIG problem. The biggest problem with the LaRouche-organization was that it was so "optimistic" that it believed that it could change the world. He told me that he had decided to visit the conference because the conference had an Anti-racist, anti-war and were opposed to "the conservative revolution" in The USA. But all this optimism about mankind and the nature of man that the LaRouchemovent apparently stood for, made him disturbed. It reminded him of a cult, he told me.

That REALLY freaked him out, because his view was different. He explained that he believed that mankind was evil and that the earth was the hell of another universe, a kind of giantic prisonhouse. Mankind are here to SUFFER, he told me. God is not a good God, but God is the devil.

This is what I remember.

My conclusion after the discussion with him was that he was on the verge of a mental breakdown. A breakdown that partly had to do with his very "black" and pessimistic worldview but mostly had to do with the methods the LaRouche cult used to try to recruit him and persuade him to join the cult.7

(I spoke to Poul Rasmussen from Denmark about my worries about him afterwards.)

After the death of Duggan the cult ordered an halt to all internal discussion about this. All obeyed! And that was one of the reasons I got mad at the organization. The things that happened was obviously problematic for the cult.

That is my statement."

http://american-lycurgus.blogspot.de/


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fabricius
ehemaliges Mitglied

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BüSo Propaganda oder Seriös?

13.05.2014 um 05:23
Die BüSo ist schon was ganz Besonderes und eine ganz kostbare Partei, die einzige, die im vergrünten Rückschritts-Deutschland noch die Fahne des uramerikanischen Fortschrittgedankens hochhält, wie ihn zuletzt Kennedy noch verkörpert hat (und dann leider umgebracht wurde).
Ich bin einfach Fan dieser weltweiten LaRouche-Bewegung, weil sie an die Wurzeln der Probleme geht, dabei den Leuten auch nichts vormacht, viel Mitdenken und Verstehen, auch Bildung einfordert - in dem Sinne ist sie ultraseriös. In Wahrheit ist es doch in den USA fast immer LaRouche, der die Themen setzt mit seinen Flugblättern, und auch hier in Deutschland wird vieles aufgegriffen, was die BüSo mit ihren Flugblättern unter die Leute bringt.
Wir wären definitiv viel ärmer ohne die BüSo, bin so froh, dass es sie gibt!


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