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Beamte vom Jugendamt sind manchmal Sadisten. Was meint ihr?

79 Beiträge, Schlüsselwörter: Kinder, Jugendamt, Mütter, Beamte, Väter

Beamte vom Jugendamt sind manchmal Sadisten. Was meint ihr?

21.03.2013 um 11:04
@goili

Also war die Dame noch nicht einmal in einem Methadon-Programm, sondern hat sich das Zeug selbst besorgt? Illegal?
goili schrieb:Er war gleich zu Anfang angepisst, weil die Mutter sich nicht untertänig ihr Kind weg nehmen lassen wollte und ihm dies deutlich gezeigt und gesagt hat.
Mit anderen Worten: Sie hat ihn beschimpft und bedroht? Oder wie soll man dies verstehen?
goili schrieb:Ich überlege, ob man ihn auf Schmerzensgeld verklagen sollte. Denn DAS waren Schmerzen !!!!!!!!!
An oberster Stelle steht das Kindeswohl. Und wenn bei einem Neugeborenen harte Betäubungsmittel festgestellt werden, ohne dass bekannt ist, dass die Mutter gerade einen Entzug macht und dementsprechend dieses Methadon einnimmt, dann ist es die verdammte Pflicht von Ärzten und vom Jugendamt, erstmal GANZ genau hinzuschaue, wie die Sache liegt!

Schmerzensgeld dafür, dass der Mann ein Neugeborenes, bei dem Methadon festgestellt wurde, nicht einfach ungeprüft freigibt - lächerlich.
goili schrieb:Das Mädchen, das an einer Methadonvergiftung gestorben ist, befand sich bei PFLEGE-ELTERN, die vom Jugendamt ausgesucht waren und seit Jahren in einem Methadonprogramm waren.
Ist genau der springende Punkt - in dieser Angelegenheit hat sich das Jugendamt falsch verhalten und die Sache versaut.

Und exakt deshalb war es auch mehr als berechtigt, es in deiner Angelegenheit besser zu machen und ganz genau zu schauen: Warum hat Neugeborene Methadon im Körper gehabt?


Der Herr Sachbearbeiter hat sich absolut richtig verhalten.

Wäre ich der Mann gewesen, hätte ich auch erst ganz genau geprüft, warum dieses Baby Drogen im Körper hat, bevor ich das wieder zu seinen Eltern lasse.

Das hat nichts mit Sadismus zu tun, das ist seine Pflicht, sein Job!


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21.03.2013 um 11:23
@goili
goili schrieb:Du weißt, wovon du schreibst? - Aber du wirst nicht darüber schreiben, stimmts. Denn die Vorverurteilung "Wer mit dem Jugendamt zu tun hat, bei dem stimmt was nicht." will man nicht. Man möchte einfach leben. Ohne, dass mit dem Finger auf einen gezeigt wird. Und man immer einen Makel an sich empfindet, der einen aus diesér Gesellschaft ausstoßen könnte.
Vorverurteilung? :D

Du weisst schon, dass der Typ nicht einfach eines Morgens fröhlich durch`s Krankenhaus lief, das Baby im Bettchen sah und dachte:,,Hey das nehm ich jetzt mal mit!"

Es wurde bei diesem neugeborenen Baby die Ersatzdroge Methadon festgestellt. Völlig aus dem Nichts.
Kann nur bedeuten, dass die Mutter dies eingenommen hat.

Du selbst hast geschrieben, dass du nicht genau weisst, in welcher Weise und in welchen Maßen Methadon und eventuell andere Drogen während der Schwangeschaft konsumiert wurden - wie soll das dann eine völlig fremde Personen wissen?

Das KANN der gar nicht wissen ohne eine genaue Prüfung! Der hat nur die Faktenlage, der Sachbearbeiter, die da lautet:,,Neugeborenes Baby mit Methadon im Körper entdeckt."


Wenn man Babies bekommt, dann hat man auch eine Verantwortung. Heisst auch: Kein Saufen, kein Tabak, keine anderen Drogen.

Wenn man ein Problem mit diesen Stoffen hat, dann MUSS man sich an Ärzte oder Hilfsstellen wenden, in Verantwortung für das Kind.

Und wenn man Freund oder Angehöriger dieser Person ist, dann ist es ebenfalls die verdammte Pflicht, wenn die Betroffene sich nicht selbst dazu entschließen kann, die im Extremfall zu packen und mit ihr zum Arzt zu fahren, anstatt zu hoffen, dass sich schon alles irgendwie einrenkt.


Du verleugnest hier standhaft die Fakten, nämlich dass das komplette Fehlverhalten von der Mutter ausging, die Drogen konsumierte und das auch niemandem mitteilte, nämlich, dass du selbst gar keine Ahnung hast, wie dieser BTM-Konsum vor sich ging in der Schwangerschaft und letzendlich, dass dieser Herr Sachbearbeiter einfach nur seine Arbeit gemacht hat.

Genau dafür ist er da: Um zu schauen, wie es um das Kindeswohl bestellt ist.


Was weiss er denn, wie es in den familären Verhältnissen aussieht? Weiss er, ob in dieser Familie beide drogenabhängig sind? Weiss er, wie es um SIcherheit und Hygiene und Zuneigung zu dem Kind bestellt ist? Sind die möglicherweise drogenabhängigen Eltern in der Lage, die Bedürfnisse eines Kindes zu erfüllen?

Das kann er ohne Prüfung nicht wissen.


Die Frau hätte sich das alles ersparen können, wenn sie gleich nach der Entscheidung für das Kind zu einer Person ihres Vertrauens gegangen wäre. Und mit der zu einem Arzt, zu Hilfeeinrichtungen usw. - dann hätte sie von Anfang an bewiesen: Ja, ich hab mal Mist gemacht, aber ich kann mich richtig benehmen, ich tue alles für das Wohl meines Kindes!

Dann wäre alle klar gewesen:,,Okay, die Reste des Methadons beim Kind stammen noch aus der Zeit, wo die Frau nicht wusste, dass sie schwanger ist, seitdem sie das erfahren hat, verhält sie sich tadellos, alles in Ordnung."

Dass sie dies nicht gemacht hat - und offenbar auch Freunde und Familie sie nicht dazu angehalten haben - bedeutet: Dieser Ärger war hausgemacht.


Man kann einem Mitarbeiter des Jugendamtes nicht vorwerfen, dass er unter solchen Umständen genau prüft, wie es um das Kindeswohl steht.


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22.03.2013 um 07:26
@cassiopeia88

Ich finde gut, wie du das hingekriegt hast.

Die Mutter hätte mit Sicherheit auch gern so gehandelt, wenn sie sicher hätte sein können, dass ihr wirklich geholfen wird.
Ihr Sachbearbeiter hat sie vom Gegenteil überzeugt.

ABER - Die drei Frauen (Kinderschutzbundmitarbeiterin, Sozialarbeitein und deren Vertretung), die ihr nun zur Seite stehen tun ihr immens gut und SIND auch voll auf ihrer Seite.


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22.03.2013 um 07:43
@Kc
Du schreibst: "Der Herr Sachbearbeiter hat sich absolut richtig verhalten."

Demnach liegt die Frau vom Kinderschutzbund absolut falsch. Und wir Angehörigen, welche die Mutter um einiges länger kennen als der Sachbearbeiter liegen auch falsch. Und die beiden Sozialarbeiterinnen, welche der Mutter nun zur Seite gestellt wurden, liegen auch falsch.

Ich wünsche dir, dass du nie selbst erleben wirst, was du hier gut und richtig findest und mit großem Wortschwall verteidigst.

Aber ich denke, dass dir SO etwas nie passieren kann. Du gehörst zu den perfekten Menschen auf dieser Erde, bist ohne Fehl und Tadel. Ich verbeuge mich vor dir.


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22.03.2013 um 08:04
@goili
warum wurde denn das Kindspech so genau untersucht? Dafür muss das Krankenhaus doch einen Grund gehabt haben? Einfach so machen die das ja nicht, normalerweise, war zumindest bei meinem Kind nicht so. Also gehe ich mal davon aus, sollte es sich nicht um eine regelmäßige Untersuchung handeln, dass es aus Sicht des Krankenhauses einen Grund gab. Dann wurde Methadon festgestellt, und das Neugeborene aus der potentiellen Gefahrenzone geholt. Ich finde es gut und richtig, der Mutter zu helfen, aber man sollte auch bedenken, dass der Jugendamtmitarbeiter anhand von vorliegenden Belegen gehandelt hat, die Verantwortung trägt......hätte er dies nicht gemacht und das Kind wäre dann bei drogenabhängigen Eltern gelandet und nicht richtig versorgt worden, dann ist er (bzw. das Jugendamt) schuld. Wo ist denn dann die Unterstützung vom Kinderschutzbund etc.? Die tragen nicht die Verantwortung, nicht einmal, wenn das Kind aufgrund deren Eingreifen zurückgeführt werden sollte. Es ist immer leicht, da ein Urteil zu sprechen, Menschen als Sadisten zu betiteln und es gibt sicherlich viele Fälle, wo das Jugendamt übereifrig oder ignorant ist. Beides ist scheisse, aber nicht vermeidbar, deshalb lieber MIT dem Jugendamt daran arbeiten, das zu verbessern, als sie als Sadisten abzustempeln und Hetze zu betreiben.


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22.03.2013 um 08:19
@Tussinelda

Die Mutter war bereit jeden Tag eine Urinprobe vorzulegen. So einfach hätte man auch sichergehen können, dass kein Konsum einer Droge stattfindet.
Koffein, Teein, Nikotin, Alkohol sind da zwar nicht dabei, aber diese Drogen sínd ja auch amtlich ERLAUBT. Nicht zu vergessen: Jede Menge Medikamente, die man sich jederzeit einpfeifen DARF.

Ist doch alles Hühnerscheiße.

Eigenverantwortung stärken. DAS wäre der natürliche Wunsch der Mutter gewesen. Als sie von der Schwangerschaft erfahren hatte, hat sie sofort eigenverantwortlich gehandelt.


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22.03.2013 um 09:01
@goili
Du hast meine Frage nicht beantwortet.....und wer bitte soll denn jeden Tag prüfen und wenn etwas gefunden würde, wäre es dann nicht schon möglicher Weise zu spät?
Du kennst einen beschissenen Fall persönlich, wir kennen viele aus der Presse......es muss sich etwas ändern, die Jugendamtmitarbeiter brauchen Unterstützung, bessere/andere Ausbildung, aber mit Deiner Hetze hier erreichst Du gar nichts. Lieber konstruktive Vorschläge, als einfach nur Menschen als Sadisten hinstellen.


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22.03.2013 um 10:22
Ich hatte 18 Jahre mit dem Jugendamt zu tun.
Zu Anfang hatte ich eine sehr nette Frau, die mir keinerlei Steine in den Weg gelegt hat.
Mit der konnte man über alles reden.
Allerdings ging sie in Rente, und dann hatte kurzfristig ein Typ was zu sagen.
Das war ein riesen A......loch.
Aber den haben die dann auch strafversetzt, weil ich mir das nicht gefallen lassen konnte und wollte.
Gott sei dank, es ist nun vorbei.


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22.03.2013 um 11:26
@goili

:D

Ja, natürlich, anstatt sich mal ernsthaft Gedanken über den Inhalt zu machen, den der Diskussionspartner geschrieben hat, möchte man ihn mit Ironie auskontern :D

Welch rhetorisches Geschick.


Der Sachbearbeiter kann bedauerlicherweise nicht jede Familie der Stadt kennen.

Und er kann sich nicht einfach, wenn es um so etwas wichtiges, wie das Kindeswohl geht, auf den Spruch von der Mutter, der Schwester oder der Freundin verlassen, dass die Mutter des Babies clean ist und die Verhältnisse absolut geordnet.

Er MUSS definitiv genau prüfen, ob das auch stimmt.

Denn wer übernimmt denn die Verantwortung, wenn etwas schief geht?

Kommt dann etwa die Schwester der Kindesmutter vor Gericht, wenn das Baby aufgrund eines drogenkonsumierenden Umfeldes verstirbt, weil sie gesagt hat:,,Ist alles in Ordnung."?


Nein, eben nicht. Dann käme der Herr Jugendamtsmitarbeiter vor Gericht, weil er seine Arbeit nicht vernünftig erledigt hat.
Dann würde man IHN fragen:,,Herr XY, da wurde bei dem Neugeborenen Methadon festgestellt, eine Ersatzdroge für Heroin. Warum haben Sie denn nicht nachgeprüft, wie dieser Stoff in das Baby gelangt ist? Warum haben Sie denn einfach nur der Schwester der Kindesmutter geglaubt, alles sei in Ordnung?"

Der Mann könnte dafür sogar ins Gefängnis wandern.


Es ist seine AUFGABE, genau zu prüfen, wie es um das Kindeswohl bestellt ist, wenn Grund zu der Annahme (schwere Drogen im Körper eines Neugeborenen) besteht, dass dieses Kindeswohl gefährdet ist!
Genau das ist sein Job.

Und dafür hat er auch seine Richtlinien, wie er das zu halten hat.

Da kann er nicht einfach sagen:,,Ach Sie haben ja alle so nette Gesichter, ich glaub, das war nur ein kleines Missverständnis."


Warum hat denn diese Dame nicht von Anfang an, gleich als sie von der Schwangerschaft erfuhr, reinen Tisch gemacht? Warum ist sie nicht zu Familienmitgliedern gegangen und hat gesagt:,,Ich bin schwanger, ich hab aber etwas Mist mit `nem verbotenen Stoff gemacht...Was können wir denn da tun?"

Warum ist sie nicht gleich mit einer Vertrauensperson zu einer Hilfsstelle für Drogen und/oder einem Arzt gegangen und hat das ganz offiziell angegeben und sich in einen Entzug begeben?

Dann wäre doch die Sache klar gewesen: Die Frau hatte mal ein Drogenproblem, seitdem sie weiss, dass sie schwanger ist, verhält sie sich vorbildlich, eventuell festgestellte Substanzen im Neugeborenen sind uralt und nur noch unbedeutende Reste.


Dann hätte man sich die ganze Geschichte ersparen können.


Also sorry, aber wenn man versucht, solche Angelegenheiten zu vertuschen, dann ist das höchst verdächtig und dann würde jeder vernünftige Mensch mal genau nachhaken, wie es denn um das Kindeswohl bestellt sein wird.


Vermutlich setzt bei solchen Angelegenheiten wie dem eigenen Baby und der Angst, es zu verlieren, der Verstand etwas aus (was ich jetzt ausdrücklich als Feststellung, nicht als Beleidigung meine).


Aber ihr könnt einem Mitarbeiter des Jugendamtes nicht vorwerfen, dass er bei der Feststellung von Methadon in einem Neugeborenen, ohne das bekannt wäre, die Mutter nehme an einem Entzug teil, einfach seinen Job macht und genau die Verhältnisse untersucht, die in dieser Familie um das Kind herrschen.


Genau dafür ist er da, genau dafür wird er bezahlt.


Und er muss seinen Job anständig machen. Tut er das nicht, dann kommen solche Geschichten raus, wie mit der kleinen Chantal in Hamburg - die unter anderem auch aufgrund der Unfähigkeit des Jugendamtes starb, auch an Methadon.


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22.03.2013 um 11:37
@goili
goili schrieb:Eigenverantwortung stärken. DAS wäre der natürliche Wunsch der Mutter gewesen. Als sie von der Schwangerschaft erfahren hatte, hat sie sofort eigenverantwortlich gehandelt.
Nein, hat sie offenbar nicht.

Vernünftiges, eigenverantwortliches Handeln hätte bedeutet, dass die Frau allein oder mit einer Vertrauensperson aus Familie oder Freundeskreis zum Kinderschutzbund oder einer Drogenberatungsstelle oder einen ähnlichen Einrichtung sowie einem Arzt gegangen wäre und man gemeinsam entschieden hätte, welcher Weg nun am besten sei.

Zum Beispiel permanente, ärztliche Betreuung, einmal die Woche ein Check, die Anzeige beim Jugendamt, dass man mal Probleme mit Drogen hatte, aber sich seit Bekanntsein der Schwangerschaft vorbildlich verhält, unter ärztlicher Aufsicht befindet und Unterstützung vom Kinderschutzbund in Anspruch nimmt usw.


Wie ich schon mehrmals schrieb: Dann wäre es auch keine Überraschung gewesen, wenn man bei dem Kind noch Drogenreste hätte nachweisen können, dann wäre klar gewesen, dass die Mutter nun in geordneten Verhältnissen lebt, sich absolut okay verhält, Verantwortung übernehmen kann.


Und sie hätte wahrscheinlich einfach mit dem Baby aus dem Krankenhaus rausmarschieren können und fertig.


Wenn die Frau Mutter sich überhaupt eigenverantwortlich verhalten hat, nachdem sie von der Schwangerschaft erfuhr, dann hat sie eigenverantwortlich versucht, ihren Drogenkonsum und eventuelle Probleme zu vertuschen.

Offenbar hat sie ja nicht einmal Familienmitglieder eingeweiht, wenn du selbst schreibst, du hättest keine Ahnung, wie der Drogenkonsum aussah.

Dem A folgt das B - wer ,,eigenverantwortlich" versucht, etwas zu vertuschen, muss auch die Verantwortung dafür übernehmen, wenn dies auffliegt und dann unangenehme Konsequenzen entstehen.


Ich kann das ja verstehen, dass es schrecklich ist, sein neugeborenes Kind weggenommen zu bekommen - aber das ist und bleibt die eigene Schuld der betreffenden Frau.
Das ist nicht die Schuld des Jugendamtsmitarbeiters.

Er ist dafür zuständig, es ist sein Job, bei Verdacht auf Gefahr für das Kindeswohl ganz genau zu überprüfen, ob diese Gefahr wirklich gegeben ist oder nicht und dafür auch das Kind erstmal aus der potenziellen Gefahrenzone zu holen.


Es ist falsch, seinen Hass auf diesen Mann zu richte, weil er seinen Job erledigt und die Sicherheit des Kindes im Sinn hat.


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22.03.2013 um 14:17
@goili

merkst du eigentlich nicht was alle hier anprangern?
die frau hat sich in der schwangerschaft Methadon reingepfiffen und so das kind gefährdet und im schlimmsten fall abhängig gemacht! -__-

Wikipedia: Methadon


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22.03.2013 um 14:21
@Nerok
Wir prangern nicht Methadon an sich an, sondern den absolut unreifen Umgang mit Problemen.


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22.03.2013 um 14:24
@cassiopeia88

ich finde es bedenklich das hier das methadon im kind vollkommen vom TE ignoriert wird aber auf das böse jugendamt geschimpft wird.


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22.03.2013 um 14:28
@Nerok
Ja das kommt hinzu, aber noch schlimmer ist doch, dass anscheinend kein Arzt, das Jugendamt oder eine Beratungsstelle für drogenabhängige Mütter benachrichtigt wurde.
Klar Methadon ist jetzt nicht unbedingt das Beste, aber jeder macht Fehler, doch in solch einer Situation muss man sich diese eingestehen und verantwortungsbewusst handeln.
Die Hetze auf das JA, wurde schon kritisiert, aber die TE fühlt sich absolut im Recht.


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22.03.2013 um 16:18
Das Kind sollte auch wegbleiben!
Tatsache ist schliesslich das die Frau drogen genommen hat und ein Kind das schon in so ein Umfeld hinein geboren wird,wird es sicher später nicht besser haben, dann sollte es lieber bei einer Familie aufwachsen die vernünftig lebt!
Und bezüglich des unwissens über die Schwangerschaft kann ich nur sagen:
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!
Ausserdem wie schlampig kann man sein? Allein die tatsache das sie sagte : Sie weiss nicht ob sie lachen oder weinen soll~ sagt für mich schon alles aus über diese Frau.
Gibt schon genug Kinder die unter solchen Drogenabhängigen unfähigen "Eltern" leiden müssen.
Besser fürs Kind wenns erst keine Verbindung aufbaut sondern in eine gute Familie kommt wo es in einem gesunden Umfeld aufwächst und nicht in sowas dreckigem wie ner Drogenfamilie.

Wer einmal drogen nimmt der wird das irgendwann wieder tun.


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22.03.2013 um 16:20
@Windlicht
Wer keine Ahnung hat, sollte mal auf dem Teppich bleiben.
Das was du schreibst ist auch wieder nur Hetze und zeigt, dass du von der Thematik soviel verstehst, wie ich von Quantenphysik.


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22.03.2013 um 16:22
@cassiopeia88

"hetze" aha... du weisst anscheinend nicht was hetze ist.

BTW: So sehe ich das ganze :) auch wenns dir nicht in den Kram passt.


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22.03.2013 um 16:26
@Windlicht
Dein Beitrag zeigt, dass du dich von Emotionalität leiten lässt, statt Vernunft. Übrigens genau das was der TE von uns vorgeworfen wurde.
Deine Meinung kannst du ja haben, anspruchsvoll ist sie dennoch nicht.


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22.03.2013 um 16:51
@Windlicht

Ich glaub nicht, dass man sagen muss:,,EInmal Junkie, immer Junkie!"

Chancen zur Änderung sollte man schon geben und fördern.

Was man aber sagen kann: Wenn ein Neugeborenes mit Methadon entdeckt wird und niemand weiss, wie das in dessen Körper gelangt ist, dann ist auch eine genaue Prüfung absolut richtig.


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22.03.2013 um 17:22
goili schrieb am 19.03.2013:Habe zur Zeit indirekt mit dem Jugendamt zu tun und bin dort auf einen Beamten gestoßen, der auf mich den Eindruck macht, vor Wonne am Telefon zu grinsen, wenn eine Mutter weint, weil sie ihr Kind wieder bei sich haben möchte.
Das andere Extrem gibt es ja auch. Man hörte schon von Fällen wo Kinder stark vernachlässigt wurden , gar starben und das Jugendamt wollte das nicht sehen.

Die Entscheidung dass Eltern ihre Kinder nicht mehr versorgen und erziehen können, wird immer eine schwierige sein.


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