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Rotation

25 Beiträge, Schlüsselwörter: Planeten, Rotation

Rotation

16.06.2003 um 14:24
JUHUUUUUUUUUUUU!
Kann mir jemand mal möglichst verständlich erklären, warum sich Planeten um sich selbst drehen oder mir einen passenden Link zur Beantwortung geben?
Wäre sehr verbunden!

Hljóðs bið ek allar
helgar kindir,
meiri ok minni
mögu Heimdallar;
viltu, at ek, Valföðr!
vel framtelja
forn spjöll fíra,
þau er fremst um man.


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Rotation

16.06.2003 um 14:31
ich glaub, das ist energetisch günstiger, und ausserdem lässt sich mit einer drehung entlang der flugrichtung, die richtung besser halten. schau mal, was in meinen büchern steht....
wozu willst du das wissen?

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tshingis
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Rotation

16.06.2003 um 15:20
durch die rotation wird die achse gehalten
die rota verursacht die kugelform von planeten
die kugel ist der energetisch günstigste körper hier im universum.

allet klar?
sind zwar nur bruchstückhafte infos, aber die sind erstmal die grobe beantwortung deiner fragen.

L'alurl gol zhah elghinyrr gol


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dabigjonny
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Rotation

16.06.2003 um 15:24
aha... aber nehmen wir als beispiel die erde: die dreht sich z.b. nicht um immer die gleiche achse! die achse wandert um ein paar grad (täglich) hin und her!deswegen eiert die erde ja auch durchs weltall! vom energetischen aspekt her wäre das eher ungünstig! aber im weltraum gilt ja sowieso der energieerhaltungssatz, als so kann es damit nichts zu tun haben oder?


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Rotation

16.06.2003 um 15:38
der energierhaltungssatz gilt überall und immer, bis auf ein paar ausnahmen in mikrokosmos. es geht ja auch nicht darum, ob der system (planet) seine energie behält, sondern dass es eine günstige und damit stabile lage ist.
wie bei der bildung von salzen; die bindungspartner versuchen immer 8 aussenelektronen zu erhalten, weil es eben eine besonders gunstige und stabile lage ist. ist dies irgendwie nicht möglich, so reagieren sie net miteinander.

gut, die erde eiert vor sich hin, aber dadurch dass sie eine kugelform hat, macht das glaube ich nicht allzu viel aus. ausserdem ist ja auch nicht gesagt, dass ein natursystem immer günstig sein muss.

Das Genie pflegt die Antwort vor der Frage zu kennen.


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dabigjonny
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Rotation

16.06.2003 um 15:52
da muss ich dir schon wieder wiedersprechen! die erde hat eher die form eines eies! denn durch die rotation (auch wenn diese leicht schwankt) wird sie ungefähr an den polen zusammengedrückt, und geht am äquator "in die breite"!

dass mit dem energieerhaltunssatz war so gemeint, dass reibung keine rolle spielt!

das mit dem EDELGASZUSTAND...da lernst du in der schule bald mehr drüber.... wenn ich mich recht entsinne ist der grund nicht nur das stabilere molekül...


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Rotation

16.06.2003 um 18:09
die form der erde ist aber trotzdem im groben eine kugel, die eiform ist maginal, und macht keinen einfluss.

"das mit dem EDELGASZUSTAND...da lernst du in der schule bald mehr drüber.... wenn ich mich recht entsinne ist der grund nicht nur das stabilere molekül..."

doch, unser chemielehrer hat gesagt, die stabillität wäre der auschlaggebende faktor für diesen elektronen übergang .


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Rotation

16.06.2003 um 22:58
ey hier schreiben ja nur türkise rein..

wer andern eine bratwurst brät der hat ein bratwurstbratgerät


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alphaseti
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16.06.2003 um 23:04
http://www.br-online.de/alpha/centauri/archiv.shtml

Schaut mal hier rein da wird es sehr gut erklärt.


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general.kiff
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Rotation

17.06.2003 um 13:16
@dabigjonny
Ich muss da palladium recht geben, der ausschlaggebende Faktor ist der energiezustand! Aber das was palladium sagt, ist sehr sehr oberflächlich. Diese Regel gilt grad mal für ne Hand (oder zwei oder drei oder mehr) voll Atome (Nichtmetallatome) Metalle verhalten sich dann wieder ganz anders!

PS He braucht nur 2 Elektronen um im Edelgaszustand zu sein (Ausnahme)


Some people tell me that I need help.
Some people can fuck off and go to hell


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Rotation

17.06.2003 um 14:04
@general.kiff:
keine metallatome?

bidung von einem metallsalz:
berylliumbromid ;
Be -2 elektonen = Be²+ *1
Br +1 elektron = Br- *2

= BeBr2
(gemäß der oktettregel)

wenn mein chemie wissen mich nicht total täuscht, dann ist beryllium ein erdalkalimetall.

ausserdem: was im kleinen gilt genauso auch im großen; ein planet mit 8 monden ist in einer besonders stabilen lage.


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general.kiff
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Rotation

17.06.2003 um 14:29
@Palladium
Be ist ein Erdalkali und kein Metall! Ein metall gibt sich durch den metallcharakter und nicht durch den namen!
Alkali und erdalkali haben die elektronen an sich selber gebunden.
Metalle bilden sogenannte elektronenwolken um die Metallatome rum (die elektronen sind frei, was auch die stromleitfähigkeit erklärt).
Wie auch immer, will mich nicht über anzahl elektronen streiten!

Du solltest dir vielleicht vor augen führen, dass die elektronen nicht wie unsere Planeten rund um den Kern rumfliegen (so in einer bahn). Das ist nur ein model! In wirklichkeit bewegen sich die elektornen in einem Gebiet um den kern herum (chaotische bewegung, die nur per statistik bestimmt werden kann, sogenannte Orbitale)

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general.kiff
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Rotation

17.06.2003 um 14:29
@Palladium
Be ist ein Erdalkali und kein Metall! Ein metall gibt sich durch den metallcharakter und nicht durch den namen!
Alkali und erdalkali haben die elektronen an sich selber gebunden.
Metalle bilden sogenannte elektronenwolken um die Metallatome rum (die elektronen sind frei, was auch die stromleitfähigkeit erklärt).
Wie auch immer, will mich nicht über anzahl elektronen streiten!

Du solltest dir vielleicht vor augen führen, dass die elektronen nicht wie unsere Planeten rund um den Kern rumfliegen (so in einer bahn). Das ist nur ein model! In wirklichkeit bewegen sich die elektornen in einem Gebiet um den kern herum (chaotische bewegung, die nur per statistik bestimmt werden kann, sogenannte Orbitale)

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tshingis
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17.06.2003 um 14:36
ja, und durch die gegenseitige abstoßung der elektronen...

L'alurl gol zhah elghinyrr gol


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Rotation

17.06.2003 um 14:40
beryllium ist ein stahlgraues, sehr hartes und sprödes leichtmetall! und wenn du mir nicht glaubst, dann schau dir halt die verbindung NaCl, natrium ist auch ein metall, alle elemente der ersten beiden hauptgruppen sind metalle ( ausnahme h; es hat natürlich noch mehr metalle)

Im Labor können die Salze entweder durch die direkte Reaktion eines Metalls mit einem Nichtmetall hergestellt werden oder man löst die Metalle oder ihre Oxide in einer Säure.


"In wirklichkeit bewegen sich die elektornen in einem Gebiet um den kern herum (chaotische bewegung, die nur per statistik bestimmt werden kann, sogenannte Orbitale) "

gut, mein fehler. von orbitalen habe ich zwar schon gehört, weiß aber nix drüber. man kann ja auch net alles wissen....


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tshingis
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Rotation

17.06.2003 um 14:49
die orbitale entstehen nur durch die unterschiedliche energie, die die einzelnen elektronen besitzen...

L'alurl gol zhah elghinyrr gol


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Rotation

17.06.2003 um 18:22
zum thema:
es ist hinlänglich bekannt, dass planeten aus staubscheiben enstanden sind; und diese drehen sich. man hat also schon eine art spin. da es im all ja keine reibung gibt, bleibt der spin erhalten(satz zur erhaltung des eigenspins). also, der planet dreht sich um die eigene achse, weil sich schon seine "urmasse" um die eigene achse gedreht hat. warum dreht sich aber die gasscheibe? nun ich weiß auch nicht so genau. ich könnte mir das aber so vorstellen: man hat eine art gas und "matreriegewabber", der sich zunehmens in seinem zentrum verdichtet. wenn nun eine gaswolke oder ein felsbrocken sich auf das zentrum zubewegt, es aber nicht mit einem direkten stoß treffen würde, sondern, auf dem papier, an dem gewabber vorbeifliegen würde, so wirkt die gravitation aber, dass der fels abgelenkt wird. wenn die gravitation stark genug ist, wird das objekt auf eine kreisbahn gelenkt, die in das gewabber führt. den stoß, dass das gewabber erhält müsste dafür sorgen, dass es sich um eine eigene achse dreht, denn meteoriten haben so gut wie immer einen eigenspin. und nach dem satz zur erhaltung des eigenspins muss das gewabber den spin wahren.
vergleichen kann man das auch mit dem sogenannten positonium; einem kurzlebigen system von elektron und positron.

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s
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general.kiff
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Rotation

18.06.2003 um 13:16
@tschin
energiezustand

@Palladium
bin jetzt grad ziemlich verwirrt, ich bin eigentlich ein Chemielaborant (hab die ausbildung vor nem jahr abgeschlossen), ich sollte das doch wissen, aber ich bin mir jetzt grad nicht mehr sicher, denn das was du da schreibst, ist nicht mal so unlogisch! Dachte aber, das zB. Na strom ned leited!
Ich werd mir das mal reinziehn heute abend, wie sich das genau verhält!

Und hab schon mal was gehört über positronen, aber was sind das genau? Sind doch so eine art "modifizierte" Elektronen, jedenfalls kommen sie einiges seltener vor als elektroenen. Sie werden im Positronenrastermikroskop eingesetzt, wobei man noch ne bessere auflösung als mit dem elektronenrastermikroskop bekommt! Aber was zum geier sind positronen nun wirklich?


to tropic!
intressante theorie palladium, hab mir am anfang gedacht, dass aus diesem grund der planet immer schneller werden sollte (rein theoretisch), doch dann viel mir ein, dass diese teilchen, die in dieses "gewabbe" oder wie auch immer fliegen ja nicht nur aus einer richtung kommen! Also kann man davon ausgehen, dass die rotation eines planeten das natürlich geleichgewicht an einschlägen von allen seiten ins "gewabbe" darstellt! Oder?

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Rotation

18.06.2003 um 15:20
be ist ein metall, glaub mir. bin zwar kein chemielaborant, sondern nur ein 10. klässler,aber das weiß ich.
positronen sind fast bius aufs haar genau gleich we elektronen, sie tregen nur eine andere elemtarladung. sie bestehn also aus antimaterie.
was ein positronenrastermikroskop ist weiß ich net. da kan ich dir keine aussage machen. aber wahrscheinlkich funktioniert das teil genau so wie ein elektronenrastermikroskop. hier werden elektronen anstelkle von licht oder gammastrahlung genommen. ich glaube, elektronen sind einfachen handzuhaben als licht, und desshalb lieferen sie schärfere umrisse.

"hab mir am anfang gedacht, dass aus diesem grund der planet immer schneller werden sollte (rein theoretisch)"

weil immer mehr teilchen reinrasen, oder warum?
falls ja, dann müsstest du recht haben; aber es treffen uns ja kaum größere teilchen. die meisten, photonen und neutrinos, wechselwirken ja kaum.


"doch dann viel mir ein, dass diese teilchen, die in dieses "gewabbe" oder wie auch immer fliegen ja nicht nur aus einer richtung kommen! Also kann man davon ausgehen, dass die rotation eines planeten das natürlich geleichgewicht an einschlägen von allen seiten ins "gewabbe" darstellt! Oder? "

öh, ja.


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Rotation

19.06.2003 um 09:01
palladium, ich muss mich bei dir entschuldigen, dass mit der oktettregel stimmt natürlich (auch für metalle). Ka, wie ich auf die fiktive meinung kam, dass sich nicht alle atoms gleich verhalten (suche nach stabilstem energiezustand) whatever.

Wenn wir uns weiter mit diesen teilchen, beschäftigen, welche sich in diesem "gewabbe" verfangen und mit ihr wechselwiken, wären wir ja schon fast wieder bei der Gravitation! Denn wenn diese Teilchen mit materie wechelswirken, drucken sie doch eigentlich vom "space" aus uns auf die erde (gravitation).

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Rotation

19.06.2003 um 12:59
man könnte meinen es wäre eine gravitationwirkung, aber wenn du einen ball gegen eine offene tür schießt, dann bewegt sich die tür. allerdings nicht wegen der gravitation des balles, sondern wegen der erhaltung des impulses.
also meiner meinung nach haben die wechselwirkenden teilchen mit ihrem einfluss auf unser gewabber nur indirekt und sakundär zu tun.

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