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Warum Kritik an Missionierung? RSS

217 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Kritik, Missionierung

zur Rubrik (Politik)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

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samcrowley
ehemaliges Mitglied


   

Warum Kritik an Missionierung?

05.10.2005 um 22:51



Ich finde es persönlich gut das es noch Menschen gibt die sich noch Gedanken darüber machen das was z.B. die Bibel lehrt auch in die Tat umzusetzen.
Wenn ich von einer Sache begeistert und überzeugt bin versuche ich auch meine Mitmenschen mitzureissen.Warum soll das bei Religionen anders sein ??
Das Problem ist das die meisten nichts von Religion wissen wollen.

Annsonsten Missionierung in allen Ehren, es darf nur nie zu einem Zwang werden.

"Der Teufel des einen ist anständiger als der Gott des andern." - Emil Gött

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freestyler
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Warum Kritik an Missionierung?

06.10.2005 um 11:21

@Jeara

>>>Wenn er das alles schon vorher wüsste, gäbe es keinen Grund für diesen Umweg. Er könnte seine Entscheidung sofort treffen, das wäre genauso "gerecht", da er als Allwissender wissen würde, wer gläubig ist.
(Und davon abgesehen könnte er sich ganze Theater komplett ersparen, denn er als der Schöpfer wäre verantwortlich für Ungläubige.)<<<

Das Stimmt so nicht!
Es ist wichtig dies zu tun. Wäre es denn richtig, wenn beispielsweise ein Richter sofort den Angeklagten bestrafen lassen würde ohne ihn vorher angehört und die Beweislage geprüft zu haben? Wäre dies denn nicht ungerecht dem Angeklagten gegenüber, obwohl der Richter vielleicht die Neigung dazu hat ihn sowieso bestrafen zu lassen? Ich als Angeklagter würde es ungerecht finden, wenn der Richter mich überhaupt nicht anhören oder die Beweislage prüfen würde.

>>>Deine Erklärung ist unlogisch und nur an Deinen Glauben angepasst. Du interpretierst Dir das so zusammen, weil Dein Glaube ansonsten keinen Sinn mehr machen würde.<<<

Meine Erklärung ist nicht unlogisch, denn sie entspricht dem Islam. Deine Erklärung wäre laut Islam unlogisch. Denn wieso nennt sich Allah im Koran "Der Richter" (Al-Hakam) und "Der Gerechte" (Al-Adl). Somit hat ER sich selbst diese Eigenschaften zugeschrieben! Das wäre die logische Schlussfolgerung.

>>>JEDE Interpretation ist jedoch Menschenwerk und damit wertlos. <<<

Deinem Satz zufolge, ist deine pers. Interpretation völlig haltlos, da sie Menschenwerk ist. :)

Merke dir:
Der König bestimmt die Gesetze, nicht die Untertanen. Was der König an Regeln festlegt, wird eingehalten ansonsten wird der Untertan bestraft oder aber der König vergibt ihm.
Würde z.B. einer seiner Untertanen seine Macht leugnen oder sich über ihn belustigen und die Strafen des Königs leugnen, so würde dieser König, auch wenn es vorher kein Gefängnis geben würde, ein Gefängnis errichten und diesen ungezogenen Untertanen bestrafen.

Gruß

"Frieden!" - der Gruß eines barmherzigen Herrn. 36:58

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Warum Kritik an Missionierung?

06.10.2005 um 11:27

Das Stimmt so nicht!
Es ist wichtig dies zu tun. Wäre es denn richtig, wenn beispielsweise ein Richter sofort den Angeklagten bestrafen lassen würde ohne ihn vorher angehört und die Beweislage geprüft zu haben? Wäre dies denn nicht ungerecht dem Angeklagten gegenüber, obwohl der Richter vielleicht die Neigung dazu hat ihn sowieso bestrafen zu lassen? Ich als Angeklagter würde es ungerecht finden, wenn der Richter mich überhaupt nicht anhören oder die Beweislage prüfen würde.



Das wäre ja auch ungerecht, denn der Richter ist nicht Gott, also könnte er nicht wissen, ob ich der Täter bin. Aber Gott ist doch angeblich allwissend.
Der Vergleich ist also unpassend.

Deinem Satz zufolge, ist deine pers. Interpretation völlig haltlos, da sie Menschenwerk ist.

Im Gegensatz zu Dir und anderen Gläubigen interpretiere ich aber nicht, ich greife Eure Interpretationen auf und beleuchte sie.

Der König bestimmt die Gesetze, nicht die Untertanen. Was der König an Regeln festlegt, wird eingehalten ansonsten wird der Untertan bestraft oder aber der König vergibt ihm.
Würde z.B. einer seiner Untertanen seine Macht leugnen oder sich über ihn belustigen und die Strafen des Königs leugnen, so würde dieser König, auch wenn es vorher kein Gefängnis geben würde, ein Gefängnis errichten und diesen ungezogenen Untertanen bestrafen.


Gott ist kein König, merke Dir das.

Jeara

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Warum Kritik an Missionierung?

06.10.2005 um 11:43

Gott ist Muslim ! ;-)

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Alle Phänomene sind leer und ohne Selbst
Nirvāna ist Frieden


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freestyler
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Warum Kritik an Missionierung?

06.10.2005 um 12:03

@Jeara

>>>Das wäre ja auch ungerecht, denn der Richter ist nicht Gott, also könnte er nicht wissen, ob ich der Täter bin. Aber Gott ist doch angeblich allwissend.
Der Vergleich ist also unpassend. <<<

Laut Islam ist Gott der Richter! Denn im Koran finden wir den Begriff "Der Richter" (Al-Hakam).
Auch wenn der Richter von vornherein wissen würde, dass du schuldig bist, müsste er trotzdem über dich richten, da er als Richter seine Pflicht erfüllen muss.
Weiterhin könnte der Richter dir aufzeigen wieso, weshalb und warum DU gerade schuldig bist, obwohl dir einiges nicht wirklich bekannt ist. Zu allerletzt wäre es dir gegenüber ungerecht, da du dich als Angegklagter benachteiligt fühlen würdest und ohne ein Verfahren vielleicht noch nicht einmal deine Schuld kennen würdest. Somit würde dir Gott mit seiner Allwissenheit dein Vergehen detailliert aufzeigen, worüber du evtl. selbst noch nicht einmal wissen hast oder es gar vergessen hast.

>>>Im Gegensatz zu Dir und anderen Gläubigen interpretiere ich aber nicht, ich greife Eure Interpretationen auf und beleuchte sie. <<<

In der Religion bedarf man ganz sicher der Analogie, dieses Verfahren wurde schon bei den ersten Rechtsgelehrten angewandt, um Fälle beurteilen zu können, die aus den Quellen (Koran und Sunna) nicht hervorgehen. Außerdem fordert uns Allah im Koran immer wieder dazu auf unseren Verstand zu gebrauchen.

>>Gott ist kein König, merke Dir das. <<<

Laut Islam schon, denn im Koran bezeichnet sich Allah als "König" (Al-Malik)


Gruß

"Frieden!" - der Gruß eines barmherzigen Herrn. 36:58

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freestyler
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Warum Kritik an Missionierung?

06.10.2005 um 12:04

@Tron

>>>Gott ist Muslim ! ;-)<<<

Geht nicht! Denn Muslim heißt Gottergebener.

"Frieden!" - der Gruß eines barmherzigen Herrn. 36:58

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Warum Kritik an Missionierung?

06.10.2005 um 12:29

@ Freestyler

Was war zu den Zeiten, als es noch keine Gerichte gab, die nach diesem Prinzip arbeiteteten ? War Gott da kein Richter ? Oder wie hätte man es dann interpretiert ? Ist der Vergleich eines Gottes mit einem Menschen überhaupt zulässig ?
Was ist los mit den Gebieten, wo man nicht auf ein ordentliches Gericht hoffen darf ? Vergleichst Du da auch mit den Richtern ? Oder ist Gott jemand, den man regional mit beliebigen Vergleichen überziehen kann ?

Ich bleibe dabei, dass es keinen Sinn macht, über Menschen zu richten, die man erstens selbst so geschaffen hat, wie sie sind, zweitens von denen man von vornherein weiß, was sie tun werden.
Da Gott ohnehin nicht gerecht ist, würde nicht einmal dieses Argument passen, ganz abgesehen davon, dass so ein Verhalten krank ist, aber nicht gerecht.

In der Religion bedarf man ganz sicher der Analogie, dieses Verfahren wurde schon bei den ersten Rechtsgelehrten angewandt, um Fälle beurteilen zu können, die aus den Quellen (Koran und Sunna) nicht hervorgehen. Außerdem fordert uns Allah im Koran immer wieder dazu auf unseren Verstand zu gebrauchen.

Wie Du oben siehst, müsste man je nach Region andere Analogien benutzen, womit Gott zu einer willkürlichen Angelegenheit wird. Es kann nämlich immer nur eine Sache gleichzeitig wahr sein, nicht mehrere. Im Übrigen sind Rechtsgelehrte auch nur Menschen, nur weil die das so gemacht haben (um Leute von dem Quark zu überzeugen), heißt das noch lange nicht, dass Gott wollte, dass man ihn mit Analogien überzieht, die von Land zu Land verschieden sind.
Analogien und Interpretationen werden benutzt, um Unverständliches verständlich zu machen. Was war da los mit Gott ? Konnte er keine eindeutige Botschaft verfassen ? Oder wollte er nicht ?
Weiterhin sind diese Hilfsmittel beliebig einsetzbar, keiner weiß so genau, ob man Recht hat damit. Selbst Angehörige der gleichen Religion sind sich uneinig. Und Gott muss das ja so gewollt haben, denn er ist dafür verantwortlich.

>>Gott ist kein König, merke Dir das. <<<

Laut Islam schon, denn im Koran bezeichnet sich Allah als "König" (Al-Malik)


Gott ist kein König in dem Sinn, den Du als Analogie benutzt hast.

Nehmen wir mal an, Du lebst irgendwo auf dieser Welt in einem kleinen hübschen Städtchen Dein kleines hübsches Leben.
Plötzlich kommt jemand daher und erzählt Dir, dass in einem unsichtbaren Haus ein unsichtbarer "König" lebt, von dem eine Handvoll Leute behaupten, sie hätten ihn vor ewigen mal gesehen.
Dieser König soll angeblich alle möglichen Fähigkeiten haben, außerdem hat er Dich und die ganze Welt erschaffen.
Und obendrauf wird Dir noch erzählt, dieser König würde Dich lieben.
Und wenn Du ihm nicht gehorchst, wird er Dich töten.

Was ist ? Wirst Du das glauben ? Wirst Du diesen Quark ohne einen Beweis glauben ? Ist das ein Beweis, wenn man Dir ein Buch zeigt, in dem das alles drin steht, das von sich selbst behauptet, sein Inhalt sei wahr ?
Für so eine unwahrscheinliche Behauptung braucht es verdammt starke Beweise!

Ich will Dir sagen, was passieren würde:

Da niemand der Lebenden ihn je gesehen hat, jemals einen Hinweis seiner Existenz erhalten hat, nicht einmal die angebliche Todesfolge bestätigen kann, würde keiner daran glauben.

Und sollte es passieren, dass man diesen König irgendwo zu Gesicht bekommt, würde er sofort gemeuchelt werden! Mit Recht !

Jeara :)

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Warum Kritik an Missionierung?

06.10.2005 um 12:31

@lightstorm:)

Nichts gegen dich oder andere Muslime, aber merkts du nicht an deiner Schreibweise das du laufend hier in " Deinem Glauben " an Allah

""" DU """ hier den Missionar spielst und anderen Usern genauso fanatisch
laufend deinen Glauben aufzwingen möchtest. Für mich irgentwie lächerlich, da ich es genauso mit den Zeugen Jehovas erlebe und ein jeder preist und lobt seinen Glauben als Richtigen Glauben!!!----Das haben sie schon im alten Judentum gemacht und man nannte SIE """ Pharisäer """ also falsche Gläubige !

Für mich persönlich, sei nicht beleidigt, seid ihr Alle und ich meine auch die Christen einfach nur """ Sekten """ und nicht mehr !!! Da sind ja noch die Inder besser mit Hinduismus, Buddhismus usw.........

Und da ich mich mit Voodou wissenschaftlich beschäftige und das wahrscheinlich die Urreligion aller Religionen dieser Welt ist, kannst du Mohammed, Allah, Gott,Jehova, Jahwe undsofort komplett vergessen!!!

Am besten wärs für dich, das du an dich selbst glaubst, denn die Logik des Menschen wird dir nie Glauben schenken !

Schwache Menschen brauchen einen Glauben - damit sie etwas zum Klammern haben, sonst wären sie ja hilflos und meistens sind sie es auch!
Starke Menschen glauben an sich selbst das sagt mir meine Logik!

Ps: Ich wünsche keine Diskussion mit dir, denn du hast nur eine Ansicht und Richtung der Dinge und ich wünsche das du stark im Leben wirst!mfg Atlan

Hab nur den Mut, die Meinung frei zu sagen und ungestört!
Es wird den Zweifel in die Seele tragen dem, der es hört.
Und vor der Luft des Zweifels flieht der Wahn.
Du glaubst nicht, was ein Wort oft wirken kann! J.W.G.


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Warum Kritik an Missionierung?

06.10.2005 um 12:44

Ich will hiermal etwas einwerfen zum Thema Missionierung, was ich in einem Buch über indische Religionen gefunden habe und denke, was interessant und beachtenswert ist.

...
Toleranz, Wahrheit und Tradition

Charakteristischerweise erfolgt bei den Indern der Gegenwart kein solcher Aufschrei der Empörung, wenn wir ihre Religionen als "Hinduismus" in einen Topf
werfen.
Es gab Zeiten, wo das vielleicht anders gewesen wäre, aber die sind längst vorbei.
Heute gibt es keinerlei Protest.
Warum auch ? Gewiß gibt es Unterschiede, aber der Blick auf die Differenzen, das insistierende Besserwissen (;-) kommt mir bekannt vor), das Sichfestklammern am Mein und Dein - meine richtige Religion, deine falsche Religion -, das sind in ihren Augen ziemlich kleinliche Standpunkte.

Man übersieht dabei, dass eine Vielheit von Religionen notwendig ist, um einer Vielheit von Individuen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und unterschiedlicher Entwicklung den je eigenen Weg zu eröfnen den je eigenen Weg zur Gottheit zu ermöglichen.
Übrigens betrifft die Vielheit nur die Oberfläche.
Dahinter steht nach Auffassung der Hindus eine
"übergreifende intentionale Einheit", insofern sie alle versuchen, den Menschen einen Zuganz zur Gottheit (oder zur letzten Realität, zum Absoluten) und zum wie immer definierten Heil zu öffnen.
Das gilt nicht nur für die Hindu-Religionen, das betrifft alle Religionen der Menschheit.

Im Verhältnis zu anderen Offenbarungsreligionen ist das eine außerordentlich liberale Position.
Sie ermöglicht das produktive Koexistieren, die gegenseitige Achtung und Anerkennung und die soziale Gleichstellung der großen Hindu-Religionen untereinander, welche westlichen Beobachtern den Eindruck erweckte, man habe es mit einer einzigen Religion zu tun.

Wir Christen dagegen - und auch die Muslime und Juden - leben in einer Tradition der religiösen Konfrontation, oder zumindest der religiösen Abgrenzung, wo im günstigsten Fall die Duldung einer fremden Religion praktiziert wird, der Absolutheitsanspruch der eigenen religiösen Wahrheit aber nie aufgegeben worden ist.
Wer den Islam kennenlernt und ihn nicht annimmt, der gilt als verstockt und verdient die Hölle.
Und wer nicht Christ wird, obwohl er die christliche Botschaft kennt, dem billigt man vielleicht mildernde Umstände zu, etwa die Rücksicht auf Familie und Stellung, aber in manchen Kreisen trauert man noch immer um eine verlorene Seele.

Damit sind wir noch heute weit entfernt von dem Standpunkt, den die Theologie des Vishnuismus vor zirka 2000 Jahren erreicht hatte.
Denn ob sich ein Mensch mit oder ohne Verschulden einem anderen Gott zuwendet - des höchsten Gottes Gnade wird ihm dadurch nach der Lehre der Vishnuiten nicht entzogen.

So sagt zum Beispiel Krishna in der Bhagavadgita, einem der Grundtexte der Vishnuiten, er selbst sei es, der die Wünsche erfüllt, die ein Mensch in intensivem Glauben an einen anderen Gott richtet (VII,22).
Und an anderer Stelle gibt er auch die theologische Begründung für diese seine Zuwendung an die Verehrer anderer Götter:
" Auch die Anhänger anderer Götter.
die voller Glauben sie verehren,
selbst diese ehren doch nur mich,
wenn auch nicht grade regelrecht " (IX,23)

Der höchste Gott hat keine Rivalen in anderen Göttern.
Sie existieren alle nur durch ihn, haben ihre Machtfülle von ihm, sind Manifestationen von Teilen seiner Wirklichkeit.
Warum sollte er auf sie eifersüchtig sein ?
.....

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freestyler
ehemaliges Mitglied


   

Warum Kritik an Missionierung?

06.10.2005 um 14:14

@Jeara

>>>Was war zu den Zeiten, als es noch keine Gerichte gab, die nach diesem Prinzip arbeiteteten ?War Gott da kein Richter ? Oder wie hätte man es dann interpretiert ?<<<

Das Gott Richter ist, wird man letzten Endes im Jenseits sehen. Das was ich in meinem vorangegangen Beitrag gezeigt habe, war eine logische Schlussfolgerung aus seinem Namen "Der Richter".

>>>Ist der Vergleich eines Gottes mit einem Menschen überhaupt zulässig ?<<<

Nein, der Vergleich ist nicht zulässig! Das geht aus folgendem Vers hervor:

Und es gibt keinen, der Ihm gleicht. (112:4)

Jedoch hat sich Allah Eigenschaften zugeschrieben, damit der Mensch mit seinem beschränkten Verstand dazu in der Lage ist, Allah zu verstehen und sein wirken hinter dem Schleier der Ursachen zu erkennen, auch wenn es nur minimal ist. Weiterhin sollte man beachten, dass die Eigenschaften Allahs absolut sind und die der Menschen nur relativ!

>>>Was ist los mit den Gebieten, wo man nicht auf ein ordentliches Gericht hoffen darf ? Vergleichst Du da auch mit den Richtern ? Oder ist Gott jemand, den man regional mit beliebigen Vergleichen überziehen kann ? <<<

Wie gesagt: Gottes Richterschaft bezieht sich auf das Jenseits, wobei dort nach anderem Maß gemessen wird.

>>>Ich bleibe dabei, dass es keinen Sinn macht, über Menschen zu richten, die man erstens selbst so geschaffen hat, wie sie sind, zweitens von denen man von vornherein weiß, was sie tun werden.<<<

Der Mensch hat doch einen Verstand? Wieso gebraucht er ihn nicht? Dummheit muss bestraft werden. Auch wenn Gott die Menschen geschaffen hat und weiß, wo sie letzten Endes hinkommen, hat er ihnen den freien Willen gelassen, damit sie selbst entscheiden können, welcher Weg der richtige ist. Somit lastet keine Schuld auf Gott.

>>>Wie Du oben siehst, müsste man je nach Region andere Analogien benutzen, womit Gott zu einer willkürlichen Angelegenheit wird.<<<

Nein, denn das Gericht Gottes ist ein anderes, jedoch ähnlich dem der Menschen, damit sie einen kleinen Einblick bekommen.

>>>Es kann nämlich immer nur eine Sache gleichzeitig wahr sein, nicht mehrere.<<<

Ähnlich verhält es sich mit den Rechtsschulen.

>>>Im Übrigen sind Rechtsgelehrte auch nur Menschen, nur weil die das so gemacht haben (um Leute von dem Quark zu überzeugen), heißt das noch lange nicht, dass Gott wollte, dass man ihn mit Analogien überzieht, die von Land zu Land verschieden sind.<<<

Rechtsgelehrte müssen nicht unbedingt recht haben, aber sie verfügen über das wissen richtig zu entscheiden zu können. Außerdem wissen wir aus einem Hadith, dass Gelehrten die Erben der Propheten sind.

>>>Analogien und Interpretationen werden benutzt, um Unverständliches verständlich zu machen. Was war da los mit Gott ? Konnte er keine eindeutige Botschaft verfassen ? Oder wollte er nicht ?<<<

Vieles ist klar! Jedoch gibt es einiges, was wiederum unklar ist. Dies geht aus folgendem Vers hervor:

"Er ist es, Der dir das Buch herabgesandt hat. Darin sind eindeutig klare Verse - sie sind die Grundlage des Buches - und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tiefbegründetes Wissen haben, sagen: ""Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn."" Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen." 3:7

Weiterhin wird nichts 100%ig offensichtlich bzw. eindeutig sein, denn der Sinn einer Prüfung muss erhalten bleiben. So leicht macht es uns Gott widerum nicht!

>>>Weiterhin sind diese Hilfsmittel beliebig einsetzbar, keiner weiß so genau, ob man Recht hat damit. Selbst Angehörige der gleichen Religion sind sich uneinig. Und Gott muss das ja so gewollt haben, denn er ist dafür verantwortlich. <<<

Die Menschen haben aber auch die Möglichkeiten nachzuforschen, um herauszufinden welcher Weg nun doch der richtige ist und ob sie diesem Weg folgen wollen. Diejenigen, die diese Möglichkeit nicht haben, trifft keine Schuld!

>>>Gott ist kein König in dem Sinn, den Du als Analogie benutzt hast. <<<

Gottes Königtum ist absolut, dass der Menschen ist relativ. Folglich ist dieser Vergleich garnicht so verkehrt.

>>>Nehmen wir mal an, Du lebst irgendwo auf dieser Welt in einem kleinen hübschen Städtchen Dein kleines hübsches Leben.
Plötzlich kommt jemand daher und erzählt Dir, dass in einem unsichtbaren Haus ein unsichtbarer "König" lebt, von dem eine Handvoll Leute behaupten, sie hätten ihn vor ewigen mal gesehen.
Dieser König soll angeblich alle möglichen Fähigkeiten haben, außerdem hat er Dich und die ganze Welt erschaffen.
Und obendrauf wird Dir noch erzählt, dieser König würde Dich lieben.
Und wenn Du ihm nicht gehorchst, wird er Dich töten.

Was ist ? Wirst Du das glauben ? Wirst Du diesen Quark ohne einen Beweis glauben ? Ist das ein Beweis, wenn man Dir ein Buch zeigt, in dem das alles drin steht, das von sich selbst behauptet, sein Inhalt sei wahr ?
Für so eine unwahrscheinliche Behauptung braucht es verdammt starke Beweise! <<<

Es wurde schon mehrmals gesagt, aber ich sage es dir gerne nochmal:
Der Koran enthält Dinge, die zu seiner Offenbarungszeit niemand hätte wissen können. Ob man es annimmt oder ablehnt, ist jedem selbst überlassen. Weiterhin gibt es auch genügend Beweise in der Natur, wo Allah seine Zeichen zeigt.

Glaubst du überhaupt an Gott?

Gruß

"Frieden!" - der Gruß eines barmherzigen Herrn. 36:58

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Warum Kritik an Missionierung?

06.10.2005 um 14:49

@ Freestyler

>>>Ist der Vergleich eines Gottes mit einem Menschen überhaupt zulässig ?<<<

Nein, der Vergleich ist nicht zulässig! Das geht aus folgendem Vers hervor:

Und es gibt keinen, der Ihm gleicht. (112:4)

Wie gesagt: Gottes Richterschaft bezieht sich auf das Jenseits, wobei dort nach anderem Maß gemessen wird.


Der Vergleich ist also nicht zulässig, es gibt ohnehin niemanden, der ihm gleicht, und im Jenseits wird sowieso nach anderem Maß gemessen.

Ich schlage vor, ihn dann nicht zu vergleichen.
Wenn Gott so anders ist als alles, was wir kennen, dann können wir uns ÜBERHAUPT KEINE Vorstellung von ihm machen und damit KEINE EINZIGE Aussage über ihn treffen. Alles was gesagt wird, kann genausogut auch falsch sein.

Jedoch hat sich Allah Eigenschaften zugeschrieben, damit der Mensch mit seinem beschränkten Verstand dazu in der Lage ist, Allah zu verstehen und sein wirken hinter dem Schleier der Ursachen zu erkennen, auch wenn es nur minimal ist.

Etwas teilweise (minimal) oder garnicht zu verstehen, unterscheidet sich nicht voneinander, da man nie wissen kann, welchen Teil man nun verstanden hat. Es gibt nichts, was man "teilweise" verstehen kann.

Wenn man eine Aussage mit einer Erklärung belegt, die diese Aussage "beweisen" soll, dann ist man nicht mehr fähig, seinen Glauben zu kritisieren, der damit zu einer Ideologie wird. Denn jeder Gläubige wird IMMER irgendeine Interpretation finden, die unverständliche Sachen erklären soll. Der Standpunkt des Gläubigen steht von vornherein fest, darum kommt es für ihn nicht in Frage, dass er vielleicht im Unrecht ist. Das ist ein Teufelskreis.

Der Mensch hat doch einen Verstand? Wieso gebraucht er ihn nicht? Dummheit muss bestraft werden. Auch wenn Gott die Menschen geschaffen hat und weiß, wo sie letzten Endes hinkommen, hat er ihnen den freien Willen gelassen, damit sie selbst entscheiden können, welcher Weg der richtige ist. Somit lastet keine Schuld auf Gott

Erstens: Dummheit muss und DARF nicht bestraft werden, das ist nur eine abgedroschene Phrase.
Zweitens: Der freie Wille ist eine Illusion, er existiert nicht. Schon garnicht, wenn man bedroht wird.
Drittens: Die Verantwortung (Schuld) trägt niemand anders als Gott alleine, denn er selbst ist doch der Schöpfer von Elend und den Ungläubigen. Wenn er keine Ungläubigen" gewollt hat, dann hätte er sie nicht erschaffen müssen und fertig.

Rechtsgelehrte müssen nicht unbedingt recht haben, aber sie verfügen über das wissen richtig zu entscheiden zu können. Außerdem wissen wir aus einem Hadith, dass Gelehrten die Erben der Propheten sind.

Sie müssen nicht Recht haben reicht doch schon, um klar sagen zu können, dass man keine Sicherheit hat.

Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah.

Sehr schön, wenn wir sowieso nicht deuten können, wissen wir NIE, womit wir Recht haben oder nicht. Wir können also NICHTS über Gott sagen, alles ist hinfällig.

Weiterhin wird nichts 100%ig offensichtlich bzw. eindeutig sein, denn der Sinn einer Prüfung muss erhalten bleiben. So leicht macht es uns Gott widerum nicht!

Für mich sieht dieses Argument nach "fauler Ausrede" aus. Hier wird suggeriert, dass Glauben etwas Besseres oder Wichtigeres sei als Wissen - als ob Gott den Menschen die Rationalität gegeben hätte, damit er in wirklich wichtigen Fragen dann keinen Gebrauch davon macht. Das passt überhaupt nicht zusammen. Das Glauben für Gott wichtig ist, ist auch bloße Spekulation - da Gottes Wege unerforschlich sind, stützt sich dieses Argument auf nichts, außer auf die Not, dass man keine Beweise hat. Und das ist schon ganz schön schwach.

>>>Weiterhin sind diese Hilfsmittel beliebig einsetzbar, keiner weiß so genau, ob man Recht hat damit. Selbst Angehörige der gleichen Religion sind sich uneinig. Und Gott muss das ja so gewollt haben, denn er ist dafür verantwortlich. <<<

Die Menschen haben aber auch die Möglichkeiten nachzuforschen, um herauszufinden welcher Weg nun doch der richtige ist und ob sie diesem Weg folgen wollen. Diejenigen, die diese Möglichkeit nicht haben, trifft keine Schuld!


Man kann NICHT herausfinden, welcher Weg der richtige ist, das ist FALSCH.

Übrigens: Ungläubige trifft keine Schuld, denn sie haben schlicht nicht die Möglichkeit, zu glauben! Es ist ihnen UNMÖGLICH, an etwas zu glauben, was unsichtbar, voller Widersprüche und unlogisch ist.

Der Koran enthält Dinge, die zu seiner Offenbarungszeit niemand hätte wissen können.

Ich weiss nicht, welche Dinge das sein sollen. (Vielleicht diese Sache mit dem Ei etc...)
Der Punkt ist: Statt jetzt hier das Naheliegende anzunehmen, nämlich dass es NICHT zu dieser Zeit offenbart wurde oder dass man es DOCH hätte wissen können, versteigt sich der Gläubige in die Idee, etwas Übernatürliches, Unbegreifbares könnte dahinter stecken.

Beispiel: In einer 5000 Jahre alten Pyramide wird eine Coladose gefunden.
KEIN Mensch käme auf den Gedanken, dass Coca Cola scheinbar schon vor 5000 Jahren der Renner war oder irgendetwas Unbegreifliches diese Dose da abgelegt hat. JEDER würde das Naheliegende annehmen, nämlich dass die Dose NACHTRÄGLICH dahin geschafft wurde.

Nur wenn ich darauf aus bin, nicht kritisch und LOGISCH zu hinterfragen, komme ich auf so eine abstruse Idee.

Weiterhin gibt es auch genügend Beweise in der Natur, wo Allah seine Zeichen zeigt.

Das ist FALSCH, diese Beweise gibt es nicht. Oder hast Du zum Vergleich schonmal eine Natur gesehen, die nicht von Allah kommt ?

Glaubst du überhaupt an Gott?

Nein. Aber das ist mehr als unwichtig in diesem Zusammenhang, denn Argumente scheren sich nicht darum, wer sie sagt, Argumente sind IMMER neutral. Argumente sind schon verständlich, wenn man die Meinung des anderen noch nicht teilt. Das ist der Unterschied zu Interpretationen. Eine Interpretation ist nur verständlich für den, der schon an die Ausgangsfrage glaubt. Und wenn Glaube die Voraussetzung für Glauben und Verstehen ist, dann kann da wohl irgendwas nicht stimmen.

Jeara

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06.10.2005 um 17:47

Link: www.schule.suedtirol.it (extern)

Projekt Weltethos


Hans Küng (geb. 1928) beschreibt in seinem Projekt "Weltethos" (H.Küng: Projekt Weltethos; Piper, München, Zürich 1990) beispielhaft einen in gewisser Weise diskurs-ethischen Versuch, sich über Normen und Werte innerhalb der großen Weltreligionen zu verständigen. Diese Verständigung sollte und müsste aber auch die Fragen eines "Friedens in einem globalen Wirtschaftsraum" mit aufgreifen.

Küng sagt: "Immer deutlicher wurde mir in den letzten Jahren, dass die eine Welt, in der wir leben, nur dann eine Chance zum Überleben hat, wenn in ihr nicht länger Räume unterschiedlicher, widersprüchlicher oder gar sich bekämpfender Ethiken existieren. Diese eine Welt braucht ein Ethos; diese eine Weltgesellschaft braucht keine Einheitsreligion und Einheitsideologie, wohl aber einige verbindende und verbindliche Normen, Werte, Ideale und Ziele."


Kein Überleben ohne Weltethos

Wir brauchen ein globales Ethos. Denn auf Dauer ist keine Demokratie ohne ein Minimum an Grundkonsens möglich. Und dieser muss sich auf eine Verantwortung für Mitwelt, Umwelt und Nachwelt beziehen und in einem dynamischen Prozess immer wieder neu gefunden werden. Dabei brauchen wir eine Koalition der Glaubenden und Nichtglaubenden.

Kein Weltfriede ohne Religionsfriede

Religionen haben jeweils ihre (absolute) Wahrheit, die sogar - wie die Geschichte immer wieder zeigt - mit Waffengewalt verteidigt wird. Küng meint daher, dass weder eine "Festungsstrategie" noch eine "Verharmlosungsstrategie" oder "Umarmungsstrategie" weiter helfen und Dialogfähigkeit und Standfestigkeit keine Gegensätze sind. Daher fordert er einen ökumenischen Weg zwischen Wahrheitsfanatismus und Wahrheitsvergessenheit.

Kein Religionsfriede ohne Religionsdialog

Die Religionen müssen in einen Dialog eintreten, soll es zunächst zu einem friedlichen Miteinander der Religionen kommen. Religionen müssen sich über verbindliche Normen und Werte verständigen. Denn der Religionsfriede ist eine Voraussetzung für einen dauerhaften Weltfrieden, der sich auf Mitwelt, Umwelt und Nachwelt bezieht.

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ge.faker
ehemaliges Mitglied


   

Warum Kritik an Missionierung?

06.10.2005 um 20:36

die welt muß islam werden !!!

so hört sich das an

Ich steh voll auf Jesus !
Nur Gott find ich scheisse !


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megamoslem
ehemaliges Mitglied


   

Warum Kritik an Missionierung?

07.10.2005 um 15:22

An Alle !!

Lasst mal meinen seelenbruder Lightstorm in ruhe.Mit seinen aussagen liegt er absolut richtig.
Manchmal MUß man eben Menschen zu ihrem glück Zwingen.
Also nur weil der Islam die einzig richtig und wahre Religin ist , darf man daran keine kritik üben.
Ihr könnt genauso herzliches glück erfahren wie wir.Darum missionieren wir ja.
Und du Ge.Faker , mit deiner aussage ---die welt muß islam werden---hast du garnicht mal so unrecht.So wären alle glücklich.Ich kenne keinen Moslem der das nicht ist.
Wir werden auch nicht mit dem Missionieren aufhören.
Wenn wir nur über den Islam Informieren würden ,würde es nur wenige Leute interessieren.Es sollte daher schon etwas besser gemacht sein.
Ich mache jetzt mal eine gewagte aussage.Das was am 11.9.2001 passiert ist ist zwar schrecklich ,hat aber den Islam vorwärtsgebraucht.Viele Menschen Interessieren sich jetzt für den Islam.Und die kleinen Spinner die mit gewalt was ereichen wollen , die übersieht man meistens.Die Menschen wissen ja das der Islam Frieden heisst.
Ich hoffe mit ganzen herzen das die Welt zum Islam wird.Und das ohne gewalt.
Würde die Welt mit gewalt zum Islam gezwungen werden ,wäre das zwar schrecklich, aber danach würde es auf unsrem Planeten endlich unendlichen Frieden geben.
Den ein gewaltsamer Islam würde automatisch wieder zu eunem Friedlichen werden.

Möge ALLAH euch zum wahren leben führen.

Allah ist groß !
Mohammed ist sein gesandter !
Nur die reinen glaubens sind , an den Islam werden das Paradies erblicken !!
Allah ist gnädig


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aniki
ehemaliges Mitglied


   

Warum Kritik an Missionierung?

07.10.2005 um 15:31

Glücklicherweise gibt es ausreichend Leute, die auf den Islam mitsamt Allah pfeifen. :)

♫...Ich brech die Herzen der stolzesten Fraun,
♪ weil ich so stürmisch und so leidenschaftlich bin.
♫ Mir braucht nur eine ins Auge zu schaun
♪ und schon isse hin...♫


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megamoslem
ehemaliges Mitglied


   

Warum Kritik an Missionierung?

07.10.2005 um 15:39

an Aniki
möge Allah deiner sich annehmen

Allah ist groß !
Mohammed ist sein gesandter !
Nur die reinen glaubens sind , an den Islam werden das Paradies erblicken !!
Allah ist gnädig


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aniki
ehemaliges Mitglied


   

Warum Kritik an Missionierung?

07.10.2005 um 15:46

Ja, is gut, Fake...

♫...Ich brech die Herzen der stolzesten Fraun,
♪ weil ich so stürmisch und so leidenschaftlich bin.
♫ Mir braucht nur eine ins Auge zu schaun
♪ und schon isse hin...♫


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Warum Kritik an Missionierung?

07.10.2005 um 15:51

moin

ich kritisiere missionierung ob seiner belästigenden aufdringlichkeit

buddel

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megamoslem
ehemaliges Mitglied


   

Warum Kritik an Missionierung?

07.10.2005 um 16:11

ist doch normal das das alle Religionen machen

Allah ist groß !
Mohammed ist sein gesandter !
Nur die reinen glaubens sind , an den Islam werden das Paradies erblicken !!
Allah ist gnädig


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aniki
ehemaliges Mitglied


   

Warum Kritik an Missionierung?

07.10.2005 um 16:13

Machen sie nicht. Informier dich.

♫...Ich brech die Herzen der stolzesten Fraun,
♪ weil ich so stürmisch und so leidenschaftlich bin.
♫ Mir braucht nur eine ins Auge zu schaun
♪ und schon isse hin...♫




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