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09.09.2026 um 10:23Was war es denn für eine Internatsschule?mitH2CO3 schrieb:Na ja, die Zeit dort hatte ihre ganz eigene Magie :)
Was war es denn für eine Internatsschule?mitH2CO3 schrieb:Na ja, die Zeit dort hatte ihre ganz eigene Magie :)
Wir waren bei Marburg im Internat. Frau @Uhudlerin sieben Jahre und ich fünf Jahre, bis zum Abi halt. Is aber schon was her ;)PrivateEye schrieb:Was war es denn für eine Internatsschule?
Ja, ist ganz nice dort :) Und das mit "Elite" ist ein Joke zwischen uns, denn in der Steinmühle geht's eher bodenständig zu :Y:PrivateEye schrieb:Scheit ja eine schöne Ecke zu sein. :)
Google investiert Milliarden in KI-Infrastruktur in Finnland
Der Google-Mutterkonzern Alphabet will in den kommenden zwei Jahren mindestens 13 Milliarden Euro in die Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) in Finnland investieren. Es handle sich um die größte Einzelinvestition des Unternehmens in Europa, teilte der US-Technologiekonzern am Mittwoch mit.https://www.handelsblatt.com/technik/ki/rechenzentren-google-investiert-milliarden-in-ki-infrastruktur-in-finnland/100253198.html
Die Investitionen in den Jahren 2027 und 2028 umfassen demnach Rechenzentren, Verbesserungen des Stromnetzes sowie Projekte für saubere Energie und Batterien. Diese sollen Dienste wie Gemini, die Google-Suche, Maps und YouTube unterstützen.
Finnland gilt wegen seines kühlen Klimas als attraktiver Standort für Rechenzentren, da so die Kühlung der Rechenzentren, die viel Wärme erzeugen, billiger wird. Unternehmen wie Microsoft und der TikTok-Eigentümer ByteDance wollen dort ihre Energiekosten senken und Klimaziele erreichen. Zudem verfügt das Land über große Mengen an kohlenstoffarmem Strom.
Google zufolge wird die Investition während der Bauphase rund 3,6 Milliarden Dollar zum finnischen Bruttoinlandsprodukt beitragen und nach der Inbetriebnahme langfristig mehrere Tausend Arbeitsplätze sichern.
🤘😎💛Uhudlerin2.0 schrieb:Die gute alte Steinmühle... Vielleicht mal wieder ein kleines Herbstfest gefällig? ... 😅
Jaahaaa ... nächstes Jahr sind sie auch wieder da.Uhudlerin2.0 schrieb:Es gibt etliche aus unserem Jahrgang, die da wieder aufschlagen ...
Ich habe mich für die söxi Unterwasser-Highheels 🤩 von @PrivateEye entschieden.Uhudlerin2.0 schrieb:oder doch lieber die elegante Badeschlapfe

Reuters: Russland übte den Einsatz einer geheimen Waffe gegen Unterwasserkabel – Norwegen und die NATO verhinderten die Operation
Russische Mini-U-Boote simulierten lt. westlichen Beamten die Platzierung einer zerstörerischen Technologie auf dem Meeresboden vor Spitzbergen

Der Westen deckte eine geheime Übung der Russen auf und vereitelte diese, bei der im Frühjahr in der Nähe der Spitzbergen-Inseln eine neue Waffe gegen Unterwasserkabel getestet wurde. Bild: AOP
ARMI AUVINEN
10.9. 11:24
Zwei westliche Beamte hatten Reuters darüber informiert.
Laut Berichten von NRK und Reuters gaben die Beamten an, dass die Russen tief tauchende Mini-U-Boote einsetzten, um den Einsatz fortschrittlicher und zerstörerischer Technologie zu simulieren.
Verantwortlich für die Durchführung der geheimen Übung war die russische Hauptabteilung für Unterwasserkriegsführung.
Norwegen, Großbritannien und die Vereinigten Staaten verfolgten die russischen Schiffe und trafen im Rahmen einer gemeinsamen Operation auf sie, berichten zwei Beamte, die anonym bleiben wollen, gegenüber Reuters.
Die russischen Schiffe wurden daran gehindert, die Übung zu Ende zu führen, und verließen daraufhin das Gebiet.
Der norwegische Verteidigungsminister Tore O. Sandvik bestätigte im April, dass Norwegen mehrere Wochen lang an einer koordinierten Militäroperation mit Großbritannien teilgenommen hatte.AUSZÜGE https://yle.fi/a/74-20245563
Von norwegischer Seite waren ein Aufklärungsflugzeug und eine Fregatte an der Operation beteiligt.
Der britische Verteidigungsminister John Healey berichtete ebenfalls im April gegenüber britischen Medien, dass eine Fregatte, Flugzeuge und Hunderte von Personen ein russisches Angriffs-U-Boot und zwei Spionage-U-Boote in der Nähe von Unterwasserkabeln und -rohrleitungen nördlich von Großbritannien überwachten.
Mandel-Apfel-Kuchen
Dieser Mandel-Apfel-Kuchen ist lecker und saftig. Das Geheimnis liegt in der reichhaltigen Mandelfüllung und der frischen Apfelfüllung. Säuerliche Apfelsorten eignen sich am besten für diesen Kuchen. Wähle als Dessertwein einen süßen italienischen Vin Santo. Wenn man möchte, kann man zum Apfelkuchen eine Mascarpone-Creme zubereiten, dem man einen Schuss Dessertwein unterrührt.
Original anzeigen (0,6 MB)Teksti Taina Salovaara Kuva Niclas Mäkelä
ZUTATEN
BODEN
100 g weiche Butter
1 dl Puderzucker
2 ½ dl Weizenmehl
1 TL Backpulver
2 EL Wasser
MANDELFÜLLUNG
150 g gemahlene Mandeln
2 dl Puderzucker
2 TL Vanillezucker
100 g weiche Butter
1 Ei
1 EL Weizenmehl
1 abgeriebene Zitronenschale
BELAG
4 Äpfel
2 EL Zitronensaft
1–2 EL
Zucker
½ TL
Zimt
MASCARPONE-SCHAUM
250 g Mascarpone
2 TL Vanillezucker
2 EL Zucker
2 dl Schlagsahne
2 EL Vin Santo – Dessertwein
ZUBEREITUNG
1. Lass die Butter rechtzeitig vor dem Backen auf Raumtemperatur kommen. Lege den Boden einer Kuchen- oder Tortenform mit herausnehmbarem Boden (Durchmesser 22 cm) mit Backpapier aus. Fette die Ränder der Form ein.https://kotiliesi.fi/resepti/manteli-omenapiirakka/
2. Vermische 100 Gramm weiche Butter, 1 dl Puderzucker, 2 1/2 dl Weizenmehl und einen Teelöffel Backpulver miteinander. Füge zum Schluss zwei Esslöffel Wasser hinzu, und verrühre den Teig zügig, bis er glatt ist. Drücke den Teig auf den Boden und an die Ränder der Form. Forme einen drei Zentimeter hohen Rand für den Kuchen. Stelle die Form in den Kühlschrank, während Du die Füllung zubereitest.
3. Die Zutaten für die Mandelfüllung abmessen, und alles mit einem Handrührgerät zu einer glatten Masse verrühren. Verteile die Füllung auf dem Boden. Schneide vier Äpfel in Scheiben. Die Äpfel in zwei EL Zitronensaft und einem bis zwei EL Zucker wälzen. Drücke die Apfelscheiben anschließend fest auf den Boden. Nach Belieben einen halben Teelöffel Zimt darüber streuen.
4. Den Mandel-Apfel-Kuchen bei 180 Grad auf der mittleren Schiene des Ofens 45–50 Minuten backen.
5. 250 Gramm Mascarpone, zwei TL Vanillezucker und zwei EL Zucker schaumig rühren. Zwei dl Schlagsahne zu einer lockeren Creme schlagen und unter die Mascarpone heben. Die Creme mit zwei Esslöffeln Vin Santo abschmecken.

Original anzeigen (2,2 MB)
Arktis-Gipfel in Finnland
Europäer nehmen Kampf um Einfluss in der Arktis auf
Rovaniemi (dpa) - Die Europäer nehmen den Kampf um Einfluss in der Arktis auf. Bei einem Gipfeltreffen in der nordfinnischen Stadt Rovaniemi am Polarkreis wollen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und andere Spitzenvertreter mehrerer EU-Staaten heute darüber beraten, wie sich Europas Interessen in der Region sichern lassen. Dabei geht es um neue Schifffahrtsrouten, die durch den klimabedingten Rückgang des arktischen Meereises entstehen, aber auch um unerschlossene Rohstoffvorkommen und Sicherheitsbedrohungen durch militärische Aktivitäten Russlands und Chinas.
Denn in dieser Hinsicht ist die Arktis Deutschland viel näher als man denkt. „Die Arktis kann als Sicherheitsraum inzwischen nicht mehr von Europa und der Ostsee abgetrennt werden“, sagt der Nordeuropa- und Sicherheitsexperte Tobias Etzold. Deshalb sind zu dem Gipfel etwa auch Staats- und Regierungschefs aus dem Baltikum eingeladen, um ihre Erfahrungen zu teilen.
Neben Dänemark mit Grönland werden auch Norwegen mit Spitzbergen sowie Russland, die USA und Kanada zu den arktischen Polarstaaten gezählt. Dem 1996 für den Umweltschutz gegründeten Arktischen Rat gehören zudem Island, Schweden und Finnland an.
Gipfelgastgeber Finnland will bei den Gesprächen deutlich machen, dass die Arktis als ein integraler Bestandteil europäischer Sicherheit betrachtet werden muss und bei Weitem nicht mehr nur aus wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Perspektive. Als ein Beispiel für Bedrohungen gelten von Norwegen und Großbritannien offengelegte Aktivitäten russischer Unterseeboote im Hohen Norden im Frühjahr. Nach Angaben aus Nato-Kreisen gilt es mittlerweile als sicher, dass die Boote nahe Spitzbergen eine neuartige Technologie zur weitgehend spurenlosen Sabotage von Unterseekabeln erprobt haben.
Russland militarisiert die Arktishttps://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/arktis-gipfel-in-finnland-europaeer-nehmen-kampf-um-einfluss-in-der-arktis-auf-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260914-930-680628
Aus der Gipfel-Delegation der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas heißt es zu dem Spitzentreffen: „Die Sicherheit der Arktis ist europäische Sicherheit, und Europa muss entsprechend handeln.“ Der Klimawandel bleibe eine zentrale Herausforderung und ein Kernelement der neuen EU-Arktispolitik. Zugleich müsse sich Europa aber einer härteren Sicherheitsrealität stellen, in der Russland die Arktis zunehmend militarisiere und China seine Präsenz und Ambitionen ausweite.
Laut Tobias Etzold vom Experten-Netzwerk Forum Nordeuropäische Politik dürfte es auch um eine Botschaft an Trump gehen. „Die EU will gegenüber den USA ein Zeichen setzen, dass sie nicht untätig bleibt und anderen das Feld überlässt, sondern ihre Interessen in der Region wahrnimmt“, sagte er.

Ja, es bleibt einfach ein cooler Trip 🇫🇮, auch im Rückblick. Sydämmelliset kiitokset sinulle, Pertti ✨perttivalkonen schrieb:Ich möchte noch mal gaaaaanz lieben Dank sagen!
ABKOMMEN MIT FINNLAND :
Macrons neuer Partner für die Abschreckung Russlands
Original anzeigen (0,6 MB)Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot und seine finnische Kollegin Elina Valtonen bei der Unterzeichnung eines Abkommens über eine strategische Partnerschaft zwischen Finnland und Frankreich am Montag.Reuters
Mit Finnland haben nun alle skandinavischen Länder das französische Angebot über eine erweiterte nukleare Abschreckung („forward deterrence“) angenommen. Eingebettet wird die finnisch-französische nukleare Lenkungsgruppe in ein bilaterales Kooperationsabkommen, das die Außenminister beider Länder am Montag in Helsinki unterzeichneten.
Aus französischer Sicht entsteht damit eine nukleare europäische Verteidigungsgemeinschaft mit zehn NATO-Partnern, auf die es für die Abschreckung Russlands ankommt. Großbritannien, Deutschland, Polen, Griechenland, Belgien, die Niederlande, Dänemark und Schweden sind bereits Partner der französischen Initiative. Im Mai entschied sich Norwegen, der Initiative beizutreten. Estland hat Interesse bekundet.
Ziel sei es, die europäische Sicherheit zu stärken und Eskalationen zu verhindern, sagte der finnische Präsident Alexander Stubb. Er fügte hinzu, „die französische Initiative ersetzt nicht die nukleare Abschreckung der NATO und überlappt sich nicht mit ihr.“ Die ständige Stationierung von Atombomben ist aus französischer Sicht auch deshalb nicht nötig, da Frankreich anders als die Vereinigten Staaten kein Atlantik von den Verbündeten trennt. Frankreich plant, sein Atomwaffenarsenal zu vergrößern und schafft einen vierten Luftwaffenstützpunkt für seine atomar bestückbare Kampffliegerflotte in Luxeuil-Saint-Sauveur im Osten des Landes. Der nukleare Stützpunkt soll 2032 einsatzbereit sein und liegt nur etwa 90 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt.Auszüge https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/frankreichs-nukleare-abschreckung-finnland-unterzeichnet-abkommen-201227844.html
Archäologische Sensation
Hobbyschatzsucher gräbt Finnlands größten Silberschatz der Wikingerzeit aus
Original anzeigen (0,8 MB)Das Gesamtgewicht des gefundenen Geldes beträgt etwa 4,5 Kilogramm. Ein besonderer Fund ist auch ein Armreif (oben). © Esko Tikkala, Lahden museot
Tausende Silbermünzen und Schmuck: Ein finnischer Hobbyarchäologe hat in einem Wald nahe seiner Heimatstadt einen spektakulären Fund gemacht. Der Schatz wiegt rund 4,5 Kilogramm – doppelt so viel wie der bisherige Rekordfund.
In einem Waldstück nahe der südfinnischen Gemeinde Sysmä hat ein Hobbyschatzsucher mit seinem Metalldetektor den bislang umfangreichsten wikingerzeitlichen Silberhort des Landes aufgespürt. Der Fund umfasst Tausende Münzen sowie Schmuckstücke und wiegt nach ersten Schätzungen rund 4,5 Kilogramm, wie die für die Region zuständigen Lahti-Museen mitteilten.
Neben den Tausenden Silbermünzen birgt der Hort ein Fragment eines silbernen Armreifs, eine Perle aus Silber sowie sogenanntes Hacksilber – Silberstücke, die nach ihrem Gewicht als Zahlungsmittel dienten. Archäologe Esko Tikkala vom Lahti-Museum erklärte gegenüber "Live Science", die Münzen stammten aus Gebieten des heutigen Deutschland, Schweden und Großbritannien. Darunter befänden sich aber auch Dirhams – Silbermünzen aus der islamischen Welt.
Die Objekte datieren vermutlich auf die Zeit zwischen 1000 und 1050 nach Christus. Der reine Edelmetallwert des Schatzes beläuft sich auf umgerechnet knapp 10.000 US-Dollar. Die Münzen seien bislang weder gereinigt noch gezählt worden, so Tikkala. Genaue Anzahl, Gewicht und Datierung sollen erst die Folgeuntersuchungen klären.https://web.de/magazine/wissen/geschichte/hobbyschatzsucher-graebt-finnlands-groessten-silberschatz-wikingerzeit-42726704
Fest steht jedoch bereits: Der neue Fund übertrifft den bisherigen finnischen Rekordhalter deutlich. Jener Schatz war 1895 im rund 210 Kilometer südwestlich gelegenen Nousiainen entdeckt worden und enthielt mehr als 1.700 Münzen – wog mit etwa 2,2 Kilogramm aber nur rund die Hälfte.