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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

310 Beiträge, Schlüsselwörter: Politik, AFD, Gruppendynamik
interrobang
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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

25.09.2017 um 21:07
@DonFungi
Au ja.. Ich "freu" mich schon... -. - *


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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

25.09.2017 um 21:08
Heidemarie kuschelt bei den besoffenen im dunkeln.


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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

26.09.2017 um 07:45
was soll diese mär, die flüchtlinge nehmen den deutschen die arbeitsplätze weg.

kein einziger geht zu einen arbeitgeber hin und verlangt von diesem die deutschen arbeitnehmer zu entlassen und flüchtlinge einzustellen.


wer stellt denn flütlinge ein, ja es sind arbeitgeber die flüchtlinge einstellen, wenn diese qualifiziert sind und keinen deutschen finden, der die benötige qualifikation besitzt.

also wer nicht eingestellt wird, der besitzt nicht die nötige qualifikation oder die nase des bewerbers gefällt dem arbeitgeber nicht.

ergo müssen sich die bewerber die nicht eingestellt werden, selber an die nase fassen und die verantwortung für ihr unvermögen selber übernehmen und nicht ständig mimimi heulen und so tun als wären sie das opferlamm.


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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

26.09.2017 um 08:00
Dr.AllmyCoR3 schrieb:Weil ICH nicht verstehen kann wie man als Bürger der angeblich nicht fremdenfeindlich ist, so eine Partei wählen kann. Was machen sie für den normalen Bürger der in der finanziellen Mittel oder unterschicht lebt?
Was machen sie für die Umwelt?
Was machen sie für Gleichberechtigung?
Was machen Sie für den Schutz? (achso ja Grenzen dicht und auf alles schießen was versucht reinzukommen)
Wo darf ich unterschreiben?


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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

26.09.2017 um 08:13
Man sollte zu dem, was man wählt, schon stehen. ;)

Auch ist es in D nicht verboten seine Meinung zu äußern.

Man muss halt mit gewissem Gegenwind rechnen.

Die "Bekenner" würde ich wohl fragen, welche Punkte des Wahlprogramms sie denn überzeugt haben. Womöglich stellt sich bei den meisten dann heraus, dass ich dieses besser kenne als sie. ;)

Irgendwie kenn ich keine bekennenden AFDler persönlich. Bin ja doch ganz froh über meinen Freundes- und Bekanntenkreis. :)


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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

26.09.2017 um 08:17
Ich hab die AfD gewählt und ich steh dazu. Hänge es zwar nicht überall an die große Glocke, das würde ich bei keiner Partei machen, allerdings steh ich dazu wenn man danach frägt.


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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

26.09.2017 um 08:26
Ich bin ernsthaft am überlegen ob ich in bezug auf die AfD einen thread eröffnen soll, der ungefähr so lautet...

"Machen die öffentlich rechtlichen mit ihrer mmn teilweise falsch verstandenen berichtserstattungsverpflichtung die demokratie kaputt ?"

Unerträgliche interviews mit aufrichtigen demokratischen politikern nach dieser wahl, in denen immer wieder gebetsmühlenartig gefragt wird "wie die afd so erstarken konnte..?".

Ich erkenne eine ähnliche pro-affinität zum thema afd, wie es die öffentlich-rechtlichen auch bei anderen themen, "Erdogan" usw. immer wieder haben, in denen es um eine art von mehr oder weniger bedrohung für deutschland oder unsere demokratie geht.


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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

26.09.2017 um 09:30
bunt schrieb:aber sie ist nicht konsequent und hakelt an einer "Obergrenze" herum, obwohl bekannt ist, dass z.B. ein 0,5-Liter-Krug nur 0,5 Liter aufnehmen kann, mit etwas Mühe vielleicht 0,6 aber ab 0,7 läuft alles unkontrolliert über und fließt in jede Lücke.
Da bist Du ein Opfer der "das Boot ist voll"-Propaganda geworden.
Warum glaubst Du, Deutschland wäre mit Ausländern überfüllt? Gibt es nichts mehr zu essen? Müssen die Leute im Freien campieren?
Deutschland ist ein sehr wohlhabendes Land. Und auch wenn die Umsetzung der Hilfe für andere an einigen Ecken gehakelt hat, so haben wir so viel mehr, als die Leute, deren Existenzen vernichtet wurden.
Der Krug ist nicht voll. Nicht mal annähernd.
Um bei Deinem plakativen Beispiel zu bleiben: Statt 10 Leuten trinken dann 11 aus dem Krug und dann dauert es eben ein bisschen länger, bis jeder mal trinken kann und jeder bekommt ein bisschen weniger.

Und wenn man nur mit dem Fuß aufstampft und der Meinung ist, dass entgegen der Realität trotzdem das Boot voll sei, dann kann man diese Meinung selbstverständlich kund tun. Aber wenn Dir jemand etwas offensichtlich Dummes erzählt, wirst Du dies in der Regel nicht auf sich beruhen lassen. Du wirst demjenigen wahrscheinlich mitteilen, wie blöd Du seine Ansichten hältst.
Je nach Deiner sozialen Kompetenz mal mehr und mal weniger direkt oder freundlich.

Es gibt nur einen objektiv klugen Grund, die AfD zu wählen. Nämlich wenn man ein verkappter Nazi ist, der Fremde hasst und der gerne die Schrecken des Dritten Reichs vergessen würde.

Alle anderen, die die AfD gewählt haben, sei es aus Protest, um es den etablierten Parteien zu zeigen oder weil sie hofften, dass sich ihre Lebenssituation dadurch besser würde, haben eine nicht durchdachte Entscheidung getroffen. Sie haben versucht, ein Problem dadurch zu lösen, dass sie ein weit größeres Problem wählten, das zudem für ihre Wünsche völlig ungeeignet ist.

Jeder Mensch trifft immer wieder dumme Entscheidungen. Und ich werde auch keine Wähler der AfD pauschal als dumm bezeichnen. Aber die Entscheidung muss man kritisieren dürfen, ohne dass die Betroffenen sich gleich beschweren, dass man ja gar nichts mehr sagen dürfe, wenn man die "falsche" Meinung habe.
Wer nicht rechts außen ist und trotzdem die AfD in ihrer jetzigen Besetzung wählte, hat eine sehr unkluge Wahl getroffen. Das muss sich jeder vorhalten lassen.


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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

26.09.2017 um 09:43
Pika schrieb:Jeep. Blöd oder rechts. Oder beides.
jeep, jeep


dumm, links, naiv, unerträglich...


:-(


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26.09.2017 um 09:45
@aero
Wäre interessant!


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26.09.2017 um 10:37
Apoplexia schrieb:Ich hab die AfD gewählt und ich steh dazu.
Mich interessiert bis heute... warum eigentlich?

Ich meine mal irgendwo was vom nichtexistierenden partner und teilzeitarbeit gelesen zu haben, obwohl du lieber zu hause "hocken" wollen würdest (vollzeitmuddi). Allein, dass die AfD alleinerziehenden die sowieo schon dürftigen förderungen streichen will, passt da nicht zusammen.

Warum also AfD? Du wählst quasi gegen deine "wünsche".


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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

26.09.2017 um 10:38
@Alienpenis
Guten Morgen, Kollege.

Lieber links, als ein verkackter Nazi. ;)

Feier dich mit deiner NSDAP Gang, weil Ihr Leute wie Gauland unterstützt. Deine Angst vor Ausländern muss ja immens sein, dass man die rationalen und normalen Menschen links bezeichnen musst.

Naja, für Rentner und Feiglingen sind Eisenstangen und Silvestergeschosse keine Lösung. Man wählt die größten Idioten und hofft, die bauen scheisse und hinterher sagt man „Wir wussten nicht, was sie vor hatten!“

Ich wiederhole, lieber links (aus Sicht der Nazis) als ein kleiner Feigling, der die NSDAP 2.0 wählt.

Es ist sowieso amüsant, wie ich mit meiner These „Blöd oder rechts“ nicht einmal ernsthaft widerlegt werden konnte.

Und nu gehe ich mir mein Brot machen.


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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

26.09.2017 um 10:49
@gastric
Tja genau die frage stelle ich von Beginn an und hab noch keine Antwort :(


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26.09.2017 um 10:53
@Dr.AllmyCoR3
Im bezug zur FDP hab ich mal ne interessante antwort bekommen. "ich hab die gewählt, weil der lindner so gut aussieht *schwärm*"
Bisher habe ich aber keinen AfD-wähler getroffen, der seine wahl wirklich rational begründen konnte. Erst recht habe ich noch keinen erwischt, der sich mit dieser wahl nicht ins eigene fleisch geschnitten hat.

Vlt kommt ja diesmal ne antwort, die tatsächlich nachvollziehbar ist. Ich bin gespannt.


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26.09.2017 um 10:55
@gastric
Die Antwort weil die Storch oder Petry Do ne geile milf ist könnte ich leider auch nicht ernst nehmen :'D


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26.09.2017 um 10:57
@Dr.AllmyCoR3
Geschmäcker sind verschieden :D


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Demandred
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Kann man es sich leisten, sich zur AfD zu bekennen?

26.09.2017 um 11:15
Ich denke wer die wählt, war schon vorher als Depp bekannt. Da ruiniert man sich hinterher auch nichts mehr.


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26.09.2017 um 11:30
Ja in der AfD befinden sich nur Deppen und wer sie wählt ist ein Oberdepp. Es heißt ja nicht ohne Grund AfDepp.


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26.09.2017 um 12:59
Ich denke, niemand, der als Depp beschimpft wird, wird seine Position offen hinterfragen.

Menschen treffen manchmal schlechte Entscheidungen, aber dann sollte man zunächst die Entscheidung kritisieren, nicht die Person. Wenn jemand hartnäckig an einer Überzeugung fest hält und kein bisschen auf die Kritikpunkte inhaltlich ein geht, kann man ja seinem Unmut Luft machen.
Aber bis dahin erstickt das eine mögliche ernsthafte Diskussion im Keim und das einzige, das man erreicht ist, dass man sich ein bisschen den Frust von der Seele geschrieben hat.


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26.09.2017 um 13:08
@gastric
Die AfD ist nicht nur das Thema "Familie" sondern auch wesentlich andere Themen... und die habe ich zu genüge schon geschildert. Werde das jetzt nicht alles nochmal aufrollen.


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