prof.bunsen schrieb:Ich habe zur Vereinfachung des Waschens einfach meine Klamotten angepasst. Schwarze Strümpfe, schwarze Unterwäsche, schwarze Jeans, schwarze T-Shirts. Ich brauche nur ein Waschmittel (üblierweise in schwarzen Flaschen) und irgendeinen Weichspüler. Die Maschine ist fest auf 40° eingestellt und ich muss mir keine Gedanken machen...
So einfach kanns sein!
Ist hier sehr ähnlich bzgl. der Bekleidung.
Bloß: Weichspüler nutzen wir nicht. Und Handtücher, Bettwäsche, Küchenhandtücher, Putzlappen... sind nicht schwarz und gehören bei höherer Temperatur gewaschen. Es gibt also zwei Wäschekörbe, zwei Waschmittel.
Und ja, mein Mann kann selbstverständlich die Waschmaschine bedienen; warum auch nicht? Anleitung lesen, machen, fertig. Dinge im Haushalt/ normale Alltagserledigungen sollte m.E. jeder können sofern es nicht an z.B. der Gesundheit oder am Alter (kleine Kinder) liegt. Sowas hängt nicht vom Unterhoseninhalt ab
;)Da mein Mann im Homeoffice arbeitet und somit in der Mittagspause die Wäsche aufhängen kann, ist es sogar häufiger er der die Wäsche erledigt.
Bzgl. Toplader: Ist eine ganz übliche Ausführung, Klappe oben statt Bullauge vorne. Meine Eltern haben eine solche (sie haben Platz, aber Bedenken, dass bei einem Frontlader einmal etwas auslaufen kann sowie es schwierig werden könnte falls der Defekt daraus besteht dass die Maschine nicht mehr abpumpt), und auch wir (bei uns liegt es daran, dass einfach vor der Waschmaschine kein Platz zum Öffnen der Bullauges ist; hatten in vorherigen Wohnungen teils auch schon Frontlader, z.B. wenn schon so verbaut, oder wenn es sich einfach ergab eine solche Waschmaschine gebraucht zu übernehmen).