Verschwörungen
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Energieraub

76 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Energie, Energieraub ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
habib Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Energieraub

17.12.2003 um 11:32
@AcidU

Die Kleine Tattoo sind doch keine Thema und heutzutage sind im Trend, aber ich meinte die, die sich von dem Gesicht bis Zeh tättovieren.

Was ich schreibe, ist auch keine Kritik, wie gesagt, hinter jeden von solchen Menschen steckt ein verletztes Kind.

Jeder möchte sich in der Gesellschaft mit anderen in Verbindung bringen und alles was man macht, ist ein Weg dahin, um mehr Energie oder Liebe zu erhalten.


melden

Energieraub

17.12.2003 um 12:13
@habib

Das ist wohl eher Psychologie. Und wie gesagt denke ich das jeder seine eigene
Motivation hat warum er sich komplett tattoowiert. In vielen Kulturen wird eine
Tattoowierung unterschiedlich behandelt. Mal als Stammeszeichen, als Ehrerbietung,
als Zeichen für Männlichkeit, Krieger oder Position innerhalb einer Gesellschaft o.ä.
oder sogar als magisches Zeichen.
Warum sich einige komplett tattoowieren oder piercen mag ich nur vermuten.
Vielleicht um zu provozieren, vielleicht um "anders" sein zu wollen, vielleicht auch
aus suchtverhalten. Es gibt viele Gründe. Aber bei jedem von einem verletzten Kind
zu sprechen ist mir zu pauschal.
Vielleicht ist es ein Weh für sie Annerkennung und Liebe zu erhalten, innerhalb einer
bestimmten Klientel oder Zielgruppe. Aber das tut jeder von uns in Cliquen, bei der
Arbeit, in der Familie, bei Freunden jeder "kämpft" doch um die Liebe und
Annerkennung der Anderen. Selbst wenn wir Liebe geben geschieht es selten aus
reiner Selbstlosigkeit, sondern immer in der Hoffnung Liebe zurückzubekommen.
Auch wenn viele vielleicht an sich arbeiten mögen.


melden
habib Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Energieraub

17.12.2003 um 12:21
@AcidU

So ist es, wie Du beschreibst, allerdings fällt mir ein, dass Indianer in Amazon nützen Tattoo als Heilmittel gegen Krankheit und besonderes Schmerzen.


melden

Energieraub

17.12.2003 um 12:49
Was ist Celestine?

Gebt mir eure Mics und ich bringe teure Stylz!


melden
habib Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Energieraub

17.12.2003 um 13:04
@hi Scharlatan

Das Buch "Die Prophezeiungen von Celestine"
von James Redfield
*********************
Allerdings hat er mehere Bücher geschrieben und die meisten davon sind Folgebücher von Celestine.

Das Buch entspricht amis Geschamck völle Aktion, aber trozdem ist ein gutes Buch.


melden

Energieraub

17.12.2003 um 14:33
@habib

"Das Buch entspricht amis Geschamck völle Aktion, aber trozdem ist ein gutes Buch. "

könntest du mir das verdeutschen bitte? :)


In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung von Dankbarkeit.
(J.W.G.)



melden
habib Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Energieraub

17.12.2003 um 15:46
@algiz

Es ist wie alle Holywoods Filme völle Ereignisse, also wie ein krimi, ein abenteuerliche Geschichte.

Wer so was gerne liest, wird es genissen!


melden

Energieraub

18.12.2003 um 07:54
@habib und @AcidU

Habt ihr bezüglich Tätowierungen schon mal was von dieser japanischen Gemeinschaft gehört, in der sich die Angehörigen Männer in ihrer Selbstfindungs- bzw. Ausbildungszeit tätowieren lassen müssen. Nach deren Lehre und Anschauungen müssen Frauen die Qualen der Geburt aushalten und Männer haben dies auf sich zu nehmen. Ausserdem hat jede Tätowierung eine eigene Bedeutung und projiziert gewisse Eigenschaften, Elemente und Fähigkeiten auf die betreffende Person. In etwa "primitiven" (ich verwende diesen Ausdruck ungern) Völkern gleichzusetzen mit speziellen Bemalungen und Hautzeichnungen oder -Schnitten.
Auch allgemein mit Verkleidungen wie Beispielsweise bei den Indianern früher für die Jagd oder eine spezielle Gemeinschaft betreffende Truppe, welche durch Tierfelle und Zähnen oder mit Federn geschmückt, an die Übertragung deren Energie und Eigenschaften glaubten.


Ebenfalls erwähnenswert ist die bei manchen Gesellschaften, nicht nur bei primitiven Urölkern oder afrikanischen Stämmen, ist die Bedeutung von Körperzeichnungen bzw. Tätowierungen im gesellschaftlichen Aspekt.
Demnach erkennen sich Mitglieder einen bestimmten (auch geheimen Lehre/Gesellschaft) mittels ihrer Zeichen und auch der einzelne Rang innerhalb derer und die einzelnen "Erleuchtungsstufen" sind daran zu erkennen (gleich militärischen Abzeichen).



Auch in mafiosen Gemeinschaften (europäischen als auch den Triaden und Yakuza) gibt es einige Gruppierungen/Kartellgemeinschaften mit Geheimlehren, die sich dieser Erkennungs- und Zugehörigkeitsbrandmarkung bedienen.
Um nur ein Beispiel zu nennen gibt es diesbezüglich auch den anerkannten "Mythos" einer von den darauf schwörenden Mitgliedern, nach dem sich dieses Zeichen bei Bruch oder Verrat gegenüber dieser Geheimgesellschaft innerhalb der Mafia, anfängt zu brennen. Bis aufs Fleisch hinein und von dort auf ewig in der Seele.

Dem müssen die neu-aufgenommenen auserwählten Mitglieder am Anfang ihrer Karriere mittels einem aufwändigen Ritual, gleich einer spirituellen Probe, unterziehen, einen speziellen Eid darauf schwören.
Mittels ihrem speziellen (meist auf ihren Rang, Zuständigkeitsbereich und "Gläubiger" bezogenen) Gemeinschaftszeichen können sie, laut der Geheimlehre, auch ohne ihrer physischen Anwesenheit von ihrem für sie zuständigen Einweiher und Meister belangt werden (jeder, der auserwählt wurde, der Geheimgesellschaft beizutreten, bekommt einen für ihn verantwortlichen und Bürgenden - auf deutsch "Zuständigen" - zugewiesen). Energieraub, wenn ihr es so wollt, kann auf diese Weise stattfinden. Und noch ein paar andere Dinge, die gemeinhin dem Bereich der schwarzen Magie zuzuschreiben sind.

Dies wird jeoch je nach Mafiavereinigung unterschiedlich gehandhabt und ist nur in einigen ideologisch veranlagten internen Zirkeln der Fall. Hat also nicht mehr so viel mit der "Neuen Ära" der globalen Organisierten Kriminalität zu tun, dem inzwischen die östlichen kriminellen Vertreter in gigantischem Maße beiwohnen, sondern ist vielmehr in ihrer Ursprungsform, der italienischen Mafia, begründet. Diese hatte einen ideologischen Ursprung - nicht so sehr einzig brutalen, kriminellen (im herkömmlichen Sinne) und rein materialistischen Kern - hat, wie fälschlicherweise allgemein behauptet wird. Sie folg(t)en einem eigenen Prinzip bzw. Lehre bei der Durchsetzung ihrer ideologischen Anschauungen. Was der ursprüngliche Gründungsausruf ihrer Existenz und Vereinigung Gleichgesinnter war.

Jedoch ist für Außenstehende darüber kaum etwas bekannt. Da es keine Aussteiger gibt, höchstens "ausgestiegen Wordene".


Klimt

__________________
Gerade das was wir nicht sehen wollen, ist unser ärgster Feind.

Klimt



melden

Energieraub

18.12.2003 um 11:21
@klimt

Dem kann ich nichts mehr hinzufügen. Und es ist dem Hörensagen so das die
Yakuzza für die einzelnen Stufen und/oder Berufsgruppen (wenn man das so sagen
kann) eigene Tattoowierungen hat.
Das allerdings das Tattoo auch benutzt werden kann (also im Metaphysischen Sinne)
um jemanden zu bestrafen ist mir neu. Aber ein sehr interessanter Aspekt. Werde mich
mal umhören.
Ich weiß aber das in bestimmten Volksgruppen (hpts. im Amazonasgebiet) die
Tattoowierung eine magische Eigenschaft auf den Träger übertragen soll. Also Mut,
Kraft, Ausdauer etc. Je nachdem Motiv. Gelegentlich soll der Farbe sogar eine Droge
beigemischt worden sein um diesen entsprechenden Effekt hervorzurufen. Der
natürlich nicht auf ewig anhält :)


melden

Energieraub

19.12.2003 um 07:27
@AcidU

Ich bin begeistert hier jemanden anzutreffen, der ein wenig Ahnung davon hat! Ich habe mich schon mit mehreren Menschen darüber ausgetauscht, aber da es sich eben um sogenannte geheimen Riten handelt, welche ausschliesslich in verschlossenen Geheimgesellschaften stattfinden, ist tatsächlich bisher wenig nach außen durchgedrungen.
Deiner Aussage mit den angereicherten Farbmischungen kann ich da nur zustimmen. Urvölker verwendeten grunsätzlich natürliche Farbkonstellationen auf organischer Basis, und wer sich mit der Farbenlehre - also mit der Herstellung der natürlichen Farben bereits im Altertum - beschäftigt hat, der weiss, dass diese natürlichen Farbessenzen sowohl durch ihre lichtreflektorischen Qualitäten als auch durch ihre spezifische Zusammensetzung differente Wirkungen auf den Organismus ausüben.

Wenn wir zusätzlich davon ausgehen, dass jede feste physikalische Form feinstoffliche Verbindungen impliziert, dann ist es nur natürlich dass sich diese mit anderen Verbindungen austauschen und diese sodann einen gegenseitigen Effekt aufeinander ausüben.
Bei den Farbmethoden wurden meines Wissens nach ebenfalls die inneren Qualitäten und Fähigkeiten der Kämpfer/Krieger/Jäger gestärkt und gefördert, als auch (je nach Zusammensetzung/Farbe und Bildmotiv) die Geistheiler/Schamanen/Medizinmänner mit bewusstseinssteigernden und aufnahmefördernden Essenzen in Richtung Spiritueller Erkenntnis versehen und dadurch mit großer Macht auch über andere und im Zusammenhang mit ihren Geistern als auch gefährlichen Dämonen ausgestattet.

Der Farbenlehre zufolge soll es ebenfalls bestimmte Nuancen geben, die einem Kontakt ins Jenseits, also mit Verstorbenen als auch "Göttern" und Schutzgeistern sehr sympathetisch sind.

Was die Yakuza betrifft hast du natürlich Recht, ich werde dazu ebenfalls noch etwas posten. Ich hoffe du hast Glück dabei, wenn du dich umhörst, es würde mich sehr interessieren was da noch so alles nach außen durchgedrungen ist.
Viele Möglichkeiten und Aussichten haben "Aussteiger" ja bekanntermaßen nicht, ganz abgesehen einmal von den bei asiatischen Vorstellungen sehr hochstehenden Werten wie vor allem persönliche Ehre! aber auch Respekt, Pflichtgefühl und Treue gegenüber einmal geeideten Versprechen, selbst wenn sie mit gewissen Vorgängen ihrer Organisationen und Auftraggebern nicht immer einverstanden sind bzw. sie selbst in Buße stehen.


Klimt

__________________
Gerade das was wir nicht sehen wollen, ist unser ärgster Feind.

Klimt



melden
habib Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Energieraub

19.12.2003 um 13:23
Eine von großten Energieräuber ist die Angst!


melden

Energieraub

19.12.2003 um 13:40
@habib

Angst kann Flügel verleihen *g*

Was Du meinst ist ständige Angst. Also ein Zustand. Wobei Angst ein seltsamer
Faktor ist. Sehr unberechenbar. Denn diese Angst kann irgendwann auch zu einer
Energie werden. Dränge eine Katze in die Enge. Sie wird erst weichen. Und dann aus
der Verzweiflung heraus eine einzigartige Energieleistung, sowohl körperlich als
auch psychisch schaffen. Nämlich ihre Angst zu besiegen, und Dich anzuspringen :)
E in Angstzustand, wie etwa Panikattacken, also eine Psychosomatische Krankheit
kann allerdings so sehr zu einem Energiefresser und -räuber werden das man
körperlich krank werden kann.
Angst ist ein faszinierender Zustand, ebenso wie Liebe. Man kann sie nie wirklich
zuordnen und/oder wirklich mir umgehen... Es sind die Dinge die das Leben
interessant machen. Und es sind die elementarsten Bausteine unseres Seins.


melden
habib Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Energieraub

19.12.2003 um 14:09
@AcidU

« Und es sind die elementarsten Bausteine unseres Seins. »

So ist es! Die Seele bringt ihre ausgewählte Angst ganz absichtlich auf die Erde und die ist eine Teil von unser SEIN!

Wir schwingen ständig zwischen Angst und Liebe und die beiden sind Motoren unsere Gedanken!

Wie Du auch erwähnt hast, verliert die Angst ihre aufbauende Rolle, wenn sie uns keine milimeter Bewegung zur Liebe zulässt.


melden

Energieraub

20.12.2003 um 07:23
Hallo ihr beiden,

Also Angst ist im Grunde eine nützliche Energieform im Sinne Überleben der Organismen, Evolutionsmaßnahme des irdischen Lebens. Aufgrund von negativen Erlebnissen oder eingebildeten Tatsachen (können auch genetisch festgelegte Mechanismen sein, die unsere Vorfahren uns hinterlassen haben)
wird Angst als Schutzmechanismus vom Verstand aktiviert. Dabei werden biochemische Stoffe im Gehirn und in Folge im biologischen Körper freigesetzt (Adrenalin, Noradrenalin etc.).
Durch diese können enorme Energiepotentiale ausgelöst werden. Wie bereits bei unseren Vorfahren, als diese abrupt vom normalen Stoffwechsel fähig sein mussten auf plötzlich auftauchende Gefahren wie z.B. Säbelzahntiger etc. zu reagieren.
Flucht oder Angriff. Auf jeden Fall abrupte Reaktion und Aktivierung der innersten Überlebenskräfte - Äktivität - die uns zu beinahe übermenschlichen Kräften verhelfen kann.

Diese beiden Reaktionsmöglichkeiten ließen ganz grundlegende und automatisch ablaufende Verhaltens- und Reaktionsmuster zu, ohne dass jedoch zuvor der analytische Verstand eingeschaltet werden musste, dies hätte in diesem Fall nur als situationsgemäß unnötige gewertete zusätzliche Zeit in Anspruch genommen. In solch einer Situation hätte dies angesichts der Gefahr das Ende bedeuten können.
Es musste ein Mechanismus her der vom Normalzustand in sekundenschnelle auf Hochtouren - auf 180° anspringt. Auchg wenn wir heute nicht mehr (im Normalfall) solchen riesigen Naturgewalten gegenüberstehen, sind unsere Körper dennoch das Erbe und die Fortentwicklung dieser Urvölker und Neandertaler/Steinmzeitmenschen und unser Körperablauf ist im Wesentlichen der gleiche, funktioniert auf die gleiche Weise und reagiert auf ebendie gleichen äußerlichen Reize.
Mit dem automatischen meine ich nicht das analytische und bewußt vorgenommene Zusordnen - der bewusste Verstand - sondern den unbewussten, den Instinkt, das Unbterbewusstsein wenn man so will.


Doch was früher einmal nützlich war, kann uns heute zum Verhängnis werden, wenn man dadurch falsch reagiert.
Dabei mu´ß die Funktionsweise des Verstandes genau unter die Lupe genommen werden:
Er hat ein eigenes rein systematisches Ordnungssystem. Gewisse Reize ordnet er nach ihren symathischen (gleichen/ähnlichen) Werten zu und mißt sie danach und sendet an das Gehirn und den Körper biochemische Impulse und Informationen aus selbst wenn diese der momentan aktuellen Situation nicht entsprechen.
Ein Beispiel: Du oder ein Vorfahr wurdet von einer giftigen Spinne schwer überlebensschädigend in eurer Kindheit angegriffen. Im Sinne des evolutionären Überlebens speichert der unterbewusste Verstand seine Eindrücke von diesem Geschehen ab. Alles was er an Eindrücken aufnehmen konnte, unbewusst und automatisch läuft dies ab. Und er sendet bei gegebener Wiederholung irgendeines dieser Eindrücke automatisch seine aus diesem Erlebnis rückgefolgerten Überlebensmechanismen aus. Beispielsweise Hormonausschüttung zur Flucht, wenn er einer Spinne gegenübersteht.
Ein Mensch später der sich dieser Tatsache gar nicht (mehr) bewusst ist und wo bei einem kleinen Weberknecht (Spinnenart) keine wirkliche Gefahr besteht kann durchaus Schwißausbrüche haben und Panikattacken, ohne dass er sich der Ursache dieser Auswirkungen bewusst wäre, ohne dass es in der momentanen Situation Sinn machen würde, wenn ihm bewusst wäre, dass von dieser kleinen Spinne irgendeine Gefahr ausginge. Der unterbewusste Verstand läuft in diesem Falle ohne bewusste Kontrolle ab. Es geht für ihn schier um Überleben und Nicht-Überleben. Es gibt nichts dazwischen. Er ordnet nur zwischen positiv und negativ und den evolutionsmäßig förderlichen Maßnahmen die er im entsprechenden Falle von automatisch ablaufender "Wiedererkennung" ergreifen muß.
Auf dieses Beispiel bezogen arbeitet der unterbewußte Verstand so: Spinne = Schmerz = Nichtüberleben = Notsituation/Gefahr = Panik = Adrenalinausschüttung = sofortige Aktivität (ohne Zeit zum Nachdenken zu vergeuden) = Flucht oder Zerschlagen.
Das ist z.B. Angst und seine folgende Reaktion.


Diese Sache hat jedoch einen zusätzlichen Haken: Der unterbewußte Verstand speichert nicht nur das Bild von Spinne ab, sondern alle damit verbundenen Begleitumstände.
D.h. wenn dieser Urzeitmensch oder du als Kleinkind einen anderen Eindruck aufgenommen hast während diesem Gefahrerlebnis oder Schmerz, dann wird dies ebenfalls im Verstand abgespeichert. Dies kann irgendein Geruch, eine Person in der Nähe sein oder ein Aufschrei den jemand von sich gab. Diese Eindrücke und Begleitumstände sind dann ebenfalls negativ besetzt und können bei gegebenem Falle negative unbewußt gesteuerte Reaktionen auslösen ohne das von ihnen eine Gefahr ausginge. Aber das Unterbewußtsein arbeitet auf diese Weise.

Wenn dir beispielsweise einer dieser Sinneseindrücke (diese oder eine ähnliche bei dem damaligen Geschehnis anwesende Person, ein Geruch der damaligen Umgebung, ein Schrei, Spinnenbeine, Netz, ein ähnlich aussehender Gegenstand ohne dass du dir einer Spinne dabei überhaupt bewußt wärst oder eine dunkle Höhle oder andere ähnliche Umgebung wie damals oder eine sich spinnig anfühlende Berührung oder Anstreifen etc. etc.) irgendwann im späteren Leben wiederbegegnet, kann es durchaus sein, dass dein Unterbewusstsein diese Reize aufnimmt und an deinen Verstand weiterleitet, du empfindest dann aus scheinbar unerklärlichen Gründen als sogenannte "Schutzreaktion" des Körpers plötzlich Angst, Unsichwerheit, Unruhe, Nervosität oder allgemeines Unwohlsein etc.

Und nun stellt euch dies in mehreren Fällen im Alltag von Menschen vor, da unser Unterbewußtsein im Laufe der Generationen ja einen ganzen Haufen solcher Überlebenssituationen und Erfahrungen angehäuft hat und ständig Erfahrungen auch negative hinzukommen.

Dies beruht auf ebendiesem sich automatisch einstellenden Mechanismus. Bei Tieren läuft dies ständig unterbewußt ab, nur so können sie sich in ernsthaft gefährlichen Situationen schützen, ihr Überleben gewährleisten und sich als Art im ständigen Überlebenskampf in der Natur und gegenüber anderen Arten behaupten - dies ist ein Teil der evolutionären Intelligenz!

In unserem Falle jedoch kann es sehr schädlich sein und uns ungewollt negativ beeinflussen, da wir über dieses primitive Stadium hinausgestiegen sind.


Diese enorme Energie aufgrund dieser boilogischen Erfahrungswerte baut sich gezwungenermaßen auf die eine oder andere Weise ab.
Entweder man besiegt seine Angst indem man mit dem bewußten Verstand sie sinngemäß rational zuordnet und sie als Quelle von erlangtem Bewußtsein und Wissen und positiven Handlungen abbaut und nutzt oder sie nagt an deinem Gemüt und sie baut dich ab. Entweder oder. Du besiegst sie und gewinnst oder sie besiegt dich.

Ein Energieräuber ist Angst in jedem Falle: fragt sich nur ob sie nützlich und die verbrauchte Energie wert ist und auf diese Weise unser Überleben fördert oder aber einschränkt.


Klimt

__________________
Gerade das was wir nicht sehen wollen, ist unser ärgster Feind.

Klimt



melden

Energieraub

20.12.2003 um 07:54
@ habib

Richtig, Angst als Energieräuber auf das Mafiabeispiel übertragen ist ein wesentlicher Aspekt der Einflußnahme auf die Opfer oder Aussteiger, die mit dem Gedanken spielen, eine Sache oder Anweisung sausen zu lassen oder gar!!die Organisation zu verlassen und somit ihren geleisteten ewigen Schwur zu brechen.
Bereits während ihrer Mitgliedschaft spielt dieser Faktor eine bedeutungsvolle Rolle und die Mitglieder gelangen immer mehr unter den manipulierenden Einfluß ihres internen Regimes und Kodex.
Angst bestimmt den Alltag der Mitglieder - auf die eine oder andere Weise - sie stehen gewissermaßen mit der Zeit immer mehr unter psychischem Druck - einer Art "mystischem" Bann. Dieser nimmt Einfluß auf ihre Psyche, auf ihr Denken, spielt im Grunde der Sache eine viel größere Rolle als die Tätowierungen selbst.
Damit hast du schon recht. Aber es spielen noch mehrere Faktoren dabei eine Rolle. Nichtsdestotrotz übt die "mental" wirksame "Brandmarkung" mittels einer körperlichen Tätowierung an sich einen starken Einfluß auf deren Mitglieder (aber in gewissen Fällen auch auf deren zähe Widersacher) aus.

Um deutlich zu werden: Gerade diese dauerhafte Präsenz und somit ständige Erinnerung der innersten Zugehörigkeit (man spricht auch von einer "Hörigkeit der Seele") und die anfängliche Bereitschaft und Einwilligung - praktisch für die Dauer seines ganzen Lebens - sich einzig und allein auf alle ewigkeit im Dies- und Jenseits diesem auf gewissen Lehren und Kriminalität beruhenden Orden anzuschließen und eidlesstattlich zeremoniell zu versprechen - birgt riesige und permanente Macht auf ein Mafia-Ordensmitglied und ist somit an dem Verhalten und der eigenen Seelenverschreibung, der "Hörigkeit", der eigenen "Auslieferung" gegenüber den Mafiaorganisationen maßgeblich beteiligt.
Ja, man könnte beinahe sagen, sie üben ihren Machteinfluß auf dieser Basis von Gewalt und Terror (-androhung) getragen aus.


Es ist der "Pakt mit dem Teufel" - ihre Macht beruht auf permanenter Angst einer "übermächtigen Gewalt" - weit hinaus über Leben und Tod.



Klimt



__________________
Gerade das was wir nicht sehen wollen, ist unser ärgster Feind.

Klimt



melden
habib Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Energieraub

20.12.2003 um 21:47
@ Klimt

Heute das Geschäft mit der Angst bringt viel Geld und Weltherrschaft also eine ungeheuere Macht, die momentan ausser Kontrolle geraten ist.
Wie lange das Geschäft mit Angst weitergehen könnte, ist der Frage der Zeit.

In kleinere Portionen konnte man in Sekten oder Mafiuse Instutitionen das Geschäft registrieren, uns sogar in Vereinen, die am Anfang spirituelle Ziele vorhatten, aber bald was unmänschliches geworden sind.

Und wie Du so schön beschrieben hast, war den Druck so groß, dass Betroffene keinen Ausweg mehr gefunden hat, ausser sich umzubringen.

Aber von der Angst als Energieräuber habe ich mehr an persönliche, individuelle Angst gedacht, was mit uns auf die Erde kommt und uns lebenslang begleitet.

Die Angst könnte z.B die Angst vor Verlieren sein, Angst vor verlust des Arbeitplatz, Vor Altwerden, vor verlassen werden, u.s.w

Die Angst macht uns fertig und klein und Krank, und Tag zu Tag mehr und mehr und wir fallen immer tiefer herunter.

Ich kannte eine wunderschöne Frau, sie war eine Kollgein von mir, kurz vor zwei Wochen habe ich sie nach 10 Jahren wieder gesehen, sie war vor einem Kiosk mit paar anderen mit Bier in der Hand, als sie mich gesehen hat, hat sie ihren Gesicht versteckt.


melden

Energieraub

21.12.2003 um 03:04
@habib

Die Geschichte mit der Frau kann ich gut nachvollziehen.
Aber lass dir gesagt sein, dass dies mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf dich bezogen war, sondern die Ursache dafür in ihrem eigenen Leben zu suchen ist. Es sagt vieles über einen Menschen aus, der der Meinung ist, er müsse sein Gesicht vor anderen verstecken.

Dem Gesicht wird im Volksmund der Ausdruck der Seele, das Tor zum Selbst zugeschrieben. Es gibt da so einen Spruch, den ich in einem anderen Forum als Signatur verwende:
"Gott hat dir dein Gesicht gegeben. Für deinen Gesichtsausdruck bist du selbst verantwortlich." :)
Die Redewendung "sich in das eigene Spiegelbild sehen zu können" kommt auch nicht von irgendwo. Mit seinen Taten und Gewissen im Reinen zu sein ist sehr wichtig. Es gibt einen selbst nur ein einziges Mal auf der Welt, es sollte einen nichts, absolt nichts von seinem eigenen Weg abbringen dürfen, sodass er irgendwann nicht mehr er selbst ist, sich nicht mehr in die Augen sehen kann oder glaubt, sein Gesicht aus Scham vor den aufschlußreichen Spuren der Zeit (die mehr über ihn aussagen als irgendetas sonst - gerade am Hauptwesenspunkt Gesicht) verstecken zu müssen.
Nicht umsonst tragen viele Leute auch gerne Masken. Es schützt sie in der einen Weise und verleiht ihnen eine andere oder scheinbar "aufwertende" Identität in gewissem Sinne eine als "befreiend" empfundene Anonymität.

Doch wer seine Maske zu lange trägt, der wird ihr irgendwann GLEICH!
Man verliert mit der Zeit seine eigene Persönlichkeit, weil man so sehr in diese fremde, angenommene, dann übernommene Valenz geschlüpft ist, bis diese ident und untrennbar mit dem eigenen Ich verknüpft ist. Doch irgendetwas wird einem immer fehlen, ob man es wahr haben will oder nicht, das eigene Selbst ist es, das man dadurch unterbewusst verdrängt und unterdrückt. Solche Menschen haben schlechte erfahrungen gemacht oder zu wenig Zuwendung und Anerkennung als sie selbst erfahren oder sich nicht angemessen ausdrücken können und sind im Grunde sehr verklemmt. Du wirst es im Bedarfsfalle, wenn du irgendwann auf so jemanden triffst, selbst bemerken.

Aber im Grunde setzen die meisten Menschen Masken auf - ihre Alltagsmasken, wie ein Gewand, einen "Berufskittel" den man sich überstülpt. Die Frage ist dann nur wie sehr man das selbst ernst nimmt, wie dauerhaft dies ist und wie sehr das eigene (schwache) Selbst diesem stärkeren aufgesetzten anderen "Selbst" weicht, sich ur noch dahinter versteckt als Schutzmechanismus vor einer Umwelt, der man sich nicht gewachsen sieht und dieses neu knstruierte künstliche "Selbst" dann bedingungslos übernimmt. Auch dies geschieht im Grunde aus Angst. Einer tief verankerten Angst... Vielleicht vor Menschen, vielleicht vor anderen Reaktionen oder dem Leben (und seinen notwenigen vielleicht unkntrollierbaren Veränderungen, wodurch man eine gewisse Ohnmacht dem Leben gegenüber fühlt) selbst.
Grausam, nicht? .........





Ich habe da mal vor langer Zeit eine wissenschaftlich-psychologische Abhandlung darüber in "Psychologie" und "Masken, der mystische Zauber. Von Ursprung des Sein und Schein" gelesen.


Im Leben verändert sich viel, dies ist die Grundexistenz und möglicherweise einzige ernsthafte Bedingung und Beschreibung jeden Lebens. Somit verändern wir uns mit dem Leben zusammen, da wir sehr eng damit verknüpft sind, ja man kann sagen dies selbst beschreiben wie ein anfangs unbeschriftetes Blatt Papier. Wir werden zum Teil das, was wir tun. Und dies läßt uns gewissermaßen nicht wirklich los. Bis wir so sehr darin gefangen sind, dass sich ein gewisses Bedauern mit einschleicht, da eine gewisse Einmaligkeit im irdischen Augenblick liegt, die unwiderbringlich mit der Zeit verschwindet und somit ein Teil von uns den wir in jedem Augenblick leben. Wir verändern uns und altern, zumindest der Körper und dadurch in gewissem Maße auch der Geist. Er häuft Erfahrungen an, lernt, verändert und häuft wieder erfahrungen an. Dieser Prozeß bedingt das Altern, die Veränderung des Lebens.
Doch der Geist an sich kann nicht altern nur das Teil, das mit dem irdischen Leben verbunden ist.
Und Veränderung kann auch viele Vorteile und Freuden bringen. Ewig Gleichbleibendes, absolut gleich würde Leben, Erfahrungen, etc. alles ausschließen.

Doch eines steht fest: Leben besteht aus Energie. Alles was ist, sind Energieformen. Die einen feiner, die anderen fester, in unterschiedlichen Formen und Konstellationen. Leben braucht und verbraucht Energie, Leben erzeugt Energie. Je nachdem, in welche Richtung man es lenkt und wie man die Energie in Ordnung bringen und durch seine Erfahrungen lernt beschreibt es einen fortdauernden Prozeß des Energieaustausches und Überlebens und nicht nur des einzigen Verlustes an Energie. Energieverlust jedoch geht in Richtung fortschreitendem Lebensverfall, bis keine freie Energie mehr übrig wäre.



Klimt

__________________
Gerade das was wir nicht sehen wollen, ist unser ärgster Feind.

Klimt



melden
habib Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Energieraub

22.12.2003 um 07:57
@Guten Morgen Klimt!

Es ist schön wieder von Dir zu lesen!
Ja, so ist es, wie Du es gesagt hast, Dein Beispiel mit Masken gefällt mir sehr.

So sind wir, wir wissen genau bis absolute Freiheit eine kleine Strecke zu gehen ist, und wir können sehr leicht alles erreichen, aber was alles so schwirig macht, ist Angst von der Freiheit.

Die Freiheit ist schrecklich, und wer möchte so einfach frei sein? Ganz wenige Menschen.

Und meisten von uns möchten ihre gemütliche Ecke nicht tauschen, sie möchten alles festhalten, was sie erreicht haben, sogar ihre Ängste, ihre Gewohnheiten, ihre Freunden , die ihnen immer wieder wehtun!

Sie möchten wieder in der selben Ecken essen, immer wieder über selben Thema disskutieren und immer von selben Bekannten bleidigt wedern.

Sie lieben ihre Gemüt, obwohl ihre Partner/in sie immer sie wieder verletzt, aber sie haben ihre gegenmittel schon längst gefunden, "na ja, das ist das Leben".

Sie möchten nicht anderes, wieso denn eigentlich, ihr Leben ist wunderbar, obwohl die ganze Zeit wie ein Sonntagnachmittag verdammt hässlich und langweilig ist, aber es geht doch!

Wer möchte frei sein, die Freiheit ist ein Neuanfang, völle Respekt vor sich und vor anderen, die Freiheit ist eine Verantwortung für sich und eine Kühnheit für Fliegen!

Die Freiheit ist höhe Schwingungen, die keine Gelegenheit für Lüge und Selbstbetrug gibt.

Aber wer möchte frei sein?


melden

Energieraub

22.12.2003 um 15:19
Grüß dich, @habib! Danke für deine tiefgründige Antwort
Ich lese das sehr gerne, da es genau das beschreibt, was ich denke. Genau so sieht es aus, es ist die Gesellschaft in der wir leben, es sind die Menschen die uns umgeben. Es gibt kaum und selten Ausnahmen. Wie sagt man so schön, der Mensch ist ein "Gewohnheitstier".

» und wir können sehr leicht alles erreichen, aber was alles so schwirig macht, ist Angst von der Freiheit. «br>
Sobald jemand sein vertrautes abgetretenes Terrain - seine "muffige Ecke" - verlässt, bekommt er es mit der Angst zu tun, da hast du recht. Doch was kann eine Gesellschaft ehrlich lernen, wenn sie in ihren bisherigen Gewohnheiten und Kenntnissen gefangen ist und Angst hat, Neues, vielleicht sinnvolles und hilfreies zuzulassen. neue Perspektiven anzunehmen.
Die Gesellschaft ist Veränderung, alles Leben und Fortschritt bedeutet Veränderung - ohne diese existiert kein Leben!

Ich sage die noch einen Spruch, der mir persönlich auch sehr gefällt:
"Tradition ist festgehaltener Fortschritt.
Fortschritt ist weitergeführte Tradition."
Wobei wir dahinterkommen, wenn wir dieses Zitat interpretieren, dass festgehaltene Tradition, die man nicht fortführt, wo keine neue erkenntnisse und Sichtweisen und Möglichkeiten sowie veränderung zu lässt, zum Tode verurteilt ist. Nicht zuletzt, weil sich die Umgebung um sie herum ständig verändert, da hilf alles Bewahren und Anstrengung dagegen nicht.
Dieses Beispiel kann man natürlcih auch auf kleiner Gruppen oder einzelne Menschen übertragen.


Angst kann positive Seiten haben, indem sie eine Barriere darstellt, uns vor dem Ungewissen zu bewahren oder vor ungekannten Gefahren. Aber genau diese Eigenschaft beschreibt auch ihre negative Wirkung auf uns.

Nehmen wir das Beispiel von Kriegen oder Konflikten zwischen Völkern oder Menschen an sich. Wieviel Unrecht und Leid musste aufgrund Unwissenheit und Missverständnissen und der Angst der Menschen gegründet auf der Angst vor dem "Unbekannten", dem "Anderen". Anstatt dies zu erfahren und herauszufinden, wie es wirklich aussieht, gibt es Vorurteile und die Menschen halten daran fest. Sie wollen keine neuen Erkenntnisse und ihre veralteten Glaubensgrundsätze und (geistigen) Grenzen loslassen.

Stellt man ihnen neue Erkenntnisse oder Wahrheiten vor, versucht man sie anzuregen, Vorurteile zu überwinden und hinter die Oberfläche zu sehen, so scheinen sie aus einer inneren instinktiven Angst heraus sich dagegen intensiv zu wehren, es erscheint ihnen als zu unsicher.

»Die Freiheit ist schrecklich, und wer möchte so einfach frei sein? Ganz wenige Menschen.

Und meisten von uns möchten ihre gemütliche Ecke nicht tauschen, sie möchten alles festhalten, was sie erreicht haben, sogar ihre Ängste, ihre Gewohnheiten, ihre Freunden , die ihnen immer wieder wehtun!

Sie möchten wieder in der selben Ecken essen, immer wieder über selben Thema disskutieren und immer von selben Bekannten bleidigt wedern. «br>
Richtig, das hast du gut beschrieben.

»Sie lieben ihre Gemüt, obwohl ihre Partner/in sie immer sie wieder verletzt, aber sie haben ihre gegenmittel schon längst gefunden, "na ja, das ist das Leben".«br>
Die meisten Menschen vertun sich damit selbst die Chance, ihr Leben glücklicher zu gestalten. Vielleicht würde das Glück um die Ecke liegen, doch sie sehen es nicht. Und selbst wenn sie es sehen, würden sie es vielleicht ziehen lassen, aus Angst, etwas neues zu wagen, sich auf etwas einzulassen, das ihren bisherigen Gewohnheiten widerspricht, selbst wenn sie unglücklich sind und Leiden.
Ich habe dies in meiner Umgebung so oft und intensiv erlebt, das es mich irgedwie bestürzt hat, diese Menschen in ihrem Leben und Leiden zu sehen, ohne eine Aussicht auf Hoffnung, sie wollen nicht einmal Hoffnung oder Hilfe.

»Sie möchten nicht anderes, wieso denn eigentlich, ihr Leben ist wunderbar, obwohl die ganze Zeit wie ein Sonntagnachmittag verdammt hässlich und langweilig ist, aber es geht doch!

Wer möchte frei sein, die Freiheit ist ein Neuanfang, völle Respekt vor sich und vor anderen, die Freiheit ist eine Verantwortung für sich und eine Kühnheit für Fliegen!

Die Freiheit ist höhe Schwingungen, die keine Gelegenheit für Lüge und Selbstbetrug gibt. «br>
Auch berufliche Chancen und Aufstieg oder andere Möglichkeiten werden genau aus diesem Grunde von vielen Menschen oft ausgeschlagen. Sie leben wie in einem Kreis, der mit einer roten Trennlinie versehen ist, die sie ja nie überschreiten dürfen. Die rote Grenzlinie ist Tabu. Dabei würden sie nur einen kleinen Schritt hinaus wagen, würden sie sehen, dass ihnen absolut nichts passiert. Was sollte schon geschehen. Neue perspektiven und Gewinne wären möglich. Die Tore der Welt stehen offen, wer wagt den ersten Schritt? Die welt ist voller Wunder ....

"Ohne Risiko kein Gewinn!"


»Aber wer möchte frei sein? «br>
Ich.



Klimt

PS: Ich finde es gut, dass sich hier jemand wie du auch nähere Gedanken dazu macht, das ist wichtig, wenn wir unsere heutige Welt in der wir leben (müssen) betrachten. Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der sich darüber Gedanken macht?

__________________
Gerade das was wir nicht sehen wollen, ist unser ärgster Feind.

Klimt



melden

Energieraub

26.12.2003 um 01:24
@habib
hast du die fortsetzungen des buches gelesen? oder irgendjemand anders?


melden