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UFO-Akten in den Medien

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xpq101 Diskussionsleiter
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UFO-Akten in den Medien

28.10.2008 um 13:39
UFO-Akten in den Medien: Good News, Bad News

55 Online-Magazine und zahlreiche Fernsehsender beschäftigten sich in den vergangenen Tagen mit der
erneuten Freigabe britischer UFO-Geheimakten. RTL Punkt Zw√∂lf entschied sich f√ľr die Lachnummer und
tischte seinen Zuschauern eine faustdicke Unwahrheit auf. MDR AKTUELL lie√ü Werner Walter live ein UFO-M√§rchen erz√§hlen, das hinten und vorne nicht stimmen kann. ARD BRISANT hingegen sendete Fakten - mit Unterst√ľtzung von Exopolitik Deutschland.

Zugegeben - das Augenzwinkern im ARD Brisant-Beitrag ist nicht zu √ľbersehen. Der zust√§ndige Redakteur hatte bereits beim Gespr√§ch im Sender durchblicken lassen, dass dies in einer Unterhaltungssendung nicht zu vermeiden sei - doch er zeigte sich offen f√ľr Fakten und bereit, wichtige Zeugen sprechen zu lassen. Wir √ľberlie√üen ihm unser Interview mit Apollo-Astronaut Edgar Mitchell, das dieser unter Nennung der Quelle auch im Beitrag verwendete.
Obwohl der Redakteur selbst bedauerte, dass er kaum Zeit habe, sich wirklich mit der Materie zu besch√§ftigen, ist ihm ein Beitrag gelungen, der im Vergleich zu anderen durch Fakten hervorsticht. Nicht nur Edgar Mitchell, sondern auch der ehemals auf Roswell stationierte Pilot Robert Shirkey kommt mit seiner Schilderung der UFO-Tr√ľmmerteile zu Wort.

Die faire Berichterstattung bei BRISANT belohnten die Fernsehzuschauer: Während der UFO-Beitrag mit Edgar Mitchell lief, stieg die Quote von 12,8% Marktanteil (1,79 Mio. Zuschauer) auf 13,7% (1,94 Mio. Zuschauer). Es kann sich also durchaus lohnen, wenn man sich als Redakteur von Fakten statt Meinungen leiten lässt.


ARD BRISANT (21. Oktober 2008)

Youtube: German UFO TV report features Edgar Mitchell
German UFO TV report features Edgar Mitchell
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Dass es auch ohne jegliche anstrengende Recherche geht, beweist hingegen der Beitrag des Mittagsmagazins PUNKT ZW√ĖLF von RTL. Nur kurz wird auf den interessanten Inhalt der freigegebenen Akten eingegangen - die Sichtung eines Alitalia-Piloten und eine UFO-Sichtung √ľber dem deutschen Fliegerhorst Laarbruch. Der gr√∂√üte Teil des Beitrags besch√§ftigt sich mit den wenigen obskuren Meldungen aus dem Archiv und mit gef√§lschten UFO-Videos aus dem Internet, deren Authentizit√§t nie ein ernstzunehmender UFO-Forscher angenommen hat. In einer Umfrage w√§hlten die Redakteure des Beitrags die knuffigsten Passanten aus, und um deren Aussagen noch l√§cherlicher erscheinen zu lassen, wurde ein herumschwirrendes UFO ins Bild gebastelt.

Man pflegt die humanozentrische Projektion eigener Vorstellungen auf das Fremde. Eine Passantin sagt: "Die Wahrscheinlichkeit, dass sie uns hier finden ist so gering, dass ich auch nicht glaube, dass hier st√§ndig alle zwei Tage ein UFO vorbeifliegt." Eine andere Dame, selbst nicht gerade Miss Universe, w√ľrden den Lebewesen nur dann Hallo sagen, wenn sie nicht h√§sslich sind.

Der eines deutschlandweit ausgestrahlten Berichts unw√ľrdige Zweieinhalbmin√ľter endet mit einer ungeheuerlichen Falschaussage: Die Briten w√ľrden ihre "Alien-Archive" nur alle 17 Jahre √∂ffnen. Man muss sich schon fragen, ob die RTL-Redakteure vielleicht nicht lesen k√∂nnen, oder nicht alle Untertassen im Schrank haben, oder gar beides. Dass die Briten die letzten Akten erst im Mai 2008 freigaben, hatten schlie√ülich alle Nachrichtenagenturen berichtet.


RTL PUNKT ZW√ĖLF (21. Oktober 2008)

Youtube: German UFO TV report on GB UFO files: The ridicule factor
German UFO TV report on GB UFO files: The ridicule factor
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Der amerikanische Fernsehsender ABC NEWS berichtet am 20. Oktober √ľber die neuen alten UFO-Akten aus Gro√übritannien. Immerhin: Man erf√§hrt von der wichtigsten europ√§ischen UFO-Sichtung - dem sogenannten Rendlesham Forest Fall im Dezember 1980, als ein UFO neben einer Milit√§rbasis landete und von mehreren Sicherheits-Sergeants umrundet und genau dokumentiert wurde. Erh√∂hte Strahlungsr√ľckst√§nde an der Landestelle werden ebenso erw√§hnt wie die Audio-Aufnahmen aus dieser Nacht. Der ehemalige Mitarbeiter des britischen Verteidigungsministeriums Nick Pope sagt: Ich habe keine Erkl√§rung f√ľr diesen Vorfall.

Relativiert werden diese Fakten durch UFO-Enthusiasten, die auf Fotos von Nebelschwaden Außerirdische zu erkennen glauben, die dem beschaulichen Wäldchen auch heute noch Besuch abstatten. "Sie haben uns gesagt, sie wollen keine Fotos, weil sie das Blitzlicht nicht mögen", sagt die Frau im Beitrag. "Alles klar", antwortet der Reporter da zögerlich.

Dennoch: Der Bericht schlie√üt mit der Vermutung, dass wir gegenw√§rtig auf die Kontaktaufnahme vorbereitet werden. Hat der allm√§hliche Enth√ľllungsprozess bereits begonnen? ABC NEWS zufolge k√∂nnte dies durchaus der Fall sein.

ABC NEWS (20. Oktober 2008)

Youtube: US-report on UFO files
US-report on UFO files
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Im Mutterland der UFO-Akten berichtete unter anderem SKY NEWS √ľber die Ver√∂ffentlichung. Hier erfuhren die Zuschauer mehr Details √ľber einen Piloten, der im Jahr 1957 den Befehl erhielt, ein UFO √ľber der Stadt Norridge abzuschie√üen - dieser wurde im BRISANT-Beitrag nur kurz erw√§hnt. Milton Torres war damals junger Kampfflieger und ist sich bis zum heutigen Tage sicher, dass das, was er damals gesehen hat, "so etwas wie ein au√üerirdisches Raumschiff" war. Es flog rechte Winkel, ohne die geringste Spur von Massentr√§gheit, und verschwand mit gesch√§tzten MACH 10, als Torres sich dem Objekt n√§herte.

Interessant auch, dass Torres am n√§chsten Tag von einem Mitarbeiter der NSA Besuch bekam, der ihm nahelegte, √ľber das, was er gesehen hatte, besser den Mund zu halten. Warum kommt uns diese Geschichte so bekannt vor?

SKY NEWS (20. Oktober 2008)

Youtube: British TV report on GB UFO files
British TV report on GB UFO files
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Märchenstunde mit Werner Walter

Zur√ľck nach Deutschland: Unter der √úberschrift "Flug und Trug" berichtete die Nachrichtensendung MDR AKTUELL √ľber die Ver√∂ffentlichung britischer UFO-Akten. Was Nachrichtensprecher Jens H√§nisch sich zur Anmoderation des Beitrags einfallen lie√ü, f√§llt in eine Kategorie, die selbst Journalistenkollegen nur vorsichtig mit "pseudo-intellektueller Selbstgef√§lligkeit" zu umschreiben wagen:

"Die britische Regierung hat ihr UFO-Archiv ge√∂ffnet und sorgt damit gleich wieder f√ľr UFO-Alarm in einigen K√∂pfen. Das erstaunlichste an der Liste von skurriler Lichterscheinungen und Sichtungen unbekannter Flugobjekte ist vielleicht die Tatsache, dass sich in offiziellen Regierungsstellen wie Verteidigungsministerium oder Geheimdienst tats√§chlich Menschen damit besch√§ftigt haben. Vielleicht steckt da ja der Wunsch dahinter, wir Erdenmenschen m√∂gen bitte nicht allein sein im All."

Aha. Herr Hänisch möchte seine Fernsehzuschauer offenbar glauben machen, dass er bereits alle Ecken des Universums besucht hat und genau weiß, dass es dort niemanden Nennenswertes gibt - niemanden außer ihm selbst. Millionen Pfund an Steuergeldern hätten bei der jahrzehntelangen UFO-Untersuchung gespart werden können - hätte man doch nur Herrn Hänisch gefragt.

Auch der dazugeh√∂rige Fernsehbeitrag l√§sst an Eigenrecherche zu w√ľnschen √ľbrig: Nur der Fall des Beinahe-Zusammensto√ües eines Alitalia-Jets mit einem "braunen, raketen√§hnlichen Ding" wird kurz umrissen - daf√ľr l√§sst sich der Autor ganze 23 Sekunden Zeit. Worum es bei den UFOs tats√§chlich gehe, erfahren die Zuschauer von einem Mitarbeiter der Th√ľringer Landessternwarte: Helle Sterne, Sternschnuppen oder Kondensstreifen von Flugzeugen.

Wer nun ob der lauen Recherche unbefriedigt zur√ľck blieb, auf den wartete der selbsternannte UFO-Experte und Hobbyastronom Werner Walter. Ihm gelingt das - so scheint es - woran sich vorher die Experten im Verteidigungsministerium die Z√§hne ausgebissen haben. Man muss schon genau hinh√∂ren, um zu verstehen, auf welche Weise hier eine simple Erkl√§rung des Alitalia-Beinahezusammensto√ües suggeriert werden soll:

Moderator: Einst selbst ein Gläubiger, aber nach langer Recherche nun ein Kritiker der UFO-Szene - das ist Werner Walter. Er betreibt eine Info-Hotline zur Aufklärung historischer und aktueller Meldungen von UFO-Sichtungen. Guten Abend nach Mannheim.

Walter: Jaha, einen schönen guten Abend.

Moderator: Herr Walter, war Ihnen denn das angeblich bisher geheime UFO bekannt, das die Alitalia-Piloten da gesehen haben wollen und haben Sie daf√ľr eine Erkl√§rung?

Walter: Sie werden √ľberrascht sein wie die meisten auch - bevor das gro√üe Geheimnis durch die britische Regierung ver√∂ffentlicht worden ist, eben gerade in diesen Stunden. Vor √ľber 15 Jahren stand das schon in der Weltpresse drin. Dort aber noch als UFO verkauft, aber dort auch beschrieben um was es sich im Detail handelte: Um ein drei Meter langes, dunkles, raketenf√∂rmiges - in Anf√ľhrungszeichen raketenf√∂rmiges - Objekt. Und zu genau dieser Zeit ver√∂ffentlichte die Kinderzeitschrift YPS europaweit ein Kinderspielzeug f√ľr den Himmel, sogenannte - die hei√üen sogar so - UFO Solar...Solarzeppeline.

Moderator: Wenn es dann aber solche Erkl√§rungen gibt, warum sind weltweit dann soviele Menschen davon √ľberzeugt, au√üerirdische Flugobjekte gesehen zu haben?

Walter: Das passt nat√ľrlich in unsere Zeit, in das Zeitalter der Weltraumfahrt, und wir brauchen alle zeitgem√§√üe M√§rchen. Und die Besucher aus dem Weltall, die passen da wunderbar da rein (...).


Doch um es klar zu sagen: Wer hier Märchen erzählt, ist Werner Walter selbst.

1. Ein solcher Solar-Zeppelin steigt, wie Walter einst auf seiner eigenen Webseite beschrieb, manchmal "bis zu mehrere hundert Meter" hoch. Aus der britischen Akte √ľber den Alitalia-Zwischenfall geht jedoch hervor, dass der Beinahe-Zusammensto√ü sich in einer Flugh√∂he von 22,200 Fu√ü ereignete - das entspricht einer H√∂he von rund 6.766 Metern. (vgl. DEFE 24-1953-1, S. 76, 77). Ein Solar-Zeppelin kann diese H√∂he jedoch nicht erreichen.

2. Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, verf√ľgte selbst das Milit√§r damals nur √ľber zwei Arten von Boden-Luft-Raketen, die in der Lage gewesen w√§ren, eine H√∂he von 22.000 Fu√ü zu erreichen. (vgl. DEFE-24-1955-1, S. 108). Sollte ein Kinderspielzeug das Armee-Spielzeug √ľbertrumpft haben?

3. Der Vorfall ereignete sich am 21. April 1991 √ľber der Stadt Lydd (Grafschaft Kent) in England. Die von Walter bem√ľhte Kinderzeitschrift YPS erschien jedoch nicht in England, sondern in Deutschland, √Ėsterreich, der Schweiz und in Luxemburg. (vgl. Wikipedia).

4. Selbst die von Walter behauptete Zeitangabe stimmt nicht: Der fragliche Zeppelin wurde ein Jahr zuvor, am 22. Mai 1990 in Ausgabe 756 ver√∂ffentlicht - und dann erst wieder am 4. Juni 1991 (Ausgabe 809) - also fast zwei Monate NACH dem UFO-Vorfall. (vgl. ypsfanpage.de - Vielen Dank f√ľr die Recherche!)

5. Walters "Solar-Zeppelin" soll also nicht nur in einer H√∂he von √ľber 6.000 Metern ein Flugzeug gekreuzt haben - er tauchte auch auf dem Radar auf. (vgl. DEFE 24.1953-1, S. 77). Der handschriftliche Bericht des Piloten h√§lt dazu fest: "Als das Objekt vor√ľber war, fragte ich den Radarlotsen, ob er etwas aus seinem Schirm sehe, und er antwortete: 'Ich sehe ein unbekanntes Ziel 10 nautische Meilen hinter Ihnen'." Was f√ľr ein Teufelszeug, diese Zeppeline.

Schlussfolgerung

F√ľr seri√∂se deutsche UFO-Vereine lohnt es sich, die √Ėffentlichkeitsarbeit ernst zu nehmen. Journalisten m√ľssen ihren Bericht meist unter ungeheurem Zeitdruck fertig stellen. Wenn kein passender Ansprechpartner zur Verf√ľgung steht, bedienen sie sich notgedrungen der √ľblichen Klischees. Eine Zusammenarbeit mit Journalisten ist unbedingt erforderlich. Wer daf√ľr nicht bereit ist, braucht sich hinterher auch nicht zu beschweren, dass in den Medien Unfug verbreitet wird.

____________________________________

xpq101

:>


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UFO-Akten in den Medien

28.10.2008 um 13:58
Ich denke, du h√§ttest es leiber unter dem Ufoakten Thread posten sollen! Ich glaube nicht das der Thread das hier eigenst√§ndig √ľberlebt.


Aber sonst recht gut recherchiert.


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UFO-Akten in den Medien

28.10.2008 um 14:04
Quellenangabe zu obigem Text fehlt: http://www.exopolitik.org./ (Archiv-Version vom 07.11.2008)

oder bist du Robert Fleischer???


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UFO-Akten in den Medien

28.10.2008 um 14:26
Ich finde die Deutschen Berichte unterscheiden sich von denen in den USA in einer Sache. N√§mlich dieser ironische Unterton. Daher wei√ü ich nicht ob das ne Vorbereitung auf die bevorstehende Enth√ľllung sein soll. Aber dieses Ami-Video ist schon interessant. Ich denke auch wenn etwas enth√ľllt wird, dann nur wenn eine Konfliktsituation bevorsteht, wo die Menschen dann sowieso f√ľhrer oder sp√§ter alles mitbekommen w√ľrden.


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28.10.2008 um 14:41
ahhh weltraumschrott ist quer √ľber dem halben kontinent vergl√ľht...........:D
Gut das WW das weiss


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UFO-Akten in den Medien

28.10.2008 um 14:46
Ja klar, der vergl√ľht √ľberall da wo Sichtungen sich h√§ufen. :) Also auch bis √ľber den Kontinent hinaus hin nach England. Damals gab's ja noch keine Reislaternen.


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28.10.2008 um 15:10
der exakte bericht von exopolitik^^


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28.10.2008 um 16:08
Achja WW du bist echt .... -.- Dauernd in den Medien und dann auch so einen scheiss erzählen...


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28.10.2008 um 16:23
@xpq101

hab mich schon gewundern warum du dich solange zur√ľck gehalten hast 1a gemacht.Es ist schon komisch deutschland zieht das ganze ins l√§cherlich wie immer nur die usa selber scheinwar nicht bzw den ihr eberichte vergleichbar mit uns das schon extrem unterschiedlich.gut das wir experten wie werner walter haben der ist shclauert als die britscihe regierung respeckt.

kommt sicherlich noch eine reislampen theorie ^^


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28.10.2008 um 16:30
> BRISANT hingegen sendete Fakten - mit Unterst√ľtzung von Exopolitik Deutschland

Na - wer findet den Fehler in diesem Satz? ;)



> 1. Ein solcher Solar-Zeppelin steigt, wie Walter einst auf seiner eigenen Webseite
> beschrieb, manchmal "bis zu mehrere hundert Meter" hoch.

Hast Du so ein Ding schon mal mit Helium gef√ľllt? Nur, um mal einen Vorschlag zu machen. Simple M√ľllt√ľten mit Helium gef√ľllt fliegen jedenfalls schon verdammt hoch, ein Solarzeppelin aus einem leichteren Material entsprechend h√∂her. Und wenn die Dinger in eine Thermik geraten, wei√ü der Kuckuck. Das ist schon Fallschirmspringern passiert, und die sind sehr viel schwerer als so ein Ballon.

Wer sich auf der einen Seite √§rgert, das die UFO-Thematik ins L√§cherliche gezogen wird, auf der anderen Seite aber das selbe mit entsprechend kritischen Berichten macht, wirkt nicht gerade besonders glaubw√ľrdig.


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UFO-Akten in den Medien

28.10.2008 um 16:32
> gut das wir experten wie werner walter haben der ist shclauert als die britscihe
> regierung respeckt.

Die britische Regierung war daran interessiert, Spionage im Luftraum aufzukl√§ren. Alles, was nicht als Spionageversuch gewertet wurde, interessierte die nicht. Es gab keine Versuche, solche Dinge aufzukl√§ren. Ergo ist es kein Kunstst√ľck, das hinzubekommen.


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28.10.2008 um 17:44
Zitat von moredreadmoredread schrieb:Hast Du so ein Ding schon mal mit Helium gef√ľllt? Nur, um mal einen
Vorschlag zu machen. Simple M√ľllt√ľten mit Helium gef√ľllt fliegen jedenfalls schon
verdammt hoch, ein Solarzeppelin aus einem leichteren Material entsprechend
höher.
und genau da liegt der irrtum, nat√ľrlich k√∂nnte man einen solarzeppelin mit helium
f√ľllen warum nicht wenngleich das nicht unbedingt n billiger spass ist bei 3m l√§nge
und 80 cm durchmesser aber egal möglich ist es.nun ok das problem dabei ist das
helium ballons zum beispiel in der meteorolgie oder in der strathosphärenforschung
aus extrem dehnbahren material gefertigt werden weil es je nach höhe zu einer
volumenvergrösserung des ballons bis zu 250% und mehr kommen kann. wenn du
dich jetzt mit den materialeigenschaften eines solarzeppelins vertraut machst ist
eigentlich schon klar warum er nicht auf 6000 m steigen kann wenn er mit helium
gef√ľllt w√§r, er w√§r n√§mlich geplatzt, ok anderes szenario ich nehm einfach weniger
gas um eine entsprechende ausdehnung zu gewährleisten geht auch aber dann ist der
auftrieb des gases nicht hoch genug um auf 6000 m zu steigen.


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28.10.2008 um 18:58
Link: cenap.alien.de (Archiv-Version vom 02.12.2010)
Einfach mal hier reinlesen:
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=9019 (Archiv-Version vom 02.12.2010)

WW


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UFO-Akten in den Medien

28.10.2008 um 20:27
Hier neuer Gesprächsstoff:

Die Irischen UFO-Akten ‚Äď Analysiert Anhand der Ergebnisse aus den Englischen UFO-Akten

Wie interessierte schon l√§nger wissen wurden die irischen UFO-Akten schon seid l√§ngerem ge√∂ffnet. Damals wurde weltweit nur aus zwei Quellen berichtet die das Thema nur an der Oberfl√§che ankratzen da ‚Äěnicht interessantes‚Äú zu finden war. Tats√§chlich sind die meisten Berichte eher langweilig oder erweisen sich sofort als Naturph√§nomene, aber es gibt einige die hervorstechen.

Vor der Er√∂ffnung der englischen UFO-Akten blieb mir selbst nichts anderes √ľbrig als diese Sonderf√§lle nur als spektakul√§r oder wahrscheinlich zu beschreiben, was allerdings sehr unbefriedigend ist. Nun aber gibt uns das englische Milit√§r ein machtvolles Werkzeug an die Hand um beurteilen zu k√∂nnen, was kein und was zu 99,9% ein UFO ist: eine Serie von Tabellen in der Formen, Farben, Erscheinungen mit Naturph√§nomenen abgeglichen werden. Die Liste entstand erstmal durch eine Zusammenfassung der Englischen Vorf√§lle. Anschlie√üend sammelte man alle m√∂glichen Naturph√§nomene und sonstige Erkl√§rungen(Flugzeuge, Satelliten, schwarze Projekte) und setze dies in Beziehung. Finden k√∂nnen Sie diese Listen in den englischen UFO-Akten sowie im Buch ‚ÄěStatus: Nicht existent‚Äú von Grazyna Fosar und Franz Bludorf.
Hier erhalten Sie nun die Ergebnisse dieser Synergie:

(Beachte es handelt sich hier nur um wahrscheinlichkeiten! Wenn zu einem sp√§teren Zeitpunkt herausgefunden wird, das diese Ausf√ľhrungen nicht korrekt waren, dann bitte diese als nichtig ansehen)


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UFO-Akten in den Medien

28.10.2008 um 20:29
1.)Wenige Vorkommnisse l√§ndlich, mitte Dezember 91 in Bereich Abbeyknockmoy, halbseitiger Bericht in Sunday World, 3 Zeugen, Mondf√∂rmig, gl√ľhend orange, weitere Recherchen seiten IUFORPA ergaben nichts. (keine Antwort)

-->Mond, Wetterballon, Sonde, Meteor

2.)august 1996, auf dem Weg nach Gortahork, Mann+Frau+Kinder, silbernes objekt, langsame Geschwindigkeit, Zackiges Muster mit blauen lichtern, summendes Geräusch, privat Interview

-->Definitiv ein UFO. √Ąhnliche F√§lle tauchen auch in den englischen Akten auf. Sie werden meist als metallisch graue Silhouette oder reflektiertes Licht von einem K√∂rper beschrieben. Die Sichtungen dauern Sekunden bis Minuten, sind ca. 2-10m gro√ü, bewegen sich gar nicht bis schnell und geben ein Summen, Brummen oder Heulen von sich.

3.)gegen 1964, Frau und Mann sehen Objekt ohne Fl√ľgel, Fenster, Cockpit etc., Ger√§usch und eine zeitlang (paar minuten) bewegungslos, dann pl√∂tzliches wegfliegen, wie ein 12 feet lange silber-rote Zigarre

-->Könnte unter Umständen entweder ein Flugzeug oder Helos gewesen sein. Es könnte allerdings auch ein UFO wie in 2.) oben sein.

4.)Sommer 94, Mann und Nichte, Teenagergruppe, vor Tipperary Town, verfolgt von 2 konzentrischen kreisen, blau weiß, keine Bestätigung durch Dunsink Observatorium (es gibt noch 4 ähnliche Fälle)

-->Es könnte ein Wetterballon oder eine Sonde sein (bei den Nachtsichtungen). Oder auch ein UFO wie aus den englischen Akten, das manchmal Lichter an den Extremitäten besitzt, in allen Formen vorkommt. Die Sichtungen dauern von Sekunden bis Stunden, sind geräuschlos und haben einen Durchmesser von 5-30m. Bei den Tagessichtungen sind es definitiv UFOs.

5.)Beobachtung von rotem, schwebenden Licht bei Tipperary 1977, danach wei√ü und flog in den Himmel (Wolken), danach √∂fters entfernte Lichter und vor allem Donner/Knall die Hunde zum Bellen brachten. Best√§tigt von mehreren B√ľrgern. (sah auch 1971 einen gl√ľhenden Ball √ľber Dublin fliegen mit Freunden, sie kennen sich mit Flugzeugen aus)

-->Könnte ein Kugelblitz, Plasmaball oder Flare gewesen sein (bei Tag). Charakteristisch ist das knacken und die Explosion. Es könnte allerdings auch ein UFO gewesen sein (die Infos sind zu unvollständig um dies beurteilen zu können). Vom diesem Typ ist in den englischen Akten leider nichts zu finden, heißt aber nicht das es sowas nicht gibt.

6.)sommer 1989, P√§rchen, Dublin, zuerst ein orangener Ball, dann hunderte davon, beidem je zwei aus einem entstanden (aus einem gr√∂√üeren), bei Pr√ľfung von Flugzeugbewegung konnten Ballons oder Flugzeuge ausgeschlossen werden. Trotzdem nicht aufgekl√§rt.

-->K√∂nnte ein Kugelblitz, Plasmaball oder Flare gewesen sein (bei Tag). Charakteristisch ist das knacken und die Explosion. Es k√∂nnte allerdings auch ein UFO gewesen sein (die Infos sind zu unvollst√§ndig um dies beurteilen zu k√∂nnen. Au√üerdem muss man beachten das pl√∂tzlich sehr viele Objekte zu sehen waren und aus einem zwei wurden, was f√ľr UFOs sprechen kann). Vom diesem Typ ist in den englischen Akten leider nichts zu finden, hei√üt aber nicht das es sowas nicht gibt.

7.) Fr√ľher Fr√ľhling 94, Student wird entf√ľhrt, sieht lichtdurchl√§ssige (durchsichtige) Erscheinung mit Golfball-gro√üen Licht-Gruppen versch. Farben die im K√∂rper schwimmen. Und eine humanoide Gestalt mit gro√üen schwarzen Augen und einen kleinen Schlitz f√ľr die Nase. Licht kam aus dem Mund dieses Wesens. Kein weiterer Kontakt zum Studenten aber im Dezember 95 berichtet ein anderer Zeuge von einer √§hnlichen Erscheinung. Fragten ihn bei einem fr√ľheren Besuch 81 in Dublin, telepathisch, ob er mitkommen m√∂chte. Er verneinte, sie kamen nie wieder. (ist in einem multinationalen Unternehmen t√§tig, Senior Management) Die Aliens wurden als "Nordische" Typen beschrieben die keine predigten oder Kurztrips durchs Sonnensystem machen. Neben den Greys sollen diese Nordischen Typen √∂fters involviert gewesen sein.

-->Zu Alienarten gibt es in den UFO Akten keine genaueren Spezifikationen wie √ľber UFOs weswegen hier keine Aussage √ľber die Echtheit getroffen werden kann.

8.)Januar 97, riesiges Dreieck (schwebe Lichter?) in Cork, ein anderer Mann aus Dublin berichtete √ľber blinkende Lichter am Himmel, 7 morgens, davon gab es viele Berichte unter anderem unmittelbar im Radio FM 104, wurde am Mittag nicht weiter vom Radio aufgegriffen. Der Zeuge sah schon in den 1970, als Teenager, ein Mondfarbenes Dreieck, das w√§hrend des ganzen Nachmittags am gleichen Ort √ľber Ihnen schwebte (sie spielten und ruhten im Gras)

-->Bei Nacht werden wei√üe Dreiecke mit in Formation fliegenden V√∂geln verwechselt. Da es sich aber um Sichtungen am Tage handelt kann es sein das es sich um ein UFO handelt. In den englischen Akten gibt es keine Berichte √ľber wei√üe, dreieckige UFOs wohl aber √ľber graue UFOs (je nachdem wie man die Farbe des Mondes definieren m√∂chte‚Ķ).

9.)Am 30/31 M√§rz 1993 wurde viele UFOS √ľberall √ľber den Britischen Inseln gesichtet, auch vom Milit√§r. Streifenpolizisten bemerkten dass diese Objekte nahe von Stromkabeln flogen, was f√ľr uns bekannte Objekte sehr ungew√∂hnlich ist. (bei Askeaton, Limerick). Sie sahen ein Jumbojet √§hnliches Objekt, mit Lichtern am anfang und ende, machte keine Ger√§usche, wurde auch von Anwohnern bemerkt. Der Start der Russischen Spionagesatellit Cosmos 2238 (√ľberquerte Irland von 1:06-1:12 Uhr) erkl√§rt zwar einige Lichter, aber lange nicht alle. (die Uhrzeiten stimmen nicht √ľberein!!)

-->Erstmal ist es sehr interessant dass in den englischen Akten ebenfalls ausf√ľhrlich √ľber diese Vorf√§lle berichtet wird! Auch dort waren Zivilisten sowie Milit√§r und Polizei involviert. Noch interessanter ist allerdings das dort einige der F√§lle mit abst√ľrzenden Satellitenteilen bzw. Weltraumschrott erkl√§rt werden w√§hrend hier von einem Start die rede ist!! (Man beachte die unterschiedlichen Flugrichtungen). Sichtungen wurden in den englischen Akten von 21:30 ‚Äď 03:10 Uhr aufgezeichnet. Zu dem Weltraumschrott ist folgendes aus den Aktennotizen zu entnehmen: ‚Äě‚ĶIch sprach mit RAF Flyingdales, die best√§tigten, da√ü es einen Absturz gegeben hat, etwa um 02:20 lokaler Zeit, aber mit einer Fehlertoleranz von plus minus einer Stunde‚Ķinklusive einer Standard-Versorgungsraktete f√ľr die Raumstation MIR‚ĶDieser Absturz kann aber nicht die Sichtungen in niedriger H√∂he erkl√§ren, ebenso den Summton, der bei manchen Sichtungen geh√∂rt wurde‚Ķ‚Äú weiterhin hei√üt es dass die Rakete um 00:10 Uhr (eine Stunde vor den meisten Sichtungen) in die Erdatmosph√§re eingetreten und vergl√ľht ist.
Man kann davon ausgehen das es sich bei einem Teil der Sichtungen um UFOs handelt.

10.) Dezember 1992, Student sichtet um 5.40 Uhr morgens(auf dem Heimweg zur Freundin) einen "Satelliten", der schnell näher kam und stätig wuchs, dann stoppte er in der Nähe abrupt und begann vertikal zu rotieren. Der Zeuge sah eine Reihe von drei Lichtern entlang des Objekts. Als er panisch weglief schoss es davon.

-->Da hier leider keine genauen Angaben zur Form und Farbe existieren, kann leider keine ad√§quate Aussage getroffen werden. Meint er mit ‚ÄěSatelliten‚Äú etwas Viereckiges, so kann man von einem UFO ausgehen. Jede andere Form die zu ‚ÄěSatellit‚Äú passt (rund, Disk, oval...) kann eine Verwechselung gewesen sein.

11.) April 1990, Warrenpoint area, Carlingford Lough, Fotos wurden von den UFOs geschossen und in "Sunday Life" und "Evening Press" ver√∂ffentlicht. Obwohl Glaubw√ľrdigkeit angezweifelt stehen Fotos nicht f√ľr weitere Infos zur Verf√ľgung und Zeugen wollen sich angeblich nicht weiter √§u√üern.

-->Da uns die Fotos nicht vorliegen kann hier leider gar keine Aussage getroffen werden.

12.) 1989-1992, ein Mann bemerkt auf einem n√§chtlichen Spaziergang einen leuchtenden Ball √ľber ihm, danach (92) ein bisschen weiter weg bemerkt eine andere Person beim Musikh√∂ren etwas "definitiv biologisches" das ca. 2 feet √ľber ihm schwebt. Nach augenreiben, ist es immer noch da und nach einer kurzen Weile verschwindet es schlie√ülich.

-->Da hier leider nicht erwähnt wird um welche Farbe es sich genau handelt, kann leider nicht gesagt werden ob es sich um ein UFO handelt oder nicht.

13.) 1973, Mallusk/Divis Bereich, wird berichtet das ein Objekt in der Nähe einer Militärbasis landet das einen direkten Kontakt zu den US-Geheimdiensten in Yorkshire hat.

-->Da uns keine genauen Angaben vorliegen kann hier leider gar keine Aussage getroffen werden. Es kann allerdings vermutet werden dass es sich hier auch um ein Schwarzprojekt einer Regierung handeln könnte.


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29.10.2008 um 11:26
> und genau da liegt der irrtum, nat√ľrlich k√∂nnte man einen solarzeppelin mit helium
> f√ľllen warum nicht wenngleich das nicht unbedingt n billiger spass ist bei 3m l√§nge
> und 80 cm durchmesser aber egal möglich ist es.nun ok das problem dabei ist das
> helium ballons zum beispiel in der meteorolgie oder in der strathosphärenforschung
> aus extrem dehnbahren material gefertigt werden weil es je nach höhe zu einer
> volumenvergrösserung des ballons bis zu 250% und mehr kommen kann. wenn du
> dich jetzt mit den materialeigenschaften eines solarzeppelins vertraut machst ist
> eigentlich schon klar warum er nicht auf 6000 m steigen kann wenn er mit helium
> gef√ľllt w√§r, er w√§r n√§mlich geplatzt, ok anderes szenario ich nehm einfach weniger
> gas um eine entsprechende ausdehnung zu gewährleisten geht auch aber dann ist der
> auftrieb des gases nicht hoch genug um auf 6000 m zu steigen.

Ja, der Einwand ist berechtigt und völlig korrekt. Auf der anderen Seite ist ein Ballon aus einem dehnbaren Material, das Du verknotest, während der Solarzeppelin mit einem Seil gesichert wird - heißt, Helium kann entweichen. Alternativ gäbe es die Möglichkeit, das es sich nicht um einen Solarzeppelin von YPS handelt, sondern um ein selbstgebasteltes Modell, das aus besseren Materialien besteht.



> Ist das jetzt hier der Anti-Werner Thread?

Ich hoffe nicht. Ich diskutiere gerne √ľber das UFO-Ph√§nomen und weniger gerne √ľber Werner Walter. Wenn jemand etwas gegen ein Argument von WW vorzubringen hat, wie instranet, finde ich das ja ok, zumal er ja keinesfalls Unrecht hat.


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UFO-Akten in den Medien

30.10.2008 um 06:33
Link: www.allmystery.de
Zitat von WernerWalterWernerWalter schrieb:Einfach mal hier reinlesen:
http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=9019 (Archiv-Version vom 02.12.2010)
√ľber die erkl√§rung wird hier (link) auch schon disskutiert :)


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UFO-Akten in den Medien

30.10.2008 um 06:54
Da zieht der WW so √ľber den fleischer her aber dabei sollte er sich mal selbst an die nase fassen


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UFO-Akten in den Medien

11.12.2008 um 15:37
Frankreich:
McDonald's verteilt Zeitschrift mit UFO-Information
Die Fast-Food-Kette McDonald's verteilt in ihren französischen Filialen
seit Mitte November die Zeitschrift "ça se passe COM ÇA".
In deren Ausgabe Nr. 212 wird Lesern die UFO-Lekt√ľre n√§her gebracht.

Der Artikel umfasst ganze drei Seiten und kann daher schon als umfangreich bezeichnet werden.

Da kann man auch gleich folgenden wortgetreuen Inhalt wiederfinden: "Selbst wenn sich die Armee der Vereinigten Staaten weigert, die Existenz von UFO's anzuerkennen, ist es seit 1947 Fakt."
Quelle siehe Link ...
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=738024 (Archiv-Version vom 22.11.2008)

Ist doch unglaublich oder nicht!
Bin ja mal neugierig ob die das nächstes Jahr bei uns auch machen,
dann werde ich mir auch mal wieder ein Burger genehmigen. :)
In einem anderem Forum meinte ein user ...
Ich habs gewusst, dieser Clown ist nicht von dieser Welt
:D

Gruß
:)
cohiba


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UFO-Akten in den Medien

11.12.2008 um 15:41
Ich weiß einfach nicht, ob ich lachen oder weinen soll (Dennoch :D )

Oh man, wo soll das Alles blo√ü noch hinf√ľhren?Ufos bei McDonalds, Kinderg√§rten sponsored by RTL und Krombacher rettet den Regenwald, welcome to our doom...


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UFO-Akten in den Medien

11.12.2008 um 15:49
:D
Mal was am Rande ...
Ich habe mal an einer Jet Tankstelle getankt,
da war schon von weitem ein großes Plakat mit einem Grey zu sehen,
(deshalb bin ich auch da hin gefahren) :)
und auf dem Plakat stand darauf ...
"Bei uns tanken immer mehr von ausserhalb."
:D


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