Wie schlemmt ihr?
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16.11.2025 um 12:24Sag es lieber seiner Mama, dann bekommt er Internet verbot :'DBandsalat schrieb:das werde ich Mama sagen
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16.11.2025 um 12:33:lv:
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16.11.2025 um 15:11Also hömma @RayWonders why you wonder so much? OoRayWonders schrieb:da denk ich mir, davon wird man doch nicht satt! aber vielleicht isses auch einfach die Gewohnheit..
Das sind absolut ausreichende Portionen! :melden: Du kennst weder die Tellergröße, noch die Menge. Also erklär mal, was du damit meinst.
Gericht 1 wurde von einem erwachsenen Mann gegessen und war mehr als ausreichend. In einem kleineren tiefen Teller, wäre es ein Haufen.
Gericht 2 - die Schale ist ganz schön groß, tiefe Teller Größe durchgehend. Nicht mal aufgegessen. :melden:
Zur Tellerästhetik hatte ich auch schon was gesagt und ich bin eher Typ Nachschlag bei Bedarf. Ich mag keine übervollen Teller. Ich schaff das nicht und sieht nicht schön aus. Wenn ich mir die Zeit zum Kochen nehme, dann klatsch ich mir das Essen auch nicht einfach lieblos auf nen Teller. Das wird weder dem Lebensmittel gerecht, noch mir. :P: Ich bin nunmal ein visueller Typ. :shrug:
Fotografier doch mal ne Portion von dir - dann haben wir nen Vergleich. Oo
Und ganz ehrlich, ich hab keine Ahnung, was ne normale Portion ist?! Ich glaub auch kaum, dass jemand ne Portion Haferflocken 30g als normale Portion wahrnimmt, sondern definitiv mehr benutzt. Also wer legt welche Portionen fest? Gib mal ein paar Beispielfotos, was dir selbst da durch den Geist schwirrt.
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16.11.2025 um 15:32Sei nicht so frech :D bald ist Weihnachten, da müssen anfangen wieder etwas netter zu sein ;)xsaibotx schrieb:Sag es lieber seiner Mama, dann bekommt er Internet verbot :'D
RayWonders
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21.02.2026 um 17:09vermutlich ist es das.. denke ja auch eher dass ich überreichlich esse aus Gewohnheit.. mein Magen hat sich vermutlich ganz schön geweitet nach den vielen XXL-Essen im Leben. aber auch an weniger Essen kann man sich wieder gewöhnen denke ich..Interested schrieb am 16.11.2025:Das sind absolut ausreichende Portionen!
selbst wenn du für dich allein kochst richtest du fein an? is doch eh gleich wieder weg! :DInterested schrieb am 16.11.2025:Wenn ich mir die Zeit zum Kochen nehme, dann klatsch ich mir das Essen auch nicht einfach lieblos auf nen Teller. Das wird weder dem Lebensmittel gerecht, noch mir. :P: Ich bin nunmal ein visueller Typ.
im Prinzip legt das ja die Tellergröße fest und ob da ein Berg drauf ist oder wenig.. außer bei Suppe, da muss es dann Nachschlag sein statt Berg! ;DInterested schrieb am 16.11.2025:Also wer legt welche Portionen fest?
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21.02.2026 um 17:27100 Pro! Warum zweifelst du das an?RayWonders schrieb:selbst wenn du für dich allein kochst richtest du fein an?
Selbst mein Brot, was ich mir für die Arbeit schmiere, ist nicht lieblos hingeklatscht. Egal was ich mache und ob nur für mich oder auch andere daran und davon partizipieren.
Nein eben nicht. Manche nehmen nach, andere nicht. Und Berge sehe ich so einige, aber ich vergleich das nicht mit meinem Teller. Ich kann ja nur essen, was ich essen kann und andere eben, was sie zu Essen vermögen.RayWonders schrieb:im Prinzip legt das ja die Tellergröße fest und ob da ein Berg drauf ist oder wenig..
Bumfuzzle
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21.02.2026 um 17:29Essen ist genuss und da spielt das auge auch eine rolle. mir schmeckt es auch besser wenn es liebevoll oder appetitlich angerichtet ist, wie nur hin geklatscht. :Y: bei Gulasch findenich den tupfen joghurt im teller mit frischen Kräutern so toll und dann schmeckt es so viel besser. :D 🤤Interested schrieb:100 Pro!
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21.02.2026 um 17:38@Bumfuzzle
Das Auge isst definitiv mit. Bei mir jedenfalls. Und wenn ich mir mein oder irgendein Essen schön anrichte. Dann ist das zum einen Selbstwertschätzung und zum anderen ist es Wertschätzung des Lebensmittels selbst. Ich musste dafür immerhin Arbeiten, Geld bezahlen, es schleppen, zubereiten. Warum sollte ich nicht das für mich in dem Moment bestmögliche rausholen?
Wenn man Essen geht erwartet man doch auch eine gewisse Tellersprache. Klar, kann die auch über den Geschmack hinwegtäuschen. Trotzdem will ich schon, dass mein Essen gut aussieht, mich anspricht.
Das Auge isst definitiv mit. Bei mir jedenfalls. Und wenn ich mir mein oder irgendein Essen schön anrichte. Dann ist das zum einen Selbstwertschätzung und zum anderen ist es Wertschätzung des Lebensmittels selbst. Ich musste dafür immerhin Arbeiten, Geld bezahlen, es schleppen, zubereiten. Warum sollte ich nicht das für mich in dem Moment bestmögliche rausholen?
Wenn man Essen geht erwartet man doch auch eine gewisse Tellersprache. Klar, kann die auch über den Geschmack hinwegtäuschen. Trotzdem will ich schon, dass mein Essen gut aussieht, mich anspricht.
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21.02.2026 um 17:42Mache ich auch, das Auge isst mit und für mich gehören Kochen, Auftun und Essen zum gleichen Genußkomplex.RayWonders schrieb:selbst wenn du für dich allein kochst richtest du fein an? is doch eh gleich wieder weg! :D
Bumfuzzle
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21.02.2026 um 17:46Yeah ich sehe das auch so. Man kauft Lebensmittel mit dem Geld für das man arbeiten geht. Steht dann auch zum kochen davor und investiert Zeit, dann ist das anrichten auch wie eine Zeremonie um mir selbst etwas gutes zu tun und wenn ich dann esse einfach Freude am Geschmack und dem tollen angerichteten Gericht habe. :Y:Interested schrieb:Das Auge isst definitiv mit. Bei mir jedenfalls. Und wenn ich mir mein oder irgendein Essen schön anrichte. Dann ist das zum einen Selbstwertschätzung und zum anderen ist es Wertschätzung des Lebensmittels selbst. Ich musste dafür immerhin Arbeiten, Geld bezahlen, es schleppen, zubereiten. Warum sollte ich nicht das für mich in dem Moment bestmögliche rausholen?
sicher ab und an muss es schnell gehen, weil man müde ist oder spät nach hause kommt, aber hingeklatscht würde es mir dann auch nicht schmecken. Bisschen dekorieren und schon sieht ein toast nach vier hauben aus :D
Naja darum gehe ich ja essen. Ich will mir was gutes tun. Werde bekocht und bewirtet, nettes Ambiente und da soll auch das Gericht am Teller so ein Wow auslösen. Geschmacklich kann es daneben gehen, passiert zuhause auch manchmal. Nur diese selbstschätzung sich die mühe zu geben das essen appetitlich anzurichten sollte man sich gönnen. :)Interested schrieb:Wenn man Essen geht erwartet man doch auch eine gewisse Tellersprache. Klar, kann die auch über den Geschmack hinwegtäuschen. Trotzdem will ich schon, dass mein Essen gut aussieht, mich anspricht.
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21.02.2026 um 17:54Unterwegs: normaler Teller, ist ja nicht billig
Selber Kochen: kleiner Teller, aber stündlich. Ich esse immer kleine Mahlzeiten aber in gewissen Abständen zu unregelmäßigen Zeiten
Selber Kochen: kleiner Teller, aber stündlich. Ich esse immer kleine Mahlzeiten aber in gewissen Abständen zu unregelmäßigen Zeiten
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22.02.2026 um 02:48Sehe es auch als Selbstwertschätzung, mir/uns leckeres Essen zu kochen und es schön anzurichten.
Auch wenn es ein "einfaches" Essen ist, die Zutaten günstig sind oder auch generell als wir sehr auf den Preis achten mussten. Dann ist es halt z.B. Erbsensuppe mit Brot, Bratkartoffeln o.ä., aber sorgfältig zubereitet und nett angerichtet. (Auch für mich eine Wertschätzung meiner selbst und der Zutaten, diese vernünftig, schmackhaft zuzubereiten.)
(Persönliches Empfinden, das Essen sorgfältig zubereiten zu mögen; kein Angriff gegenüber Menschen, die sich z.B. wirklich mit einer Mahlzeit wie eine Dosensuppe wohlfühlen (da kann ja auch z.B. eine Erinnerung dranhängen, Essen hat selbstverständlich emotionale Bezüge) oder, ja auch diejenigen gibt es, die aus Krankheitsgründen (z.B. Depressionen, Probleme mit der Motorik) sich kein schönes Essen kochen können.)
Sehe ich auch so. Bin da auch jemand, der sich z.B. nach der Arbeit über ein schönes selbstgekochtes Essen freut, und das auch tat als ich alleine am Tisch saß, anstatt da z.B. nur "die Dose aufzumachen". Das bin ich mir persönlich wert, das gönne ich mir.Bumfuzzle schrieb:Nur diese selbstschätzung sich die mühe zu geben das essen appetitlich anzurichten sollte man sich gönnen. :)
Auch wenn es ein "einfaches" Essen ist, die Zutaten günstig sind oder auch generell als wir sehr auf den Preis achten mussten. Dann ist es halt z.B. Erbsensuppe mit Brot, Bratkartoffeln o.ä., aber sorgfältig zubereitet und nett angerichtet. (Auch für mich eine Wertschätzung meiner selbst und der Zutaten, diese vernünftig, schmackhaft zuzubereiten.)
(Persönliches Empfinden, das Essen sorgfältig zubereiten zu mögen; kein Angriff gegenüber Menschen, die sich z.B. wirklich mit einer Mahlzeit wie eine Dosensuppe wohlfühlen (da kann ja auch z.B. eine Erinnerung dranhängen, Essen hat selbstverständlich emotionale Bezüge) oder, ja auch diejenigen gibt es, die aus Krankheitsgründen (z.B. Depressionen, Probleme mit der Motorik) sich kein schönes Essen kochen können.)
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23.02.2026 um 08:58Seit ungefähr Jahresanfang trainiere ich es mir inzwischen an, mich an kleinere Essensmengen zu gewöhnen. Habe z.B. meine Pastaportionen halbiert (sie waren einfach zu groß gewesen). Und nach einiger Zeit stelle ich fest, dass ich auch mit der halben Menge ein Sättigungsgefühl entwickle. Ich muss nur nach dem Essen ein wenig abwarten, weil das Sättigungsgefühl etwas verzögert einsetzt.RayWonders schrieb:aber auch an weniger Essen kann man sich wieder gewöhnen denke ich..
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20.04.2026 um 17:30ich scheine wirklich zu große Portionen zu essen..
ich hab hier eine Packung Spaghetti mit Soße von der Tafel - da steht drauf für 5 Portionen - drin sind 400g Spaghetti..
für gewöhnlich reicht aber eine 500g Packung Pasta bei mir nur für 3 Portionen.. 0,0
ich hab hier eine Packung Spaghetti mit Soße von der Tafel - da steht drauf für 5 Portionen - drin sind 400g Spaghetti..
für gewöhnlich reicht aber eine 500g Packung Pasta bei mir nur für 3 Portionen.. 0,0
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20.04.2026 um 17:52Wir teilen 500 g Spaghetti auch nicht auf (für zwei Personen) zweimal Kochen und etwas übrig lassen auf.
Bei uns ist die Packung für zweimal (= 4 Portionen), dann aber mit Beilagensalat, und einer ordentlichen Sauce (vegan, aber nicht bloß eine einfache Tomatensauce sondern Gemüse, Linsen... drin).
Bei 100 g Spaghetti pro Portion würde ich sagen: eher mit viel (Fleisch-)Sauce, oder das ist eine Beilage zu Fleisch, Fisch? Oder Vorspeise, Nachspeise?
Oder wenn jemand zwei "warme"/gekochte Mahlzeiten am Tag isst?
(Bei uns: Frühstück, Abendessen und zwischendurch eine kleine Mahlzeit wie z.B. ein Apfel. Keine Vor- und keine Nachspeisen.)
Restaurantmahlzeiten finde ich oft zu groß; da bleibt was übrig zum Mitnehmen oder mein Mann und ich teilen ein erwartbar "normales"/größeres Gericht und ein kleineres, z.B. eine 1-Personen-Pizza und einen Salat zusammen, oder ein 1-Personen-Curry und Samosas.
Auf jeden Fall: Schmecken lassen!
Bei uns ist die Packung für zweimal (= 4 Portionen), dann aber mit Beilagensalat, und einer ordentlichen Sauce (vegan, aber nicht bloß eine einfache Tomatensauce sondern Gemüse, Linsen... drin).
Bei 100 g Spaghetti pro Portion würde ich sagen: eher mit viel (Fleisch-)Sauce, oder das ist eine Beilage zu Fleisch, Fisch? Oder Vorspeise, Nachspeise?
Oder wenn jemand zwei "warme"/gekochte Mahlzeiten am Tag isst?
(Bei uns: Frühstück, Abendessen und zwischendurch eine kleine Mahlzeit wie z.B. ein Apfel. Keine Vor- und keine Nachspeisen.)
Restaurantmahlzeiten finde ich oft zu groß; da bleibt was übrig zum Mitnehmen oder mein Mann und ich teilen ein erwartbar "normales"/größeres Gericht und ein kleineres, z.B. eine 1-Personen-Pizza und einen Salat zusammen, oder ein 1-Personen-Curry und Samosas.
Auf jeden Fall: Schmecken lassen!
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20.04.2026 um 17:54Die Portionsangaben sind doch sowieso ein Witz. Der eine isst größere Portionen, der andere kleinere... ich hab eigentlich noch nie erlebt, dass die Angabe stimmte, noch nicht mal als Richtwert.RayWonders schrieb:hab hier eine Packung Spaghetti mit Soße von der Tafel - da steht drauf für 5 Portionen - drin sind 400g Spaghetti..
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20.04.2026 um 17:55@Photographer73
Dito. Und tendenziell: Je hochkalorischer, desto kleiner die Portionsangaben - was eigentlich auch sinnvoll ist, nur so bei bestimmten Lebensmitteln unrealistisch ist.
(Und auch ansonsten hängt es natürlich vom Gericht ab, wenn das eine Zutat ist. Portion Reis als Suppeneinlage vs. Risotto...)
Dito. Und tendenziell: Je hochkalorischer, desto kleiner die Portionsangaben - was eigentlich auch sinnvoll ist, nur so bei bestimmten Lebensmitteln unrealistisch ist.
(Und auch ansonsten hängt es natürlich vom Gericht ab, wenn das eine Zutat ist. Portion Reis als Suppeneinlage vs. Risotto...)
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20.04.2026 um 19:33Wie schlemmt ihr?
21.04.2026 um 08:22Bei mir reichen 500 g Nudeln inzwischen für knapp 5 Mahlzeiten. Daran habe ich mich jetzt gewöhnt.RayWonders schrieb:für gewöhnlich reicht aber eine 500g Packung Pasta bei mir nur für 3 Portionen.. 0,0
Die Portionsangaben habe ich aber nie als Orientierung genutzt, weil die Hersteller ja gar nicht wissen, wie groß eine Portion bei den Verbrauchern ist.
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