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Thomas Evangelium

229 Beiträge, Schlüsselwörter: Apokryphen, Geheimnisse, Schriften, Evangelium
member
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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 16:13
@StillHere

Eigentlich schon, zumindestens versuche ich Verse daraus zu finden, die Parallelen zu unserer Unterhaltung haben.

Logion 1: Die Jünger sagten zu Jesus: ,,Sage (10) uns, in welcher Weise unser Ende sein wird!`` Jesus sagte: ,,Habt ihr denn schon den Anfang entdeckt, daß ihr nach dem Ende fragt? An dem Ort, wo der Anfang ist, dort wird (auch) das Ende sein. Selig ist, (15) wer am Anfang stehen wird. Und er wird (auch) das Ende erkennen und den Tod nicht schmecken.``

"Dieses „reine Bewusstsein“ ist demnach das wahre Selbst des Menschen, das bei allen Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühlen unverändert bleibt."

"Atman sei ständig existent und nie von der kosmischen Kraft, dem Brahman, getrennt, es verändere sich nicht."


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member
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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 16:16
@StillHere

Die Verse galten nicht deiner Frage.

Es geht darum, ist der Mensch bereits vollkommen oder nicht.


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taothustra1
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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 16:16
@member

Wie es scheint liegen wir gar nicht so weit auseinander ;)

Es ist auch dumm aufeinander loszugehen wo man doch sowieso schon einer
Minderheit angehört und ständig gegen den Strom zu schwimmen hat.

Von den wenigen die vorgeben auf der Suche nach dem Sinn des lebens zu sein,
bleiben nur wenige übrig die auch genauer hinschauen und tatsächlich auf dieser
Suche sind und nicht bereit sind sich mit irgendwelchen Halbwahrheiten abspeisen
zu lassen.
Sie können es auch gar nicht, denn sie können die Halbwahrheiten nach ihrer
fehlenden Hälfte schreien hören.


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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 16:18
member schrieb:Es geht darum, ist der Mensch bereits vollkommen oder nicht.
Auf welcher Grundlage versucht ihr die Frage zu beantworten?
nur Thomasevangl. oder sind auch andere Dinge im Feld?


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taothustra1
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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 16:21
Dieses „reine Bewusstsein“ ist demnach das wahre Selbst des Menschen,
das bei allen Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühlen unverändert bleibt."


Wie kann es bei allen Wahrnehmungen unverändert bleiben ?
Es gibt schließlich nicht nur irdisch körperliche sondern auch geistige Wahrnehmungen.
Und unverändert zu bleiben macht keinen Sinn, darauf läßt sich niemals ein Sinn im Leben
begründen.
Wozu dann überhaupt erst eine Inkarnation bzw die erste Inkarnation wenn das wahre
Selbst vollkommen ist ?

Um unvollkommen zu werden ?!

Das sind die Fragen die Du Dir beantworten mußt, wenn Du solche Behauptungen
aufstellst.


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member
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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 16:22
@StillHere

"Auf welcher Grundlage versucht ihr die Frage zu beantworten?
nur Thomasevangl. oder sind auch andere Dinge im Feld?"

Von mir aus kannst du alles anführen was du willst, wir spamen ja auch hin und wieder, außerdem ist Wahrheit wichtiger als Forumsregeln. :)


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taothustra1
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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 16:23
@Still_here

Member behauptet, daß der Mensch eigentlich vollkommen ist und daß er es nur
noch nicht weiß.

Ich kann das nicht nachvollziehen und warte nach wie vor auf ein Argument seinerseits,
daß mich von dieser Ansicht überzeugen könnte.
Auch wenn ich weiß, daß es ein solches Argument gar nicht geben kann .


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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 16:28
@tao

Ich unterscheide schon das Bewusstsein eines Menschen, welches bis zur vollständigen Selbsterkenntnis keinen Anspruch auf Vollkommenheit hat. Das ist eigentlich das was wir als Menschen ansehen, seinen Gedanken und Taten.

Vollkommen ist das Selbst, dieses wirkt immer, es macht mein unvollkommenes Handeln und Denken vollkommen, leider gefällt mir das oft (im ersten Moment) nicht so gut. :D


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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 16:32
Vollkommen ist das Selbst, dieses wirkt immer, es macht mein unvollkommenes Handeln und Denken vollkommen, leider gefällt mir das oft (im ersten Moment) nicht so gut.

Und das ist mein Karma welches sich auf mich auswirkt.


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member
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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 16:35
"Member behauptet, daß der Mensch eigentlich vollkommen ist und daß er es nur
noch nicht weiß."

Mt

5,48 Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

Moses1

1,27 Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn


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taothustra1
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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 16:57
@member

Ich unterscheide schon das Bewusstsein eines Menschen, welches bis zur
vollständigen Selbsterkenntnis keinen Anspruch auf Vollkommenheit hat.
Das ist eigentlich das was wir als Menschen ansehen, seinen Gedanken und Taten.


Ja richtig, das hätte mich auch etwas gewundert, aber wer oder was sagt Dir, daß
das Selbst vollkommen ist ?
Wie kommst Du darauf ?

Vollkommen ist das Selbst, dieses wirkt immer, es macht mein unvollkommenes
Handeln und Denken vollkommen, leider gefällt mir das oft (im ersten Moment)
nicht so gut.


Und hier scheint es irgendwie eine Sprachbarriere zu geben, ich verstehe
nicht wen oder was Du damit meinst, wenn Du sagst es macht mein
unvollkommenes Handeln und Denken vollkommen .

Kannst Du dieses >> Es << anders umschreiben, ich kann es so nicht nachvollziehen.

5,48 Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

Dieser Satz besagt aber doch, daß sie es sein sollen aber es nicht sind, sonst würde
doch niemand diesen Satz gesagt haben.
Das ist nun gerade kein Argument für die Vollkommenheit des Menschen, lediglich
für die Möglichkeit das Potenzial dazu und das spricht widerum dafür, daß diese
Vollkommenheit entwickelt werden muß und nicht von Anfang an vorhanden war.

Moses1

1,27 Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes
schuf er ihn


Das kannst Du drehen wie Du willst, ein Bild ist und bleibt eine äussere
Erscheinungsform und impliziert nicht zwangsläufig die Eigenschaften des Vorbildes.

Abgesehen davon habe ich meine Zweifel, daß man das so wörtlich nehmen darf.
Denn an anderer Stelle heißt es, daß man sich von Gott kein Bild machen soll und darf.
Und das wäre eigentlich kein Problem, wenn das mit dem Menschenbild so stimmen würde.

Hier habe ich Zweifel an der authentischen Überlieferung.


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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 17:12
@tao

Da die Erkenntnis darüber wichtig ist, muss/werde ich keinen ultimativen Beweis vorbringen. Ich weiß das es so ist.


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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 17:20
Logion 1: Die Jünger sagten zu Jesus: ,,Sage (10) uns, in welcher Weise unser Ende sein wird!`` Jesus sagte: ,,Habt ihr denn schon den Anfang entdeckt, daß ihr nach dem Ende fragt? An dem Ort, wo der Anfang ist, dort wird (auch) das Ende sein. Selig ist, (15) wer am Anfang stehen wird. Und er wird (auch) das Ende erkennen und den Tod nicht schmecken.``

Wenn nach deiner Auslegung zumindestens das Ziel die Vollkommenheit ist, warum ist das Ende der Anfang?


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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 17:38
Leben und Tod sind eines, Es gibt kein Ende des Lebens wenn man erkennt, dass es auch ein anfang ist, denn Anfang und Ende exestieren so gesehen nicht. Ein kreis hat auch keinen Anfang und kein Ende. Vollkommen in seiner Unvollkommenheit, ist das Selbst. :)


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taothustra1
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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 17:59
Wenn nach deiner Auslegung zumindestens das Ziel die Vollkommenheit ist,
warum ist das Ende der Anfang?


Das ist doch ganz einfach :

Bevor der Mensch das erste mal inkarnierte war er ausschließlich von geistiger
Beschaffenheit.
Zwar kaum mit einem Sich-Selbst-Bewußtsein ausgestattet, aber doch auschließlich
geistig, denn der Mensch ist im grunde Geist und nichts als Geist.
Alles andere, als da ist irdischer Körper oder Astralkörper und Seele etc sind nur Beiwerk
und dazu noch totes Beiwerk, das heißt, daß diese Hüllen nicht von sich aus lebensfähig
sind sondern nur durch das einzig wirklich Lebendige dem Menschengeist belebt werden.
Zieht er sich zurück fallen sie leer und tot in sich zusammen.

Nun ist aber etwa auf der Erde das denkende Hirn ebenfalls ein Bestandteil
dieses Beiwerks, nämlich des äussersten und gröbsten, nämlich das des irdischen Körpers

Und dieses ist leider durch übermäßigen und unverhältnismäßigen Gebrauch
so überzüchtet worden , daß sich daraus die Erbsünde ergeben hat.

Nun mußte der Mensch nicht mehr inkarnieren nur um sich weiterentwickeln zu können,
sondern irgendwann ging es nur noch darum die durch die Erbsünde bedingte
Rückentwicklung aufzuhalten und das machte das Kommen Jesu notwendig.
Das Wirken Jesu ist bi weitem nicht an seinem Wort alleine festzumachen.
Die zumeist unbekannten metaphysischen Vorgänge, die die Welt vor ihrem totalen
und viel zu verfrühten Untergang gerettet haben sind das wesentliche dabei.

Wenn auch die Menschen zur Zeit die das Thomasevangelium zitiert noch nicht so
weit waren, daß sie Berge hätten versetzen können, so war die Menschheit doch
in der Gesamtheit ihres falschen Wollens dazu fähig - ohne es zu wissen natürlich -
Die Erde aus ihrer ursprünglichen Bahn zu drücken und dort ist sie dann erst einmal
gestoppt worden.
Ein wenig weiter und tschüss Erde.

Das fatale ist nicht die Technik die der Mensch inzwichen entwickelt hat, sondern, daß er
keine Ahnung hat, was er an Üblem und zerstörerischen mit seinem unbewußtem Geist
bewirkt.
Und das ist viel mächtiger, als es je irgendeine technik sein wird....ausser der Atomkraft
natürlich die quai das irdisch sichtbare Pendant zu dieser destruktiven und unkontrollierten
Geisteskraft ist.

Der Mensch hatte die Wahl sich für ein Paradies auf Erden oder für die Hölle auf
Erden zu entscheiden, nun, wie jedermann sehen kann, hat er sich für letzteres entschieden.

Aber der Mensch ...das bedeutet nicht alle Menschen...es gibt auch Ausnahmen und nur
um der wenigen Ausnahmen willen ist Jesus gekommen, da die Gerechtigkeit Gottes
eine vollkommene ist und keiner verloren gehen darf, der dies nicht verdient hätte.

Es ist also ein mehrschichtigeres Problem.
Da ist das wahre Ich - der Menschengeist in seinem jeweiligen Entwicklungsstadium -
dann ist da das Fühlen der Seele und ihren Instinkten welche wir aus dem Tierreich
geborgt haben.
Dazu der Verstand des Großhirnes der sich mit der Seele streitet oder aber sich auf
dämonische Weise mit derselben verbinden kann.

Und schließlich ist da noch der Menschengeist das wahre Ich mit seinem ganzen
unausgeschöpften Potenzial schlafend wie tot vor sich hinschlummernd.

Was wird er noch brauchen um zu erwachen, gibt es denn nicht schon genug
Schlimmes auf der Welt ?
Nein, scheinbar nicht, es muß noch viel schlimmer kommen ...und das wird unabwendbar
eintreten.

Weil es zu wenige wie Dich gibt, die noch an die Wahrheit glauben und ihre schier
unbegrenzte Macht erahnen.


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taothustra1
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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 18:04
Wenn Du stirbst, dann bist Du in denselbem Zustand wie bevor Du geboren wurdest.
Somit schließt sich da ein Kreis.
Aber das bezieht sich jetzt auf die Inkarnation.

Aber tatsächlich läuft die ganze Schöpfung nach dem Prinzip des Kreises ab.
Vom kleinsten Atom bis zu den größten Planeten...alles kreist und alles muß an seinen
Ausgangspunkt zurückkehren.
Dazwischen liegt Veränderung, Reifung und Entwicklung, sonst wäre es sinnlos.

Wer sich aber der Reife entgegenstellt, muß umkommen, so wie alles und jeder der sich
den Naturgsetzen entgegenstellt.
Der hat seine Existenzberechtigung verspielt und bekommt keine Kraftzufuhr mehr aus dem
Urlicht.


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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 18:13
ah danke für die Aufklärung!

Ich sehe hier die verschiedensten Ansätze bei euch beiden.

Ich finde in dieser Beziehung Jeremia sehr Aussagekräftig:
Ich weiß wohl, o Jahwe, daß nicht beim Erdenmenschen sein Weg steht. Es steht nicht bei dem Mann, der da wandelt, auch nur seinen Schritt zu richten. 24 Bringe mich zurecht, o Jahwe, doch nach Recht; nicht in deinem Zorn, damit du mich nicht zunichte machst.

;)


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gaia
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Thomas Evangelium

23.08.2008 um 19:08
Noch Einfacher geschrieben, warum sollte der Mensch das erste mal inkarnieren, wenn es schon andere Lebensformen und Wesen auf diesem Planeten gab, wie Dinosaurier und nehmen wir erst mal die ersten Lebensoformen, die aufgrund von Zellkernen gesteuert wurden - ja die Amöben, diese Inkarnierten wohl nicht, ist es dem Menschen mal wieder vorbestimmt zu Inkarnieren, leicht missverständlich, dennoch nicht zu glauben, wie man nur auf den Menschen fixiert sein kann, der Planet Erde zum beispiel, beseelt mit Leben und ist das Leben, welches auf diesem Planeten alles durchströmt, wenn dieser vernichtet wird, was passiert dann mit den Seelen des Planeten und die die auf ihm geschaffen wurden, inkarnieren diese dann auch in Menschen, ich denke mal nicht.

Man muss sich nicht selbst Bewusstsein, wenn man ein Unterbewusstsein oder einen Trieb - ein Instinkt eine Funktion darstellt. Geistig bedarf es auch keiner Handlung oder einer Fähigkeite, denn wenn man den hormonellen Haushalt mit einbezieht, der mehr in den Menschen steuert und sie bewegt, und das bei der breiten Masse der Menschheit - der Geist und die Überlegung es handhabt und dieses eigentlich sollte um den Menschen zu leiten vor allem seine Handlungen, dann sollte man sich schon überlegen, ob da nicht der Trieb schreibt. Auch wenn es sehr geistreich wirkt.

Alles andere ist nichts weiter, als die Definition von allem, die sich bei den mathematischen leichten Formeln ergeben, welches man zwar differenzieren kann, jedoch nicht ausser acht lassen sollte. Ein Beiwerk ist der Körper eines Menschen für einen Planeten, ein geistloser Mensch, nennen wir ihn Zombie der Gesellschafft der jeden Tag das selbe verrichtet, ist genau so lebensfähig, ein Mensch der künstlich am Leben erhalten ist, lebt genau so, und ist nicht Tod, geistig zwar schon, aber nehme einem Menschen den Frontallappen raus und lasse Ihn leben, er wird geistiger als ein Mensch mit Frontallappen.

Sie werden andächtiger, jedoch fallen sie nicht zusammen, wie ein organischer Stoff, dem alles Leben entzogen wurde.

Jedes Hirn der Lebensformen denkt, auch wenn es nicht auf Konstruktion und Kreativität geschult und geformt wurde, denken bedeutet das durch das Gehirn Energie fliesst, es fliesst und strömt durch den Körper, denn jeder Körper auf diesem Planet seis, ein Pc oder eine simple Wand, denkt und bewegt sich.

Erbsünde - Schaffung und weiter tragen von Verhalten/Gefühlen/Gedanken in den Genen, die auf Generationen vererbt wird und sich immer weiter in ein Canyon hineinzieht der bald und überwindbar ist, so das nicht mal eine Brücke es schaffen kann, dieses Ende abzuwenden, welches die Menschheit aufgrund der Konzernpolitik anstrebt.

Die Rückentwicklung wurde durch Jesus verstärkt, denn es wurde ihnen wie mit dem Koran und der Thora ein Buch gesandt, welches fuer sie betet, predigt, denkt und Wissenschafft erzeugt.

Besonders da diese Aspekte der Metaphysik in diesem Buch von der Kirche verleugnet wird, und durch Organisationen geschaffen werden musste, die von der Kirche verfolgt und verboten wurde.

Die Menschheit ist gar nicht fähig ausser wenige diese in andere Umlaufbahnen zu senden, da hat die Sonne einen zu grosse Wirkung auf diesen Himmelskörper.

Wie fatal es ist, liegt immer im Auge des betrachters, und im Auge des Planeten, dennoch gibt es einige die nicht sehen, dass man sogar manchmal seine Muskeln abbauen oder aufbauen muss, je nach dem ob man weite Strecken mit ihnen gehen will, oder einen kurzen Kraftakt vollziehen muss. Ich denke hingegen, dass der Planet ein langstrecken Läufer ist, der sich auf etwas vorbereitet, welches man noch nicht aussprechen darf, oder es möglicherweisse schon wurde.

Als ob der Planet, in lebender Form, den Menschen nicht steuern koennte.


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kore
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Thomas Evangelium

24.08.2008 um 10:27
@tao

leider konnte ich nicht alles lesen, aber was das Aufrechterhalten des Gesetztes betrifft, liegst Du nicht ganz richtig. Oder aber Du hältst es für unrichtig, daß Christus den Tod überwunden hat. Dann stehen die Aussagen konträr und zwar unvereinbar. Es hat keinen Zweck darüber zu diskutiern, wie ich finde.
Wird die Tatsache aber als solche zumindest angenommen, ist klar, daß bereits hier das unerbittliche Gesetz des Todes aufgehoben wird. Und hierfür ist Christus Mensch geworden!
Hiermit hat er für alle Menschen eine neue Anbindung an den göttlichen Geist ermöglicht, während die Menschen zuvor bereits über Jahrhunderte in einem Bann des Todes gefangen waren. Dieser Bann ist selbstverständlich dem Gesetz nach noch immer und teils stärker vorhanden, aber in Christus wird er aufgehoben. Deshalb die Aussage: Wer nicht an mich glaubt ist bereits gerichtet!
Diese Aussage bedeutet nicht, daß Menschen hier in eine ewige Verdammnis fallen, sondern, daß sie nicht bereit sind sich den lebendigen Kräften und dem Schutz des Christus zu unterstellen und sie sich somit den alten Regeln der Gesetze der karmischen Bevorzugung oder Bestrafung unterstellen, da sie das Neue gar nicht sehen. Wer nun die Frage aufwerfen wollte, warum wird den Menschen denn nicht "ex kathedra" hier ihr Heil verordnet, unterschätzt den Wert der menschlichen Freiheit hinsichtlich der gesamten Entwicklung der Menschheit.
Die Anbindung an Christus muß aber im Gegensatz zu früheren Zeiten innerhalb des Lebens und nicht erst nach dem Tod gefunden werden. Erst dann, heißt in Christus zu sterben, nicht blind hinübergehen, sondern sehend werden.
Christus hat durch sein Opfer der Menschwerdung und seines Todüberwindens, dem Tod und dem Gesetz seinen Stachel genommen.


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Thomas Evangelium

25.08.2008 um 00:23
»Ein jedes Dasein, das göttliche nicht ausgenommen, hat in sich lauter Gegensätze, (...) Finsternis und Licht, (...) Haß und Liebe, böse und gut, falsch und wahr, und Lüge und Wahrheit.«[19]
(Großes Evangelium Johannes, Band 2, Kapitel 228 Vers 4-5)

Hier wurde Jakob Lorber empfohlen, über diese Textstellen bin ich heute gefallen.
Eine solche Aussage lässt sich auch nicht mit einzelnen Aussetzern erklären.

Hier wird schon an grundlegenden, nicht einmal spirituellen Erkenntnissen vorbeigeschaut.

Eine monotheistischer Gott ist EINS, wie soll es in einer Einheit gut böse, falsch wahr etc, geben, alles ist eine Folge der Trennung.

61 .......... (Jesus sagte zu ihr:) ,,Deshalb sage ich: Wenn er/es gleich ist, wird er/es sich mit Licht füllen/gefüllt werden, wenn er/es getrennt ist, wird er/es sich mit Finsternis füllen/gefüllt werden.``


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