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Gedicht Thread

225 Beiträge, Schlüsselwörter: Gedichte, Gedicht
Gladiator
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24.02.2008 um 16:04
Feuer am Himmel; Feuer von oben
Panzer am Boden blitzschnell zerstoben
Infanterie kommt, Angriff beginnt
Blut das langsam auf Erde gerinnt
Sturmangriff Ende naht Schüsse und Schreihe
Feuer und Stahl in endloser Reihe
Mein Kamerad, er steht neben mir
Am Boden zerbrochen die Flasche Bier
Trifft dich die Kugel steh ich für Zwei
Geht es ans Sterben, ich bin dabei


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Gladiator
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24.02.2008 um 16:20
Der Ritter


Wer reitet geschwind durch düsteren Wald?
Wer reiter an Bäumen, unzählbar alt?
Es ist der Ritter, er eilt zur Burg, er eilt zum Kampf
Die Hauptstadt, belagert, im Todeskrampf
Umzingelt von Feinden muss er nun streiten
Denn er weiß, er muss weiter reiten
Er stellt sich den dreien, zieht sein Schwert
Blut und Ehre sind es ihm wert
Den Tod zu finden im Stahlgewitter
Denn er ist ein edler Ritter
Der erste fällt, den Stahl im Herz
Vorbei, der kurze, zuckende Schmerz
Der zweite fällt nieder - im Kopf der Dolch brennt
Als der Ritter mit Schwert gen dritten Mann rennt
Der hebt seine Armbrust, schießt lausig daneben
Der letzte Fehler war's in seinem Leben

Der Ritter lächelt, sitzt wieder auf
Der Feinde zu töten hat er zuhauf
Er erreicht das Tor, es öffnet sich schnell
Der Wald wird schon vom Sonnenlicht hell
Er erklimmt die Mauer - nimmt sich Pfeil und Bogen
Den Tod will er schicken, eiskalt, von oben
Das Schwert auf dem Rücken erwartet die Schlacht
Viel Blut und Schmerz hat es schon gebracht
Noch einmal muss er jetzt streiten, so wie nie
Als wenn ihm der Teufel die Kraft verlieh
Nun steigt er hinauf, bereit zu sterben
Oder Barbarenhaut langsam zu gerben!
Er hört die Trommeln, macht sich bereit
Gegen Stahl und Holz ist er gefeit
Er schreit, "Tod!", wirft sich gegen den Feind
Im Kampfe mit dem Schwert vereint

-Fortsetzung folgt-


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24.02.2008 um 23:27
Gladiator der mutige Ritter

Wer reitet so geschwind
durch Nacht und Wind,
Das ist Gladiator
mit einem Wikingerkind.
Sein edles Pferd ihn
im Kampfe geführt
und dann verlorn,
er weint und ist sehr gerührt.

Im Stahlgewitter,
er ist ein Kämpe
ein mutiger Ritter.
Doch hat er sich vertan
in seinem Siegeswahn
denn heut war er
ein bissel spät dran
Er schrie zu früh,
Ihr Barbaren,
euch will ich die Häute gerben.
Hört der Trommeln dunklen Ton.

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Doch das Schwert,hat ihn ,
eh er sich versah,
steckts schon in seinem Bauch
alle gemacht.
Und der Pfeil vom Bogen abgeschossen,
in seine Brust,
da ist sein warmes Blut geflossen
und er hat sein Leben
hinausgehust`
Der Skelettmen kam auch noch vorbei,
und hat sein Lichtlein ausgepust`

Das war die Mär von Gladiator,
dem edlen letzten mutigen Ritter.
So singen alle seine guten Taten vor,
im hellen Chor,
denn sein ruhmreiches Ende,
war hart und bitter.:D
Verf. Bluish


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Gladiator
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25.02.2008 um 13:57
:D


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25.02.2008 um 19:11
Indianerperlen

Ein kleines Kästchen ,
bunt bemalt.
Mit einem Schatz ,
so rein.
Und glänzenden Perlen,
die ich mag.
Ach,wären sie doch mein.
Begehrlich,immer angesehen.
Wenn ich ,
doch dieses hätt.
Ich legt`s an einen sicheren Platz.
Am besten in mein Bett.

Und unter Kissen gut versteckt,
wo auch die Träume sind.
Indianerperlen.
Ein Geschenk ,
von einem anderen Kind.

Im Federschmuck,ein Häuptlingskopf.
Im Kajak ,ne Indianersqwaw.
Vorm Tippi ,Ponys,Tomahawks.
Ein Regenbogen ,
wölbte sich darüber noch,
in zauberbunten Farben.

Im Kästchendeckel eingebrannt,
ein ganzes Indianerland.
Ich konnte alles haben.
So manche Träne ,heißgeweint,
fiel schimmernd feucht,auf reine Perlen
in schmutzige kleine Kinderhand.
trotzig,traurig,
so viel ich nicht verstand.
Doch sah ich mir mein Kästchen an,
schon war ich dort,
in meinem Abenteuerland.

Wo heut das Kästchen ist?
Ich nahms erst garnicht wahr.
Auf einmal war es fort
und ich ,
an anderem Ort.
So viele Schätze gab es noch ,
zu horten.
Jahr für Jahr.



Ob unter diesen,
einer wert,
ihn extra zu bewahren?
Ach ,kleine Indianerperlen,
ach, wäret ihr noch da.
Es sind viele Dinge ,wichtig heut,
die garnicht wertvoll sind.

Wie sorglos und wie schön ,
die Zeit,
als ich noch war,
ein Kind.
Doch kann mir die Erinnerung,
nun geben,
diesen Schatz.
So wie vor langer Zeit,
mein Bett,
ist nun mein Herz ,
sein Platz.

Verf. Bluish


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25.02.2008 um 21:55
Kindheit

Ja, schön waren manchmal die Kindertage.
endlos die Zeit, gar manche Frage.
Sechs Wochen Ferien - eine Ewigkeit!
Das Kind war für alle Spiele bereit

Verstecken im Wald
oder Fangen und Springen,
mit Puppen spielen,
zeichnen und singen.

Kindliches Vertrauen
gänzlich ungetrübt.
Gescholten zwar manchmal,
doch von den Eltern geliebt.

Das weniger Schöne
will ich lieber vergessen.
Zu sagen, das gab es nicht,
wär schon etwas vermessen!

Das Kind in mir werd ich mir bewahren,
es verliess mich nie in all den Jahren.
Manchmal nimmt es mich an die Hand
und führt mich zurück ins Kinderland.

Dort lehrt es mich immer wieder das Staunen
macht aufmerksam mich auf des Windes Raunen.
Auf Wolkenbilder lenkt es meinen Blick,
führt mich in Traumeswelt ganz leis zurück.,


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26.02.2008 um 11:15
For my Prince Dec.2003

Dorfspaziergang

Augen ziehen Farben an.
Die Nas`
den Duft der Felder.
An fernen Grenzen ,Wiesen sind.
Und hoch ,
die dunklen Wälder.
Ich geh hier oft spazieren,
mit Stock und Hund,
an meiner Hand.
So läßt sich`s gut parlieren.
Ich wandere oft,
auf Wegen, hier.
Mein Ohr,
erkennt des Windes raunen.
Und auch der Regen ,
ist mir Freund,
läßt wie ein Kind, mich staunen.

Denn, er erfrischt ,
mir mein Geblüt.
Er kühlt mich ab
und macht mich still,
wenn Ärger mich beherrschen will.
Die Sonne ,hilft mir obendrein
und lacht mir ins Gemüt.

Ich schaue meinem Hunde nach,
wie er sich seines Daseins freut.
Er tollt verrückt ,
rennt her und hin.
Ich freue mich,
an diesem kleinen Leben.

uh42341,1204020903,a59p3s

Die Freundschaft zwischen mir und ihm,
ist Nehmen und auch Geben.
Ich mag ihn ,
diesen kleinen Tropf.
Er ist bei mir,
auf meinen Alltagswegen.

Und manchmal bete ich still,
verhalte meinen Schritt.
Erbitte mir von meinem Gott,
daß er mir weiter Gnade schickt.
Mir seine Gaben läßt ,
die er mir gab ,
als ich das Licht ,
des Seins erblickt.

Ich danke ,
das er mich geschützt,
vor vielen argen Dingen.
So ist mein Ausgang ,
Gottesdienst,
Ich muß vor Freude singen.
Viel Wunder ,hier am Wege sind,
so golden mancher Käfer.
Die Vögel zwitschern ,
Tirili.

Und wenn der Weg ,
heraus mich führt,
an Waldesgrenz,
zum Dorfe hin,
hab ich ein klein`s Gedicht im Sinn.
Geschrieben ,
wirds dann später

Verf. Bluish


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26.02.2008 um 12:11
@bluish

Ein schönes Gedicht über Gott und die Natur hast Du damals geschrieben :)



Vergangenheit

Man sagt zwar oft, lass die Vergangenheit ruhn
doch einiges ist nicht so falsch, wenn wir es tun.
In Zeiten stöbern, als wir mit uns noch im Reinen,
und uns täglich erfreuten, an den Wundern, den kleinen.

Dies kann in düsteren Tagen den Trost Dir bringen,
und erneut diese Seite zum Klingen bringen.
Wir lesen die Gedichte und fassen neuen Mut,
und glauben erneut dran, dass alles wird gut. :)

by Elfenpfad


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26.02.2008 um 17:54
@ Elfenpfad
Dankeschön :)

Standhaft

Gräben manchmal eng ,
doch oft auch tief und breit.
Sie werden bei manchem,
unseligem Disput,
um vieles tiefer,
breiter gar.
Ach was ist doch dumm ,
so mancher Streit.

Das ist für dein Seelenheil
nicht gut.
Drum sei auf der Hut.
vor arroganter,
dummer, Unbefindlichkeit.

Doch es ist schon so
wie es ist.
Wenn dein Nachbar,
dich nicht lässt in Ruh,
mach besser innerlich,
dein Wesen
einfach zu.
uh42341,1204044852,2ng4ljq

Behalt für dich,
manch hartes Wort,
lass nicht was bös
und auch den anderen
kränken kann,
heraus.
Beiss Zähne besser
zusamm`n.
Sonst endet es,
ei der Daus,
ein letztes gurgelndes Wort,
womöglich noch in Mord. ;););)

Verf.Bluish


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27.02.2008 um 16:50
Was mir diese Liebe ist...

Und wenn ich dafür Lügen muß,
ich werd es tun
Und wenn ich dafür
Betrügen muß,
ich werd es tun.

Kann dieses Denken
an dich
nie mehr lassen.
Möchte dein Gesicht
umfassen,
immer deine Stimme hören,

Niemals werd ich
ohne den Gedanken an dich
mehr einschlafen wollen.
Kann nicht mehr sein wie ich
vor kurzem noch war,
kann nichts dagegen tun
und gegen dieses
Tränen rollen.

Hab jetzt genug von diesen
ohne Leben,
abgelebten öden Stunden.
Ohne dich
warn Tage so kalt,
nun hab ich dich
gefunden.

Will in deine dunklen Augen sehn,
in ihnen ganz versinken,
an dir mich satt nur trinken.
Was ist mit mir nur geschehen.

Hab gelacht,
wenn von anderen
Tändeleien ich hörte,
mich amysiert
über Tränen und Schmerz,
doch wie ist mir nun selbst
ums Herz.

Bin übervoll mit diesem Gefühl,
hats vergessen ,
wenn man so will.
Shice auf die Liebe
und diesen ganzen Mist.
Kommt für mich nicht mehr
in Frage,
weils abgehakt ist.
So war mein Denken,
doch was nun?

Und wenn ich dafür
Lügen muß,
ich werd es tun
Und wenn ich dafür
Betrügen muß,
ich werd es tun.

Verf.Bluish


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27.02.2008 um 21:38
Der Kuchen

Auf dem Tisch, im buntem Reigen,
liegen Früchte, Nüsse, Feigen.
Mehl und Butter, Zucker im Glas,
Gewürze und Mandeln, welch ein Spass!

Alles schön mischen und gut verrühren,
die Mandeln abziehen, die Früchte pürrieren.
Die Butter schmelzen und auch hinein,
Vanillestange auskratzen, ganz fein.

Die Backform wartet geduldig bereit,
hinein mit der Masse, abpassen die Zeit.
Schon riecht es verlockend durchs ganze Haus,
es bräunt sich der Kuchen, ich nehm ihn heraus.

Auf die Glasplatte stürzen,
es rieselt Puderzuckerschnee.
Den Kuchen zerteilen
dazu Kaffee und Tee.

Eine erwartungsvolle Runde
begutachtet den Kuchen.
In glücklicher Vorfreude,
ein Stück zu versuchen.

Ein Biss hinein,
Überraschung macht sich breit.
Her mit dem Tee,
gar mancher speit.

Meine Bestürzung
ist riesengross,
was ist mit dem Kuchen,
was haben die bloss?

Des Rätsels Erklärung lässt
nicht lang auf sich warten.
Statt Zucker wars Salz,
verwandte Arten! ;)


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28.02.2008 um 20:37
Das ist sehr lustig. Danke für die freudigen Emotionen


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28.02.2008 um 20:42
Wer gleitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Greni mit seinem Spind
Hält ihn trocken, hält ihn warm
Es war mal wieder Nachtalarm


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28.02.2008 um 20:44
Der Zauberer

Warteten wir auch scheinbar lange auf den Gedankenblitz
ist es doch der Ruf des zukünftigen Landsitz
der mit Wind Wasser Feuer Luft entsteht
da jeder Same mit Reue und Liebe wird eingesäht

Warteten wir um Reue zu zeigen
doch scheinbar nicht zu lang
denn die wahre Liebe hatte auch in uns Ihren Anfang
weil Sie dort vor Ewigkeiten einst begann

So weiß der Zauberer um die Magie
doch um wahrhaftige Liebe wohl scheinbar nie
bis er vor seiner Göttin auf die Knie geht
gelehrt, verstanden, gelebt und dann schließlich selbst versteht

So ist der Zauber einfach doch nicht primitiv
denkt der Zauberer von anderen doch naiv
weiß dieser eines stets intuitiv
das wahrhaftige Liebe niemals schlief

Diese Liebe, die die Weisheit meint
das ist die, die hier wird bereimt
da das Universum jetzt zur Vollkommenheit erkeimt
das ist mit der schönsten Zukunft,
„NEUE ERDE“,
im HIER UND JETZT gemeint


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28.02.2008 um 21:20
Willkommen Hehpacha
auf diesem Strang,
mit Deinem ersten Gedicht,
das hier jetzt erklang.

Von Zauber und Liebe
hast Du gedichtet
und von der neuen Erde berichtet.

Wir freuen uns
über ein neues Gesicht,
dass über Reime
zu uns spricht. :)


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28.02.2008 um 21:35
Der Gilbi

Es gibt bei Almy
ein Grüngesicht,
ein lustig Wesen -
wer kennt es nicht?

Einäugig sitzt es
rund und breit,
das Mäulchen weit auf
uns entgegenschreit.

Der entgeisterte Blick,
bringt oft uns zum Lachen,
zusätzlich die Sprüche,
die Freude uns machen!

Ein grünes Männchen,
mal hier, mal dort.
Ich hoffe auf jeden Fall,
es geht so schnell nicht fort! :)


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28.02.2008 um 21:39
Or das is ja lieb :D

Ich hätte noch Schillers Glocken im Angebot


Loch in Erde, Bronze rin
Glocke fertisch bim bim bim


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28.02.2008 um 21:55
Oh, so ist dieses Gedicht wenigsten überschaulich, und bringt es genau auf den Punkt!

D);)


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28.02.2008 um 23:13
Meine Helden

Aus der Kindheit,
alte Namen,
Brunhild Kriemhild
diese Damen.
Und der Liebe, furchtbar Dramen.

Siegfried, Gunther und auch Hagen
Harte Kämpfe,mutiges Wagen.
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Ach wie hab ich sie geliebt.
Diese Stunden,
Heldenhaftes Erleben.Fafnirs Kampf
und Siegfrieds Siegen.

Grauer Regentage groß` Genuss.
war mein geliebtes,dickes Sagenbuch.
Diese Fantasie
der ersten jungen Tage.
Wundersam, die Heldensage.

Ich war drin in dem Geschehen,
konnte all die Dinge sehen.

Schwerterklang
und Minnegesang.
Ritterkampf und Reitturnier
Große Minne da und hier.
Mordgelüste und Fanfar,
Ritterrüstung Morgenstern,
ach ,wie hat ich dieses gern.

Oh,es war so spannend
Fantasie war klar schön.
Nie mehr hab ich Besseres erlebt.
Was in mir ist ,was ich bin,
wurd in meiner Kindheit angelegt.
Für immer bleibts,
bestehn.

Und der Nibelungen,goldener Schatz,
nie aus meinem Herzen ging.
Für meine edlen Ritter,
die niemals ich vergaß,
ist nur dort der eine,
rechte Platz.

Verf.Bluish


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29.02.2008 um 07:24
Man.Die kleinen ,unwichtigen Dinge des Lebens

Ein Sommertag

Heut hab ich mir nen Frosch gekauft,
mit vielen anderen Konsumstücken,
der seine Schnute in den Himmel reckt
und kleinen Löchern in seinem Rücken
Mit einer Brille auf der Nas`,
`ner roten Zunge, die sich beleckt,
so liegt er nun im trocknen Gras
er lässt geduldig und ganz generös
das kühle Nass`hinaus
auf trocknem Rasen springen.

Er lacht mich an ,
ganz fein,imaginäre Hände
stützen seinen Kopf
und schaut gar
unternehmungsfreudig drein.
.
Dabei liegt er gemütlich auf dem Bauch,
wenn nasse Sprengfontainen,
aus ihm dringen.
Doch ist er nur
ein Anschlussstück,
für einen langen Wasserschlauch.

Um ihn herum,
da tanzt auch schon so manche Mücke,
erwartungsvoll im Schwarme.
Im hohen Bogen er mir Frische spendet,
mich mit dem kühlen Nass erfasst.
so breit` ich aus,wie toll,
ganz weit die Arme.

Ich laufe wie ein Kind umher,
mach dumme Schritte.
Bin albern sehr,hab hellen Spass,
an diesem sooo flirrend heißen Tage.
Trällere beschwingt ein wenig falsch im Ton
ein kleines Lied.
Ja dieser kleine Frosch,
ist mir im Augenblick,
die *Größte schönste Sommerlieb*.

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Er gibt mir Fröhlichkeit und Frische:
mir fällt ein alter Schlager ein.
Und singe ihn mit lauter Stimm`"
Ach Egon Egon Egooon,
ich liebte dich,wo gings du hin?"

Wenn Rasen Mückenschwarm,
nun Frisch den nächsten Tag erwarten,
Hol ich den Grill hervor,
Will mir was feines braten.

Genieße nach dem Verzehr,
zufrieden lächelnd und satt,
die laue Abendluft,
Geruch nach gelben
abgemähten Feldern.
Zieh tief mir so aromatisch `Rosenduft,
in meinen Sinn,in meine Nas`.

So sitz ich lauschend eine Weile noch,
in der Natur,
fühl mich als Kind von allem hier,
das ich mit Freud`erfass.
Mit einem feinen roten Weine,
schenk ich mir ein,
ein gutes Glas.
Schau mir den den zauberhaften Glanz,
des weiten Sternenhimmels an,
auch einer Sternenschnuppe Spur.
Im Halbrund, wie über mich gestülpt,
wiegt er mich sacht in seinem Arm
und kann mich immer wundern nur.

So hat ein kleines grünes Plastiktier,
Mir heut verschafft ein fein`s Plaisier.
Ich geh zufrieden nun hinein.
Bedanke mich ganz still ,
für dieses ,mein lebendig Sein.
Und weiß genau,
Auch diesen wunderschönen
hellen Sommertag ,
gab mir,
eine höhere Macht,
als eine große Gnad.

Verf. Bluish


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