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Frage zur Gravitation

1.490 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gravitation, Masse, Gewicht ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Hantierer Diskussionsleiter
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Frage zur Gravitation

06.04.2018 um 13:18
Zitat von ChemikChemik schrieb:Ja genau, du würdest nie etwas akzeptieren, was du nicht verstanden hast...
Ich akzeptiere nichts, was ich verstanden habe, es aber als falsch erkannt habe.
Zitat von McMurdoMcMurdo schrieb:Mach doch selbst ein paar Experimente wenn du nicht glaubst was andere dir sagen.
Wenn Du meine Einwände gegen die Experimente, von denen nicht eines der hier aufgeführten die Lichtgeschwindigkeit gemessen hat, ignorierst, dann macht eine Diskussion keinen Sinn.

Ich habe doch andere Experimente vorgeschlagen. Nur alleine werde ich die garantiert nicht machen. Ich müsste mir da noch etwas technisches KnowHow aneignen, dann bräuchte ich Material, was finanziert werden muss und außerdem brauch ich auch Zeugen und Leute die es prüfen. Da müsste sich schon eine entsprechende Einrichtung dafür bereiterklären. Mir würde es ja nichts nützen, als Unstudierter bin ich doch gar nicht befähigt einen Beitrag zur Wissenschaft zu leisten, die Fachmagazine würden es sich nicht mal anschauen.
Zitat von SpöckenkiekeSpöckenkieke schrieb:Du kannst ja vielleicht das Experiment von Fizeau aus dem 19jhd. nachbauen.
Nö, nachbauen machen ja die anderen schon zur Genüge.


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06.04.2018 um 13:38
@Hantierer
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Ich habe doch andere Experimente vorgeschlagen. Nur alleine werde ich die garantiert nicht machen. Ich müsste mir da noch etwas technisches KnowHow aneignen,
Zur Einweg-Messung:

Als erstes müßte geklärt werden, wie du die Synchronisation der beiden Uhren bewerkstelligst, die an den beide Enden der Strecke die Laufzeit messen.

Das viel größere Problem ist, die Länge der Meßstrecke so exakt wie möglich festzulegen. Da das Meter mit der Vakuum-LG verknüpft ist, beißt sich das ganze: Eine Strecke mit einem Maßstab auszumessen, den man eigentlich erst ermitteln will.

D.h. die absulute Einweg-LG zu messen geht nicht - zumindest mMn.

Was machbar wäre ist, eventuelle Laufzeitunterschiede in verschiedenen Mess-Richtungen zu ermitteln.
Falls Unterschiede vorhanden sind, wäre das ja auch schon ein großer Erfolg ... ;)


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06.04.2018 um 13:44
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Nö, nachbauen machen ja die anderen schon zur Genüge.
Jepp, weil sie damit mit einfachen Mitteln die Lichtgeschwindigkeit messen können. Und warum ist das nix für dich? Zu einfach oder unter deiner Würde?


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06.04.2018 um 14:23
@Hantierer
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Das ist aber nicht einfach Dir zu erklären, wenn Du die Begriffe nicht richtig verstanden hast, die für die Erklärung benötigt werden. Ok, dann weiß ich jetzt wenigstens, warum die Bahn nie pünktlich ist. Der Lockführer sieht ja auf der Bahnhofsuhr eine ganz andere Zeit als ich am Bahnsteig!
Nein weißt Du nicht die Effekt sind im richtigen Leben bei den kleinen Geschwindigkeiten viel zu klein. Generell ist es aber nun mal so, dass bewegte Uhren langsamer laufen und das wechselseitig. Beobachter im Zug sehen so die zu ihnen bewegten Uhren am Bahnhof langsamer laufen und alle am Bahnhof sehen die zu ihnen bewegten Uhren um Zug langsamer laufen.

Das ist experimentell bestätigt, da ich aber Deinem weiteren Geschreibe hier schon entnommen habe, dass Du Dich entschieden hast nichts weiter über Physik zu lernen, sondern zu beleidigen und zu trollen, spare ich mir es zu erklären. Ist seit über 100 Jahren bekannt, musst eben selber sehen, ob Du es lernen kannst. Ich bin mir recht sicher, Du wirst es nicht, wer sich mit der Division überfordert ist ... :D

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Da wollen wir mal festhalten, warum @nocheinPoet das macht.
Falsch, nicht "wir", Du und auch nicht warum, sondern was Du glaubst oder unterstellst. Spreche besser nur für Dich. Wissen hast Du eh keines.

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Ich habe also die Begriffe nicht verstanden und kann nicht mal eine Uhr lesen!
Das Du hier einige Begriffe nicht richtig im physikalischem Rahmen der Definition verstehst ist offensichtlich und ich habe nicht behauptet, Du bist zu blöde eine Uhr abzulesen, gibt ja schon lange Digitaluhren, mit Zahlen kommst Du doch klar?

Also ich habe nur erklärt, dass wenn zwei Personen jede von einer Uhr eine Zeit abließt, dann muss das nicht bedeutet, dass sie es auch gleichzeitig getan haben, selbst wenn beide gleiche Zeitwerte ablesen. Als einfaches Beispiel nannte ich die Zeitverschiebungen.

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Das sagt mir zwar nichts über Physik, aber über mich, ich bin zu doof und habe gefälligst das zu glauben was man mir sagt.
Nein, eines Deiner vielen Probleme ist, Du verwechselst immer, dass was Du glaubst das gemeint wurde, mit dem was gemeint wurde. Bist da auch überempfindlich, da liegt wohl was in der Vergangenheit begraben. Mit keinem Wort habe ich von Dir verlangt zu glauben was man Dir sagt.

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Dass ein Sympathisant von Psiram darauf bestehen muss, ist mir schon länger klar. Aber wahrscheinlich anderen nicht so sehr.
Argumentum ad hominem - bezeichnend. Leider ist Dir hier wohl eigentlich gar nichts klar. Und Psiram versucht naive Menschen vor Betrügern zu schützen, da ist nichts falsches dran, und gehört auch eh hier nicht in den Thread.

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Das Ziel dieser (un)lustigen Trollerei ist es, den Leuten glauben zu machen sie wären zu dumm, sie an ihrem eigenen Verstand zweifeln zu lassen, um sie so ihres Selbstvertrauens und ihrer eigenen Urteilsfähigkeit zu berauben.
Also Selbstvertrauen hast Du offenkundig nicht wirklich viel richtiges, Urteilsfähigkeit auch nicht, da ist nichts zu rauben, selbst wenn man das zum Ziel hätte. Kennst das mit dem nackten Mann und der Tasche?

Und Du bist sicher recht alleine mit dieser seltsam gestörten Wahrnehmung über meine Ziele, die anderen Leser schätzten mich mehrheitlich eigentlich für meine Erklärungen.

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Damit setzt man die Voraussetzungen, dass ein derart ins Zweifeln gebrahcter Mensch, nach Sicherheit und Autorität sucht, sich unterwirft. Da wird dann sogar die Logik selbst bezweifelt, natürlich mit vermeintlich logischen Schlüssen.
Gut das wir in VT sind, THC soll ja zu Psychosen führen können, so Verfolgungswahn ... hörst Du auch schon Stimmen? :D

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Das ganze Getexte von @nocheinPoet hat als mehr mit böser Psychologie bzw. Spiegelmagie zu tun, als mit Physik.
Wenn ein Moderator das liest, so mit anderen Beleidigungen von Dir um Kontext könnte das für ein paar Tage Urlaub reichen. :D




Zitat von HantiererHantierer schrieb:@Spöckenkieke Ich bin hier nicht der, der andere dazu anmahnt einfach zu akzeptieren, was nicht zu verstehen ist.
Man kann gar nicht alles verstehen, schaue Dir CERN an, kein einzelner Mensch kann verstehen, wie alle Geräte da im Einzelnen funktionieren. Tatsachen sollte man erstmal akzeptieren, wenn man überleben will. Ganz einfach, Du musst nicht wissen, was Strom ist, aber solltest akzeptieren, dass er tödlich sein kann. Also besser nicht die Finger in die Steckdose stecken.

Und was zu verstehen ist und was nicht, gibst Du ja nicht vor, nur weil Du etwas nicht verstehen kannst, heißt es nicht, es kann keiner verstehen. Dein Horizont ist ja nun mal sehr beschränkt. Sagst Du ja selber, Addieren und Subtrahieren geht noch so, Multiplizieren ist schon schwieriger und Dividieren dann schon richtig schwer, für Dich ...




Zitat von HantiererHantierer schrieb:Ich akzeptiere nichts, was ich verstanden habe, es aber als falsch erkannt habe.
Du bist ja nun wie alle Menschen nicht frei vom Irrtum. Und für viele Dinge in der Physik muss man einfach richtig rechnen können, um diese zu beurteilen, um zu entscheiden, sind die richtig oder falsch. Wenn Du keine Buchstaben erkennen kannst, das Alphabet nicht beherrschst, kannst Du kein Buch lesen und auch nicht beurteilen, ob da nun was falsches drin steht oder nicht.

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Ich habe doch andere Experimente vorgeschlagen. Nur alleine werde ich die garantiert nicht machen.
Ja garantiert, alleine wirst Du nichts machen und auch wohl mit anderen nicht, und Du bist auch gar nicht in der Lage so ein Experiment zu machen und auszuwerten.

Schau, ein Experiment ist eine Frage an die Natur zu einer Theorie. Eine Theorie ist mathematisch formuliert, sagt ein Ergebnis vorher und im Experiment wird dann geschaut, ob dieses Ergebnis auch so zu messen ist. Um so ein Experiment zu machen und auszuwerten bedarf es schon an mehr mathematischen Fähigkeiten und physikalischen Kenntnissen.

Du wirst, selbst wenn Du wen findest, der das für Dich baut und durchführt, nichts davon wirklich nachvollziehen können, dem wirst Du dann auch einfach nur glauben müssen oder eben nicht.

Genauso könntest Du hier erklären, Du baust Dir eine Rakete und fliegst zum Mars. Ebenso lächerlich.

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Ich müsste mir da noch etwas technisches KnowHow aneignen, dann bräuchte ich Material, was finanziert werden muss und außerdem brauch ich auch Zeugen und Leute die es prüfen.
Kannst Du vergessen, wie bereit Du bist Dir etwas anzueignen haben wir ja hier gesehen und Geld wird für Dich sicher keiner verbrennen.

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Da müsste sich schon eine entsprechende Einrichtung dafür bereiterklären. Mir würde es ja nichts nützen, als Unstudierter bin ich doch gar nicht befähigt einen Beitrag zur Wissenschaft zu leisten, die Fachmagazine würden es sich nicht mal anschauen.
Nein, es geht nicht ums Studium, es geht um Leistung, um Wissen, Dir fehlt nicht das Studium, Dir fehlt das Wissen, ich kenne auch Studierte, die keine Ahnung haben und nicht in die Fachpresse kommen, eben weil sie Mist schreiben. Recht hast Du aber mit was Deine Fähigkeit angeht einen Beitrag für die Wissenschaft zu leisten, die ist nicht gegeben.

Du leistest wohl nur einen Beitrag bisher im Universum, Du erhöhst leider die Entropie, magst damit nicht mal aufhören? :D


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06.04.2018 um 14:25
@delta.m

Einwegmessung ist vom Prinzip her schon echt schwer, hatte dazu mal eine Idee:

Gegeben ist eine beliebige Masse im All, durch eine "Explosion" wird nun je eine Hälfte beschleunigt, gleiche Masse, gleiche Geschwindigkeit. Jede Masse ist wo auch mit Technik und Schnickschnack bestückt. Nach einiger Zeit teilen sich beide Hälften nochmal, eben so, dass beide nun zum Startpunkt ruhen. Nun wird dort ein Lichtimpuls zu beiden Resten gesendet, wenn der da ankommt, gibt es wieder einen Impuls, und der verbleibende Rest bewegt sich nun zurück zu Startpunkt.

Wenn es nun Laufzeitunterschiede geben sollte, dann werden beide Reste nicht gleichzeitig, im Ruhesystem der Startmasse, beschleunigt und sich auf den Rückweg machen.

Meine Frage nun ist, könnte man so eine Einwegmessung der Lichtgeschwindigkeit machen, konkret zumindest feststellen ob es sich im Ruhesystem der Startmasse immer gleichschnell in jede Richtung ausbreitet? Denn man kann ja nun, nachdem beide Reste gleichzeitig wieder am Startpunkt angekommen sind, den in irgendeine Richtung beschleunigen und das Experiment wiederholen. So sollte sich doch das Relativitätsprinzip für den Elektromagnetismus experimentell bestätigen lassen.

Habe es so in einem Physikforum gestellt, die verstehen das, aber bisher wenig Resonanz ... ;)


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06.04.2018 um 17:41
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Wenn Du meine Einwände gegen die Experimente, von denen nicht eines der hier aufgeführten die Lichtgeschwindigkeit gemessen hat, ignorierst, dann macht eine Diskussion keinen Sinn.
Welche Einwände deinerseits hab ich denn ignoriert? Ich hab dir sogar das Prinzip des Interferometers gezeigt damit du dich damit beschäftigen kannst weil du ja danach fragtest. Und solange alle Experimente die es gibt bestätigen das die LG immer in allen Richtungen konstant ist sind deine Einwände nix wert.
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Ich habe doch andere Experimente vorgeschlagen. Nur alleine werde ich die garantiert nicht machen. Ich müsste mir da noch etwas technisches KnowHow aneignen, dann bräuchte ich Material, was finanziert werden muss und außerdem brauch ich auch Zeugen und Leute die es prüfen. Da müsste sich schon eine entsprechende Einrichtung dafür bereiterklären. Mir würde es ja nichts nützen, als Unstudierter bin ich doch gar nicht befähigt einen Beitrag zur Wissenschaft zu leisten, die Fachmagazine würden es sich nicht mal anschauen.
Wie ich es vorausgesagt habe. :D
@Hantierer


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06.04.2018 um 21:30
Zitat von delta.mdelta.m schrieb:Was machbar wäre ist, eventuelle Laufzeitunterschiede in verschiedenen Mess-Richtungen zu ermitteln.
Falls Unterschiede vorhanden sind, wäre das ja auch schon ein großer Erfolg
Genau, es ginge erstmal nur darum. Dann würde man beweisen, dass sich die Erde "unter dem Licht wegdreht", weil es sich unabhängig von Quelle und Empfänger ausbreitet. Voll normal also.
Zitat von delta.mdelta.m schrieb:Als erstes müßte geklärt werden, wie du die Synchronisation der beiden Uhren bewerkstelligst, die an den beide Enden der Strecke die Laufzeit messen.
Ja, ich denke da an Timer. Also die Uhren haben zusätzlich einen Starttimer und das Experiment wird vollständig automatisch gestartet. Dann müsste man nur identische Uhren mit Timer haben und die Timer synchron starten. Dann muss man die Uhren an ihren Platz tragen, die Messung fertig aufbauen, bevor der Timer losgeht und dann lösen Lampe und Zeitmessung gleichzeitig aus, unabhängig davon wie "sich das Ereignis ausbreitet".

Wie man das technisch genau hinkriegt, weiß ich nun auch nicht so im Detail. Vielleicht kann man auch einfach Laptops nehmen, die über das I-Net oder USB oder was synchronisiert werden, aber ob das genau genug ist?

Wenn es keine fertigen Uhren gibt, dann müssen wir halt welche bauen. Mit integrierten Schaltkreisen dürfte das kein großes Problem darstellen. Das sind kleine Prozessoren, die für solche Anwendungen gemacht sind.

Jedenfalls sollte es schon Uhren für günstig gegeben, die einen Taktgeber von über 1Ghz haben. Das Licht brauch für einen Kilometer 1/300.000s, das entspricht 300khz...da müsste also bei 100m, so ca. 3Mhz., Messstrecke schon genug Auflösung erreicht sein, um den Effekt nachzuweisen, besser wären natürlich 500m oder 1000m.

Da wir für den Anfang eh in Luft messen, ist Genauigkeit da nicht so sehr von Belang, wenn wir bei mehreren Messungen unter 20% Standard-Abweichung bleiben, ist das fürs erste ausreichend. Von daher kann man da auch ganz klassisch ein Maßband nehmen. Wir müssen beide Richtungen messen, da können wir auch nur mit einer Strecke arbeiten und dann ist die Länge ziemlich egal. Wenn wir beide Richtungen gleichzeitig messen wollen, dann müssen die Strecken nur genau gleich lang sein.

Cool wäre so ein Dingens, womit die Straßenbauer ihre Vermessungen machen, man muss ja auch irgendwie zielen und die Detektoren treffen. :)
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Wenn ein Moderator das liest
Na wenn wir schon in VT gelandet sind, dann wollen wir dem Moderator doch auch mal die Freude machen und eine spinnen. :)
Zitat von SpöckenkiekeSpöckenkieke schrieb:Zu einfach oder unter deiner Würde?
Natürlich ist das unter meiner Würde, was denkst Du denn? Nein Quatsch, das ist alles nicht das, was ich messen will...:)


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06.04.2018 um 22:42
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Nein Quatsch, das ist alles nicht das, was ich messen will...:)
Wieso? Du hast genau danach gefragt. Es ist nur so, dass davschon wer vor dir war.


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07.04.2018 um 00:08
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Wie man das technisch genau hinkriegt, weiß ich nun auch nicht so im Detail.
Machs halt so, wie beim GPS, da wird nämlich genau das getan: Die Signallaufzeit wird ermittelt und daraus dann die Entfernung berechnet. Nur würde die Genauigkeit des GPS stark schwanken, wenn es den Effekt, den du behauptest gäbe, tuts aber nich. Aber das hatten wir schon...

mfg
kuno


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07.04.2018 um 10:31
Zitat von SpöckenkiekeSpöckenkieke schrieb:Wieso? Du hast genau danach gefragt.
Nein, eben nicht. Ich will die Eigenbewegung der Messstrecke messen und nicht die Lichtgeschwindigkeit. Dafür darf man keine Spiegelstrecken nehmen, sonst klappt das nicht.


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07.04.2018 um 10:34
@Hantierer
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Genau, es ginge erstmal nur darum. Dann würde man beweisen, dass sich die Erde "unter dem Licht wegdreht", weil es sich unabhängig von Quelle und Empfänger ausbreitet. Voll normal also.
So, Du willst also beweisen, dass die Erde sich unter dem Licht wegdreht. :D Dann kannst Du auch beweisen, dass sie sich um die Sonne dreht, alles beides lange bekannt, da es aber für Dich wohl neu ist ...

Also in einer Rakete, Wände undurchsichtig und schwarz, kannst Du von beiden Enden Licht empfangen, es läuft mit c und gleichlange über gleiche Strecken zur Mitte. Darum kannst Du über diese Laufzeiten keine Geschwindigkeit der Rakete, zu was auch immer, messen.

Man kann nun die Rakete um ihre Achse rotieren lassen, und Licht einmal links und einmal rechts herum schicken und oh Wunder, es wird nicht gleichzeitig am Startpunkt ankommen, eben weil Rotation absolut ist. Heißt, man kann mit der Lichtlaufzeit die Rotationsgeschwindigkeit der Rakete im Raum messen. Und das wird auch schon lange angewendet, ich hatte ja schon mal den Laserkreisel genannt.

Was aber eben nicht geht, ist Dein "Tacho" ...

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Ja, ich denke da an Timer. Also die Uhren haben zusätzlich einen Starttimer und das Experiment wird vollständig automatisch gestartet. Dann müsste man nur identische Uhren mit Timer haben und die Timer synchron starten. Dann muss man die Uhren an ihren Platz tragen, die Messung fertig aufbauen, bevor der Timer losgeht und dann lösen Lampe und Zeitmessung gleichzeitig aus, unabhängig davon wie "sich das Ereignis ausbreitet".
Man braucht Atomuhren, eben wegen der Genauigkeit und auch das Uhren auf ihren Platz tragen wird sehr lustig. Die müssen nämlich sehr genau stehen, der Abstand zwischen den Uhren muss sehr genau vermessen werden. Mit genau meine ich, sehr viel genauer als auf einen tausendstel Millimeter.

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Wie man das technisch genau hinkriegt, weiß ich nun auch nicht so im Detail. Vielleicht kann man auch einfach Laptops nehmen, die über das I-Net oder USB oder was synchronisiert werden, aber ob das genau genug ist?
Eben, Betonnung liegt auf - Du weißt es nicht so im Detail ...

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Wenn es keine fertigen Uhren gibt, dann müssen wir halt welche bauen. Mit integrierten Schaltkreisen dürfte das kein großes Problem darstellen. Das sind kleine Prozessoren, die für solche Anwendungen gemacht sind.
Wer ist denn "wir" genau? Du auch? Es ist ja wohl so, Deine Fähigkeiten reichen da nicht mal im Ansatz für aus so genau Uhren zu bauen, und wer soll das eigentlich zahlen, auch Du? ...

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Jedenfalls sollte es schon Uhren für günstig gegeben, die einen Taktgeber von über 1 Ghz haben. Das Licht brauch für einen Kilometer 1/300.000 s, das entspricht 300 khz...da müsste also bei 100 m, so ca. 3 Mhz, Messstrecke schon genug Auflösung erreicht sein, um den Effekt nachzuweisen, besser wären natürlich 500 m oder 1000 m.
Dürfte, sollte, hätte, könnte ...

Du hast Null Ahnung, also wie genau müssen die Uhren gehen, welche Abweichung dürfen die haben, wie genau muss die Strecke ausgemessen werden, wenn Du welche Geschwindigkeit noch messen willst?

Eben, Du hast keinen Schimmer und Du wirst diese Größen auch nie alleine berechnen können und wenn es Dir wer berechnet, wirst Du nie feststellen können, ob er damit richtig liegt.

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Da wir für den Anfang eh in Luft messen, ist Genauigkeit da nicht so sehr von Belang, wenn wir bei mehreren Messungen unter 20% Standard-Abweichung bleiben, ist das fürs erste ausreichend. Von daher kann man da auch ganz klassisch ein Maßband nehmen.
Was für ein Schwachsinn und schon wieder "wir" ... :D

Klar, ein Maßband, ganz klassisch, bist schon lustig. :D

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Wir müssen beide Richtungen messen, da können wir auch nur mit einer Strecke arbeiten und dann ist die Länge ziemlich egal. Wenn wir beide Richtungen gleichzeitig messen wollen, dann müssen die Strecken nur genau gleich lang sein.
Und weiter geht es mit "wir", klar und wieder nichts konkretes mit Substanz.

Zitat von HantiererHantierer schrieb:Cool wäre so ein Dingens, womit die Straßenbauer ihre Vermessungen machen, man muss ja auch irgendwie zielen und die Detektoren treffen. :)
:D


Halten wir mal fest, Du hast von Tuten und Blasen keine Ahnung, kannst nichts wirklich genau sagen, berechnen vorgeben, Dein "wir" an so einem Projekt wird sich darauf beschränken, dass Du Dich ums Bier kümmerst. Den Rest wirst Du anderen überlassen, wie auch die Kosten.

Sollte es dann wirklich ein Ergebnis geben und das widerspricht Deinen "Überlegungen", sagen wir mal besser, "Behauptungen", wirst Du vermutliche anderen die Schuld geben und diese Ergebnisse anzweifeln, nachrechnen und überprüfen wirst Du da selber gar nichts können.

Du wirst nicht feststellen können, ob die Uhren genau genug sind und gingen, ob die Strecken genau genug ausgemessen wurden, gar nichts wirst Du da selber können.

Aber es soll das raus kommen, was Du glaubst weil wenn es dann um Preise geht, dann willst Du ganz vorne in der Reihe stehen, richtig?

:D




Zitat von HantiererHantierer schrieb:Nein, eben nicht. Ich will die Eigenbewegung der Messstrecke messen und nicht die Lichtgeschwindigkeit. Dafür darf man keine Spiegelstrecken nehmen, sonst klappt das nicht.
Es gibt keine "Eigenbewegung" von Körpern, weiß man schon über 400 Jahre, nennt sich Relativitätsprinzip. Und Du willst messen lassen und nichts selber messen, weil, Du dazu gar nicht in der Lage bist.

So schaut es eben aus ...

Scherzkeks ..


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07.04.2018 um 10:56
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Frage zur Gravitation
05.04.2018 um 23:03
HIP26727 schrieb:
Die dazu zu faul sind, die lassen die 'Geister' für sich arbeiten. Das nennt man 'Spiritualität'.

Ja, das stimmt, denjenigen die wirklich wissen was geht, wissen natürlich, dass die Armut der Menschen für sie arbeitet.
Wie jetzt? Die Armut der Menschen ist 'n Geist? Und den lässt du für dich arbeiten?
Das hört sich aber gar nicht so furchtbar altruistisch an!
Oder haben der Herr neben allen anderen Problemen auch noch eines mit dem Textverständnis?
.
.
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Frage zur Gravitation
gestern um 21:30
delta.m schrieb:
Was machbar wäre ist, eventuelle Laufzeitunterschiede in verschiedenen Mess-Richtungen zu ermitteln.

Falls Unterschiede vorhanden sind, wäre das ja auch schon ein großer Erfolg
Genau, es ginge erstmal nur darum. Dann würde man beweisen, dass sich die Erde "unter dem Licht wegdreht", weil es sich unabhängig von Quelle und Empfänger ausbreitet. Voll normal also.
Pass auf, ich mache jetzt mal auf Altruist und lasse dich am von dir stets unterschätzten Ideenreichtum der Technik teilhaben, und ein Prinzipschaltbild gibt's auch noch gratis:

Du baust dir 'ne kurze Messbasis (~ 1 m) auf der du zwei Emitter / Sensor-Paare E1/B1 & E2/B2 in gegenläufiger Richtung montierst.
Über den 1:1 Spannungsteiler R1/R2 (R1=R2) und den Taster S1 lädst du zu Beginn den Integrationskondensator C1 (Typ mit niedrigem Leckstrom) auf etwa die halbe Betriebsspannung UB (die sollte elektrisch und thermisch gut stabilisiert sein) auf.
Beim Start der Messung wird zunächst E1 eingeschaltet. Gleichzeitig wird während der Lichtlaufzeit von E1 nach B1 über R3/R5 der C1 aufgeladen. (Beides über die elektronischen Schalter in den gestrichelten Kästchen)
Das Signal von B1 "Licht ist angekommen" schaltet E1 aus, E2 ein und setzt die Ladeschaltung für C1 während der Lichtlaufzeit E2/B2 über R5/R4 auf entladen.
Das Signal von B2 "Licht ist angekommen" schaltet E2 aus, E1 ein und setzt die Ladeschaltung wieder auf laden.
Wenn du schön schnelle Schaltvorgänge hinbekommst, flitzt das Licht jetzt einige Millionen mal (= eine Messbasis von Millionen Metern) pro Sekunde hin und her, und am Kondensator erscheint bei richtiger Auslegung von C1/R3/R4/R5 mit der entsprechenden Frequenz eine ganz feine Sägezahnspannung um die halbe Betriebsspannung herum. Wenn eine der beiden Laufzeiten länger / kürzer ist, überwiegt die Ladung / Entladung, die Differenz addiert sich mit jedem Durchlauf auf, und die Spannung an C1 läuft weg. Et voilà!


LiMes01


Du wirst natürlich am Anfang jede Menge Unsymmetrien haben, unterschiedliche Schaltzeiten selbst bei gleichen Emitter / Sensor-Paaren und den elektronischen Schaltern, ein paar cm Differenz in den Leitungslängen, einige Millimeter bei der Montage der Messbasis, Widerstandstoleranzen im Lade- / Entlade-Zweig, etc.,etc., aber dafür haben wir ja das Poti R5, mit dem der Lade- / Entlade-Strom symmetriert werden kann:
Mach dir in die Mitte der Basis 'n 1/4" Gewinde und pack den Apparat auf ein vernünftiges Photostativ. Nun kannst du in einer beliebigen Stellung R5 so abgleichen, dass die Spannung an C1 nicht mehr wegläuft. Dann schwenkst du das Teil um 180° und schaust was passiert. Zur Gegenprobe kannst du, falls sich nun die Spannung verändert, auch in dieser Lage auf 'Ruhe' abgleichen. Dann müsste die Spannung, wenn du das Teil in die Ursprungslage drehst, zum entgegengesetzten Ende wegdriften.

Na, Idee? Oder wo ist mein Denkfehler?


Btw.: Die niedliche und handliche Messbasis hat noch einen anderen Vorteil: Du kannst das ganze Experiment (du hast natürlich meine Erlaubnis, es als "Hantierer-Experiment" in die Geschichte eingehen zu lassen) problemlos in der Bude durchführen. Das erspart die nicht nur selber die Unbilden der Witterung, es eliminiert auch einige Open-Air-Fehlerquellen. Z.B. dass dir die Sonne auf die Fotodioden scheint und dadurch immer in der selben Richtung deren Schaltzeiten verändert. Oder auch den oben schon erwähnten Mitführungs-Effekt durch den Wind. Gerade an diesem Effekt haben sich schon andere versucht ...

5345528359 609a549d24 zOriginal anzeigen (0,2 MB)

und sind kläglich gescheitert.


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07.04.2018 um 11:45
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Dafür darf man keine Spiegelstrecken nehmen, sonst klappt das nicht.
Und warum nicht? Die bewegen sich ja schließlich mit, haben demnach also überhaupt keinen weiteren Einfluss.
@Hantierer
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Da wir für den Anfang eh in Luft messen, ist Genauigkeit da nicht so sehr von Belang, wenn wir bei mehreren Messungen unter 20% Standard-Abweichung bleiben, ist das fürs erste ausreichend.
Na dann bau doch einfach zwei Lampen auf und stell dich in die mitte und dann löst du die Lampen aus und misst mit deiner Stopuhr wann du von beiden jeweils das Licht siehst. Und siehe da, egal in welche Richtung du das Experiment machst siehst du die Lampen immer gleichzeitig angehn, was ja nicht sein könnte wenn sich währendessen die Meßstrecke verlängert. Viel Erfolg!!! @Hantierer


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07.04.2018 um 12:01
Zitat von HIP26727HIP26727 schrieb:Na, Idee? Oder wo ist mein Denkfehler?
Das hört sich ganz gut an, danke, wäre eine Idee, müsste vom Prinzip her klappen. Bin zwar in Elektrotechnik nicht wirklich kenntnisreich und auch nicht erfahren, aber da kenne ich jemanden.
Zitat von McMurdoMcMurdo schrieb:Na dann bau doch einfach zwei Lampen auf und stell dich in die mitte und dann löst du die Lampen aus und misst mit deiner Stopuhr wann du von beiden jeweils das Licht siehst.
So könnte es auch gehen, da kann man mit einer Uhr messen und hat nicht das Problem der Synchronisation. Die Lampen müssten aber dennoch mit einem Timer ausgelöst werden. Signallaufzeiten von Steuersignalen müssen dabei auch berücksichtigt werden und wenn die sich auch verschieben, ist es wieder hin wie her - sozusagen.

Spiegel gleichen es aus, weil sich dann das Licht in beide Richtungen ausbreitet breiten, die Strecke verschiebt sich auf dem Hinweg des Lichtes in die eine Richtung und auf dem Rückweg genau entgegengesetzt zurück.


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07.04.2018 um 13:01
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Spiegel gleichen es aus, weil sich dann das Licht in beide Richtungen ausbreitet breiten, die Strecke verschiebt sich auf dem Hinweg des Lichtes in die eine Richtung und auf dem Rückweg genau entgegengesetzt zurück.
Nicht wenn man die Spiegel quer zur bewegungsrichtung anbringt. So funktioniert ja auch das Interferometer. Mach dichda nochmal schlau. ;) @Hantierer
Zitat von HantiererHantierer schrieb:So könnte es auch gehen, da kann man mit einer Uhr messen und hat nicht das Problem der Synchronisation. Die Lampen müssten aber dennoch mit einem Timer ausgelöst werden.
Ja dann viel Erfolg! Bau mal auf und messe! 4 Uhren und eine Stopuhr sollten ja nicht das problem sein. Ich bin gespannt :)


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07.04.2018 um 13:37
Zitat von HantiererHantierer schrieb:Dafür darf man keine Spiegelstrecken nehmen, sonst klappt das nicht.
Warum nicht? Du Behauptest doch, dass sich das verändern würde, dann wäre es doch so mit einfachsten Mitteln messbar.


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07.04.2018 um 14:26
@rgnf | @kuno7 | @Chemik | @delta.m | @McMurdo | @HIP26727

Es ist ja wenig wahrscheinlich, dass seine Messstrecke sich auch genau parallel zum Medium bewegt, kann ja auch seitlich sein. Dann müsste das Licht so mitgenommen werden, wie ein Schwimmer wenn es Strömung im Fluss gibt. Dann sollte ein Laserpunkt versetzt ankommen ...


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07.04.2018 um 14:51
@nocheinPoet
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Dann müsste das Licht so mitgenommen werden, wie ein Schwimmer wenn es Strömung im Fluss gibt.
Dann würden auch alle Lichtstrahlen im All irgendwann nur noch parallel zueinander laufen (in Richtung der Strömung), oder?
;)


edit:
Ne, wohl falsch überlegt: der Vektor der Strömung bleibt ja immer gleich groß - also gibt es nur eine bestimmte Abweichung (Vektoradition)...


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07.04.2018 um 17:14
@delta.m

Nicht wirklich, mir ging es um Wikipedia: Aberration (Astronomie) ... ;)

Aber egal, für @Hantierer lohnt hier eh kein Wort mehr, geht um die anderen Leser hier.


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07.04.2018 um 17:22
@rgnf | @kuno7 | @Chemik | @delta.m | @McMurdo | @HIP26727 ... @Hantierer

Wenn man weiß wo und wie ... :D
P1040993.Original anzeigen (2,7 MB)

Messung der Lichtgeschwindigkeit aus der Laufzeit eines Lasersignals über eine bekannte Strecke.
http://sammlung.physik.rwth-aachen.de/index.php?id=Op-12


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