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Buddhismus & Wiedergeburt?

285 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wiedergeburt, Buddhismus, Anatta ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Buddhismus & Wiedergeburt?

23.09.2012 um 19:56
@mile83
Zitat von mile83mile83 schrieb:Und unter Nirvana versteht man dann einfach das Erlöschen dieser Bewusstseinstendenzen und Konditionierungen, ist das richtig?? Das heißt, dass dann keine Wiedergeburten mehr entstehen?
Alles was an negativen Konditionierungen gelöst oder abgearbeitet wurde, kann auch nicht mehr inkarnieren, es existiert nicht mehr.


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Buddhismus & Wiedergeburt?

23.09.2012 um 21:41
@mile83
Zitat von mile83mile83 schrieb:Danke für deine Antwort, verstehst du unter Bewusstseinstendenzen und Konditionierungen 'karma'. Sorry ich kenn mich nämlich mit den Begriffen noch nicht ganz so aus ^^.
Hi mile, ja, Konditionierungen und Gewohnheitsmuster, also die Energie die in diesen Gewohnheitsmustern stecken ..... genau diese energien funktionieren eben auch ohne ein "Ich" ...

... wenn du tiefer in dieses Thema eintauchen möchtest , hier ein Link:

http://dogen-zen.ch/karma.htm (Archiv-Version vom 31.08.2013)

... _( )_


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Buddhismus & Wiedergeburt?

23.09.2012 um 23:21
@Ikkyu
Zitat von IkkyuIkkyu schrieb am 20.09.2012:Hallo mile83 .... hier sind wir bereits im Kern, in der Essenz des Buddhismus. Ein "Ich" kann kein "Nirvana" erreichen .... und ein "Ich" wird spätestens am Ende des Lebens sterben ...

:-)))
Auf deine Nachricht an mile83, erlaube ich mir, wieder mal etwas in die Runde zu werfen.

Gem. Buddha kann kein Ich das Nirvana erreichen. Klar - weil es gem. Buddha ja auch kein Ich gibt.^^

Aber was ist eigentlich das Ich? Ich verstehe darunter das Selbstbewusstsein (und darunter einen Prozess in meinem Gehirn; aber es ist bei der Diskussion hier im Moment egal, ob wir das Selbstbewusstsein als Hirnfunktion auffassen oder nicht). Ausserdem verwende ich die Begriffe Ich und Selbstbewusstsein synonym. Daraus ergibt sich dann folgende Überlegung: Es erreicht niemals ein Selbstbewusstsein das Nirvana? Irre, nicht? Für wen soll das Nirvana dann überhaupt gut sein? Und wieso sollte ich dieses überhaupt anstreben, wenn ich davon eh nichts habe? Es bringt ja nichts. Ich brauche ja gar keine Befreiung aus dem Samsara, weil ja eh nicht ich wiedergeboren werde. Und ich brauche das Nirvana ja eh nicht anzustreben, da ja nicht ich im Nirvana lande.
Nirvana soll ja (korrekt übersetzt) nicht Nichts, sondern Verlöschen heissen. Kannst du mir sagen, was gem. Buddha nach dem Verlöschen von einem Menschen noch übrig bleiben soll? Staub? Nichts? Ein Atman (Seele) gibt es gem. Buddha ja nicht; also was bleibt übrig? Wieso wehrt sich Buddha gegen den Vorwurf des Nihilismus (Vernichtungsglaube) wenn er doch genau diesen lehrt?

Ich bin jetzt gleich weg. Lass dir ruhig Zeit für eine Antwort.
Gruss


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Buddhismus & Wiedergeburt?

24.09.2012 um 12:03
Ich bin, eigentlich, Christ...
Trotzdem kann ich mit dem Buddhismus mehr anfangen als mit meinem Glauben, warum?
Ich, persönlich, finde das man aus dem Buddhismus die meiste Kraft schöpfen kann.

Ich habe einige Bücher gelesen und mich sehr mit diesem Thema beschäftigt... Trotzdem will ich nicht sagen, dass ich alles weiss.

Der Buddhismus hat seinen Ursprung in Indien, deshalb sind die Ansichten sehr ähnlich.
Nach der Lehre des Buddhismus ist jedes Lebewesen einem endlosen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt unterworfen. Das Ziel der buddhistischen Praxis ist, diesen Kreislauf zu verlassen. Laut dem Buddhismus ist dies nur möglich wenn man die Gier, den Hass und die Ich-Sucht abwirft und weder Mensch, noch Tier durch Handeln oder Worte Schaden zufügt wird.
Da dies beinahe unmöglich ist, versuchen die Buddhisten mehr gutes Karma (gute Taten, Freundlich, usw…) zu erlangen.

Eine Hilfe, dafür, sind die 4 edlen Wahrheiten (Das Leben ist leidvoll / Ursachen des Leidens = Gier, Hass und Verblendung / Erlöschen der Ursachen / Zum erlöschen des Leidens führt der edle achtfache Pfad)
Der Achtfache Pfad beinhaltet:
1. rechte Einsicht, rechte Anschauung, rechte Erkenntnis
2. rechte Gesinnung, rechte Absicht, rechtes Denken, rechter Entschluss
3. rechte Rede
4. rechtes Handeln, rechte Tat
5. rechter Lebenserwerb, rechter Lebensunterhalt
6. rechtes Streben, rechtes Üben, rechte Anstrengung
7. rechte Achtsamkeit (durch Meditation), rechte Bewusstheit
8. rechte Sammlung, rechtes Sichversenken, rechte Konzentration, rechte Versenkung

Nur durch erreichen dieser Punkte kann man den Kreislauf verlassen und wird ins Nirwana geleitet. Das Nirwana ist gleichbedeutend mit innerer Ruhe und besteht im Freisein von aller Unruhe des Geistes, allen Wünschen und Denkvoraussetzungen.

Der Unterschied zwischen Buddhismus und Hinduismus, in Bezug auf das höchste Ziel, besteht darin, dass der Begriff Nirwana die Leerheit und der Begriff Brahman die Einheit betont. In der Erleuchtung existieren beide Wahrnehmungen gleichzeitig. Es sind zwei Seiten derselben Münze. Manche Menschen müssen sich auf die eine Seite und manche auf die andere Seite der Münze konzentrieren, um in den Zustand der Erleuchtung zu gelangen.


Ich hoffe es ist einigermassen verständlich.


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Buddhismus & Wiedergeburt?

24.09.2012 um 14:42
@FireArrow
Zitat von FireArrowFireArrow schrieb:das man aus dem Buddhismus die meiste Kraft schöpfen kann.
Mir geht es auch so und zwar weil man da nicht von einem Gott in die Hölle geschickt wird, sondern durch die Wahl des individuellen geistigen Weges sein Schicksal verändern kann. Selbstverantwortung wird im Buddhismus gelehrt ohne göttlichen Zwang.


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Buddhismus & Wiedergeburt?

24.09.2012 um 15:07
Hab mich damit eigentlich noch nie auseinandergesetzt. Was genau an dem Thema ist so interessant oder müsst ihr das für die Schule wissen?


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Buddhismus & Wiedergeburt?

24.09.2012 um 15:12
@Ikkyu


Danke für den Link :), werde ihn mir demnächst durchlesen!

Nur nochmal zur Sicherheit, es ist nicht so, dass ich sterbe, ich schließe sozusagen meine Augen, mache meinen letzten Atemzug und daraufhin mache ich meine Augen auf und bin nun im anderen Körper?? (ich meine hier den Theravada buddhismus, im Mahayana Buddhismus scheint es ja doch soetwas wie eine 'Seele' zu geben)

Ich will nur versichern, dass wir nicht aneinander vorbeireden ^^.

Danke nochmals ;)


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Buddhismus & Wiedergeburt?

29.10.2012 um 13:25
@mile83
Zitat von mile83mile83 schrieb am 24.09.2012:Nur nochmal zur Sicherheit, es ist nicht so, dass ich sterbe, ich schließe sozusagen meine Augen, mache meinen letzten Atemzug und daraufhin mache ich meine Augen auf und bin nun im anderen Körper?? (ich meine hier den Theravada buddhismus, im Mahayana Buddhismus scheint es ja doch soetwas wie eine 'Seele' zu geben)

Ich will nur versichern, dass wir nicht aneinander vorbeireden ^^.

Danke nochmals ;)
Hallo Mile ... ich denke das du da einiges Missverstanden hast. Es gibt zwar nach der Lehre des Buddha eine "Wiedergeburt", aber kein "Ich" das da "Wiedergeboren" wird. Wiedergeboren wird lediglich Konditionierung und Anhaftung. Um diese Konditionierung und Anhaftung bildet sich ein neues "Ich", das aber mit dem alten "Ich" nichts mehr zu tun hat ....


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Buddhismus & Wiedergeburt?

10.11.2012 um 14:41
@Ikkyu

Vielen Dank :)

ich dachte nur, weil ich glaube im Vajrayana Buddhismus gibt es doch diese Bewusstseinsströme, aber vielleicht seh ich das falsch, diese sind doch in gewisser Weise Attas oder? Was der Buddha aber abgelehnt hat, daher doch seine Anatta Lehre?

LG


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Buddhismus & Wiedergeburt?

10.11.2012 um 17:09
Das Prinzip der geistig-moralischen Entwicklung ist Kern jeder spirituellen Lehre, nicht des Neo-Advaita, aber das ist ja nicht das Thema, so auch im Buddhismus, wo Grade höheren ethischen Verhaltens (adhisila), größerer Achtsamkeit (adhicitta) und höherer Weisheit (adhipanna) angezielt werden.

Wenn, wie @Ikkyu schreibt
Zitat von IkkyuIkkyu schrieb am 29.10.2012: Wiedergeboren wird lediglich Konditionierung und Anhaftung. Um diese Konditionierung und Anhaftung bildet sich ein neues "Ich", das aber mit dem alten "Ich" nichts mehr zu tun hat ....
müsste das Prinzip der geistig-moralischen Entwicklung im Buddhismus eine "systemische Bewandnis" über viele Geburten hinweg haben.

Ob im Buddhismus das Ziel die bewusste Widergeburt ist (?) - wie im nachstehenden Beitrag beschrieben - ...hmm?

http://www.sein.de/archiv/2010/juli-2010/das-ziel-des-buddhismus-bewusste-wiedergeburt.html

Aus der Leichtigkeit des Seins
LeChiffre


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Buddhismus & Wiedergeburt?

11.11.2012 um 11:50
@Lasker
Zitat von LaskerLasker schrieb:müsste das Prinzip der geistig-moralischen Entwicklung im Buddhismus eine "systemische Bewandnis" über viele Geburten hinweg haben.

Ob im Buddhismus das Ziel die bewusste Widergeburt ist (?) - wie im nachstehenden Beitrag beschrieben - ...hmm?
Verehrter Chiffre, ich habe besagten Link kurz angeschaut. Es ist der "Diamantweg-Buddhismus" von
Ole Nydhal. Zum Inhalt des besagten Link kann ich dir nur sagen, das verschiedenste Aussagen dieser Webseite sich nicht mit der Lehre des Buddha vereinbahren lassen .... diesen Mix der "Wiedergeburt" sicher auch nicht .....


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Buddhismus & Wiedergeburt?

11.11.2012 um 12:44
Zitat von IkkyuIkkyu schrieb:das verschiedenste Aussagen dieser Webseite sich nicht mit der Lehre des Buddha vereinbahren lassen .... diesen Mix der "Wiedergeburt" sicher auch nicht .....
@Ikkyu

Danke, ja das habe ich mir auch gedacht.

LeChiffre


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Buddhismus & Wiedergeburt?

23.11.2012 um 15:53
@Arikado

und an alle
Zitat von ArikadoArikado schrieb am 23.09.2012:Wieso wehrt sich Buddha gegen den Vorwurf des Nihilismus (Vernichtungsglaube) wenn er doch genau diesen lehrt?
Das würde mich auch brennend interessieren!


Außerdem habe ich noch eine Frage zu den Skandhas, was passiert eigentlich mit denen nach dem Tode, lösen die sich in Nichts auf oder zerspalten die sich einfach wieder und aus den 'Bausteinen' entsteht wieder ein neues Lebewesen??

Danke für eure HIlfe, ich finde darauf nicht wirklich eine Antwort auf Wiki und Google!


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Buddhismus & Wiedergeburt?

23.11.2012 um 17:51
Mit dem Zerfallen des Körpers zerfallen auch die Skandhas. Das, was "Wiedergeboren" wird sind "Tendenzen", "Impulse" und "Konditionierung". Ein "Ich" bildet sich erst später um diese Muster


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Buddhismus & Wiedergeburt?

23.11.2012 um 17:54
@Arikado Wo hat der Buddha "Vernichtungsglaube" gelehrt ? ? ?


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Buddhismus & Wiedergeburt?

23.11.2012 um 18:12
Danke, das ist nett von dir dass du meine Fragen beantwortet hast, ich hab auch keine mehr :D


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Buddhismus & Wiedergeburt?

24.11.2012 um 08:25
@Ikkyu
Damit meint er, dass Buddha das Ich negiert hat. Weiter fragt er, wer denn überhaupt zur Erleuchtung gelangen können soll, wenn es kein Ich gibt, welches eben dies zu leisten vermag. Oder anders: Wenn es keinen (kein Ich) gibt, der zur Erleuchtung zu gelangen vermag, dann gibt es niemanden, der Erleuchtung zu erlangen vermag. Allerdings sollte man die Negation des Ichs durch Buddha meiner Meinung nach etwas anders sehen. Nicht so absolut und wörtlich.


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Buddhismus & Wiedergeburt?

24.11.2012 um 09:06
@libertarian
Zitat von libertarianlibertarian schrieb:Damit meint er, dass Buddha das Ich negiert hat. Weiter fragt er, wer denn überhaupt zur Erleuchtung gelangen können soll, wenn es kein Ich gibt, welches eben dies zu leisten vermag. Oder anders: Wenn es keinen (kein Ich) gibt, der zur Erleuchtung zu gelangen vermag, dann gibt es niemanden, der Erleuchtung zu erlangen vermag. Allerdings sollte man die Negation des Ichs durch Buddha meiner Meinung nach etwas anders sehen.
Ich bin mir nicht sicher, ob du das richtig verstanden hast. Der Buddha hat das Ich nicht negiert, sondern aufgezeigt, dass das ich ein "Bedingter Prozess" ist, dass das Ich keinen Wesenskern hat. In diesem Sinne lehnte er aber auch die "Extreme" ab. Das Extrem von Vernichtung (Nihilismus) und das andere Extrem, die Idee der "Ewigkeit"des Ich.
Meine Frage an dich; Wer ist "man", wenn du davon schreibst, das die Negation des Ich anders gesehen werden sollte ?
Erleuchtung als solches existiert nur aus der Perspektve eines "Ich". Jenseits von "Ich" gibt es keine Erleuchtung.

Weist du, was die Quintessenz der Lehre des Buddha ist;
@buddha
"Dies allein lehre ich euch jetzt wie ehemals: das Leiden und die Aufhebung des Leidens."



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Buddhismus & Wiedergeburt?

24.11.2012 um 09:33
@Ikkyu
Ich bin der gleiche Meinung wie du. Nur ist es so, dass Anatta oft auch mit Nicht-Ich übersetzt wird und Westler dann auf solche Gedanken kommen bzw. das verabsolutieren.

In diesem Sinne auch an:
@Arikado
Das Ich gibt es nur insofern nicht, als dass es eine Konstante hätte; etwas, auf das man zeigen könnte, bzw. von dem man sagen könnte, das sei man. (Das bin ich). Das Ich ist ein sich ständig veränderndes Kontinuum, auch wenn die Veränderung selbst nicht bemerkt wird. Das Leid entsteht, wenn man Anhaftung an ein als ewig geglaubtes Ich entwickelt, das keiner Veränderung unterworfen ist. Allerdings sollte man sich fragen, wer denn die Anhaftung überhaupt entwickelt, wenn es niemanden gibt, der sie entwickeln könnte, da kein Jemand vorhanden ist.
Man muss das mit dem Nicht-Ich ganz klar relativ sehen als ganz bestimmte Definition eines Ichs, das zu Buddhas Zeiten nicht zuletzt von diversen Brahmanen vertreten wurde und auch genau das damit meinte. Das wurde später nur nicht mehr in diesem historischen Kontext betrachtet und man hatte nur noch das blanke Ich, von dem man sodann sagte, es wäre gar nicht vorhanden. Das ist natürlich ein Selbstwiderspruch in sich.

Wenn es kein Ich gibt, gibt es niemanden, der etwas ausdrücken könnte. Wenn Buddha kein Ich gewesen wäre, hätte er seine ganz eigene Lehre gar nicht lehren können. Ein wirkliches Nicht-Ich ist nämlich Nicht-Existenz.

Allerdings gibt es ein Ich in gewisser Hinsicht tatsächlich nicht als solches. Weil man ständig jemand anderes wird. Du warst gestern nicht der gleiche wie heute und wirst morgen nicht der gleiche wie heute sein.

Aber anders: Kannst du mir sagen, wer du bist und was sich all dein Leben lang bisher niemals verändert hat?


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Buddhismus & Wiedergeburt?

24.11.2012 um 14:55
@libertarian
Zitat von libertarianlibertarian schrieb:Ich bin der gleiche Meinung wie du. Nur ist es so, dass Anatta oft auch mit Nicht-Ich übersetzt wird und Westler dann auf solche Gedanken kommen bzw. das verabsolutieren.
Verehrter Liberterian, natürlich wird "Anatta" oft missverstanden, genau so wie auch alles sonstige Missverstanden werden kann, sogar der Wetterbericht. Buddhistische Praxis ist ein Weg der konkreten Praxis und nicht des konzeptuellen Lernens .... in diesem Sinne, wenn jemand also anfängt zu praktizieren, einen einigermassen seriösen Lehrer hat, wird schon klar werden, was Anatta ist oder was es eben nicht ist.
Zitat von libertarianlibertarian schrieb:Allerdings sollte man sich fragen, wer denn die Anhaftung überhaupt entwickelt, wenn es niemanden gibt, der sie entwickeln könnte, da kein Jemand vorhanden ist.
Wie bitte soll denn diese Frage zu beantworten sein, wenn niemand zu finden ist :-) Das einzige was zu finden ist, ist Gewohnheit, Konditionierung usw. ....
Zitat von libertarianlibertarian schrieb:Ein wirkliches Nicht-Ich ist nämlich Nicht-Existenz.
--> Kopfgeburt


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