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Das Expletivum "ES" = Gott

33 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: ES, Expletivum ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Primpfmümpf Diskussionsleiter
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Das Expletivum "ES" = Gott

30.07.2010 um 03:34
Ich hab die Lösung.

Es funktioniert nur bei Assagungen mit Adjektiven(Zustand), nicht aber bei Verben(Tätigkeit).

Denn Gott(also Es) IST ja. Und tuht nichts.


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Primpfmümpf Diskussionsleiter
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Das Expletivum "ES" = Gott

30.07.2010 um 03:46
@snafu

Zitat von snafusnafu schrieb:Weshalb? So gesehn ist nicht wirklich ein Unterschied , doch kann man einen Unterschied reinitepretieren. Gott besucht Oma in Berlin, oder Gott besucht Oma in Berin. Wer bezeichnet sich als Gott, der der Oma in Berlin besucht... Also es, dabei ist ES egal WER Oma besucht, da ES ja Gott ist, und der kann Jeder sein, wenn es ES ist. Also besuchrt irgendwer Oma in berlin, und der sich Ich nennt ist Gott oder ich. oder Du oder sonstwer
Sehe ich auch so, aber worauf wolltest du hinaus? :)

Das man das so oder so interpretieren kann weiß ich, und das ES keinen Unterschied macht ist klar ;) Mir ist die Vorstellung nur zu hoch wenn ich Oma in Berlin besuche und die Besuchstätigkeit mit dem Zustand des Aussehens von ES kombiniere.


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Das Expletivum "ES" = Gott

30.07.2010 um 12:06
@Primpfmümpf
es hätte regnen können oder es kann regnen heisst regen kann fallen oder regen hätte fallen können.
eigentlich merkt man erst man erst wenn man andere sprachen beherrscht wie überflüssig das wort es ist.
viel einfacher ists im bosnischen, genauso wie es dort auch keine artikel wie "der,die,das" gibt.


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Das Expletivum "ES" = Gott

30.07.2010 um 13:33
@roydigga

schliess mich dir an, obwohl die bosnische grammatik recht schwer zu beherschen ist wenn man nicht grad in bosnien geboren ist und es einem im blut liegt xD

@Primpfmümpf

kappier ich das richtig? du setzt es gleich mit gott in der alltaeglichen sprache? O_o sorry aber das finde ich voll bescheuert irgendwie...das ergibt doch gar keinen sinn. beweis dafuer ist schon wie roydigga gesagt hat dass in manchen sprachen es das "es" ueberhaupt nicht gibt. dass es im englischen existiert ist nicht genug.der bibelgott hat sich ja nicht den ammis offenbart sondern den leuten im nachen osten. dass es in der deutschen und der englischen sprache klappt kommt wohl eher davon dass die beiden sprachen eine gemeinsame herkunft haben. genau aus dem selben grund klappt es auch bei bosnisch,serbisch,croatisch,slowenisch nicht weil die alle die gleiche herkunft haben.bzw das selbe grundgeruesst. noch eine sprache die mir grade so einfaellt bei der es nicht klappt ist japanisch :D


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Das Expletivum "ES" = Gott

30.07.2010 um 16:42
@Primpfmümpf

Eliminiere 'es' aus deinem Wortschatz und dein Leben kann weitergehen ;)


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Das Expletivum "ES" = Gott

03.08.2010 um 17:34
Zitat von PrimpfmümpfPrimpfmümpf schrieb am 30.07.2010:Also: "Gott(es) wird kein Öl mehr fließen" Geht nicht.
Aber: "Gott wird nicht mehr ölig sein"
Oder: "Gott wird sein, dass kein Öl mehr fließt.
Im Passiv funktioniert das "Es-Gott-Prinzip" nicht mehr.

Das Es kann ja auch für das Subjekt stehen.


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Primpfmümpf Diskussionsleiter
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Das Expletivum "ES" = Gott

03.08.2010 um 17:49
@Pallas

Ja wenn man sagt: ES wurde festgestell dass ES einen Sturm gab.

Gott wurde festgestell dass es einen Sturm gab. Funktioniert nicht.
Es wurde festgestellt dass Gott einen Sturm gab. Funktioniert.

hm..


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Das Expletivum "ES" = Gott

23.01.2012 um 13:36
Ich hoffe ich tanze da nicht aus der Reihe, aber das mit dem "ES" kann und will ich nicht so sehen, weil einer meiner liebsten Horrorfilme eine Verfilmung von Stephen's King "Es" ist.
Und da würde sich das doch etwas negativ überschneiden.

"Es" bleibt für mich einfach nur ein Pronomen oder eine Bezeichnung für etwas Abscheuliches, dem man irgendwie keinen Namen geben kann XD

Wikipedia: Stephen Kings Es

EDIT: Hoppla, das Ding ist ja schon 2 Jahre alt :O
Komischerweise hab ich einen Direktlink in der Zufallsartikel-Spate erhalten und mich aufgrund des Threadtitels dafür interessiert.
Hab nicht gleich gesehen wie alt der schon ist :(


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Das Expletivum "ES" = Gott

23.01.2012 um 16:06
@solitär
Vielleicht hat es einen Sinn, dass die Diskussion "zufällig" wieder aufgetaucht ist. Die meisten Teilnehmer sind ja auch noch hier.
Ich habe mir auch Gedanken darüber gemacht, wie ich die Wirklichkeit, die viele "Gott" nennen, für mich nennen kann. "Gott" klingt so nach Gegenüber - er dort, hier ich... Das trifft nach meiner Auffassung nicht zu - er ist Wirklichkeit, ich bin Wirklichkeit, also sind wir nicht verschieden.

"Es" zu sagen, das habe ich schon mal irgendwo gelesen. Es betont den unpersönlichen Aspekt der Wirklichkeit. "Es heilt" - ein natürlicher Vorgang, ohne ein bestimmtes Subjekt. Wenn man sagt: "Gott heilt", sieht man es persönlich.

Ich habe mich entschlossen, die Wirklichkeit IST zu nennen. In einen Satz grammatisch einbauen lässt sich diese Bezeichnung allerdings nicht, jede sprachliche Äußerung hat Vor- und Nachteile. Der Vorteil für mich liegt darin, dass nicht festgelegt wird, ob persönlich oder unpersönlich, wie es bei "Es ist" oder "Er ist" - vielleicht auch "Sie ist" - der Fall ist. Einen Vorteil sehe ich auch darin, dass "Ist" für alles und jedes zutrifft, also keine Besonderheit darstellt. Mit dem Wort "Gott" kann man ja leider den Unfug anstellen, zu sagen, jemand sei "gottlos". Das geht mit "ist" nicht - seins-los ist niemand.


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Das Expletivum "ES" = Gott

23.01.2012 um 16:18
@snafu
Zitat von snafusnafu schrieb am 30.07.2010:Du meinst wohl, WIR sind sowieso alle Gott. Und so kann man ES auch Gott nennen, da ES das göttliche Bewusstsein ist, und unendlichund unbegrenzt ist, deshalb immer mit Gott oder auch doG zu bezeichnen.
Also ich sehe es (Gott) auch so. Diesen Satz finde ich jetzt richtig abgefahren. Alles ist Gott und sieht es so oder so. Wenn aber nicht alles gleich gesehen wird, dann wird Gott, was er am Ursprung nicht ist, sich selbst begreifend.:)


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Das Expletivum "ES" = Gott

23.01.2012 um 16:19
@mich
Im Grunde bin ich ja nicht gottesfürchtig bzw. habe ich keinen Glauben der "Gott" so wie er in der Bibel oder von Religionen definiert ist betrifft.

Aber den Ausdruck verwende ich dennoch ab und zu, wobei ich eben mit dem "Es" nicht wirklich viel anfangen könnte.

Das mit der Wirklichkeit und "IST" leuchet mir aber ein, im Bezug auf die Existenz. Die Wirklichtkeit bzw. Realität IST. Sie existiert und umgibt uns.
Daran kann man eigentlich nicht rütteln, sofern man nicht irgendwelche Existenzfragen mit sich herumträgt.


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Das Expletivum "ES" = Gott

23.01.2012 um 16:35
@solitär
Einer meiner Lieblingssätze lautet: "Es gibt nur Wirklichkeit". Ich finde, daran lässt sich nicht drehen oder deuten, es ist so. Irgendwelche Existenzfragen können meiner Ansicht nach auch nicht dorthin führen, dass ich mich frage: "Gibt es mich?" Allein die Frage ist schon der Beweis...


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Das Expletivum "ES" = Gott

23.01.2012 um 16:45
Stimmt.
Gibt es mich? --> Mich gibt es!

Die Frage allein ist schon die Antwort, auch wenn ich sie dennoch dazugeschrieben habe. Wenn man noch den Satz "Ich denke, also bin ich!" hinzuaddiert, ergibt alles einen Sinn :D
Denn sobald man die Frage gestellt hat, hat man sich seiner Existenz schon bewiesen indem man überhaupt an sie denkt.

Die Fähigkeit zu denken kann zwar manchmal trügerisch sein, aber wenn man sich der Natur bewusst ist, weiß man, dass es nur wir sind, die diesem Trug erliegen können.


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