Jonas_Werhuhn
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Die Windrad-Wärmepumpen-Theorie meines Bekannten
gestern um 20:21Ich hatte am Wochenende eine ewig lange und ziemlich hitzige Diskussion mit einem guten Bekannten von mir, der beruflich viel mit Energiewirtschaft zu tun hat und mir da eine Theorie an den Kopf geworfen hat, die mich seitdem nicht mehr wirklich loslässt. Er meinte nämlich, wir schauen alle aus der völlig falschen Perspektive auf das Thema Energiewende, speziell wenn man sich das parallele Vorantreiben von riesigen Windparks und den verpflichtenden Einbau von Wärmepumpen ansieht.
Seine Überlegung baut auf einem recht simplen physikalischen Grundprinzip auf, bei dem er meinte, man müsse einfach nur dem Geld folgen. Jeder weiß ja, dass eine Wärmepumpe der Umgebungsluft die Wärme entzieht, was aber unweigerlich bedeutet, dass sie massiv mehr Strom aus dem Netz ziehen muss, je kälter und vor allem je windiger es draußen ist, weil durch den sogenannten Windchill-Effekt die Anlage viel stärker an ihre Leistungsgrenze gebracht wird. Gleichzeitig werden unsere Landschaften mit immer größeren Windrädern zugepflastert, bei denen einem schon mal auffallen kann, dass der Wind seltsamerweise immer exakt in die Richtung weht, in die die Rotorblätter gerade ausgerichtet sind.
Sein Gedankengang war dann, dass uns dieses ganze Konstrukt als grüne Stromerzeugung verkauft wird, diese Vorrichtungen in Wahrheit aber gigantische, ans Stromnetz angeschlossene Ventilatoren sind, die nachts von den großen Energiekonzernen gezielt angeworfen werden, um künstliche Zugluft zu erzeugen und das Mikroklima in Bodennähe massiv herunterzukühlen. Das würde dann nämlich dazu führen, dass all die staatlich verordneten Wärmepumpen diese künstliche Kälte und den Wind messen, sofort in den Hochleistungsmodus schalten und dann plötzlich ein Vielfaches an teurem Strom fressen, den wir am Ende exakt den gleichen Konzernen bezahlen müssen, die auch diese sogenannten Windparks betreiben.
Er meinte auch, das würde erklären, warum die Rotoren an schönen Sommertagen oft völlig stillstehen, weil da ohnehin niemand heizt und der künstliche Kühleffekt den Betreibern in dem Moment schlichtweg keine Mehreinnahmen beim Heizstrom bringen würde.
Ich saß dann da und dachte mir einerseits, dass das natürlich absolute Science-Fiction und völliger Wahnsinn ist, aber auf den zweiten Blick ist dieser Profit-Kreislauf so in sich geschlossen, dass ich kurz echt keine Gegenargumente mehr parat hatte. Die Energiemenge, die ein solcher Riesen-Ventilator bräuchte, steht doch thermodynamisch sicherlich in keinem Verhältnis zu dem finanziellen Mehrverbrauch der Wärmepumpen, oder schätze ich das völlig falsch ein? Ich würde mich echt freuen, wenn mir hier jemand mit ein bisschen tieferem Physik-Verständnis genau aufzeigen könnte, wo der massive Denkfehler in dieser Kette liegt, damit ich das beim nächsten Treffen sauber entkräften kann.
Seine Überlegung baut auf einem recht simplen physikalischen Grundprinzip auf, bei dem er meinte, man müsse einfach nur dem Geld folgen. Jeder weiß ja, dass eine Wärmepumpe der Umgebungsluft die Wärme entzieht, was aber unweigerlich bedeutet, dass sie massiv mehr Strom aus dem Netz ziehen muss, je kälter und vor allem je windiger es draußen ist, weil durch den sogenannten Windchill-Effekt die Anlage viel stärker an ihre Leistungsgrenze gebracht wird. Gleichzeitig werden unsere Landschaften mit immer größeren Windrädern zugepflastert, bei denen einem schon mal auffallen kann, dass der Wind seltsamerweise immer exakt in die Richtung weht, in die die Rotorblätter gerade ausgerichtet sind.
Sein Gedankengang war dann, dass uns dieses ganze Konstrukt als grüne Stromerzeugung verkauft wird, diese Vorrichtungen in Wahrheit aber gigantische, ans Stromnetz angeschlossene Ventilatoren sind, die nachts von den großen Energiekonzernen gezielt angeworfen werden, um künstliche Zugluft zu erzeugen und das Mikroklima in Bodennähe massiv herunterzukühlen. Das würde dann nämlich dazu führen, dass all die staatlich verordneten Wärmepumpen diese künstliche Kälte und den Wind messen, sofort in den Hochleistungsmodus schalten und dann plötzlich ein Vielfaches an teurem Strom fressen, den wir am Ende exakt den gleichen Konzernen bezahlen müssen, die auch diese sogenannten Windparks betreiben.
Er meinte auch, das würde erklären, warum die Rotoren an schönen Sommertagen oft völlig stillstehen, weil da ohnehin niemand heizt und der künstliche Kühleffekt den Betreibern in dem Moment schlichtweg keine Mehreinnahmen beim Heizstrom bringen würde.
Ich saß dann da und dachte mir einerseits, dass das natürlich absolute Science-Fiction und völliger Wahnsinn ist, aber auf den zweiten Blick ist dieser Profit-Kreislauf so in sich geschlossen, dass ich kurz echt keine Gegenargumente mehr parat hatte. Die Energiemenge, die ein solcher Riesen-Ventilator bräuchte, steht doch thermodynamisch sicherlich in keinem Verhältnis zu dem finanziellen Mehrverbrauch der Wärmepumpen, oder schätze ich das völlig falsch ein? Ich würde mich echt freuen, wenn mir hier jemand mit ein bisschen tieferem Physik-Verständnis genau aufzeigen könnte, wo der massive Denkfehler in dieser Kette liegt, damit ich das beim nächsten Treffen sauber entkräften kann.






