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Sensorische Wahrnehmung im Traum

4 Beiträge, Schlüsselwörter: Träume, Gefühle, Simulation, Luzide Träume, Neurotransmitter
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Sensorische Wahrnehmung im Traum

25.12.2012 um 22:57
ollaH

Was mich bis heute an so einigen, intensiven und wilden Träumen fasziniert, die Tatsache das unser Hirn scheinbar perfekte sensorische Simulationen erschaffen kann. Bestes Beispiel die Erfahrung eines intensiven Kusses, Berührungen, das Gefühl des freien Falls.

Was ich mich frage, wie diese Simulationen oft solch reales Gefühl erzeugen können. Werden bestimmte Neurotransmitter so stimuliert das diese solch intensive Gefühle erzeugen können? In luziden Träumen kann man Dinge machen die in der Realität nicht existieren, auch in Sachen Sinneswahrnehmung, nun frage ich mich immer mehr wie das Gehirn diese Szenarien spürbar umwandelt. Gibt es da schon genauere Forschungen in der Neurologie?

Gibt es hier auch luzide Träumer die besonders gefühlsintensive Träume haben?


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Sensorische Wahrnehmung im Traum

29.12.2012 um 05:07
Hat keiner besonders intensive Gefühle während seiner Träume? Besonders "physische Simulationen" wo man nach dem Aufwachen rätselt, WOW woher kommen die nötigen Informationen für solch Sinneswahrnehmungen? Wie kann das Gehirn aus vergangenen Informationen solch Gefühle erzeugen und intensivieren? Manch einer weiß wie sich ein Kuss anfühlt ohne jemals vorher geküsst zu haben ;)


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Sensorische Wahrnehmung im Traum

29.12.2012 um 05:13
Als ich in der 8 oder 9 Klasse war, habe ich im Traum ein Mädchen kennen gelernt. Und ich konnte auch selbst handeln und denken im Traum. Dann habe ich mich im Traum in sie verliebt und wir waren auch zusammen im Traum. Und ich wusste nicht, dass das ein Traum war. Es war ein sehr langer Traum. Als ich dann aufwachte, fiel mir erst nach 10 min ein, dass es das Mädchen gar nicht gibt und wurde richtig traurig. Ja schon krass, was so Träume verursachen können.


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Sensorische Wahrnehmung im Traum

29.12.2012 um 05:58
@Niemanden
Ja solch Träume meine ich besonders wenn diese auch "physisch" fühlbar werden, sie deutlich intensiviert sind, sie werden lange in Erinnerung bleiben. Nur speziell Träume die physische Gefühle erzeugen, die man so nicht kennt, diese dann aber auch in "Realität" erlebt sich gleich oder ähnlich anfühlen, gerade diese Träume find ich mehr als faszinierend, woher hat unser Gehirn diese Informationen?

Träume können, wenn man sie luzid klarträumt, zu wahren Erkenntnistrips reifen, man kann aus ihnen Wissen, Inspiration oder gar Dinge schöpfen die man nie in der Realität erleben könnte, man kann aber auch Dinge erleben die man später in der Realität als merkwürdig "vertraut" erleben wird. Nicht direkt als Déjà Vu aber sehr sehr vertraut.

Speziell ein Kuss in einem Traum, als pubertäres Kind erlebt und später auch ganz real erlebt können nahezu identisch vom Gefühl und der Intensität sein. Ich hatte solche Träume. Manche haben eine ungeahnte Sehnsucht ausgelöst, doch wenn man die eine oder andere Situation auch wirklich erlebt hat, dann gab es diesen "das kenn ich doch", "das ist merkwürdig vertraut" Effekt. Ich glaube das in der "sensorischen Simulation" von Träumen mehr steckt als nur Erinnerungsverarbeitung.


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