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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

78 Beiträge, Schlüsselwörter: Unsinn, Roman, Fiktion, Dan Brown, Bestseller, Leichtgläubige

Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 00:08
@all

Fakt ist die Gottessohnschaft Jesu wurde tatsächlich erst aufbesagtem
Konzil festgeschrieben.

*Im ältesten Evangelium wird Jesus erst beiseiner Taufe
zum Sohn Gottes adoptiert.

*Bis weit ins 3. Jahrhundert hineinwurde Jesus meist
NICHT mit Gott identifiziert.

*Selbst Paulus vertrat nochdie von der kirche im
4. Jahrhundert auf dem Konzil von Nicäa verworfenesubodrinatianische Christologie, die
Jesus Gott UNTERORDNET. (Bousset "KyriosChristos" - 150 ff und Klausner "Von Petrus zu
Paulus - S. 435 f).

Es kann indiesem Zusammenhang festgehalten werden:


Ehe ein Papst die Kirche beherrschteregierten sie die Kaiser!

So erklärte
der Sohn Konstantins, Konstantios: "WasICH will ist kanonisch!"


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 00:08
Sorry, falscher Link
www.kathpedia.com/index.php?title=Ich_glaube_an_Jesus_Christus%2C_den_Sohn_Gottes


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 00:10
Tut mir leid, Jafrael. Aber das ist Wunschdenken deinerseits und entspricht nicht denTatsachen. Du solltest dich näher mit den Christen und dessen Geschichteauseinandersetzen. Ist nicht böse gemeint.


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 00:24
Lieber Prieure
Das Konzil zu Nizäa war das erste ökumenische Konzil. Auf dem Konzilwurde das Glaubensbekenntnis zu Nizäa-Konstaniopel formuliert das bis heute sowohl fürKatholiken und Orthodoxe, als auch für Protestanten bindend ist. Insofern hat es einebesondere Bedeutung für Christen.
Aber ich habe es ja mehrfach dargelegt dass Jesusbereits vor dem Konzil zu Nizäa als Sohn Gottes identifiziert wurde.
1. Jesus wurdeschon zu Lebzeiten als Sohn Gottes bezeichnet.
2. Schon zu Lebzeiten betete man ihnan.
3. Man sah früh in ihm den menschgewordenen Gott.
4. Er selber schrieb sichAttribute zu, die nur Gott besitzt.
5. Jesus wurde schon zu Lebzeiten Herr genannt.
Das alles kann man nicht anders interpretieren als dass bereits die Jünger Jesu inihm den Sohn Gottes sahen. Anders ist es nicht zu verstehen. Und wenn du jetzt sagst “ja,das steht in der Bibel, aber die wurde verfälscht”, dann muss ich dir sagen: Die vierEvangelien sind die einzigen zuverlässigen, ausführlichen Zeugnisse über das gesamteleben Jesu, seine lehren und seine Taten. Zwar wurde seine Existenz auch von jüdischenund römischen Historikern bejaht, aber wirklich ausführliche Beschreibungen finden wirnur in den Evangelien. Und die Authentizität der Evangelien ist unter ernsthaftenWissenschaftlern unbestritten. Es gibt Handschriften der Evangelien aus dem erstenJahrhundert die mit unseren heutigen texten voll und ganz übereinstimmen. Das bedeutetdas die Evangelien nicht verfälscht worden sind.
Andere Evangelien sind nichtauthentisch und sind großteils nichts als nachträgliche Verfälschungen (lediglich demThomasevangelium würde ich unter den nichtkanonischen Evangelien Echtheit anerkennen),und darum wurden sie auch nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen. Übrigens gab es keine100 Evangelien, sondern nur ein paar, das ist maßlose Übertreibung und nichts alsGeschichtsverfälschung.
Abendländer


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 00:26
@Abendländer

Wunschdenken? Das ist Ergebnis der "Leben-Jesu-" und"Bibelforschung" der letzten 150 Jahre! Also die Forschungsarbeit der besten TheologenEuropas und Übersee.

Und ich habe mich mit der Thematik schon auseinandergesetzt- da warst DU noch nicht auf der Welt! Ums mal deutlich zu sagen.


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 00:33
Also das man Jesus schon zu Lebzeiten für den Sohn Gottes hielt geht klar aus denEvangelien hervor. Und die werden von ernsthaften Bibelforschern als authentischbeurteilt. Ich denke du wirst mir zustimmen das es den Gedanken der Gottheit Jesu schonlange bevor Konstantin gab. Ich denke das du mir da zustimmen wirst.
Übrigenssolltest du nicht vergessen das die sog "Leben-Jesu-Forschung" oft von Atheisten undKirchenkritikern betrieben wurde. Es kommt als auch drauf an auf welche"Leben-Jesu-Forscher" du dich da berufst.
Abendländer


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 00:58
@Abendländer

Zu Punkt 1:
<". Jesus wurde schon zu Lebzeiten als Sohn Gottesbezeichnet.">

Jesus selbst hat sichg nie mit Gott identifiziert oder "Ich "gesagt, wo der Gott meinte" (DEr Theologe Wendland)

"Der Satz: "Ich bin der SohnGottes" ist von Jesus selbst NICHT in sein Evangelium eigerückt worden und wer ihn alseinen Satz neben den anderen dort einstellt, fügtr dem Evangelium etwas hinzu" (DerTheologe Harnack)

Von den Evangelisten - ja. Wenig bei den frühesten - Häufigerje weiter entfernt vom lebendigen Jesus die Chronisten waren. Und neu war das alles ehnicht. Es gab in der Antike viele die als Gott und Gottessohn auftraten und auch dafürgegolten haben. Im AT wurden Engel "Gottessöhne" genannt, aber auch von Pythagoras,Platon, Augustus, Appolonios von Tyana u. a. ist der Titel "Sohn Gottes" bezeugt..

Gegen alle diese "Gottessöhne" stellte die Evangelisten nun eben ihren "Sohn Gottes",wobei Markus den Ausdruck noch sellten benutzt und abgesehen von den paar sämtlich alszweifelhaft anzusehenden Bekundungen des Markus wird Jesus von ihm noch elmal "Lehrer"udn dreimal "Rabbi" genannt.

Markus datiert die Gottessohnschaft erst von derTaufe an. Bei Matthäus wird er bereits als göttliches Kind von einer Jungfrau geboren.Bei Lukas huldigt Johannes der Täufer Jesus schon im Mutterleib.


2.<" Schonzu Lebzeiten betete man ihn an.">

Eben nicht! Apostel und Urgemeinde waren nochkaum vonm jüdischen Volk und seiner Religion geschieden. Sie kannten keinen Glauben anJesus.




3. <"Man sah früh in ihm den menschgewordenen Gott.">

Eben nicht! Siehe oben.


4.<" Er selber schrieb sich Attribute zu, dienur Gott besitzt.">

Tat er natürlich nicht. Sondern wurde ihm späterzugeschrieben!


5. <"Jesus wurde schon zu Lebzeiten Herr genannt.">

Und was soll DAS beweisen? Sir, Monsier, Don und was es nicht allles sonst noch gibt... Die Bezeichnung Herr ist nicht identisch mit: Gott.


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 01:03
Nun hört doch endlich mit dieser blödsinnigen Behauptung auf die Bibelforschung würde vonUngläubigen betrieben wor5den sein. Von Nicht-.Katholiken - ja! Aber ist jeder denNicht.-Katholik ist nun ungläubig? Seid ihr schon wieder soweit?

DEr Gedanke andie Gottheit Jesu kam natürlich schon etwas VOR Konstantin auf im 1. Jahrhundertvertreten von Paulus - im 2. Jahrhundert - vertreten von "Johannes dem presbyter ausEphesos - dem Verfasser des sog. Johannes-Evangeliums!

Und durchgesetzt wordenist dieser Glaube erst von Konstantin und seinen Nachfolgern.

Aber zu LebzeitenJesu dachte kein Mensch daran ihn zu "vergotten" denn da wäre er schon VOR der Kreuzigunggesteinigt worden!


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autodidakt
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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 01:34
@ Jafrael

Wunschdenken? Das ist Ergebnis der "Leben-Jesu-" und"Bibelforschung" der letzten 150 Jahre! Also die Forschungsarbeit der besten TheologenEuropas und Übersee.

Und ich habe mich mit der Thematik schon auseinandergesetzt- da warst DU noch nicht auf der Welt! Ums mal deutlich zu sagen.


Bittenicht übertreiben, Du weißt doch, dass Deine geliebten Bibelkritiker vom Begriff desTheologen weit entfernt sind, ganz zu schweigen von den besten.

Und DeineSchlussbemerkung zeugt doch nur von einer Überheblichkeit, deren Du Dich schläferndeinbettet weißt. Ist Dir eigentlich bewusst, dass sich Weisheit und Erkenntnisalterunabhängig geben können? Erst recht, wenn man sich mit fremden Federn schmückendwohlsituiert in sein Ruhekissen begibt. Nächster Punkt? 00000295.gif 27

Aber zu LebzeitenJesu dachte kein Mensch daran ihn zu "vergotten" denn da wäre er schon VOR der Kreuzigunggesteinigt worden!

Auch diese Deine nicht von Dir selbst getätigteFeststellung zeugt davon, dass sich Dir die Person Jesu nebst Seiner Intention bis heutenicht erschlossen hat. Komm' doch einfach mal herunter von Deinem scheinbarwissenschaftlich fundierten Sockel, Stichwort Demut. Fremdwort für Dich, oder? Na ja, wiewir wissen, wird das Kreuz der Welt stets ein Ärgernis sein.

Und bezüglichDeiner angenommenen Steinigung - als ob Jesus sich dessen nicht zu entziehen gewussthätte, wie Er es ja auch zu anderen Begebenheiten zu tun wusste. Zeugt aus Deiner Sichtnur von allzu menschlichem Denken.


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 01:44
@autodidakt

Ja, ja - schon recht! Wer nicht SO galubt wie DU glaubst, der glaubtnicht. Oh, Sancta Simplicitas!


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 01:45
@autodidakt

Ach ja? WER Theologe ist bestimmst nun auch schon DU?


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autodidakt
ehemaliges Mitglied

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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 01:52
@ Jafrael

Ja, ja - schon recht! Wer nicht SO galubt wie DU glaubst, derglaubt nicht. Oh, Sancta Simplicitas!

Klar, innere Erfahrungen wiegen umeiniges mehr als äußere Wissenschaftlichkeit. Wissenschaft möchte die Welt für dummerkaufen, während sich innere Erkenntnisse eher die Tiefen der Wahrheit annähern.


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autodidakt
ehemaliges Mitglied

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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 01:53
@ Jafrael

Ach ja? WER Theologe ist bestimmst nun auch schon DU?

Wo denkst Du hin?! Da reicht schon der gemeine FW-Duden. 00000295.gif 27


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 02:01
@autodidakt

Und dieser Duden sagt Dir dass Bultmann, Guardini, A. Harnack - umnur mal 3 von diesen kritischen Theologen zu nennen KEINE anerkannten Theologen seien?Wem willst Du DAS erzählen?


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 02:13
NA dann ..

<"Adolf Harnack, ab 1914 von Harnack (* 7. Mai 1851 in Dorpat,Estland, Baltikum; † 10. Juni 1930 in Heidelberg, Baden), Prof. D.theol. Dr.jur., med. etphil., Königlich Preußischer Wirklicher Geheimrat, gilt als der bedeutendsteprotestantische Theologe und Kirchenhistoriker des späten 19. Jahrhunderts undbeginnenden 20. Jahrhunderts sowie als bedeutender Wissenschaftsorganisator in Preußen.">

....und - J. Wendland ist als bekannter protestantischer Sozialethiker auchnicht gerade irgendwer.

Dass Ihr doch immer wieder Euch anmasst solche Leute alsnicht-relevant in Glaubensdingen hinzustellen!

Welche Arrogsanz!


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autodidakt
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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 02:15
@ Jafrael

Wer hier arrogant ist, mögen andere beurteilen.

Und dieserDuden sagt Dir dass Bultmann, Guardini, A. Harnack - um nur mal 3 von diesen kritischenTheologen zu nennen KEINE anerkannten Theologen seien? Wem willst Du DAS erzählen?

Also, noch einmal deutlich für Dich:

Theologie: Wissenschaftliche Lehrevon einer als wahr vorausgesetzen [christlichen] Religion, ihrer Offenbarung,Überlieferung und Geschichte.

Wenn man diese Definition als gegeben annimmt,führen sich jedwede Bibelkritiker, die sich gleichermaßen der Theologie zugehörig fühlen,ad absurdum. Jetzt kommst Du, würde Ditsche gesagt haben ... 00000295.gif 27


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autodidakt
ehemaliges Mitglied

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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 02:24
Dass Ihr doch immer wieder Euch anmasst solche Leute als nicht-relevant inGlaubensdingen hinzustellen!

Weißt Du warum? Genau darum, weil Du diese"Gelehrten" als letzter Weisheit Schluss hinzustellen weißt, ohne dies wahrhaft überprüftzu haben. Bücher lesen ist nicht alles ...


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 02:29
Hallo Jafrael.
Die von ir angeführten 5 Beweise sind Fakten, daran ist nichts zurütteln. Du solltest die vier Evangelien noch mal aufmerksam lesen.

1. Doch,Jesus bezeichnete sich als Sohn Gottes. Dies war einer der haptgründe weshalb die Judenihn kreuzigten. Sie sagten:
Desgleichen auch die Hohenpriester spotteten sein samtden Schriftgelehrten und Ältesten und sprachen: Andern hat er geholfen, und kann sichselber nicht helfen. Ist er der König Israels, so steige er nun vom Kreuz, so wollen wirihm glauben. Er hat Gott vertraut; der erlöse ihn nun, hat er Lust zu ihm; denn er hatgesagt: Ich bin Gottes Sohn. - (Mt 27:43)
Wir können dieser Verspottungalso entnehmen das Jesus sich als Sohn Gottes bezeichnete und das dies unter den Menschender damaligen Zeit auch bekannt war.
An anderer Stelle wird es noch deutlicher:nämlich bei der Taufe Jesu. Christen nennen es auch die Theophanie, die ErscheinungGottes. Denn hier erscheint die heilige Dreieinigkeit in Vater, Sohn und heiliger Geist.Dort sagt Gott Vater das Jesus sein Sohn sei:
Und da Jesus getauft war, stieg eralsbald herauf aus dem Wasser; und siehe, da tat sich der Himmel auf Über ihm. Und er sahden Geist Gottes gleich als eine Taube herabfahren und über ihn kommen. Und siehe, eineStimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallenhabe. - (Mt 3:16)
Aebenfalls haben wir in der Bibel das Glaubensbekenntnis derPetrus, er sagte: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! woraufhin ihnJesus bestätigte: Selig bist du, Simon, Jona's Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir dasnicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. (Mt 16:16). Jesus lobte Petrus alsosogar dafür das dieser erkannte das er der Christus sei und der Sohn Gottes und machteihn daraufhin zum Fels der Kirche und zum ersten Papst.

2. Das ist falsch. Jesuswurde sehr wohl angebetet. In den Evangelien finden wir dutzende Berichte darüber wie Jesus angebetet wurde:
Die aber im Schiff waren, kamen und fielen vor ihm niederund sprachen: Du bist wahrlich Gottes Sohn! - (Mt 14:33)
Sie kam aber und fielvor ihm nieder und sprach: HERR, hilf mir! - (Mt 15:25)
Und da sie ihn sahen,fielen sie vor ihm nieder; etliche aber zweifelten. - (Mt 28:17)
Sie aberbeteten ihn an und kehrten wieder gen Jerusalem mit großer Freude - (Lk 24:52)
Er aber sprach: HERR, ich glaube, und betete ihn an. - (Joh 9:38)
… Ichkönnte noch ewig so weitermachen. Aber ich hoffe du siehst das Jesus seh wohl schonangebetet wurde als er noch lebte. Man lobte ihn, flehte ihn an, verherrlichte ihn, warfsich vor ihm nieder und richtete Gebete an ihn.

3. Selbstverständlich sah manihn schon früh als Gott in menschlicher Gestalt. Schon zu Lebzeiten sah man ihn alsInkarnation des einen Gottes, ich möchte auf Tomas hinweisen und seine Begegnung mit denauferstandenen Christus:
Darnach spricht er (Jesus) zu Thomas: Reiche deinenFinger her und siehe meine Hände, und reiche dein Hand her und lege sie in meine Seite,und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: MeinHERR und mein Gott! Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas,glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! - (Joh 20:28)
Alsonannten ihn schon seine Anhänger Gott. Kann es noch deutlicher sein. Weiterhin erinnereich dich an den Johannesprolog: “Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott,und Gott war das Wort … und das Wort wurde Fleisch und lebte mitten unter uns!”Ebenfalls will ich den Apostel Paulus zitieren: “Gott ist offenbart im Fleisch“ (1Tim3:16). Auch dies zeigt das Jesus schon im Urchristen ein göttl. Status zugeschriebenwurde.
Der Glaube das Jesus Gott war, war zweifelsohne zuerst da. Erst säter kamenIrrlehren auf dass Jesus nur ein Mensch gewesen sei (Arianismus).

4. Das istnicht ganz richtig, auch Jesus gab sich Attribute die ausschließlich Gott hat, wie z.B..Allmacht, Allwissenheit und Allgegenwart.

5. Das Wort Herr (Kyrios) imGriechischen hat eine weitaus höhere Bedeutung als “Herr Meier” oder “Senior Meier”


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 03:04
@Abendländer

Dass die von Dir aufgeführten Belege aus den Evangelien stammenbezweifle ich ja nicht. Nur sind die Evangelien nun mal keine historischen Lehrschriftensondern Glaubenslehren. und als solche waren sie den unterschiedlichsten Veränderungenund Hinzufügungen und Weglassungen unterworfen. Fälschungen waren in den erstenJahrhunderten sowieso beliebtes Hilfsmittel zur Glaubenverbreitung! Auch dafür gibt jedeMenge Belege.

ALLE Texte in denen Juden oder auch Jünger Jesus anbeteten sindvon der Forschung zu Recht in Frage gestellt worden. Dasselbe gilt für die Einlassungenzum Them "Jesus - Gottessohn". Das ist Glaubenssache. Aber mitnichten bewiesen!

Jesus WAR Jude wurde auch Rabbi genannt und las solcher wäre er NIEMALS angebetetworden. Solch einen Unsinn kann nur der glauben, der vom Judentum das auch Jesus undseine Jünger gelebt haben keine Ahnung hat.


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Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicäa

16.03.2007 um 03:20
Nochmal als Grundlage

-Monophysiten: eine (Christus)-Natur Gott-Menschlich(sog.amalgamiert)

-Nestorianer: Eine göttliche/eine menschliche Natur

-Arianer: Gott ist der Vater, ungeschaffen usw.
Jesus wurde geschaffen.(Wesensähnlich)
(bei der Idee der Präexistenz Jesu kenne ich versch. Aussagen, ob dieArianer ihr anhingen oder nicht.)

-Konzil von Nicäa: Wesensgleichheit wurdeBekenntnis (audhubillahi)
gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater;


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