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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

114 Beiträge, Schlüsselwörter: Nahegegnung

Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

01.12.2013 um 16:34
Den meisten hier dürften die drei UFO-Begegnungen, um die es hier gehen soll, sicher bekannt sein, sie sind schließlich mittlerweile fester Bestandteil der UFOlogie-Geschichte.

Ich will sie deshalb nur so weit rezitieren, wie es notwendig ist um auf die Argumente der Skeptiker eingehen zu können. Denn bemerkenswerterweise wurde als Haupterklärung für alle drei Fälle eine Fehldeutung einer gewöhnlichen Eule angebracht.
Auch wenn ich dieses Argument entkräften möchte, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Fälle keinen „natürlichen Hintergrund“ haben können oder es sich gar um „Außerirdische“ gehandelt hat.

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Flatwoods Monster Wikipedia: Flatwoods_monster

FlatwoodsMonster

Am 12. September 1952 in Flatwoods in Braxton County, West Virginia, kam es zu dieser Sichtung und Nahbegegnung. Drei Kinder beobachteten ein helles Objekt am Himmel was dann auf einer Farm zu landen schien. Erwachsene und Weitere drei Kinder schlossen sich den anderen an um zum vermeintlichen Landeplatz zu gelangen. Als sie den Berg erreichten sahen sie ein etwa 15 m großen „Ball aus Feuer“. Ein Stück daneben in der Nähe eines Baumes sahen sie ein seltsames Wesen stehen/schweben welches etwa 3 m groß gewesen sein soll, ein rotes Gesicht das glühte und einen grünen Körper besaß. Danach flohen die Zeugen in Panik. Es wurden Spuren des Ufos im Schlamm gefunden und mehrere der Zeugen erkrankten leicht u.a. an Schwellungen des Halses sowie Übelkeit und Erbrechen.

Kelly-Hopkinsville-Fall Wikipedia: Kelly-Hopkinsville_encounter

Kelly-Hopkinsville-1955C1

Im August 1955 auf einer Farm zwischen Kelly und Hopkinsville, Kentucky soll es zu dieser Begegnung gekommen sein. Elf Leute waren im dazugehörigen Haus, als Billy Ray Taylor herausging und ein seltsames Licht am Himmel sah, was er für eine fliegende Untertasse hielt. Er ging zurück und erzählte den anderen von dem Erlebnis, was alle nur belächelten. Etwa 1 h später hörte die gesamte Familie seltsamen Geräusche von draußen kommen, weshalb drei Männer beschlossen mit Gewehren bewaffnet der Sache auf den Grund zu gehen. Dort sahen sie ein seltsames Wesen neben den Bäumen stehen und schossen auf es, ohne eine Wirkung zu erzielen. Später kamen mehrere der Wesen zurück und griffen die Familie auch an ohne sie zu verletzen. Sie flohen dann zur Polizeiwache. Die Wesen wurden beschrieben als etwa ein Meter großes, grüne Wesen mit riesigen, glühenden Augen, enorm großen, fledermausartigen Ohren und langen, dünnen Armen mit Klauen.

Mothman Wikipedia: Mothman

Mothman

Von November 1966 bis Dezember 1967 wurde in Point Pleasant (West Virginia) mehrfach der Mothman in Verbindung mit Ufos und auch MIBs gesichtet. Er wurde als hell graue Erscheinung von etwa 2,15 m Größe, großen Flügeln und roten glühenden Augen beschrieben. Angeblich soll im Zuge der Ereignisse auch der Einsturz der lokalen Brücke vorhergesagt worden sein, welcher 46 Menschenleben kostete.

Im Falle des Flatwoods-Monster scheint die Erklärung einer gesichteten Eule als sehr weit hergeholt. Die angegebene Größe von 3 m ist das Vielfache der Größe einer Eule. Auch die Zeichnung beinhaltet nicht die geringste Ähnlichkeit mit einer Eule. Das Wesen wurde auch als schwebend beschrieben, was Eulen natürlich nur können wenn sie mit den Flügeln schwingen, wodurch sie einfach als Eule (bzw. als Vogel) zu erkennen sind. Die Zeugen waren allesamt auf dem Land aufgewachsen und kannten die heimische Tierwelt wahrscheinlich sehr gut. Nicht zuletzt würden Eulen wahrscheinlich nicht in der Nähe eines glühenden, gelandeten Ufos stehen bleiben, sondern das Weite suchen.

Auch Beschreibungen und Zeichnungen der Hopkinsville-Kobolde zeigen keine wirkliche Ähnlichkeit mit Eulen oder sonstigen bekannten Vögeln. Auch hier waren die Zeugen auf dem Land aufgewachsen und mit der Tierwelt sehr vertraut und wenigstens einer der elf Zeugen hätte eine Eule als solche auch erkennen müssen. Des weiteren bluten Eulen und fallen schließlich tot um wenn sie von Kugeln getroffen werden. Dieses Argument gilt auch für die zweite gern gewählte Erklärung, es hätte sich um entlaufene Affen gehandelt.

Der Mothman wurde in West Virginia gute hundertmal gesichtet, hundertmal verwechselt mit Eulen? Mehrere Sichtungen davon waren auch am helllichten Tag, womit die Erklärung der glühenden Augen durch anstrahlen von Scheinwerfern entkräftet wird.
Auch hier erinnert die Beschreibung nicht in eine Eule, es wurde immer wieder von einem Menschen ähnlichen Wesen mit normalen Beinen und mit Flügeln berichtet


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Halbu
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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

01.12.2013 um 18:05
@Scorito
Also wenn die Skeptiker keine bessere Erklärung dafür haben,das die Zeugen eine Eule gesehen haben,dann ist es albern.Dann könnte man gleich auch eine Maus nennen.
Ich habe keine Ahnung,was damals geschah,aber eine Eule als Gegenargument zu nennen,ist nicht sehr hilfreich.


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

01.12.2013 um 19:05
Also 3m groß, rotes Gesicht und grüner Körper kliungt natürlich nicht nach Eule. Aber das mitgegebene Bild - also wer da keine attackierende Eule sieht, ist selbsr schuld. Ist zwar grotesk verzerrt, aber doch deutlich sichtbar. Die Flügel sind gerade hochgerissen, umrahmen den Kopf mit den großen Eulenaugen. Darunter sieht man den Rumpf mit den abgespreizten Fängen, und darunter den auf Bremsen gestellten gefächerten Schwanz. Anatomisch nicht sauber, aber deutlich erkennbar.

Natürlich sieht eine Eule allenfalls in einer Momentaufnahme ähnlich aus, und die Flügel wären nie in der Weise um den Kopf gehalten. Doch zu sagen, daß man da keine Eule erkennen könne (außer es handele sich um einen bösen Skeptiker, der was wegerklären will), tut mir leid, das geht nicht. Das Bild ist eindeutig "eulig"!

Der Kermit-Goblin ist äußerst putzig. Dumm nur, daß er sich nicht fortbewegen kann, wahrscheinlich nicht mal stehen könnte. Wir Menschen können deswegen stehen und gehen, weil unser Körperschwerpunkt sich direkt bei den Hüften befindet. Unsere Beine, mit denen wir gehen, sitzen an dem Becken, der Hüfte dran, und die Gehbewegung bekommen wir mit eben diesem Becken, diesen Hüften austariert. Das Viech von zwischen kelly und Hopkinsville hingegen hat allein im Oberkörper mehr Masse als in Unterleib und Beinen zusammen, sodaß der Masseschwerpunkt sich höchstens dort befinden kann, wo man sich den Bauchnabel denken könnte. Kommen noch die Arme und der riesige Kopf hinzu, sodaß der Körperschwerpunkt eher irgendwo in der Brust liegt. Mit welchem Körperteil soll so ein Wesen denn bitte die Schwerpunktverlagerung beim Hochheben eines Beines ausgleichen und auf das andere Bein umlagern? Der Typ müßte ständig nach links und rechts schwanken beim Gehen wie ein Taktzähler aufm Klavier.

Der Kermit-Goblin ist eindeutig anatomisch unmöglich.

Nicht viel anders ist es bei Wingjay Motte. Flügel sitzen bei Flugwesen ebenfalls dort am Körper, wo sich der Masseschwerpunkt befindet. Oder kennt irgendjemand irgendeine Ausnahme? OK, bei Vierflüglern sähe das anders aus, sobald die als zwei Flügelpaare weiter voneinander entfernt am Körper sitzen. Dann muß der Masseschwerpunkt mittig dazwischen liegen.

Mothman ist kein Flugwesen. Engel aus selbigem Grund ebensowenig. Oder Feen...

Pertti


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

01.12.2013 um 22:21
@Scorito
Die ganze Zeit über seit meinem Beitrag schau ich hier vorbei und sehe unter Deinem Usernamen das Wörtchen "anwesend" prangen. Hattest Du diesen Thread nicht ins Leben gerufen...
Scorito schrieb:um auf die Argumente der Skeptiker eingehen zu können
?
Pertti


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

01.12.2013 um 22:45
@perttivalkonen: Ja, du hast ja recht, war nur etwas zu faul gewesen dir zu antworten, hol es jetzt aber hiermit nach:

Was der Vergleich der Eule mit dem Bild des Flatwoods-Monsters angeht, ist das natürlich sehr subjektiv. Ich kann da wirklich keine Eule erkennen, die einzelnen Proportionen der Körperteile stimmen einfach nicht. Ich habe allerdings auch noch nie eine Eule in der Nacht gesichtet.

Physikalisch sind die anderen beiden tatsächlich problematisch, wenn man sie als klassische "lebendige Wesen " in unserem Sinne auffasst. Ich glaube das jedenfalls nicht, was ich hier schon mal dargelegt habe: Diskussion: Warum in den Ufos keine Außerirdischen sitzen
Diese Wesen können physikalisch gesehen genauso wenig laufen oder fliegen wie Geister durch Wände laufen können, dennoch tun sie es in den uns zugänglichen Berichten ständig. Nach John A. Keel wären sie ohnehin nur eine Ansammlung von elektromagnetischen Teilchen und somit nicht an die physikalischen Gesetze von lebenden Wesen gebunden. Das ist allerdings Stoff für eine ganz eigene Diskussion.


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

01.12.2013 um 23:14
@Scorito

Verstehe ich Dich recht? Wenn jemand einen Menschen zeichnet, dann kann man wohl zu über 90% aller Fälle sagen "die einzelnen Proportionen der Körperteile stimmen einfach nicht". Hier nun wurde etwas Nichtmenschliches nachgezeichnet, und Du mokierst, daß das nicht objektiv nach Eule aussehen kann, weil der Zeichner diese nicht zu 100% anatomisch korrekt getroffen hat? Ich wette mit Dir: wenn das irgendwas anderes ist als ne Eule, dann werden die Proportionen dennoch nicht exakt stimmen! Also ist, so Deine Logik, das Bild reine Fiktion.

Schwerlich das, worauf Du hinauswolltest.

Wenn Du aber akzeptierst, daß das Abgebildete mit der Abbildung nicht anatomisch einszueins erfaßt wurde, dann solltest Du da auch ne Eule sehen können.

Und das andere ist ja noch schlimmer. Du kannst doch nicht allen Ernstes, eine physiklalisch unmögliche Beschreibung durch eine weitere physikalisch unmögliche Beschreibung wahrscheinlicher machen. Egal, wie viel als erlebt behauptete physikalische Unmöglichkeiten Du anführst, so geh ich doch nicht über die wackelige Brücke, nur weil Du mir noch weitere mindestens genauso wackelige Brücken davorstellst, über die ich auch erst mal gehen muß. Merkst Du irgendwie die Unlogik davon?

Nach irgendeinem John A. Keel mag es ja irgendein bli, bla und blubb sein können, nach irgendnem anderen John A. Keel hingegen sind es Hirngespinste - wieso sollte ich jetzt Deinem John vertrauen und keinem anderen John?

Dein Eingehen auf die Argumente von Skeptikern ist, ihnen recht zu geben, aber zugleich sich ein Szenario auszudenken, wonach, wenn man dies ernstnimmt und jenes glaubt und alles für möglich hält, noch die absurdeste Annahme unanfechtbar wird. Was willst Du also? Auf Argumente eingehen jedenfalls nicht.

Pertti


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

01.12.2013 um 23:48
@perttivalkonen
Pertüüüü.....vllt. Steht des eine Teil Normalerweise Nicht, und Diese Comic Figur(da ich nicht Glaube das es solche Viecher Gibt) sich Normalerweise auf 4 Beinen Fortbewegt?!
Zoo Dortmund ErdmC3A4nnchen
So wie Dieser Kleine Putzige Kerl.


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 00:05
Das Viech steht mit Schwanz, wie Du siehst. Hunde stehen auch ohne Schwanz, aber in Motion siehste es ihnen auch genau an, daß das nicht ihre normale Körperhaltung ist. Ruhig stehen, wie gesagt, is nich.

Im übrigen liegt bei denen der Körperschwerpunkt noch unweit des Beckens, wie Du unschwer erahnen kannst. Kein Bodybuilder-Brustkorb über schlanker Taille, und kein Wasserkopp oben drauf.

Und schon die stehen nicht gut ohne Schwanz - wie soll das erst beim Kermit-Goblin sein!

Und nix mit vielleicht vierfüßige Fortbewegung. Nicht nach Beschreibung derer, die die Goblins gesehen haben wollen.


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 00:36
@perttivalkonen
Ja in nem Link Stand au was von Entlaufenen Affen was ich auch nich ganz Falsch Finde. Aber "Die Zeugen" meinen.........Nööööööööö, no Way! OK, dann MÜSSEN es Goblins sein.
Herrlich............Die Menscheit und Glauben.


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lone_dog
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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 00:39
Wikipedia: Kelly-Hopkinsville_encounter#Incidents_in_detail

"The floating creatures' legs seemed to be atrophied and nearly useless, and they appeared to propel themselves with a curious hip-swaying motion, steering with their arms. Clark writes that "f the creatures were in a tree or on the roof when hit [by gunfire], they would float, not fall, to the ground."[4]"

Aus der im EP angegebenen Quelle, aus der auch hier zitiert wurde, wird leider nur auf ein Buch von 1993 verwiesen, zu diesem Punkt.

@perttivalkonen
@brausud
@Scorito
@Halbu

Zumindest wurde bei dieser Geschichte die Bewegung immerhin berücksichtigt.


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 01:48
Und zumindest bei der Geschichte mit der "curious hip-swaying motion, steering with their arms" samt Aufenthalt "in a tree or on the roof" wüßte ich nicht, was gegen Affen spricht. Selbst die ungefähre Proportion käme hin. Der voluminöse Oberkörper würde gut zum dichten Fell z.B. eines Gibbons passen, die langen Arme sowieso.
images


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lone_dog
ehemaliges Mitglied

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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 02:50
Bei Gibbons passt diese Bewegungszuschreibung im "Normalzustand" nicht sehr genau.
Die laufen viel menschlicher als man denkt bei deren Aussehen. Gibbons zählen ja zu den Menschenaffen. Es ist aber so, dass diese Tiere sich bei Bedrohung tatsächlich anders bewegen, und da kommt dann auch (aus meinem Gedächtnis, leider kein video gefunden) diese hüftschwingende, bzw. nach links- und rechts schwingende Bewegung hin (Imponiergehabe, Drohen etc.). Ähnlich wie bei Schimpansen zB auch:



normale Gibbonmoves in motion:



und nochmal sehr schön in Zeitlupe:



Nun ist die Frage: In wie weit können US-Amerikaner der 50er Jahre solche Tiere erkennen und unterscheiden? "Billy Ray" schreit irgendwie nach "Nomen est Omen" und Hinterwald. Möchte aber nichts suggerieren. Und "nutzlos" sind die Beine hier ja auch nicht, vom nicht-schweben etc. mal ganz abgesehen. Insgesamt viele Ungereimtheiten.

@Scorito
@perttivalkonen
@brausud
@Halbu


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 09:37
@Scorito

Ehrlich gesagt beeindruckt es mich nicht sonderlich wenn 10 Leute in der USA am Waldrand einen "Alien" sahen.
Die sehen ja auch quasi täglich Bigfoot und wurden von ihm geschwängert und vergewaltigt.

Natürlich wie immer ohne Beweise...

Kennt jemand die Serie "Moonshiners" auf Dmax?

Eine Serie über Schwarzbrenner in der USA.
Da rennen komplette Familien mit mindestens 3 Atü auf dem Kessel durch die Gegend.
Das die Cinderella und fliegende Mottenmänner sehen, verwundert mich nicht wirklich.

Ok, nicht alle Sichter werden hackefett gewesen sein, aber es ist doch Fakt das in der Zeit in der USA eine wahre Alien-Paranoia stattfand.
Überall wurden Amis von Aliens vergewaltigt, entführt, von MIB bedroht, von UFOs beschossen, und und und....

Sind schon ein drolliges Völkchen, die Amis...achja, Elvis lebt...


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 09:40
Zum Flatwood-Vieh finde ich eine Eule finde ich durchaus passend, abgesehen von der Größe.

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02.12.2013 um 09:55
Ich will sie deshalb nur so weit rezitieren, wie es notwendig ist um auf die Argumente der Skeptiker eingehen zu können. Denn bemerkenswerterweise wurde als Haupterklärung für alle drei Fälle eine Fehldeutung einer gewöhnlichen Eule angebracht.
Auch wenn ich dieses Argument entkräften möchte, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Fälle keinen „natürlichen Hintergrund“ haben können oder es sich gar um „Außerirdische“ gehandelt hat
Aha. Was erhoffst du dir dann davon? Nur weil die Erklärung mit der Eule Dünnpfiff ist, ist die ET Erklärung nicht "bewiesener", wie du ja schon selbst erkannt hast. Und nun? oO


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 12:27
Ich finde es überhaupt schon drollig, dass die gesichteten Viecher irgendwie doch immer an dem Menschen angelehnt sind... oder unserer Tierwelt.

Unsere hier auf der Erde vorkommende Vielfalt von Leben spricht irgendwie schon dafür, dass es ähnliche Lebensformen auch auf anderen Planeten geben könnte, aber wenn die Schwerkraft ein wenig von unserer abweicht oder andere, noch uns unbekannte Bedingungen auf dem jeweiligen Planeten vorherrschen, dann können wir uns die Lebensform im Detail doch schon nicht mehr richtig vorstellten.

All diese Berichte von einzelnen Zeugen... von mir auch aus von Gruppen, bleiben letztendlich nichts handgreifliches, auf das man sich einlassen möchte... so ein Vieh muss mal gefangen werden... das ist, meines Erachtens, mit einer der wenigen Möglichkeiten, welche wirklich uns alle weiterbringen könnte.

Ich meine... ich gebe der Pro-Fraktion Recht, wenn sie sagt, dass so ein Außerirdischer in die Fänge des Militärs gerät, nicht der Öffentlichkeit preis gegeben wird... das glaube ich auch nicht, dass irgendein Militärapparat, gleich welcher Nation, dies in den 20.00 Uhr Nachrichten zeigen würde. Zumindest vorerst würde ein solcher "Fund" geheim gehalten werden... ob das dann auch klappt, ist eine ganz andere Geschichte.

Aber... so ne Red-Neck-Familie, die könnte doch mal so ein Vieh überwältigen und zu Hause einschließen, dann den lokalen Sender benachrichtigen und schon wäre die Sensation des Jahrtausends perfekt... und selbst wenn sie es über den Haufen geballert hätten... die Sensation bliebe die gleiche.

Aber Zeugenaussagen?

Ganz ehrlich? Es gibt nichts, was weniger Substanz hat, als Zeugenaussagen. Selbst die Gerichte plagen sich tagtäglich damit rum.


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 12:40
moric schrieb:Unsere hier auf der Erde vorkommende Vielfalt von Leben spricht irgendwie schon dafür, dass es ähnliche Lebensformen auch auf anderen Planeten geben könnte, aber wenn die Schwerkraft ein wenig von unserer abweicht oder andere, noch uns unbekannte Bedingungen auf dem jeweiligen Planeten vorherrschen, dann können wir uns die Lebensform im Detail doch schon nicht mehr richtig vorstellten.
Kommt drauf an. Wenn man davon ausgeht das Evolution halbwegs funktioniert und auch auf anderen Planeten stattfindet, dann könnte die Natur auch dort ähnliche Lösungen finden. z.B. Lebewesen die sich fortbewegen sind "immer" symetrisch. Die Anzahl der Möglichkeiten wird durch solche physikalischen Grenzen schonmal reduziert.


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 12:42
moric schrieb:Ganz ehrlich? Es gibt nichts, was weniger Substanz hat, als Zeugenaussagen. Selbst die Gerichte plagen sich tagtäglich damit rum.
Genau so ist es.

Gerichte sind zwar auf Zeugenaussagen angewiesen, sie machen aber nur wirklich Sinn wenn sie mit anderen Indizien abgleichbar sind.

Menschen lassen sich bei Aussagen zu schnell von Obrigkeiten und Gruppenzwang leiten.

Das hat wohl jeder in seiner Jugend bei der ersten Nachtwanderung auf dem Friedhof erlebt.
Es reichte wenn nur einer schrie "Schnell weg hier!!" und alle rannten.
Und wenn danach nur einer sagte "Ich sah rote Augen!", werden alle/viele nachziehen und das bestätigen.


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 12:51
amsivarier schrieb:Gerichte sind zwar auf Zeugenaussagen angewiesen, sie machen aber nur wirklich Sinn wenn sie mit anderen Indizien abgleichbar sind.
Nicht ohne Grund gehen die meisten Zeugenaussagen vor Gericht ohne Vereidigung über die Bühne. Sie sind von minderer Bedeutung bei der Beweisführung. Erst wenn man auf bestimmte dieser Zeugenaussagen wesentlich angewiesen ist, schlägt die Maschinerie zu und versucht, durch Vereidigung, Kreuzverhör und Infragestellung den Gehalt der Zeugenaussagen nach Menschenmaß abzusichern. Aber wo es sich vermeiden läßt, verzichtet das Gericht darauf. Aus gutem Grund.

Ich hatte bereits das zweifelhafte Vergnügen der Zeugenaussage in einem Prozeß und bin wie alle anderen um die Vereidigung herumgekommen. Aber schon so hatte ich ständig das Gefühl, daß meiner Aussage, ja meiner Erinnerung selbst, gehörig der Boden unter den Füßen weggezogen wird.


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Das Flatwoods-Monster, Kelly-Hopkinsville, Mothman und die Skeptiker

02.12.2013 um 12:56
MuldersMudda schrieb:Kommt drauf an. Wenn man davon ausgeht das Evolution halbwegs funktioniert und auch auf anderen Planeten stattfindet, dann könnte die Natur auch dort ähnliche Lösungen finden. z.B. Lebewesen die sich fortbewegen sind "immer" symetrisch. Die Anzahl der Möglichkeiten wird durch solche physikalischen Grenzen schonmal reduziert.
Ich denke auch, dass die Lebensformen unseres Planeten eher die Regel als die Ausnahme sein wird. Wenn man sich die anderen Planeten unseres Sonnensystems ansieht, dann erkennt man, wie viele Faktoren nötig sein müssen, damit komplexes Leben überhaupt eine Chance hat, sich zu entwickeln. Ich rede hier jetzt nicht von Mikroorganismen bzw. Einzeller.

Schon eine Flusskrebsart zählt zu Lebewesen komplexerer Art... wenn wir eine solche Lebensform, egal wie sie im Detail von den auf der Erde vorkommenden Arten abweicht, auf einem anderen Planeten unseres Sonnensystems vorfinden würden, dann wäre die Sensation wohl perfekt.

Na ja, ich spinne ja auch gerne herum, wie man sieht, aber ich finde, es sollte sich dann doch irgendwie im Rahmen halten... solche geflügelten Wesen mit rotglühenden Augen... meine Güte, wer soll denn so etwas, auch unter Einsatz der maximalen körpereigenen Humorenergie, ernst nehmen können?


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