weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Blog von YaaCool   Profil von YaaCool

44 Abonnenten, 649 Upvotes (abonnieren)


2

Da ist es wieder


am 19.09.2018, in der Kategorie Persönliches, keine Kommentare
Citalopram wirkt nicht mehr. Es zu erhöhen würde auch nur kurzfristig helfen (bis sich mein Gehirn wieder daran gewöhnt und dagegen arbeitet). Was soll ich also tun? Bin ich jetzt auf ewig verflucht?
Irgendwie weiß ich da gerade nicht mehr weiter.
4

Tira Baby und Telly Bär


am 07.08.2018, in der Kategorie Persönliches, ein Kommentar
https://www.allmystery.de/i/up 1ef62e7cd824 77574769-a1f6-4e4b-b69f-617a94501a4f
https://www.allmystery.de/i/up a7b103a47c59 f39b71f9-2f2b-4329-9d55-7e86cb8e2c96
Auf der Kühlmatte, weils so warm ist!
5

Der Tag, an dem ich mein bester Freund wurde


am 06.08.2018, in der Kategorie Persönliches, ein Kommentar
Nach all den Depri Blogs mal was anderes.

Mein Leben lang schon leide ich an Depressionen. Als Kind eher schwach, so dass man meinen könnte, ich war einfach ein eigensinniges, in sich gekehrtes Kind. In der Jugend dann stärker. Als junge Erwachsene so, dass ich es nicht mehr alleine bewältigen konnte.
In all dieser Zeit habe ich versucht klar zu kommen. Habe verschiedene Strategien entwickelt es auszuhalten, zu verdrängen. Habe viel gelesen.
Vor Kurzen auch irgendwann die Sache mit der Leere und dem "sich selbst verlieren", wobei ich nicht wusste wie das gemeint war. Woher sollte ich denn wissen wer ich bin? Woher soll das überhaupt irgendjemand wissen? Ich war sehr abhängig von der Meinung anderer. Ich wusste, dass das falsch war aber was hatte ich denn für eine Alternative? Wenn ich nicht wusste wer ich war, was ich falsch und was richtig finde, gab es kaum eine andere Möglichkeit als meine Meinung nur die Summe anderer Meinungen sein zu lassen. "Irgendwie" ging das ja. Nur besserte es meine Situation nicht, denn schließlich ist es eine Lüge.

Bis zu diesem Tag. Und nein, an diesem besagten Tag ist nichts besonderes passiert. Ich kann nicht mal genau sagen wann er war. Aber das, was ich sagen kann ist, dass es der Tag war, an dem ich mein bester Freund wurde.
Und plötzlich war es, als wäre ich all die Jahre tot gewesen. Oder ein Teil von mir war es. Ich erinnerte mich wieder was ich mochte, wie ich fühlte, was ich wollte. Wer ich bin. Und die Welt war eine andere.
Erstaunlicherweise hält das bis heute an.
Ich glaube, ich kenne keinen Menschen, der entspannter ist als ich. Und keinen Menschen, der besser ist als ich. Ich kann mir vorstellen, dass das, wenn man es so liest, erstmal überheblich klingt. Aber ist das so?
Ich sage nicht, dass ich fehlerfrei bin. Dass ich keine Macken habe. Aber ich sage, dass ich meine Fehler gern habe, genauso wie meine Macken und Eigenarten und alles andere was mich aus macht. Und das macht mich zum tollsten Mensch, den ich kenne. Zu meinem besten Freund.
7

Tira & Telly


am 27.02.2018, in der Kategorie Persönliches, 3 Kommentare
https://i.imgur.com/gcX73gOhttps://i.imgur.com/3V36PW8
7

Katzis


am 07.02.2018, in der Kategorie Mystery, 3 Kommentare
https://i.imgur.com/Igdgnwf
6

Review


am 04.10.2017, in der Kategorie Persönliches, ein Kommentar
Gott was ist nur aus mir geworden.
Wenn ich so zurück blicke war ich mal so voller Ideen, Pläne, Hoffnungen. Mit so einem simplen Ziel. Ein gutes Leben. Ein besseres. Und jetzt?
Ich habe aufgegeben. Was genau? Alles.
Ich habe die Idee von einem besseren Leben aufgegeben und mich stattdessen damit abgefunden immer da zu bleiben, wo ich bin. Ich hab keine Kraft mehr.
Ich hab die Hoffnung aufgegeben, dass es Menschen gibt, die mich verstehen. Dass ich mir mein Leben irgendwann so aufbauen kann, wie ich es gerne hätte. Dass das Leben Spaß machen könnte.
Dass ich irgendwann nicht mehr frieren und hungern muss.
Ich hab es aufgegeben.
Alles was mir geblieben ist sind meine Katzen. Meine lieben, kuschligen, sensiblen, gut riechenden Katzen.
Alles andere macht keinen Sinn.
Ich hab es aufgegeben, denn ich habe keine Kraft mehr.
Diese naiven Hoffnungen und Träume. Aber so ist das Leben nun mal nicht.
Da kann man nichts machen.
Ich bin müde.
Und eigentlich will ich einfach nicht mehr. Weil es keinen Sinn macht. Weil nichts einen Sinn macht.
7

Zudritt


am 14.07.2017, in der Kategorie Natur, 2 Kommentare
wLssLFN
3

Die Siamkatze


am 07.06.2017, in der Kategorie Natur, keine Kommentare
Und noch ein Eintrag zu meiner Katze.
Ich habe sie jetzt etwa eine Monat. Das was ich mir in dieser Zeit öfter anhören durfte war sehr viel Unverständnis. Solche Sachen wie "dann musst du ihr eben beibringen...", "lass sie doch eine normale Katze sein".
Diese Aussagen bezogen sich weitestgehend auf den Charakter meiner Katze.
Das was andere nämlich nicht verstehen (wollen) ist, es ist eine Siamkatze, keine EKH oder 08/15 Hauskatze.
Und nun zu ihrem Charakter:
Sie ist ein kleines Powerpaket, andere Katzen haben ihre "5 Minuten", meine Katze hat das fast den ganzen Tag. Wenn sie nicht gerade schläft.
Sie rennt, klettert, spielt, miaut, kämpft mit so einer Ausdauer. Und sie kommentiert beinahe alles. Ihren Klogang, wenn sie Hunger hat, wenn ihr langweilig ist, wenn sie was interessantes sieht, wenn sie schmusen will. "Wenn du nicht darauf reagierst hört sie bestimmt irgendwann auf". Nein, sie ist eine Siamkatze, es ist normal und gewollte, dass sie das tut. Sie ist keine lebendige Deko. Sie hat eine Meinung. Eine besonders starke noch dazu.
Sie ist sehr sozial und anhänglich. Sie folgt mir überall hin und ist überhaupt nicht gerne alleine.
Sie muss das lernen? Nein.
Das ist, als wenn man ein Kind nimmt und es nicht mit anderen Kindern spielen lässt, sich selbst auch nicht mit ihm beschäftigt und sagt "es muss halt lernen alleine zu sein". Klar, kann man das tun aber dieses Kind wird alles andere als glücklich. Vor allem dann, wenn es ein geselliges ist, das gerne mit anderen spielt.
Bei meiner Katze ist das ähnlich.
Ja, ich könnte sie den ganzen Tag alleine lassen und sie würde nicht sterben aber sie wäre auch nicht glücklich. Und ich könnte sie weg schieben und nicht weiter beachten, damit sie das "lernt". Aber will ich das?
Ich verstehe nicht warum immer noch so viele Menschen denken, Katzen wären Einzelgänger, die am liebsten den ganzen Tag nur in der Sonne liegen, hin und wieder was fressen und damit zufrieden sind.
Katzen sind verschieden und meine Katze ist nicht so. Meine Katze kommuniziert gerne, ist am liebsten immer dabei, neugierig, verspielt und hat einen starken Charakter. Und das ist gut so.
Sie ist schließlich eine Siamkatze.
3

Ich habe eine Siamkatze


am 06.05.2017, in der Kategorie Natur, 5 Kommentare
Als Mädchenkatzi verstorben ist war das wirklich schlimm für mich.
Sie war nicht einfach irgendeine Katze. Sie war meine Katze.
Sie hatte sich das so ausgesucht. Sie schlief an meinem Fußende, weckte mich morgens, wenn sie hunger hatte (obwohl der Rest der Familie schon wach war), kam zum spielen, zum schmusen, zum erzählen. Immer an meiner Seite. Morgens zum Schulbus, Nachmittags wieder nachhause. Meine treue Seele.
Loyaler als jeder Mensch in meinem Leben.
Jetzt ist sie tot.
Sie wurde 18.
Ruhe in Frieden... du hast es verdient.

Nun habe ich beschlossen, dass ich nicht alleine bleiben möchte. Keine Katze wird Mädchenkatzi ersetzen können. Soll sie auch gar nicht. Eine neue Katze bedeutet eine neue Beziehung und das ist gut und richtig.
Ich habe einen neuen Job, eine neue Wohnung und jetzt eine neue Katze.
Es ist eine Siamkatze. Ich habe mich ganz bewusst für diese Rasse entschieden, nicht wegen ihres Aussehens, sondern wegen ihres Charakters. Ich dachte.. nein, ich will keine Katze, die den ganzen Tag auf der Fensterbank chillt, schläft, frisst und das reicht ihr dann schon.
Ich will etwas lebendiges, etwas mit Charakter, das viel erzählt und die Gesellschaft sucht, so wie ich das tue. Ich will eine Siamkatze.

Nun habe ich eine. Sie ist grade mal 9 Wochen alt und noch alleine. Sie war die letzte aus ihrem Wurf.
Ein Mädchen.
Wir lernen uns noch kennen.
Die erste Autofahrt über war sie ziemlich ruhig. Zuhause auch.. bis ich den Raum verlassen habe.
Sie ist nicht gerne alleine. Also bleibe ich bei ihr und nimm sie mit, wenn ich den Raum wechsel.
Zuerst dachte ich, ich arbeite dann eben von zuhause aus aber... die Dinge haben sich anders ergeben.
Ich nehme sie mit!
Sie macht sich erstaunlich gut, sie hat kein Problem mit dem Ortswechsel Büro -> Zuhause, sie spielt, frisst, erzählt da genauso wie hier.
Ich habe überlegt eine zweite Katze dazu zu holen, damit sie nicht so alleine sein muss aber ich bin mir nicht sicher. Mit zwei Katzen könnte ich dieses "ich nehme dich überall hin mit" sicher nicht machen.
Vielleicht wenn die zweite Katze auch eine Siamkatze wäre.
Ich denke fürs erste belasse ich es aber dabei.
Sie soll sich einleben, ein bisschen älter werden und vielleicht ist es auch ganz gut, wenn sie das Reisen von klein auf lernt. Ich reise gerne und im Moment finde ich es ganz gut, dass sie da so einfach ist.
Alles ist gut, solange wir zusammen sind.
3

Sie ist tot.


am 25.04.2017, in der Kategorie Persönliches, 4 Kommentare
.
260 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

zufällige Diskussion
Der "heilige" Punkt15 Beiträge