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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

28 Beiträge, Schlüsselwörter: Universum, Zeit, Weltall, Urknall, Veränderung, Raum, Kosmos, Entstehung, Ursprung, Raumzeit

Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

12.09.2011 um 10:54
Hallo,

mir ist beim Lesen des Artikels "Woher stammt Materie? - Die Entstehung des Universums"
http://www.allmystery.de/artikel/entstehung_universum.shtml
mal wieder aufgefallen, was ich mich schon länger frage - wie kam es zum Urknall, oder wie kam es zu der
wahrscheinlich [...] winzige[n] Energieabweichung
, wenn es ein
raum- und zeitlosen Energiezustand
war?
Wenn es keine Zeit gibt, kann ja keine Veränderung stattfinden, die zum Urknall führen könnte.

Ist diese Frage physikalisch gelöst?

Gruß,
Sten


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

12.09.2011 um 19:01
nein


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

12.09.2011 um 20:50
@traube
Hallo,

hast du dafür eine aktuelle Quelle?

Gruß,
Sten


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

12.09.2011 um 21:23
Gute Frage habe ich mir auch schon gestellt. Die Physiker argumentieren ja auch auf die Frage was vor dem Urknall war damit das die Zeit erst mit dem Urknall entstanden ist und somit eine Frage was vor dem Urknall war nicht definiert ist.

Wobei ich mir die Frage stelle woher weiss die Wissenschaft das mit dem Urknall die Zeit entstanden ist?


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

12.09.2011 um 21:27
Eben das ist ja mein Problem. "Zeit entstehen" ist doch eine Veränderung, wie soll diese stattfinden, wenn es keine Zeit gab?

Gut, wenn das eine von der Wissenschaft unbeantwortete Frage ist, dann ist natürlich sämtliches Mutmaßen von Laien unnötig, vielleicht liefert ja noch jemand etwas mit guter Quelle..


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

12.09.2011 um 22:35
und wiederum lautet meine Antwort nein, keine Quelle


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

13.09.2011 um 07:43
also meiner meinung nach gibt es bei den unterschiedlichen modellen und theorien zum 'ursprung' und der entwicklung des univerums zwei unterschiedliche ansichten

bei der einen variante geht man nicht bis zum zeitpunkt 'null' zurück, sondern lediglich zurück bis zur planckzeit (10-43 sekunden nach dem 'eigentlichen' prozess der raum-zeit-entstehung)

bei diesen modellen und theorien sagt man dann halt es macht nicht viel sinn über den zeitpunkt null nachzudenken

dann gibt es die modelle welche die planckeinheiten ausnutzen und 'sagen' das es weder einen 'zeitpunkt' gab bei dem die räumliche ausdehnung null war, als auch die zeitliche ausdehung null war, es könnte also prozesse gegeben haben die zu einem ereignis führten wo eine art 'vorgängeruniversum' die raumzeit bis auf die planckmaße 'verdichtete' oder kontrahierte und dann wieder expandierte

es gibt theorien über zyklische universen welche sich immer wieder zusammenziehen und ausdehnen (bei welchen denn der big bang die höchste verdichtung darstellt) - wo ich mir vorstellen könnte das es sich um ein und dieselbe raumzeit handelt, das gesamtsystem raumzeit also erhalten bliebe

dann gibt es theorien darüber das raumzeiten neu entstehen können durch prozesse wie schwarze löcher, objekte innerhalb von raumzeiten die energien auf planckgrößen verdichten und diese energien in 'eigene' neue raumzeiten blasen, also raumzeiten die sich von der 'vorgänger'-raumzeit abschnüren

wo man allerdings sagen muss, das in einer raumzeit wie der unseren, sehr viele schwarze löcher vorhanden sind und dem nach sehr viele neue, eigene raumzeiten herausbilden könnten

was aber nicht unbedingt ein problem darstellen sollte, da nicht jede neue, eigene raumzeit sich zu einer raumzeit im maßstab unseres universums herausbilden müsste

es könnte aber auch alles ganz anders sein ^^

mir persönlich gefällt der gedanke das eine raumzeit eine art emergente eigenschaft des quantenvakuums sein könnte, das wenn es keine raumzeit gäbe, nur quantenvakuum 'existiert', aus diesem durch quantenflukutationen sich raumzeiten spontan bilden und aufblähen könnten und entweder durch zusammenballung und kontraktion wieder in diesem quantenvakuum enden oder so lang bestehen das die raumzeiten in einem big rip oder big freeze so weit aufgebläht werden und ihre mittlere energiedichte und die räumliche ausdehung kritische werte überschreitet, wo die raumzeiten so 'dünn' werden das sie in dieses quantenvakuum übergehen

die energie für eine raumzeit könnte man vllcht auch als geborgt betrachten, welche über kurz oder lang wieder an das qauntenvakuum zurück gegeben werden muss

sind nur gedanken :)


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Juvenile
ehemaliges Mitglied

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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

14.09.2011 um 01:02
Ehm ist die "Zeit" nicht nur was künstliches von den Menschen erfundenes?! Denn vor der Menschheit gabs bestimmt keine Uhren etc. :)


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

14.09.2011 um 11:13
Meine Theorie ist, dass das Universum zyklisch ist, d.h. wenn unser Universum stirbt (wie auch immer) ensteht dabei ein neues Universum usw.
Unser Universum und alles ander ensteht aus einem unendlichen , intellgentem Informationsfeld heraus, es wird aber nicht wirklich geschaffen sondern es ist einfach da, es wird aus ALLEM heraus gefiltert. Alles sind Zyklen die sich einfach nur selbstähnlich wiederholen jedoch ohne gleich zu sein.


Alles passiert Jetzt, es gibt nur das Jetzt, die Illusion der Zeit ensteht bei uns, da alles "fliesst" und mehr oder weniger vorraussagbar ist, und weil wir ein relativ ausgeprägtes Gedächtnis haben.
Aber es gibt nur das Jetzt, alles passiert subjektiv Jetzt


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georgerus
ehemaliges Mitglied

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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

22.09.2011 um 21:23
@sten

was wäre wenn alles miteinander verbunden wäre?
so dass die zeit bzw deren geschwindigkeit sich zuder ausdehnung des universums proportional verhält..
dann wäre im moment der größten verdichtung kein zeitpunkt 0 sondern die geschwindigkeit des zeitverlaufs wäre 0??

weil ich glaube zeit ist eig eine geschwindigkeit..


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

23.09.2011 um 08:52
@Juvenile


Die Uhr ist nur ein "Werkzeug" zum bestimmen der Zeit, die Zeit gab es auch schon vor den Menschen.
Die Menschen definierten nur Jahr, Monat, Woche, Tag, Stunde, Minute, Sekunde etc...


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shinobi321
ehemaliges Mitglied

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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

25.09.2011 um 22:47
Das ist eine gute Frage, wie ist mit dem Urknall die Zeit entstanden?
Die haben das nur damit erklärt, dass nach dem Urknall nacheinander die Raumdimensionen entstanden sind und dann auch die Zeitdimension mit. Deswegen gibt es ja die Theorie, dass es auch theoretisch mehrere Raumdimensionen geben kann. Theoretische Physik.


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

26.09.2011 um 16:31
Ich verweise an das aktuelle P.M. Magazin 10.11.:

Ein renommierter Wissenschaftler stellte die Theorie auf, dass sich das Universum immer wieder neu aufbaut. Dies hat er anhand von Ringen in der Hintergrundstrahlung des Universums erkannt.
Er verwies darauf, dass sich das Universum immer weiter ausdehnt, bis zu einem Zeitpunkt an dem die dunkle Energie nachlässt und durch die Zunahme von schwarzen Löchern, jegliche Materie aufgesogen wird. Anschließend existieren nur noch schwarze Löcher, die sich über einen sehr langen Zeitraum gegenseitig neutralisieren. Nachdem nur noch ein schwarzes Loch existiert und keine Materie und nichts weiteres mehr existiert, beginnt das letzte schwarze Loch Strahlung abzugeben und der Kreislauf von vorne.

(Ich weiss jetzt nicht ob ich dies nun richtig wiedergegeben habe, aber ich habe jetzt keine Lust da nochmal reinzusehen^^)

@canpornpoppy
In dem Buch "The Grand Design" von Stephen Hawking habe ich das mit der Plankzeit ebenfalls gelesen. Man geht in den Theorien von diesem Zeitpunkt aus, jedoch bildeten sich zu dieser Zeit erstmal die 11 Dimensionen, von denen die Wissenschaftler ausgehen. Die Zeit-Dimension bildete sich erst ab dem "Zeit"Punkt an dem Das Universum etwa so groß war, wie unser Sonnensystem.

Ich möchte anmerken, dass sich in meinem Post einige Denkfehler eingeschlichen haben können, da ich mich nicht mehr so ganz genau an die Texte erinnern kann^^ Das Buch ist klasse und ich kanns nur weiter empfehlen. Wer das mit den schwarzen Löchern lesen möchte, den verweise ich an die aktuelle P.M.


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

29.09.2011 um 21:05
Danke für die zahlreichen Antworten, Spekulationen und Erklären. Das aktuelle PM-Magazin werde ich mir zulegen, normal kaufe ich mir das nur vor z.B. langen Zugfahrten.

Das ist alles sehr interessant zu lesen, auch wenn es natürlich nur Theorien sind.

Grüße,
Sten


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

01.10.2011 um 14:31
grabster schrieb:Er verwies darauf, dass sich das Universum immer weiter ausdehnt, bis zu einem Zeitpunkt an dem die dunkle Energie nachlässt...
Warum sollte die dunkle Energie nachlassen?

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grabster schrieb:und durch die Zunahme von schwarzen Löchern,
Woher soll die Zunahme der schwarzen Löcher kommen?

Die stellaren schwarzen Löcher sind Endprodukte in der Sternentwicklung, die supermasiiven schwarzen Löcher sind wohl zusammen mit den Galaxien entsanden.
Bei einer weiteren Ausdehnung des Universums entfernen sich nur die Galaxien und Sterne von einander, sondern die Materie dünnt sich sozusagen immer weiter aus. Umso schwieriger wird es da, daß sich neue Sterne bilden können. Sterne brauchen eine gewisse Masse um zum Schluß zu einem schwarzen Löch zu werden.
Ist zu wenig Masse da, wird es entweder gar kein Stern, sondern nur zu einem braunem Zwerg, oder zu einem weißen Zwerg (so wird die Sonne enden) oder wenn noch etwas mehr Masse da ist, dann zu einem Neutronenstern.

Das heißt je länger das Universum expandiert, umso schwerer wird es für die Atome zu einander zu finden, vorrausgesetzt es ist dann noch genügend Material da.
grabster schrieb: Anschließend existieren nur noch schwarze Löcher, die sich über einen sehr langen Zeitraum gegenseitig neutralisieren.
Gegenseitige Neutralisation..wie soll das geschehen?
Nicht jeder Stern endet in einem schwarzen Loch, sicher haben sich im Laufe der Milliarden einige angesammelt Nur heißt das noch lange nicht daß sich schwarzen Löcher gegenseitig anziehen, denn das müßte geschehen, wenn sie sich gegenseitig neutralisieren sollen.
Bei Galaxienkollisionen treffen die beiden supermassiven schwarzen Löcher aufeinander, aber sie neutralisieren sich nicht, sondern vereinigen sich und bilden ein noch massiveres supermassives schwarzes Loch.

Und bei stellaren schwarzen Löchern wird das meiner Meinung nach, noch wesentlich seltener geschehen, daß beiden aufeinader treffen. Selbst bei Kollisionen von Galaxien mit Millionen oder mIlliarden von Sternen kommt es zu keiner direkten Kollision zwischen Sternen, sondern die Gravitiaionspotenziale wirken aufeinander ein. So kann es passieren, daß sie die Sterne gegenseitig umkreisen, was auch wieder ein paar 100.000 Jahre dauern kann, oder der eine Stern wird aus seiner Bahn gekickt.
Warum sollte das bei schwarzen Löchern anders sein, denn die Masse verändert sich nicht.
grabster schrieb:Nachdem nur noch ein schwarzes Loch existiert und keine Materie und nichts weiteres mehr existiert, beginnt das letzte schwarze Loch Strahlung abzugeben und der Kreislauf von vorne.
Bevor es soweit kommt, daß sämtliche schwarzen Löcher des Universums, egal wie weit sie von einander entfernt sind, zu einem einzigen schwarzen Loch zusammenfallen, haben sich die einzelnen schwarzen Löcher durch die Hawkingstrahlung selbst erledigt.

Soso ein
grabster schrieb:Ein renommierter Wissenschaftler
Das macht für mich aber nicht den Anschein. ;)
grabster schrieb:Ich verweise an das aktuelle P.M. Magazin 10.11.:
Okay, das erklärt die hanebüchene Theorie :D


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imprägniert
ehemaliges Mitglied

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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

11.10.2011 um 08:01
antort zu: woher kommt die materie. bezeichnen wir alles was wir irgendwie veredeln oder gebrauchen können als materie so kommt die materie aus verschiedensten galaxien. eine galaxie ist ein sternhaufen mit sehr vielen sternen. in dessen mitte ein riesiges schwarzes loch ist welches das system dieser sonnen und auch planeten im gleichgewicht hält. verschwindet nun das schwarze loch in der mitte der galaxie so erweitert sich diese galaxie.

aber das sind andere rechnungen zu denen es 100'000 tausendfach schnellere und präzisere rechner fluggeräte usw. und weiss was nicht alles braucht.


wie geschrieben. nur eine antwort.


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Juvenile
ehemaliges Mitglied

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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

12.10.2011 um 00:12
Ich finde die Ansicht das der Urknall sich nur in "eine" Richtung (Zeit) "ausgebreitet hat (kann es nicht besser formulieren) sehr wage. Theoretisch müsste es doch auch in eine "andere Richtung" "gegangen sein?! ;)


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

27.10.2011 um 17:19
Mglw. mache Ich es mir zu einfach, aber so, wie Ich das verstehe,
- begann mit einem Punkt, den Wir "Urknall" nennen,
"Zeit" und "Raum". -

Das bedeutet es begann:

a. - "Der Ort, an dem es geschah" = "der Raum" = "das Wo",
&
b. - "Die Bewegung, durch die es geschah" = "die Zeit" = "das Wann". -

Und das würde bedeuten, - "das Phänomen des Urknalls vollzog sich
genaugenommen "NIEMALS & NIRGENDWO". -

Da jedwede Möglichkeit unserer Interpretation ein "Wann" und ein "Wo" voraussetzen,
würde das bedeuten,- es kann keine Möglichkeit geben, "den Urknall zu ergründen",
- denn dazu müssten Wir "jenseits von Wann und Wo interpretieren". -

Und um das zu vollziehen,müssten Wir "niemals nirgendwo sein". -


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

11.09.2012 um 21:47
Was ist der Urknall?
Der Urknall is vermutlich die Verbindung von Materie in Antimaterie, da dies der einzige uns bekannte Stoff ist, welcher in kleinen Mengen eine genug starke Explosionskraft erzeugen kann um einen Urknall zu erzeugen.

Theorie der Ausdehnung des Universums:
Es ist bereits schon seit einiger Zeit bewiesen, dass das Universum sich ausdehnt. Vermutlich durch den Urknall entstanden.

Was war vor dem Urknall:
Sicherlich wird dies keiner genau beantworten können, doch meiner Meinung nach (wir der Big Bang Theorie glauben) gab es ein Zusammenziehen des Universums und einer sog. Komprimierung der Masse, auch der Antimaterie, die wäre die einzige Erklärung für den Urknall und der darauffolgenden Ausdehnung.

String Theorie:

Grundlegendes Objekt der Theorie ist nicht das Teilchen, das nur einen einzigen Punkt im Raum einnehmen kann (Punktteilchen), sondern etwas, was eine bestimmte Länge besitzt, sonst aber keine weitere Dimension; etwa so, wie ein unendlich dünnes Saitenstück, was im Englischem als "String" bezeichnet wird. Man unterscheidet zwei Typen von Strings, offene und geschlossene.

Dabei ist auch die Weltfläche berücksichtigt; die Geschichte eines Teilchens kann als Weltlinie dargestellt werden. Da aber ein String in jedem Augenblick eine Linie einnimmt, ist seine Geschichte in der Raumzeit eine Weltfläche. Die Weltfläche eines offenen Strings ist eine zweidimensionale Fläche, die eines geschlossenen Strings ein Zylinder oder eine Röhre.

Zwei Strigstücke können sich auch vereinigen. Entsprechend kann sich ein einzelnes Stringstück aufteilen. Objekte, die man sich vorher als Teilchen vorstellte, werden in der Stringtheorie als Wellen dargestellt, die den String entlangwandern. Damit entsprechen Emission und Absorption eines Teilchens der Teilung bzw. dem Zusammenschluss von Strings. Ein Beispiel: In der Teilchentheorie wird die gravitative Wirkung der Sonne auf die Erde darauf zurückgeführt, dass ein Graviton von einem Teilchen in der Sonne emittiert und von einem Teilchen in der Erde absorbiert wird


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Urknall - Eine Veränderung ohne Zeit?

11.09.2012 um 21:48
Gruss
Erfinder


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