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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

270 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Europa, Wirtschaft ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

27.11.2020 um 09:01
Zitat von Frau.N.ZimmerFrau.N.Zimmer schrieb:Wenn du dann mit 18 einen schweren Unfall hast, hattest du halt Pech und man kann dich gleich am Straßenrand liegen lassen weil du nicht mal die Narkose, für eine deiner Op zahlen kannst.
Auch was eine Pandemie betrifft, ist das amerikanische System eher kontraproduktiv. Da die meisten Leute weder eine vernünftige Krankenversicherung, noch eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder einen einigermaßen guten Kündigungsschutz haben, vermeiden es die meisten Leute, sich testen zu lassen, da ein positives Testergebnis zu einer beruflichen und finanziellen Krise führen könnte (wenn man nicht zur Arbeit gehen kann oder gar medizinische Behandlungen in Anspruch nehmen und selbst bezahlen muss).

Als junger Mensch war ich früher mal ziemlich fasziniert von den USA, aber inzwischen bin ich wirklich froh, dass ich damals nicht versucht hatte, dorthin auszuwandern. Wenn Nordamerika, dann käme für mich nur Kanada in Frage.


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

27.11.2020 um 09:16
Zitat von martenotmartenot schrieb:Als junger Mensch war ich früher mal ziemlich fasziniert von den USA, aber inzwischen bin ich wirklich froh, dass ich damals nicht versucht hatte, dorthin auszuwandern.
Als Kinder waren wir das wohl alle. :) Sobald man sich mehr Gedanken macht und nicht nur die glitzernde Hülle sieht, ist das bei den meisten vorbei.

Ich kenne einige Leute, die mit ihren Partnern ( Soldaten) ausgewandert sind und dann schnell wieder hier waren. Die, die Heimkehr nicht schafften, hetzen jetzt gegen Deutschland - wie doof unsere Regierung doch ist und überhaupt. Da merkt man richtig wie neidisch sie sind :)


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

27.11.2020 um 09:24
In letzter Zeit bin ich häufiger schon über YT-Videoblogs gestolpert, in denen US-Amerikaner, die nach Deutschland bzw. Europa gezogen sind, über ihr Leben berichten. Die meisten von ihnen finden es in Europa wirklich besser, und einige sagen, dass sie erst im Ausland gemerkt haben, wie viel eigentlich in ihrem eigenen Land schief läuft. Und zwei der wesentlichen Punkte, die sie fast alle nennen, sind die Themen Gesundheitswesen/Krankenversicherung und öffentliche Verkehrsmittel.

Viele sind wirklich fasziniert, dass man hier auch ohne Auto kreuz und quer durchs Land kommt und die meisten Städte und viele Regionen erreichen kann. In den USA haben ja oft nicht einmal die Hauptstädte und die großen Metropolen einen Bahnhof, der noch für Personenverkehr in Betrieb ist. Selbst der innerstädtische Nahverkehr wird in vielen Großstädten nur von einem schwachbrüstigen Bussystem bedient. Und wenn doch mal ein Lokalpoliitiker vorprescht und ein modernes Nahverkehrssystem etablieren will, geht das Projekt oft wegen fehlender Gelder oder Bürgerprotesten den Bach runter.


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

27.11.2020 um 23:38
Zitat von martenotmartenot schrieb:Die meisten von ihnen finden es in Europa wirklich besser
Alle die, die es nötig haben und es nicht geschafft haben im Weltmacht und Supermachtstaat etwas kreatives zustande zubringen, das sind die wenigen Prozent der absoluten Versager, dann fehlt nurnoch, dass einer aus der verwöhnten Schweiz zu uns einwandert, wie armseelig kann man überhaupt sein.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Selbst der innerstädtische Nahverkehr wird in vielen Großstädten nur von einem schwachbrüstigen Bussystem bedient
Ich persönlich fokussiere eher die Städte und mit der Weltstadt New York kann nichts mithalten. Lange wird es eh nicht mehr so bleiben, bis sie China komplett überholt haben.

Natürlich ist die USA nichts für Leute die nicht Willens sind schwer und diszipliniert für ihren Erfolg zu schuften, da ist Europa sozialer mit denen auf kosten der Leute die gute innovative, kreative Ideen haben und durch die Steuerabgaben hier nicht groß rauskommen können!

Allein die Stimmung bei einem Konzert ist dort ganz anders, dort wissen die Leute was gute Stimmung und Party ist und sind nicht so fad wie hier. Bisschen übergeschnappt und verrückt kann man schon sein wenn das Leben Spaß machen soll und kreativ sein soll! Aber jetzt erst nach der Coronakrise versteht sich.


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

27.11.2020 um 23:54
Zitat von Frau.N.ZimmerFrau.N.Zimmer schrieb:( Soldaten)
Apropro Soldaten: Auch hier werden wesentlich mehr Möglichkeiten geboten: Wenn man bereit ist dafür schwer zu arbeiten oder hohes Risiko in Kauf zu nehmen, aber man hat in den USA als einfacher Bürger weit mehr Auslandseinsatzgebiete mit wesentlich mehr Bezahlung als hier. US-Soldaten die mit unseren zusammen Übungen machen bekommen allein für die gleiche, selbe Übung schon weit mehr bezahlt und in Einsatzgebieten verdienen sie um die 10000$ im Monat. Es sterben nicht so viele wie alle glauben. Wenn man ein paar Einsätze gemacht hat und dann dort bei San Francisco in eine Immobilie investiert hat man finanziell weit ausgesorgt, denn in diesem freien Land können die Immos ins endlose steigen ohne Deckelung so wie bei uns. Sowohl von steigender Vermietung als auch von Wertanstieg allein der weit schneller von statten geht als bei uns in gewissen Regionen und Städten, schon allein davon steigt man nach kurzer Zeit weit besser aus.

Oder die ganzen Immos in Miami, unfassbar, die Möglichkeiten. Wenn man natürlich nicht bereit ist etwas zu riskieren und ewig ungefähr dort bleiben will wo man ist, dann wird man natürlich bei uns besser aufgehoben sein.
Aber es heißt sogar, dass ein Konkurs bei uns eine Schande ist und man danach nie wieder etwas aufbauen wird. In den USA hingegen heißt es, es sei fast normal und man geht dort nach einem Konkurs noch stärker ans nächste heran und Unternehmen werden dort ja auch weit mehr gefördert als bei uns. Allein die geringeren Steuern, keine Gewinnsteuern und noch vieles mehr was jemanden der eine Hoffnung und Vision hat vorantreiben. Bei uns wird immer nur alles sofort abgetan und kritisiert. Und die Versager die von dort (USA)zu uns kommen, das sind nur ganz wenige die wirklich sehr bemitleidenswert sind!


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

27.11.2020 um 23:56
Zitat von Frau.N.ZimmerFrau.N.Zimmer schrieb:Wenn du dann mit 18 einen schweren Unfall hast, hattest du halt Pech und man kann dich gleich am Straßenrand liegen lassen weil du nicht mal die Narkose, für eine deiner Op zahlen kannst.
Du hättest aber dafür nie extra Sozialversicherung gezahlt und dadurch hättest du so viel auf die Seite legen können und noch weit darüber hinaus, dass du die OP locker aus eigener Tasche zahlen könntest.

Es ist nur Gehirnwäsche, dass man uns hier einredet, unser System sei so wunderbar.


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

28.11.2020 um 00:01
Zitat von MysteriousFireMysteriousFire schrieb:Natürlich fießen Einsparungen im Regelfall nicht an die Mitarbeiter, sondern in die Taschen derjenigen an der Spitze des Unternehmens.
Aber diejenigen an der Spitze, werden Teils mit dem Geld wieder weitere Unternehmen im Land aufbauen bis zum Monopol, das wiederum nun einfach neue Mitarbeiter braucht und somit für weitere Arbeitsplätze sorgen. Die Spitze gibt das Geld ja auch in Dienstleistungen, Bau (zB. Immobilienbau) wieder aus und sorgt somit weiter für Arbeitsplätze, beschäftigt einen ganzen Haufen damit. Denk mal über den Tellerrand. Unsere Unternehmen wandern oft nach Polen aus weil die Steuern bei uns zu hoch sind und die sorgen dann dort und nicht mehr bei uns für Arbeitsplätze


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28.11.2020 um 00:10
Aber es wundert mich nicht, dass wir dort sind wo wir halt in Europa sind und immer weiter sinken, bei den vielen naiven. Ich beschäftige mich viel mit Aktienindex von Ländern und anhand der Charts kann man sehen wie über die Jahrzehnte die US Wirtschaft immer mehr ansteigt und wir in Europa immer mehr im Schneckentempo fast hinterherstagnieren im besten Fall. Das muss ein Ende haben.

Mit US-System würden wir vielleicht auch wieder mal was reißen in der Wirtschaft. Wenn ihr mir nicht glaubt, vergleicht einfach mal den 10 Jahreschart von den USA wie zB. (S&P, NASDAQ, Dow Jones) mit unseren mikrigen DAX, ATX, SMI, ja selbst in der Schweiz geht im Vergleich zu den USA nur wenig weiter. Es geht um etliche Prozent! (aber hinter den einfach Prozent die ihr seht, stehen wir und unsere Arbeit als auch unsere Bezahlung und Möglichkeiten von Arbeit in Unternehmen)

Auch China die sich nicht an Umweltauflagen halten profitieren davon, schaut euch einfach die Charts an. Und diese Charts der jeweiligen Indizes spiegeln auch die Wirtschaft wieder. Wir werden untergehen weil einfach keiner genau hinschaut und glaubt es sei so toll in Europa. Schaut euch den lächerlichen Euro Stocks an im Vergleich zu NASDAQ, ich werde auf jeden Fall nurnoch in Hi-Tech Aktien investieren weil wenn ich in unsere investiere mache ich fast keinen Gewinn.


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28.11.2020 um 00:15
Zitat von 6Sinn6Sinn schrieb:Alle die, die es nötig haben und es nicht geschafft haben im Weltmacht und Supermachtstaat etwas kreatives zustande zubringen
Soso..... die Leute in den genannten Videos wirken übrigens überhaupt nicht wie Versager, sondern wie kluge, intelligente Menschen. Armselig ist was anderes....


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28.11.2020 um 00:18
Zitat von martenotmartenot schrieb:Soso..... die Leute in den genannten Videos wirken übrigens überhaupt nicht wie Versager, sondern wie kluge, intelligente Menschen. Armselig ist was anderes....
Intelligente Leute können sichs immer richten, selbst wenn sie nach Afrika auswandern würden.

Außerdem wenn sie es nötig haben von dort auszuwandern und sich dort nichts aufbauen konnten, dann können diese nicht so intelligent sein, sondern wirken vielleicht nur so auf dich!


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28.11.2020 um 00:22
Zitat von martenotmartenot schrieb:Viele sind wirklich fasziniert, dass man hier auch ohne Auto kreuz und quer durchs Land kommt und die meisten Städte und viele Regionen erreichen kann.
Das sind alles einfache Kleinigkeiten und Lächerlichkeiten die mir zB. überhaupt nichts bedeuten. Man muss ja nicht alles in den USA sehen sondern konzentriert sich nur auf die Großstädte. Sicher wird es dort auch viel Mist geben der nicht nennenswert ist, aber ich muss dort nicht jeden Ort erreichen können, wenn es dort Städte gibt die uns weit viel voraus haben.

Dort wird überhaupt mehr Fokus auf Städte gelegt und weniger aufs Land. Ähnlich wie in England wo die Hauptstadt London um ein vielfaches bevorzugt wird, dafür können diese Städte auch was!

Es ist unbestritten dass die USA das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist und das geht nur mit einem entsprechenden Finanzsystem, mit dem wir nicht mithalten können weil es in Europa mehr um Krankenversicherungs und Pensionsversicherungszahlungen geht.

Das traurige ist halt dass ich so zuversichtlich wäre dass unsere Leute und deren Potenziale zu weit mehr fähig wären als sie es hier ausschöpfen können. Wissenschaftler, Künster usw. ziehen von Europa in die USA weil sie dort so richtig anerkannt werden und deren Potenzial auch gut ausschöpfen können!


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Ich bin dafür eher nach US-Vorbild, Europa zu gestalten.

28.11.2020 um 00:32
Allein schon wenn ich mir deutsche Filme oder Musik (die ich kaum ertragen kann) höre, ansehe im Vergleich zu US-Flimen und Musik, kein Vergleich. Es wird dort einfach mehr gefördert, nicht so dass wir weniger fähig dazu wären. Das ist nur ein Beispiel von vielen.

Es wird bei uns nicht gefördert weil es dem System hier nicht wert ist dergleichen wie Kreativität und Innovation zu fördern im Vergleich zu USA. Nicht nur ums Geld geht es was die Förderungen betrifft sondern auch das konservative Denken bei uns. Nicht locker einfach und fast 0 Optimismus, was auch ziemlich einschränkt.


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28.11.2020 um 03:15
Zitat von Frau.N.ZimmerFrau.N.Zimmer schrieb:Sobald man sich mehr Gedanken macht und nicht nur die glitzernde Hülle sieht, ist das bei den meisten vorbei.
Das stimmt. Gerade im Urlaub sieht man im Regelfall nur die schicken Plätze und Viertel. Die paar Obdachlosen die man wahrnimmt wirken da vernachlässigbar. In die abgehängten und traurigen Vororte kommt man gar nicht erst.
Zitat von 6Sinn6Sinn schrieb:Alle die, die es nötig haben und es nicht geschafft haben im Weltmacht und Supermachtstaat etwas kreatives zustande zubringen, das sind die wenigen Prozent der absoluten Versager,
Da habe ich komplett andere Erfahrungen gemacht. Im Studium habe ich ein paar Amerikaner kennen gelernt die ihr Glück bei uns gesucht und gefunden haben. Die Eltern hatten nicht das Geld um ihre Kinder für einen 6-stelligen Betrag auf die Uni zu schicken und da sind sie eben nach Deutschland gekommen und haben hier gejobbt, studiert und ihren Abschluss gemacht. Das waren gute Leute und von einigen weiß ich dass sie auch immer noch im Lande sind, teilweise Familien haben und gar nicht daran denken in die USA zurückzukehren. In den USA hätten sie diese Chance nur durch die Anhäufung riesiger Schuldenberge bekommen.
Hier mal ein zwei Auszüge dazu:
Sehr viele Studenten haben Probleme, die Schulden zu begleichen. Von den 44 Millionen verschuldeten Studenten zahlen 10 Prozent ihre Schulden nie zurück – das ist eine hohe Quote
Der Trend zeigt in eine beunruhigende Richtung: In Zukunft werden immer mehr Studenten nicht in der Lage sein, ihre Darlehen zurückzuzahlen. Die Ausfallquoten könnten bis 2023 auf 40 Prozent 2023 ansteigen.
Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/usa-studierende-so-hoch-verschuldet-wie-noch-nie.769.de.html?dram:article_id=422051

Ich gehe davon aus dass es den USA noch hart auf die Füße fallen wird die Ausbildung der jetzigen 20-Jährigen derart zu vernachlässigen. Aber das werden wir frühestens in 15 Jahren erleben.
Zitat von 6Sinn6Sinn schrieb:denn in diesem freien Land können die Immos ins endlose steigen ohne Deckelung so wie bei uns
Und genau dieses Denken ist es, was uns die Immobilienkrise 2007 mit anschließender Weltwirtschaftskrise 2008 beschert hat. Denn irgendwann platzt die Immobilienblase und die Kredite können nicht mehr bedient werden. Dumm nur, dass die Auswirkungen dann nicht nur von den geldgeilen Zockern sondern wieder von der Allgemeinheit getragen werden müssen. In den USA hat das zu einer brutalen und flächendeckenden Verarmung großer Teile des Mittelstandes geführt. In Deutschland, wo die Blase bei weitem nicht so aufgebläht war, konnten noch die Milliardenpakete der Regierung das Boot irgendwie vorm dem kentern retten. Am Ende haben aber dafür aber auch die Steuerzahler gezahlt und gebürgt.


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28.11.2020 um 05:33
Zitat von 6Sinn6Sinn schrieb:Du hättest aber dafür nie extra Sozialversicherung gezahlt und dadurch hättest du so viel auf die Seite legen können und noch weit darüber hinaus, dass du die OP locker aus eigener Tasche zahlen könntest.

Es ist nur Gehirnwäsche, dass man uns hier einredet, unser System sei so wunderbar.
Es ist Gehirnwäsche, wenn man der Überzeugung ist, dass ein junger Mensch noch gar keine Zehntausende angespart haben kann?
Wenn er Glück hat, hat er reiche Eltern die das übernehmen. Normalverdiener können sich dann beim zweiten oder dritten Kind überlegen, welches davon sie behalten wollen, wenn z.B. 3 Kinder in einem Auto fahren und verunfallen.
Unser System IST wunderbar :)

Nee, bei der Krankenversicherung lasse ich nicht mit mir reden. Kindergeld, Rentenversicherung gerne. Aber der Grundstock für jedes Leben ist die Gesundheit und für etwas Wohlstand, die Arbeitskraft - mehr haben die meisten Menschen nicht in der Hand deswegen sollte das abgesichert sein. Dafür zahle ich auch gerne und mir graut vor einem Volk, dass so egoistisch und dumm sein kann.
Zitat von BettmanBettman schrieb:Das stimmt. Gerade im Urlaub sieht man im Regelfall nur die schicken Plätze und Viertel. Die paar Obdachlosen die man wahrnimmt wirken da vernachlässigbar. In die abgehängten und traurigen Vororte kommt man gar nicht erst.
Ich finde, die ganze Außenwirkung wird durch Filme etc. auch falsch dargestellt. Hast du schon viel Adipöse in amerikanischen Filmen, Serien oder auch Dokus gesehen? Oder Menschen die in 2/3 Jobs arbeiten müssen? Ich nicht. Die sieht man erst, wenn Ausländer dort filmen.
Rassismus oder nur kleine Anzeichen dafür? Nee, da lebt der nette Weiße immer Tür an Tür mit dem lustigen Schwarzen wobei der Schwarze dann auch mal dick sein darf.
Ich guck mir die Fake-Welt schon Jahre nicht mehr an, wenn sich da was geändert hat, sagt mir Bescheid :)


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28.11.2020 um 10:00
Zitat von 6Sinn6Sinn schrieb:wenn es dort Städte gibt die uns weit viel voraus haben.
Was haben denn amerikanische Städte unseren denn viel weit mehr vorraus?


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Doors ehemaliges Mitglied

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28.11.2020 um 17:42
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Mit Fracking kriegst es ja wieder.
Recycling mal anders. :D


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28.11.2020 um 17:51
Zitat von DerFremdeDerFremde schrieb:Was haben denn amerikanische Städte unseren denn viel weit mehr vorraus?
Es kann ja was nicht falsch laufen in New York wenn es bisher die meisten Touristen überhaupt hatte und sich hoher Beliebtheit erfreut. Man muss ja nicht jede miese Seitengasse betreten, aber das was gut ist, ist weit besser und das wollen die Leute, sonst würden auch nicht so viele hin wollen, wenn es so schrecklich wäre.


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28.11.2020 um 17:58
Zitat von 6Sinn6Sinn schrieb:aber man hat in den USA als einfacher Bürger weit mehr Auslandseinsatzgebiete
Richtig, wir erinnern uns: Der einzige Ort, der schon eine unbewohnbare Kraterlandschaft war, bevor die Amerikaner waren, ist der Mond.


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29.11.2020 um 02:49
Was haben denn amerikanische Städte unseren denn viel weit mehr vorraus?



1.Raten


2. Noch mehr Raten


3. Ich habe in New York keine saubere Sanitäranlagen gefunden es Stickt nach Krankheit. Was sie uns voraus haben. Nichts das ist ein Schwellenland. Mehr schein als sein.


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29.11.2020 um 03:32
Vielleicht zwei Sachen die ich in USA gut finde. Die Todesstrafe. Und die App von der Polizei wo Straftäter wohnen, so hat jeder Bürger ein minimalen Schutz sein Kind vor evtl Kinderschändern zu schützen. In Deutschland ist das ja umgekehrt. Der deutsche Staat beschützt die Täter.


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