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07.10.2026 um 08:06Nehmt nicht alles so ernst, Leute.Word!
Nehmt nicht alles so ernst, Leute.Word!
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Seit dem 18. Oktober 2014, kaum zu glauben
Ich war an dem Thema Tanja Gräff interessiert, das hier diskutiert wurde, und so kam ich hierherAch krass, über den Fall. Da habe ich auch wahnsinnig viel mitgelesen. Wenig geschrieben, aber viel gelesen.
siehe oben
Ich bin ein Romantiker und finde "Casablanca" ist ein sehr romantischer Film, mit einem hervorragenden Humphrey Bogart als Hauptdarsteller...
Es gibt so viele user mit unterschiedlichsten Interessen, da ist für jeden etwas dabei, aber kein thread ist für alle interessantHier lässt sich doch für jeden was finden. ;)
Keine Ahnung mehr
Nein
Die userschaft hat sich sehr verändert, und das ist sehr schade. Ich erlebe heute viel mehr als damals dass es gar nicht mehr um den Austausch von Meinungen und Wissen geht, sondern um Selbstdarstellung. Viele platzen mit ihren festen vorgefassten Meinungen und viel Pseudowissen in threads hinein, nur um sich selbst zu bestätigen. Früher hat man mehr Gemeinsamkeiten gesucht, das ist nicht mehr der Fall. Das ist auch der Grund warum ich viel weniger schreibe als noch vor ein paar Jahren. Extrem ist mir das in meinem "Lieblingsbereich" aufgefallen, dem Krimithread. Da wird aus KI zusammengebasteltes Pseudowissen eingestellt, und dann hat das als das non plus ultra zu gelten. Heraus kommt dann nur, dass immer wieder im Kreis geredet wird, dass user alles besser wissen als wirkliche Fachleute, usw.
Ich war ja mal Moderator, da war ich weitaus engagierter, inzwischen muss ich ehrlich sagen, bin ich hauptsächlich Zuschauer. Zuschauer mit einem gewissen Interesse. Als Jurist muss ist ja auch eine meiner Aufgaben, Menschen, z.B. Mitglieder einer Jury, von Fakten zu überzeugen. Ich fand das Forum immer als ein interessantes "Lerngebiet," um zu sehen wie der durchschnittliche Mitmensch auf Fakten, auf Propaganda und Stimmungsmache usw. reagiert. Das ist augenöffnend.Ich glaube das passiert vielen ehemaligen Moderatoren. Einige sind danach ja recht ruhig. Scheint so ein Fluch zu sein. :D
Nein. Wenn die Entwicklung im Internet so weitergeht und die sogenannte KI immer weiter Einfluss gewinnt, dann wird es mit der alten Form bald vorbei sein und das Ganze uninteressant werden.KI werden aus unserem Leben nicht mehr rausbekommen, das glaube ich nicht. Den sinnvollen Umgang damit müssen wir halt alle noch erlernen.
In meinem Leben? Zu heiraten und dann Vater zu werden war wunderschön und hat natürlich mein Leben sehr verändert. Und mein damaliges Heimatland zu verlassen und mir ganz woanders ein neues Leben aufzubauen. Das waren die beiden wichtigsten Ereignisse im Leben, denke ich, und das hat sehr gut funktioniert.
Nur ein Jahr? Ich habe noch so viele Pläne, so viele Bücher zu lesen, ein Buch zu schreiben, so viele Länder zu sehen, so viele neue Menschen kennenzulernen und ein paar davon als gute Freunde zu gewinnen, wieder viel mehr Zeit auf dem Rücken von Pferden zu verbringen, oder an Bord eines Segelbootes... ein Jahr reicht da wirklich nicht :)Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. :)
Dass jedem Menschen ein üppiger Vorrat von Marzipan als Grundnahrungsmittel pro Jahr garantiert werden sollte.
Ich habe eine Handvoll wundervoller Menschen hier kennengelernt, das ist das Beste an allmy. Dass solche Menschen hierher finden, sollte so bleiben, dann wäre schon viel erreicht.Das ist toll, wenn man Kontakt zu tollen Menschen schaffen kann!
Das ist schwierig, denn es gibt viele interessante Leute, die aber nicht zu den Vielpostern hier gehören. Aber wenn ich eine auswählen muss, dann @Zaunkönigin , ein wundervoller Mensch, der hochinteressant istAb hier kommen deine Fragen aus der Community:
Ich war schon immer von Amerika fasziniert. Nicht nur von der unglaublichen Schönheit dieses Landes, und dem weitaus besseren Wetter als im grauen Regendeutschland, sondern auch von der Lebensart und der offenen Art und Weise der Menschen hier. Ich fühle mich hier weitaus "freier" mein eigenes Leben zu leben. Alles, was ich an Deutschland damals nicht mochte hat sich noch weiter verstärkt, die kleinkarierte Gängelei, die Enge, so dass ich garantiert nie mehr in Deutschland leben möchte. Ich vermisse zwar noch immer meine guten Freunde dort, zum Teil das gute Essen usw. aber für immer dort leben, wäre für mich unvorstellbar. Wenn ich nach Europa zurück müsste, dann lieber wieder nach Italien, wo ich schon studiert habe, oder nach Österreicjh, wo ein Teil meiner Familie herkommt, oder nach Paris... :)
Ja, ich habe einen Menschen vertreten, dem ein Mord zu Last gelegt wurde. Ich habe ein Wiederaufnahmeverfahren geführt und auch gewonnen, und ich bin froh darüber, denn ich war von Anfang an überzeugt, dass diese Frau unschuldig war, was wir dann auch beweisen konnten.
Nun, ich kann und darf keinen spezifischen juristischen Rat geben, ohne dass ein Anwalt-Mandantenverhältnis besteht und ich alle bekannten Details kenne. Aber auf generelle Fragen antworte ich gerne. Ich gebe mein Wissen gerne weiter, ich bin schon seit Jahren in der Ausbildung künftiger Juristen tätig, habe immer Studenten und Praktikanten gehabt und dabei auch wundervolle Menschen kennengelernt, deren Karriere ich mit Freuden sehe.
Nein, so richtiges Heimweh nicht. Ich vermisse immer noch meine guten Freunde in Deutschland, und das wird immer so bleiben. Meine Eltern sind verstorben, meine Geschwister leben ebenfalls in den USA, und das alte Zuhause hat sich in den fast 30 Jahren, in denen ich hier lebe, sehr verändert. So sehr, dass ich manchmal das Gefühl habe, sehr fremd im alten Heimatland zu sein. Freilich, mal wieder auf den Kellern der Bergkirchweih zu feiern, das vermisst man schon ab und zu... :)
Da hat sich in den letzten 30 Jahren in den USA sehr viel verändert. Am Beginn sind wir jedes Jahr mit leeren Koffern nach Deutschland geflogen, um sie mit all dem vollzupacken, was wir hier nicht bekommen konnten. Heute ist das ganz anders, wir haben eine deutsche Metzgerei und eine deutsche Bäckerei hier am Ort, so dass das Lieblingsthema "deutsches Brot" für uns keines ist, dank Aldi bekomme ich inzwischen zu Weihnachten auch mein geliebtes Marzipan und den Lebkuchen hier, und vor ein paar Jahre fand ich im Supermarkt sogar Ayinger Bier... das war wirklich eine Überraschung. Die kulinarische Welt ist kleiner geworden und deutsche Dinge findet man hier inzwichen auch, das ist sehr schön. Freilich, eine Leberkässemmel gibt es leider noch nicht an jeder Strassenecke und das amerikanische Gyros ist nicht mit dem deutschen vergleichbar (auch wenn es in beiden Ländern von Griechen zubereitet wird), aber man verhungert hier nicht mehr.
Nein. Ich treffe ice im Gerichtsaal wenn ich meine Mandanten verteidige. Das ist sehr viel sinnvoller als auf der Strasse Chaos zu verbreiten.
Nun, ich hatte dazu oben schon geschrieben. Ich habe zwar noch einen anderen Studienabschluss, aber bin begeisterter Jurist Und da ich in Amerika leben wollte, was es logisch, dann auch diesen Beruf hier auszuüben. Ich musste dazu noch einmal hier studieren, was aber kein Problem war.
Hm, es gibt einige hier. Ob die Welt damit zurechtkommen würde, auf einmal doppelt so viele wundervolle Menschen zu haben, weiss ich nicht, aber @Zaunkönigin , @kf1801 , @the_heist , @-Anna- und einige mehr sollte es durchaus mehrfach geben
Warum sollte ich mir Sorgen machen? Diese Frage kann ich nicht nachvollziehen. Machst du dir Sorgen wegen der deutschen Bundespolizei?
Ich würde diese Wortwahl nicht verwenden, wobei es Korruption immer und überall gibt, auch in Deutschland. Und nein.
Sehr freundlich, wohlwollend und offen.
Ich frage mich, was die offensichtliche Besessenheit der Deutschen mit Trump über deren geistigen Zustand sagt. Ich bin kein Freund von Politikern, habe auch bisher jeden Versuch, mich in die Politik zu ziehen abgelehnt. Als Deutscher wäre ich besorgt über einen Bundeskanzler, der vor den Wahlen alles mögliche verspricht, um nach der Wahl das genaue Gegenteil zu tun.
Siehe oben
Siehe oben. Meine Freunde.
Man muss in den USA mehr arbeiten. Das ist unbestritten, der grosszügige deutsche Urlaub von 6 Wochen im Jahr ist hier unbekannt. Auch arbeiten hier die Menschen in der Regel 40 Stunden in der Woche. Mich allerdings betrifft das weniger, da ich als Freiberufler auch in Deutschland nicht so viel Freizeit hätte. Ich war allerdings in Deutschland Beamter, da hab ich das schon genossen. Aber zur balance gehört freilich mehr als nur Zeit zu haben. um auf allmy zu schreiben. Ich habe bewusst auch hier Grenzen gesetzt. Meine Familie kam immer zuerst. Ich arbeite nicht am Wochenende. Daher bin ich finanziell nicht so reich wie manche sich vielleicht amerikanische Anwälte vorstellen, aber ich habe Zeit für Familie und Freunde. Man kann auch hier seine eigenen Grenzen ziehen.
Das ist ein gutes Thema. Ja, leider musste ich da auch Erfahrungen machen. Die waren sehr positiv, die USA haben sicherlich das technologisch beste System der Welt. Mein Arzt verordnete mir eine MRI Untersuchung am Dienstag, am Donnerstag hatte sie stattgefunden. Termine bekommt man in ein paar Tagen. Ein typisches amerikanisches Krankenhaus hat vermutlich mehr hochtechnologische Geräte als so manches ganze Land in der Welt. Das Personal ist hervorragend ausgebildet. Ich hatte eine Herzoperation und keinerlei Kompikationen oder Probleme. Der Herzchirurg unterhielt sich vorher mit mir über meinen Audi, den er für das beste Auto der Welt hielt... Die Kehrseite der Medaille ist freilich, dass das System unfassbar teuer ist. Das ist ein ungelöstes Problem. Jeder Amerikaner bekommt zwar die Behandlung, die er benötigt, aber unsere Krankenversicherungsbeiträge sind weitaus höher als in Deutschland.
Die Offenheit der Menschen hier.
Nahezu alles Positive. Es ist "in," in Deutschland alles, was mit Amerika zu tun hat, in den düstersten Farben zu zeichnen. Ich habe das Gefühl, dass dies dazu dient, die eigenen Probleme zu vertuschen. Solange man sagen kann, schaut nach Amerika, da ist alles schlimmer, kann man mit den eigenen Problemen besser umgehen.
Schon wieder Trump. Siehe oben.
Tatsächlich, seit dem dort die Besserwisserfraktion beherrschend war, beteilige ich mich an der Diskussion nicht mehr. Ich persönlich habe meine Meinung zu dem Fall nicht geändert.
Ach je, ich befürchte ich muss da auf das Erscheinen meiner Autobiographie, die freilich ein weltweiter bestseller werden wird, verweisen :)Danke @Rick_Blaine für deine fachliche Sicht und auch für die Einblicke in die USA, hier in Deutschland sehen wir die Staaten ja oft sehr negativ. Ich bedanke mich fürs Mitmachen! :lv:
Ansonsten kann ich nur sagen: man sollte die Welt mit eigenen Augen anschauen und sich nicht durch die Medien erklären lassen, was man zu denken und zu meinen hat.
Diese Aussagen:Teegarden schrieb:Was hat euch an diesem Interview am meisten überrascht?
Teegarden schrieb:Machst du dir Sorgen wegen ICE oder bist du sicher vor denen?
Warum sollte ich mir Sorgen machen? Diese Frage kann ich nicht nachvollziehen. Machst du dir Sorgen wegen der deutschen Bundespolizei?
Letztere Aussage von einem Anwalt (auch wenn jetzt aus den USA finde ich echt schlimm). Dann begründe in dem Thread doch deine 'Meinung'. Weggelaufen ohne dort Stellung bezogen zu haben. Und jetzt weiter draufhauen. Schlimm. Wirklich schlimmTeegarden schrieb:Wie denkst du inzwischen über den Fall Hanna W. ? Seit dem Urteil hast du dich dazu ja nicht mehr geäußert.
Tatsächlich, seit dem dort die Besserwisserfraktion beherrschend war, beteilige ich mich an der Diskussion nicht mehr. Ich persönlich habe meine Meinung zu dem Fall nicht geändert.
Ich finde es immer gut, wenn man zufrieden mit seinem Leben ist und das ist bei @Rick_Blaine ja offensichtlich der Fall. Also: alles richtig gemacht. 👍Teegarden schrieb:Gab es für euch einen Moment im Interview, der besonders herausgestochen ist?
Ich habe zwar noch einen anderen StudienabschlussDarf ich fragen, welchen @Rick_Blaine ?
da ich in Amerika leben wollte, was es logisch, dann auch diesen Beruf hier auszuüben. Ich musste dazu noch einmal hier studieren, was aber kein Problem war.Okay...und wie lange ging das?
ICE mit der Bundespolizei gleich zu setzen finde ich gelinde gesagt überraschend für einen intelligenten Menschen und Juristen. Fast hat man den Eindruck, hier kann jemand nicht sagen, was er eigentlich denkt, weil er in seiner Position sonst Schwierigkeiten bekommen könnte.Teegarden schrieb:Was hat euch an diesem Interview am meisten überrascht?
Womit soll ich es sonst gleichsetzen? ICE ist "immigration and customs enforcement," eine Bundespolizei mit grenzpolizeilichen und zollamtlichen Aufgaben - da kommt die deutsche Bundespolizei dem schon nahe. Als Selbstständiger in einem freien Land kann ich hier sagen, was ich will.Commonsense schrieb:ICE mit der Bundespolizei gleich zu setzen finde ich gelinde gesagt überraschend für einen intelligenten Menschen und Juristen. Fast hat man den Eindruck, hier kann jemand nicht sagen, was er eigentlich denkt, weil er in seiner Position sonst Schwierigkeiten bekommen könnte.
Genau. Und das ist für mich ein Problem, und war auch bei einigen interview Fragen ein Problem. Ich persönlich mag Trump als Menschen überhaupt nicht (ja, das darf man hier ganz offen sagen) und auch einiges an seiner Politik nicht. Anderes dagegen ist gut, besser als beim Vorgänger. Es gibt da kein klares schwarz und weiss, wie das wohl in den meisten demokratischen Ländern der Welt ist.Commonsense schrieb:Natürlich bin ich auch gegenüber der Trump Administration deutlich kritischer, aber ich muss ja auch nicht in den USA leben und arbeiten.
Davon abgesehen fand ich die Aussagen über die USA erfrischend positiv - das ist aktuell ja für die meisten hier in DE kaum noch denkbar.
Wir sind ja inzwischen soweit, die Amerikaner mit Trump und dessen lautstärksten Anhängern gleichzusetzen und das ist natürlich Unsinn.
Das wünsche ich mir auch. Und das spricht auch eine Sache an, die ich hier als weitaus vorteilhafter erlebe als in Deutschland: es gibt ein klares Ende jeder politischen Amtszeit eines Präsidenten, kein open-ended ewiges Mandat, wie es z.B. bei Merkel erschien. 8 Jahre sind das Maximum. Und genau wie hier manche unter Obama sagten "it cannot be longer than 8 years, so hang on," so sagen heute manche das gleiche über Trump. 2028 werden die Karten neu gemischt. Und ich glaube kaum, dass bis dahin die Welt untergeht.Commonsense schrieb:Es bleibt bei mir aber eine grundsätzlich positive Einstellung zu Amerika und ich würde mir wünschen, dass die Stimmung in Deutschland sich wieder etwas mehr in diese Richtung verändern würde (was sicher von der Entwicklung abhängt, die nach Trumps Amtszeit vollzogen wird).
Nun, natürlich muss ich mich auf die Berichterstattung stützen, zu der ich hier Zugang habe, aber Übergriffe, wie sie durch ICE stattfanden und auch die Auswahl des Personals sind m. E. nicht mit der Bundespolizei vergleichbar, die sich an Vorschriften halten muss und deren Mitglieder entsprechend ausgewählt und ausgebildet werden.Rick_Blaine schrieb:Womit soll ich es sonst gleichsetzen? ICE ist "immigration and customs enforcement," eine Bundespolizei mit grenzpolizeilichen und zollamtlichen Aufgaben - da kommt die deutsche Bundespolizei dem schon nahe. Als Selbstständiger in einem freien Land kann ich hier sagen, was ich will.
Generell bei jedem User? Müsste ich nachdenken wie ich das mache. An sich ist es kein Problem, könnte ich irgendwo am Anfang einfach mit reinsetzen.LAnza schrieb:Wäre es generell möglich zu erfahren zu welchem Zeitpunkt/ Datum das Interview geführt wurde?
Das ist ja hier der Grund der Nachfrage.LAnza schrieb:Es brodelt gerade in mir wenn @Rick_Blaine das so nach dem letzten Urteil gesagt hätte
Natürlich können sie das auch. Nur antwortet nicht jeder User nach seinem Interview auf Fragen. Hier hat @Rick_Blaine geantwortet, also hat es sich in dem Fall erübrigt.Interested schrieb:Das können die user doch auch selbst beantworten @Teegarden