Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Wer war Jesus?

74 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Bibel, Jesus, Altestestament
shady
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

03.04.2004 um 22:13
Seit über 200 Jahren versuchen Theologen, Historiker, Philologen und Archäologen herauszufinden, wer Jesus wirklich war. Doch das, was man bis heute über die historische Gestalt weiss, bleibt bloss ein Fragment.

Die Quellen, die wir über Jesus besitzen, stammen fast ausschliesslich aus dem Kreis seiner Anhänger. Am ergiebigsten sind die ersten drei Evangelien im Neuen Testament (Markus, Matthäus, Lukas). Als Heilsbotschaften, die das Leben Jesu von seiner Auferstehung her erzählen, eignen sie sich indes schlecht als historische Quellen. Sie wollen Zeugnis ablegen und nicht objektiv beschreiben, wie es war. Zudem wurden alle lange nach dem Tode Jesu niedergeschrieben. Das älteste Evangelium, jenes von Markus, wurde um 70 verfasst. Das Neue Testament in seiner heutigen Form wurde erst um das Jahr 150 zusammengestellt.

Vermutlich hatte Jesus vier Brüder und zwei Schwestern

Bei diesen Quellen ist es enorm schwierig, zu unterscheiden, was authentisch ist und was später hinzugefügt oder im Sinne kirchlicher Propaganda verändert wurde. Kein Wunder also, dass es immer wieder Autoren gab, die gar die Existenz von Jesus angezweifelt haben. In seinem Bestseller «Jesus Menschensohn» fragte der deutsche Journalist Rudolf Augstein ketzerisch, warum denn kein einziger zeitgenössischer nicht christlicher Schriftsteller von Jesus berichtet hat. «Obwohl doch, nach den berichteten Wundern zu urteilen, der Eindruck auf die Zeitgenossen nachhaltig hätte sein müssen», wie der ehemalige «Spiegel»-Herausgeber Augstein schreibt.

Dass Jesus tatsächlich existiert hat, belegen jedoch auch nicht christliche Autoren. Die römischen Historiker Sueton (70 bis 130) und Tacitus (55 bis 120) erwähnen ihn, der jüdische Historiker Flavius Josephus nennt Jesus in seinen «Jüdischen Altertümern» (93/94) einen «Vollbringer ganz unglaublicher Taten und Lehrer aller Menschen». Obwohl auch diese Quellen umstritten sind, kommt selbst Kritiker Augstein zum Schluss, dass man bei Jesus von einem «personalen Kern» ausgehen muss.

Als gesichert gilt, dass Jesus kurz vor dem Tod des Königs Herodes des Grossen, wohl im Jahr 4 v. Chr., geboren wurde; wahrscheinlich kam der Sohn jüdischer Eltern in Nazareth, einem kleinen Dorf in Galiläa, zur Welt und lebte dort, bis er etwa 30 Jahre alt war. Der Name Jesus (hebräisch: «Jeschua») gehörte damals zu den üblichsten jüdischen Vornamen. Vermutlich hatte Jesus vier Brüder und zwei Schwestern. Sein Bruder Jakob wurde im Jahr 62 wegen seines christlichen Glaubens hingerichtet.

In der Endzeitstimmung Palästinas hatten Wundertäter Hochkonjunktur

Jesu Vater Joseph, der früh starb, wird in den biblischen Quellen als Zimmermann oder Bauhandwerker bezeichnet, traditionsgemäss wird wohl auch Jesus diesen Beruf erlernt haben. Um das Jahr 28 oder 29 tat Jesus einen aussergewöhnlichen Schritt: Er verliess seine Familie und zog weg. Nach dem Tod seines Vaters hätte er als Erstgeborener die Pflicht gehabt, für Mutter und Geschwister zu sorgen. Doch Jesus schloss sich der religiösen Bewegung von Johannes dem Täufer an.

Propheten, Wundertäter und Heiler hatten damals Hochkonjunktur. Denn in Palästina, der Heimat Jesu, herrschte Endzeitstimmung. Seit dem Jahr 63 v. Chr. hielten die Römer das Land besetzt, kulturell verdrängte die griechisch-römische Zivilisation zunehmend die alte Lebensweise. Am tiefsten jedoch ging die religiöse Krise. Viele Juden fragten sich: Warum wird unser Volk so gedemütigt? Hat Gott das auserwählte Volk verlassen? Die Antworten darauf waren unterschiedlich. Doch die meisten religiösen Gruppierungen glaubten, dass sie sich kurz vor dem Endkampf zwischen Gott und dem Bösen befanden. Ein Kampf, der mit dem Auftreten eines Erlösers und der Befreiung Israels enden werde.

Einer dieser Endzeit-Propheten war Johannes der Täufer. Jesus liess sich von ihm taufen, trennte sich aber wohl schon nach wenigen Wochen wieder von ihm. Er begann selber zu predigen und Anhänger, darunter auch Frauen, um sich zu scharen. Zu seinen ersten Jüngern zählten die beiden Brüder Simon (Petrus) und Andreas. Vermutlich benutzte Jesus das Haus des Fischers Simon in Kapharnaum am See Genezareth als eine Art Basislager für seine Predigertätigkeit.

Die Forscher stimmen weit gehend überein, dass Jesus rund ein Jahr als einfacher jüdischer Wanderprediger in Galiläa herumzog. Er war Anführer einer jüdischen Reformbewegung. Worin aber unterschied er sich von anderen Predigern? Jesus hat auf den Strassen gepredigt, nicht in den Lehrhäusern, sagt Hermann-Josef Venetz, emeritierter Professor für Neues Testament an der Universität Freiburg. «Jesus hat sich vor allem an die Ausgeschlossenen gerichtet, an Aussätzige, Prostituierte, Bettler und Arme, nicht an die Oberschicht.»

Selbst kirchenkritische Forscher gehen heute davon aus, dass sich aus den Evangelien authentische Worte von Jesus herausdestillieren lassen. Der Göttinger Theologe Gerd Lüdemann beispielsweise hat in seinem Buch «Der grosse Betrug» ein Verzeichnis mit «echten Worten und Taten Jesu» erstellt. Viele sind es nicht. Lüdemann zählt in allen christlichen Texten gerade 35 solcher Stellen.

Immerhin lässt sich daraus schliessen, dass Jesus in einfachen Worten gesprochen hat. «Das irritierte die Theologen seiner Zeit enorm», sagt Venetz. Seine Predigten, in denen die Verkündigung des Reiches Gottes im Zentrum stand, mussten für die Eliten, insbesondere für die sadduzäische Priesteraristokratie, bedrohlich wirken. Sie empfanden die Worte Jesu als Angriff auf ihre Tradition und Herrschaft, als Aufruf zum Umsturz. Es gibt Hinweise, dass man ihm schon früh nach dem Leben trachtete.

Im Frühjahr 30 (oder 29) verliess Jesus Galiläa. Warum er dies tat, ist bis heute eine der ungelösten Fragen der Jesus-Forschung. War er verzweifelt, weil er in seiner Heimat erfolglos blieb? Wollte er seine Botschaft ins Zentrum der religiösen, politischen und wirtschaftlichen Macht, nach Jerusalem, tragen?

Anders als in den Evangelien und im Film machte Pilatus kurzen Prozess

Ende März 30 zog der jüdische Landprediger und Heiler Jesus also mit einer Schar von Anhängerinnen und Anhängern nach Jerusalem, der heiligen Stadt der Juden. Der äussere Anlass der Reise dürfte das Pessachfest gewesen sein, das höchste jüdische Wallfahrtsfest. Er stieg in einem Gasthaus ausserhalb der Stadt ab und besuchte den Tempel, wo er auch lehrte. Am vierten Tag seines Aufenthalts provozierte er im Tempel, dem zentralen Heiligtum des jüdischen Volkes, einen Aufruhr. Einzelheiten bleiben unklar, eine Provokation war es allemal. «Das ist, wie wenn man heute eine Demonstration im Petersdom machen würde», sagt Daniel Kosch, Theologe und Kenner der Jesus-Forschung.

Der Auftritt reizte den Hohepriester Kajaphas und die Sadduzäer aufs Äusserste. In der Nacht nahmen Tempelpolizisten Jesus fest, gegen Morgen wurde er vor einen Teil des jüdischen Hohen Rates gebracht. Weil am Abend der Sabbath und das Pessachfest begannen, musste die Sache schnell erledigt werden. Da der Rat Todesurteile weder fällen noch vollstrecken durfte, wurde Jesus zum römischen Statthalter Pontius Pilatus geschleppt, der für das Fest nach Jerusalem gereist war.

Anders als in den Evangelien und in Mel Gibsons Film dargestellt, hat Pilatus wohl kurzen Prozess gemacht. Warum genau Jesus hingerichtet worden ist, bleibt ungeklärt. Wahrscheinlich wegen Aufruhr gegen Rom und Landfriedensbruch verurteilte ihn Pilatus zum Tode. Wenig später starb Jesus am Kreuz.

Greetz to my Nigga RomanParulin

No Peacetalks no White Flags

Alles außer Hamburg ist
scheiße

Franzosen sollten nur bei einer sache Gastgeber sein ...Bei einer Invasion !!!!
(Johnny English )

Gretz to www.highondope.de

Make War not love
(Only with your Girlfriend)

Thank you everbody love me
thank you everybody hate me
and thank you everybody just don't give a fuck about me
(Emin3m)

Smoke a Joint my little Friend and your dream will never end

FUCK THE TERRORISM

13.09.2000 Volksparkstadion Hamburg : 82 Minute
52.000 Menschen :
HAMBURG 4 Turin 0


THE GOOD DIE YOUNG


melden
Anzeige

Wer war Jesus?

03.04.2004 um 23:47
JESUS war ein GERMANE! ;)

Gedanken sind deine wahre Macht. Wenn du Gedanken verstehst, bist du wahrhaft mächtig!
DENKT doch was IHR WOLLT!

Wer andere kennt , ist klug!

Wer sich selber Kennt, ist Weise!
Wer andere besiegt, hat Kraft!
Wer sich selber besiegt ,ist Stark!
Wer sich durchsetzt, hat Willen!
Wer sich genügen läßt, ist Reich!


melden

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 00:09
einer der auf wasser laufen könnte usw ^^

Was konnte der Grund sein für das Leben und die Schönheit einer Blume, wenn da niemand wäre, sie zu bewundern


melden
enki
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 00:30
Jesus WAR nicht, er IST, und spielt grad Billard mit Allah und Buddha :D



Wir wissen, daß wir nichts wissen. Bloß was machen wir mit den Leuten, die nicht wissen, daß sie nichts wissen? :)


melden

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 00:38
nein, er war West Germane und seine jünger waren Ossis!

Stimmt auch nicht, Jesus ist im 2ten.Golfkrieg gefallen (tatsache), und sein Vater ist heute absoluter anti-kriegs aktivist, das passt einfach besser! ;)

Gedanken sind deine wahre Macht. Wenn du Gedanken verstehst, bist du wahrhaft mächtig!
DENKT doch was IHR WOLLT!

Wer andere kennt , ist klug!

Wer sich selber Kennt, ist Weise!
Wer andere besiegt, hat Kraft!
Wer sich selber besiegt ,ist Stark!
Wer sich durchsetzt, hat Willen!
Wer sich genügen läßt, ist Reich!


melden

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 00:39
also war er amerikaner!! So wie es die momonen schon seit her predigen!! LoL

Gedanken sind deine wahre Macht. Wenn du Gedanken verstehst, bist du wahrhaft mächtig!
DENKT doch was IHR WOLLT!

Wer andere kennt , ist klug!

Wer sich selber Kennt, ist Weise!
Wer andere besiegt, hat Kraft!
Wer sich selber besiegt ,ist Stark!
Wer sich durchsetzt, hat Willen!
Wer sich genügen läßt, ist Reich!


melden
yo
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 00:41
hab einen interessanten text über jesu herkunft in meinen bookmarks gefunden. er handelt von einer der 2000 jahre alten rollen vom toten meer, der sog. angel roll.

"..... At the beginning of the text it reads: `To Yeshua, son of Pediya the priest, the holy one'. Yeshua is the Hebrew form of Jesus, a fact that will instantly raise eyebrows among Jewish scholars. However, as we shall see after the publication of Graham Phillips' remarkable new book THE MARIAN CONSPIRACY (published by Simon and Shuster, March 2000), this dedication makes perfect sense of what we know about the true parentage of Jesus...."

der autor hat diese rolle jesus gewidmet, dem sohn pediyas. soll also wohl heissen, dass nicht josef, der handwerker, der vater von jesus war, sondern pediya, ein hoher priester, vielleicht sogar schamane oder wächter (eine art von engel).

den ganzen text findet ihr hier:

http://www.andrewcollins.com/page/articles/angelsc.htm


melden
corey
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 00:42
der sitzt in meinem dachboden *g* als seniler sirkusaffe ;)

Es wäre leichter die Menschheit zu vernichten als sie zu verstehen (ich)
FUCK IT ALL
*DANKE*
Die Zeit ist ein Feind, denn wir uns selbst erschaffen haben(ich)
Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen(Platon)
In meinem ersten leben war ich Atlas.
Icq: 302770804
The whole thing, i think its sick (slipknot)
Stay sick

Nackt, klebrig, hilflos
Brutal dem Mutterschoß entrissen
Dazu genötigt, zu leben
Ohne Gebrauchsanweisung
Und allein in der leeren Welt
Drehen wir unsere ewigen Kreise
Unfähig, jemals auszubrechen
Als Sternenstaub
In eisiger kosmischer Nacht
stay sick


melden
miststück
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 11:51
@corey
ich glaube du guckst zu viel king of queens kann des sein?

@enki
des hört sich an als wäre er "Gott" selber...

zum thema: jesus is eine figur, an die man glaubt oder nich... wie "gott" (er soll ja "gottes" sohn sein) er konnte heilen, über wasser latschen und und und...

Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
-Dieter Nuhr-


melden
corey
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 11:54
@misstück
wieso denn nicht die Sendung ist ur lustig
hm und was ist wenn es die wahrheit wäre hm?

Es wäre leichter die Menschheit zu vernichten als sie zu verstehen (ich)
FUCK IT ALL
*DANKE*
Die Zeit ist ein Feind, denn wir uns selbst erschaffen haben(ich)
Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen(Platon)
In meinem ersten leben war ich Atlas.
Icq: 302770804
The whole thing, i think its sick (slipknot)
Stay sick

Nackt, klebrig, hilflos
Brutal dem Mutterschoß entrissen
Dazu genötigt, zu leben
Ohne Gebrauchsanweisung
Und allein in der leeren Welt
Drehen wir unsere ewigen Kreise
Unfähig, jemals auszubrechen
Als Sternenstaub
In eisiger kosmischer Nacht
stay sick


melden
taothustra1
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 12:35
@ all (mit ausnahme von yo und shady)

beim lesen eurer posts wird man unweigerlich an die spötter und lästerer unter dem kreuz erinnert .
ich denke man sollte von menschen die für sich in anspruch nehmen kultiviert und zivilisiert zu sein, schon ein wenig mehr toleranz und achtung gegenüber
den religösen empfindungen anderer erwarten können.

bestimmt gibt es auch irgendwelche dinge die euch wichtig sind und an die ihr glaubt egal was es ist. ihr würdet es bestimmt nicht gerne sehen,wenn sich andere derart darüber lustig machen .

schicksal ich folge dir

und wollt ichs nicht

ich müßt es doch und unter seufzern tun


melden

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 12:38
amen

Was konnte der Grund sein für das Leben und die Schönheit einer Blume, wenn da niemand wäre, sie zu bewundern


melden
buddha
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 13:33
Jesus war ein Spinner. Er glaubte, dass Gott ihm was flüsterte, er sei sein Sohn. Heute gibt es von solchen Spinnern Hunderte auf der ganzen Welt.


melden
miststück
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 13:35
@buddha

aber die orientieren sich hauptsächlich an jesus... gäbe es jesus nich gäbe es diese spinner wahrscheinlich auch nich!

Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
-Dieter Nuhr-


melden
taothustra1
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 13:38
@ buddha

das kannst du ruhig behaupten,wenn es dir dadurch besser geht.

wer oder was er wirklich war,wirst du vermutlich nie wissen und wenn doch
kann es schon zu spät sein.
da du es also nicht weißt,solltest du dich mit deinen beleidigenden äusserungen zurückhalten.
denn ob buddha oder jesus :

die karmischen gesetze der rückwirkungen wurden von beiden erwähnt
...obwohl sie sich nicht gekannt haben.....könnte also was dran sein oder ?

wenn das kein grund zur vorsicht ist ?

schicksal ich folge dir

und wollt ichs nicht

ich müßt es doch und unter seufzern tun


melden
tommystery
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 19:09
Wisst ihr eigentlich, das das Thomas-Evangelium das einzigste ist das die wahren Woerte von Jesus wieder gibt.

Es wuerde aber nie anerkannt, weil es gehen die Kirche spricht.

Jesus sprach zum Thomas:"Drehe einen Stein um, und du findest mich, spalte ein Stueck Holz und du findest mich. Du findest mich nicht in prachtvollen Gebauden aus Stein und Holz, sondern in deinen Herzen und uberall wo du willst."

tomekk


melden
tshingis
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

04.04.2004 um 19:19
das ist richtig

@tao

es gibt aber indizien, dass jesus während der zeit, wo in der bibel kaum angaben gemacht wurden, in indien war.
zum beispiel der rosenkranz, der hat genau so viele kugeln/perlen, wie die gebetskette der buddhisten.
muss man mal drüber nachdenken. natürlich haben jesus und buddha sich nicht gekannt, aber der buddhismus ist immerhin älter als das christentum.
warum sollte man nicht eindrücke sammeln können?
jede religion hat elemnte der vorhergehenden religionen oder kulten inne.

aber ich möchte hier nicht in irgendeinner weise die stellung des sohn gottes anzweifeln...

Mein Leben muss für euch nicht interessant sein, es muss mir gefallen!


melden
buddha
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

05.04.2004 um 10:53
@taothrustra
Jesus hat was erwähnt? Wann? Wo? Im Neuen Testament, das Unbekannte geschrieben haben? In uralten Schriftrollen, die wer sich ausgedacht hat?
Vielleicht war ja Jesus die Reinkarnation Buddhas? Was weiss ich, geschweige denn du?


melden
volker
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

05.04.2004 um 11:11
Jesus ist Christus... der Erlöser... der Menschensohn...

so überliefern es heilige Schriften... nicht nur apokryphe... auch die Bibel (Weissagungen des AT und das Evangelium) und der Koran (Endzeitsuren) berichten das.

Was haben einige von Euch für ein Problem damit, dies so hinzunehmen?

Um weitere Informationen zur Frage zu bringen, werft doch mal einen Blick in die apokryphe Petrus-Apokalypse... -->



Einleitung

Als der Erlöser im Tempel saß, im dreihundertsten *Jahr* der Errichtung und beim Erreichen der zehnten Säule (= Monat) und als er ruhte auf der Menge der lebendigen, unbefleckten Größe, sagte er zu mir: ,,Petrus, gesegnet sind die, die zum Vater gehören; denn sie sind Himmlische. Er ist es (sc. der Vater), der das Leben offenbart denen, die aus dem Leben stammen. Ich habe die erinnert, die, die auf dem gebaut wurden, der stark ist, denn sie sollen auf mein Wort hören und unterschei-den zwischen Worten der Ungerechtigkeit und Gesetzlosigkeit eines Gesetzes und (Worten) der Gerechtigkeit, da sie aus der Höhe stammen, (damit sie) alle Worte dieser Fülle der Wahrheit (er-kennen). In Übereinstimmung sind sie durch ihn erleuchtet worden, den die Mächte suchten. Aber weder fanden sie ihn, noch wurde er von einem Abkömmling der Propheten angekündigt. (Viel-mehr): Er ist (erst) jetzt erschienen unter ihnen in dem, der offenbar ist, der der Sohn des Menschen ist, der erhabener ist als die Himmel, in einem *Überfluß* von Menschen gleichen Wesens.
Du selbst aber, Petrus, bleibe vollkommen gemäß deinem Namen bei mir, der ich dich erwählt ha-be. Denn mit dir habe ich einen Anfang auch für die übrigen gemacht, die ich zum Erkennen beru-fen habe. Deswegen sei stark, bis der Nachahmer der Gerechtigkeit von jenem, der dich zuerst be-rufen hat, (kommt). Er hat dich berufen, damit du ihn erkennst, wie es angemessen ist: im Blick auf die Verwerfung, die über ihn kam, und die Fesseln seiner Hände und seiner Füße und (gemäß) dem Gekröntwerden durch die (Angehörigen) der mittleren Regionen und (gemäß) seinem Lichtleib. In der Hoffnung des Dienstes wegen eines Ehrenlohns führen sie ihn ab. So wird er dich zurechtwei-sen dreimal in dieser Nacht.

Visionen des Petrus: Über die Priester und das Volk

Und während er diese Dinge sagte, sah ich die Priester und das Volk auf uns mit Steinen zulaufen, wie um uns zu töten. Ich aber fürchtete, daß wir sterben müßten. Und er sagte zu mir: ,,Petrus, ich haben dir viele Male gesagt, daß sie Blinde sind, die keinen Führer haben. Wenn du ihre Blindheit erkennen willst, lege deine Hände *und* dein Gewand über (deine) Augen und beschreibe, was du siehst!
Als ich aber dieses getan hatte, sah ich nichts. Ich sagte: ,,Da ist nichts zu sehen. Wiederum sagte er zu mir: ,,Mach es noch einmal! Und Furcht kam über mich *und* Freude, denn ich sah ein neues Licht, das heller war als das Tageslicht. Dann kam es herab auf den Erlöser. Und ich erzählte ihm, was ich gesehen hatte.
Und er sagte wiederum zu mir: ,,Erhebe deine Hände (an deine Ohren) und höre das, was die Prie-ster und das Volk sagen! Und ich hörte den Priestern zu, wie sie mit den Schriftgelehrten zusam-mensaßen. Die Menge schrie mit ihren Stimmen. Als er dieses von mir hörte, sagte er zu mir: ,,Spitze deine Ohren des Kopfes und höre die Dinge, die sie sagen! Und ich hörte wiederum. (Ich sagte zu ihm): ,,Während du dasitzt, preisen sie dich.“

Offenbarung an Petrus: Über die Irrtümer der anderen

Und als ich diese Dinge gesagt hatte, sagte der Erlöser: ,,Ich habe dir gesagt, daß diese Leute blind sind und taub. Nun aber, höre auf die Dinge, die dir gesagt werden in einem Geheimnis, und be-wahre sie! Erzähle sie nicht den Kindern dieses Äons! Denn du wirst verflucht sein in diesen Äo-nen, denn sie sind unwissend über dich. Aber du wirst gepriesen (dort, wo) die Erkenntnis ist.
Denn viele werden unsere Rede annehmen am Anfang. Aber sie werden sich wieder abwenden nach dem Willen des Vaters ihres Irrtums, denn sie haben getan, was er wollte. Und er wird dieje-nigen offenbar machen in seinem Gericht, welche die Diener des Wortes sind. Jene aber, die mit diesen Umgang hatten, werden ihre Gefangenen werden, indem sie ohne Wahrnehmung sind. Und der reine, gute Aufrichtige wird gestoßen zum Henker, (aber auch) in das Himmelreich derer, die Christus in seiner Wiederherstellung preisen.
Und sie preisen die Lügenprediger, die nach dir kommen werden. Und sie werden dem Namen ei-nes Toten (= der gekreuzigte Jesus) anhängen, während sie denken, daß sie gereinigt werden. Aber sie werden sich erst recht beschmutzen. Und sie werden einem verführerischen Namen verfallen und der Hand eines bösen Betrügers mit einer vielgestaltigen Lehre. Und sie werden beherrscht von Spaltung. Denn einige von ihnen werden die Wahrheit verfluchen und böse Worte (wörtlich sg.) verbreiten. Und sie werden übereinander böse Dinge sagen.
Und einige werden (danach) benannt (oder: sich benennen), daß sie unter der Macht der Archonten stehen, (unter der Macht) eines Mannes und einer nackten Frau, die vielgestaltig und vielem Leiden ausgesetzt ist.
Und jene, die diese Dinge sagen, werden nach Träumen fragen. Und selbst wenn sie behaupten, ein Traum sei gekommen von einem Dämon, (eine Behauptung), wie es ihrem Irrtum angemessen ist, dann wird ihnen das Verderben anstatt der Unsterblichkeit gegeben.

Exkurs über die sterblichen und unsterblichen Seelen

,,Denn Böses kann keine gute Frucht hervorbringen, sondern ein jeder, von welchem Ort er auch immer stammt, bringt das hervor, was ihm gleicht. Denn nicht jede Seele kommt von der Wahrheit oder von der Unsterblichkeit, denn jede Seele dieser Äonen gehört in unseren Augen dem Tod. Sie ist nämlich allezeit eine Sklavin. Sie ist geschaffen für ihre Begierden. Und ewiges Verderben ge-hört zu ihnen, (der Zustand), in dem sie sind und aus dem sie sind. Sie (sc. die Seelen) lieben die Geschöpfe der Materie, welche mit ihnen hervorgekommen sind. Aber, oh Petrus, die unsterblichen Seelen gleichen diesen nicht. Vielmehr: Solange die Stunde noch nicht gekommen ist, wird sie zwar der sterblichen (Seele) ähneln. Vielmehr: Sie wird ihre (wahre) Natur nicht offenbaren, auch wenn sie allein die Unsterbliche ist und Unsterbliches bedenkt. Sie hat Glauben und Verlangen, diese (materiellen) Dinge zu verlassen. Denn weder sammelt man Feigen von Disteln oder Dornen, wenn man weise ist, noch Weintrauben von Distelsträuchern. Denn einerseits besteht eine Sache immer in dem, in dem sie existiert: Wenn sie existiert in etwas, das nicht gut ist, wird es ihr Ver-derben und Tod werden. Andererseits stammt jene (sc.\ die unsterbliche Seele) ab aus dem Ewigen, aus dem (Baum) des Lebens und der Unsterblichkeit, die zum Leben gehört, dem sie (sc. die Früchte des Baumes) gleichen. Deswegen wird alles, was nicht ist, sich auflösen in das, was nicht ist. Denn Taube und Blinde tun sich nur mit ihresgleichen zusammen.


Fortsetzung der Offenbarung an Petrus

,,Andere aber werden sich hinwenden zu (den toten Seelen) durch böse Worte und Geheimnisse, die das Volk verführen. Einige kennen die Geheimnisse nicht, obwohl sie über diese Dinge spre-chen, die sie nicht verstehen. Weiter werden sie damit prahlen, daß das Geheimnis der Wahrheit bei ihnen allein ist. Und in Hochmut werden sie so weit gehen, die unsterbliche Seele zu beneiden, die als Pfand gegeben wurde (für Gott).
Denn jede Macht, Herrschaft und Kraft der Äonen will sich aufhalten bei diesen (sc. den unsterbli-chen Seelen) von der Grundlegung der Welt an, damit die, die nicht sind, gerühmt werden durch jene, die sind, nachdem diese sie vergessen haben. Obwohl sie (sc.\ die Mächte) nicht gerettet und nicht von ihnen (sc. den unsterblichen Seelen) auf den Weg gebracht wurden, wollten sie (sc. die Mächte) (es) allezeit, damit sie (wie) die Unauflöslichen sein würden. Denn wenn die unsterbliche Seele Kraft empfängt durch einen verständigen Geist, dann passen sie sich sofort einem von denen an, die sie verführt haben.
Und andere, die zahllos sind und der Wahrheit entgegenstehen, welche Boten des Irrtums sind, werden ihren Irrtum und ihr Gesetz gegen meine reinen Gedanken richten. Da sie nur von einem (Blickwinkel) aus sehen, denken sie, daß die Guten und die Bösen aus einem (Ursprung) stammen. Sie treiben Handel mit meinem Wort. Und sie werden ein hartes Schicksal errichten, unter dem das Geschlecht der unsterblichen Seelen in Vergeblichkeit rennen wird bis zu meiner Wiederkunft. Denn sie werden unter ihnen sein. Ich habe Vergebung für ihre Gesetzlosigkeiten, denen sie ver-fallen sind durch die Widersacher. Ich habe ihre Erlösung (bereits) in Hinblick auf die Knecht-schaft, in der sie waren, bewirkt, um ihnen Freiheit zu geben.
Denn sie werden eine weitere Nachahmung (der Vergebung) im Namen eines Toten schaffen (die eine Lehre des) Hermas ist, des Erstgeborenen der Ungerechtigkeit, damit die Kleinen nicht an das wahrhaftige Licht glauben. Aber Menschen dieser Art sind die Arbeiter, die man in die äußerste Finsternis werfen wird, fort von den Kindern des Lichtes. Denn sie werden weder selbst (in die Erlösung/Unsterblichkeit) kommen, noch erlauben sie es denen, die kommen wegen (wörtlich: zu) ihrer Zustimmung in Hinsicht auf ihre Erlösung.
Wiederum denken andere von ihnen, die sich selbst betrüben, daß sie voll sein werden von der Weisheit der Bruderschaft, die wirklich existiert, die geistige Freundschaft mit den Gefährten, die in Gemeinschaft verwurzelt sind (= die eine gemeinsame Abstammung haben). Durch diese (sc. die Gemeinschaft/Freundschaft) wird sich die Hochzeit der Unvergänglichkeit offenbaren. (Stattdes-sen) wird (unter ihnen nur) das abbildliche Geschlecht der Schwesternschaft als eine Nachahmung erscheinen.
Diese sind diejenigen, die ihre Brüder unterdrücken, indem sie zu ihnen sagen: ,Durch dieses (sc. das abbildliche Geschlecht der Schwesternschaft) hat unser Gott Erbarmen, da uns Erlösung (al-lein) in diesem zuteil wird.` Sie kennen nicht die Bestrafung (selbst) derer, die (nur) erfreut werden durch das, was den Kleinen widerfahren war, die sie aufgespürt und gefangengesetzt hatten. Und es werden andere auftreten, die nicht zu uns zählen, die sich, Bischof` und ferner ,Diakon` nennen, als ob sie ihre Vollmachten von Gott empfangen hätten. Sie unterwerfen sich dem Urteil der Führer. Jene sind die wasserlosen Gräben.
Ich aber sagte: ,,Ich fürchte mich wegen der Dinge, die du mir gesagt hast. Wenige sind bei uns mit dem (Erkennungs--)Zeichen. Aber es gibt viele, die viele andere der Lebendigen in die Irre füh-ren werden. Und sie werden unter ihnen zerstört werden. Und weil sie deinen Namen aussprechen, wird ihnen geglaubt werden.``
Der Erlöser sagte: ,,Für eine begrenzte Zeit (nur) werden sie mit ihrem zahlreichen Irrtum über die Kleinen herrschen. Aber nach der Vollendung des Irrtums wird sich der alterslose (Äon) der un-sterblichen Einsicht erneuern. Und sie (sc. die Kleinen) werden herrschen über die, die (jetzt) ihre Herrscher sind. Die Wurzel ihres Irrtums wird er herausreißen, und er wird ihn beschämen, und er (sc. der Irrtum) wird offenbar werden in aller Freiheit, die er sich angemaßt hat. Aber solche Men-schen werden unveränderlich sein.
Oh Petrus, komm nun! Laß uns gehen zu der Vollendung der Übereinstimmung mit dem unbe-fleckten Vater! Denn siehe, die, die den Rechtsspruch über sich selbst bringen, kommen. Und sie werden sich selbst beschämen.
Aber mich können sie nicht berühren. Und du, oh Petrus, wirst in ihrer Mitte stehen (als Zeuge). Fürchte dich nicht wegen deiner Verzagtheit! Ihr Verstand wird verschlossen werden. Denn der Unsichtbare ist (als Zeuge) zu ihnen getreten.


Visionen des Petrus: das scheinbare Leiden Christi

Nachdem er dies gesagt hatte, sah ich ihn so, als ob er von ihnen ergriffen würde.
Und ich sagte: ,,Was sehe ich, oh Herr? Bist du es, den sie ergreifen? Und (zur gleichen Zeit) hältst du mich fest? Wer ist derjenige oben neben dem Kreuz, der fröhlich ist und lacht? Und es ist ein anderer, dessen Füße und Hände sie schlagen?
Der Erlöser sagte zu mir: ,,Der, den du oben neben dem Kreuz fröhlich und lachend siehst, ist der lebendige Jesus. Aber der, in dessen Hände und Füße Nägel geschlagen werden, ist sein leiblicher Teil, welcher der Ausgetauschte ist. Sie beschämen den, der entsprechend seinem Bild entstanden ist. Aber sieh auf ihn und mich!``
Nachdem ich aber hingesehen hatte, sagte ich: ,,Herr, niemand sieht dich. Laß uns von hier flie-hen!`` Er aber sagte zu mir: ,,Ich habe dir gesagt, daß sie Blinde (sind). Entferne dich von ihnen! Und sieh doch, wie sie nicht wissen, was sie reden! Denn den Sohn ihrer Herrlichkeit haben sie anstelle meines Dieners zuschanden gemacht.
Und ich sah, wie jemand im Begriff war, sich uns zu nähern, der aussah wie er und wie der, der neben dem Kreuz lachte. Und er war *voll* des heiligen Geistes, und er (war) der Erlöser. Und da war ein großes, unbeschreibbares Licht um sie herum und die Menge der unbeschreibbaren und unsichtbaren Engel, die sie priesen. Ich aber bin es, der ihn gesehen hat, als er offenbart wurde als der, dem Lobpreis gegeben wurde.


Abschluß

Er aber sagte zu mir: ,,Sei standhaft! Denn du bist derjenige, dem diese Geheimnisse gegeben wur-den, um aufgrund einer Offenbarung zu erkennen... daß der, den sie gekreuzigt haben, der Erst-geborene ist und das Haus der Dämonen und der Steinkrug, in dem sie Wohnung haben, wobei sie zu Elohim gehören und indem sie zu dem Kreuz gehören, das unter dem Gesetz ist.
Aber der, der neben ihm steht, ist der lebendige Erlöser. Zuerst haben sie ihn (zwar) ergriffen, aber er wurde freigelassen. Er stand freudig da, indem er auf die sieht, die ihn verfolgt haben. Sie sind gespalten untereinander. Daher lacht er über ihren Mangel an Wahrnehmung, und er weiß, daß sie blind geboren sind. Folglich nun wird der Leidensfähige bleiben, weil der Körper das Ausgetausch-te ist... aber das, was befreit wurde, war mein unkörperlicher Körper.
Ich nun bin der verständige, wahrnehmbare Geist, der erfüllt ist mit einem strahlenden Licht. Der, den du hast kommen sehen zu mir, ist unsere verständige Fülle, die das vollkommenen Licht verei-nigt mit meinem heiligen Geist.
Diese Dinge nun, die du gesehen hast, sollst du weitergeben an die Fremden, welche nicht von die-sem Äon sind. Denn es wird keine Gnade geben für irgend jemanden, der nicht unsterblich ist, son-dern (Gnade wird) allein (in) denen sein, die auserwählt wurden aufgrund eines unsterblichen Seins, das offenbar geworden ist, daß es jenen bei sich aufnehmen kann, der seinen Überfluß aus-teilt.
Deshalb habe ich gesagt: ,Jedem, der hat, wird gegeben werden, und derjenige wird viel haben. Jener aber, der nichts hat -- das ist der Mensch dieses Ortes, wobei er vollständig tot ist und ein ganz anderer ist durch die Verbindung von der Schöpfung und der Erzeugung, der, wenn jemand von dem unsterblichen Sein in Erscheinung tritt, denkt, daß er (sc. der Unsterbliche) ergriffen wird dem nimmt man es weg und es wird dem gegeben, der ist.

Deswegen nun, fasse Mut und fürchte nichts! Denn ich werde mit dir sein, damit keiner deiner Feinde dich überwältigt. Friede sei mit dir! Sei stark!

Als er diese Dinge sagte, geriet er in ihn.

Mehr Informationen unter:

http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node401.html

http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node401.html


Liebe Grüße Euch allen... Volker


Ein Krieger des Lichts glaubt.
Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder.
Weil er sicher ist, daß seine Gedanken sein Leben verändern können,
verändert sich sein Leben.
Weil er sicher ist, daß er der Liebe begegnen wird,
begegnet ihm diese Liebe auch.
Manchmal wird er enttäuscht, manchmal verletzt.
Aber der Krieger weiß, daß es sich lohnt zu glauben.

Coelho / Brangs


melden
volker
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Wer war Jesus?

05.04.2004 um 11:28
Wer 'war' Jesus... besser gesagt, wer 'ist' Jesus denn nun?

Habt ihr ihn etwa noch nie gehört? Glaubt Ihr das die Gedanken, die Ihr in Eurem Kopf auf gut oder böse unterscheiden müsst, von Euch selbst sind? Oder könnte man sie 'vom Geist gesandt' nennen?

Manche hören halt nicht, was der Geist den Gemeinden sagt... ;)

Liebe Grüße Euch allen... Volker


Ein Krieger des Lichts glaubt.
Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder.
Weil er sicher ist, daß seine Gedanken sein Leben verändern können,
verändert sich sein Leben.
Weil er sicher ist, daß er der Liebe begegnen wird,
begegnet ihm diese Liebe auch.
Manchmal wird er enttäuscht, manchmal verletzt.
Aber der Krieger weiß, daß es sich lohnt zu glauben.

Coelho / Brangs


melden
Anzeige

Wer war Jesus?

05.04.2004 um 15:49
So,
und jetzt vergesset erst mal alles was Ihr bisher über Jesus gelesen oder gehört habt und passt gut auf!











































ICH BIN JESUS!


























DU BIST JESUS!


























IHR ALLE SEID JESUS!























Wir sind alle gleich.
Einer wie der andere.
Kein Unterschied!





Nur wisst Ihr das nicht!!










So,
und jetzt könnt Ihr mich kreuzigen...





Der Wissende lernt durch Erfahrung,
der Gläubige lernt die Erfahrung an sein Weltbild anzupassen.
Wenn das Unerwartete nicht erwartet wird, wird man es nicht entdecken,
da es dann unaufspürbar ist und unzugänglich bleibt.


melden
134 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden