Der diesjährige Ewald-von-Kleist-Preis wird an Finnland und Schweden vergeben.
Benannt ist der Preis nach dem Widerstandskämpfer Ewald-Heinrich von Kleist (1922-2013) und wird seit 2009 an Personen der Aussen- und Sicherheitspolitik, die einen herausragenden Beitrag für Frieden und Konfliktbewältigung geleistet haben, vergeben.
Der Grund, warum die Wahl auf Finnland und Schweden fiel, war die historische Entscheidung, als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg die Mitgliedschaft in der Nato zu beantragen.
Am Samstag werden der finnische Staatspräsident Sauli Niinistö und Ministerpräsidentin Sanna Marin den Preis entgegennehmen.
Für Schweden die ehemalige Ministerpräsidentin Magdalena Andersson und der derzeitige Ministerpräsident Ulf Kristersson.
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